The Sun Siyam Iru Fushi, Malediven

All Inclusive für Gourmets – das ist neu auf den Malediven. Um seinen Gästen den Aufenthalt noch köstlicher zu gestalten, offeriert das The Sun Siyam Iru Fushi ab sofort ein neues All Inclusive Paket, das sich vor allem an Feinschmecker richtet und keine kulinarischen Wünsche mehr offen lässt. Zum Frühstück, Lunch und Dinner stehen bei Buchung des neuen Packages diverse Restaurants auf The Sun Siyam Iru Fushi zur Auswahl. Sowohl das Iru Restaurant, als auch Fluid, Reflections, Bamboo, Taste of India, Islander´s Grill und Trio Restaurant gehören zum Portfolio des All Inclusive Packages und garantieren eine große kulinarische Auswahl speziell für anspruchsvolle Gäste. Jedes Restaurant und jede Bar überzeugt mit einem individuellen, themenbezogenen Ambiente und eigenen Spezialitäten. Auch die Getränkeauswahl des neuen All Inclusive Packages zeichnet sich durch ein Maximum an Vielfalt aus: Vom edlen Tropfen zum frischen Fisch im Gourmetrestaurant über fruchtige Erfrischungen am Strand bis zu Cocktails mit Partyfeeling an der Bar findet im The Sun Siyam Iru Fushi jeder das passende Angebot. Buchbar ist das neue All Inclusive Package ab sofort für Gäste aller Villen-Kategorien.

Weitere Informationen und Buchung unter: www.thesunsiyam.com

DINING DAYS in Köln, Bonn und Düsseldorf

Für die DINING DAYS ab jetzt anmelden und auf kulinarische Entdeckungsreise gehen

„Geh‘ raus und entdecke die kulinarische Seite deiner Stadt“ lautet das Motto des Restaurants-Events DINING DAYS, das vom 26. Oktober bis 1. November 2015 in Köln, Bonn und Düsseldorf stattfindet. Die Menüs stehen fest! Ab jetzt können sich begeisterte Foodies für das Event anmelden und einen Blick über den Tellerrand werfen.

Die Idee hinter dem Konzept ist so simpel wie begeisternd: 3 Städte, 7 Tage, 3 Menüs und über 150 Restaurants laden Gäste in die Rheinmetropolen Düsseldorf, Köln und Bonn zum Schlemmen ein. Quandoo, die Online-Reservierungsplattform, steckt als Initiator der nationalen Restaurantwoche hinter den DINING DAYS und möchte die Menschen motivieren, ihre Stadt neu kennenzulernen. Die Anmeldung zum Gastro-Event läuft seit dem 6. Oktober über die Webseite dining-days.de. Dort haben Gourmets die Auswahl zwischen drei Menüs: Das Einsteigermenü für Entdecker für 19 Euro, das Genießermenü für 34 Euro und ein besonderes Menü für Gourmets für 69 Euro. Jedes teilnehmende Restaurant bietet hier eigens für die DINING DAYS kreierte Menüs an, so dass Gäste rundum gastronomische Vielfalt erleben können. Marion Nöldgen, Global Business Development bei Quandoo betont die Besonderheit: „Die DINING DAYS bieten sowohl für Food-Freunde als auch für Betriebe eine willkommene Abwechslung. Gäste können so Neues entdecken und Restaurants auch mal Menüs zusammenstellen, die sie sonst so nicht anbieten.“

Große Vielfalt
Wer bisher immer nur in den gleichen Gefilden diniert hat, kommt mit den DINING DAYS auf den richtigen Geschmack. In Köln zum Beispiel warten im Restaurant Ego exklusive Fisch-, Fleisch- und Pastakreationen. Auch die kultig-kölsche Tapas Bar La Barra bietet Gästen ein tolles Flair und sensationelle Gerichte. In der Dichterstadt Bonn treffen Gourmets im Schaarschmidt an der Ahr auf frische saisonale Gerichte umgeben von einem bezaubernden Ausblick auf die Ahr. Wer lieber auf eine kleine Zeitreise entführt werden möchte, der findet im Déjà Vu sein Glück. Auch die Landeshauptstadt Düsseldorf fährt Großes auf: So gibt es gehobene Sterne-Küche im Tafelspitz oder Body & Soul-Food im Life! Restaurant – eine Küche, die unterschiedliche gesunde Ernährungskonzepte, z.B. paleo, vegetarisch und vegan zu einem Genussmoment verbindet. Das ANDREJ’s entführt ins Paris der 20er Jahre. Das klassische, vom traditionellen Escoffier-Stil erfüllte, französische Restaurant hat sich auf Fisch, Austern und Meeresfrüchte spezialisiert.

