Neue Koch TV Show: The World’s Best Chefs

Mit großen Namen aus der internationalen Spitzengastronomie und einer außergewöhnlichen Herangehensweise erweitert „The World’s Best Chefs“ ab Ende September die deutschsprachige Fernsehlandschaft. Für die neue Sendung gewähren einige der weltbesten Köche, darunter auch der Begründer der Molekularküche Ferran Adrià, intensive Einblicke in ihre Wirkungsstätten und zeigen, welche Geschichten, Inspirationen und persönlichen Werte sich hinter den Gerichten ihrer Speisekarten verbergen. Ausgewählte deutsche Spitzenköche wie Juan Amador und Wolfgang Becker durften das Format vorab beurteilen.

Köchen in Fernsehstudios oder als Retter in Not in fremden Restaurants auf die Finger zu schauen, das gehört zur gewohnten und beliebten Unterhaltungsform vieler Fernsehzuschauer. Mittlerweile hat das audiovisuell erlebbare Zelebrieren von Essen und Genuss fast jeden Kanal erobert. Doch wie sieht das Ganze aus, wenn international renommierte Köche mitmischen und Zutritt zu ihren heiligen Hallen gewähren? Die Antwort liefert „The World’s Best Chefs“ von Nat Geo People. Die neue Sendung des National Geographic Kanals wird ab dem 27. September 2014 jeden Samstag um 21 Uhr ausgestrahlt und rückt diejenigen in den Mittelpunkt des Geschehens, die maßgeblich an der Entwicklung der modernen Gastronomie beteiligt waren und die Impulsgeber der Branche sind.

Als Gastgeberin fungiert Katie Button, eine junge amerikanische Köchin, die gemeinsam mit Félix Meana das Restaurant Cúrate in Asheville, North Carolina, führt. Beide haben bereits in Ferran Adriàs legendärem El Bulli gearbeitet, für „The World’s Best Chefs“ trifft Katie ihn nun wieder und richtet den Fokus zudem auf ähnlich einflussreiche Persönlichkeiten der gehobenen Küche. Dazu zählen Joan Roca, Andoni Aduriz, Gastón Acurio, Grant Achatz, Alex Atala, Michel Guérard, Daniel Humm, José Andrés und Juan Mari Arzak. Eine Handvoll deutscher Spitzenköche, wie Drei-Sterne-Koch Juan Amador, machten sich im Vorfeld der Premiere einen Eindruck: „Mich fasziniert der Authentizitätsanspruch der Sendung sehr. Außerdem überzeugt mich die Kombination aus kurzweiliger Dokumentation, spannender Reisereportage und niveauvoller Unterhaltung. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Showelementen, Effekthascherei und dem Aspekt des Nachkochens, sondern auf der nachhaltigen Vermittlung der jeweiligen Küchenphilosophien.“
„The World’s Best Chefs“ zeigt Köche, die ihren Beruf als Berufung und Lebensaufgabe verstehen und über die man kaum etwas Privates weiß. Ihnen kann man ein Stückchen näher kommen, das gefällt auch Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker: „Das Thema Spitzengastronomie ist filmisch sehr gut und verständlich umgesetzt. Den Zuschauer erwarten lebendige Geschichten und keine sperrigen Inhalte. Außerdem finde ich gut, dass eine erfolgreiche Köchin durch die Sendung führt, dadurch ist The World’s Best Chefs nah am Puls der Zeit.“ Die Wertschätzung, die Chefköche wie Massimo Bottura den verwendeten Produkten entgegenbringen, beeindruckt Mario Lohninger, der 2011 vom Gault Millau zum Koch des Jahres gewählt wurde, sehr. „Junge Köche und Köchinnen brauchen solche Vorbilder, und beim Anblick dieser Top-Produkte schlägt mein Herz gleich höher. Allerdings saßen meine zwölfjährige Nichte, meine Lebensgefährtin und meine zweijährige Tochter ebenfalls gebannt vor dem Fernseher. Das Format ist also für die ganze Familie spannend.“ So sieht man beispielsweise Michel Bras und seinen Sohn Sébastien unzählige essbare Blüten und heimisches Gemüse zu ihrem Signature Dish, der Gargouillou, arrangieren. Mehr als 40 verschiedene Arbeitsschritte und zwölf Mitarbeiter sind nötig, um die Komposition perfekt auf den Tellern anzurichten – und einmal mehr wünscht man sich als Zuschauer daheim auf dem Sofa Geschmacks- und Geruchsfernsehen herbei.
In der ersten der insgesamt zwölf halbstündigen Episoden von „The World‘s Best Chefs“ ist Katie Button bei Spitzenkoch Massimo Bottura im italienischen Modena zu Gast. Dort erlebt sie den berühmten Aceto Balsamico und Parmigiano Reggiano auf bisher unbekannte Art und Weise.

