Mehr als jeder vierte Deutsche will 2012 mehr reisen

– Fast jeder Dritte will 2012 mehr ausgeben für Urlaub
– 6 von 10 zeigen sich bei Reiseplanung 2012 unbeeindruckt von Wirtschaftskrise
– Neue repräsentative Reisetrend-Studie von lastminute.de zu Rückblick 2011 und Ausblick 2012 auf Reiseverhalten der Deutschen

Die Kauflaune der Deutschen ist gut – und dieser Trend setzt sich auch bei der Reiseplanung fort, wie eine neue repräsentative Umfrage von lastminute.de, der Last Minute Website, zeigt: Mehr als jeder vierte Deutsche will 2012 mehr reisen – deutlich mehr als in den Vorjahren (2012: 27 Prozent / 2011: 19 Prozent / 2010: 7 Prozent). Und fast jeder dritte Deutsche will mehr ausgeben für Urlaub – das sind ebenfalls mehr als im Vorjahr (2012: 32 Prozent / 2011: 27 Prozent / 2010: 13 Prozent). Dazu Alexandra Rieck von lastminute.de: „Die Deutschen gehen positiv ins neue Reisejahr laut der lastminute.de Reisetrend-Studie. Die Mehrheit zeigt sich bei ihrer Reiseplanung 2012 unbeeindruckt von der Wirtschaftskrise: 6 von 10 wollen sich deshalb nicht einschränken.“ Männer sind hierbei offenbar gelassener als Frauen: Dass die Wirtschaftskrise keinen Einfluss auf ihre Reiseplanung 2012 hat, sagen 64 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen. Die Reisetrend-Studie, für die über 1000 Deutsche repräsentativ befragt wurden, hat lastminute.de bereits das dritte Mal in Folge zum Jahreswechsel durchgeführt.

2,5 Urlaubsreisen machen Deutsche im Schnitt pro Jahr – mit steigenden Ausgaben
2012 wollen die Deutschen im Schnitt 2,5 Urlaubsreisen unternehmen, wie schon 2011. Im vergangenen Jahr lagen die Durchschnittsausgaben pro Haushalt für private Reisen im Schnitt bei 1779 Euro (Kosten für Anreise und Unterkunft – ohne Ausgaben vor Ort). Die Bayern haben am meisten ausgegeben mit 2057 Euro, gefolgt von Hamburg mit 1888 Euro und Berlin mit 1863 Euro. 30 Prozent der Reisenden haben 2011 mehr ausgegeben als in den Vorjahren, 27 Prozent weniger und 43 Prozent gleichviel – im Schnitt wurde 5 Prozent mehr ausgegeben. Und im neuen Jahr plant fast jeder Dritte mehr für Urlaub auszugeben (2012: 32 Prozent / 2011: 27 Prozent), 18 Prozent weniger und 50 Prozent gleichviel – im Schnitt sind derzeit 12 Prozent höhere Reiseausgaben geplant.

Verzicht adieu: 41 Prozent jener, die 2011 weniger gereist sind, wollen mehr reisen
Im vergangenen Jahr sind 22 Prozent weniger bzw. kürzer verreist (Vorjahr: 16 Prozent) – und 21 Prozent mehr bzw. länger, eine Vervierfachung zum Vorjahr (5 Prozent). Elf Prozent sagen, sie sind 2011 gar nicht verreist – dies planen 2012 nur noch zwei Prozent. Und dass Urlaub und Reisen unverzichtbar sind, denken sich wohl jene, die 2011 weniger gereist sind und nun im neuen Jahr wieder mehr reisen wollen: mehr als vier von zehn unter ihnen gaben dies an (41 Prozent).

www.gourmet-report.de/goto/lastminute-de

Europäische Reisestudie

    In Deutschland reisen Jung und Alt – die Ausgaben für Urlaubsreisen liegen dabei im westeuropäischen Durchschnitt – Internationale Studie des GfK Vereins in Kooperation mit dem WSJE zum Reise-/Urlaubsverhalten in 16 Ländern

Sechs von zehn Befragten geben in diesem Jahr Geld für Urlaubsreisen aus. Die Niederländer verreisen am längsten und investieren dementsprechend viel. Das Reiseverhalten der Deutschen entspricht in etwa dem des durchschnittlichen Westeuropäers. Während es in allen anderen Ländern vor allem die jüngeren Menschen sind, die verreisen, gibt es in Deutschland keinen Unterschied zwischen den Generationen.

In der aktuellen Studie wurden Menschen in 16 Ländern unter anderem danach gefragt, ob und wie lange sie pro Jahr verreisen, wie viel Geld sie für Urlaubsreisen ausgeben und was ihre liebsten Beschäftigungen im Urlaub sind.

