500 Jahre Reinheitsgebot

Das Reinheitsgebot gilt als das älteste Lebensmittelgesetz der Welt und feiert in diesem Jahr sein 500-jähriges Bestehen. Im Jahre 1516 wurden erstmals in Bayern Regeln zum Bierbrauen festgelegt. Bis 1906 waren diese geltendes Recht allein im Herzogtum Bayern, ab dann durfte ganz Deutschland im Rahmen der Richtlinien nur mit Hopfen und Wasser brauen. Auch heute gilt diese Verordnung noch, wenn sie auch mittlerweile um den Zusatz Hefe und Malz (Gerste) erweitert worden ist. Pünktlich zum Jahresbeginn stellt Wilde & Partner sieben Reisetipps rund um das Bier vor, bei denen Hopfen und Malz bestimmt nicht verloren sind.

1. Mehr als Sangria – Brautraditionen auf Mallorca
Mallorca ist für Party- und Strandurlaub bekannt. Was nur wenige wissen: Seit einigen Jahren etabliert sich auf Mallorca ein Markt für heimisches Craft-Bier, das vor allem im Westen und Norden gebraut und vertrieben wird. Der Mallorca-Experte fincallorca empfiehlt einen Besuch der mallorquinischen Hausbrauereien wie Tramuntana aus Selva, Cas Cerveser in Galilea, Sullerica in Soller und die Beer Lovers aus Alcudia. Einige der Brauereien bieten Verköstigungen und Führungen für Besucher an.
www.fincallorca.de

2. Bierkulinarik in Europas höchstgelegener Brauerei
In Livigno können Bier-Liebhaber bei einer Führung durch die Brauerei „1816“ einen Blick über die Schultern von Braumeister Andrea Rocca werfen. Der Name der Brauerei verweist auf die Höhenlage des Ortes. Braumeister Rocca ließ sich in Bayern zum Biersommelier ausbilden und fährt regelmäßig zum Einkauf von Hopfen und Malz dorthin. Das Erfolgsgeheimnis der Brauerei „1816“ und seines gleichnamigen Biers ist die enge Bindung zu Livigno — das zeigt bereits der Name, der auf die Höhenlage des Orts verweist. Darüber hinaus zählt das für die Herstellung wichtige Quellwasser Livignos zu einem der reinsten der Welt. Gebraut werden in Livigno die vier Klassiker Hefeweizen, Helles, Pils und Rauchbier. Je nach Saison kommen auch ungewöhnliche Zutaten zum Einsatz beispielsweise Moschus-Schafgarbe, wilde Heidelbeeren oder Enzian.
www.livigno.eu

3. Bierwochenende für zwei
Für Bierliebhaber gibt es bei weekend4two, dem Spezialreiseveranstalter für Kurz- und Wochenendreisen zu zweit, genau das Richtige: zwei Tage rund ums Bier in Baden-Württemberg. Der Trip führt in die Bierkulturstadt Ehingen. In der hauseigenen Brauerei können verschiedene Biersorten sowie Biertreberbrot degustiert werden. Die Übernachtung erfolgt im beliebten Bierkistenzimmer mit echtem Holz aus dem früheren Malzlager, ein Bierträger mit sechs Flaschen von drei Brauereien ist inklusive. Das Vier-Gänge-Bier-Dinner und ein digitaler Bier-Kultur-Stadtrundgang runden den Aufenthalt ab. Als Erinnerung an zwei tolle Bier-Tage gibt es eine Bierkulturstadt-Tasche.
www.weekend4two.de/special/835/kulinarik-rund-ums-bier

4. Über den Wolken heben die Bierpreise ab
Die Flugmaschine swoodoo hat in diesem Jahr die Getränkepreise bei Low-Cost-Fluggesellschaften untersucht. Hier genießen Passagiere eher ein teures Trinkvergnügen. Der Preis für 0,33 Liter Bier startet bei den größeren Billig-Fluggesellschaften bei drei Euro. Diesen Preis zahlen zum Beispiel Passagiere von Germanwings und Wizz Air. Ganze 5,50 Euro und damit fast doppelt so viel berechnen flybe und Norwegian. Ein bisschen günstiger bekommen Fluggäste ein Bier mit fünf beziehungsweise 4,50 Euro bei easyjet und Ryanair.
www.swoodoo.com

5. Einheimisches Bier über den Dächern von Zell am See
Self-made Braumeister: Nach einer TV-Reportage über Urwald-Einwohner, die ihr eigenes Bier brauten, kam Fritz Sendlhofer auf den Hopfen. Nachdem er sich bei Bekannten in Bayern inspirieren ließ und Anleitungen einholte, startete er auf seinem Logenplatz mit herrlichem Ausblick auf den Zellersee in das Projekt und perfektioniert heute sein Bier bis zum letzten Schliff. Besucher können das angenehm süffige und erfrischende Bier hoch über den Dächern von Zell am See zu selbstgemachtem Bauernbrot und Speck in einem alten Steinkrug probieren. Urig: Fritz pflegt mit Bier auch seinen Bart, mit dem er schon diverse Auszeichnungen gewonnen hat.
www.zellamsee-kaprun.com