16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2014 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus – Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen!

In Europa wurden die Restaurants „Moments“ im Mandarin Oriental, Barcelona und „Dinner by Heston Blumenthal“ im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils mit einem zweiten Michelin Stern ausgezeichnet. Auch im Restaurant “Pierre” des Mandarin Oriental, Hong Kong war die Freude über den zweiten Stern groß. David Nicholls, Corporate F&B Director „Wir sind sehr dankbar und glücklich, mit diesen prestigeträchtigen Preisen ausgezeichnet zu werden. Dies reflektiert die Hingabe zu exquisiten Speiseerlebnissen, für die Mandarin Oriental Hotels rund um den Globus stehen“.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona:                Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London:                   Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris:                       Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong:    Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Pierre mit Pierre Gagnaire und Chefkoch Nicolas Boujéma
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong:              Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Munich:                    Mark’s mit Chefkoch Simon Larese
Mandarin Oriental, Geneva:                   Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia Chefkoch Sandeep Bhagwat
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Signature mit Chefkoch Olivier Rodriguez
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Sense mit Chefkoch Kenichi Takase
 
++ Mandarin Oriental, Miami: Spitzenkoch Gastón Acurio bringt seine peruanische Küche nach Miami ++
Ende Februar 2014 eröffnet Gastón Acurio, auch der Jamie Oliver von Peru genannt, sein Restaurant „La Mar by Gastón Acurio“ im Mandarin Oriental, Miami. Das ganztägig geöffnete Restaurant, inklusive cebiche und Tapas Bar, wird Acurios gefeierte peruanische Küche in einer gepflegten, modernen Umgebung mit einzigartigem Blick über Biscayne Bay bieten. Nach San Francisco und Chicago ist Miami nun das dritte Standbein von Acurio auf amerikanischem Boden. Seine Küche feiert die authentischen und unterschiedlichen Aromen der peruanischen Gastronomie, von gehobener Neu- Andiner Küche über asiatisch- peruanische Fusion Küche bis hin zu traditioneller Meeresfrüchte cebiche (Fischgerichte).
 
++ Mandarin Oriental, Shanghai: Starkoch Tony Lu verzaubert im Restaurant Yong Yi Ting ++
Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.
 
++ Mandarin Oriental erhält Top-Rankings in den 2014 Forbes Travel Guide Five & Four Star Awards ++
Als dieses Jahr wieder die „Oscars der Hotelbranche“ verliehen wurden, gehörte Mandarin Oriental mit 13 Auszeichnungen zu den großen Gewinnern. Als eines von nur drei Hotels weltweit, erreichte das Mandarin Oriental, Hong Kong viermal Fünf-Sterne-Status in den Kategorien Hotel, Spa und für die mit Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants Pierre und Mandarin Grill. Das The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong erhielt fünf Sterne in den Kategorien Hotel, Spa und für sein Restaurant Amber. Somit sind das The Landmark sowie die Mandarin Oriental Hotels in Las Vegas und Miami drei von nur neun Hotels weltweit mit dieser hohen Auszeichnung. Das neueste Mitglied der Hotelgruppe, das Mandarin Oriental, Shanghai wurde nicht einmal ein Jahr nach der Eröffnung mit fünf Sternen in der Kategorie Hotel ausgezeichnet und ist somit eines von vier Hotels der Stadt mit dieser Auszeichnung.
 
