Eneko Atxa

Drei-Sterne-Koch Eneko Atxa eröffnet Restaurant im One Aldwych London – Im Eneko At One Aldwych wird unprätentiöse baskische Landküche serviert

Das Londoner Fünf-Sterne-Hotel One Aldwych verkündet seine Partnerschaft mit Azurmendi Bilbao, das auf Platz 19 der weltweit 50 besten Restaurants rangiert und hinter dem der mit drei Michelinsternen prämierte Baske Eneko Atxa steht. Der Spitzengastronom wird seine moderne Interpretation der traditionellen baskischen Landküche ab Sommer 2016 im Eneko At One Aldwych kredenzen. Jedoch ohne viel Chichi – ein zwangloses, stylisches Ambiente und unprätentiöse Gerichte sollen das Restaurant und seine Bar ausmachen.

Eneko At One Aldwych ist das geistige Kind von Eneko Atxa und Kostas Sfaltos, dem Hoteldirektor des One Aldwych. Sfaltos über Eneko Atxa: „Eneko ist der perfekte Partner. Er ist ein Visionär, der leidenschaftlich für die baskische Küche brennt. Er teilt unseren Wunsch nach höchster Qualität und nach Innovation bei gleichzeitigem Respekt vor Traditionen.“

Die Webseite The World’s 50 Best Restaurants listet Atxas Drei-Sterne-Restaurant Azurmendi in Bilbao gegenwärtig auf Platz 19 der weltweit besten Lokalitäten. Sein Bistro Pret A Porter ist ausgezeichnet mit einem „Michelin Bib Gourmand“.

Atxa über Eneko At One Aldwych: „Wir streben die moderne Interpretation der traditionellen, rustikalen baskischen Landküche an – unprätentiös, geradlinig, basierend auf hochwertigen Zutaten und mit Liebe zu unserem kulinarischen Erbe. Ich könnte mir keinen besseren Partner als One Aldwych für ein derartiges Gemeinschaftsprojekt vorstellen.”

One Aldwych, Mitglied der führenden Luxushotelallianz The Leading Hotels of the World, öffnete seine Pforten im Jahr 1998. Seither wird das Hotel von Kritikern gefeiert. Es gilt als eines von Londons meistprämierten Unterkünften. Beispielhaft sind die Ehrungen „Best Boutique Hotel in the World“, „London Luxury Hotel of the Year” oder „Best Hotel in London”.

Reisetrends

Das Online Reisebüro Opodo verrät, welche Flugziele 2014 das Potenzial zur Top-Destination haben. Ganz oben mitspielen dürften die Städte Dublin, Faro und Basel, die seit Jahren stetig steigende Buchungszahlen zu verzeichnen haben. Aber auch Reykjavik, Tel Aviv und Split  gehören laut Opodo zu den Wachstumsdestinationen. Für seine Prognose analysierte das Online Reisebüro Opodo die Buchungsdaten aller Flugdestinationen der vergangenen drei Jahre im Bereich des Individualtourismus und legte eine Top-100-Liste vor. Auf Basis der größten Zuwächse zwischen 2011 und 2013 prognostiziert Opodo die Trenddestinationen für das Jahr 2014.

Absoluter Spitzenreiter im Opodo-Ranking ist die irische Hauptstadt Dublin. Noch auf Platz 68 im Jahr 2011, steigerte sie sich auf Platz 52 im Folgejahr – und landete 2013 sogar auf Platz 28. Einen immensen Zuwachs an Buchungen verzeichnete auch die im Süden Portugals gelegene Stadt Faro. Von 2011 bis 2013 verbesserte sie ihre Position um beachtliche 36 Plätze von Rang 91 auf 55.
Auch Basel in der Schweiz startet durch. Während die Metropole 2011 und 2012 noch gar nicht im Ranking vertreten war, schafft sie es 2013 schon auf Platz 62.

Die größten Überraschungen: Reykjavik, Tel Aviv und Split
Weitere Gewinner des Flugreise-Rankings sind beliebte Urlaubsstädte, die auch im Pauschal- bzw. Städtereisesegment zu den populären Destinationen gehören: So verbesserte sich Izmir von 2011 auf 2013 um 28 Ranglistenplätze (2013: Platz 67), Porto um 23 (Platz 66), Edinburgh ebenso um 23 (Platz 56) sowie Ibiza um 20 (Platz 65). Diese Ziele belegen die Plätze 4 bis 7 der Opodo-Liste.

