Gourmet-Portal von GuteKueche

Nach dem erfolgreichen Start in Österreich geht nun auch GuteKueche-Deutschland online – das Gourmet-Portal für Feinschmecker und Genießer…

Im Informations-Angebot enthalten sind eine detaillierte Restaurant-Suche für gesamt-Deutschland, mit über 58.000 gastronomischen Einträgen (mit Bewertungen), eine ausführliche Wein&Winzer-Suche mit vielen nützlichen Infos zum Thema Weinbau und den unterschiedlichen Weinländern, sowie über 1.500 Rezepte unterteilt in übersichtlichen Kategorien.

Ein weiterer Schwerpunkt des Portals ist die Einbindung der User. Durch die unterschiedlichen Foren-Bereiche sowie das Bewerten von Restaurants, Winzern und auch Rezepten oder das Speichern und Anlegen eigener Kochbücher, soll der Portalbsucher im Vordergrund stehen.

Nach dem erfolgreichen Relaunch von GuteKueche-Deutschland – www.gutekueche.de und GuteKueche-Österreich – www.gutekueche.at , soll nun auch der Relaunch von GuteKueche-Schweiz (gutekueche.ch) in diesem Jahr erfolgen. Zukünftig will sich GuteKueche zum Top-Gourmet-Portal im deutschsprachigen Raum etablieren.

Koch-Kunst mit Vincent Klink

Gutes Essen zu servieren, das sollte das Wichtigste in der Gastronomie sein. Aber gute Küche allein verspricht noch keinen Erfolg, dafür ist der Wettbewerb zu groß. Um bei den Gästen anzukommen, braucht es neben dem richtigen Ambiente auch die gelungene Präsentation, damit der ‚Laden läuft‘, wie Vincent Klink zu sagen pflegt.

Stehen hinter Restaurants wie der ‚Wielandshöhe‘ Köche mit markanter Handschrift, ist deren Persönlichkeit gewissermaßen das ‚Pfund‘, mit dem das Haus wuchert. Doch selbst in solchen gastronomischen Tempeln mit berühmten Maitrês werden Essformen verändert, modernisiert. Ob ‚Schnittchen to go‘ vom Starkoch oder ‚Häppchen-Menüs‘ in fünf Gängen – Auge und Gaumen wollen stets aufs neue gekitzelt sein. Auch die inzwischen etablierten Spiegelzelte mit ihren Kunst- und Kulinarikprogrammen haben der Edelgastronomie eine zusätzliche Kundschaft beschert.

Inszenierte Erlebniswelten an unterschiedlichen Plätzen, aber zum Verwechseln ähnlich – nach diesem Prinzip arbeitet auch die Systemgastronomie. Die Hard Rock Cafés sind dafür wohl das kultigste Beispiel. Goldene Schallplatten oder gebrauchte Instrumente von Stars sorgen für das richtige Feeling. Natürlich gehören hausgemachte Burger und ein Cesars Salad auf die Karte.

Vielversprechender klingen da schon Vincent Klinks Kücheninszenierungen: ‚Ganze Riesengarnelen in Orange und Kümmel‘ geröstet und ‚Flambierte Kirschen mit Creme Chiboust‘. Und wenn der Meisterkoch verreist, dann um sich zu erholen. Nicht so sein Gast, Pierre Nierhaus.

Der verreist häufig, um sich in der Gastroszene New Yorks oder Shanghais umzusehen. Der Trendexperte will Neues aufspüren und entwickelt daraus tragfähige Konzepte für heimische Bistros, Kneipen oder auch Restaurants und Hotels. Den spannenden Einstieg in die Welt der Nobel-, Event- oder Systemgastronomie moderiert Markus Brock.

SWR, Mittwoch, 05.07.,18:15 – 18:45 Uhr

Kochkurse in Köln von Erlebniskochen & Weinschmecken

Bei 7 verschiedenen Top-Köchen scheuen die Teilnehmer hinter die Kulissen einer Profiküche und bekommen wertvolle Tipps für die Arbeit am eigenen Herd. Danach essen die Erlebnisköche gemeinsam und geniessen die Weine.

Währen der Weinseminare werden die Nasen gemeinsam mit fachkundigen Referenten in die Gläser gesteckt. Geschichten und Geheimnisse aus der Traubenwelt gibt es von den Sommeliers und Experten aus erster Quelle.

Für die über 35 Events gibt es ebenfalls individuelle Geschenkgutscheine.

Buchen kann man die Events und Geschenkgutscheine entweder über das Internet auf der Seite www.erlebniskochen.de oder per Telefon 0700-790 50 420 (12 Cent/Min.)

