Gastro Vision 2017

Die Gastro Vision macht sich für einen neuen großen Aufschlag im Hamburger Empire Riverside Hotel bereit. Unter dem Motto „Die Trends im Blick“ dreht sich vom 17. bis 21. März 2017 auf Deutschlands führendem Branchentreff wieder einmal alles um die Trends in Gastronomie, Hotellerie und Catering. Mit den neuen Themenbereichen Digital Corner, Kitchen Club und Spirits gehen gleich drei Premieren an den Start. Erneut dabei sind die erfolgreichen „Newbies“ aus 2016: der Beef Club und Super, fancy, cool. Und natürlich dürfen sich Aussteller und Besucher auf die bekannten und beliebten Trendformate wie unter anderem die Stage of Taste, den Inspiration Floor, den Street Food Market und den Community Table freuen.

„Unser Ziel ist es, für unsere Aussteller und Besucher die wichtigen Trends und Entwicklungen der Branche auf der Gastro Vision abzubilden. Der Außer-Haus-Markt ist in Bewegung – und darum gibt es auf der nächsten Messe gleich drei neue Themenbereiche“, sagt Gastro Vision-Veranstalter Klaus Klische.

Digitalisierung und Ursprung im Blick
Die neuen topaktuellen Formate der Gastro Vision 2017 sind der Digital Corner, der Kitchen Club und Spirits. Dabei wird der Digital Corner ein Schwerpunktthema im kommenden Jahr. In Zusammenarbeit mit der HOGA Innovation Alliance präsentiert der neue Ausstellungsbereich Unternehmen, die die Digitalisierung der Hotellerie und Gastronomie voranbringen. Im Mittelpunkt stehen digitale Produkte und Dienstleistungen. Im Kitchen Club dreht sich alles um den Ursprung. Rund um einen großen Kochblock gibt es Interaktion und alles zum Thema Küche, von der Ausstattung über Dienstleistungen bis hin zu neuen Produkten zu sehen; präsentiert von namhaften Köchen und Küchenchefs. Direkt vom Produzenten – direkt vom Ursprung. Und im dritten Themenbereich Spirits zeigen Erzeuger, Produzenten und Importeure erlesene Spirituosen und Produkte der neuen Barkultur und laden zur Verkostung neuer Spirituosen, Destillate und Brände ein.

Erfolgreiche Premieren aus 2016 erneut am Start
In die nächste Runde gehen die Themenräume Beef Club und Super, fancy, cool. Im Beef Club dreht sich erneut alles um Fleisch der Spitzenklasse. Besucher erfahren, worauf sie beim Einkauf von hochwertigem Fleisch zu achten haben. Im Themenraum Super, fancy, cool zeigen kleine innovative Startups und Lieferanten ihre außergewöhnlichen Produkte.

www.gastro-vision.com

Auf den Spuren von Schweizer Käse

Gerichte mit Geschichte

Was haben das Emmental, Mönche im Schweizer Jura und ein märchenhaftes Schloss in Gruyères gemeinsam? Sie alle sind Ursprung für Legenden, die sich um die Entstehung und Namensgebung traditioneller Schweizer Käsesorten wie Le Gruyère AOP, Tête de Moine AOP und Schweizer Emmentaler AOP ranken.

Die Geschichten zum Namen der weltbekannten Sorten werden ebenso über Generationen weitergegeben wie die jahrhundertealten Rezepturen der Köstlichkeiten. Jedes der weltbekannten Schweizer Originale hat seine ganz eigene, oft charmante und wissenswerte Ursprungsgeschichte. Eines haben aber alle 600 Sorten gemein: Sie sind das Ergebnis von gelebtem Handwerk. Hergestellt in kleinen Dorf- und Alpkäsereien auf Basis bester Rohmilch und frei von jeglichen Zusätzen steht jede Spezialität für reine Natürlichkeit – heute wie vor 900 Jahren.

Mönche, nächtlicher Heißhunger und würzige Käserosetten – Die Legende des Tête de Moine AOP
Je länger Geschichten und Traditionen zurückliegen, desto mehr Legenden kursieren in der Regel. Auch über die Schweizer Käsespezialitäten haben sich über die Jahre verschiedene Erzählungen weit über die Heimat hinaus verbreitet. Ein besonders schönes Beispiel hierfür bietet Tête de Moine AOP, dessen Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Seinen Namen verdankt der „Mönchskopfkäse“ seinen Erfindern, den Mönchen vom Kloster Bellelay im Schweizer Kanton Jura. Sie sollen für seine besondere Servierform verantwortlich sein. Im Gegensatz zu anderen Käsesorten wird der zylindrische Laib nicht geschnitten, sondern in weltweit einzigartigen Rosetten serviert. Wenn die Mönche in der Nacht der Hunger plagte, schlichen sie sich in die Küche und schabten mit einem scharfen Messer nur eine dünne Schicht vom Käse ab, damit der heimliche Genuss möglichst unbemerkt blieb. Dabei fiel ihnen auf, dass der Käse seinen Geschmack erst in dieser Form richtig entfaltet. Bis heute wird Tête de Moine AOP, die Delikatesse aus silofreier Bergrohmilch, in feine Rosetten geschabt serviert.

