AEG Taste Academy

Die AEG Taste Academy geht in die nächste Runde. In neun deutschen Städten lassen sich drei Profiköche bei der Zubereitung außergewöhnlicher Speisen über die Schulter schauen. Heiko Antoniewicz verrät dabei die Geheimnisse der vegetarischen Haute Cuisine. Ludwig „Lucki“ Maurer erklärt, wie sich auch weniger beliebte Stücke vom Schwein bis hin zu Fisch in Delikatessen verwandeln lassen. Und Christian Mittermeier gibt eine Einführung in die Architektur des Geschmacks.

Über den Tellerrand blicken – diese Redewendung beschreibt das Konzept der AEG Taste Academy im wahrsten Sinne des Wortes. Denn im Rahmen der Kochevents tauchen die Teilnehmer in drei unterschiedliche Themenwelten ein. Dabei lernen sie überraschende Zutatenkombinationen kennen und lassen sich von neuen kulinarischen Erfahrungen überraschen. Außerdem zeigen die Experten, wie sich der Geschmack der Gerichte durch die Zugabe von Dampf oder mithilfe des SousVide-Garens perfektionieren lässt. Von der Qualität des Ergebnisses können sich die Teilnehmer dann gleich direkt vor Ort überzeugen. Denn die Profiköche bereiten für die Teilnehmer live ein Menü bestehend aus fünf Gängen zu.

Veggie Deluxe: Heiko Antoniewicz
Dass Fleisch nicht immer die Hauptrolle auf dem Teller spielen muss, zeigt Starkoch Heiko Antoniewicz in seiner Taste Academy zum Thema Veggie Deluxe. Der Profikoch kombiniert exotische und wohlbekannte Zutaten miteinander. Sein Markenzeichen: die Kreation völlig neuer Geschmackswelten. Dabei geht es Antoniewicz nicht darum, einen Ersatz für Fleisch zu servieren, sondern ein mit Leidenschaft zubereitetes Essen. Jedes Lebensmittel besitzt für ihn dieselbe Wertigkeit und verdient somit das gleiche Maß an Aufmerksamkeit in der Küche.
http://www.aeg.de/tasteacademy/veggie-deluxe/

Nose to Tail 2.0: Ludwig „Lucki“ Maurer
Die vollständige Verarbeitung des Tieres, also Nose to Tail, ist für Ludwig „Lucki“ Maurer ein Zeichen des Respekts. Für ihn gibt es keine minderwertigen Fleischstücke, sondern nur schlechte Köche. Der Profikoch und Bio-Wagyu-Züchter setzt sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Thema auseinander und hat unzählige Rezepte entwickelt, bei denen er Teile des Tieres jenseits der gängigen Edelstücke verwertet. In der AEG Taste Academy Nose to Tail 2.0 zeigt er, wie sich mithilfe neuer Kochtechnologien beste Ergebnisse erzielen lassen. In diesem Jahr dreht sich nicht nur alles um das Rind, sondern Lucki gibt auch Tipps für die Zubereitung von Fisch und Geflügel.
http://www.aeg.de/tasteacademy/nose-to-tail/

Taste Architecture: Christian Mittermeier
Süß, sauer, salzig, bitter und umami: Die Architektur des Geschmacks basiert auf unterschiedlichen Komponenten. Eine weitere wichtige Rolle neben dem Geschmackssinn spielen aber auch die anderen Sinne: das Riechen, Sehen und Fühlen. Denn nur so lässt sich ein Aroma in seiner Gesamtheit wahrnehmen. In der AEG Taste Academy mit Christian Mittermeier erhalten Teilnehmer einen Eindruck davon, wie man Geschmack auf unterschiedlichste Weisen beeinflussen kann und so individuelle kulinarische Erlebnisse kreiert. Die Gerichte, die der Spitzenkoch dabei mit modernen Technologien wie Induktion und Dampfgaren zubereitet, enthalten sowohl ausgefallene als auch traditionelle Zutaten. Das Ergebnis: Geschmack, der sich schmecken lassen kann.
http://www.aeg.de/tasteacademy/taste-architecture/