Knapp 40 Prozent aller Befragten geben an, dass sie in ihrer Freizeit in diesem Jahr nicht verreisen. Allerdings ist erhöht sich der Wert in Osteuropa auf 61 Prozent, in Westeuropa liegt dieser bei 37 Prozent. Die reiselustigsten Nationen sind die Schweden (87 Prozent), Holländer (85 Prozent) und Belgier (77 Prozent). Die Deutschen liegen bei dieser Frage im westeuropäischen Durchschnitt: 38 Prozent verzichten dieses Jahr auf Urlaubstrips. Am wenigsten verreisen die Bulgaren: Rund 70 Prozent verbringen ihren Urlaub zuhause.

In fast allen Ländern sind es vor allem die jüngeren Menschen, die in ihrer Freizeit auf Reisen gehen. Lediglich in Deutschland kann kein Unterscheid zwischen Alt und Jung festgestellt werden. „Im Trend Sensor des GfK Vereins sehen wir, dass im Vergleich zu anderen Ländern die älteren Menschen in Deutschland finanziell immer noch gut ausgestattet sind. Das setzen sie gerne in Reisen um, sofern die Fitness es erlaubt“, kommentiert Dr. Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins, die Situation in Deutschland.

Wie viel geben die Urlauber für ihre Reise pro Person pro Jahr aus?

Gut ein Drittel gibt in 2010 maximal 1000 Euro pro Kopf und Jahr für Urlaub aus, davon 21 Prozent bis zu 500 Euro. Rund jeder Zehnte investiert zwischen 1000 und 2000 Euro. Wobei sich in Schweden dieser Wert mehr verdoppelt. Aber auch unter den Niederländern und Belgiern sind um die 20 Prozent der Befragten bereit, zwischen 1000 und 2000 Euro für die Urlaubserholung zu zahlen. Mehr als 2000 Euro geben im Länderdurchschnitt 9 Prozent aus. Unter den Amerikanern sind dies sogar 18 Prozent, gefolgt von den Briten und Niederländern (16 Prozent / 13 Prozent). Deutschland bewegt sich auch bei den Ausgaben in etwa im westeuropäischen Durchschnitt: 37 Prozent zahlen bis zu 1000 Euro pro Person und Jahr für ihre Urlaubsreisen, 15 Prozent zwischen 1000 und 2000 Euro und 4 Prozent über 2000 Euro.

Wie viel Geld planen Sie, dieses Jahr für Urlaub pro Kopf auszugeben?

 

Nichts – bleibe Zuhause

bis 500 Euro

501 bis 1000 Euro

1001 bis 2000 Euro

Mehr als 2000 Euro

Alle Länder

39%

21%

15%

12%

9%

Westeuropa

37%

20%

18%

13%

7%

Belgien

23%

20%

22%

19%

9%

Deutschland

38%

15%

22%

15%

4%

Frankreich

38%

26%

17%

10%

3%

Großbritannien

29%

19%

18%

16%

16%

Italien

40%

26%

18%

8%

4%

Niederlande

15%

19%

23%

22%

13%

Portugal

66%

11%

6%

6%

1%

Schweden

13%

20%

26%

27%

11%

Spanien

47%

17%

13%

8%

4%

Zentral-/Osteuropa

61%

24%

6%

3%

0%

Bulgarien

71%

19%

2%

0%

0%

Polen

62%

27%

6%

2%

0%

Rumänien

70%

16%

7%

2%

0%

Tschechische Rep.

30%

37%

13%

7%

0%

Türkei

51%

34%

8%

2%

0%

Ungarn

65%

22%

3%

1%

0%

Europa gesamt

42%

21%

16%

11%

6%

USA

32%

18%

15%

15%

18%

Quelle: Studie „Urlaub”, GfK Verein / WSJE, Frühjahr 2010, n= 16.364

 

Wie lange machen die Menschen jährlich Urlaub?

Knapp 30 Prozent fahren im Jahr für 2 Wochen in den Urlaub, fast ebenso viele nur eine Woche und 13 Prozent weniger als 7 Tage. Jeder fünfte verreist 3 oder 4 Wochen jährlich, wobei hierzu besonders die Niederländer, Briten und Belgier zählen. 5 Wochen und länger gehen 17 Prozent der niederländischen Bürger auf Urlaubsreisen (Alle Länder: 7 Prozent), was – unter Einbezug der Ausgaben – die Niederländer zur Reisenation Nummer 1 macht.

Von den Deutschen verreist knapp die Hälfte 2 Wochen im Jahr, 20 Prozent drei oder vier Wochen, und nur 3 Prozent länger als 5 Wochen p.a.

Was ist das bevorzugte Reiseziel?

Von allen Befragten bleiben zwei Drittel am liebsten im eigenen Land, in Westeuropa fällt dieser Wert auf knapp unter 50 Prozent. Besonders gerne bleiben die Menschen aus den südlichen Ländern im Heimatland: Knapp 70 Prozent der Portugiesen, fast ebenso viele Spanier und Italiener sowie 60 Prozent der Franzosen genießen die freien Tage im Inland. Aber auch die meisten Amerikaner (80 Prozent) reisen nicht ins Ausland – und bei den Türken steigt der Wert sogar auf 95 Prozent. Von den Deutschen verbringen 37 Prozent ihren Urlaub in heimischen Gefilden, rund 30 Prozent zieht es in südliche Länder wie Frankreich, Italien oder Spanien, immerhin 7 Prozent besuchen Länder in Zentral- und Osteuropa (Durchschnitt Westeuropa: 3 Prozent). Nach Asien und Afrika fliegen lediglich um die 2 Prozent der deutschen Urlauber, nach Amerika sogar nur 1 Prozent.