Neun Häuser der Luxushotelgruppe erhielten fünf Sterne Status in der Kategorie Hotel und Spa:
Mandarin Oriental, Boston
Mandarin Oriental, New York
Mandarin Oriental, Las Vegas
Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Singapore
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Miami
Mandarin Oriental, Macau
Mandarin Oriental, San Francisco

Vier Sterne Status in der Kategorie Hotel erhielten:
Mandarin Oriental, Atlanta
Mandarin Oriental Hyde Park, London
Mandarin Oriental, Washington D.C.

Unsere Fotos vom Lunch beim Londoner DINER BY HESTON BLUMENTHAL: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3

Gaston Acurio

Mandarin Oriental, Miami: Spitzekoch Gastón Acurio bringt seine peruanische Küche nach Miami

Im Dezember 2013 eröffnet Gaston Acurio, auch der Jamie Oliver von Peru genannt, sein Restaurant „La Mar by Gastón Acurio“ im Mandarin Oriental, Miami. Das ganztägig geöffnete Restaurant, inklusive cebiche und Tapas Bar, wird Acurios gefeierte peruanische Küche in einer gepflegten, modernen Umgebung mit einzigartigem Blick über Biscayne Bay bieten.

Nach San Francisco und Chicago ist Miami nun das dritte Standbein von Acurio auf amerikanischem Boden. Seine Küche feiert die authentischen und unterschiedlichen Aromen der peruanischen Gastronomie, von gehobener Neu- Andiner Küche über Asiatisch- peruanische Fusion Küche bis hin zu traditioneller Meeresfrüchte cebiche (Fischgerichte).

CHEF SACHE 2013

Einblicke in die kulinarische Zukunft. Wer weiß was passiert, kann jetzt schon reagieren.
• Auflage No. 5 des „best organized Chef-Symposium of the world“
• über 2.500 Besucher: Köche, Küchenchefs, Gastronomen, Hoteliers,
  Sommeliers, Händler und Produzenten
• Networking, Ausstellung, Wettbewerbe, Verkostungen, Parties, Spaß und…
 
Internationale Gäste:
Listen to the future
René Redzepi & das Nordic Food Lab −
No. 2 / 50 Best, **Michelin
Der Chef des Noma bildet seit vielen Jahren das kreative top-end der internationalen Avantgarde. Zugleich ist er Vaterfigur der New Nordic Cuisine. Mit größtmöglicher Konsequenz fokussiert diese Küche bekanntermaßen auf traditionelle aber auch für die Kulinarik neu entdeckte typisch nordische Produkte wie Rentiermoos, Rinde oder Torferde. Die Garmethoden sind teils archaisch. Was von außen durch offene Glut verkohlt scheint birgt Saftiges im Inneren.
Was Redzepi macht war nie unumstritten. Seine Kreationen polarisierten so stark wie einst Werke von Joseph Beuys oder die eines Claude Monet vor gut 150 Jahren. Heute Kulturgut außer Diskussion.
Redzepi servierte lebende Shrimps und Ameisen. „Das geht zu weit, das kann man nicht machen; würde ich nicht essen; da würde bei uns die Gesundheitspolizei den Laden dicht machen“ skandierten Gäste und Presse. Alle Meinungen geprägt aus Empörung, teils Unwissen. Kategorisches Ablehnen eines mutigen Schrittes − fast noch nie fand eine ernsthafte Auseinandersetzung oder journalistisch faire Analyse dazu statt. Wir machen das und versprechen Ihnen den absoluten „Ach so! Na Klar! Da ist was dran!“-Effekt.
Hinter vielen Innovationen steht die Entwicklungsarbeit des Nordic Food Lab. Eine nicht kommerzielle Forschungsstation, die in vielerlei Richtungen mögliche Wege einer kulinarischen Zukunft erforscht. Phantastische Gedanken, Schlussfolgerungen und Ideen werden hier entwickelt. Durch Fermentationen entstehen eine vegane Foie gras oder himmlische intensive Essenzen. Auch die Forschung nach essbaren Ameisen wurde hier vorangetrieben. Wer noch keine probiert hat, kann das auf der CHEF-SACHE nachholen. Sie schmecken nach Zitronengras, andere Sorten intensiv nach Koriander. Neben der Präsentation auf der Bühne ist das Nordic Food Lab auch in der Ausstellung vertreten. Sie erhalten damit die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Der Vortrag und die Kochdemonstrationen von René Redzepi werden begleitet von Jürgen Dollase.