Ab Ende April 2016 lädt AEG in neun deutschen Städten (Berlin, Köln, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Offenbach, Speyer und Stuttgart) zur AEG Taste Academy ein. Mehr Informationen für Teilnehmer und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der AEG Taste Academy Website unter: http://www.aeg.de/tasteacademy/

Laube Liebe Hoffnung, Frankfurt

Am 5. Mai startet das Restaurant Laube Liebe Hoffnung im Europaviertel zum dritten Mal seine Feldküche. Zusätzlich zur aktuellen Spargelkarte gibt es dann neben den hausgemachten Leckereien der Gartenhausküche frisch vom Grill die beliebten Lauben-, Veggie- oder Vegan-Burger. Für Grillfans gibt es Biospareribs, Landhuhnbrust oder Kalbsbratwurst, und wer Leichtes bevorzugt, freut sich über Kalte Tomatensuppe oder Gartensalat. Jedes Gericht kommt mit zwei Beilagen: Zur Wahl stehen Krautsalat mit Apfel, Möhre und Meerrettich, Lauben-Pommes, Ofenkartoffel mit Gurken-Knoblauch-Joghurt, Kartoffelsalat mit körnigem Senf und Gartenkräutern, Beilagen-Blattsalat oder Tagessalat (Nudel-, Couscous- Reis- etc.).

Dazu gibt es Getränke vom Fass: Meckatzer Weiß-Gold, Radler und Andechser Weizen. Wie immer stammt alles von ausgesuchten Lieferanten und Produzenten. Bevorzugt werden Produkte der Saison, die einem möglichst fairen, nachhaltigen Umgang mit Mensch, Tier und unseren Ressourcen entstammen. Die Kräuter werden frisch vom hauseigenen Beet gepflückt.

Beispiele Burger
_ Lauben-Burger 180 g: 100 % Rind vom Taunus-Charolais von der Landmetzgerei Elzenheimer, mit knackigem Salat, karamellisierten Zwiebeln, Essiggurke, Gemüserelish, Cheddarkäse und knusprigem Speck
_ Veggie-Burger: Gegrillter Ziegenkäse mit Wildrauke, Rote-Beete-Relish, Zucchini, Korianderpesto und roten Zwiebeln
_ Vegan-Burger: Falafelfrikadelle mit knackigem Salat, Paprika-Minz-Aioli, Landgurke, Tomate, Zucchini und Sesamhummus

www.laubeliebehoffnung.de

VEBU startet Produkttester-Community

Für viele Unternehmen ist der vegetarisch-vegane Markt Neuland. „Was wünschen sich diese Konsumenten von den Herstellern? Worauf sollten Unternehmen bei der Markteinführung neuer Produkte achten? Diese Fragen kann der VEBU nun mithilfe seiner Produkttester beantworten“, sagt Denise Weber, Expertin für Unternehmenskooperationen beim VEBU.

Testen und bewerten
Mehr als 8.000 potenzielle Tester warten darauf, Produkte zu bewerten. „Die Resonanz hat uns überwältigt und zeigt, wie groß das Interesse an Neuerungen ist. Wir können nun Testgruppen nach Geschlecht, Alter, Ernährungsgewohnheiten, Beruf und weiteren Kriterien auswählen, um den Unternehmen die Gruppen zu bieten, die für sie relevant sind“, so Weber weiter.

Produkteigenschaften und Markenauftritt
Tests sind sowohl für Lebensmittel, als auch für Kosmetik und andere Konsumgüter möglich. Produkte in allen Entwicklungsstadien können im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften in die Tests gegeben werden. „Dabei geht es nicht nur um die Produkteigenschaften selbst, auch Verpackungen, oder der Markenauftritt insgesamt lassen sich einschätzen“, sagt Weber. „Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, startet der VEBU die Community mit verschiedenen Angeboten, vom Basispaket mit kleiner Testergruppe und standardisierten Fragebögen, bis hin zu individuellen Lösungen“, so Weber abschließend.