6. Prag, Köln, Amsterdam, München: Touren durch die Bier-Metropolen Europas
In Prag können Bierfans bei dem dreistündigen Rundgang zu den besten Mikrobrauereien mehr über die Geschichte des Biers lernen, das hier auf eine lange Brautradition zurückblicken kann. In Köln lernen Bierfans bei informativen und unterhaltsamen Anekdoten, warum Kölsch „schön, schlau, schlank und gesund“ macht und wie es sich auf das Liebesleben auswirkt. In Amsterdam entspannen die Füße bei einer einstündigen Bier-Tour durch die niederländische Hauptstadt, während ein Fahrer die mobile Fahrradbar vorbei an den Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum strampelt. Als Erfrischung stehen 20 Liter Bier bereit. Bei einem abendlichen Rundgang durch München stellt ein Tourguide die Bierhauptstadt der Welt vor. Dabei lernen die Teilnehmer mehr über die faszinierende Geschichte deutscher Brauereikunst – von den historischen Anfängen bis zu den großen Klosterbrauereien des Mittelalters und dem weltberühmten Reinheitsgebot.
www.getyourguide.de

7. Mittendrin im Hinterhof der Stiegl Brauerei
Große Brauerei ganz klein: Im Hans-Peter Porsche TraumWerk werden im Miniaturformat realistisch gestaltete Alltagsszenen zum Leben erweckt, so auch der Betrieb der Stiegl Brauerei in der Region Salzburg. Hier kann man den Bierlieferanten beim Beladen der Holzfässer zusehen und den Aufbau einer Brauerei von oben untersuchen. Das Hans-Peter Porsche TraumWerk befindet sich verkehrsgünstig an der Autobahn A8 zwischen der Bierhauptstadt München und Salzburg.
Hier entdecken Besucher in der circa 400 Quadratmeter großen Modelleisenbahnanlage detailgetreu gestaltete Landschaften in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Auf einer Gleislänge von rund drei Kilometern fahren zeitgleich bis zu 40 von 180 Zügen und überwinden dabei einen Höhenunterschied von bis zu fünf Metern.
www.hanspeterporsche.com

Livigno

Im norditalienischen Bergort hat sich Europas höchstgelegene Brauerei etabliert, in der mit bayerischem Know-how und italienischem Charme feinstes Bier mit Lokalkolorit hergestellt wird.

Bei einer Führung durch die Brauerei können Bier-Liebhaber einen Blick über die Schultern von Braumeister Andrea Rocca werfen, der sich in Bayern zum Biersommelier ausbilden ließ und regelmäßig zum Einkauf von Hopfen und Malz dorthin fährt. Außerdem können sie Hefeweizen, Helles und Pils verkosten — oder ein Bier mit spezieller Livigno-Note, die durch die Verwendung ungewöhnlicher regionaler Zutaten wie Enzian oder Heidelbeeren entsteht.

Die enge Verbindung zwischen Livigno und seiner Brauerei
Das Erfolgsgeheimnis der Brauerei „1816“ und seines gleichnamigen Biers ist die enge Bindung zu Livigno — das zeigt bereits der Name, der auf die Höhenlage des Orts verweist. Darüber hinaus zählt das für die Herstellung wichtige Quellwasser Livignos zu einem der reinsten der Welt.

Gebraut werden in Livigno die vier Klassiker Hefeweizen, Helles, Pils und Rauchbier. Vor allem Letzteres spiegelt Livignos Tradition der geräucherten Speisen wider. Darüber hinaus kann die Brauerei „1816“ mit einer Besonderheit aufwarten: dem Bier „The Peak“. Je nach Saison kommen dafür ungewöhnliche Zutaten zum Einsatz, die für Livigno charakteristisch sind, beispielsweise Moschus-Schafgarbe, wilde Heidelbeeren oder Enzian, aus dem auch der lokale Likör Braulio hergestellt wird. Nicht zuletzt wird „1816“ nur in Livigno verkauft – Bier-Liebhaber finden es in der Brauerei oder den Geschäften des Orts, der zu den wenigen zollfreien Zonen Europas zählt.

Livigno lädt zum Blick hinter die Kulissen ein
Den ganzen Sommer über können sich Besucher einer Führung durch die Brauerei anschließen, Braumeister Andrea Rocca über die Schultern schauen und seine Biere verkosten.