Wer sich die DINING DAYS nicht entgehen lassen möchte, kann Menüs und Tickets im Vorfeld auf der Website www.dining-days.de oder über den Partner www.quandoo.de auswählen und direkt buchen.

Mehr Vielfalt beim "Miami Spice"

Gastronomische Neuzugänge zum Schnäppchenpreis

Im August und September steht Miami traditionell im Zeichen des „Miami Spice“: Genießer können in den Top-Restaurants der Stadt zum Schnäppchenpreis schlemmen und sich dabei über eine noch größere Vielfalt freuen. Denn unter den fast 200 teilnehmenden Restaurants befinden sich über 50 Neuzugänge, von denen viele erst vor kurzem Eröffnung feierten. Drei-Gänge-Menüs werden zum Lunch pauschal für 23 Dollar (etwa 21 Euro) angeboten, und beim Dinner fallen lediglich 39 Dollar (etwa 35 Euro) an.

Sein Debüt beim Miami Spice feiert in diesem Jahr unter anderem das japanisch inspirierte Soho Bay Restaurant mitten in South Beach: Das erst vor kurzem eröffnete Lokal wartet mit 200 Terrassen-Plätzen direkt am Wasser auf, und Chefkoch Ricky Sauri serviert in einem schlichten Design-Ambiente raffinierte Neukreationen traditioneller japanischer Gerichte. www.sohobayrestaurant.com

Als gastronomischer Neuzugang der Stadt darf auch das Klima Restaurant and Bar im Herzen von Miami Beach begrüßt werden. Das kulinarische Konzept des komplett renovierten Lokals ist inspiriert von der mediterranen Küche Barcelonas und überzeugt mit einer Wohnzimmer-Atmosphäre aus warmen Holztönen, Teppichen und Lounge-Sesseln. www.klimamiami.com

Zu den Top-Restaurants Miamis kann sich seit Eröffnung im April 2015 auch das aus Kanada bekannte Byblos Restaurant and Lounge zählen, welches erstmalig am Miami Spice teilnimmt. Der zweistöckige Gourmettempel im Gebäude des James Royal Palm Hotels in South Beach hält Spezialitäten aus dem östlichen Mittelmeerraum bereit und avancierte bereits zum angesagten Treffpunkt des Ausgehviertels. www.byblosmiami.com

Das in New York als „Steakhouse der neuen Generation” gefeierte Restaurant Quality Meats hat seit Frühjahr 2015 auch einen Ableger in Miami. Im Flair eines Metzgerladens wird im ehemaligen Art-Déco-Hotel Bancroft während des Miami Spice ausgezeichnete Fleischqualität zum kleinen Preis serviert. www.qualitymeatsmiami.com

Ein südostasiatischer Neuling ist das Red Ginger Restaurant in South Beach. Gourmets dürfen sich in dem Lokal über ein eigenes Sushi-Menü sowie über traditionelle Gerichte vom Holzkohlegrill freuen. Das kulinarische Konzept spiegelt sich auch in der Einrichtung aus Eichenparkett, Korallenwänden und einer Onyx Bar wieder. www.redgingersouthbeach.com

Weitere Informationen zum „Miami Spice“ sowie eine aktuelle Liste aller teilnehmenden Restaurants finden Interessierte unter www.iLoveMiamiSpice.com.

Der weltgrößte Schmarren

Das Tiroler Stubaital ist nicht nur für seine unzähligen Sportmöglichkeiten in der faszinierenden alpinen Landschaft mit über 100 Dreitausendern bekannt, sondern hat sich auch in der Gourmetwelt einen Namen gemacht. Traditionelle Gerichte aus regionalen Zutaten treffen hier auf Gourmetveranstaltungen und Haubenrestaurants. Im Sommer 2015 gesellt sich eine Veranstaltung im XXL-Format zur kulinarischen Landschaft des Stubais hinzu: das Stubaier Schmarrenfest samt dem Versuch, den größten Schmarren der Welt zu backen.

Beim Wandern oder Mountainbiken durch die aufregende Bergwelt des Stubaitals, mitten im Herzen Tirols gelegen, können Sportler diesen Sommer auf etwas Ungewöhnliches stoßen. Schwer liegt es da, ein großes Ding aus Eisen, inmitten der alpinen Landschaft. Kommt man dem Gegenstand näher, kann man daneben eine Tafel entdecken, die das große Schmarrenfest am 03. Oktober 2015 ankündigt. Es handelt sich um die Pfanne, in welcher der größte Kaiserschmarren auf Erden zubereitet werden soll. Sie ist der Vorbote des riesigen Festes.