Marktforscher bestätigen Veggie-Boom
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat kürzlich die Umsatzentwicklungen von Veggie-Produkten der letzten fünf Jahre analysiert. Der Umsatz von Fleischalternativen und pflanzlichen Brotaufstrichen ist laut der GfK in den vergangenen fünf Jahren um 73 Prozent gestiegen. Auch das Marktforschungsunternehmen YouGov bestätigt die Entwicklungen beim Verkauf von Fleischalternativen. Nach einer kürzlich veröffentlichten Befragung stehen 41 Prozent der Gesamtbevölkerung pflanzlichen Wurstwaren offen gegenüber.
Der derzeitige Marktführer im Segment „pflanzliche Milch“, Alpro, gab vor kurzem bekannt, dass er 2014 eine europaweite Umsatzsteigerung von 20 Prozent erreichen konnte. Auch dieses Wachstum wird von der GfK bestätigt. Das Haushaltspanel 2014 ergab eine Umsatzsteigerung bei Sojadrinks um 15 Prozent. Der Umsatz von Sojajoghurt stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 43 Prozent.

VEBU Produkttester-Community
Interessierte Unternehmen können sich direkt an den VEBU wenden:
www.vebu.de

Immer mehr vegan-vegetarische Restaurants

Mit der steigenden Zahl der vegetarisch und vegan lebenden Menschen in Deutschland, steigt auch die Zahl der Restaurants und Cafés, welche diese Zielgruppe in den Fokus nehmen. In Deutschland leben mittlerweile 7,8 Millionen Vegetarier, das sind rund 10 Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. Darunter leben etwa 900.000 Menschen vegan. Bei den veganen Gastronomiebetrieben verzeichnet der VEBU von 2013 bis 2014 ein Wachstum von 32 Prozent, bei den vegetarischen Restaurants sind es 23 Prozent. Von 2014 auf 2015 (bis Januar 2015) gibt es bei veganen Restaurants bereits ein Wachstum von 23 Prozent, bei den vegetarischen Restaurants sind es 13 Prozent. Das breite öffentliche Interesse am Thema macht viele Restaurantbesucher neugierig. Sie möchten die vegane Küche ausprobieren und besuchen eines der zahlreichen Restaurants.

Vielfalt pflanzlicher Lebensmittel
Die aktuelle Erhebung des VEBU bezieht sich auf Betriebe in großen und mittelgroßen Städten Deutschlands. „Neben den ethischen Gründen entscheiden sich viele Verbraucher auch der eigenen Gesundheit zuliebe dafür, öfter vegetarisch oder vegan zu essen“, sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU. „Auch nicht rein vegane Restaurants können bei dieser Zielgruppe punkten, indem sie einige vegane Gerichte auf die Karte setzen oder den Cappuccino mit Sojamilch anbieten“, so Zösch weiter.

Fleischalternativen eignen sich gut für die Gemeinschaftsverpflegung
In der Gemeinschaftsverpflegung steigt die Nachfrage nach Veggie-Gerichten ebenso. Laut dem INTERNORGA GV-Barometer 2015 ist „vegetarisch“ eines der Fokusthemen für 2015. 52 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Betrieb in Zukunft verstärkt vegetarische Menüs anbieten wird, vegane Alternativen möchten immerhin 25 Prozent zur Verfügung stellen. Diese Entwicklung wird unterstützt von dem Projekt GV-nachhaltig, welches neben der guten Anwendbarkeit von Fleischalternativen in der Gemeinschaftsverpflegung vor allem die klimaschonenden Auswirkungen einer pflanzenbetonten Ernährung hervorhebt. Dies wird von zahlreichen Studien bestätigt.