Manifest japanischer Naturküche und Ästhetik
Yoshihiro Narisawa − Gespür für Drama und wilde Imagination − No. 1 Best of Asia, No. 20/50 Best, ** Michelin
Auch Narisawa beherrscht die französische Küche, hat sie erlernt. Doch seine für Japan ungewöhnlich avantgardistischen Kreationen sind weit davon entfernt. Sein Focus liegt auf saisonalen japanischen Zutaten aus dem überaus reichen Angebot des Landes. Als engagierter ökologisch denkender Chef und Naturliebhaber liegt ihm dabei die Flora des Landes besonders am Herzen. Diese ergründet er tief. So ist für ihn das Produkt auch immer Indikator für die Natur und deren Zustand. Typisch japanisch sich so weit in ein Thema hineinzudenken. Beispielhaft sind seine Gerichte „Erdensuppe“, „Wassersalat“ oder Kreationen, die unterschiedliche Geschmacksbilder von Holz erkunden. Sein Restaurant ist minimalistisch, unprätentiös. Eine märchenhafte japanische Foodwelt − fremd, exotisch, andersartig − wird uns Yorishiro Narisawa präsentieren.

Cross Road between different cultures
Richard Ekkebus, Amber im Landmark,
Hong Kong, No. 4 Best of Asia, No. 36/50 Best,
** Michelin
Richard Ekkebus ist gebürtiger Niederländer und er beschäftigte sich zunächst mit der klassischen französischen Küche bevor er das Amber im Mandarin Oriental Landmark Hotel Hong Kong übernahm. Hong Kong ist heute ein Teil von China und doch nicht China. Diese pulsierende Handelsmetropole ist ein kosmopolitisches Straßenkreuz der Superlative. Wie im Zeitraffer durchschießen chinesische, europäische, südostasiatische, arabische und amerikanische Impulse diese Stadt, prägen und verändern sie stetig. Mittendrin das Amber. Ekkebus nimmt genau diese Impulse auf. Seine Küche ist die Schnittstelle, das Aufeinandertreffen dieser Einflüsse. Sie elektrisiert, Stile krachen aufeinander und transformieren zu neuen. Seine Produkte kommen aus Spanien, Frankreich, Japan, aus dem indischen Ozean oder aus dem Pazifik. Gepaart mit typisch chinesischen Favoriten. Qualität geht über alles, variierende Texturen und Farben begeistern. Wir freuen uns auf den Einblick in die kulinarische Welt Hong Kongs.