Auf dem Weg zum Weltrekord
Einst als Arme-Leute-Essen geschmäht, erfährt der Kaiserschmarren eine Renaissance. Fast auf allen Hütten und Almen der Region findet sich die köstliche österreichische Süßspeise wieder. Auch Gourmetrestaurants servieren mittlerweile wieder ihre eigene Luxusvariante der süßen Verführung. Die Herkunft des Kaiserschmarrens ist nicht sicher, vermutlich aber geht sie auf den letzten österreich-ungarischen Kaiser Franz Joseph I. und seine Frau Kaiserin Sisi zurück.

Nun soll im Stubaital der beliebte Schmarren in noch nie dagewesener Größe zubereitet werden – ein kulinarischer Weltrekordversuch! Zu schlagen gilt es die über 100 Kilogramm, die der bislang größte Kaiserschmarren in Wien auf die Waage gebracht hat. Der Versuch wird am 03. Oktober 2015 im Rahmen des Schmarrenfestes am Kampler See in Neustift, das für Einheimische und Gäste gleichermaßen interessant sein wird, gestartet. Die besten Köche des Stubaitals werden sich dabei an die Arbeit machen und in der größten Schmarrenpfanne der Welt den kolossalsten Schmarren weltweit backen. Ringsherum werden zusätzlich verschiedene Stubaier Genussbetriebe ihre ganz eigene Variante des Kaiserschmarrens an Ständen anbieten. Der Erlös aus dem Schmarrenverkauf kommt „Licht ins Dunkel“ zugute. Zur musikalischen Unterhaltung werden mehrere Musikgruppen aus dem Stubai bei dem Fest mit dabei sein.

Ein Tal voller Genüsse
Doch nicht nur das Schmarrenfest als Großspektakel zieht Feinschmecker in das Gletschertal. Auch andere Genussevents tragen zur kulinarischen Vielfalt des Stubais bei. Bei zwei sommerlichen Genuss-Wandernächten werden Aktiv-Sein, atemberaubende Naturschauplätze und alpine Kulinarik gekonnt miteinander kombiniert. Dabei ergänzen sich genüssliche Bewegung in der Natur mit dem Genuss traditioneller Gerichte und lokaler Spezialitäten. Den ganzen Sommer über kann man auf unterschiedlichen Genussrouten im gesamten Tal den Produktionsweg regionaler Köstlichkeiten verfolgen und natürlich auch selbst genießen. Ein Besuch auf dem Stubaier Bauernmarkt, der regelmäßig in Neustift veranstaltet wird, bietet sich ebenso an, wenn man die Vielfalt der alpinen Koch- und Backkunst entdecken will. Besondere Genuss-Packages, die auch zur Zeit des Schmarrenfestes oder der Genuss-Wandernächte angeboten werden, bringen Urlauber unkompliziert auf den typischen Geschmack des Stubais.

Chili und Paprika

Chili und Paprika sind das Gemüse des Jahres 2015/2016. Heute gibt es eine Vielfalt von über 2.000 Sorten, die der Mensch aus nur fünf Arten gezüchtet hat. Ob im Thaicurry, in der mexikanischen Salsa oder im ungarischen Gulasch – viele Kulturen schätzen das feurige Gemüse. Der Verein zur Erhaltung der Nutzungsvielfalt setzt sich mit seiner Wahl dafür ein, dass dieses Kulturgut bewahrt und weiterentwickelt wird.

Paprika und Chili gehören zur botanischen Gattung Capsicum aus der Familie der Nachtschattengewächse. Es gibt 20 bis 30 Arten, die alle aus Mittel- und Südamerika stammen. Die Frucht wird üblicherweise als Schote bezeichnet. Eigentlich ist sie jedoch eine Trockenbeere: Die Fruchtwand trocknet im Reifeprozess ein. Die Samen sitzen an Scheidewänden, die die Fruchtkammer unterteilen.

Nach der Entdeckung Amerikas verbreitete sich die Pflanze auf der ganzen Welt. Zu einem Schwerpunkt der Züchtung und des Anbaus von Capsicum-Arten entwickelte sich Ungarn. Hier entstand auch die heute gebräuchliche Bezeichnung „Paprika“. In Deutschland meint man mit „Paprika“ überwiegend die süße Gemüsepaprika. Das Wort „Chili“ stammt ursprünglich aus der Sprache der Azteken und wird umgangssprachlich für Früchte aus Lateinamerika und Asien benutzt. Mit „Peperoni“ sind meist Früchte aus dem Mittelmeerraum gemeint.