Was sind die beliebtesten Urlaubsbeschäftigungen?

Fragt man die Menschen danach, was sie in ihrem Urlaub am liebsten tun (maximal 2 Nennungen), so sagen 37 Prozent, dass sie sich erholen wollen, indem sie ein Buch lesen, sich ausruhen, oder Spiele spielen. Die pure Erholung steht besonders bei den Europäern (58 Prozent), allen voran bei den Deutschen (69 Prozent) ganz hoch im Kurs. Hingegen schätzen nur 10 Prozent der Amerikaner das „dolce far niente“. Diese besuchen im Urlaub lieber Freunde und Verwandte (25 Prozent), treiben Sport (16 Prozent) oder haben Spaß in Bars, Clubs und Diskotheken (15 Prozent).

Auf Rang zwei der beliebtesten Urlaubsaktivitäten steht bei den Europäern die Erkundung neuer Länder und Kulturen (34 Prozent), wobei sich von den Belgiern und Niederländern sogar die Hälfte für Sight-Seeing begeistert. Bei den Deutschen teilen sich zwei Aktivitäten den zweiten Platz: 26 Prozent wollen die kulturellen Besonderheiten anderer Länder erkunden – ebenso viele bevorzugen Sport. Besonders sportbegeistert im Urlaub zeigen sich die Türken im (43 Prozent) und Tschechen (37 Prozent). Die drittliebste Urlaubsbeschäftigung der Europäer ist der Sport (18 Prozent), gefolgt von Besuchen bei Freunden und Verwandten (17 Prozent) und dem Besuch von Bars, Clubs und Diskotheken (16 Prozent). Auch die Erkundung der ausländischen Küche zählt für 13 Prozent zu den favorisierten Urlaubsaktivitäten, bei den deutschen Urlaubern steigt dieser Wert sogar auf 19 Prozent.

Zur Studie

Für die internationale Studie „Urlaub“ des GfK Vereins, die in Kooperation mit dem Wall Street Journal Europe (WSJE) durchgeführt wird, wurden im Frühjahr 2010 insgesamt 16.364 Personen über 15 Jahren in 16 Ländern befragt. Untersucht wurde, ob und wie lange sie in Urlaub fahren, was sie im Urlaub am liebsten tun (maximal 2 Nennungen), wohin sie fahren und wie viel Geld sie für Urlaub in diesem Jahr pro Kopf ausgeben.

Miles & More bald auch bei Germanwings

Meilen einlösen bald auch bei Germanwings

Neuer Miles & More Airlinepartner – Flugprämien zu über 70 Zielen in Europa

Miles & More Teilnehmer haben bald noch mehr Möglichkeiten für interessante Städtetrips und Urlaubsreisen, denn ab 1. Dezember wird Germanwings neuer Airlinepartner im Miles & More Programm. Damit haben die Teilnehmer des Programms die Möglichkeit, ihre gesammelten Prämienmeilen auch in Flugprämien bei Germanwings einzulösen.

Ob Split, Barcelona, Salzburg, Rom oder Mykonos – mit Germanwings stehen 70 attraktive Ziele in ganz Europa zur Wahl. Für 25 000 Prämienmeilen heben Miles & More-Teilnehmer mit Germanwings zu innerdeutschen Zielen ab, mit 30 000 Meilen fliegen sie ins europäische Ausland und Fly Smart-Prämien sind bereits für 15.000 Meilen einlösbar. Die genannten Prämien gelten für den Hin- und Rückflug, Oneway-Prämien stehen nicht zur Wahl. Abflughäfen sind zum Beispiel Köln, Stuttgart, Berlin, Hamburg und Dortmund. Die Prämienbuchung ist ausschließlich über die Website des Programms www.miles-and-more.com möglich .

Der schnellste Weg zur Teilnahme an Miles & More führt über die Online-Anmeldung unter www.miles-and-more.com oder telefonisch über die Miles & More-Hotline 01805 – 5959 (0,12 €/Minute). Auch an den Lufthansa-Verkaufsschaltern der Flughäfen oder an Bord im Lufthansa Magazin finden Fluggäste Teilnahmeanträge.