Culinary Boomtown Lima
Gastón Acurio, Leitfigur der neuen Andenküche No. 14/50 Best, höchster Aufsteiger 2013
Peru ist weltweit im Focus der internationalen Top-Foodjournalisten und reisender Chefs. Allenthalben nur Begeisterung über die neue Peruvian Cuisine oder neue Andenküche wie sie genannt ist. Ein Stil der die klassische einheimische Küche mit modernen Kochtechniken und zeitgeistigen Geschmacksbildern paart.
Wen mag dieser Boom verwundern – ist doch diese Region der Ursprung vieler unserer alltäglichen Lebensmittel. Tausende wilder Kartoffelsorten, Tomaten, Chilis oder knallbunte Maiskolben sind hier zu finden.
Im Restaurant Astrid y Gaston in Lima ist hinter kolonialer Fassade dies alles zu finden. Der peruanische Chef Gastón Acurio und seine deutschstämmige Frau Astrid servieren dort mit zwinkerndem Auge Meerschweinchen nach Art einer Peking Ente zubereitet, natürlich sind die Fladen dazu aus Purpurmais. Als Dessert ist ein Maiseis mit Krokant oder lila Maisgrütze mit Himbeeren zu empfehlen. Gleichzeitig ist das Restaurant des ehemaligen Celebritiy Chefs die Keimzelle eines Restaurant Imperiums. In mittlerweile sieben Länder hat er sein Restaurantkonzept expandiert. Dazu kommen weitere gastronomische Unternehmungen wie eine Bistrokette oder die Cebicheria La Mar. Über 30 Einheiten sollen es mittlerweile sein, in denen 3500 Personen tätig sind die mehr als 100 Mio. Dollar umsetzen.
Wir freuen uns auf einen ebenso tiefen wie amüsanten Einblick in die Cucina Novoandina.

Der Entertainment Faktor
Denis Martin und seine zauberhaften Kreationen − * Michelin
Für Denis Martin spielt der einzelne Teller eine weniger wichtige Rolle als für andere Chefs. Wer zu ihm ins schweizerische Vevey an den Genfer See kommt soll vor allen Dingen Spaß haben, unterhalten werden und die Erinnerung an einen unvergesslichen Abend mit nach Hause nehmen. Ein Culinary-Show-Programm vor dem Dinner lässt sich zusätzlich buchen. Absolut empfehlenswert. In Denis′ Labor erwartet den Gast ein Feuerwerk teils verblüffender Demonstrationen und Einklicke in die Entstehungsgeschichte von dem, was später auf dem Teller ist. Dabei setzt der stets schelmisch lächelnde Chef alle nur denkbaren Techniken ein. Eine Taube wird zur Brieftaube. Mit Gewürzen im Kochbeutel und Briefumschlag verborgen, wird sie in der Mirkowelle gegart. Ein kulinarischer Brief auf dem Teller. Zuvor in Stickstoff geschrumpfte Ballone blasen sich wie von Zauberhand vor dem Gast auf. Geplatzt geben sie Köstliches frei.
Sensationell auch ein Teller Nichts. Der Service serviert einen leeren Suppenteller und gießt dem verblüfften Gast nichts aus einer Karaffe ein. Schön zu sehen, wie einige Gäste mitspielen und brav das Nichts löffeln. Vieles, was Denis Martin macht, und wie er es macht, ist selbst den Allerbesten rätselhaft. Ihnen wird der sympathische Chef einiges in seiner zauberhaften Show verraten.

Chefs − Made in Germany
Wie auch in den letzten Jahren präsentieren wir einige der besten deutschen Chefs auf der Bühne. Allesamt gehören sie zum kreativen Front End der Szene und zu einer Generation, die einen eigenen typisch deutschen Kochstil entwickelt hat. Dieser erfindet sich stetig neu. Rasend schnell ist die Entwicklung. Mancher Gast mag diese Chefs schon in den Letzten Jahren auf der Bühne gesehen haben, doch jedes Jahr ist alles völlig anders, erneut spannend und bringt neue Erfahrungen. Es ist uns wichtig, mit diesen Präsentationen die Entwicklung in der deutschen Avantgarde kontinuierlich zu dokumentieren.

4 Chefs − 4 Power Slots
Christian Bau ***Michelin
Mut, Ehrgeiz, Ehre, Kompetenz und Genie ergeben die Natur seines Schaffens. In seinen Kreationen spiegelt sich die Seele Japans und doch bleibt seine Küche europäische Avantgarde.