Im Sommer hat die mild-würzige Gemüsepaprika Saison, die für die leichte Küche ideal ist. Sie schmeckt roh im Salat, im Risotto, als Antipasti, gegrillt und als frische Beilage zu Geflügel und Fisch. Ein Klassiker ist Ratatouille – ein provenzalisches Schmorgericht aus Paprika, Zucchini, Auberginen, Tomaten und frischen Kräutern. Paprika lassen sich auch mit Reis und Hackfleisch oder vegetarisch mit Couscous, Oliven und Fetakäse füllen.

Bei der milden Gemüsepaprika gibt die Farbe Aufschluss über den Reifegrad. Grüne Paprika sind unreif und haben daher einen herben Geschmack, sind aber trotzdem essbar. Ausgereifte gelbe und rote Paprika enthalten deutlich mehr Aroma und Vitamin C. Auch Beta-Carotin, Folsäure, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium sind in den Schoten zu finden.

Ein besonderer Inhaltsstoff ist das Alkaloid Capsaicin, der in der Gemüsepaprika nur in geringen Mengen vorkommt. Er ist für die feurige Schärfe der Chilis verantwortlich und löst keine Geschmacks-, sondern eine Schmerzempfindung aus. Die Moleküle docken an den Schmerzrezeptoren im Mund an. Die scharfen Varianten werden heute überwiegend als Gewürz genutzt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Michael Gahleitner

Vom Honig naschen, am Käse klopfen und dem Fisch tief in die Augen blicken: Was bei Michael Gahleitner in den Topf kommt, muss von höchster Qualität sein. Der neue Küchenchef des Bergresorts Werfenweng ist ein leidenschaftlicher Verfechter des Travel Charme GreenGusto®-Konzepts für nachhaltige Kulinarik: „Regional, ökologisch, transparent“ heißen seine Kriterien bei der Produktwahl, und die trifft er am liebsten selbst. Im engen Kontakt mit den Bauern und Produzenten aus der Region in und um Werfenweng, das als Modellort für sanfte Mobilität zum Synonym für Entschleunigung und Respekt vor der atemberaubend schönen Natur des Salzburger Lands wurde.

Vom Bio-Hof in die Haubenküche
GreenGusto® heißt in der Bergresort-Praxis: „Muhfrischer“, handgerührter Joghurt vom Unterhundshof, der das Vier-Sterne-Superior-Hotel auch mit bestem Bio-Rohmilchkäse beliefert. Öko-Butter vom Stroblgut, die goldgelb aus dem Fass direkt in die Bergresort-Küche geliefert wird. Oder Eier vom Kendlhof, auf dem die Hühner noch frei-laufend im Grünen ihr Tagwerk tun. Produkte wie diese liefern Michael Gahleitner die Basis für seine Küche und tragen ihren Teil zum vollmundigen Geschmack bei. Kunstvoll-kreativ kombiniert der Haubenkoch alpine Aromen mit ausgewählten internationalen Spezialitäten – Oktopus beispielsweise, Jakobsmuscheln und Iberico-Schweinebacke oder Zander, ebenfalls von zertifizierten Qualitätsbetrieben. Darüber hinaus bietet das Salzburger Land eine besondere Vielfalt an Kräutern: Blätter und Blüten aus liebevoll angelegten Kräutergärten oder von romantischen Kräuteralmen versprechen ein ganzheitliches Naturerlebnis und runden die Kreationen von Michael Gahleitner perfekt ab.

Alpenzeit, Feinspitz, Stroblhaus
Fürs nachhaltig-köstliche Genusserlebnis bietet das Travel Charme Bergresort Werfenweng gleich drei Adressen und damit eine beeindruckende Vielfalt: Alpenzeit heißt das Gourmetlokal des erst 2012 eröffneten Hotels in innovativem Design. Aktuell betört Michael Gahleitner Feinschmecker-Gaumen dort mit Gerichten wie Zweierlei Zander mit Fenchel und Petersilie, Oktopus an Nori Alge mit gesalzener Zitrone, Sepia Kuchen und Avocado sowie Erdbeer-Vanille-Törtchen. Die großzügig-anspruchsvolle Halbpension wird im Hauptrestaurant Feinspitz serviert ? mit Showküche, Panoramafenstern und einer sonnenverwöhnten Terrasse, von der sich ein herrlicher Panoramablick auf den Hochkönig eröffnet.

