Valentinsromantik im Postdamer Wildpark

Die schöne Tradition, der oder dem Liebsten Liebesbekundungen zum 14. Februar zuzueignen, greifen 2007 auch die Gastgeber im Relais & Châteaux Hotel »Bayrisches Haus« auf. Zum Valentinstag bietet ein Fünf-Gang-Gourmetmenu von Sternekoch Alexander Dressel beste Voraussetzungen, das Knistern des Valentinpaares getreu dem Motto Liebe geht durch den Magen im Wildpark anzuregen.

Für einen romantischen Abend voller Hochgenuss komponiert Dressel, im November 2006 erneut von Michelin ausgezeichnet, ein kulinarisches Erlebnis der Extraklasse. Serviert werden die Gaumenkitzler im Gourmetrestaurant Friedrich Wilhelm, dem ehemaligen Salon von Königin Elisabeth von Preußen. Nach einem Aperitif kann hier bei Kerzenschein am Kamin ein romantischer Abend Realität werden. Der Sommelier des Hauses empfiehlt zum Dîner die passenden Weine und gibt auf Wunsch eine kleine Einführung in die Geheimnisse der vollmundigen Tropfen.

Valentins-Diner
Fünf-Gänge-Gourmetmenu
Aperitif
90 € pro Person
Übernachtungen zu einem Spezialangebot von 125 € pro Person im DZ

Hintergrund: Der Name des Valentinstages geht zurück auf den heiligen Valentin, der im 3. Jh. Verliebte heimlich traute und deswegen am 14. Februar 269 durch den römischen Kaiser Claudius zum Märtyrer wurde. Der Überlieferung nach entstand die Tradition durch den Herzog von Orléans, der 1415 als Gefangener im Londoner Tower seiner Gattin laufend Liebesbekundungen schickte und damit zum Vorreiter der Valentinskarte wurde. Im 17. Jahrhundert übernahm die noble englische Gesellschaft den Brauch, ihren Liebsten Briefe und Blumen zu senden, und dies wurde auch bald im galanten Paris en vogue.

Informationen und Anmeldungen unter www.bayrisches-haus.de

Steffen Lohr

Am 6. November 2006 stellte Steffen Lohr, Barkeeper in der Frankfurter Szenebar Biancalani, sein Können im Mixen und Shaken unter Beweis und setzte sich gegen seine Mitstreiter aus Hamburg, Berlin und Frankfurt durch. Seine Drinks Merica, Fin’s Cup und Plums Delight in den Kategorien Aperitif, Longdrink und After Dinner überzeugten die Experten-Jury. Dieser Sieg sicherte ihm das heißbegehrte Ticket nach Lappland, wo Steffen Lohr im Januar 2007 seine Barkeeperfähigkeiten einer internationalen Jury vorführen wird – beim 9. Internationalen Finlandia Vodka Cup im Ice Hotel „Snow Village“ tritt er gegen 19 Konkurrenten aus 19 Ländern an.

Der Teilnahme am Nationalen Finlandia Vodka Cup ging bereits einiges voraus: Im Oktober 2006 hatte der finnische Premium Vodka, der aus eiszeitlichem Gletscherwasser und reiner finnischer Gerste hergestellt wird, zunächst zur „Finnishing School“ eingeladen, einer Vodka-Masterclass mit Training und Schulung im Bartending, die dieses Jahr erstmals in Deutschland stattfand. Am 23. Oktober 2006 nahmen ausgewählte Barkeeper aus Hamburg und Berlin an der „Finnishing School“ in Hamburg teil, am 24. Oktober 2006 Barkeeper aus München und Frankfurt an dem Workshop in München.

Nach einem Vodka Tasting 15 verschiedener Vodka-Marken mit dem renommierten Spirituosen-Autor Ian Wisniewski konnten sich die Barkeeper einige Tricks von dem Londoner Barkeeper-Duo Soulshakers abgucken. Giles Looker und Michael Butt wissen genau, wie man Expertise mit Entertainment verbindet und so auch das Thema Trockeneis flüssig rüberbringt. Beim abschließenden Ready-Steady-Shake-Contest zeigten die Teilnehmer, zu welchen Cocktails sie fähig sind. In zehn Teams à zwei Personen mussten sie sich auf die Schnelle innovative Drinks überlegen. Das Ergebnis: Zwei Barkeeper pro Stadt wurden von der Jury ausgewählt, am 6. November am 3. Nationalen Finlandia Vodka Cup in Berlin teilzunehmen.