Weit in die 80er Jahre hinein wurde der Käse mit einem Messer geschabt. Nicolas Crevoisier erfand die Girolle, mit der sich die Käserosetten kinderleicht drehen lassen. Zur Entstehung des praktischen Werkzeugs gibt es eine weitere Geschichte: Da der Käse die Menschen im religiös geprägten Jura an die Tonsur der Mönche erinnerte, wollten sie den „Mönchskopf“ nicht in der Mitte durchbohren. Deshalb entwarfen sie zunächst Vorrichtungen, bei denen das Käsemesser zum Abschaben von oben herabgesenkt werden konnte.

In den Klosterschriften taucht der „Mönchskopfkäse“ erstmalig 1570 auf, nur wenige Jahrzehnte nach der Dokumentation von Sbrinz AOP und kurz vor der ersten Ursprungsdeklaration von Le Gruyère AOP. Alle drei Spezialitäten werden allerdings schon früher namentlich erwähnt. So reicht der Ursprung des außergewöhnlichen Käses aus der malerischen Region Gruyère in der französischsprachigen Westschweiz inzwischen fast 1000 Jahre zurück.

Schweizer Käse – Wiege des guten Geschmacks
Bei aller Tradition zählt bei allen Schweizer Käsesorten natürlich vor allem eins: unverkennbarer Geschmack. Die Basis dafür bleibt auch im Wandel der Zeit das Fingerspitzengefühl der Käsermeister, viel Liebe zum Produkt, Zeit zum Reifen und frische Rohmilch von regionalen Landwirten. So sorgt Le Gruyère AOP für fruchtig-kräftige Aromen und Sbrinz AOP für vollmundig-mürben Genuss, während der einzigartig blumige Tête de Moine AOP nicht nur mit seinem zarten Schmelz ein besonderes Geschmackserlebnis garantiert, sondern in schöne Käserosetten gedreht auch das Auge verwöhnt. Würziger Appenzeller, die Weichkäsespezialität Tomme Vaudoise, zartschmelzender Raclette oder nussig-würziger Schweizer Emmentaler AOP – jede einzelne Sorte steht für exklusiven Käsegenuss seit vielen Generationen.

www.schweizerkaese.de

Pop-up-Restaurant Köln

Wer erfahren möchte, wie ein neuartiges Restaurantkonzept vom Gast aufgenommen wird und ob es vielleicht sogar längerfristig Erfolg verspricht, findet im Kölner Agnesviertel die passende Location.

Vom 20. Juni bis zum 02. Juli 2016 dreht sich im ersten stationären Pop-up-Restaurant Laden Ein alles um das Thema Ursprung. In diesen zwei Wochen rückt die gleichnamige Marke des Unternehmens Transgourmet mit einer bunten Cross Over Küche das nachhaltige Prinzip in den Fokus der Gäste. Die Köche Gilbert Korn-Fourcade, Bernd Zehner, Maximilian Schultz und Karl Martin Hohmann sorgen dann nicht nur für gutes Essen und ausgezeichnete Unterhaltung, sie präsentieren ihre Gerichte im Kontext der jeweiligen Produkte und der zugehörigen Produzenten. Dahinter steckt die Frage, wie ein nachhaltiger Ansatz in einen gastronomischen Betrieb integriert werden kann und wie dieser glaubhaft an den Gast transportiert wird. Das bedeutet, für alle Gastronomen einen interessanten Aspekt in Sachen Marketing – für alle anderen ist der Besuch im Laden Ein eine köstliche Erfahrung in entspannter Atmosphäre.

Auszug aus der Speisekarte:

BROT & KRÜSTCHEN (Ganztägig)
jedes Brot wird mit Parmesan-Pommes serviert.