Doch das Ranking offenbart auch Überraschendes: Reykjavik, Tel Aviv und Split erfreuen sich steigender Nachfrage und schließen somit das Top-10-Ranking ab. Auf Platz 8 das isländische Reykjavik: Die nordische Hauptstadt (+18 Plätze/ 2013: Rang 82) lockt die Reisenden mit ihrem modernen Stadtbild, innovativem Design und einer Vielzahl an kulturellen Angeboten, all dies eingebettet in eine unberührte Naturlandschaft. Tel Aviv auf Platz 9 (+17/35) wiederum macht einem israelischen Sprichwort alle Ehre, das besagt: „Jerusalem betet, Haifa arbeitet, Tel Aviv aber tanzt“. So ist die Stadt Abbild eines emanzipierten Israels und gilt als modernste Stadt im Nahen Osten, die Reisenden auch ein pulsierendes Nachtleben bietet. Im Gegensatz dazu ist die Hafenstadt Split an der kroatischen Adriaküste (+17/52) eher ein Mekka für Geschichtsliebhaber und liegt damit auf Platz 10 des Opodo-Rankings. Antike und mittelalterliche Sehenswürdigkeiten erwarten Reisende bei einem Stadtbummel. Kroatien ist gleichzeitig eine kostengünstige Urlaubsalternative für diejenigen, die mediterrane Lebensart abseits der üblichen Sonnendestinationen suchen.

In den letzten Reihen: Peking, Bilbao und Lyon
Natürlich gibt es nicht nur Gewinner in der Opodo-Rangliste. Den stärksten Rückgang verzeichnete Peking in der Volksrepublik China, das um 37 Plätze auf Rang 93 abstürzte. Ebenso erlitten Bilbao (-29 Plätze/2013: Rang 96), Lyon (-25/84), Shanghai (-17/64) und San Francisco (-13/54) starke Einbußen hinsichtlich des Buchungsaufkommens. Auch Kairo verlor Buchungen und musste ein Minus von 18 Plätzen hinnehmen – vermutlich eine Folge der andauernden politischen Unruhen. 2013 landete die ägyptische Metropole auf Platz 93.
 
Die größten Zuwächse bei den Flugbuchungen im Individualtourismus 2011 – 2013
1.    Dublin
2.    Faro
3.    Basel
4.    Izmir
5.    Porto
6.    Edinburgh
7.    Ibiza
8.    Reykjavik
9.    Tel Aviv
10.    Split

Nordspanien für Genießer

„Nordspanien mit allen Sinnen genießen“ lautet der Titel der Gebeco Erlebnisreise, die vom Spanischen Fremdenverkehrsamt auf der ITB 2013 mit dem „Spain Tourism Award“ ausgezeichnet wurde. Das Fremdenverkehrsamt hatte im Vorfeld der Verleihung bundesweit alle Reisebüros zu einer Abstimmung über die besten Spanien-Reisen aufgefordert. Die 8-tägige Reise wurde von den teilnehmenden Reisebüromitarbeitern für ihre besonders kreative Konzeption ausgewählt. Sie führt durch die noch unbekannteren Regionen im Norden des Landes, von der grünen Atlantikküste des Baskenlandes über die La Rioja und Kastilien-Léon bis nach Madrid. Liebhaber von Kulinarik und Kultur kommen bei dieser Reise voll auf Ihre Kosten.

Die nordspanische Stadt Bilbao mit dem von Frank Gehry entworfenen Guggenheim-Museum ist Startpunkt der Reise. Am zweiten Tag steht ein Besuch San Sebastíans, der Hochburg der baskischen Küche, auf dem Programm. Nach einer Stadtrundfahrt führt der Reiseleiter die Gruppe in die gemütliche Altstadt mit ihren landestypischen Bars und Restaurants, die zum Probieren der regionalen Köstlichkeiten einladen. Zurück in Bilbao, können die Reiseteilnehmer bei einem Tapas-Kochkurs unter fachkundiger Anleitung ihre eigenen Tapas kreieren und natürlich auch verspeisen. Eine Weinprobe rundet den Abend ab.
Nächste Station der preisgekrönten Reise ist das weltbekannte Weinanbaugebiet La Rioja, wo bei einem Bodega-Besuch die Weine der Region verkostet werden können. Eine Fahrradtour durch die Weinlandschaft der alavesischen Rioja führt zum Museum der Weinkultur in Briones. Hier wird vom Anbau über die Magie der Weinbereitung bis zur Historie der Riojaweine alles erklärt.

