London Restaurant-Tipps von British Airways

Sechs exklusive Restauranttipps für den Kurzurlaub an der Themse

London steht für Tradition und Vielfalt. So unterschiedlich die kulturellen Einflüsse auf die britische Hauptstadt einwirken, so verschieden und vielseitig gestaltet sich auch das Restaurantangebot in London. Um Wochenendurlaubern die Suche nach dem perfekten Restaurant zu erleichtern, verraten Mark Tazzioli, Head Chef and Menu Design Manager, British Airways, und Christopher Cole, ‎Food & Beverage Manager, British Airways, ihre sechs Restauranttipps, die einen Kurztrip nach London zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Cinnamon Club, Westminster: Currygerichte stammen ursprünglich aus Süd(ost)asien und unterscheiden sich in Zutaten und Zubereitungsarten regional sehr stark. Im Londoner Cinnamon Club in Westminster, einem modernen indischen Restaurant, werden traditionelle Rezepte innovativ und kreativ variiert. Besonders bekannt ist das Restaurant für seine außergewöhnlichen Wildgerichte.

Pitt Cue, Soho: Wer gerne BBQ isst, ist beim Pitt Cue genau an der richtigen Adresse. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist aus einem Imbisswagen erwachsen und befindet sich heute in erstklassiger Lage im Stadtviertel Soho. Da es ein recht kleines Restaurant ist und keine Reservierungen angenommen werden, sollte man mit Wartezeiten rechnen, sagt Mark Tazzoli, und ergänzt: „Das Warten lohnt sich: Im Pitt Cue wird ein Pulled Pork serviert, bei dem einem nur das Wasser im Mund zusammenläuft und das Bone Marrow Mash ist geradezu göttlich.“

The Ivy, West End: Für Urlauber, die gerne etwas Celebrity-Luft schnuppern möchten, empfiehlt Christopher Cole The Ivy im West End. Das Restaurant wurde von einem Design-Studio in einem markanten Art déco-Stil eingerichtet und ist für seine VIP-Kundschaft bekannt. Laut Christopher Cole ist das Menü: „Einfach nur herzhaft, britisch und erschwinglich!“

Amaya, Mayfair: Neben dem Cinnamon Club heben Mark Tazzioli und Christoper Cole ein weiteres indisches Restaurant hervor – das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Amaya im Londoner Stadtteil Mayfair. Dort stehen köstliche indische Tapas auf der Speisekarte, die einen Besuch absolut lohnenswert machen. Die Küche ist auf Grillgerichte spezialisiert, die auf drei unterschiedliche traditionelle Arten zubereitet werden.

Nobu London Old Park Lane: Das Nobu ist ein japanisches Restaurant im Metropolitan Hotel in der Old Park Lane, das für die neu geprägte japanische Küche des Restaurantchefs Nobu Matsuhisa mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bei einem herrlichen Blick über den Hyde Park kann man neben Sushi an einer separaten Sushi-Bar eine Vielzahl verschiedener warmer Gerichte von Nudeln bis Hummerpasta genießen.

Duck and Waffle, Heron Tower, East London: Der Name beschreibt das Menü des Restaurants sehr treffend. Im Duck and Waffle im 40. Stock des Heron Tower, East London, kann man in luftiger Höhe kreative und außergewöhnliche Gerichte genießen. Mit einem gläsernen Aufzug, der an der Außenseite des Gebäudes empor fährt, gelangt man in das exklusive Restaurant, wo Ausgefallenes wie ein pikanter Ochsenbäckchen-Donut serviert wird.

Fluggäste von British Airways werden leider weniger mit Gourmetküche verwöhnt! Vielleicht wäre es eine gute Idee von BA, das Catering Konzept zu überarbeiten. Auch gibt es besseren Champagner als an Bord der BA!
Airline Meals: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10152244874163124

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Mit den Tipps von Clever reisen! sparen Urlauber bis zu 40 Prozent bei der Flugbuchung oder der Urlaubsreise.