Mecklenburger Kalbs-Tafelspitz Kartoffel-Brot
Geröstet mit österreichischem Kren, Nuss-Sellerie-Apfelsalat & Kürbiskernmayonnaise   6,50 €

Schwinzer Heide Wildleberkäs Kartoffel-Brot
Geröstet mit Schmorzwiebeln, Brennnessel-Spinat & Spiegelei   6,00 €

Mecklenburger Waldlandputen Krüstchen „gezupft“
mit Zwiebel-Speck, Wildkräutern, gehobeltem Apfel & Rot/Blauschimmelkäse   8,50 €

ABENDKARTE (19–22 Uhr)
Gebratene Maultaschen von der schwäbischen Alb
In brauner Butter mit mariniertem Haselnuss Kohlrabi, Radieschen-Salat, Büffelkäse & Wildkräutern   6,50 €

Gebratene Maultaschen mit Hasetaler Waller
In brauner Butter mit mariniertem Haselnuss Kohlrabi, Radieschen-Salat, Büffelkäse & Wildkräutern   9,50 €

Lübchiner Strohschwein Krüstchen „gezupft“
mit Zwiebel-Speck, Wildkräutern, Sellerie-Apfelsalat & Büffelkäse   7,50 €

Produkte aus dem Ursprung-Sortiment, die in Gerichten zum Einsatz kommen und deren Produzenten Rede und Antwort stehen werden:
Chursdorfer Büffelmilchkäse vom Landgut Chursdorf aus Sachsen
Zurwieser Bio-Kuhmilch aus Baden-Württemberg
Lübchiner Wurstspezialitäten vom Strohschwein aus Mecklenburg-Vorpommern
Wildwurstspezialitäten aus der Schwinzer Heide in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburgisches Bio-Kalb aus Ludwigslust
Hasetaler Edelwaller aus Niedersachsen

Laden Ein • Blumenthalstraße 66 • 50668 Köln • www.laden-ein.com
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 12–22 Uhr

"Nelson Müllers Landpartie" startet im ZDF

Sternekoch Nelson Müller begibt sich auf die Suche nach den Klassikern der deutschen Landküche. Sein Ziel: die Originalrezepte finden und in eigene Kreationen umwandeln. Am Sonntag, 13. September 2015, 14.00 Uhr, startet im ZDF seine „Landpartie“, weitere vier Folgen sind bis zum 11. Oktober 2015 immer sonntags zu sehen.

„Von Fischern, Krabbenfängern und Labskaus-Köchen“ berichtet die Startfolge von „Nelson Müllers Landpartie“. In Sankt Peter Ording weiht Labskaus-Experte Dirk Haupt den Sternekoch in die Geheimnisse des Gerichts ein. Nelson Müller lernt außerdem, wie man im Watt Krabben fängt und welchen Fisch Seeleute gerne in die Pfanne hauen. Labskaus erweist sich für ihn als ein Gericht so rau wie die See, so salzig wie die Nordseeluft – und so lecker. Die Zutaten verraten nicht nur viel über die geschmacklichen Vorlieben der Norddeutschen, sie verweisen auch auf den Ursprung des Eintopfgerichts: Labskaus war vor allem bei Seefahrern beliebt, weil es aus haltbaren Lebensmitteln gekocht wurde.

In der zweiten Ausgabe von „Nelson Müllers Landpartie“ rücken am Sonntag, 20. September 2015, 14.00 Uhr, „Archebauern, Messerschmiede und Schweinsbraten-Experten“ in den Blick. In den weiteren Folgen geht es dem Sternekoch unter anderem um die Thüringer Bratwurst (Sonntag, 27. September 2015, 13.50 Uhr), um schwäbische Maultaschen (Sonntag, 4. Oktober 2015, 13.45 Uhr) und um „das Beste unserer Heimatküche“ (Sonntag, 11. Oktober 2015, 14.00 Uhr).

Nelson Müller hatte zuletzt für die „ZDFzeit“ unser Trinkwasser getestet und geht am Dienstag, 6. Oktober 2015, 20.15 Uhr, im ZDF der Frage nach: „Wie gut ist unsere Milch?“, und eine Woche später, am Dienstag, 13. Oktober 2015, 20.15 Uhr, testet er: „Wie gut ist unser Kaffee?“.

http://zeit.zdf.de

Brokkoli: Junges Gemüse aus Deutschland

 Vor 200 Jahren wurde Brokkoli, dessen Ursprung im Mittelmeerraum liegt, erstmals in Deutschland kultiviert. In den vergangenen 50 Jahren hat sich das Kohlgemüse von einer kulinarischen Seltenheit zu einer gut verfügbaren und beliebten Gemüsesorte gewandelt. Auf gut 2.000 Hektar wird das grüne Gemüse mittlerweile hierzulande angebaut. Die größten Erzeugermärkte liegen in der Mitte Deutschlands, in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, und produzieren knapp 40 % der heimischen Ernte.