„Immer mehr Firmen entdecken das Kochen als kurzweilige Veranstaltung z. B. als Sommerfeier“, erzählt Marco Kramer.
Der Veranstalter hat Erlebniskochen & Weinschmecken im Frühjahr nach Köln geholt und startet im Herbst die erste Staffel der Veranstaltungsreihe die schon seit 2002 erfolgreich in Hamburg und Frankfurt etabliert ist.

Erlebniskochen & Weinschmecken ist die erste nationale Veranstaltungsreihe für Genießer – mit unterschiedlichen Regionalprogrammen. In zwei Staffeln im Frühjahr und Herbst wird pro Region in immer anderen Locations mit unterschiedlichen Referenten zu verschiedenen Themen gekocht und getrunkten. In Hamburg ist die Reihe im Jahr 2002 erfolgreich gestartet. Inzwischen gibt es Programme für Etabliert in den Regionen Hamburg, Frankfurt, Mainz, Osnabrück, Erfurt, Hanau.

Die Teilnahmegebühr für das Erlebniskochen beträgt 80 € pro Person. Sie beinhaltet das Kochtraining mit Küchenchef, ein Mehrgänge-Menü, Getränke und eine Infomappe inklusive Rezepte.

Weinschmecken kostet 40 €. Enthalten sind der Referent, die Weine, weitere Getränke, dazu passende Snacks & Fingerfood sowie eine Infomappe.

Weitere Genussaktionen kosten ebenfalls 40 €. Die höchste Champagnerprobe Deutschlands in einem Heißluftbalon über Köln kostet 250 €.

Reservierungen entweder im Internet www.erlebniskochen.de oder für 12 Cent/Minute telefonisch 0700 – 790 50 420

Deutscher Rotweinpreis

Zum zweiten Mal nach 2004 findet die Siegerehrung des Wettbewerbes um den Deutschen Rotweinpreis, ausgerichtet vom europäischen Weinmagazin Vinum, in Ettlingen statt. Am Samstag, den 29. Oktober, wird die Schlossgartenhalle Schauplatz einer großen öffentlichen Gala sein. Vor der musikalisch umrahmten und von Petra Klein (SWR) moderierten Abend-Veranstaltung (Beginn 19 Uhr) präsentieren sich 19 Top-Winzer, die alle beim Wettbewerb ganz vorne lagen, im Ettlinger Schloss mit ihren erfolgreichen Weinen und sonstigen Gewächsen aus ihren aktuellen Kollektionen (13.30 bis 17.30 Uhr).

Bei dem seit 1987 durchgeführten Wettbewerb werden die Preise in unterschiedlichen Kategorien vergeben, so dass Weinfreunde eine beachtliche Vielfalt verkosten können und manche Überraschung über den hohen Qualitätsstandard deutscher Rotweine erleben werden. Der Vinum-Rotweinpreis bietet immer wieder Newcomern die Chance, ins Rampenlicht zu kommen. Zugleich können Arrivierte ihre Leistungsstärke bestätigen.

In diesem Jahr werden die Erzeuger aus Baden und Württemberg in besonderer Siegeslaune sein. Die Badener deshalb, weil sie letztes Jahr in der Spitze leer ausgingen, die Württemberger, weil es ihnen erneut gelang, ganz vorn dabei zu sein. Der Sieg von Thomas Seeger aus dem badischen Leimen in der „Königsklasse“ Spätburgunder wurde komplettiert durch einen dritten Rang in dieser Gruppe für die Brüder Bercher aus Burkheim am Kaiserstuhl sowie durch weitere Siege für Fritz Wassmer aus Bad Krozingen-Schlatt im Markgräflerland in der Kategorie „internationale klassische Sorten“ mit einem Syrah sowie Konrad Schlör aus Reicholzheim im Taubertal, der bei den „unterschätzten klassischen Sorten“ mit einem Schwarzriesling besonders überzeugte.