Österreicher urlaubten 2009 deutlich mehr

Rund 2,77 Mio. Ösis unternahmen 4,22 Mio. Reisen – Österreich auch bei
Österreichern sehr beliebt

Herr und Frau Österreicher haben im ersten
Halbjahr 2009 deutlich mehr Reisen unternommen als die Jahre zuvor.
Dabei gab es Zuwächse sowohl bei Auslands- als auch bei Inlandsreisen.
Deutlicher im Trend liegen nach den jüngsten Ergebnissen der
Statistik-Austria Kurzurlaubsreisen mit ein bis drei Nächtigungen.
„Italien bleibt das wichtigste Auslandsreiseziel der Österreicher. Rund
22 Prozent der Auslandsreisen führten im ersten Halbjahr 2009 in unser
südliches Nachbarland“, so Peter Laimer, stellvertretender Leiter der
Direktion Raumwirtschaft der Bundesanstalt Statistik Österreich. Mit
13,8 Prozent rangiert
an zweiter Stelle aufgrund des hohen Anteils der Bekannten- und
Verwandtenbesuche Deutschland.

8,2 Prozent der Reisen führten nach Kroatien. 11,9 Prozent der
Urlaubsreisen ins Ausland waren Fernreisen zu Destinationen außerhalb
Europas. „Eine Analyse der gewählten Reisedestinationen in den
vergangenen Jahrzehnten zeigt, dass die Auslandsreisen nach Italien
insbesondere zugunsten von Kroatien und Deutschland rückläufig sind“, so
Laimer. Anfang der 1970er Jahre führten rund 40 Prozent der
Auslandsreisen mit mehr als vier Nächtigungen nach Italien, 2008 waren
es nur noch 20 Prozent. „Auch Spanien und Griechenland zeigen im
Zeitverlauf leicht rückläufige Tendenz“, erklärt der Experte.
Ungebrochen beliebt ist Österreich selbst als Reiseziel, denn jede
zweite Urlaubsreise hat eine Destination in Österreich zum Ziel. 2008
fanden mehr als die Hälfte der insgesamt 15,4 Mio. Urlaubsreisen in
Österreich statt.

Dennoch könne man einen deutlichen Trend zur Auslandsreise feststellen,
kommt Laimer zum Schluss. Das Verhältnis In- zu Auslandsreisen lag 1990
bei 43 zu 57 Prozent, 2008 bei 38 zu 62 Prozent. „Auch Fernreisen zu
Zielen außerhalb Europas konnten durch den Boom des Flugverkehrs in
vergangenen Jahrzehnten deutlich zulegen. Lag der Anteil Mitte der
1970er Jahre an allen Urlaubsreisen ins Ausland noch bei sechs Prozent,
so ereichte dieser 2008 rund zwölf Prozent.“

„Unter den Reisemotiven standen im ersten Halbjahr 2009 die Aktivurlaube
mit 23,3 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Verwandten- bzw.
Bekanntenbesuchen mit 21,6 Prozent“, so Laimer. Urlaubs- bzw.
Städtereisen zu „Kultur- bzw. Besichtigungszwecken“ lagen mit 19,9
Prozent an dritter und Urlaubsreisen zu reinen Erholungszwecken mit 16,0
Prozent an vierter Stelle. „Im Jahresdurchschnitt steht unter den
Reisemotiven der klassische Strand- bzw. Badeaufenthalt anteilsmäßig
zwar noch ein zweiter Stelle, dennoch verliert dieser Reisezweck immer
mehr an Bedeutung, wobei Studien- und Besichtigungsreisen (z.B.
Städtereisen), aber auch Reisen zum eigenen Wohlbefinden (z.B. Wellness)
immer beliebter werden.“

„Auch betreffend die Urlaubsreisen der Österreicher ist ein verstärkter
Trend zu kürzer dauernden Reisen festzustellen“, so Laimer. „Dauerten
vor 40 Jahren noch die Hälfte der Urlaubsreisen zwischen ein und zwei
Wochen, so liegt dieser Anteil 2008 nur mehr bei 36 Prozent.
Dementsprechend stieg der Anteil der Urlaubsreisen mit einer Dauer von
vier bis sieben Tagen, von rund zwölf auf nunmehr 48 Prozent.“

Mehr als ein Drittel der Urlaubsreisen im In- und ins Ausland finden in
den Monaten Juli und August statt. Dennoch wird in den vergangenen
Jahren eine Tendenz der gleichmäßigeren Verteilung der Reisetätigkeit
über das Kalenderjahr ersichtlich. Deutlich bemerkbar mache sich auch
eine verstärkte Verlagerung zur Wintersaison. „Fanden Anfang der 1970er
Jahre nur rd. 16 Prozent der Urlaubsreisen der Österreicher im Winter
statt, so waren es 2008 bereits fast ein Drittel der Reisen, was – neben
dem Schiaufenthalt in Österreich – auch auf eine verstärkte
Reisetätigkeit ins Ausland hinweist“, erklärt Laimer. Wolfgang Weitlaner

Für weitere Infos zum Thema siehe auch unter:
http://www.statistik.at/web_de/statistiken/tourismus/reisegewohnheiten/index.html

Bis zu 30 Prozent Nachlass in 17 Club-Resorts weltweit

Bis zu 30 Prozent Nachlass in 17 Club-Resorts weltweit

Urlaubsangebote für Kurzentschlossene

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien bietet Club Med mit Preisnachlässen von bis zu 30 Prozent gute Argumente für spontane Urlaubsreisen in diesem Sommer. Das Preis-Special gilt für Reisen bis zum
17. Oktober in 17 verschiedene Club-Resorts weltweit. Buchbar ist das Special im Reisebüro oder direkt bei Club Med unter Telefon 0 18 03 – 63 36 33 (9 Cent/Min.) und im Internet auf www.clubmed.de