Die Tour wird vom Tourismusamt von Livigno veranstaltet und startet jeden Mittwoch um 16.30 Uhr an der Brauerei „1816“. Sie kostet inklusive Verkostung 12,50 Euro, Inhaber einer Livigno-Card zahlen zehn Euro. Außerhalb der Führung lohnt sich ein Besuch der Brauerei zum Abendessen, zu herzhaften Gerichten wie Steak und Pizza wird jeweils die passende Bier-Begleitung empfohlen.
Andrea Rocca stammt ursprünglich aus Livigno und ließ sich in Gräfelfing bei München an der Doemens-Akademie zum „Biersommelier“ ausbilden. 2001 eröffnete er die Brauerei „1816“. Seitdem fährt er regelmäßig nach Deutschland, um in Bamberg Malz und in der Hallertau Hopfen zu kaufen.

Weitere Informationen zur Brauerei-Führung gibt es hier:
https://www.livigno.eu/evento/1816-a-spasso-con-il-Biersommelier-e-sorpresa-finale_54

Oliver Wesseloh

Der Hamburger Kreativbrauer Oliver Wesseloh ist neuer Weltmeister der Sommeliers für Bier – der Außenseiter begeisterte die Fachjury und das Publikum. Oliver Wesseloh überzeugte die Fachjury bei der dritten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier mit fundiertem Wissen, sensorischem Können und einer charmanten, souveränen Bierpräsentation. Damit konnte er den vor zwei Jahren von Sebastian Priller-Riegele nach Deutschland geholten Titel verteidigen. Alle zwei Jahre ruft die Doemens Academy aus Gräfelfing Biersommeliers weltweit auf, den Besten unter sich auszumachen. Der gelernte Brauer setzte sich in mehreren Vorläufen und dem Finale gegen 54 Mitstreiter durch. Gelebte Bierkultur und Vielfalt standen im Mittelpunkt der Weltmeisterschaft, die so den perfekten Auftakt für die drinktec, Weltleitmesse der Getränkeindustrie, auf der Messe München geboten hat.

54 Teilnehmer aus zehn Nationen gingen bei der dritten Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier am 15. September 2013 an den Start und kämpften um den begehrten Titel. Am Ende überzeugen konnte der Kreativbrauer und studierte Brauingenieur aus dem hohen Norden Deutschlands – Oliver Wesseloh.
„Bierkultur bedeutet für mich hervorragende Biere auszuwählen, zu präsentieren und zu genießen. Wichtig ist dabei immer der entsprechende Rahmen. Bierkultur ist gleichbleibend mit Vielfalt und ich sage daher: Weg von der Biereinheit. Ich habe an der Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier teilgenommen, um in erster Linie Erfahrungen zu sammeln, Kollegen zu treffen und mich auszutauschen, aber natürlich auch um Spaß an gelebter Bierkultur zu haben. Mit einer Teilnahme am Finale habe ich wirklich nicht gerechnet und erst recht nicht mit der Entscheidung der Jury, mich zum Besten zu küren“, berichtet der neue Weltmeister strahlend nach dem Bekanntgabe. Wesseloh nimmt seine Aufgabe als dritter Weltmeister ernst und sieht sich als Botschafter der Bierkultur: „Ich freue mich sehr, in den kommenden zwei Jahren, die Bierkultur hoch zu heben, und an die Arbeit meiner beiden Vorgänger anzuknüpfen.“ Das Bier, das er im Filiale zur Präsentation vor der Jury auswählte, war das Double IPA von Firestone Walker.

Leicht war die Entscheidung für Platz zwei und drei laut Aussage der Jury nicht. Mit einer sehr emotionalen Präsentation und Bierbeschreibung hat sich der Amerikaner Don Lindsay direkt hinter Oliver Wesseloh auf Platz zwei unter den besten Biernasen der Welt eingereiht, gefolgt von der Brasilianerin Tatiana Spogis. Sylvia Kopp, Biersommelière, Autorin und freie Journalistin, Frank Lukas, Braumeister der Störtebeker Braumanufaktur und Markus Becke, verantwortlicher Braumeister bei Braufactum, teilen sich Platz vier.

„Wir haben schon bei den Vorbereitungen gemerkt, dass die Weltmeisterschaft dieses Jahr noch größer als bei den ersten beiden Malen und eine wirklich hochkarätige Veranstaltung wird. Alle Biersommeliers haben ihre Aufgabe ernst genommen und sich extrem gut vorbereitet. Das Niveau in diesem Jahr war so hoch wie nie“, so Wettkampfleiter und Jurymitglied Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführung der Doemens Academy, der das Branchenevent 2009 ins Leben gerufen hat im Gourmet Report Gespräch. „Gelebte Bierkultur auf höchsten Niveau. Das war das Ziel, dass wir uns gesetzt haben, als wir vor genau einem Jahr zu unserem ersten Treffen hier in der Messe München zusammengekommen sind“, berichtet Dr. Norbert Vidal, Lehrgangsleiter Getränkebetriebswirt bei der Doemens Academy und sagt weiter: „die Zusammenarbeit mit der Messe München hat bestens funktioniert und unsere ganze Vorarbeit wurde heute belohnt. Ich freue mich schon auf nächste Weltmeisterschaft 2015 voraussichtlich in Deutschland.“