Am 6. November in Berlin hieß es in dem Hot-Spot „6Vorne“ nun: Mix dich nach Finnland! Jeder Szenebarkeeper musste drei Drinks – Aperitif, Longdrink und After Dinner – basierend auf Finlandia Vodka Classic, Finlandia Vodka Lime Fusion, Finlandia Vodka Cranberry Fusion, Finlandia Vodka Mango Fusion oder Finlandia Vodka Grapefruit Fusion mixen. Dazu durften sie zusätzlich zu Finlandia Vodka pro Drink nur vier weitere Zutaten verwenden und hatten insgesamt jeweils sieben Minuten Zeit zum Zubereiten. Steffen Lohr wurde unter anderem mit seinem After Dinner Drink Plums Delight zum nationalen Sieger gekürt. Den zweiten Platz belegte Jens Mehlhase (Solar und Greenwich, Berlin), Dritter wurde Steffen Zimmermann (ambulance, Berlin). Steffen Lohr freut sich nun auf die Herausforderung in Finnland: „Ich bin sehr gespannt auf den Internationalen Finlandia Vodka Cup im Ice Hotel in Lappland und hoffe, dass ich auch die internationale Jury überzeugen kann.“

Shake it, baby!
Und hier nun der Drink, der beim Nationalen Finlandia Vodka Cup die höchste Punktzahl erreicht, zum Selbermachen:

Plums Delight (After Dinner, Steffen Lohr)

4 cl Finlandia Vodka
7 cl naturtrüber Birnensaft
1 cl Zimtsirup
2 BL Ricotta
3 BL Pflaumenmus

Die Zutaten werden geshaked, in ein Martiniglas gegeben und mit Birnenscheibe und Zimtstange dekoriert.

Margaux, Berlin

Wilde Kräuter verleihen Flügel

Das „Margaux“ stützt seinen Ruf auf zwei Superlative. Zunächst galt es eine zeitlang als das beste und schönste Restaurant der Hauptstadt. Dann gab es mehrere Wechsel beim Service und dem Interieur. Und so bekam es vor knapp zwei Jahren die mit Abstand brutalste Restaurant-Kritik um die Ohren geschmettert, die noch juristisch vor dem Rufmord vertretbar ist, z.B. http://www.kochmesser.de/gault-millau-2004-berlin.html .

Diese lauten Aufregungen sind verflogen. Die alten Superlative auch. Wer heute das „Margaux“ besucht, betritt einfach eines der zehn besten Restaurants Berlin. Nicht mehr und nicht weniger.

Aber nun gibt es andere Bestmarken zu verkünden. Das „Margaux“ ist das Restaurant mit der gesündesten Wellnessküche. Michael Hoffmann schafft es, dass sich der Gast nach der 7-gängigen Küchenreise (120 Euro) so leicht und fit fühlt, als hätte er gerade erst den Aperitif zu sich genommen. Damit haben einige Gäste ihre Probleme, weil sie für ihr Geld Gänseleber und Kaviar erwarten und es nicht für Wildkräuter ausgeben möchten.

Dabei ist der Salat Mesclun von Alten Sorten – gemeint sind fast ausgestorbene Tomatensorten – und eben diesen Wildkräutern in Orangen-Vinaigrette und sautierten Jacobsmuscheln der schmackhafteste und optisch gelungenste Salat, der in Berlin zu haben ist. Eine aufregende Aromenvielfalt mit nicht mehr Kalorien als Produkten auf dem Teller, der übrigens von der genialen Porzellanmanufaktur Hering aus Berlin stammt.

Ein Klassiker ist der gedämpfte Glattbutt mit geliertem Badoit Mineralwasser und geeistem Olivenöl, ein Gang wie Poesie, nach dem der Genießer sich sofort leichter fühlt. Auch der bretonische Hummer mit Kaschmir-Curry und Ingwer mit lauwarmen Salat von kandierter Wassermelone, Sauerampfer und Sauerklee, zeigt das Bestreben von Hoffmann, Leichtigkeit und Geschmack harmonisch zu vereinen.

Wer weniger auf den Wellness- und Healthy-Food-Trip abfährt, ist trotzdem nicht fehl am Platz. Seit der erfahrene Maître Gesumino Pireddu – vorher im Restaurant „Vitrum“ im Hotel „Ritz-Carlton“ – der neue Herrscher im Restaurant ist, wird wieder am Tisch tranchiert und zelebriert. Die geschmorte Rinderschulter zu besten Steinpilzen ist so elegant wie deftig, das Fett im zart zerfallenden Fleisch schmeckt süß wie Marzipan.