Thomas Bühner − No. 62/100 Best, ***Michelin
Feinstarbeit auf dem Teller. Alles mit größter Perfektion gefertigt. Der rote Faden seiner Kreationen ist die Deklination eines Produkts; dessen Darbietung in verschiedenen Aggregatzuständen und Temperaturen.

Sven Elverfeld − No. 30/50 Best, ***Michelin
Seine Signature Dishes sind Interpretationen klassischer deutscher Gerichte beziehungsweise deren Dekonstruktionen. Diese Teller haben hohen Sympathiewert, werden sie doch mit viel Spaß und oft zwinkerndem Auge erdacht.

Joachim Wissler − No. 10/50 Best, ***Michelin
Er ist der Frontmann der deutschen Avantgarde. Noch nie wurde ein deutscher Chef international höher bewertet als er. Weltweit ehrt man seine Präzision und seinen Forscherdrang.

Last but not least
Pierre Lingelser − Der süße Gipfel der Kochkunst
Endlich ein Patissier auf der CHEF-SACHE Hauptbühne. Ewig steht die Patisserie im Schatten der Hauptküche. Selten wird ihr der Stellenwert zuteil, der ihr wahrhaft zusteht. Die Patisserie leistet Großes. Ungemein präzise ist diese Kunst. Dann, wenn der Gast bereits ein wohliges Sättigungsgefühl zeigt, tritt sie an, einen krönenden Abschluss zu setzen. Niemand macht das besser als Pierre Lingelser, neben Harald Wohlfahrt die herausragende Größe der Schwarzwaldstube in Baiersbronn. Der gebürtige Elsässer zeigt dabei eine unbändige Kreativität und Modernität bis hinein in avantgardistische Techniken. Lingelser setzt alles ein, was seiner Kreation dienlich ist. Auch neue Texturgeber gehören dazu. Auch wenn es für Patissiers keine offiziellen Rankings gibt, so ist er sicher die No. 1 in Deutschland. Gut zu wissen, dass es mittlerweile mehrere Anwärter auf diesen Thron gibt.

Wettbewerbe
Der Bauknecht Nachwuchspreis für Auszubildende. Thema Wasser & Land. Ein Sprungbrett für die Karriere.
 
CRU-DE-CAO-AWARD 2013: Der stärkste Wettbewerb zum Thema Desserts mit Schokolade. Zwei Kategorien für Patissiers & Konditoren und für Auszubildende. Unbedingt dabei sein!

Hot or Not, der Norge Seafood Award. Werde „Mrs. oder Mr. Hot“ Die ultimative Chefs Competition zum Thema Fjordforelle. Jung, wild, unbändig, kreativ. Jetzt bewerben! Weitere Infos und Bewerbungsunterlagen online.

Parties
Sonntag, 29. September 2013 − große Get-Together After Show Party und Preisverleihung „Best of the best Award“. Eintritt frei für alle Besucher.

Montag, 30. September 2013 − Hot or Not Shipwrecked Party. Die Erde bebt. Die Raver Disco „Bootshaus“ gehört an diesem Tag uns. Cool, rau und heftig. Begrenzte Teilnehmerzahl.

Weitere Information und Tickets: www.chef-sache.eu

Gourmet-Reise durch Peru

viventura kombiniert bei der 19-tägigen Rundreise die kulturellen und kulinarischen Höhepunkte des Andenstaats.

Während der 19tägigen Rundreise „Peru kulinarisch“ von viventura erleben die Reisenden die besten Gourmet-Restaurants des Landes wie beispielsweise von Starkoch Gaston Acurio, peruanische Hausmannskost im viventura-Büro und traditionelle Kochrituale. Mit dem Chefkoch des renommierten Map-Café in Cuzco schlendern die Teilnehmer über den farbenfrohen Markt und erhalten im Anschluss eine Vorführung seiner Kochkünste. In der weißen Stadt Arequipa wird die Gruppe beim gemeinsamen Kochkurs mit Geheimtipps versorgt. Highlights wie Machu Picchu, der Titicacasee und das Colca Tal kommen dabei nicht zu kurz – eine Reise, die durchaus durch den Magen geht.