Kulturelle und lukullische Genüsse erwarten die Reisenden auch in den Städten Burgos, Segovia und Madrid. In Burgos steht ein Besuch der drittgrößten Kathedrale Spaniens ebenso auf dem Programm wie ein landestypisches „Lechal-Essen“. Dabei handelt es sich um besonders zartes und mildes Lammfleisch, das im Holzofen zubereitet wird. In Segovia wird der Alcázar besucht und am Abend die lokale Spezialität „Cochinillo“ zubereitet – junges Spanferkel aus der Region.

Und in der spanischen Hauptstadt mit seinen weltbekannten Museen werden zum Abschluss dieser Genießer-Reise auch noch einmal spanische Spezialitäten gereicht. „Eine großartige Reise für alle Liebhaber der kulinarischen und kulturellen Genüsse Nordspaniens“, so Heiko Blatter, Produktmanager und Spezialist für Nordspanien bei Gebeco, gegenüber Gourmet Report.
Spanien: „Nordspanien mit allen Sinnen genießen“
8-Tage-Erlebnisreise ab 1.395€
Termine: 18.05.-25.05., 10.08.-17.08., 28.09.-05.10.

www.gebeco.de

Noch ein Tipp für Madrid: Sergi Arola, sensationell, was der junge italienische 2 Sterne Küchenchef da auftischt. Hier eine Kritik:
http://de.tene.org/2012/12/16/sergi-arola-gastro-madrid/

Tapas, vino y cultura – Nordspanien für Genießer

Der Norden Spaniens zählt zu den grünsten Regionen des Landes. Hier ist die Heimat des berühmten Rioja-Weines, und charmante Küstenstädte wie San Sebastian oder die Kunstmetropole Bilbao beeindrucken ihre Besucher jedes Jahr auf’s Neue. Ein besonderes Erlebnis für Kunstinteressierte sowie Freunde guter Weine und landestypischer Speisen bietet die neue siebentägige Rundreise „Bilbao und La Rioja – Kunst- und Weingenuss in Nordspanien“ aus dem Dertour Gruppenreisen-Programm. Sie führt die Gäste entlang einer der schönsten Etappen des Jakobswegs durch den Norden Spaniens. Die ersten Tage stehen im Zeichen der Kunst. Das Guggenheim Museum ist nicht nur aufgrund seiner außergewöhnlichen Architektur das Highlight von Bilbao.

Wechselnde Ausstellungen locken jährlich zahlreiche Besucher ins Baskenland. Ein besonderes Meisterwerk spanischer Kunst ist die „Guernika“ von Pablo Picasso. Das Original kann in Madrid bewundert werden, die detailgetreue Nachbildung aus Keramik auf dieser Reise – am geschichtsträchtigen Schauplatz Guernika selbst. Nach so viel Kunst wartet Weingenuss in einer der bekanntesten Weinregionen weltweit – La Rioja. Unter dem Motto „Wein erleben“ stehen Weinproben in vier renommierten Bodegas auf dem Programm. Von der urtypischen, gemütlichen Bodega bis hin zur „Kathedrale des Weins“ – einer futuristischen Konstruktion mit wellenförmigem Aluminiumdach, die sich harmonisch in das Landschaftsbild der kantabrischen Bergwelt einfügt. Den Mythos des Jakobswegs erleben die Dertour-Gäste bei der Übernachtung im majestätischen Parador de Santo Domingo de la Calzada aus dem 7. Jahrhundert. Hier ist auch eine Schnupperwandung auf einem Abschnitt des berühmten Pilgerwegs möglich.