Ein einwöchiger All Inclusive Aufenthalt im Club Med Da Balaia an der Algarve kostet ab
655 Euro pro Erwachsenen, Traumstrände gibt es im Club Med La Pointe aux Canonniers (Mauritius) ab 897 Euro sowie im thailändischen Phuket ab 666 Euro jeweils pro Person für einen einwöchigen Aufenthalt. Eine Woche in Kani auf den Malediven ist ab 1.423 Euro inklusive Flug pro Person buchbar.* Kinder und Jugendliche reisen noch günstiger, für Kinder unter vier Jahren ist der Aufenthalt sogar kostenfrei.
Für einen unbeschwerten Urlaub sorgt darüber hinaus das All Inclusive Konzept von Club Med, bei dem zusätzliche Kosten vor Ort erst gar nicht anfallen. Denn im Reisepreis sind neben dem Aufenthalt auch alle Mahlzeiten, Getränke und Snacks, das vielfältige Sport- und Freizeitangebot sowie die Betreuung von Kindern ab vier Jahren bereits inbegriffen.

* Der Preisvorteil gilt für Neubuchungen vom 6.7. bis zum 11.9.2009 für Anreisen zwischen dem 7.7. und 18.10.2009 in ausgewählten Club-Resorts. Das Angebot ist limitiert, es gilt ein Mindestaufenthalt von sieben Tagen.

Teilnehmende Club-Resorts: Agadir, Beldi, Da Balaia, El Gouna, Hammamet, Kamarina, Kemer, Napitia, Vittel Ermitage, Vittel Le Parc, Cancun, La Pointe aux Canonniers, Cherating Beach, Kani,
La Plantation d’Albion, Les Boucaniers, Phuket

5 Sterne Luxusresort DIVA Maldives

Neues 5 Sterne Luxusresort DIVA Maldives verzaubert seine Gäste mit Superlativen

Die Malediven sind ein Synonym für unvergessliche Urlaubsreisen, Relaxen und Träumen. Im neu eröffneten fünf Sterne Deluxe Resort DIVA Maldives werden diese Träume Wirklichkeit. Das Inselresort auf dem Süd-Ari-Atoll erstreckt sich über eine zwei Kilometer lange und 300 Meter breite Insel. Mit 193 Zimmern in fünf verschiedenen Kategorien bietet das DIVA Maldives ab September Wasser- und Beach-Villen von 63 bis 221m². Inspiriert von den Farben der Lagune ist die Inneneinrichtung der Villen in den naturnahen Farbtönen türkis, beige und ocker gestaltet. Die Kombination aus Großzügigkeit, modernem Design, luxuriösem Komfort und Liebe zum Detail schaffen eine außergewöhnlich inspirierende Atmosphäre.

Gourmets kommen im DIVA Maldives ganz besonders auf ihre Kosten. Für die Malediven einmalig sind die sechs Restaurants und sechs Bars, welche über die gesamte Insel verteilt sind. Ein absolutes Highlight ist das nur 30 Plätze umfassende japanische Fusion Restaurant „Pure“ in japanischem Stil mit offener Küche. Auf Stelzen über dem Wasser gebaut ist das Restaurant für romantische Dinner prädestiniert. Die Atmosphäre ist elegant und zeitgenössisch. Auch im italienischen Restaurant „Allegria“ werden die Spezialitäten in einer offenen Küche zubereitet. Im hauseigenen Weinkeller werden exklusive Arrangements für kleine Partys angeboten. Im orientalischen Restaurant „Senses“ und der gleichnamigen Bar stehen exquisit zubereitete Speisen, eine große Auswahl an Cocktails, internationalen Weinen, Spirituosen und natürlich französischer Champagner auf der Karte. Am Abend sind Restaurant und Bar in Kerzenlicht getaucht.

Absolutes Juwel und Relaxoase der Luxusklasse ist das INFINITY SPA, das sich von einem Wellness-Bereich am Strand bis zu exklusiven Räumlichkeiten auf Stelzen in der Lagune erstreckt. Im INFINITY SPA werden – exklusiv auf den Malediven – die natürlichen Produkte der französischen Spa-Marke Anne Sémonin verwendet. Diese verbindet ätherische Duftöle, Spurenelemente und Meeresmineralien mit einer ganzheitlichen Methode, und geht so auf die individuellen Bedürfnisse des Körpers und der Haut ein. Die Anne Sémonin-Behandlungen sind maßgeschneidert und zielen auf allerhöchstes Wohlbefinden, absoluten Luxus und herausragende Ergebnis-se. Damit fügt sich die Spa-Philosophie nahtlos in das Gesamtkonzept des Luxusresorts ein.