Die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier findet alle zwei Jahre statt. 2013 wird sie zum dritten Mal von der Doemens Academy veranstaltet. Initiator ist Dr. Wolfgang Stempfl, Geschäftsführer der Doemens Academy, die seit 2004 die Ausbildung zum Biersommelier anbietet. Die Teilnehmer reisen aus aller Welt an, inzwischen wird die Ausbildung auch in weiteren europäischen Ländern sowie Nord- und Südamerika angeboten. Mit der Ausbildung zum Biersommelier sollen Botschafter für die gehobene Bierkultur qualifiziert werden, die dem Konsumenten fachlich sowie eloquent die Biervielfalt und den Biergenuss näherbringen.

www.biersommeliers.de/wm

Eigenes Bier brauen auf erster „Queensland Beer Week“

In Queensland findet vom 16. bis 22. Juli zum ersten Mal die Woche des Bieres statt. Überall im Sunshine State wird die „Queensland Beer Week“ mit zahlreichen Veranstaltungen zelebriert.

Dank des Zusammenschlusses des Herausgebers des Bierführers „Critics Choice – Australiens beste Biere“ sowie Brauereien und kultigen Pubs haben Fans der australischen Braukunst die Möglichkeit, tiefe Einblicke in die Bierkultur des Landes zu erhalten. Dabei kommen sie mit den Bierbrauern persönlich in Kontakt und schauen ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter.

Neben kostenlosen „Beer Tastings“, bei denen in Brauereien verschiedene Sorten verkostet werden können, veranstalten viele Pubs auch spezielle „Beer Dinner“ sowie Filmnächte. Bierliebhaber haben zudem die Gelegenheit, sich an einem Weltrekordversuch zu beteiligen und sich möglicherweise so im Guiness-Buch der Rekorde zu verewigen. Ziel ist es, am 21. Juli zwischen 14 und 17 Uhr gleichzeitig mit so vielen Personen wie nur möglich, Bier zu brauen. Mehr Einzelheiten über die „Beer Week“ gibt es unter www.QueenslandBeerWeek.com.au

Ein Höhepunkt der „Beer Week“ findet in Brisbane statt. In der Bru 4 U
können Feinschmecker selbst Braumeister werden und ihr eigenes Bier brauen. In der kleinen Brauerei wählt man zuerst aus einer Liste von 200 verschieden Bierarten seine Lieblingsrichtung aus, misst die Zutaten ab, vermischt sie und leitet sie in einen Gärbottich weiter. Mit einem leisen Blubbern gärt das Bier zwei bis vier Wochen, bevor die 50 Liter selbst gebrauten Bieres in Flaschen abgefüllt werden können.

Diejenigen, die mehrere Brauereien auf einer Tour erleben wollen, sollten dieBrisbane Beer Tour

buchen. Auf dem fünfstündigen Ausflug stehen neben Brauerei- und Pub-Besichtigungen auch zahlreiche Verkostungen auf dem Programm. ImXXXX Ale House

in Brisbane wird die Bierwoche mit einer Führung durch das Herz der 130 Jahre alten Brauerei gewürdigt. Besucher werden hierbei in die Herstellung von Bier eingeführt und bekommen am Ende der Tour eine Kostprobe des Bieres serviert, das kürzlich als Australiens bestes Bier ausgezeichnet wurde.

Auch die Burleigh Brauerei
an der Gold Coast ist aktuell ausgezeichnet worden. Berühmt für seine einmonatige Produktionszeit wird das Bier noch in Handarbeit hergestellt. Das Burleigh Hef
wurde auf dem World Beer Cup 2012 zum „Besten Deutschen Weizenbier“ gekürt und hat damit sogar die Mitbewerber aus dem Ursprungsland des Weizens übertrumpft.

Und noch eine Auszeichnung: Das FNQ Lager der Blue Sky Brewery
in Cairns gewann die Goldmedaille auf der Brisbaner Royal Food & Wine Show. Bei täglichen Touren tauchen Besucher ein in die Welt der Blue Sky Brewery mit ihren zehn Bieren, die frei von Konservierungsstoffen sind, inklusive Lagerbier, dunklem Bier und Cider. Eine weitere Brauerei im Norden Queenslands kann man in Townsville besuchen. Die Brewing Company
, die sechs normale Biere sowie saisonale Spezialbiere braut, bietet zudem Bierverkostungen an.