Ein besonderes Highlight ist für den neuen Küchenchef das historische Stoblhaus. Das rund 400 Jahre alte Bauernhaus, das an seinem Originalplatz ab- und auf dem Resortgelände wieder aufgebaut wurde, ist Event-Location und uriges Dorfwirtshaus in einem ? mit gemütlicher Hütten-Gaudi für die Gäste. Denn das Ambiente ist für Michael Gahleitner stets Teil des Erlebnisses. „Die Berge, die Seen, die Natur, die Gemütlichkeit und Gastfreundschaft der Region ? die Mischung aus alldem macht mich glücklich hier“, so der leidenschaftliche Koch und Snowboarder. Und genau das Gefühl will er auch den Gästen bieten.

Das Gourmetrestaurant Alpenzeit ist dienstags bis samstags jeweils von 18.30 bis 22.30 Uhr geöffnet (Küche bis 21.00 Uhr). Das Stroblhaus empfängt die Gäste mittwochs bis montags von 17.00 bis 22.00 Uhr (Küche bis 21.30 Uhr).

Weitere Informationen und Reservierung telefonisch unter +43 – 64 66 – 391 678 oder per Mail an werfenweng@travelcharme.com.

FISH&CHEF 2015

Auf der Fish+Chef Gourmetwoche funkeln wieder viele Sterne des italienischen Küchenhimmels: Vom 22. bis 29. April 2015 bringt diese Veranstaltung zum 6. Mal höchste Qualitäten der traditionellen lokalen Gastronomie an den Gardasee. In Macesine, Garda, Peschiera, Cavaion Veronese und Bardolino interpretieren große Namen der italienischen Top-Gastronomie regionale Spezialitäten wie Fisch aus dem Gardasee, Extra Natives Olivenöl Garda DOP und Fleisch der Rinderrasse Garronese Veneta. Trotz des sehr gehobenen Niveaus der Menu- und Weinangebote der Fish+Chef Woche achten die Veranstalter auf moderate Preise für ein breites Genusspublikum.

Vielfalt der Fischarten im Gardasee
Der Gardasee ist der größte See Italiens, und in seinen Tiefen gibt es eine Vielfalt an verschiedenen Fischsorten. Die am meisten geangelte Fischart ist die Forelle, dicht gefolgt von der Renke, dem Aal, der Schleie, dem Hecht, dem Zander und dem Barsch. Eine Rarität ist die Gardaseeforelle, genannt Carpione. Auch die vielen kleinen Seen und Wildbäche rund um den Lago besitzen eine reiche Fischfauna.

Das Olivenöl der Gardasee-Region
Ein typisches Produkt der Region ist das ausgezeichnete Olivenöl, das hier herkunftsgeschützt die Auszeichnung DOP trägt (denominazione origine protetta). Das milde, fast mediterran anmutende Mikroklima des Sees erlaubt das hier Olivenbäume heimisch wurden. Das Öl hat einen äusserst geringen Säureanteil und gehört zu den besten Italiens. Die charakteristischen fruchtigen Noten, mild oder mittlerer Intensität, sind ideal für jede Zubereitungsart. Das Olio Extra Vergine di Oliva DOP Garda wird heute in den Provinzen Brescia, Verona, Mantua und Trient hergestellt.

Die Garronese Veneta
ist eine Rinderrasse, die sich im Laufe der Jahre aus vielfältigen Kreuzungen diverser Rassen gebildet hat. Das Fleisch ist sehr hochwertig, da es aus sehr feinen Muskel-fasern besteht, was dem Fleisch eine besondere Zartheit verleiht. Das Fleisch ist zudem mager, selten und hat einen unverwechselbaren Geschmack.

Die Idee ‚Fish+Chef‘
Gründer und Initiator Leandro Luppi , Michelin Sternekoch seit 2004 und Besitzer der Restaurants Vecchia in Malecesine, hatte 2009 die Idee, den Gardafisch in ein modernes kulinarisches Meisterstück zu verwandeln. Er wollte die lokale Küche auf gehobenen Stil bekannter machen und Sterneköche des Landes für die erstklassigen Produkte des Gardasees begeistern. So brachte er seine Kollegen mit ausgewählten Standorten zusammen und promotete die Idee bei Journalisten, Restaurantchefs und Hotelmanagern der Region. Fish+Chef fand mit den Jahren immer größeren Anklang: In 2014 kochten 11 italienische Kochgrößen in sechs Restaurants am Lago für über 1000 Gäste aus dem In- und Ausland. Für den 53-jährigen Michelin Sternekoch ist es eine Passion und Herausforderung einem anspruchsvollen Publikum das Beste des Gardasees zu kredenzen.