Studien bestätigen positive Auswirkungen pflanzenbetonter Ernährung
Ein Forscherteam aus Europa ging kürzlich der Frage nach, was passieren würde, wenn die Menschen in Europa weniger tierische Produkte essen würden und diese durch Getreide und Hülsenfrüchte ersetzen würden. Die berechneten Folgen für Umwelt und Gesundheit sind deutlich. Unter anderem würden bis zu 40 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen und auch die Freisetzung von Stickstoffverbindungen über tierischen Dünger könnte um 40 Prozent sinken. Infolgedessen würde sich die Luft- und Trinkwasserqualität deutlich verbessern.

Umweltschutz mit Messer und Gabel
„Bereits jetzt müssten im Sinne der Nachhaltigkeit die negativen Umweltauswirkungen des Tierproduktionssektors deutlich gesenkt werden“, sagt Zösch. „Wer heutzutage das Klima und die Umwelt schützen will, tut dies mit Messer und Gabel“. Für den Einstieg in eine vegetarisch-vegane Lebensweise empfiehlt der VEBU den Veggie-Schnupperkurs mit Ernährungs-Coach. Kostenfrei und unverbindlich steht der Veggie-Online-Coach über dreißig Tage zur Seite und sendet jeden Tag eine E-Mail mit Rezepten und Informationen zur vegetarisch-veganen Lebensweise. Mit der kostenfreien VEBU-App lassen sich darüber hinaus bundesweit veggiefreundliche Restaurants und Cafés in der Nähe finden.

Grafiken zum Download sowie zur kostenfreien Verwendung finden Sie hier:
http://vebu.de/files/presse/2015.01.gastrobetriebe.und.studie.zip

Das vegan-vegetarische Jahr 2015

In den letzten Jahren erlebt die vegan-vegetarische Lebensweise einen enormen Aufschwung. „Vegan-vegetarisch“ ist als Lebensstil in der Mitte der Gesellschaft angekommen. In Deutschland leben mittlerweile 7,8 Millionen Vegetarier, das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. Darunter leben etwa 900.000 Menschen vegan, insgesamt 1,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Diese Entwicklung wird auch an den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen deutlich.
Im Februar beginnt das Veggie-Jahr mit der Messe „VeggieWorld“, im März folgt die internationale Kampagne „Meatout“ und ab Juli finden bundesweit vegane Grillaktionen statt. Im August feiern wir das europaweit größte Veggie-Event, das „Vegan-Vegetarische Sommerfest“, in Berlin. „Mittlerweile gibt es das ganze Jahr über Feste und Veranstaltungen, bei denen eine pflanzenbetonten Ernährung im Mittelpunkt steht“, sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch.

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für den Veggie-Lifestyle
Die Gründe, warum sich immer mehr Menschen für einen vegetarisch-veganen Lifestyle entscheiden, sind vielfältig: wachsende Klima- und Umweltprobleme, Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes, die grausamen Bedingungen der Massentierhaltung oder sich häufende Lebensmittelskandale.

Wirtschaft reagiert: vegane Supermärkte, Cafés und Kochbücher
Die Infrastruktur in Deutschland für vegetarisch und vegan lebende Menschen ist so gut wie nie zuvor. In einigen Großstädten gibt es vegane Supermärkte, in jeder mittelgroßen Stadt gibt es mittlerweile vegane Cafés und Restaurants. In Berlin gibt es aktuell 31 vegane Gastronomiebetriebe. Auch die Zahl der Neuveröffentlichungen veganer Kochbücher spricht für sich: Wurden 2011 zwölf Kochbücher veröffentlicht, waren es 2012 bereits 23, im Jahr 2013 waren es schon über 50 und 2014 wurden 77 vegane Kochbücher neu veröffentlicht.