Käse ist seit der Eröffnung die große Stärke im „Margaux“. Der Vacherin Mont d’Or mit Früchtebrot und verschiedenen Chutneys ist exzellent gelagert.

Ein Spiel mit der Spannung ist der Abschluss mit dem süßen Soufflé von Topfen und herrlich saurem Sirup von selbst geernteten roten Johannisbeeren mit einer in Roséchampagner geschmorten Quitte. Himmlisch leichte Kontrapunkte tanzen Ballett auf der Zunge.

Die Folge? Der Gast entschwebt dem Restaurant in Richtung Ausgang – mehrere Zentimeter hoch über dem Boden.

Margaux

Unter den Linden 78, Tel: 22 65 26 11, www.margaux-berlin.de

Öffnungszeiten: Fr-Sa 12-14 Uhr, Mo-Sa 19-22.30 Uhr

Karten: alle Plätze: 80

Fazit: Das „Margaux“ ist das Wellness-Restaurant de Luxe mit herrlichen Kräutern und ausgesuchtem Gemüse. Dafür lasse ich Kaviar und Braten stehen. Der virtuelle Weightwatchers-Treff von Nicole Kidman, Julia Roberts und Angelina Jolie. Wenn das „Margaux“ in Hollywood läge, wären die Mädels jeden Tag hier. Nikolas Rechenberg

Niko betreibt auch den Wein Blogg in der WELT:
http://www.welt.de/z/plog/blog.php/nikos_weinwelten

Mörderische Klosterküche in Karlsruhe-Durlach

Inspiriert von dem erfolgreichen Kriminalroman „Erbsünde“ der Karlsruher Autorin Eva Klingler laden wir Sie ein zu einem Essen der besonderen Art. Schon der „Blutige Aperitif“ versetzt Sie in Spannung und dann lassen Sie sich entführen in die kulinarische Welt der mittelalterlichen Mönche.

Ein feines Menü aus der klösterlichen Festküche erwartet Sie mit besten naturbelassenen Zutaten, alles in Handarbeit zubereitet, wie in der mittelalterlichen Küche: Zum Beispiel der gesunde Heilwein „Hippokras“, der für Mönche verbotene Genuss einer Lammpastete mit filetierten Zitronenstückchen, als Dessert ein köstlicher Mandelkuchen und anderes. Lassen Sie sich überraschen!

Für Fragen zur Klosterküche/Zutaten usw. steht Expertin Dr. Dagmar Schumacher im Anschluss zur Verfügung.
Zwischen den einzelnen Gängen werden Sie das Vergnügen haben, Auszüge aus der „Erbsünde“ zu hören, sich entführen zu lassen in die geheimnisvolle Welt des alten Maulbronn und mit der Autorin zu plaudern.
Auf Wunsch persönliche Buchsignierung durch Eva Klingler.

Der blutige Aperitif wird am 16.09.2006 gegen 18.30 Uhr im Gewölbekeller des Weinhandels Cuvée, Pfinztalstraße 4 in 76227 Durlach gereicht, enden wird der Abend zwischen 22.30 – 23.00 Uhr.

Info:
www.kulinarische-zeiten.de

Tag des französischen Apéritifs 2006

In Frankreich ist der Apéritif bei Alt und Jung eine heiß geliebte und gelebte Tradition. Vielmehr hat er sich zu einer festen Institution entwickelt: Bei einem guten Schluck und einigen kleinen Häppchen treffen sich die Franzosen zu einem lockeren Plausch. Entweder mittags, um kurz innezuhalten, oder abends zum Ausklang des Arbeitstages. Mal zu Hause, mal in einem Bistro um die Ecke. Auch zu besonderen Ereignissen wird gerne zum Apéritif eingeladen. Doch egal, ob man sich spontan oder zu einem bestimmten Anlass trifft: Immer ist er locker und unkompliziert.

Apéro 2006: French Night in Deutschland.
Am 1. Juni 2006 ist es wieder soweit. Dann heißt es abermals „Apéritif à la française – so einfach, so französisch“. Und das in drei deutschen Metropolen: In den angesagtesten Clubs in Berlin, Hamburg und München steigt eine große French Night ganz im Zeichen des französischen Apéritifs. Bei French Music und einem leckeren Schlückchen (oder auch mehr) haben die Nachtschwärmer die Möglichkeit, nach Lust und Laune zu feiern und sich ein Bild von der französischen „Häppchen-Kultur“ zu machen. So soll die gesellige, lockere und unkomplizierte Seite des französischen „Art de vivre“ demonstriert werden.