Perfekte Tauchbedingungen bietet der Indische Ozean mit seiner schillernden Unterwasserwelt. Vom Resort aus gelangen Tauchsportler mit dem Boot zu den schönsten Revieren. Hier sind nicht nur Papageienfische, Stachelrochen und Steinfische zu beobachten, sondern auch Stierkopf- oder Walhaie. Für Schnorchler werden Ausflüge in das Riff organisiert und mit Wakeboards, Jet-Skis, Tretbooten und Kajaks attraktive Alternativen zum Tauchen angeboten. Für Interessierte besteht so-gar die Möglichkeit, das Windsurfen und Katamaran fahren nach den Regeln des Verbands Deutscher Windsurfing und Wassersportschulen (VDWS) zu erlernen.

Das DIVA Maldives ist der ideale Ort, Alltag und Hektik hinter sich zu lassen, Abstand zu gewinnen und Urlaub in seiner schönsten Art und Weise zu genießen.

Die Gluecksformel für den Urlaub

Reisen macht – meistens – glücklich, auch deswegen
fahren jedes Jahr Millionen in den Urlaub. Das Reisemagazin GEO
SAISON hat Glücksforscher gefragt, was unterwegs die Hochgefühle
auslöst – und ist auf ganzes Bündel von biochemischen und
psychologischen Faktoren gestoßen.

Dazu gehört unter anderem die Dopamin-Flut, die unser Gehirn
ausschüttet, wenn es in ungewohnten Umgebungen neue Lernerfahrungen
macht. Oder das "Flow"-Gefühl, dass viele Reisende vor allem bei
maßvollen Anstrengungen erleben, etwa beim Wandern oder Segeln.

Auch die schlimmsten Glücks-Killer lassen sich identifizieren:
übertriebene Erwartungen, etwa an die familiäre Harmonie, oder allzu
festgefahrene Vorstellungen von dem "perfekten" Urlaubserlebnis. "Zu
Hause die Hölle, im Urlaub das Paradies" – nach diesem Motto
missraten die meisten Urlaubsreisen.

Damit das nicht passiert, hat eine Psychologin für GEO SAISON
einen Glücks-Test entwickelt: So findet jeder Reisende heraus,
welcher Urlaub der richtige ist, um die Zufriedenheit unterwegs zu
steigern.

Weitere Themen im Heft:

– Deutsche Ostsee: die schönsten Hotels zwischen Flensburg und
Usedom

– Kanada: Abenteuer auf dem wilden Fluss

– Istanbul: Die neue Weltmetropole

– Großes Preisrätsel: Traumreisen zu gewinnen

– England: Essbare Landschaften

– Papua-Neuguinea: Meine Reise in die Zwischenzeit

Das aktuelle GEO SAISON hat einen Umfang von 140 Seiten, kostet
4,80 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Die Kochprofis

„Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ wieder da mit neuen Folgen!
– Erster neuer Einsatz am Flughafen Berlin-Tempelhof
– Am Montag, 02.April um 20:15 Uhr bei RTL II

Die Gastronomie-Giganten sind zurück: Die Kochprofis haben eine
Mission und die lautet „Kampf den Krisen-Küchen!“ Bei ihrem Feldzug
für den frischen Wind an deutschen Herden machen sie vor nichts und
niemandem halt: Da werden Küchen umgebaut, Rezepte revolutioniert und
neue Ideen mit mutigen Mitteln umgesetzt.

Der erste neue Einsatz der Gourmet-Götter führt sie an einen
geschichtsträchtigen Ort. Vor beinahe sechzig Jahren starteten am
Berliner Flughafen Tempelhof Versorgungsflüge, um die sowjetische
Blockade der Westsektoren zu umgehen und die Menschen dort mit dem
Nötigsten zu versorgen. Bis 1992 erhielten amerikanische Piloten am
Flughafen in der „Air Man Dining Hall“ ihre Verpflegung. Nach dem
Abzug der US-Armee wurde daraus eine Kantine für die Mitarbeiter des
Flughafens gemacht. Und wer täglich tausenden Passagieren zu
traumhaften Urlaubsreisen verhilft, sollte wenigstens mit einem
leckeren Mittagessen entschädigt werden. Finden zumindest die
Kochprofis.

Und so müssen Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl
heute einiges anpacken, um die Tempelhof-Mitarbeiter wenigstens
kulinarisch zu beflügeln: Wie kann man auch leichte Alternativen zur
gutbürgerlichen Kantinenkost anbieten? Kann der Küchenablauf noch
besser organisiert werden? Und wie kann man den Speisesaal noch
freundlicher gestalten?

„Die Kochprofis – Einsatz am Herd“
Neue Folgen, Folge 37 am 02. April 2007 um 20:15 Uhr bei RTL II

Deutschland bleibt das beliebteste Reiseziel der Deutschen

Häufiger und länger in der Heimat reisen –

0,9 Prozent Übernachtungs-Plus im Inland 2006

Die Deutschen sind auch im

Jahr 2006 Reiseweltmeister, und ihr beliebtestes Reiseziel bleibt

weiterhin Deutschland. Entsprechend den neuesten Daten von IPK

International haben deutsche Destinationen einen Marktanteil an allen

Reisen ab einer Übernachtung von 74 Prozent (plus ein Prozentpunkt).
Insgesamt wurden 212,2 Millionen Reisen gezählt.

