Pfannen – Vergleich

In jedem Haushalt ist die Pfanne einer der wichtigsten „Kochwerkzeuge“.
Die Wahl für die richtige Pfanne hängt dabei von der Art der Zubereitung, bzw. der Lebensmittel ab.
Allein schon deshalb benötigt jeder Haushalt mindestens zwei Pfannen: eine Pfanne zum scharfen Anbraten und eine Pfanne zur sanften Zubereitung.

Pfannen zum scharfen Anbraten
Lieben Sie gebratenes Fleisch? Dann benötigen Sie eine „scharfe“ unbeschichtete oder unversiegelte Pfanne. Wie z.B. eine Pfanne aus Funktionskeramik (SILARGAN), aus Gusseisen oder aus Edelstahl.
Dabei haben die Pfannen aus Funktionskeramik und Gusseisen die entscheidende Vorteile, die man für kross gebratenes Fleisch und knusprige Bratkartoffeln braucht:
das extrastarke Material ermöglicht eine gute Hitzeübertragung an das Bratgut und eine lange Hitzespeicherung. Die dunklen Oberflächen garantieren exzellente Gar- und Brateigenschaften.

Pfanne zum sanften Braten
„Sanfte“ Pfannen sind versiegelte, sprich beschichtete Pfannen. Sie kommen bei empfindlichen Speisen wie Fisch, Eiergerichten, Mehlspeisen oder Gemüse zum Einsatz.
Nichts haftet an und die  Speisen gleiten problemlos aus der Pfanne. So können Sie mit antihaft-beschichteten Pfannen sogar fettarm geniessen.

Scharf und sanft im Detail

Das Material zum scharfen Braten
SILARGAN – die Funktionskeramik
ideal zum scharfen Braten von robusten Speisen wie Fleisch, Schmorgerichte und knusprige Kartoffelgerichte.
Porenlos geschlossene Oberfläche, schneid- und abriebfest
Antibakteriell – hemmt Wachstum und Vermehrung von Bakterien auf der Oberfläche des Kochgeschirrs.
Nickelfrei – ideal für Allergiker geeignet
besonders energiesparend.

Gusseisen – das traditionelle Brat-Material:
gerade die Grillpfannen (mit Bratstegen –Erhöhungen- in der Pfanne) sorgen für authentischen Grillgeschmack beim Braten.
sehr guter Wärmespeicher und gleichmässige Hitzeverteilung
geringe Hitzezufuhr reicht für scharfes und krosses Anbraten.
Edelstahl- der Klassiker im Kochgeschirr
strapazierfähig, vielseitig und unverwüstlich
der Sandwichboden sorgt für gleichmässige Wärmeverteilung
zum scharfen Anbraten – bitte auch die Hitze reduzieren!

Das Material zum sanften Braten
die Antihaft-Beschichtung
mit keramisch- mineralischen Beschichtung:
ideal zum schonenden Braten von empfindlichen Speisen wie Fisch, Gemüse, Eier- und Mehlspeisen
Haftfrei-Hartversiegelung auf mineralischer Basis
faszinierender Abperleffekt, minimaler Fettbedarf, kein Anhaften

mit Antihaft-Spezialversiegelung
ideal zum schonenden Braten von empfindlichen Speisen wie Fisch, Gemüse, Eier- und Mehlspeisen
Spezial-Versiegelung: Hartgrundierung mit Antihaft-Versiegelung
hervorragende Antihaft-Eigenschaften

ACHTUNG:
Scharfe Gegenstände, wie Messer oder scharfkantiger Pfannenwender sollten deshalb in allen beschichteten Pfannen tunlichst gemieden werden.
Holz-, Kunstoff- Wender oder Wender aus Silikon verhelfen jeder Pfanne zum „längeren Leben“.
Bei einfachen Pfannen beendet „ein Schnitt“ die Gebrauchsfähigkeit!

Verwendung des richtigen Fetts
Dies hängt davon ab, was Sie in der Pfanne anbraten möchten.
Nur bei milder Temperatur (ca. 160O C) sollte Butter oder Margarine verwendet werden. Denn Butter und Margarine enthalten Wasser, Salz und Milcheiweiss und verbrennen schnell.

Viele Öle, Fette, Butterschmalz oder reines Butterfett (ohne Wasser und Zusatzstoffe) sind erhitzbar bis 220 O C und eignen sich für alle Pfannengerichte, die nicht zu hohe Brattemperaturen erfordern.

Viele raffinierte Öle (z.B. Erdnussöl, Rapsöl) verbrennen erst ab 280 O C und eignen sich deshalb besonders gut zum scharfen Anbraten.

Die meisten Olivenöle sind nicht zum Anbraten geeignet! Nur in Ausnahmefällen kann dies bei schwacher Hitze zum Einsatz kommen (z.B. beim Anbraten von Fisch oder Gemüse) oder zum Abschmecken am Ende der Koch-Zubereitung.

Ungeeignete Fette und Öle verbrennen bei zu hohen Brattemperaturen und hinterlassen schwarze Teerharze als Rückstände. Nach Gebrauch sofort richtig reinigen!