Das vegan-vegetarische Jahr 2015
17. Januar 2015, Demo „Wir haben es satt“, Berlin, www.wir-haben-es-satt.de
23.-25. Januar 2015, V Delicious Show (im Rahmen der Internationalen Grünen Woche), Berlin, www.v-delicious.de
11.-14. Februar 2015, Erlebniswelt VEGAN im Rahmen der BIOFACH, Nürnberg, www.biofach.de
27. Februar-1. März 2015,VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen, Wallau-Hofheim, www.veggieworld.de
7. März 2015, Tag der gesunden Ernährung
20.-23. März 2015, Meatout, weltweite Aktionstage gegen Fleischkonsum, www.meatout.de
22. März 2015, Weltwassertag
24. April 2015, Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche
26. April – 4. Mai 2015, Worldwide Vegan Bake Sale 2015 – Vegane Kuchenaktionstage    
2.-3. Mai 2015, Internationale Veggie Expo, München, www.veggieexpo.de
7. Juni 2015, Der VEBU wird 123 Jahre jung (Gründung des VEBU 1892 in Leipzig)
Juli-August 2015, bundesweite vegan-vegetarische Grillaktionen, www.vegan-grillen.de
25. August 2015, Weltrohkosttag
28.-30. August 2015, Vegan-Vegetarisches Sommerfest, Berlin, www.veggie-sommerfest.de
1. Oktober 2015, Weltvegetariertag
4. Oktober 2015, Welttierschutztag
7.-8. Oktober 2015, VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen, Berlin, www.veggieworld.de
16. Oktober 2015, Welternährungstag
16.-18. Oktober 2015, VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen, Düsseldorf, www.veggieworld.de
1. November 2015, Weltvegantag
Dezember 2015, Aktion „Vegetarische Weihnachten“, www.vegetarische-weihnachten.de
Dezember 2015, vegan-vegetarische Weihnachtsmärkte, bundesweit
10. Dezember 2015, Internationaler Tierrechtstag

Der VEBU ist die größte Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit 1892 setzt sich die Organisation mit positiver Öffentlichkeitsarbeit dafür ein, den Fleischkonsum dauerhaft zu senken und eine pflanzenbetonte Lebensweise als attraktive und gesunde Alternative allen Menschen zugänglich zu machen. Der VEBU unterstützt beim Start in eine genussvolle Ernährung mit zahlreichen Angeboten und zeichnet sich durch originelle Kampagnen, vielfältige Veranstaltungen und die zielgerichtete Arbeit mit Multiplikatoren aus. Für Experten wie Verbraucher hat sich die Organisation als führende Anlaufstelle in allen Fragen des vegetarisch-veganen Lebens etabliert. www.VEBU.de

Erster vegetarischer Restaurantführer für Berlin

Der ‚Veggie Guide Berlin – Vegetarisch leben‘ bietet auf über 120 Seiten mit 70-seitigem Serviceteil die neuesten und angesagtesten Locations der Hauptstadt rund um den fleischfreien Lifestyle. Insgesamt 46 Restaurants, davon sind 32 mit vegetarischem Angebot und 14 rein vegan, sowie die besten Shopping-Adressen für pflanzlichen Genuss lassen nicht nur die Herzen von eingefleischten Vegetariern höher schlagen. Der kulinarische Stadtführer ist auch der ideale Begleiter für alle, die gerne Neues ausprobieren. Und bei saftigen Veggie-Burgern, veganem Flammkuchen oder leckerer Schokotorte in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés, bleiben auch garantiert keine Wünsche offen. Von fleischfreien Gourmetrestaurants über Einkaufstipps zu veganer Schuhmode, Kleidung und Accessoires, bis hin zum veganen Supermarkt, vereint der ‚Veggie Guide‘ alle vegetarischen Highlights der Stadt.

Der ‚Veggie Guide Berlin‘ ist nun für 14,80 Euro im gut sortierten Buchhandel, im Online-Buchhandel, über unseren VEBU-Shop und über terra press erhältlich.