Beim Kauf lohnt es sich, genau hinzuschauen
Das grüne Gemüse ist ballaststoffreich, kalorienarm und auch die Liste der gesunden Inhaltsstoffe ist bei Brokkoli lang: Neben Kalium, Kalzium und Eisen beinhaltet er zahlreiche Vitamine und Antioxidantien. Dabei gilt der Grundsatz: Je erntefrischer, desto mehr der gesunden Inhaltsstoffe sind in Brokkoli enthalten. Frische Exemplare haben knackige Stiele und grüne Blätter. Die Blütenknospen müssen geschlossen und blaugrün gefärbt sein. Kohlköpfe, die bereits braune oder gelbe Flecken aufweisen, sollten besser nicht gekauft werden.

So ist Brokkoli immer bestens aufgehoben
Brokkoli kann auch nachträglich noch aufblühen. Die Röschen werden dann gelb und verlieren ihr typisches Aroma. Brokkoli sollte daher möglichst schnell verzehrt werden. Das Kohlgemüse zum Aufbewahren am besten in Frischhaltefolie einschlagen und im Gemüsefach des Kühlschranks maximal zwei Tage lagern. Brokkoli dabei fern von Äpfeln und Tomaten aufbewahren, denn das von diesen Obst- und Gemüsesorten verströmte Ethylengas verkürzt die Haltbarkeit von Kohl deutlich. Tipp: Brokkoli kann problemlos eingefroren werden. Wird er vorher blanchiert, bleibt der Geschmack noch besser erhalten.

Für schnelle Genießer genau das Richtige
Sowohl die Brokkoli-Röschen als auch der Strunk sind essbar. Während die Röschen dem Geschmack von Blumenkohl ähneln, erinnern die Zweige an das Aroma von grünem Spargel. Bei der Zubereitung zunächst die Blätter, dann den Strunk entfernen. Die Röschen von den dicken Blütenzweigen trennen und anschließend in einem Sieb unter kaltem Wasser sorgfältig waschen. Mit einer Garzeit von fünf bis acht Minuten ist Brokkoli perfekt für die schnelle Küche. Vorsicht: Das grüne Gemüse sollte nicht zu lange gekocht werden, da die wertvollen Inhaltsstoffe ansonsten verloren gehen.

Schon gewusst?
– Im vergangenen Jahr betrug die Einkaufsmenge von Brokkoli hierzulande 43.000 Tonnen.
– Der Name „Brokkoli“ stammt vom lateinischen Wort „brachium“, das so viel wie Zweig bedeutet. Die auf den Zweigen sitzenden Röschen sind – botanisch gesehen – Blütenstände, die geerntet werden, bevor sich die Blüten öffnen.
– Ein Drittel aller in Deutschland verkauften Brokkoli stammen aus heimischem Anbau.

Rezept-Tipp: Brokkolicremesuppe mit Garnelen und Mandelblättchen

(Für 4 Personen)

Zubereitungszeit: 30 min

Garzeit ca.: 25 min

Schwierigkeitsgrad: leicht



Zutaten:

400 g Brokkoli

100 g mehligkochende Kartoffeln

100 g Knollensellerie

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

3 – 4 EL Olivenöl

ca. 800 ml Gemüsebrühe

2 EL Mandelblättchen

250 g Riesengarnelen, küchenfertig

Salz
Pfeffer, aus der Mühle

150 g Crème fraîche

1 Hand voll Basilikum

Zitronensaft

Zubereitung:
Den Brokkoli waschen, putzen und klein schneiden. Die Kartoffeln und den Sellerie schälen und würfeln. Die Schalotte und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Beides in heißem Öl anschwitzen, Kartoffeln, Sellerie und Brokkoli zugeben und mit der Brühe ablöschen. Etwa 15 Minuten leise weich köcheln lassen. Anschließend fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Ist die Suppe zu flüssig oder zu dick, einfach noch ein wenig köcheln lassen oder Brühe zufügen.
Die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten und aus der Pfanne nehmen. Die Garnelen abbrausen, trocken tupfen und im restlichen Öl 2-3 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Suppe vom Feuer nehmen, die Crème fraîche und fein gehacktes Basilikum zufügen. Die Suppe nochmal schaumig aufmixen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Teller verteilen und mit den Mandelblättchen und den Garnelen garniert servieren.



Nährwerte:


Kilojoule: 1536 kJ

Kilokalorien: 369 kcal

Broteinheiten: 1 BE

Kohlenhydrate: 11 g

Fett: 29 g

Eiweiß: 17 g

Teneriffas schönste Feste bis Ende 2012

Eine Reise auf die Kanareninsel Teneriffa lohnt sich nicht nur wegen des milden Klimas und der atemberaubenden Landschaft, auch die zahlreichen Inselfeste mit ihrer Vielfalt an Farben, Kostümen und ausgefallener Kunst ziehen Besucher magisch an.
Die prächtigen Feste der Städte und Dörfer haben meist einen religiösen Ursprung oder finden zu Ehren von Schutzheiligen oder der „Mutter Gottes“ statt. Die Tinerfeños kombinieren bei der Festgestaltung altes Brauchtum, kulinarische Traditionen und moderne Folklore mit regionaler Musik und verbinden so das Heute mit dem Gestern.

