Edle Ware auf Reisen

Phoenix, Samstag, 22.08., 14:45 – 15:30 Uhr

Bis Sternekoch Martin Göschel in seinem Frankfurter Restaurant die ‚Zaubereien vom Zackenbarsch‘ serviert, haben eine Menge Spezialisten weltweit eine logistische Meisterleistung vollbracht. Die Reportage von Ulrike Gehring begleitet die Frischfisch-Connection bei der Arbeit: Profis, die sich der Logistik und dem Handel verderblicher Ware verschrieben haben

Martin Göschel

Phoenix, Samstag, 20.06., 09:45 – 10:30 Uhr

Bis Sternekoch Martin Göschel in seinem Frankfurter Restaurant die ‚Zaubereien vom Zackenbarsch‘ serviert, haben eine Menge Spezialisten weltweit eine logistische Meisterleistung vollbracht. Die Reportage von Ulrike Gehring begleitet die Frischfisch-Connection bei der Arbeit: Profis, die sich der Logistik und dem Handel verderblicher Ware verschrieben haben.
Nur so war es möglich, das Prachtexemplar von Zackenbarsch aus der Karibik innerhalb kürzester Zeit ins Rhein-Main-Gebiet zu bringen. Und während Göschels Gäste einen gediegenen Abend verbringen, erholt sich die Frischfisch-Connection für den Einsatz am nächsten Tag. Man kennt sich in der weltumspannenden Szene, wenn auch meist nur vom Telefon. Beim größten deutschen Edelfischvermarkter haben manche Händler zwei Hörer gleichzeitig am Ohr. Oft sind sie Bindeglied zwischen zwei Kontinenten. Hier wird kanadischer Hummer bestellt, dort Rotbarben aus dem Oman. 30 Kollegen sitzen in der Bremerhavener Einkaufsetage und handeln wie an der Börse.
‚Wir beliefern 25.000 Händler und Spitzengastronomen in Deutschland‘, sagt Heiko Frisch und verweist auf höchsten Leistungsdruck.
Der Chef der Delikatess-Kommandobrücke ist deshalb gelegentlicher Überraschungsgast an den Küsten dieser Welt. ‚Audit‘ nennt die Firma die Kontrollbesuche bei ihren Partnerfischereien. Qualitätsprüfung vor Ort.
‚Was für ein Traumberuf‘, hört Heiko Frisch ganz oft aus seinem Freundeskreis. Wären sie beim nächtlichen Stoppover zwischen Muscat und Slalah dabei, bekäme das Klischee vom Traumberuf ein paar Schrammen.

NZZ Format

Mit folgenden Beiträgen: – Sweet Basel produziert in unzähligen Motiven Rock-Bonbons, so nostalgisch wie ein pinkfarbener Studebaker aus den Fifties. Ihre Herstellung ist ein knallbunter Confiserie-Thriller. – Man pilgert zu Paolo Careddas‘ Konditorei in Zürich für Leckereien aus Marzipan und den Genuss neapaolitanischer sfogliatelle. Wie sie entstehen, ist kein Geheimnis aber hohe Konditorenkunst. – Orangen verwandeln sich bei Fruits-Confits mit anderen Zitrusfrüchten und Kastanien in Laupen bei Bern in kandierte Delikatessen. – 2007 wurde der Schweizer Rolf Mürner Pâtissier-Weltmeister. Seine Dessert-Kreationen und Schaustücke sind süße High-Tech-Zaubereien mit einem Hauch Las Vegas. In NZZ Swiss made: Das Zuckeratelier des Fabricio Cordeiro.