Laut Reiseanalyse 2007 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen

e. V. (FUR) ist diese positive Entwicklung auch auf einen gestiegenen

Marktanteil der Urlaubsreisen ab vier Nächten zurückzuführen. Mit 32,1

Prozent lag dieser Anteil im Jahr 2006 um 1,7 Prozentpunkte höher als

im Vorjahr. Damit ist Deutschland auch bei Haupturlaubsreisen das

beliebteste Ziel der Deutschen: Auf Rang zwei folgt Spanien mit 14

Prozent Marktanteil, Italien liegt mit 7,3 Prozent auf Platz drei,

Österreich schließt sich mit 5,8 Prozent an. Besonders erfreulich bei den

Urlaubsreisen: Die Reiseintensität konnte von 73,6 Prozent im Jahr 2005

auf 74,7 Prozent im vergangenen Reisejahr gesteigert werden. Somit

konnte keinerlei Reisemüdigkeit der Deutschen aufgrund der FIFA

Fussball-Weltmeisterschaft 2006 festgestellt werden – Urlaub hat für

die Deutschen einen weiterhin hohen Stellenwert.
Bayern behauptet im Jahr 2006 trotz leichter Einbußen mit einem

Marktanteil von 6,7 Prozent aller Urlaubsreisen der Deutschen im

In- und Ausland seinen ersten Platz als beliebteste Ferienregion.

Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und

Baden-Württemberg folgen mit leichten Zuwächsen auf den Plätzen

zwei bis fünf. Gemeinsam erzielen diese fünf Bundesländer rund drei

Viertel der 20,7 Millionen Urlaubsreisen in Deutschland. Dabei entfallen

rund 21 Prozent aller in Deutschland stattfindenden Urlaube auf

Baustein- oder Pauschalreisen, bei rund der Hälfte aller Urlaubsreisen

(51,6 Prozent) werden Einzelleistungen im Voraus gebucht.

Laut Übernachtungsstatistik des Statistischen Bundesamtes rundet ein

kräftiges Inlandswachstum von 6,2 Prozent auf 17,2 Millionen

Übernachtungen im Dezember die Spitzenbilanz 2006 für das Reiseland

Deutschland ab. Dies ergibt ein erfreuliches Ergebnis für den Inlands-

Tourismus des vergangenen Jahres: Insgesamt buchten die Bundesbürger

von Januar bis Dezember 2006 rund 298,3 Millionen Übernachtungen in

deutschen Beherbergungsbetrieben mit mehr als neun Betten. Das hohe

Niveau von 2005 wurde somit nicht nur gehalten, sondern um 0,9

Prozent weiter ausgebaut. Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes

der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT): „Die Deutschlandbegeisterung

rund um das Event des Jahres, die FIFA WM 2006, hat die

Deutschen verstärkt dazu animiert, im eigenen Land zu verreisen. Sie

schätzen die vielen Einzigartigkeiten, die nahezu jeden Urlaubswunsch

quasi direkt vor der Haustür erfüllen“, kommentiert Petra Hedorfer,

Vorsitzende des Vorstandes der DZT, die Gesamtentwicklung für 2006.

Übernachtungen

wachsen 2006

um 0,9 Prozent

Die Hotellerie, auf die ein Anteil von 55,4 Prozent an allen

Inländerübernachtungen fällt, profitierte in besonderem Maße von der

positiven Entwicklung: Insgesamt konnte sie ein Übernachtungsplus von

2,2 Prozent verzeichnen. Überdurchschnittlich legten dabei mit plus 3,6

Prozent beziehungsweise plus 2,3 Prozent die Hotels garni und Hotels zu.

Die Übernachtungen inländischer Gäste in Gasthöfen nahmen um 1,3

Prozent zu.
Eine starke Entwicklung belegten im Reisejahr 2006 die Länder Sachsen

und Sachsen-Anhalt mit plus 5,7 beziehungsweise plus 5,6 Prozent. Sie

faszinierten Reisende mit einem wachsenden Angebot speziell im

Megatrend-Segment Kulturreisen: Die im Jahr 2005 wieder aufgebaute

Frauenkirche erwies sich als dauerhaft starker Besuchermagnet für die

sächsische Landeshauptstadt Dresden, und auch die Wiedereröffnung des

Grünen Gewölbes begeisterte die Deutschen verstärkt für eine Reise nach

Sachsen.

Trend zu

Kulturreisen

bringt Sachsen

Zuwächse

Laut FUR-Reiseanalyse wird Dresden auch künftig bei Reisenden punkten

können: 20 Prozent der Bevölkerung äußerten Interesse, zwischen 2007

und 2009 in die sächsische Landeshauptstadt zu reisen. Damit rangiert

Dresden auf Platz sechs der beliebtesten weltweiten Städteziele der

Deutschen. An erster Stelle steht Berlin (38 Prozent), gefolgt von

München (27 Prozent), Paris (25 Prozent), Hamburg und Rom (jeweils 21

Prozent), Mehrfachnennungen waren möglich.