23. Juni 2012: Fiesta de San Juan
Das Johannisfest mit heidnischem Ursprung läutet die Sommerwende ein und wird auf Teneriffa groß gefeiert. Auf der ganzen Insel brennen Johannisfeuer, die das Böse vertreiben sollen und eine Vielzahl an Attraktionen lockt die Besucher. Ob Folklore, Artistik, Musikgruppen und –bands, Riesenfeuer oder Tanz, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
14. Juni 2012: Fest des Corpus Christi
Die Sand- und Blumenteppiche, die das Corpus Christi-Fest zieren, sind weltberühmt. Einige Quellen berichten, dass die Tradition ihren Ursprung bei den Guanchen hatte, die zur Sommerwendfeier Blüten und Zweigen auf den Boden legten. Heute verwandeln sich die Straßen in La Orotava in ein einziges Blütenmeer, die tausende Besucher jährlich aus dem In- und Ausland anlocken.

Juli
8. Juli 2012: Romería de San Benito
Dieses Wallfahrtsfest zu Ehren von San Benito Abad ist das repräsentativste seiner Art. Viele Besucher tragen heute die traditionellen Trachten und genießen überall in den Straßen bei Folkloregesang und –tanz die regionale Gastronomie.
16. Juli 2012: Fiestas de la „Virgen del Carmen“
Das Fest der „Virgen del Carmen“ – Schutzheilige der Fischer – wird in vielen Gemeinden Teneriffas gefeiert. In Puerto de la Cruz zum Beispiel ziehen die Anwohner mit dem Bild der heiligen Jungfrau und dem Bild des heiligen Telmo von der Kapelle zum kleinen Strand am Fischerkai, wo die Festivitäten ihren Höhepunkt finden und zum Abschluss erwartet die Besucher ein großes Feuerwerk im Hafenbecken.

August
15. August 2012: Fest der heiligen Jungfrau von Candelaria
Die Heilige Jungfrau von Candelaria ist die Schutzheilige der Kanaren. Der Wallfahrtsort feiert zu ihren Ehren alljährlich ein großes Fest, das zahlreiche Gläubige und Besucher anzieht, die an den vielfältigen religiösen und festlichen Veranstaltungen rund ums Rathaus von Candelaria teilnehmen.

24. August 2010: Die Herzen von Tejina
Der Ort Tejina in der Gemeinde La Laguna zelebriert eines der originellsten Feste Teneriffas. Bekannt unter „Los Corazones de Tejina“ (Die Herzen von Tejina) findet es zu Ehren des heiligen Bartholomäus statt. Die bis zu 12 Meter hohen Herzen aus Buchenzweigen sind mit Blumen, Obst und vielen anderen Schmuckgegenständen verziert.

September
14. September 2012: Fiestas del Santísimo Cristo
In La Laguna wird das Fest des Santísimo Cristo („Allerheiligster Christus“) gefeiert, das mit den Feierlichkeiten der Karwoche zu den bedeutendsten der Gemeinde zählt. In der Nacht des 14. September findet gleichzeitig mit der Prozession des Bildes des Allerheiligsten Christus ein großes Feuerwerk statt.

Oktober
Feste der Santa Úrsula y de la Encarnación
In Adeje im Süden Teneriffas wird das Fest der Heiligen Úrsula den ganzen Monat hindurch mit einem vielfältigen Programm zelebriert. Es gibt beispielsweise einen Reiterumzug mit spektakulären Kutschen und zahlreiche Auftritte von Musik- und Folklore-Gruppen.

November
29. November 2012: Andreasfest
Am Tag des heiligen Andreas erinnert eine Tradition in Icod de los Vinos daran, wie früher das Holz von den Wäldern in die Schreinerwerkstätten im Tal transportiert wurde. Mutige fahren an diesem Tag den gleichen Weg mit originellen selbstgebauten Karren und anderen Fahrzeugen.
Die Anwohner von Puerto de la Cruz hingegen treffen sich am Vorabend des Andreasfestes bei Anbruch der Nacht auf der „Plaza del Charco“ im Zentrum und ziehen Töpfe und alte Gegenstände, aneinandergereiht an einem starken Draht, hinter sich her.
Alle versuchen, den größtmöglichen Lärm zu machen, der schon mal ohrenbetäubend sein kann.