Dertour bietet verschiedene Reisetermine in den Monaten September und Oktober 2012 an.
Preisbeispiel (Dertour Gruppenreisen weltweit):
„Bilbao und La Rioja – Kunst- und Weingenuss in Nordspanien“, 7-tägige Gruppenreise, Flug ab/bis Deutschland nach Bilbao, ÖPNV-Coupon*, 2 Übernachtungen/DZ/HP in Bilbao (Hotel der gehobenen Mittelklasse), 2 Übernachtungen/DZ/HP in Logroño (Hotel der gehobenen Mittelklasse), 2 Übernachtungen im Parador de Santo Domingo de la Calzada/DZ/HP, Transfers, versch. Mahlzeiten, Ausflüge, Weinproben und Rundreise lt. Programm, deutschsprachige Reiseleitung, ab 1.595 EUR pro Person.
*ÖPNV-Coupon „Fahren & Fliegen“ berechtigt zur Beförderung zum jeweiligen deutschen Flughafen und zurück mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von insgesamt 12 Verkehrsverbünden in ganz Deutschland.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

DAS PERFEKTE DINNER IN BILBAO

In Bilbao haben auch Normalsterbliche Gelegenheit, das Labor eines der Zauberer der baskischen Küche zu betreten. Denn Daniel García, der für die Küche des Restaurants Zortziko in Bilbao verantwortlich ist, gewährt Zutritt zu der Küche der Michelin-Sterne. Liebhaber der gehobenen Gastronomie können sich in die Geheimnisse der Haute Cuisine einweihen lassen und an einem Koch-Workshop teilnehmen, bei dem sie ihr kulinarisches Wissen im direkten Gespräch mit dem Küchenchef erweitern könnnen.

Dienstags, mittwochs und donnerstag um 20:30 Uhr erläutert Daniel García jeweils drei Rezepte anschaulich und verrät den Teilnehmern manche seiner Kniffe, Tricks und Geheimnisse. Die Amateurköche können zuschauen, wie der Küchenchef die Gerichte zubereitet und auch kleine Portionen von den zubereiteten Speisen kosten.

Nachdem auf diese Weise der Appetit bereits angeregt wurde, wartet dann auf die Workshop-Teilnehmer ein vorzügliches dreigängiges Abendessen, das nicht mit den zuvor zubereiteten Gerichten identisch ist. Ein Sommelier berät, welche Weine das Menü harmonisch begleiten. Die Abstimmung von Speisen und Wein erfolgt durch die Bodegas Luis Alegre aus der Rioja Alavesa. Am Ende des Abendessens diskutieren die Teilnehmer über ihre lukullischen Erfahrungen und tauschen die unterschiedlcihen Empfindungen ihrer Geschmacksnerven aus. Der Abend gipfelt in einen schönen Spaziergang an der Ría und der Betrachtung des majestätischen Guggenheim-Museums, bevor sich die Teilnehmer ins Hotel zurückziehen.

Haus-Witten-Kino

Drei Köche, eine Weinkellnerin und viel Herz
Witten.

Das Haus-Witten-Kino zeigt in dieser Woche einen Film mit Herz und Humor. Die romantische Filmkomödie „Bon appetit“ handelt von einer talentierten Weinkellnerin namens Hanna, der Geliebten des Restaurantbesitzers Thomas. Der junge Spanier Daniel befindet sich in demselben Restaurant zielsicher auf dem Weg zum Sternekoch. Mit dem Italiener Hugo verbindet beide eine enge Freundschaft.

Als Daniel und Hanna sich näher kommen, gerät ihr Leben in ein Chaos. Erst nach turbulenten Umwegen über Spanien und Deutschland finden sie zueinander. Sie erkennen, dass man im Leben mit allem rechnen muss – auch mit dem Schönen!

Drei Köche, eine Weinkellnerin: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin das Leben führt – das ist der schwärmerische Film „Bon appetit“. Mit viel Herz und Ironie erzählt das internationale Ensemble unter der Regie von David Pinillos eine spanisch-deutsch-schweizerische Liebesgeschichte an Originalschauplätzen in Zürich, Bilbao und München. Neben Nora Tschirner als Hanna und dem spanischen Shooting Star Unax Ugalde als Daniel übernehmen Herbert Knaup und Giulio Berruti weitere Hauptrollen.