Berlin – Club Felix beim Brandenburger Tor, ab 19.00 Uhr

Hamburg – Café Schöne Aussichten, ab 18.00 Uhr

München – Afterwork Club Reitschule, ab 18.00 Uhr

Alle Besucher erhalten ein kostenloses Getränk zur Begrüßung. Natürlich gibt es auch einige „Amuses bouches“ zum Probieren.

Doch es wird nicht nur in Deutschland gefeiert: Weltweit steigen Aktionen rund um den Apéritif à la française. Die Zahl der teilnehmenden Länder hat gegenüber dem Vorjahr noch zugenommen. Am ersten Donnerstag im Juni finden Aktionen in 19 Ländern statt. Mit dabei sind folgende Städte: Athen, Budapest, Lissabon, Barcelona, London, Moskau, Warschau, Dubai, Montreal, Toronto, New York, New Delhi, Peking, Hongkong, Tokio, Shanghai, Taipeh, Bangkok, Hanoi, Seoul und Singapur.

Fünf französische Sponsoren, darunter die Getränkespezialisten Pernod Ricard, Rémy Pannier, Boisset und der Weinbauverband Bordeaux/Bordeaux Supérieur, stehen Pate für die Aktion und empfehlen Produkte aus ihrem Sortiment, die sich besonders gut für den Apéritif eignen. Pernod Ricard präsentiert seinen unter der Marke Ricard vertriebenen „Pastis de Marseille“, ein Getränk, das quasi unzertrennlich mit dem Apéritif verbunden ist. Rémy Pannier, ein Unternehmen aus dem Loire-Tal, stellt AOC-Weine und Vins de Pays dieser Region vor. Mit seinem Crémant de Bourgogne möchte Boisset den Deutschen ein prickelndes Vergnügen bereiten. Natürlich dürfen auch die edlen Tröpfchen aus der bekanntesten Weinbauregion Frankreichs, dem Bordelais, nicht fehlen.

Und auch für die Häppchen ist an diesem Abend gesorgt. Aoste, der Wurstspezialist aus Frankreich, stellt Mini-Salami-Sticks Stickados in vier Geschmacksrichtungen und verschiedene Salami- und Schinkenspezialitäten zur Verfügung.

Apéritif à la française

Wann: Donnerstag, 1. Juni 2005

Wo: Felix Club Restaurant

Behrenstr. 72

10117 Berlin

Café Schöne Aussichten

Im alten Botanischen Garten

Gorch Fock Wall 4

20355Hamburg

Reitschule Königinstr. 34

80802 München

Küchenchef Heros De Agostinis

Steigenberger Hotel Therme Meran

Internationales Flair am Herd – Küchenchef Heros De Agostinis

Feine Südtiroler Küche mit internationalen Akzenten hat Heros De Agostinis, Küchenchef des Steigenberger Hotel Therme Meran, auf die Speisekarten des jüngst eröffneten First Class-Hotels geschrieben. Das gastronomische Konzept des Hauses sieht neben zwei Restaurants diverse Bars und großzügige Terrassen vor.

Kaum 30 Jahre alt, hat der gebürtige Italiener Heros De Agostinis bereits eine steile Karriere in der internationalen Hotel-Gastronomie durchlaufen. Zu seinen Stationen zählten zahlreiche mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurants in so namhaften Häusern wie dem Hotel Halkin in London, der Residenz Heinz Winkler zu Aschau, der Auberge de L’Eridan im französischen Veyrier du Lac und dem Hotel Villa Crespi am Lago d’Orta. Zuletzt arbeitete De Agostinis als Souschef im Drei-Sterne-Restaurant „La Pergola“ im Hotel Hilton Roof in Rom und leitete danach als Küchenchef das Restaurant des Hotel Villa il Tesoro in Massa Marittima.