Dezember
25. Dezember 2012: Weihnachtskonzert
Ein jährliches Highlight seit über zehn Jahren ist das kostenlose Weihnachtskonzert des Orquesta Sinfónica de Tenerife, das traditio¬nell am 25. Dezember um 22 Uhr im Hafen von Santa Cruz de Tenerife unterm Sternen¬himmel stattfindet. Das Konzert ist ein einzigartiger Spektakel, das jedes Jahr mehr als 20.000 Leute anzieht.

Teneriffas schönste Feste bis Ende 2012

Eine Reise auf die Kanareninsel Teneriffa lohnt sich nicht nur wegen des milden Klimas und der atemberaubenden Landschaft, auch die zahlreichen Inselfeste mit ihrer Vielfalt an Farben, Kostümen und ausgefallener Kunst ziehen Besucher magisch an.
Die prächtigen Feste der Städte und Dörfer haben meist einen religiösen Ursprung oder finden zu Ehren von Schutzheiligen oder der „Mutter Gottes“ statt. Die Tinerfeños kombinieren bei der Festgestaltung altes Brauchtum, kulinarische Traditionen und moderne Folklore mit regionaler Musik und verbinden so das Heute mit dem Gestern.

April
29. April 2012: Romería de San Marcos
Die Romería zu Ehren von San Marco in Tegueste ist das erste und auch größte Erntedankfest der Insel. Holzboote und Ochsenkarren werden nach alter Tradition durchs Dorf gezogen, Tänze aufgeführt und kanarische Spezialitäten verteilt.

Mai
3. Mai 2012: Fiestas de la Cruz
Das Fest des heiligen Kreuzes in der Gemeinde Los Realejos im Norden Teneriffas hat eine 300-jährige Geschichte. Reich verzierte und geschmückte Kreuze an Häusern, in Straßen und an öffentlichen Gebäuden gehören zum traditionellen Teil des Festes. Am späten Abend findet ein dreistündiges Feuerwerkfestival statt.

Juni
23. Juni 2012: Fiesta de San Juan
Das Johannisfest mit heidnischem Ursprung läutet die Sommerwende ein und wird auf Teneriffa groß gefeiert. Auf der ganzen Insel brennen Johannisfeuer, die das Böse vertreiben sollen und eine Vielzahl an Attraktionen lockt die Besucher. Ob Folklore, Artistik, Musikgruppen und –bands, Riesenfeuer oder Tanz, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

14. Juni 2012: Fest des Corpus Christi
Die Sand- und Blumenteppiche, die das Corpus Christi-Fest zieren, sind weltberühmt. Einige Quellen berichten, dass die Tradition ihren Ursprung bei den Guanchen hatte, die zur Sommerwendfeier Blüten und Zweigen auf den Boden legten. Heute verwandeln sich die Straßen in La Orotava in ein einziges Blütenmeer, die tausende Besucher jährlich aus dem In- und Ausland anlocken.

Juli
8. Juli 2012: Romería de San Benito
Dieses Wallfahrtsfest zu Ehren von San Benito Abad ist das repräsentativste seiner Art. Viele Besucher tragen heute die traditionellen Trachten und genießen überall in den Straßen bei Folkloregesang und –tanz die regionale Gastronomie.

16. Juli 2012: Fiestas de la „Virgen del Carmen“
Das Fest der „Virgen del Carmen“ – Schutzheilige der Fischer – wird in vielen Gemeinden Teneriffas gefeiert. In Puerto de la Cruz zum Beispiel ziehen die Anwohner mit dem Bild der heiligen Jungfrau und dem Bild des heiligen Telmo von der Kapelle zum kleinen Strand am Fischerkai, wo die Festivitäten ihren Höhepunkt finden und zum Abschluss erwartet die Besucher ein großes Feuerwerk im Hafenbecken.

August
15. August 2012: Fest der heiligen Jungfrau von Candelaria
Die Heilige Jungfrau von Candelaria ist die Schutzheilige der Kanaren. Der Wallfahrtsort feiert zu ihren Ehren alljährlich ein großes Fest, das zahlreiche Gläubige und Besucher anzieht, die an den vielfältigen religiösen und festlichen Veranstaltungen rund ums Rathaus von Candelaria teilnehmen.

24. August 2010: Die Herzen von Tejina
Der Ort Tejina in der Gemeinde La Laguna zelebriert eines der originellsten Feste Teneriffas. Bekannt unter „Los Corazones de Tejina“ (Die Herzen von Tejina) findet es zu Ehren des heiligen Bartholomäus statt. Die bis zu 12 Meter hohen Herzen aus Buchenzweigen sind mit Blumen, Obst und vielen anderen Schmuckgegenständen verziert.