Airport-Hopping: Bis zu 26 % sparen
Wenn das eigene Bundesland Ferien hat, fliegt man preisgünstiger von den Flughäfen benachbarter Bundesländer. Tipp: Hierzu eine Pauschalreise inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchen. Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt und in den Ferien ab Frankfurt im Nachbarland Hessen abfliegt, kann so bis zu 26 % sparen. Preisbeispiel: Eine Woche im Hotel Astron auf Kreta war bei Abflug in Frankfurt am 3.7. ab 443 Euro/p.P. inklusive Zug-zum-Flug-Ticket buchbar. Ab Düsseldorf kostete die Reise ab 600 Euro/p.P. (ohne Zug-zum-Flug-Ticket). Ein Urlaubspaar hätte somit über 300 Euro gespart.

Kombi-Jetting: Bis zu 200 Euro sparen
Immer mehr Fluggesellschaften bieten das Buchen einzelner Strecken an. So kann der preisgünstigste Flug pro Strecke gebucht werden. Bietet sich besonders auf hochfrequentierten Routen, wie auf die Balearen oder auf die Kanaren an. Preisbeispiel für die Flugstrecke Berlin – Gran Canaria: Ein Kombi-Ticket (Hinflug mit Norwegian, Rückflug mit Air Berlin) war um rund 199 Euro günstiger als das Hin- und Rückflugticket mit Air Berlin und um etwa 92 Euro günstiger als das Norwegian-Ticket.

Sparkalender: Die günstigsten Ticketpreise
Dann fliegen, wenn es am günstigsten ist: Sparkalender bieten eine Übersicht an, wann Ticketpreise im Keller sind. So kann es sein, dass Urlauber kräftig sparen, wenn der Flug nur um ein paar Tage verschoben wird. Ein Sparkalender wird unter anderem von British Airways, Easyjet, Germanwings und KLM auf deren Internetseiten angeboten.

Flugpässe: 3 Ziele, 1 Preis
Flugpässe bieten sich vor allem für Vielflieger an, da mehrere Ziele kostengünstiger angeflogen werden können. Die größte Auswahl an Flugpässen bieten die Airline-Allianzen oneworld, Skyteam und Star Alliance. Letztere hat zum Beispiel Flugpässe für Afrika, Asien, Nordamerika, China und Japan im Angebot. Nachteil: Die Anreise (Langstreckenflug) muss mit einem der Allianzpartner erfolgen. Kleine Regionalflieger sind eine Alternative und haben meist keine Flugeinschränkung. So können möglicherweise günstigere Tickets ausgewählt werden. Mit dem Discovery Airpass von Bangkok Airways können drei bis sechs Ziele in Südost-Asien kombiniert werden. Wer die Variante mit drei Flügen wählt, zahlt ab 120 US-Dollar p.P.

Bis zu 40 % einsparen: Happy Hour bei den Airlines
Ein Blick auf die Internetseiten oder in die Newsletter der Airlines kann sich lohnen. Hier gibt es gelegentlich Sparaktionen wie die Happy Hour. Das Einsparpotential liegt bei bis zu 40 Prozent.

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Weitere Praxistipps finden Sie auch auf unseren Blog: www.gourmet-report.de/blog/paradox-fluege-teilen-bringt-ersparnis/

Der richtige Wein für Wolke Sieben

British Airways wurde als Fluggesellschaft mit dem weltweit besten Weinangebot ausgezeichnet. Bei den aktuellen „Cellars In the Sky Awards“ der britischen Ausgabe des Branchenmagazins Business Traveller sicherte sich die Airline den begehrten Preis in vier Kategorien. Eine Jury aus renommierten Weinexperten zeichnete British Airways in den Kategorien „Best Cellar in the Sky”, „Best Business Class Cellar”, „Best First Class Red” und „Best Business Class White” aus.