Im Steigenberger Hotel Therme Meran wartet nun eine neue Herausforderung auf den ambitionierten Chef de Cucina. Dort stehen zwei Restaurants unter De Agostinis Leitung. Das Restaurant „Olivi“, dessen Schwerpunkt auf italienischer Küche ergänzt um internationale Spezialitäten liegt, bietet vom Business-Lunch bis zum Themenbuffet eine attraktive gastronomische Auswahl. Highlight ist in der warmen Jahreszeit die große Terrasse mit Blick auf die Altstadt und die Hausberge.
Das Fine-Dining-Restaurant „Wolkenstein“ hat abends geöffnet und ist auf leichte, auf höchstem Niveau zubereitete Südtiroler Küche mit österreichischen und italienischen Einflüssen spezialisiert. Dank der dortigen Showküche hat der Gast im „Wolkenstein“ die Möglichkeit, den Küchenkünstlern bei ihrer Arbeit am Herd zuzusehen. Eine dem Restaurant angeschlossene Loggia erlaubt einen wunderbaren Blick auf den benachbarten Thermenpark.

Bereits zum Frühstück ist die Trend-Bar „Piazza“ geöffnet. Die lebhafte Bar lädt zu Snacks, Espresso & Co. ein und ist der ideale Platz für den Aperitif vor dem Dinner oder auf dem Weg ins Theater.

Gediegener geht es in der Zedern Lounge zu. Die Lobby Bar mit offenem Kamin und geschützter Terrasse lädt zum Verweilen ein – ob für das Glas Champagner als Aperitif oder für den „Absacker“ nach einem guten Essen.

Fine Dining oder Snack, Latte Macchiato oder Champagner – die anspruchsvolle Gastronomie im Steigenberger Hotel Therme Meran hat für jeden Anspruch eine kulinarische Antwort im Programm.

www.meran.steigenberger.it

So feiern viele kleine Gruppen gemeinsam eine ganz große Party

Deutsche und österreichische Hotels von Marriott International haben einen neuen Trend entdeckt: Firmen feiern Weihnachten gemeinsam, und das in großem Stil

Nach dem Motto „Nie wieder langweilige Weihnachtsparties“ bieten die Marriott, Renaissance und Courtyard Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsame Feiern für Unternehmen, Agenturen, Büros und interessierte Gruppen an.

Mit anderen Firmen zusammen bietet das Frankfurt Marriott Hotel am 12. Dezember eine „Kleine Weihnachtfeier ganz groß“ im einzigartig geschmückten Ballsaal an. Für 99 Euro pro Person ist das Weihnachtsbuffet, Getränke, Weihnachtsmarkt und die „Christmas-Brasil Show“ inklusive.

Die „Christmas-Office-Party“ bietet das Stuttgart Marriott Hotel Sindelfingen gleich zweimal an: Am 8. und am 20. Dezember, mit kalt-warmem Weihnachtsbuffet, Getränken, DJ und Dekoration für 43 Euro pro Person. „The Merry Christmas Party“ heißt der Slogan im München Marriott Hotel – dazukommen und mitfeiern kann man hier am 6. und am 15. Dezember, inklusive Tombola, Aperitif, Buffet sowie Musik von einem stadtbekannten DJ. Einlass gibt es für eine Pauschale von 50 Euro mit Getränken oder 35 Euro ohne Getränke.

Das Renaissance Karlsruhe empfängt gleich vor dem Haus die Gäste mit einem Glühwein und bietet neben dem Weihnachtsbuffet, Getränken und DJ-Musik noch kostenfrei ein Los für eine große Weihnachtstombola für 39 Euro pro Person. Die „Christmas-Office-Parties“ finden statt am 2., 9. und 16. Dezember 2005. Wer nach ausgiebiger Feier nicht mehr nach Hause fahren möchte, kann hier für 49 Euro im Doppelzimmer zuzüglich Frühstück übernachten.

Auch in Österreich gibt es die „Christmas Office Party“ am 15. Dezember ab 19 Uhr im Renaissance Salzburg Hotel Congress Center. Für 45 Euro pro Person ist ein Aperitif mit Weihnachtspunsch und Prosecco, das große Weihnachtsbuffet, Getränke, Live-Musik und ein Los für die Weihnachtstombola mit tollen Preisen inklusive.

Und das Courtyard by Marriott Berlin-Köpenick verspricht einen besinnlichen Winterabend in netter Gesellschaft mit Live-Musik, Buffet und Getränken bei der „Grand Office Party“ für 50 Euro pro Person. Beginn ist hier am 16. Dezember um 18 Uhr. Mit Tanz und Musik von DJ Ecco Weber lockt das Courtyard by Marriott Rostock bei der „Weihnachtsparty“ für Geschäfte, Firmen und Abteilungen am 15. und 16. Dezember. Inklusive ist das weihnachtliche Buffet und ein Willkommensdrink für 29 Euro pro Person.

www.marriott.de