September
14. September 2012: Fiestas del Santísimo Cristo
In La Laguna wird das Fest des Santísimo Cristo („Allerheiligster Christus“) gefeiert, das mit den Feierlichkeiten der Karwoche zu den bedeutendsten der Gemeinde zählt. In der Nacht des 14. September findet gleichzeitig mit der Prozession des Bildes des Allerheiligsten Christus ein großes Feuerwerk statt.

Oktober
Feste der Santa Úrsula y de la Encarnación
In Adeje im Süden Teneriffas wird das Fest der Heiligen Úrsula den ganzen Monat hindurch mit einem vielfältigen Programm zelebriert. Es gibt beispielsweise einen Reiterumzug mit spektakulären Kutschen und zahlreiche Auftritte von Musik- und Folklore-Gruppen.

November
29. November 2012: Andreasfest
Am Tag des heiligen Andreas erinnert eine Tradition in Icod de los Vinos daran, wie früher das Holz von den Wäldern in die Schreinerwerkstätten im Tal transportiert wurde. Mutige fahren an diesem Tag den gleichen Weg mit originellen selbstgebauten Karren und anderen Fahrzeugen.
Die Anwohner von Puerto de la Cruz hingegen treffen sich am Vorabend des Andreasfestes bei Anbruch der Nacht auf der „Plaza del Charco“ im Zentrum und ziehen Töpfe und alte Gegenstände, aneinandergereiht an einem starken Draht, hinter sich her.
Alle versuchen, den größtmöglichen Lärm zu machen, der schon mal ohrenbetäubend sein kann.

Dezember
25. Dezember 2012: Weihnachtskonzert
Ein jährliches Highlight seit über zehn Jahren ist das kostenlose Weihnachtskonzert des Orquesta Sinfónica de Tenerife, das traditio¬nell am 25. Dezember um 22 Uhr im Hafen von Santa Cruz de Tenerife unterm Sternen¬himmel stattfindet. Das Konzert ist ein einzigartiger Spektakel, das jedes Jahr mehr als 20.000 Leute anzieht.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

wein.pur ist da! – Natürlich, nachhaltig, prominent

„Zurück zum Ursprung“ ist ein Trend im Weinbau.

wein.pur beleuchtet die Nachhaltigkeit im Weinbau, die Natural wine
Bewegung, analysiert die roten Pannobile-Weine seit 2000, feiert 150
Jahre Gaja und 16 Jahrgänge Ornellaia.

In einer Extra-Beilage widmet sich wein.pur dem Rotweinkönig Pinot
noir mit über 180 Weinen aus Österreich, Deutschland und Südtirol.
Genussvolles „Weinlesen“ in wein.pur 1/2012
Pannobile rot
Pannobile spiegelt die jüngere österreichische Rotweingeschichte
wider. Julia Sevenich hat verkostet, diskutiert und analysiert.

Natural wine
Was man darunter versteht und wie sich diese Weine von
konventionellen Weinen unterscheiden.

Nachhaltiger Weinbau
Im Traisental untersucht man, wie die Produktion vom Weingarten
bis zur Auslieferung ressourcenschonend von statten gehen kann.

Renaissance der Riesling Spätlese?
In Deutschland setzten die VDP-Weingüter ein Zeichen und wollen
der Spätlese wieder eine positive Aura verpassen.

Nicht nur Weißwurst und Bier
Die bayrische Metropole München bietet Weinliebhabern ein großes
Spektrum an Weinbars mit ausgezeichneter Weinkultur.

Côte-Rôtie und Condrieu
Die nördliche Rhône zählt heute zu den spannendsten
Weinbauregionen in Frankreich. Die Erfolgsstory ist vergleichsweise
jung.

Das 4 x 4 des Ornellaia
16 Magnumflaschen Ornellaia von 16 Jahrgängen eingeteilt in die
vier Themengruppen Frische, Charme, Opulenz und Struktur. Welches
Weinerlebnis versprechen sie?

Weitere Themen sind ein Streifzug durch das Schaffen von Angelo
Gaja, die aktuellen Entwicklungen rund um den Amarone, ein Porträt
der Winzervereinigung „Klitzekleiner Ring“ an der Mosel, eine
Reportage über die Weininsel Zypern und eine Verkostung von Weinen
aus Top-Lagen im Kremstal südlich der Donau.
wein.pur 1/2012 ist seit 30. Dezember 2011 in ihrer Trafik, im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
der Schweiz erhältlich.