Naturpark-Apfelfest und Hoffest bei Apfeltraum

Am Samstag, den 20. September ist es wieder so weit. Der frisch gemostete Saft von den Obstbäumen der Märkischen Schweiz wird diesmal von den Junior-Rangern auf dem Hof Apfeltraum zum Kosten gereicht, denn das Naturpark-Apfelfest wird gemeinsam mit dem Hoffest der „Apfelträumer“ gefeiert.

Dem Apfel, als Markenzeichen der Märkischen Schweiz, wird wieder von 12 – 18 Uhr gebührende Aufmerksamkeit gezollt. Fachleute beraten zur Pflege von Obstbäumen, Apfelsortenbestimmung und eine Apfelschau zeigen die Vielfalt der regionalen Sorten. Äpfel zum Bestimmen können auch in diesem Jahr mitgebracht werden.

Zum Auftakt gehört die Auszeichnung der neuen Naturparkpartner, die sich mit viel persönlichem Engagement für eine nachhaltige Landnutzung, Umweltbildung und Tourismus in der Region einsetzen.

Die Partner des Hofes Apfeltraum präsentieren im Laufe des Nachmittags mit Führungen und Informationen die verschiedenen Arbeitsbereiche und die Methoden ihres Demeter-Betriebes. Die Gärtnerei, Baumschule, Imkerei, Tierhaltung und der Feldbau werden mit Führungen vorgestellt. Von der Qualität und Vielfalt der Produkte kann sich jeder Gast zudem an den Verkaufstischen und am Buffet des Hofes überzeugen.

Neben der Produktion kommt auch der Arten- und Ressourcenschutz nicht zu kurz, da bei Apfeltraum versucht wird, dieses zu vereinbaren. Um 15 Uhr wird dieses Thema „Beitrag der Landwirtschaft zur Artenvielfalt“, das in diesem Jahr bereits bei verschiedenen Grünen Touren des Naturparks vorgestellt wurde, beim Naturpark-Forum diskutiert. Um 16 Uhr findet eine gemeinsame Aussaat-Aktion statt, um Ackerwildkräutern in der Feldflur einen Überlebensraum zu geben.

Die Kenntnisse über die heimische Flora können zudem bei einem Kräuterspaziergang ab 13.00 Uhr vertieft werden. Live-Musik, Spiele, Krummholzbau, Filzen, Märchenerzählen, Infostände und weitere kulinarische Köstlichkeiten der Region stehen ganztägig auf dem Programm.

Und alle, die sportlich zum Naturparkfest starten wollen, haben dazu zweifach Gelegenheit: bei einer Wanderung mit den Naturfreunden e.V. um 10.00 Uhr ab Bahnhof Müncheberg durch die Gumnitz. Und um 14 Uhr beginnt die Radtour von Silvia Plötz an der Touristeninformation in Müncheberg (Unkostenbeitrag 3,- €).

Termin: 20. September 2014 (Samstag)
Naturpark-Apfelfest und Hoffest Apfeltraum
Zeit: 12 – 18 Uhr
Treffpunkt: Hof Apfeltraum, Hauptstr. 43, 15374 Müncheberg, OT Eggersdorf

Informationen zur Veranstaltung unter Naturparkverwaltung Telefon: 033433 / 158 -41 oder -53, Hof Apfeltraum: 033432/736082.

TOUR DE MENU Düsseldorf

Noch bis bis Sonntag, 5. Oktober 2014, können Sie sich bei tour de menu gusto mit außergewöhnlichen und kreativen Menüvariationen verwöhnen lassen. Insgesamt 31 Restaurants stellen insgesamt 25 Tage lang Ihr Können unter Beweis.

In den vier Themenkategorien „Curry, Safran, Thymian & Co.“, „Hirsch, Kaninchen, Wildsau & Co“, „Kürbis, Landschwein, Pfifferlinge & Co“ und „Languste, Seeteufel, Steinbeißer & Co.“ haben sich die Restaurants aus Düsseldorf und dem Umland spezielle Menüs ausgedacht um Sie in ein Gourmetparadies zu entführen. Ob Sie bereits Gast bei der tour de menu gusto waren oder die Tour eine neue Entdeckungsreise für Sie ist, es wird für Jeden ein außergewöhnliches Erlebnis. Die tour de menu gusto überzeugt nicht nur durch ideenreiche Menüs, sondern auch durch die Vielfalt der verschiedenen Restaurants: Vom exquisiten Sternerestaurant, trendigen Stadtteilrestaurant bis hin zum gemütlichen Landgasthof präsentiert sich wieder einmal eine große Bandbreite der lokalen Gastronomie.Besonderheiten in diesem Jahr sind unter anderem das vegetarische Menü von dem Restaurant „Amano Verde“, das nur noch vegetarische und vegane Küche anbietet. Bierliebhaber kommen bei dem Restaurant „U.Land“ auf ihren Geschmack. Dort wird Ihnen neben dem gourmetreichen Menü eine Bierbegleitung geboten.