Das Kulturbüro Witten zeigt „Bon appetit“ am Donnerstag, 3. März, um 18 und 20 Uhr im Haus-Witten-Kino (Ruhrstraße 86). Karten gibt es eine halbe Stunde vor Vorführungsbeginn für fünf Euro, ermäßigt vier Euro.
www.witten.de/News-Einzelansicht.14382.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=10429&tx_ttnews[backPid]=13835&cHash=e8b81f9ff5

Ab morgen: „Bon Appetit“

Drei Köche, eine Sommelière: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin führt das Leben – das ist die romantische Komödie „Bon Appetit“.

Hanna (Nora Tschirner) ist eine begabte Sommelière und Geliebte des Restaurantbesitzers Thomas (Herbert Knaup), Daniel (Unax Ugalde) kommt aus Bilbao und verfolgt ehrgeizig seine Karriere als Sternekoch im Schweizer Nobelrestaurant. Mit dem Italiener Hugo (Giulio Berruti) verbindet beide eine enge Freundschaft.

Als Daniel und Hanna sich näher kommen, gerät ihr Leben durcheinander. Erst nach turbulenten Umwegen über Spanien und Deutschland finden sie zueinander. Sie erkennen: Man muss im Leben mit allem rechnen – auch mit dem Schönen!

In der Zürcher Gourmet-Küche sind sie ein Spitzenteam, aber in privaten Beziehungen haben sich Hanna und Daniel schon manches Mal die Finger verbrannt. Doch ihr Hunger nach Liebe ist stärker. Und mit ihm kommt der Appetit.

Hanna (Nora Tschirner – „Zweiohrküken“) und Daniel (der spanische Shooting Star Unax Ugalde – „Che“, „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“), beide erfolgreich in ihren Berufen und auch in der Liebe fest gebunden, treffen sich – und auf einmal ist nichts mehr so wie vorher. Sie merken, dass sich der Plan ihres Lebens nicht mehr richtig anfühlt, und nach Umwegen treffen sie endlich die richtige Entscheidung.

Mit viel Herz und Ironie erzählt das internationale Ensemble unter der Regie von David Pinillos eine spanisch-deutsch-schweizerische Lovestory an Originalschauplätzen in Zürich, Bilbao und München. Weitere Hauptrollen übernehmen Herbert Knaup („Stellungswechsel“, „Das Leben der Anderen“) und Giulio Berruti („Popstar auf Umwegen“). Die Produktion verantworten Pedro Uriol, Jens Meurer, Judy Tossell, Lukas Hobi, Reto Schaerli, Sonia Raule, Beñat Ibarbia und Pilar Benito.

„Bon Appetit“ gewann auf dem Spanischen Filmfestival in Málaga den Spezialpreis der Jury, den Drehbuchpreis (David Pinillos, Juan Carlos Rubio und Paco Cabezas), den Preis für den Besten Darsteller (Unax Ugalde) sowie den Preis des andalusischen Drehbuchautorenverbands für den Besten Debütspielfilm. Nora Tschirner erhielt für ihre Leistung eine besondere Erwähnung.

Website: http://www.bonappetit-derfilm.de
Facebook: http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Bon-Appetit/136237986426597
Youtube: http://www.youtube.com/bonappetitderfilm

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Design Hotels lässt Kilos schmelzen und Gäste verjüngen

VOM ASCHENPUTTEL ZUR SCHÖNHEITSKÖNIGIN –

FÜNF HOTELSPAS LASSEN KILOS SCHMELZEN UND GÄSTE VERJÜNGEN

Fast jedes Hotel mit einer Sauna nennt sich heutzutage „Spa-Hotel“. Design Hotels stellt fünf Hotelspas vor, die diese Bezeichnung wirklich verdient haben. Von Astrologieberatung bis hin zu Floatarien haben diese Spas ein wahrhaft einzigartiges Angebot und machen selbst Orangenhaut wieder zu Pfirsichhaut. Eine Oase mitten im Großstadtdschungel ist das ONO Spa im The Mandala in Berlin. Spaciomm im Hotel Omm in Barcelona und das Spa des Miró Hotels in Bilbao sind ideal zum Abschalten und Regenerieren nach einem anstrengenden Shopping-Tag. Perfekt für Ruhesuchende sind das MAVIDA Balance Hotel & Spa in Zell am See in Österreich oder das La Réserve am Ufer des Genfer Sees, in deren Postkartenkulisse Gestresste wieder volle Kraft tanken können. Ob sich Gäste nun im Spa einer Großstadt erholen möchten oder an einem malerischen Fleckchen Natur, Design Hotels™ garantiert jedem Besucher ein wahrhaft spa-zielles Erlebnis!