So, 26.04. um 23:15 Uhr vox

Die Frischfisch-Connection

HR, Donnerstag, 13.11., 11:30 – 12:00 Uhr

Bis Sternekoch Martin Göschel in seinem Frankfurter Restaurant seine ‚Zaubereien vom Zackenbarsch‘ serviert, haben eine Menge Spezialisten weltweit eine logistische Meisterleistung rund um diesen Zackenbarsch vollbracht. Nur so war es möglich, dieses Prachtexemplar aus der Karibik innerhalb kürzester Zeit ins Rhein-Main-Gebiet zu bekommen. Während Göschels Gäste einen gediegenen Abend verleben, erholt sich die Frischfisch-Connection für den Einsatz am nächsten Tag. Man kennt sich in der weltumspannenden Szene, wenn auch meist nur vom Telefon. Beim größten deutschen Edelfischvermarkter haben manche der Händler zwei Hörer gleichzeitig am Ohr. Oft sind sie Bindeglied zwischen zwei Kontinenten. Hier wird kanadischer Hummer bestellt, dort Rotbarben aus dem Oman. Dreißig Kollegen sitzen in der Bremerhavener Einkaufsetage und handeln wie an der Börse. ‚Wir beliefern 25.000 Händler und Spitzengastronomen in Deutschland‘, sagt Heiko Frisch. Der Chef der Delikatess-Kommandobrücke ist gelegentlicher Überraschungsgast an den Küsten dieser Welt: Kontrollbesuche bei den Partnerfischereien, Qualitätsprüfung vor Ort. Die Reportage von Ulrike Gehring begleitet die Frischfisch-Connection: Profis, die sich der Logistik und dem Handel mit verderblicher Ware verschrieben haben.

Die Frischfisch-Connection

Phoenix, Mittwoch, 16.07.,14:00 – 14:45 Uhr

Die Frischfisch-Connection

Edle Ware auf Reisen 2008

Bis Sternekoch Martin Göschel in seinem Frankfurter Restaurant die ‚Zaubereien vom Zackenbarsch‘ serviert, haben eine Menge Spezialisten weltweit eine logistische Meisterleistung vollbracht. Die Reportage von Ulrike Gehring begleitet die Frischfisch-Connection bei der Arbeit: Profis, die sich der Logistik und dem Handel verderblicher Ware verschrieben haben.

Fisch

Di, 01.07. um 00:00 Uhr ARD1 extra

Die Frischfisch-Connection – edle Ware auf Reisen – Reportage

Bis Sternekoch Martin Göschel in seinem Frankfurter Restaurant seine „Zaubereien vom Zackenbarsch“ serviert, haben eine Menge Spezialisten weltweit eine logistische Meisterleistung vollbracht. Nur so war es möglich, das schuppige Prachtexemplar aus der Karibik innerhalb kürzester Zeit ins Rhein-Main-Gebiet zu bekommen. Und während Göschels Gäste einen gediegenen Abend verleben, erholt sich die Frischfisch-Connection für den Einsatz am nächsten Tag. Dahinter stecken Profis, die sich der Logistik und dem Handel mit verderblicher Ware verschrieben haben. Die Reportage von Ulrike Gehring begleitet diese Profis, wo auch immer sie arbeiten, zwischen Küste und Edel-Restaurant.

Man kennt sich in der weltumspannenden Szene, wenn auch meist nur vom Telefon. Beim größten deutschen Edelfischvermarkter haben manche der Händler zwei Hörer gleichzeitig am Ohr. 30 Kollegen sitzen in der Bremerhavener Einkaufsetage und handeln wie an der Börse. „Wir beliefern 25.000 Händler und Spitzengastronomen in Deutschland“, sagt Heiko Frisch. Der Chef der Delikatess-Kommandobrücke ist deshalb gelegentlicher Überraschungsgast an den Küsten dieser Welt – Kontrollbesuche bei ihren Partnerfischereien. „Was für ein Traumberuf“, hört Heiko Frisch oft aus seinem Freundeskreis. Wären sie allerdings mit dabei, bekäme das Klischee vom „Traumberuf“ schnell ein paar Schrammen.