Auf dem lti hotels Gourmet-Pass können Sie das getestete Menü in den Kriterien „Preis/Leistung“, „Qualität“ und „Service“ bewerten sowie das beste Serviceteam, das mit dem Haaner Service-Award ausgezeichnet wird, auswählen. Mit Ihrer Bewertung können Sie nicht nur Ihrem Lieblingsrestaurant zum Tour-Sieg verhelfen, sondern gehören mit etwas Glück auch selber zu den Gewinnern einer unserer vielen Preisen.

Teilnehmende Restaurants der lti hotels tour de menu gusto 2014:

Düsseldorf
[a]dress kitchen & bar | Altes Fischerhaus | AMANO Verde | Andrej’s Oyster Bar & Restaurant | Bocconcino | Buvette | Christen – Im Haus Litzbrück | D-TOWN | Die Ente | Die Rôtisserie | Gatto Verde | La Castagnas | Le Bouchon | Lerose | NÖTHEL´S | Ratatouille | relish. | Saltimbocca | Sascha – Rotisserie & Bar | Sansibar | Tonhalle Kaiserswerth | U.Land | Victorian Gourmet Restaurant|

Umland
Casa Leone [Meerbusch] | Christian Penzhorn [Ratingen] | Da Domenico [Hilden] | Fritz Essensart [Haan] | Landpartie im Fachwerk [Hilden] | Landwirtschaft [Willich] | Lepsy’s Das Fischrestaurant [Willich] | Liedberger Landgasthaus [Korschenbroich] |

Infos: http://issuu.com/rheinlust/docs/broschuere

Grant Murray

One&Only Hayman Island: Kulinarische Vielfalt im Great Barrier Reef
 
Sieben unterschiedliche Restaurants und Bars, außergewöhnliche gastronomische Angebote sowie Australiens größter Insel-Weinkeller machen aus dem neu gestalteten One&Only Hayman Island eine wahre Oase für Genießer, inmitten der unvergleichlichen Schönheit der Whitsundays. Am 1. Juli 2014 öffnete das legendäre Resort Hayman Island nach umfassenden Umbaumaßnahmen, unter der Flagge von One&Only, wieder seine Pforten. Die außergewöhnliche kulinarische Vielfalt und das moderne Design der runderneuerten öffentlichen Bereiche, gepaart mit dem einzigartigen One&Only-Urlaubserlebnis, machen die private Insel im australischen Great Barrier Reef zu etwas ganz Besonderem.
 
FIRE ON ONE
Im Fine-Dining Restaurant FIRE ON ONE überrascht das Team rund um Exec. Küchenchef Grant Murray seine Gäste mit feinster australischer Küche. Auf dem Menü stehen vor allem regionale und saisonale Köstlichkeiten wie frische, vor Ort gefangene Fischspezialitäten, Gerichte aus bestem Fleisch und schonend zubereitetem Gemüse. Grant Murray arbeitet eng mit lokalen Produzenten zusammen, um das Beste, das Australien zu bieten hat, auf die Teller zu bringen. Ein klarer Schwerpunkt liegt dabei, wie schon der Name suggeriert, auf Grillgerichten. Zum Restaurant gehört zudem einer der erlesensten Weinkeller Australiens; die Weinkarte umfasst eine Vielzahl an nationalen und internationalen Positionen. Der FIRE ON ONE Private Dining Room bietet sich außerdem als idealer Veranstaltungsort für besondere Anlässe an und ist umgeben von raumhohen Weinregalen. Mit seiner großzügigen Raumgestaltung, dem hellem Holzinterieur, der romantischem Terrasse und einem beeindruckendem Blick über die Lagune, lädt FIRE ON ONE seine Gäste zum Genießen und Verweilen ein.