Veggie-Star 2012

Alle Hobbyköche, die bei Suppen oder Eintöpfen gerne vegetarisch-kreativ experimentieren, können sich ab sofort beim Provamel Veggie-Star 2012 bewerben. Bereits zum zweiten Mal schreibt der Hersteller rein pflanzlicher Produkte einen Rezeptwettbewerb aus: In diesen Jahr sucht Provamel zusammen mit dem BioSpitzenkoch Tino Schmidt die beste vegetarische Suppe, bei der selbst Nicht-Vegetarier den Löffel gar nicht wieder weglegen wollen. Auf den Gewinner wartet ein exklusiver Kurztrip nach München mit Fotoshooting, bei dem der Veggie-Star und sein Siegerrezept professionell in Szene gesetzt werden.

An die Töpfe, fertig, los!
Gemüsecurry-Suppe mit Mandeldrink, Kartoffelsuppe nach Omas Geheimrezept verfeinert mit Soja Cuisine oder ein feuriger Eintopf mit Soja Gehacktem ─ mitmachen und gewinnen kann jeder, der ein selbst kreiertes Rezept für eine vegetarische Suppe oder einen Eintopf mit mindestens einer Zutat aus dem vielfältigen Sortiment von Provamel einreicht. Mit dem Rezeptwettbewerb möchte sich die Bio-Marke Provamel für einen vegetarischen und ökologischen Lebensstil einsetzen. Unterstützung bekommt der Hersteller von rein pflanzlichen Produkten dabei von TV- und BioSpitzenkoch Tino Schmidt, der sich ebenfalls für eine vegetarische Ernährung stark macht. „Vegetarische und vegane Gerichte werden immer beliebter und gehören für mich zu einem verantwortungsvollen und zeitgemäßen Lebensstil einfach dazu. Auf Genuss muss dabei keiner verzichten. Bei Suppen und Eintöpfen beispielsweise kann man wunderbar mit saisonalen Zutaten experimentieren!“ In der Provamel-Jury ist neben Mitarbeitern des Unternehmens und Tino Schmidt auch der VEBU Deutschland präsent; zusammen suchen sie aus allen Einsendungen das leckerste Gericht aus.

Gewinnen: Kurztrip nach München mit Fotoshooting
Auf den Veggie-Star 2012 wartet ein exklusives Wochenende in München mit einem professionellem Fotoshooting, zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel mit Frühstück sowie ein edles, vegetarisches 3-Gänge-Menü. Die Anreise mit dem Zug nach München ist natürlich im Gewinn enthalten. Zusammen mit Tino Schmidt und einer Foodstylistin wird der Gewinner seine Suppenkreation zubereiten und dabei Tipps und Tricks von den Profis erhalten. Anschließend wird die Veggie-Star Suppe vom Foodfotografen ins rechte Licht gesetzt und professionell fotografiert. Provamel veröffentlicht die Bilder des Making-of und des Veggie-Star Rezeptes in seinen Print- und Online-Medien; der Gewinner erhält ein Fotobuch als Erinnerung an den Tag im Fotostudio. Einsendeschluss für den Veggie-Star 2012 ist der 14. Juli 2012. Die detaillierten Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.provamel-veggie-star.de zu finden.

Veggie-Star 2012

Sie wollen Veggie-Star 2012 werden? Bereits zum zweiten Mal schreibt Provamel einen Rezeptwettbewerb für vegetarische Gerichte aus. Bewerben können sich in diesem Jahr Hobbyköche mit einem selbst kreierten Rezept für eine Suppe oder einen Eintopf – vegetarisch/vegan muss sie sein und mindestens ein Provamel-Produkt als Zutat enthalten.

Die Jury – unter anderem der Berliner Bio-Spitzenkoch Tino Schmidt wählt das beste Rezept aus.
Als Gewinn lockt ein exklusiver Kurz-Trip nach München inklusive zwei Übernachtungen in einem Vier-Sterne-Hotel mit Frühstück, ein edles Drei-Gänge-Menü in einem vegetarischen Restaurant sowie ein Rezept-Fotoshooting mit einem renommierten Food-Fotografen und einer Food-Stylistin. Der Gewinner erhält außerdem ein Fotobuch als Erinnerung an den Tag.