In den letzten Jahren erlebte die peruanische Küche eine gastro-kulturelle Revolution und nun setzt die peruanische Gastronomie ihren Siegeszug fort. Das vielfältige Land gilt seit 2012 als beste gastronomische Destination der Welt und wurde mit dem World Travel Award ausgezeichnet, welcher auch als „Oscar des Tourismus“ bezeichnet wird.

Die peruanische Küche ist gekennzeichnet von Einflüssen ihrer Geschichte. Nicht nur die Inka haben bereits eine Fülle an Produkten angebaut, später brachten auch die spanische Kultur und Einwanderer aus Afrika, Arabien und China ihre Bräuche und Zutaten in die lokale Küche mit. Diese Fusion aus verschiedenen Geschmäckern kulinarischer Vielfältigkeit brachte schließlich die novoandine Küche hervor, bei der lokale Zutaten und traditionelle Rezepte mit modernen Kochweisen kombiniert werden.

Peru kulinarisch, Rundreise, 19 Tage, 6-15 Teilnehmer, ab 3.599 Euro pro Person.

www.viventura.de/gruppenreisen/vicomfort/cpercu

Peru – das neue Gourmetziel

Zwei peruanische Restaurants unter den TOP 50 der Welt: “Astrid & Gastón” von Gastón Acurio und “Central” von Virgilio Martínez – Auf Platz 76 das “Malabar” von Pedro Miguel Schiaffino

Auch für Gourmets ist Peru definitiv eine Reise wert. Was gibt es Besseres als die besonderen Erlebnisse einer Peru-Reise mit einem herausragenden kulinarischem Erlebnis zu krönen? Die britische Zeitschrift “Restaurant” wählte zwei peruanische Restaurants unter die TOP 50 der Welt: “Astrid & Gastón” von Gastón Acurio und “Central” von Virgilio Martínez. Außerdem rangiert “Malabar” von Pedro Miguel Schiaffino auf Rang 76 der TOP 100.

Mehr über die Restaurants unter:
Astrid Y Gastón: www.astridygaston.com/web/index.php
Central: centralrestaurante.com.pe/es/
Malabar: www.malabar.com.pe/

Peru im Internet: www.peru.travel.

Gaston Acurio

Gaston Acurio plant internationale Expansion peruanischer Küche

Der peruanische Koch Gastón Acurio hat sich zum Ziel gesetzt, zwischen 2013 und 2014 fünf neue „Melate Chocolate“ Boutiquen und etwa 35 Restaurants, sowohl in Peru als auch im Ausland, zu eröffnen. „Das Ziel ist, die Anzahl unserer Geschäfte zu verdoppeln. Zurzeit haben wir in etwa 40 Geschäfte, die unter den Namen unserer 9 Marken betrieben werden“ sagte er der Zeitung „El Comercio“.

Acurio verriet, dass seine Geschäfte in Lima am Larco Mega Plaza (Independencia), auf der Rambla, am zukünftigen Real Plaza Salaverry (Jesús Maria) und im Hof des BBVA Continental Gebäudes entstehen werden. Zudem sind Projekte am Jockey Plaza und in Surco im Gespräch. Außerdem wird der Geschäftsbereich auf die Provinzen Trujillo, Arequipa, Cuzco, Chiclayo und Piura erweitert.