ONO Spa im The Mandala Hotel, Berlin
Das Mandala Hotel, das vom Wellness-Magazin „SENSES“ zum „Weltbesten Boutique Spa Resort“ gewählt wurde, macht seiner Auszeichnung alle Ehre. Mit Blick über die Dächer Berlins bietet das ONO Spa eine Reihe Hightech-Behandlungen an, von denen manche sogar einzigartig in Deutschland sind. Auf der Terrasse des Spas können Gäste zum Beispiel den Via Sensus Fußreflexzonen-Rundgang testen, der durch Stimulation der Fußdruckpunkte zu einer Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens führt. Fitnessfanatiker werden die Power Plates lieben, die während der Übungen vibrieren. Bequemer ist es im Iayashi Dôme, der mit Infrarotstrahlen bis zu 600 Kalorien in 30 Minuten verbrennt. Das ONO Spa ist auch mit einer Alpha Space Liege ausgestattet, die durch Klänge und Vibrationen zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit führt. Das Spa des Mandala Hotels ist eines der wenigen Spas weltweit, das Kenzoki Produkte für die Behandlungen verwendet.
www.designhotels.com/mandala

MAVIDA Balance Hotel & Spa, Zell am See
Die malerische Kulisse mit schneebedeckten Gipfeln und der Privatstrand am Zeller See sind nicht die einzigen Highlights des MAVIDA Hotels. Das 1.400 Quadratmeter große Balance Center & Spa punktet vor allem durch seine modernen Einrichtungen und die Mental Balance Behandlungen, für die es 2009 mit dem Gala Spa Award ausgezeichnet wurde. Diese originellen Angebote beinhalten unter anderem die Erstellung eines persönlichen Horoskops, Akkupunktur oder Energetische Heilarbeit, die zu einer Stärkung des Selbstbewusstseins führt. Ganzkörperbehandlungen mit Ziegenbutter oder ein Mondscheinbad mit Meeresalgen sind ebenso möglich. Für Paare, die Zweisamkeit bevorzugen, steht eine Spa Suite mit Dampfbad, einer Ruhezone und einem Partner-Massageraum zur Verfügung. Weitere Highlights des Spas sind die Blue Box mit speziellen Licht- und Soundtechniken, ein Floatarium, in dem Besucher in einem schalldichten Raum schwerelos in Salzwasser schweben, ein 25 Meter langer Außenpool und eine Bio-Kräutersauna.
www.designhotels.com/mavida

Spaciomm im Hotel Omm, Barcelona
Dieses orientalische Spa im Herzen Barcelonas ist von den vielen Asien-Reisen der Eigentümerin Rosa Esteva inspiriert. Das Wort “selbstgemacht” trifft hier voll und ganz zu. Spaciomm führt seine eigene Kosmetiklinie mit 100% biologischen Cremes und Ölen, die für jede Behandlung frisch gemischt werden. Nach den Anwendungen können Gäste entweder den Water Circuit mit Hammam, Rainshower-Duschen und einem Whirlpool besuchen, oder einfach im Hydro-Massage Swimming Pool mit Blick auf den Gemüsegarten im Innenhof relaxen. Noch mehr Erholung bietet der Ruheraum mit sanft schwingenden Gravitationsbetten. Für einen Sundowner und eine Abkühlung im Pool wartet die Dachterrasse. Im Winter ist die Lobby Lounge mit Kamin und großen Sofas der ideale Ort, um in den Abend zu starten.
www.designhotels.com/hotelomm