Das Erfolgsrezept von British Airways liegt vor allem darin, dass das Wein-Angebot gezielt nach den jeweiligen Reisedestinationen ausgerichtet wird. Die Fluggesellschaft hat dafür in den vergangenen Jahren sogenannte „Wein-Regionen“ kreiert, um den Passagieren bereits vor der Landung die beste Weinauswahl ihres Reiseziels anbieten zu können. So stehen zum Beispiel auf dem Hin- und Rückflug nach Kapstadt und Johannesburg hervorragende südafrikanische Weine zur Auswahl, wie unter anderem der Oldenbourg Chardonnay aus Stellenbosch oder der Annex Kloof Malbec.

Chris Cole, Food and Beverage Manager bei British Airways: „Wir sind stolz darauf, unseren Gästen eine handverlesene Auswahl an Weinen aus der ganzen Welt anbieten zu können. Neben geschätzten Wein-Klassikern überraschen wir unsere Kunden auch mit bislang noch unbekannten Tropfen, die sich bisher in abgelegenen Weingütern versteckt hielten.“

Für die Auswahl der Weine hat British Airways unter der Leitung von Chris Cole sogar ein eigenes Spezialistenteam für Wein aufgebaut, welches eng mit den Weinverkäufern zusammenarbeitet und die Weinauswahl perfekt mit den Menus an Board abstimmt.

Uwe Opocensky, Christian Pratsch undThierry Marx

Gleich drei Starköche von Mandarin Oriental tischen 2015 in der First Class bei Cathay Pacific Airways auf:
Die Deutschen Uwe Opocensky und Christian Pratsch und der Pariser Sternekoch Thierry Marx haben vom jeweiligen Flugziel und der Jahreszeit inspirierte Speisen exklusiv für die First Class Flüge der Cathay Pacific zwischen Hong Kong und London, Paris, New York, San Francisco, Tokyo und Boston kreiert.

„Zerstören, um wieder aufzubauen“ – so lautet das Motto des Meisters der vielseitigen Molekularküche Thierry Marx, dessen Restaurant „Sur Mesure par Thierry Marx“ im Mandarin Oriental, Paris mit zwei Michelin-Sternen dekoriert ist. Der Actionstar der Küche, der ein Zwillingsbruder von Bruce Willis sein könnte, arbeitete zeitweise als Soldat und hat ein Faible für asiatischen Kampfsport. In Asien sammelte er auch die Inspiration für seinen einzigartigen Kochstil, der die traditionelle französische Küche mit internationalen Einflüssen kombiniert. 2005 ernannte ihn der Gault Millau Guide dafür zum Koch des Jahres. Seine Karriere führte ihn in die renommiertesten Restaurants Frankreichs u.a. in das „Roc en Val“ in Tours, das „Cheval Blanc“ in Nîmes und das „Châteaux Cordeillan Bages“ (2 Michelin-Sterne). Thierry Marx ist Autor von zahlreichen Kochbüchern und Gast in diversen TV Shows.

Uwe Opocensky ist Chefkoch des legendären Mandarin Oriental, Hong Kong und somit der Herrscher über zehn Restaurants und Bars. Gleich drei davon sind mit Michelin-Sternen ausgezeichnet. Das Kredo des Bremers: „Gourmetgenuss auf höchstem Niveau zu präsentieren, bei dem nichts so schmeckt oder aussieht, wie man es erwartet“. Zu den Highlights, die er in 10.000 m Höhe servieren lässt, zählt zum Beispiel eine Consommé mit getrockneten Blütenblättern und Goldflocken, die mit einem speziell angefertigten Teebeutel zubereitet wird. Seinen unkonventionellen Küchenstil präsentiert er im Mandarin Grill & Bar und bei den Degustationsmenüs im Krug Room, dem kleinsten und geheimsten Gourmetrestaurant Hongkongs. Erfahrungen sammelte der Deutsche im Restaurant El Bulli und bei Anton Mosimann. Während seiner Zeit in England bekochte Uwe Opocensky viele Staatsoberhäupter im Buckingham Palace und der Downing Street und arbeitete u.a. mit Jamie Oliver. 1998 servierte er zusammen mit Alain Ducasse das erste Tellergericht im Orient Express und kochte das Menü für die goldene Hochzeit von Königin Elisabeth II und Prinz Philip von England.