Unter der Bio-Marke Provamel werden ausschließlich CO2-neutral produzierte, rein pflanzliche Bio-Produkte wie Sojadrinks, Soja Cuisine (pflanzliche Sahne) und Fleischalternativen angeboten, die sich wie vergleichbare tierische Produkte verwenden lassen. Mit dem Wettbewerb möchte der Hersteller mehr Menschen für einen vegetarischen und ökologischen Lebensstil sensibilisieren.
„Vegetarische und vegane Gerichte werden immer beliebter und gehören für mich zu einem verantwortungsvollen und zeitgemäßen Lebensstil einfach dazu. Auf Genuss muss dabei keiner verzichten. Bei Suppen und Eintöpfen beispielsweise kann man wunderbar mit saisonalen Zutaten experimentieren“, so Tino Schmidt.
Auch der VEBU unterstützt als Partner den Veggie-Star 2012 und freut sich über rege Teilnahme.

Einsendeschluss ist der 14. Juli 2012. Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:
www.provamel-veggie-star.de

Christoph Rau, Florian Mackenrodt und Nils Lauckner

Exklusiv-Kochkurs mit „Drei Sternen des Nordens“ – Tartex initiiert exklusiven Kochkurs für Veggie-Fans mit drei Hamburger Spitzenköchen

Veggie-Fans aus Hamburg haben die einmalige Chance mit gleich drei Hamburger Spitzenköchen ein komplettes vegetarisches Drei-Gänge-Menü zuzubereiten. Der Exklusiv-Kochkurs unter dem Motto „Drei Sterne des Nordens“ findet am 30. August mit den Spitzenköchen Christoph Rau, Florian Mackenrodt und Nils Lauckner in der trendigen Kochschule „La Cocina“ in Hamburg statt. Initiator des Events ist Tartex, der Pionier für vegetarische Brotaufstriche und Spezialist für vegetarischen Genuss.

Nicht nur ein Spitzen-Koch wird einem kleinen Kreis an Veggie-Fans zeigen, wie einfach und lecker vegetarische Küche sein kann – sondern gleich drei.

Allen voran Christoph Rau (46), der sich als Euro-Toques Mitglied bereits den Titel Europameister für ein 3-Gänge-Menü erkochte und für prominente Namen wie Herbert Grönemeyer oder die Scorpions kulinarische Köstlichkeiten zauberte. Es gibt in Deutschland wohl kaum ein Spitzenrestaurant, in dem Rau noch nicht den Kochlöffel geschwungen hätte, sei es die Sturmhaube auf Sylt, das Hotel Schweizer Hof in Hannover oder der Hofspeicher in Isernhagen.

Der Zweite des „nordischen Trios“ ist Florian Mackenrodt (31) und muss sich trotz seines jungen Alters nicht vor seinem Kollegen Rau verstecken. An Erfahrungen in der Spitzengastronomie steht er dem älteren Koch in nichts nach. Der Wahl-Hamburger absolvierte seine Kochausbildung im Sternerestaurant „Storchennest“ in Dillingen und arbeitet seit dem ausschließlich bei Top-Adressen, unter anderem als Commis de Cuisine bei Star-Koch Vincent Klink, als Demichef bei Feinkost Käfer in München und als Küchenchef im Bayerischen Löwen in Augsburg.

Nils Lauckner (33) komplettiert „Die Sterne des Nordens“. Der Charakterkopf arbeitete unter anderem im Restaurant von Sternekoch Jörg Müller auf Sylt. Nach einigen klassischen Stationen in renommierten Restaurants wechselte er als Küchenchef ins Hamburger Szenerestaurant Gastraum – 4experiment. Sogar Starkoch Eckart Witzigmann zeigte sich von dem Konzept „St. Pauli Charme trifft auf Spitzengastronomie“ begeistert. Seit 2007 ist Lauckner selbstständig und widmet sich verschiedenen Projekten.