Marken & Geschäfte
Gastón besitzt Geschäfte in Peru, Chile, Kolumbien, Ecuador und Venezuela, ebenso wie in Panama, Spanien, Mexiko, Argentinien und demnächst auch in Großbritannien. Die Restaurantkette „Tanta“ betreibt er in Peru, Chile, Bolivien, Spanien und den USA. Die Kette „La Mar“ ist in Peru, Santiago de Chile, San Francisco (USA), Mexiko D.F., Sao Paulo, Panama und Bogota vertreten und ´Madame Tusan´ in Lima und Santiago de Chile. Außerdem gibt es die Ketten „Panchita“, „Los Bachice“, „Papachos“, „Melate Chocolate“ und „Chicha“. (P. Chicoma). Gastón gehört zu den renommiertesten Köchen Lateinamerikas.

Für Peru Besucher: www.peru.travel

Gastón Acurio

Der peruanische Koch, Gastón Acurio, wurde mit dem hoch angesehenen Preis „Global Gastronomy Award 2013“ ausgezeichnet, welchen der schwedische Restaurantführer White Guide verleiht. In den vergangenen Jahren wurde dieser Preis an Persönlichkeiten wie Ferran Adriá, Charlie Trotter oder René Redzepi verliehen.

Peru hat eine der reichsten natürlichen Speisekammern der Welt. Dort wachsen über 4000 verschiedene Kartoffeln, hunderte von Sorten von Mais und Chili mit vielen verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen und es leben mehr als 2.000 Arten von Fischen in peruanischen Gewässern. Dieses Überangebot an Rohstoff ist die treibende Kraft für die Entwicklung einer neuen andinen Küche.

Peru im Internet: www.peru.travel.

Gastón Acurio

Aus den Händen des schwedischen Prinzen Carl Philip erhielt der peruanische Chefkoch Gastón Acurio den «White Guide Global Gastronomy Award» für die Entwicklung einer als «Novoandina-Küche» bekannten Gastronomie – deutsche Ehefrau Astrid ist wesentlich am kulinarischen Erfolg beteiligt.

Gastón Acurios Küchenteam begleitete ihn in Schweden: Mitsuharu Tsumura (Restaurant Maido), Diego Muñoz (Küchenchef bei Astrid & Gastón), Victoriano López und Emilio Macías. «Astrid» im Namen des ersten und wohl repräsentativsten Restaurants von Gastón Acurio verweist übrigens auf seine deutsche Ehefrau, die wesentlich zum kulinarischen Erfolg beiträgt.

Gastón Acurio sieht diese Auszeichnung als sehr bedeutungsvoll an, da sie die Möglichkeit eröffnet, die nordischen Länder mit peruanischer Kultur, peruanischen Produkten und der sehr andersartigen peruanischen Küche vertraut zu machen.

Mehr über Peru im www.peru-spiegel.de/

SOBE WINE & FOOD FESTIVAL, Miami

Miami feiert sein South Beach Wein und Food Festival vom 21. bis 24.Februar – Folgende Köche sind dabei: Jose Andres, Gaston Acurio, Richard Sandoval, Aaron Sanchez, Ingrid Hoffmann und Lorena Garcia – SOBE WINE & FOOD FESTIVAL AROUND THE CORNER

Presented by FOOD & WINE, this star-studded, four-day culinary event showcases the talents of the world’s most renowned chefs, food personalities and wine and spirits producers. Celebrating its 12th year, the Festival will take over the hottest spots in South Beach starting February 21-24, 2013. Hosted by Southern Wine & Spirits of Florida and Florida International University (FIU), the Festival benefits FIU’s Chaplin School of Hospitality and Tourism Management and Southern Wine & Spirits Beverage Management Center.

The 2013 Festival will feature appearances by celebrity chefs, including Jose Andres, Gaston Acurio, Richard Sandoval, Aaron Sanchez, Ingrid Hoffmann, and Lorena Garcia. Some of the events taking place this year include Moet Hennessy’s The Q, Wine Spectator’s Best of the Best, Oyster Bah, Godiva Indulge, Amstel Light Burger Bash, and the ever popular Whole Foods Market Grand Tasting Village. To date, the event has raised approximately $17 million for the school.

For more information and to purchase tickets, visit www.SobeFest.com.