Restaurant „Ursprung“ im Berghof in Presseck/Wartenfels

Eine große Überraschung im Oberfränkischen: Seit Beginn dieses Jahres führen Alexander Schütz und seine Lebensgefährtin Claudia Blecher den Berghof in Wartenfels, wo sie in geschmackvollem Ambiente neben einem versierten Service eine niveauvolle, moderat kreative Küche auf klassischem Fundament bieten. Getreu dem Motto „Zurück zum Ursprung“ sind die Beiden nach einigen Wanderjahren in der Top-Gastronomie und Hotellerie zum elterlichen Betrieb der Familie Schütz zurückgekehrt.

Das Restaurant „Ursprung“ im Berghof besteht aus drei wunderschönen, ländlich-eleganten Stuben, in denen neben altem fränkischen Scheunen-Holz auch moderne, aber naturbezogene Gestaltungselemente Verwendung finden. Besonders einladend wirkt der helle Wintergarten-Bereich mit großer Fensterfront, einem hübschen Schieferboden und geölten Holztischen. Für Veranstaltungen wie Betriebsfeiern, Taufen, Kommunionen, Hochzeiten oder Geburtstage steht ein Saal für bis zu 100 Personen zur Verfügung. Bei schönem Wetter kann man im mediterran anmutenden Biergarten im Innenhof Platz nehmen.

Und auch die grundsolide, ehrliche und gastfreundlich kalkulierte Frischmarktküche von Patron Alexander Schütz animiert zur Einkehr. Kein Wunder also, dass sich der Berghof einer immer größer werdenden Stammgästeschar erfreuen kann, von denen freilich nicht wenige aus der näheren Umgebung kommen. Eine Reservierung, vor allem am Wochenende, ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Der Blick auf die Speisekarte begeistert, denn was hier zu nahezu unglaublich günstigen Preisen offeriert wird, ist aller Ehren wert. Schlicht und schnörkellos, aus guten Produkten sehr fachmännisch gekocht und souverän abgeschmeckt kommen die unaufgeregten Speisen daher. Alexander Schütz ist kulinarisch voll und ganz in der Region mit ihrem reichhaltigen Angebot verwurzelt. Fleisch- und Wurstwaren stammen überwiegend aus eigener Herstellung, Wild aus heimischen Wäldern und Gemüse kommt aus kontrollierter Landwirtschaft.

Vorab überzeugt ein wunderbares Carpaccio vom fränkischen Weiderind mit gereiftem Bergkäse, gerösteten Kürbiskernen und mariniertem Krachsalat. Die leichte Schaumsuppe von Wiesenkräutern wurde durch feines Saiblingscarpaccio und frischen Meerrettich aufgepeppt. Sehr angetan waren wir von der knusprig gebackenen Pfefferhaxe mit Sauerkraut und Klößen zum Hauptgang. Und auf den vorzüglichen Kaiserschmarren mit cremigem Vanilleeis und einem toll abgeschmeckten Apfelkompott zum süßen Finale haben wir gerne 20 Minuten gewartet. Für Gäste mit kleinem Appetit gibt es verlockende hausgemachte Brotzeiten wie Wurstsalat, Sülze, Bauernplatte oder Schaschlik mit Gaßleitenbrot.

Die Serviceriege unter Leitung der sehr sympathischen Gastgeberin ist aufmerksam und völlig unkompliziert zugange. Die Weinkarte ist nicht sehr umfangreich, aber durchaus ausreichend und qualitativ gut bestückt. Im begehbaren Weinschrank lagern bekannte fränkische Weine sowie weitere interessante Gewächse aus dem In- und Ausland – die teilweise auch glasweise ausgeschenkt werden. Wer am Abend nicht mehr fahren möchte, hat die Möglichkeit, in einem der elf Gästezimmer, die sich auf das Haupt- und Gästehaus verteilen, zu logieren.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Restaurant „Ursprung“ im Berghof
Wartenfels 85
55116 Presseck/Wartenfels
www.berghof-wartenfels.de

Wettbewerb: Das beste Chili

Gesucht: Das beste Chilli im Südwesten

Am 13. Juni wird es heiß in Payson, Arizona: Die International Chili Society organisiert den Arizona State Chili Cookoff. Gesucht werden die besten Rezepte für Chili, Chili Verde und Salsa. Die International Chili Society ist der weltgrößte Veranstalter von Kochwettbewerben. Alle Erlöse des Chili Cookoffs gehen gemeinnützigen Organisationen zu. Das beliebte scharfe Gericht hat seinen Ursprung im Süden Arizonas. Fälschlicherweise wird es oft der mexikanischen Küche zugeschrieben. Weitere Informationen über die 1974 gegründete International Chili Society, ihre Projekte, die Vorjahresgewinner und vor allem die besten Rezepte von Chili, Chili Verde und Salsa gibt es auf der Internetseite http://chilicookoff.com.