Eine weiteres Kernelement der von Tartex initiierten Kampagne ist das Webportal Veggie-Genuss mit zahlreichen Tipps rund um vegetarischen Genuss sowie leckeren Rezepten, Restauranttipps, Gewinnspielen und vielem mehr unter www.veggie-genuss.de . Im Anschluss der Veranstaltung werden hier die Rezepte des beim Koch-Event präsentierten Menüs veröffentlicht.

Festwoche in Veggie-Hauptstadt Berlin

Größeres Vegan-Vegetarisches Sommerfest (30.07.)

Die Berlin macht derzeit ihrem Ruf als Hauptstadt der Vegetarier und Veganer in Deutschland mit zwei Top-Events innerhalb einer Woche wieder alle Ehre. Los ging es diesen Samstag mit der Eröffnung des 1. veganen Vollsortiment-Supermarktes Europas namens VEGANZ in Prenzlauer Berg, gefolgt vom großen Vegan-Vegetarischen Sommerfest genau eine Woche später auf dem Alexanderplatz.

Das VEGANZ in der Schivelbeiner Str. 34, verkehrstechnisch sehr gut gelegen nahe dem S-Bahnhof Schönhauser Allee, feierte am 23. Juli 2011 seine Eröffnung. Es wartet mit ca. 6.000 Produkten, davon 90% bio, von mehr als 70 Firmen aus aller Welt auf. Angeschlossen ist ein gemütliches Café/Bistro mit köstlichen veganen Torten, Kuchen, Cupcakes, Bagels, Softeis u.v.m.

Nur eine Woche später, am 30. Juli 2011, findet von 10 bis 21 Uhr bereits zum 4. Mal Berlins größtes und buntestes Vegan-Vegetarisches Sommerfest für Kinder und Erwachsene statt; dieses Mal auf dem Alexanderplatz im Herzen Berlins. Tausende Besucher dürfen sich bei diesem von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, dem Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan und dem Vegetarierbund Deutschland e.V. organisierten Event auf 60 Essens- und Infostände, eine Kochshow mit dem veganen Starkoch Björn Moschinski, eine große Tombola, eine Kuhhüpfburg, einen Kinderzirkus sowie Performances von Veggie-Musik-Acts freuen. Das VEGANZ wird auch mit einem großen Stand auf dem Sommerfest vertreten sein.

Wie in den letzten Jahren wird die immer wieder gestellte Frage “Was esst ihr denn überhaupt noch?” pragmatisch beantwortet. “Dazu wird es Stände mit veganen Steaks, Seitanfilets, asiatischen Spezialitäten, Bratwürstchen, Burgern, Kuchen, Torten, Eis u.v.m. geben”, berichtet der geschäftsführende Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung, Mahi Klosterhalfen. “Zudem bleiben an den Infoständen von PeTA, Sea Shepherd, Animals” Angels, Tierschutzpartei, Grüne Jugend, Vier Pfoten, der Veganen Gesellschaften Deutschlands und Österreichs u.v.m. keine Fragen unbeantwortet.”

“Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und in der Pubertät.” (American Dietetic Association, größte US-amerikanische Vereinigung von Ernährungsexperten mit rund 70.000 Mitgliedern)

www.vegan-vegetarisches-sommerfest.de
www.veganz.de

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit dem Jahr 2000 gegen die industrialisierte Massentierhaltung und für die Stärkung der vegetarischen Idee ein. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers.
Die Aufgabe der Stiftung ist es, möglichst viel Leid zu lindern. Deshalb setzt sie sich vor allem für die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Tierschutz-Aufgabe, der man sich stellen kann.

Die Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung (Qualzucht) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärkt die Stiftung die vegetarische und vegane Idee als konsequenteste Form des Tierschutzes.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Mahi Klosterhalfen
Marienstraße 3
10117 Berlin

http://albert-schweitzer-stiftung.de/