Da Bier auch als isotonisch gilt, darf der sportliche Aspekt in Queensland nicht zu kurz kommen. Das 116 Jahre alte Pub im kultigen Great Western Hotel

in Rockhampton bietet zum Gerstensaft ein herzhaftes Steak und Unterhaltung in Form eines nationalen Rodeos. In der 1.000 Personen fassenden Rodeo Arena können Besucher Reiter aus nah und fern bei ihrem Ritt bestaunen.

Das stärkste Bier der Welt kann im Brisbaner West End in der Archive Beer Boutique

getestet werden. Eine Flasche des „Brewdog’s Tactical Nuclear Penguin“ ist mit 32 Prozent Alkohol zum stolzen Preis von umgerechnet 140 Euro zu haben. Des Weiteren gibt es hier eine Auswahl an 400 verschiedenen abgefüllten Bieren und 14 Fassbieren.

Weitere Informationen zu Queensland unter www.queensland-australia.eu/de

Auf kulinarische Entdeckungsreise durch Österreich

Beim diesjährigen Kulinarik-Festival „eat & meet“ in der Salzburger Altstadt geht es kulinarisch nicht nur in ferne Länder, auch die heimischen Schmankerl halten einige Überraschungen bereit. FeinschmeckerInnen entdecken die Genusswelt mit allen Sinnen, lassen beim gemütlichen Tataren-Hut essen ihrer Grillfantasie freien Lauf und lernen mit Biersommelier Michael Stockinger die hohe Kunst der Bierkultur kennen.  

Weil Holz nicht gleich Holz ist, lädt Hans Köhl zur „Heimatwerk-Genuss-Spirale“ ins Salzburger Heimatwerk. Den gesamten März über erleben seine Gäste mit verbundenen Augen die Spezialitäten der Heimatwerk-Genusswelt noch intensiver und entdecken die Genuss-Spirale aus heimischen Holzarten als einen besonderen Ort der Sinnlichkeit. Es ist erstaunlich, wie differenziert sieben heimische Holzarten, riechen, klingen, aussehen und sich anfühlen. Ein ganz neues Natur- und Geschmackserlebnis!  

Hüttenzauber & Gstanzlsingen  
Einen kleinen Ausflug in die Berghütte mitten in der Stadt Salzburg ermöglicht die neue Knödlerei in der Nonntaler Hauptstraße am 1., 7. und 13. März. Unter dem Motto „Besser schmeckts nur bei Oma“ lädt Jung-Gastronom Christoph Hutter zum gemütlichen Tataren-Hut essen. Während das Fleisch brutzelt, wird in der Saftrinne fein geschnittenes, rohes Gemüse in der kräftigen Fleischbrühe gar gekocht. Zum zünftigen Schmaus gibt es ein lustiges Gstanzlsingen!  
Exklusiv wird es am 9. März im Restaurant Alt Salzburg: „Alles steirisch“ ist das kulinarische Thema des Abends. In der beliebten Haubenküche kreieren die Gastgeber Johann und Gerlinde Kögl feinsten Buschenschanksalat mit Kalbsherz und Kernöl, Medaillons vom Ausseer Eismeersaibling auf papriziertem Kürbisgemüse und schmackhafte Filets vom „Styria Beef“ mit Erdäpfel-Selleriepüree und Rotweinsaft. Für ein Überraschungsdessert sorgen die „Türkentommerl“.  
Auf eine vergnügliche Reise durch die Bundesländer Österreichs begeben sich die Gäste im Gasthaus Zum fidelen Affen am 9. März. Am Programm stehen Spezialitäten aus den Genussregionen, Wein und Schnaps, Anekdoten, Musik und Witz sowie das „Affen-Österreich-Quiz“.  

Hopfen & Malz – Gott erhalt`s!  
Bier ist nicht gleich Bier! Worin sich die einzelnen Biersorten unterscheiden und wie man den ersten Schritt vom Genießer zum Kenner macht, erklärt Bierspezialist und Biersommelier Michael Stockinger am 6. März im Braumeister Bierpub im Sternbräu. Am 13. und 20. März servieren Frank Schlett und Michael Stockinger zum leckeren Menü im mazz coffee & more die passenden Biersorten.  
Bierig wird es auch im Bärenwirt. Bei „Bratl & Bier“ werden die Gäste nicht nur von Braumeister Johannes Höpflinger durch das Augustiner Bräu geführt, sondern dürfen sich auch im Anschluss auf ein saftiges Bratl aus der Rein freuen.  