Bamboo
Idyllisch inmitten eines orientalischen Gartens und am Rande eines Koi-Teichs gelegen, erwartet Gäste im Restaurant Bamboo eine stimmungsvolle Oase der Ruhe. Authentisch-asiatische Küche, gradlinige Ausstattung und ein zuvorkommender Service schaffen hier eines der unvergesslichsten Dinner-Erlebnisse des Resorts. Die Karte vereint frische, lokale Produkte mit chinesischen Einflüssen und Aromen aus Sichuan und bietet Speisen wie Crispy Duck und Chirsashi-Sushi. Gäste, die gerne unter freiem Himmel dinieren, finden auf einzelnen im Bambus-Hain verstreuten Terrassen größtmögliche Privatsphäre oder können sich als Gruppe in das traditionelle chinesische Teehaus und den dazugehörigen Garten zurückziehen. Für einzigartige Erlebnisse sorgen darüber hinaus spezielle Teppanyaki-Tische im Freien, an denen Paare und Familien einen spannenden Abend mit interaktiven Kochkünsten am traditionellen japanischen Grill genießen können.

Amici
Pizza und Pasta wie in Italien – das finden Gäste im Amici, dem lebhaften italienischen Restaurant. An einfachen Holztischen und in typisch italienischer Atmosphäre, erfreuen sich die Urlauber an hausgemachter Pasta mit Pesto- und Saucenspezialitäten, selbstgemachtem Ricotta sowie knuspriger Pizza aus dem Holzofen und frischer, steingebackener Foccacia. Zu den Spezialitäten des Hauses gehören außerdem frischer Fisch und Frutti di Mare. Die Köche lassen sich bei der Zubereitung der Speisen in ihrer offenen Küche gern über die Schultern schauen; erlesene Weine aus der Toskana, dem Piemont und Venetien sowie der hauseigene, auf der Insel hergestellte Lemoncello runden das Angebot gelungen ab.

On the Rocks
Mit Blick auf den legendären One&Only Hayman Pool und die dahinter aufragenden Whitsunday Islands, einen Signature-Cocktail in der Hand und den Sonnenuntergang vor Augen – so lässt es sich in der eleganten Poolbar On the Rocks entspannen und zu späterer Stunde ausgiebig feiern. Spätestens dann, wenn die Café-Del-Mar-Musik von Livebands abgelöst wird und Fackeln den Poolbereich in stimmungsvolles Licht tauchen. An der Bar können die Gäste den Köchen in der offenen Küche bei der Zubereitung von gegrillten Meeresfrüchten, frischem Fisch und kleinen Speisen zuschauen, oder sie ziehen sich in eine der privaten Cabanas, auf die Sonnenliegen oder in die Hängematten zurück und genießen von dort das hervorragend Essen und die entspannte Atmosphäre.

Aquazure
Perfekter Anlaufpunkt für hungrige große und kleine Gäste ist das Restaurant Aquazure. Am Strand und in direkter Nähe zum Familienpool gelegen, verbindet das Restaurant lockeres Bar-Feeling mit Indoor- und Outdoor-Dining. Auf der Speisekarte stehen neben mediterranen Salaten und Gegrilltem auch leichte spanische Speisen wie Tapas und Paella. Selbstgemachtes Eis erfreut die kleinen Gäste, während die Eltern an der Poolside-Bar fruchtige Cocktails, Champagner oder einen klassischen Afternoon Tea genießen.

Pacific
Das am Strand gelegene, ganztägig geöffnete Restaurant Pacific lockt mit legerer Atmosphäre und idyllischem Blick auf das Meer. Der Tag beginnt im Pacific mit einem großzügigen Frühstücksbuffet einschließlich Kaffee vom Barista, frischen Pancakes, köstlichem Gebäck und Ei nach Wunsch sowie einer große Auswahl an frischen Säften, Fruchtsmoothies und Vitalsäften mit Kräutern aus den Gärten des Resorts. Samstags kommen die Gäste in den Genuss eines Brunchbuffets mit Kaviar, Champagner, einer Austern-Bar und Hummer vom Grill sowie Live-Entertainment. Abends wechselt die Karte zu lokal-saisonaler Küche und bietet Antipasti, frische Salate bis hin zu typisch australischen Gerichten.

Bar Fifty
Der Name der Bar verweist auf das Eröffnungsjahr des ersten Hotels auf Hayman Island, 1950, und lockt mit gemütlicher Atmosphäre und dem klassischem Chic eines Privatclubs aus dem vergangenen Jahrhundert. Im Herzen des Resorts gelegen und innen wie außen mit stylischen Lounges ausgestattet, ist die Bar Fifty idealer Treffpunkt, vor wie nach dem Dinner, um bei einem Cocktail – teils mit frischen Zutaten aus dem eigenen Kräutergarten – zu entspannen. Gäste, die lieber ein Glas Wein trinken, finden eine große Auswahl der besten Weine aus aller Welt. Und auch das Angebot an Scotch, Whiskey und Champagner ist erlesen. Weiterhin gibt es einen Billardtisch, eine Shisha-Bar sowie eine Auswahl feinster Zigarren.

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