La Réserve Genève, Genf
Für alle, die mehr als nur kleine Fältchen beseitigen möchten, ist ein Besuch des 2.000 Quadratmeter großen Spas des La Réserve mit 17 Behandlungsräumen und 40 Mitarbeitern Pflicht. Das Hotel-Spa bietet neben zahlreichen Behandlungen mit La Prairie und Cinq Monde Produkten auch ein Sieben- oder 14-Tages-Programm mit Anti-Stress-, Detox- und Schlankheitskuren an. Für jeden Gast wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der mit einer ärztlichen Untersuchung beginnt und endet. Dieser Plan beinhaltet unter anderem die La Réserve Signature Facials und Ganzkörpermassagen, einen auf den Gast abgestimmten Menüplan und einen Personal Trainer. Wer sich noch nicht genug verausgabt hat, kann ins hoteleigene Fitnessstudio gehen oder Tennis spielen. Für die richtige Entspannung sorgen anschließend die Ruhezone mit Daybeds und Saunen sowie der 16 Meter lange Pool mit Unterwassermusik.
www.designhotels.com/lareserve

Miró Hotel, Bilbao
Exklusivität wird im Spa des Miró Hotels groß geschrieben. Der Wellness- und Massagebereich des Hotels kann von Gästen exklusiv gebucht werden, sodass sie die modernen Einrichtungen wie Dampfbad, Hydromassage-Badewanne oder Hydromassage-Dusche in absoluter Privatsphäre genießen können. Das neu gestaltete und vor kurzem wieder eröffnete Spa wurde vergrößert und bietet nun noch mehr Behandlungen an, wie zum Beispiel Shiatsu und Chiromassage. Die Benutzung des Fitnessraums ist ebenfalls inklusive. Das Interieur ist in schwarz-weiß gehalten und der Boden mit Teakholz ausgelegt, was eine warme Atmosphäre verbreitet und den eleganten Stil des Hotels unterstreicht, das von dem bekannten Modedesigner Antonio Miró gestaltet wurde.
www.designhotels.com/miro

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Parktipps für 10 europäische Metropolen

City-Sight-Seeing mit dem Auto – Parktipps für 10 europäische Metropolen von holiday autos

Unterwegs mit dem Ferienauto möchte man auch mal rein in die Stadt, um zu sehen, was Rom & Co zu bieten haben. Shoppen, lecker essen, durch schöne Straßen bummeln und einfach alle Vorzüge der europäischen Metropolen genießen. Parken ist aber nicht in jeder Stadt ein Kinderspiel. holiday autos hat wichtige Tipps zusammengestellt, damit Urlaubs-Stadtfahrten zum Happy Parking Erlebnis werden.

Athen – In der göttlichen Stadt schert sich kaum einer um Straßenregeln. Ernst gemeint ist aber die Aufforderung der Parkwächter an öffentlichen Parkplätzen, das Auto samt Schlüssel abzugeben. Die Parkweise ist gewöhnungsbedürftig: ein Auto wird unmittelbar vor, neben bzw. hinter dem anderen geparkt. Kommt ein Kunde zurück, übernimmt der Parkwächter das langwierige Ausparken. Falsch oder ohne Parkschein parken ist übrigens kein Spaß: Ordnungshüter schrauben das Nummernschild ab und es wird teuer, es wiederzuerlangen. Parkscheine für Straßenparkplätze gibt es in der Regel am Zigarettenkiosk.

Barcelona – Wie überall in Spanien bedeuten freie Parkplätze am Straßenrand in der katalonischen Hauptstadt leider noch keine Aufforderung zum Wagen-hier-abstellen. Einen Überblick über verschiedenfarbige Seitenstreifen und deren Bedeutung liefern die Touristen-Informationen. Beim Abstecher nach Barcelona parkt man Ferienauto am besten auf dem großen Autoparkplatz am Busbahnhof Estacion de Nord – nur wenige Meter entfernt lädt die Metro-Station Arc de Triomf zum Einstieg in die Rote Linie ein und in ein paar Minuten gelangt man mitten in die pulsierende City.

Bilbao – Am besten früh morgens in die Stadt hineinfahren und sich an Wegweisern zum Guggenheim-Museum orientieren. Auf der Straße direkt am Fluss, also vor bzw. hinter dem Museum, kann man kostenlos parken. Wer rechtzeitig dran ist, findet einen freien Parkplatz oder fährt in den Parkbereich des Zubiarte Shopping Centers. Vorteil: man erreicht von hier aus schnell die Alt- und Innenstadt. Als Alternative ist in unmittelbarer Nähe ein Parkhaus im Hotel Hesperia Bilbao, 24 Stunden kosten ca. 15 Euro.