In der stark besetzten Lemberger-Gruppe waren die Württemberger auf den Plätzen an der Sonne allein: Es siegte, wie schon im Vorjahr, die Weinmanufaktur Untertürkheim vor der Weingärtnergenossenschaft aus Brackenheim. Hinzu kam noch ein weiterer schwäbischer Sieg für das Weingut Heid aus Fellbach bei Cuvées; hier schaffte das Weingut Wöhrwag aus Untertürkheim ebenso einen zweiten Rang wie Hans Haidle (Weingut Karl Haidle) aus Kernen-Stetten. Ansehnlich war auch das Ergebnis für die Pfälzer: Sieg für das Weingut Höhn aus Maikammer bei den Neuzüchtungen (mit Cabernet Dorsa), ebenso Philipp Kuhn aus Laumersheim bei den „klassischen deutschen Sorten“ mit einem Frühburgunder, zweiter Rang für Theo Minges aus Flemlingen sowie ein weiterer Platz bei Spätburgunder für Friedrich Becker aus Schweigen. Weitere Top-Platzierungen schafften noch Erzeuger aus Rheinhessen, von der Ahr, aus dem Rheingau und aus Franken.
Diese gute Mischung durch verschiedene Anbaugebiete zeigt nach Einschätzung von Vinum-Redakteur Rudolf Knoll, der 1987 diesen Wettbewerb initiierte, dass die Fähigkeit, überdurchschnittliche Rotweine zu erzeugen, die internationalen Stellenwert haben, nicht nur auf einzelne Anbaugebiete beschränkt ist. „Der deutsche Rotwein in seiner breiten Spitze kann heute locker neben den Abfüllungen anderer wichtiger Weinnationen bestehen.“

Der Vinum-Rotweinpreis, dessen Vergabe viel Ehrgeiz weckte, hat daran nach Einschätzung der Branche einen nicht unwesentlichen Anteil. Der inzwischen 19. Wettbewerb fällt in ein für das Weinmagazin bemerkenswertes Jahr: Vinum kann das 25-jährige Jubiläum feiern, ist inzwischen mit teilweise unterschiedlichen Ausgaben in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Spanien und Frankreich (die letzten drei in den jeweiligen Landessprachen) vertreten und wird mit der kürzlich erfolgten Übernahme der Zeitschrift „Alles über Wein“ seine Marktstellung in Deutschland deutlich steigern. Als neue Gesamtauflage nach der Zusammenlegung mit dem bisherigen Konkurrenz-Magazin ab Ausgabe 12-2005 werden 120 000 Exemplare angegeben. „Die merklich erhöhte Auflage macht unsere erfolgreichen Rotweinwinzer noch bekannter“, urteilt Knoll.

Dass man mit der Rotweingala erneut nach Ettlingen gegangen ist, wird mit den guten Erfahrungen des letzten Jahres erklärt. Die Stadt trug und trägt zu hervorragenden Rahmenbedingungen bei; Oberbürgermeisterin Gabriela Büssemaker engagiere sich, wie Vinum hervor hebt, sogar persönlich. Mit dem „Erbprinz“ und seinem Hausherren Bernhard Zepf habe man außerdem einen erstklassigen Partner für den kulinarischen Teil des Abends, zu dem noch das Team des Ettlinger Restaurants Watthalden beiträgt.

Eintritt für die abendliche Gala: 130 Euro inklusive Wein und Nachmittagspräsentation nur gegen Vorbestellung bei Vinum, Tel. 025 01-801 308, Fax 025 01-801 296, rotweingala@vinum.de oder direkt beim Erbprinz, Tel. 072 43-322 0, Fax: 072 43-322 322. Karten für den Nachmittag gibt es am Einlass im Schloss (15 Euro).

www.vinum.de

„Inselhüpfen“ auf hawaiianisch

Leinen los! Die „Pride of America“ ist die neue Ozean-Attraktion in Hawaii. Fast 1.000 Crew-Mitglieder und 2.000 Passagiere stachen am 23. Juli mit dem jüngsten Schiff der NCL-Gruppe (Norwegian Cruise Line) zur ersten Tour in See. Künftig wird die „Pride of America“ wöchentlich Kreuzfahrten um die Inseln von Hawaii anbieten. Die siebentägige „Island Hopping“-Tour startet jeden Samstag in Honolulu (O’ahu) und führt nach Kaua’i, Big Island und Maui.
Für Gesamtkosten von rund 290 Millionen Euro wurde das Schiff in Deutschland fertig gestellt. Die „Pride of America“ spiegelt an Bord die unterschiedlichen Ecken der USA wider und ist deshalb sehr vielfältig gestaltet: Es gibt beispielsweise ein „Alaska Pub“, eine „New Orleans Kabarett Lounge“ und auch ein „Aloha Cafe“. Auf dem Schiff gibt es acht Restaurants, neun Bars, einen Tennisplatz, ein mit modernster Technik ausgestattetes Theater und sogar Konferenzräume.

Die „Pride of Aloha“, die bereits seit 2004 in Hawaii kreuzt, bietet ihren Gästen ab Januar 2006 zusätzlich zum bisherigen Abfahrtshafen Honolulu Kreuzfahrten ab/bis Kahului (Maui) an. Somit haben die Reisenden eine weitere Hawaii-Insel zur Auswahl, auf der sie ihre Kreuzfahrt verlängern können.

Weitere Informationen zu Kreuzfahrten unter www.hawaii-tourism.de