Um Reservierung wird erbeten:  
– Donnerstag, 1. – Samstag, 31. März 2012, während der Geschäftszeiten:   Heimatwerk-Genuss-Spirale  
Ort: Salzburger Heimatwerk, Residenzplatz 9  
– Donnerstag, 1. März 2012, 19.00 Uhr:   Hüttenzauber & Gstanzlsingen  
Ort: Knödlerei, Nonntaler Hauptstraße 9  
Folgetermine:   Mittwoch, 7. März 2012 | Dienstag, 13. März 2012, 19.00 Uhr  
– Dienstag, 6. März 2012, 19.00 Uhr:   Bierkultur trifft sich im Sternbräu  
Ort: Braumeister Bierpub im Sternbräu, Griesgasse 25  
– Mittwoch, 7. März 2012, 18.00 Uhr:   Bratl & Bier  
Ort: Bärenwirt, Müllner Hauptstraße 8  
Folgetermin:   Dienstag, 13. März 2012, 18.00 Uhr  
– Freitag, 9. März 2012, 19.00 Uhr:   Alles steirisch  
Ort: Restaurant Alt Salzburg, Bürgerspitalgasse 2  
– Freitag, 9. März 2012, 19.30 Uhr:   2×4=9…oder? Eine vergnügliche Reise durch die Bundesländer
Ort: Zum fidelen Affen, Priesterhausgasse 8  
– Dienstag, 13. März 2012, 19.00 Uhr:   Bier:Genuss  
Ort: mazz coffee & more, Kaigasse 25  
Folgetermin:   Dienstag, 20. März 2012, 19.00 Uhr  

Veranstaltungsort: Salzburger Altstadt  
Veranstaltungstermin: 1.-31. März 2012
http://www.salzburg-altstadt.at/

Von Malzduft bis Nelkenaroma – Eine Expedition ins Bierreich

Landskron Bier-Kulinarium zeigt Genussbiere als Alternative zum Wein auf – Attraktives Rahmenprogramm für Tagungen in den Dr. Lohbeck Privathotels

Was bislang dem Wein vorbehalten war, hat nun auch bei der Deutschen liebstem Getränk – dem Bier – Einzug gehalten: Das Bier-Kulinarium. Die private Landskron Brau-Manufaktur Görlitz und die Privathotels Dr. Lohbeck weihen Genießer bei einer Verkostung von Brau-Spezialitäten mit korrespondierendem Gourmet-Menü in die Geheimnisse des Biergenusses ein. In lockerer Vortragsform empfiehlt der Braumeister zu jedem Gang den passenden Gerstensaft. Die Harmonien mit den jeweiligen Speisen werden vom Küchenchef oder Hoteldirektor erklärt. Gerade für kleinere Gruppen eignet sich der Abend. Als Weihnachtsfeier, Betriebsausflug oder als Höhepunkt eines arbeitsreichen Seminars ist das Bier-Kulinarium eine willkommene Abwechslung. Die neun exklusiven Burgen-, Schloss- und Tagungshotels sind von Rügen bis zum Starnberger See in den schönsten Regionen Deutschlands zu finden.

Bei der Landskron Brau-Manufaktur und der exklusiven Hotelgruppe Dr. Lohbeck Privathotels gilt der Anspruch, in hoher Qualität etwas Besonderes zu bieten. Passionierte Weintrinker werden angesprochen, denn gerade Weinliebhaber interessieren sich ganz besonders für die Aromen-Vielfalt, Düfte und Geschmacksnuancen.

Das fruchtig-frische Aroma von Bananen und Nelken, die blumige Karamellnote oder der feinherbe Nachtrunk – beim Bier-Kulinarium „erschmeckt“ man ganz neue Nuancen. Landskron arbeitet zwar wie alle anderen Brauereien mit denselben Zutaten und nach dem deutschen Reinheitsgebot – jedoch kann die private Brau-Manufaktur aufgrund des traditionellen handwerklichen Brauverfahrens die Entfaltung der Aromen ganz individuell aussteuern. Bei der Verkostung ausgewählter Landskron Brau-Spezialitäten mit einem korrespondierenden Vier-Gänge-Menü will Braumeister und Geschäftsführer Matthias Grall den Gästen diese Genussbiere als Erlebnis nahebringen. „Wir wollen auf besondere Art die ausgezeichnete Qualität unserer Brau-Spezialitäten unter Beweis stellen,“ so Bierexperte Grall.

Die kulinarischen Köstlichkeiten werden perfekt auf die Landskron Brau-Spezialitäten abgestimmt. Ganz nebenbei erfährt der Gast Wissenswertes über Brauverfahren und die Arten- und Sortenvielfalt des Naturprodukts – die Expedition ins Bierreich ist interessant und unterhaltsam. Das Bier-Kulinarium kann in den Dr. Lohbeck Privathotels als Event für Individualgäste oder als Veranstaltung für Gruppen gebucht werden.
Weitere Infos unter www.lohbeck-privathotels.de und www.landskron.de

Riegele erhält zum 4. Mal den Bundesehrenpreis

Aus der Hand der Bundeslandwirtschaftsministerin Frau Ilse Aigner und Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder konnte Braumeister Frank Müller am 29.06.2011 in Berlin die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft entgegen nehmen. Seit Stiftung des Bundes­ehren­preises bekommt Riegele diese Auszeichnung zum 4. Mal in Folge. Keine andere deutsche Brauerei konnte den Ehrenpreis öfters für sich in Anspruch nehmen.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Qualitätsniveau sich konstant auf höchstem Niveau bewegt und dies von neutraler Seite anerkannt wird.“ freut sich Frank Müller und verweist auf 50 Goldmedaillen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (dazu 7 x Silber und 2 x Bronze), auf die Auszeichnung zum Bier des Jahres und Bier des Jahrzehnts des Deutschen Bierclubs und auf verschiedene andere Prämierungen.