Starkes

Interesse an

Städtezielen

Im Reisejahr 2006 verzeichneten daher auch Städteziele die stärksten

Zuwächse im Inland. Allerdings gab es entsprechend den Ergebnissen des

Statistischen Bundesamtes auch 2006 eine Reihe positiver regionaler

Entwicklungen und Verschiebungen. Während beispielsweise die

Übernachtungen an der Nordseeküste in Schleswig-Holstein um 2,5

Prozent auf über acht Millionen Übernachtungen steigen konnten,

verzeichnete die Küste in Niedersachen leichte Rückgänge von

1,3 Prozent auf rund 6,6 Millionen Übernachtungen. Dahingegen bauten

die Ostfriesischen Inseln ihr Niveau vom Vorjahr mit knapp fünf

Millionen Übernachtungen um 0,2 Prozent leicht aus. Als weiteres

beliebtes Zielgebiet für Urlaubsreisen konnte sowohl die schleswigholsteinische

Ostseeküste (plus 3,1 Prozent), als auch die Küste

Mecklenburg-Vorpommerns mit Ausnahme der Insel Rügen deutlich

zulegen (plus 4,5 Prozent beziehungsweise minus 2,6 Prozent).

Für die Mittelgebirge ergeben sich unterschiedliche Ergebnisse. Dieses

zeigt, dass der Wettbewerb besonders in den touristischen Flächenregionen

in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat. Während

Übernachtungen im Harz und Harzvorland in Sachsen-Anhalt im Jahr

2006 um 9,2 Prozent zulegen und der Thüringer Südharz gegenüber dem

Vorjahr um fünf Prozent wachsen konnten, musste der niedersächsische

Harz leichte Einbußen (minus 1,3 Prozent) hinnehmen. Ähnliches lässt

sich auch für andere Regionen feststellen: Der Schwarzwald verzeichnete

einen leichten Übernachtungsrückgang von 0,7 Prozent, während die

Übernachtungen in der Region Mittlerer Neckar um 8,3 Prozent und auf

der Schwäbischen Alb um 2,8 Prozent zunahmen.

Wachsender

Wettbewerb

zwischen den

touristischen

Flächenregionen

Laut Daten von IPK International konnte im Jahr 2006 auch das

Geschäftsreisesegment mit anziehender Konjunktur wieder an Fahrt

gewinnen: Insgesamt wurden 31 Millionen Reisen mit geschäftlichem

Hintergrund gezählt, fünf Prozent mehr als 2005.

Die Geheimen Palmenparadiese der Globetrotter

Passionierte Globetrotter wissen, was gut ist – oder besser gesagt: wo es besonders schön ist. Auf der Suche nach dem »Paradies« dringen sie bis in die letzten Winkel dieser Welt vor und entdecken immer neue Traumstrände. Viele dieser Ziele haben sich im Laufe der Zeit zu idyllischen Urlaubsorten mit kleinen Hotels und urigen Lokalen entwickelt, die im Gegensatz zu den Massenzielen niemals überlaufen sind und sich ihren Charme bewahrt haben.

Jericoacoara im Norden Brasiliens beispielsweise ist so ein Ort. Das 2.000 Einwohner zählende Dorf liegt am Rande einer riesigen Sanddüne an einem der schönsten Strände der Welt.
Das Besondere: In »Jeri« können Weltenbummler am Palmenstrand morgens den Sonnenaufgang und abends den Sonnenuntergang bewundern.

Auch die üppig grüne Tropeninsel Koh Ngai an der Ostküste Thailands lässt die Herzen romantisch veranlagter Individualisten höher schlagen. Man wohnt in stilvollen Beachbungalows verschiedener Kategorien mit Blick auf den schneeweißen Strand und das türkisfarbene Meer. Fahrräder sind hier das wichtigste Verkehrsmittel.

Das Gute: Die meisten Paradiese sind auch für Reisende mit knappem Budget geeignet – vorausgesetzt, man organisiert die Reise selbst. Das ist einfacher als man glaubt. REISE & PREISE, das Magazin für individuelle Urlaubsreisen, stellt in seiner neuen Ausgabe neun außergewöhnliche Fernziele weltweit vor, die noch nicht in aller Munde sind und dem Traum vom Paradies ziemlich nahekommen.

Für jedes Ziel werden detaillierte Infos für die Reiseplanung gegeben. Dazu finden sich Tipps für Unterkünfte in allen Preisklassen, die sich telefonisch oder via Internet reservieren lassen. Es folgt eine Nebenkostenübersicht, mit der sich das Urlaubsbudget berechnen lässt. Eine zweiwöchige Traumreise lässt sich zumeist schon für weniger als 1.500 Euro realisieren – inklusive Flug, Transfers, Unterkunft, Essengehen und Taschengeld.

REISE & PREISE ist für 4,90 Euro im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.