Martin Göschel ist laut Haiku-Liste auf Platz 53 der besten Köche Deutschlands: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/43/tiger-restaurant.html

Edle Ware auf Reisen

Bis Sternekoch Martin Göschel in seinem Frankfurter Restaurant seine ‚Zaubereien vom Zackenbarsch‘ serviert, haben eine Menge Spezialisten weltweit eine logistische Meisterleistung vollbracht. Nur so war es möglich, das schuppige Prachtexemplar aus der Karibik innerhalb kürzester Zeit ins Rhein-Main-Gebiet zu bekommen. Und während Göschels Gäste einen gediegenen Abend verleben, erholt sich die Frischfisch-Connection für den Einsatz am nächsten Tag. Dahinter stecken Profis, die sich der Logistik und dem Handel mit verderblicher Ware verschrieben haben. Die Reportage von Ulrike Gehring begleitet diese Profis, wo auch immer sie arbeiten, zwischen Küste und Edel-Restaurant.

Man kennt sich in der weltumspannenden Szene, wenn auch meist nur vom Telefon. Beim größten deutschen Edelfischvermarkter haben manche der Händler zwei Hörer gleichzeitig am Ohr. 30 Kollegen sitzen in der Bremerhavener Einkaufsetage und handeln wie an der Börse. ‚Wir beliefern 25.000 Händler und Spitzengastronomen in Deutschland‘, sagt Heiko Frisch. Der Chef der Delikatess-Kommandobrücke ist deshalb gelegentlicher Überraschungsgast an den Küsten dieser Welt – Kontrollbesuche bei ihren Partnerfischereien. ‚Was für ein Traumberuf‘, hört Heiko Frisch oft aus seinem Freundeskreis. Wären sie allerdings mit dabei, bekäme das Klischee vom ‚Traumberuf‘ schnell ein paar Schrammen.

SWR, Dienstag, 06.05., 22:30 – 23:00 Uhr, Schlaglicht – Die Frischfisch-Connection

Dänemark kulinarisch

Smørrebrød war gestern. Die dänische Küche ist top. Die Zaubereien Kopenhagener Köche überzeugten auch die Michelin-Tester. Neun Sterne gab es

Die dänischen Top-Köche zogen sehr früh die Konsequenzen aus dem weltweit verbreiteten Überdruss an immer neuen Stilrichtungen. Sie hatten die französische Klassik hinter sich, sie hatten italienisch, mediterran und Fusion-Style gekocht und wussten nicht mehr weiter. 2004 skizzierte ein „Manifest der nordischen Küche“ von Spitzenköchen aus allen skandinavischen Ländern den Ausweg: Sie wollen eine neue Regionalküche aus den authentischen Produkten des Nordens entwickeln, wollen mit Eismeergarnelen, Moschusochsen, Dill und Bier kochen, ohne aber in die Bräsigkeit der Traditionsküche zurückzufallen. Sahne statt Olivenöl – nur eben neu interpretiert.

Einer ihrer Vorkämpfer, Rene Redzepi vom Kopenhagener „Noma“, gilt derzeit als bester Küchenchef des gesamten Nordens. Zwei Michelin-Sterne quittieren seinen kompromisslosen, puristischen Stil, der dritte dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Auf die Holztische des bemerkenswert einfach eingerichteten Restaurants im alten Grönlandspeicher am Hafen kommt nichts, was nicht mindestens das Prädikat „außergewöhnlich“ verdiente. Redzepi hat bei zwei Giganten der Küche gelernt, bei Ferran Adria in Katalanien und bei Thomas Keller in Kalifornien, doch er ist so schlau, nichts von diesen höchst gegensätzlichen Chefs direkt zu übernehmen. Das heißt speziell, dass er kaum Anleihen bei Adrias avantgardistischer Küche der Dekonstruktion macht, sondern auf bester handwerklicher Basis einen eigenen Weg geht.

Lesen Sie den gesamten Bericht von Bernd Matthies im Berliner Tagesspiegel:
http://www.tagesspiegel.de/magazin/reise/Reise;art294,2450082