Besonders stolz ist man bei Riegele auch auf 17 Prämierungen beim European Beerstar. Im Jahr 2010 haben hier 88 professionelle Verkoster aus allen Kontinenten und über 20 Länder das Augsburger Herren Pils zum besten Pils Europas, Commerzienrat Riegele Privat zum besten Festbier Europas gewählt, dem Aechten Dunkel der Brauerei die Silbermedaille zuerkannt und auch das Feine Urhell kam mit Bronze auf das Treppchen! „Diese Auszeichnungen beweisen eindrucksvoll, dass Riegele nicht nur in der Region, sondern in Deutschland sich zum Qualitätsführer entwickelt hat,“ erklärt der Chef der Brauerei Dr. Sebastian Priller und fügt augenzwinkernd hinzu: „wenn das so weiter geht, komme ich mit der Rahmung der Auszeichnungen gar nicht mehr nach.“

Rasmus Kobbegsmad aus Dänemark ist der Sieger

Pilsner Urquell International Master Bartender Finale 2009, Berlin

Am 01.Oktober 2009 sind in Berlin die Würfel gefallen: Rasmus Kobbegsmad aus Dänemark ist Sieger des Qualitätswettbewerbs „International Master Bartender 2009“. Im Finale konnte er sich gegen 16 internationale Mitstreiter durchsetzten. Den Publikumspreis und dritten Platz im Wettbewerb gewann Maria Abrams aus Berlin. Platz zwei ging an Ivan Šimonovič aus der Slowakei.

Einzug und Präsentation am Brandenburger Tor, Gesprächsrunde auf der Pilsner-Urquell-Dachterasse am Pariser Platz, öffentlicher Zapfwettbewerb am Marlene-Dietrich-Platz – die Bartender waren am Donnerstag pausenlos im Einsatz, um ihr Bestes zu geben. Die Belohnung des Tages wartete im Deutschen Historischen Museum auf die gespannten Wettbewerber, internationalen Geschäftspartner und Ehrengäste von Pilsner Urquell. Vor einer überwältigenden, architektonischen Kulisse überreichten Moderatorin Verena Wriedt und Frank Höhler, Geschäftsführer der Pilsner Urquell Deutschland GmbH, im Namen der Jury die Preise an die Gewinner.

Der Wettbewerb wurde von der Biermarke Pilsner Urquell vor vier Jahren ins Leben gerufen und hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Zapfqualität zu steigern und dem Endkonsumenten dadurch einen verbesserten Service anzubieten. Erstmals wurde das Finale in Deutschland ausgetragen.

Am international ausgerichteten Wettbewerb waren Kandidaten aus folgenden Ländern angetreten:

Redi Panariti (Albanien), Dieter Maass (Österreich), Aliaksandr Hlinski (Belarus), Teemu Lahti (Finnland), Maria Abrams (Deutschland), Eftratos Chatzistayrakis (Griechenland), Mr.Idris De Ceuster (Belgien),

Vit Voznica (Tschechische Republik), Rasmus Kobbegsmad (Dänemark), Jonny Haynes (Irland), Ron Izraeli (Israel), Mauro Cimino (Italien), Jason Sanguliya (Russland), Ivan Šimonovič (Slovakische Republik), David Garrancho (Spanien), Majsan Johansson (Schweden), Chris Milner (UK).

Diese Fachjury suchte den besten Bartender 2009:

Alastair Gilmour UK Bier-Journalist für Food-, Drink- und Travel-Magazine
Ryan Johnson US Braumeister, International Brands Division, Miller Brauerei
Václav Berka Pilsner Urquell Senior Braumeister, Plzeňský Prazdroj, a.s.

Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten Potsdam

Der Sommer lockt in den Biergarten – Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten Potsdam

Der Sommer ist da, die Biergärten haben Hochsaison. So auch in der schön gelegenen und mit Enthusiasmus und Esprit geführten Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten in Potsdam. Das Gasthaus begeistert seine Gäste das ganze Jahr über mit urig-schönen Räumlichkeiten und lockt im Sommer mit über 200 Außenplätzen im malerischen Biergarten. Vor historischer Kulisse und in einmaliger Lage am Jungfernsee genießen Besucher aus Potsdam, Berlin und Umgebung durstlöschende Bierspezialitäten aus eigener Herstellung, herzhafte Gerichte oder schmackhafte Snacks aus der regionalen Küche. Abgerundet durch zahlreiche Events musikalischer Art ist die im aktuellen »Marco Polo«-Führer empfohlene Gasthaus-Brauerei Meierei der Familie Solkowski ein etablierter Ausflugsort für Besucher aus nah und fern.