Christian Pratsch, in den USA geboren, in Deutschland aufgewachsen, bietet im Restaurant „Asiate“ des Mandarin Oriental, New York, innovative Variationen der modernen, amerikanischen Küche mit exzellenten regionalen Produkten wie Hudson River Foi Gras und Maine Lobster. Nach einer Ausbildung im InterContinental Hamburg bereiste er als Koch auf Kreuzfahrtschiffen die halbe Welt, wie auf dem „Schiff der Millionäre“ The World, dem weltweit einzigen Luxusschiff mit Eigentumswohnungen und arbeitete für das mehrfach ausgezeichnete Montelucia Resort und Spa.

www.mandarinoriental.com

Auch in der Business Class ist das Catering von Cathay Pacific recht annehmbar: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152244874163124.1073741890.168996673123&type=3
Wenn wir annehmbar sagen, heisst das ziemlich gut 😉

British Airways: Catering-Trends für 2015

Reisende, die mit British Airways fliegen, erleben auch in diesem Jahr wieder ein buntes Fest der Geschmackssinne. Einen wahren West-östlichen Diwan kulinarischer Genüsse haben die Menü-Designer der Premium Airline für das Jahr 2015 kreiert, von leichten asiatischen Kostbarkeiten bis zu Gourmet-Träumen aus 1001 Nacht. Auf Routen in den Nahen Osten gibt es bereits im März einen köstlichen Rote-Bete-Hummus. Die marokkanische Spezialität ist der perfekte Begleiter zu den rauchigen Aromen des Orients und herzhaftem Umami-Gemüse und einer Salatvariation aus Brunnenkresse.

Für Reisende in die USA ist Ente, ob frisch oder geräuchert, der geschmackliche Trend für 2015. Weiterhin gehören fettarme und glutenfreie Gerichte mit Kaniwa, einer Getreideart aus der Andenregion, sowie Tacos und pikante Pfannkuchen mit einem Mango-Limettensalat zur Auswahl.

Auf den Strecken nach Asien entdecken Passagiere eine leckere Aromen-Vielfalt mit dem Sieben-Gewürz-Pfeffer, einer Kombination aus Chili, Sesam und geriebener Orangenschale. Die gesunde und leichte Küche Asiens ist sehr beliebt und eignet sich besonders für Low Carb, einer kohlenhydratreduzierten Ernährung.

Katja Selle, Regional Commercial Manager Central and East Europe, British Airways, kommentiert: „Um unseren Gästen ein möglichst breites und abwechslungsreiches Angebot an Bordmahlzeiten zu bieten, haben wir für das neue Jahr unser Augenmerk auf fettarme und bekömmliche Küche gelegt. So bieten wir beispielsweise auch eine Vielzahl an neuen vegetarischen Kreationen als gesunde Alternative zu Fleischgerichten.“

Die Premium Airline ist im Catering-Bereich Impulsgeber für die Branche. Als erste Airline bot British Airways-Vorgänger Imperial Airways bereits 1927 auf der Strecke London-Paris Reisenden das erste Bordmenü. Und Jahrzehnte später wird der passende Soundtrack zur Bordverpflegung, unter dem bekannten Phänomen „Sonic Seasoning“ entwickelt.

Das Bordmenü kann man bereits ab 30 Tagen vor dem Abflug online buchen. Bis 24 Stunden vor Beginn des Fluges steht dieser Service zur Verfügung. Die Auswahl erfolgt auf ba.com unter der Funktion „Buchung bearbeiten“.

Welche Airline ist am sichersten, welche Airline hat Sicherheitsprobleme?

AirlineRatings.com hat viele Airlines untersucht und eine Liste herausgebracht. Qantas ist die sicherste Airline der Welt. Lufthansa und British Airways gehören auch zur Top 10.