Genua – Die engen verwinkelten Straßen mit kaum Parkbereichen setzen die Kreativität der Autofahrer frei: Parken kann man je nach vorhandenem Platz und Autogröße eigentlich überall. Wer hier mithalten möchte und keine Angst vor einem abgeschleppten Mietwagen hat, nur zu – zur Sicherheit Mietvertrag usw. immer mit sich führen, damit man den Anspruch auf das Fahrzeug bei Bedarf nachweisen kann. Ansonsten bietet beispielsweise der „Parcheggio Interscambio Genova Est“ eine kostenlose Parkmöglichkeit, die Buslinie 14 bringt Urlauber von hier schnell ins Zentrum.

Kopenhagen – Dänische Verkehrsgewohnheiten und Straßenausschilderung sind für deutschsprachige Autofahrer vergleichsweise leicht zu verstehen. In der Innenstadt von Kopenhagen gibt es immer wieder Nebenstraßen, in denen das Parken kostenfrei gestattet ist. Oder den Verkehrshinweisen Richtung Zentrum folgen, unmittelbar vor der großen Fußgängerzone Strøget gibt es eine kleine Parkgarage mit nur zwei Stockwerken – ein optimaler Ausgangspunkt und nach der City-Tour leicht wiederzufinden.

Lissabon – Die Innenstadt bezeichnen ortskundige Einheimische häufig als Verkehrs-Kampfgebiet. Deshalb wird Touristen gerne geraten, ihren Mietwagen kostenlos in der Nähe des Expo-Geländes oder am Colombo Shopping-Center abzustellen und die letzten Minuten in die Stadt mit der Metro zurückzulegen. Ein weiterer Tipp ist das Parkhaus des Sofitel an der Avenida. Die elegante Haupteinkaufsstraße Rua Garret ist von hier in etwa zehn Minuten zu Fuß erreichbar.

Marseille – Marseille hat 72 Parkplätze im Stadtzentrum, davon sind 15 öffentlich zugänglich. Parken an der Straße ist gerade in den Sommermonaten in der Innenstadt, am Hafen und an den Stränden Glückssache. Tipp: einen der großen Parkplätze rund um die bekannten Kirchen der Stadt anzusteuern, beispielsweise an der Cathédrale de la Major oder an der Basilika Notre Dame de la Garde. Für die Abkühlung nach der City-Tour: an den Stränden bis zum Cap Croisette ist Parken kostenlos.

Rom – Die Stadtoberen ergreifen drastische Maßnahmen, um das hohe Verkehrsaufkommen und das daraus resultierende Chaos zu verringern.
Deshalb sind gewisse Viertel während der Geschäftszeiten komplett für die Durchfahrt gesperrt. Rund um die Uhr geöffnet ist das Parkhaus an der Villa Borghese, ein guter Ausgangspunkt für Besichtigungstouren. Wer länger bleiben möchte, kann sich bei einem Tabacchi (Rauchwaren- und Zeitungshändler) eine Parkkarte besorgen, die praktischer und kostengünstiger als ein Einzel-Parkschein ist. Falschparker zahlen hohe Strafen für den abgeschleppten Wagen.

Venedig – Mit dem Auto kommt man natürlich nicht in die Stadt der Kanäle hinein, dazu sind die großen Parkhäuser an der Piazzale Roma oder auf der Insel Tronchetto mit etwa 30 Euro pro Tag sehr teuer. Alternative während der Hochsaison ist der San Giulana-Parkplatz in Mestre, nach kurzer Zugfahrt landet man mitten in der Innenstadt.

Wien – Wer in der österreichischen Hauptstadt an der Straße steht und nach einer Parkuhr sucht, ist schon zu weit gefahren. Vom 1. bis zum 9. Bezirk gelten Werktags ausschließlich Kurzparkzonen zwischen 9 und 22 Uhr mit unterschiedlicher Regelung. Parkscheine sind unter anderem in Trafiken, an Tankstellen, bei Banken oder in den großen Bahnhöfen erhältlich. Mit Parkschein findet man in der Innenstadt abseits der Geschäftsstraßen gute Parkmöglichkeiten. Achtung, die Zonen sind jeweils bei der Einfahrt mit Schildern gekennzeichnet, später gibt es keine Hinweise mehr.

www.gourmet-report.de/goto/holidayautos

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