Die Sonne genießen, im Freien aktiv sein, Ausflüge mit der Familie machen, Freunde treffen, in geselliger Runde einfach Spaß haben und sich danach an einem exquisiten Bier und schmackhaften brandenburgischen Spezialitäten in dem einmalig gelegenen Biergarten der Gasthaus-Brauerei Meierei im Potsdamer Neuen Garten erfreuen – so schön kann der Sommer sein. Seit Jahren ist die Meierei der beliebte Treff für Menschen, die die wärmsten Monate in malerischer Umgebung und bei einem herrlich erfrischenden Bier genießen möchten. Ein Platz an der Sonne, an dem die Gäste gerne mal die Seele baumeln lassen. „Mit einzigartiger Aussicht auf den See, den Königswald und den Glienicker Volkspark sucht unser Biergarten seinesgleichen. Gerade nach einem schönen Sommertags-Ausflug oder einem ansprengenden Arbeitstag bei hochsommerlichen Temperaturen bieten wir Entspannung pur“, so Jürgen-M. Solkowski, Braumeister und Geschäftsführer der Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten, dessen Gäste gerade im Sommer allzu gerne auch aus Berlin anreisen.

Dabei wissen die Gäste nicht nur die schöne Lage zu schätzen, die schattigen Sitzplätze, wenn die Sonne am intensivsten ist, oder die regenerierende Stimmung und eine laue Brise bei Sonnenuntergang über dem Jungfernsee. Auch die vielfach prämierten, einzigartigen Bierspezialitäten der Gasthaus-Brauerei Meierei begeistern jeden Bierkenner. So findet das ganzjährig ausgeschenkte Hausbier „Meierei-Hell“ und das „Meierei-Spezial“ genauso Anklang wie die in vierwöchigen Intervallen immer wieder neu präsentierten Besonderheiten aus der eigenen Brauerei. Traditionell nach dem deutschen Reinheitsgebot und eigenen Rezepten gebraut, entstehen in der Potsdamer Gasthaus-Brauerei ansprechende Biere, die immer in die Jahreszeit passen und den Gaumen der Gäste überzeugen. Während der Sommermonate Juni und Juli ist dies zunächst das vollmundig-würzige Schwarzbier. Ihm folgt das Neumondbier, dessen Geschmack Braumeister und Inhaber Jürgen-M. Solkowski mit einem Augenzwinkern als eine „hocherotisierende Mixtur“ beschreibt. Erstmals erhältlich ist dies ab dem 22. Juli. An diesem Tag wird das Neumondbier traditionell mit einer Veranstaltung, die von Humor und Musik geprägt ist, eingeführt.

Die Biere, die die Gasthaus-Brauerei Meierei das ganze Jahr im Angebot hat, das Meierei-Hell und das Meierei-Spezial, sind auch in Ein-Liter-Flaschen und im Zwei-Liter-Siphon erhältlich. Somit sind die Meierei-Spezialitäten ideale Begleiter für die Grill-Party zu Hause oder einfach zum Genießen auf der heimischen Terrasse oder dem eigenen Balkon.

Tag des Bieres im Sudhaus Schwäbisch Hall

Essen, Trinken und Wissenswertes rund ums Bier – Bierabend im Sudhaus an der Kunsthalle Würth

Dem Braumeister über die Schulter schauen, Wissenswertes über Bier erfahren und mehrere Sorten Bier genießen – all dies bietet das Sudhaus an der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall am Donnerstag, 23. April 2009, seinen Gästen. Zum Tag des deutschen Bieres, der an den Erlass des deutschen Reinheitsgebots im Jahre 1516 erinnern soll, hat das Sudhaus ein interessantes Programm rund ums Bier zusammengestellt. Bei einem Biercocktail, einem Vier-Gang-Menü mit korrespondierenden Bieren und dem Sudhaus-Bierbrand können die Gäste die vielfältigen Möglichkeiten rund um den beliebten Gerstensaft kennen lernen. Passenden Ohrenschmaus präsentiert die Gruppe DanzMäG mit ihren Lumpenliedchen in schwäbischer Mundart. Beginn ist um 18 Uhr, das Angebot kostet 39,50 Euro.

Reservierungen unter Sudhaus an der Kunsthalle Würth, Telefon 07 91 – 946 72 70. Weitere Infos im Internet unter www.sudhaus-sha.de