Weitere Top 10 Airlines in Sicherheit
Air New Zealand
British Airways
Cathay Pacific Airways
Emirates Airlines (United Arab Emirates)
Etihad Airways (United Arab Emirates)
EVA Air (Taiwanese)
Finnair
Lufthansa
Singapore Airlines

Die gefährlichsten Fluggesellschaften sind Cubana (513 % schlechter als der Durchschnitt)  Iran Air (312 % schlechter), Pakistan Airlines (373 % schlechter) und Indian Airlines (234 % schlechter).

Von 7 möglichen Sternen erhielten diese Gesellschaften nur 1 Stern und gelten damit als gefährlich:
Kam Air – Afghanistan
Nepal Airlines – Nepal
SCAT Airlines – Kazakhstan
Tara Air – Nepal
Lion Air – Indonesia

Die folgenden Fluggesellschaften erhielten 2-3 Sterne, von 7 möglichen:
Air Bagan – Myanmar
Air India Express – India
AirAsia Malaysia – Malaysia
AirAsia Indonesia – Indonesia
AirAsia Zest – Philippines
Airlines PNG – Papua New Guinea
ASKY Airlines – West Africa conglomerate
Avia Traffic Company – Kyrgyzstan
Blue Wing – Suriname
Camair-Co – Camaroon
Cambodia Angkor Air – Cambodia
Daallo Airlines – Dubai
Drukair Royal Bhutan – Bhutan
Fastjet – Tanzania
fly540 – Kenya
Garuda Indonesia – Indonesia
Iraqi Airways – Iraq
JetStar Pacific – Vietnam
Lao Airlines – Laos
Maldivian – Maldives
Maldivian Air Taxi – Maldives
Mega Maldives – Maldives
Moldavian Airlines – Moldova
Nauru Airlines – Republic of Nauru
Polynesian Airlines – Samoa
Rwand Air – Rwanda
Somon Air – Tajikistan
Sriwijaya Air – Indonesia
TAAG Angola Airlines – Angola
Tajik Air – Tajikistan
Trans Maldivian Airways – Maldives
VietJet Air – Vietnam
Wings Air – Indonesia
Xpress Air – Indonesia
Yeti Airlines – Nepal

Spiel und Spaß im Flugzeug

British Airways testet die beliebtesten Kinderspielzeuge an Bord – man kann diese Untersuchung von BA sicher auch auf Restaurants übertragen – bei längeren Restaurantbesuchen kann Langeweile entstehen, deswegen gehen viele Eltern nicht gerne zum Fine Dining

Völlig stressfrei fliegen mit Kindern? Für 86 Prozent aller Eltern unvorstellbar. Damit der Urlaub entspannt starten kann, testete British Airways in Zusammenarbeit mit Ärzten und Wissenschaftlern, welche Spielsachen die kleinen Passagiere am besten unterhalten und beschäftigen.

Während eines zweistündigen Flugs wurde das Spielverhalten von insgesamt 30 Kindern im Alter zwischen zwei und zehn Jahren beobachtet. Das überraschende Ergebnis der Studie war, dass es vor allem die einfachen Spielsachen wie Knete oder Loom Bands (Armbänder zum Selbermachen) waren, für die sich die Kinder am längsten begeistern konnten. Aber auch Klassiker, wie Lego und Kartenspiele fesselten für längere Zeit die Aufmerksamkeit der Kleinen.

„Viele Eltern neigen dazu, sich mit ihren Kindern einen Film anzuschauen, in der Hoffnung, dass sie dabei einschlafen. Spielsachen, mit denen Kinder aktiv spielen können, etwa Lego, Stickeralben oder Reisespiele, sind allerdings auch eine gute Möglichkeit, sie für längere Zeit zu beschäftigen“, so Professor Robert Winston, Wissenschaftler und Erziehungspsychologe.

Nach einer Umfrage, die British Airways mit 2.000 Eltern durchgeführt hat, sind rund ein Viertel der Befragten besorgt, dass ihre Sprösslinge andere Passagiere stören könnten. Mehr als die Hälfte ist beunruhigt, dass der Schlafrhythmus ihrer Jüngsten beeinträchtigt werden könnte.

Hilfreiche Tipps für einen stressfreien Flug mit Kindern sind beispielsweise immer ein Getränk für die Kleinen zur Hand zu haben, vor allem beim Starten und Landen des Flugzeugs, damit sie sich nicht so sehr auf den Druckausgleich konzentrieren. Neue Spielzeuge mit an Bord zu nehmen ist auch immer von Vorteil, da sich Kinder damit meistens länger beschäftigen als mit Spielsachen, die sie bereits kennen. Fliegt man über Nacht, ist es ratsam, den Pyjama der Kids einzupacken, denn das hilft, eine für sie möglichst vertraute Schlafatmosphäre zu schaffen.

British Airways investiert in den nächsten fünf Jahren mehr als fünf Milliarden Britische Pfund in neues Fluggerät, noch modernere Kabinen, elegante Lounges und neue Technologien, um den Komfort am Boden und in der Luft weiter zu erhöhen.
www.ba.com

Lesen Sie auch unseren Blog mit vielen Themen zu British Airways: http://gourmet-report.de/blog/

Skytrax ohne Etihad

Erste Airline bricht aus dem Skytrax System aus – Ist das der Anfang vom Ende der Skytrax Bewertungen? Etihad Airways, die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat Skytrax in einem formellen Schreiben mitgeteilt, sich von Skytrax zurückzuziehen. Das beinhaltet auch die Skytrax World Airline Awards und das Skytrax Audit.

Diese Entscheidung beruht auf einer internen Überprüfung von Etihad Airways, die die Bewertungskriterien und Messungen des Skytrax Airline-Ratingsystem beinhaltet, teilte Etihad mit.

Die Absage an Skytrax ist eine kleine Sensation in der Branche. Etihad geht konsequent vor. Viele Fluggäste wunderten sich, wenn sie mit einer 5 STAR Airline flogen, wo die 5 Sterne herkamen. Skytrax selber trug auch nicht zur Transparenz bei.
Wobei anzumerken ist, dass Airlines, die 5 Sterne by Skytrax haben, keien Totalausfälle sind. Aber ob eine andere Airline nicht auch 5 Sterne verdient hätte oder aber weniger bekommen sollte, fragt sich der Vielreisende öfter! CR

Welche Airline hat die besten Betten?

Immer mehr Fluggesellschaften statten ihre Business Class mit Sitzen aus, die sich zu Flachbetten verwandeln lassen. Wer die Flat Bed-Sitze und den meisten Komfort beim Liegen anbietet, zeigt der aktuelle Test von Clever reisen!

Im Jahr 2000 stellte British Airways den ersten Business Class-Sitz vor, der sich per Knopfdruck in ein komplett ebenes, horizontales Bett verwandelte. Mittlerweile haben sich die sogenannten „fully flat bed seats“ (Flachbettsitze) weltweit durchgesetzt. Führende Fluglinien wie Air Canada, Air New Zealand, Cathay Pacific Airways, Emirates, Qatar Airways oder Singapore Airlines bieten diese Sitze an. Aber auch Fluglinien aus der zweiten Reihe wie Air India, Alitalia, Garuda Indonesia, Iberia oder SriLankan Airlines haben ihre Business Class mit Flachbetten ausgerüstet.

Business Class-Sitze: Testsieger und viele gute Platzierungen
Überraschend bei diesem Test war das durchweg gute Abschneiden zahlreicher Fluggesellschaften. Immerhin erzielten neun Fluglinien die Note „Gut“ oder gar „Sehr gut“. Auffällig positiv war in diesem Test das Abschneiden von KLM. Sie erzielte neben Cathay Pacific Airways (Testsieger) und Singapore Airlines die Note „Sehr gut“ für ihren neuen Flachbettsitz. Eines darf aber nicht unerwähnt bleiben: Selbst wenn Fluglinien in diesem Test nur mit einem „Befriedigend“ oder „Ausreichend“ abschnitten, Flachbettsitze sind generell eine gute Komfortverbesserung für den Passagier.

Lufthansa: Das Warten lohnt – Note gut! Aber besser bis Ende 2014 warten, damit es keine bösen Überraschungen gibt!
Erst Ende 2014 werden die Langstreckenmaschinen der deutschen Fluglinie Lufthansa komplett mit den Flachbettsitzen ausgestattet sein. Doch das Warten auf den neuen Flachbettsitz von Lufthansa lohnt sich. Immerhin schneidet der Sitz mit der Note „Gut“ ab. Der Flachbettsitz von Air Berlin hingegen erreichte bei dem Clever reisen!-Test lediglich die Note „Ausreichend“. Während Delta Air Lines, KLM oder der Testsieger Cathay Pacific ihren Gästen einen Sitz anbieten, der sich zu einer Liegefläche von bis zu 207 Zentimetern, beziehungsweise 208 Zentimetern Länge ausfahren lässt, sind es bei Air Berlin mit 182 Zentimetern deutlich weniger.

Airlines mit Flat-Bed-Sitzen: Auch die Sitzbreite zählt
Richtig bequem schlafen lässt sich zudem nur, wenn die Fläche dafür einigermaßen breit ist. Das ist nur der Fall, wenn der Sitz, der zur Schlaffläche verwandelt wird, eine entsprechende Breite bietet. Cathay Pacific Airways oder Singapore Airlines bieten immerhin über 70 Zentimeter Sitzbreite an. Einige Fluggesellschaften bieten sogar Sitze, bei denen sich die Armlehnen versenken lassen und dadurch der Passagier noch mehr Freiraum zum bequemeren Schlafen erhält. Dies ist beispielsweise beim Testsieger Cathay Pacific Airways der Fall. Diesen Komfortservice bieten unter anderem auch die Sitze von Austrian Airlines, Iberia, KLM oder Lufthansa an.

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Mietwagen-Bonusprogramme

Test Mietwagen: Clever reisen! hat die Mietwagen-Bonusprogramme getestet

Um einen Mietwagen für die nächste Reise zu buchen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Eine beliebte Variante ist die Anmietung bei den Mietwagenpartnern eines Bonusprogramms. Schließlich lassen sich so noch zusätzlich Meilen oder Punkte sammeln. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die Angebote von Lufthansa, ADAC & Co. per Stichprobe getestet.

Die Testsieger
Klare Testsieger waren die Partner-Angebote vom ADAC und vom Executive Club (British Airways). Beide Mietwagenangebote waren deutlich günstiger als vergleichbare Offerten eines Metapreisvergleich-Portals. Beim Executive Club ist sogar noch eine Meilengutschrift erhalten. Beim ADAC lag der Preis bei ca. 165 Euro/Woche für einen Mietwagen in Miami. Das vergleichbare Angebot wies einen Preis von etwa 190 Euro aus. Etwas mehr konnte bei British Airways gespart werden: Der Preis von 133 Pfund, umgerechnet rund 157 Euro, war circa 25 Euro günstiger.

Unterschiedlich waren die Angebote des Bonusprogramms von Air Berlin. Beim Top Bonus-Partner Holiday Autos fand sich ein Mietwagen in Miami für 170 Euro/Woche. Nur drei Euro preiswerter (167 Euro) zeigte das Preisvergleichsportal ein fast identisches Angebot. Dieses allerdings war nicht nur etwas günstiger, sondern enthielt auch ein besseres Versicherungspaket. Insgesamt konnte diese Offerte die Note Gut erreichen.

Fazit der Clever reisen!-Tester
Vier der getesteten Angebote schnitten mit Sehr gut oder Gut ab. Ein Befriedigend erreichte Lufthansa Miles & More mit seinem Partner Budget. Air Berlin mit Europcar sowie Lufthansa mit Avis konnten nur die Note Ausreichend erhalten. Bis zu knapp 30% waren die Angebote der Sammelclubs hier teurer. Meilensammler sollten daher immer vor dem Einsetzen ihrer Bonuspunkte die Preise, Bonuspartner und deren Bedingungen vergleichen.

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Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
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