Die richtige Pfannen-Temperatur
Für alle Pfannen ist die richtige Pfannen-Temperatur entscheidend für das Brat-Ergebnis. Häufig muss es im Haushalt schnell gehen. Je besser die Pfanne, desto wichtiger ist ein langsames Erwärmen der Pfanne!
Oft wird die kalte Pfanne auf den Herd gestellt und dann volle Energie am Herd eingestellt. Dies führt dazu, dass sich die Temperatur nicht gleichmässig genug im Pfannenboden verteilen kann. Und wenn dann noch das Fett nicht die richtige Temperatur hat und das Bratgut gleich zugeben wird, dann kann auch die beste Pfanne nicht zaubern.

Tipp: Die richtige Temperatur ist erreicht, wenn Sie einige Tropfen Wasser in die Pfanne geben und diese Tropfen „tanzen“. Verzischen die Tropfen jedoch, ist die Pfanne schon zu heiß.

Reinigung  – „Happy End“ beim Braten:
Normalerweise reicht ein Reinigen mit warmem Wasser und etwas Spülmittel völlig aus. Die Pfanne sollte dabei allerdings kalt sein.
Falls das Fett in die Pfanne „schwarz eingebrannt“ ist, weil  –aus Versehen- das falsche Fett oder eine zu hohe Temperatur gewählt worden ist,  ist es ganz wichtig, dass die Pfanne dann gründlich gereinigt wird: heißes Wasser, etwas mehr Spülmittel und evtl. noch ein spezieller (nicht kratzender) Schwamm.
Nur wenn alle Rückstände entfernt werden, sollte man die Pfanne weiter gebrauchen.

Kleiner Tipp: nach dem Spülen und Klarspülen muss das Wasser von der gesamten Pfanne  ablaufen wie bei einem „frisch polierten Auto“, das zeigt, dass die Pfanne sauber ist.  Christoph Engelhardt

Der Autor Christoph Engelhardt arbeitet bei www.bessey-flammer.de

21. Weinmesse der französischen Winzer in Straßburg

Vom 21. bis 24. Februar 2014 auf dem Messegelände Wacken.
 
Über 55 000 Besucher werden vom 21. bis 24. Februar 2014 auf der Straßburger Weinmesse erwartet. Mehr als 550 Aussteller, allesamt unabhängige Weingüter aus allen Regionen Frankreichs, bilden wieder einen Publikumsmagneten für Weinliebhaber aus nah und fern.
 
Viele der Besucher kommen aus Deutschland und aus der Schweiz, um genussvoll von Stand zu Stand zu schlendern und die unterschiedlichsten Weine, Champagner und auch Spirituosen kennenzulernen.  Alle Weinregionen Frankreichs – vom Elsass über Bordeaux, Cognac, die Champagne und die Provence bis zu Korsika – sind vertreten.  Kaum nähert man sich einem Stand, wird auch schon eingeschenkt – gratis.  Wer will, findet dazu auch noch eine passende Speise, wie zum Beispiel Austern, Gänseleberpastete oder Käse.
 
Hinter jedem Stand der Publikumsmesse steht die Winzerfamilie persönlich und erzählt die ganz persönliche Geschichte und Ausbaumethode ihres Weins. Ausstellen dürfen nur Mitglieder der „Vignerons Indépendants de France“, dem weltgrößten Verband von Winzern, die ihren Wein selbst  anbauen, keltern, abfüllen und vermarkten. Entsprechend hochwertig ist die Qualität der angebotenen Tropfen, die vor Ort auch erworben und gleich nach Hause gefahren werden können.
 
Ein Tipp für Messebesucher: Schlucken Sie nicht jeden Tropfen, sondern nutzen Sie die eigens zum Ausspucken vorgesehenen Gefäße.  Zum Wohl!
 
Salon des Vins des Vignerons Indépendants de France (Weinmesse Straßburg)
 
Ort: Straßburg, Messegelände (Wacken), Halle 20
 
Öffnungszeiten:
Freitag, 21. Februar 2014:                                           15 bis 21 Uhr
Samstag, 22.2. und Sonntag,  23.2.:                        10 bis 19 Uhr
Montag, 24. Februar:                                                    10 bis 18 Uhr
 
Eintritt:  6 Euro für Erwachsene (Probierglas und Weinprobe inklusive)
Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren haben freien Eintritt bei Begleitung eines Erwachsenen. Sie erhalten kein Probierglas.
 
 www.vigneron-independant.com

Rueda

Die Weinroute Rueda

Für etliche deutsche Weinkenner sind Weine mit der Herkunftsbezeichnung D.O. Rueda bereits seit den 70er Jahren ein Begriff. Das für seine Weißweine bekannte Weinbaugebiet in den Provinzen Valladolid, Segovia und Avila liegt in einer Hügellandschaft auf einer Höhe von 600 bis 800 Meter zwischen den Rotweingebieten Ribera del Duero und Toro. Im Norden reicht es bis zum Fluss Duero. Die verschiedenen Rebsorten sind ungleichmäßig über die gesamte D.O.-Region verteilt. Dennoch liegt das Zentrum des Weinbaus in den Gemeinden von La Seca, Rueda und Serrada. Zur Hauptrebsorte des ca. 13.000 ha großen Gebiets gehört die Verdejo-Traube, aber auch die Trauben Viura (oder Macabeo), Sauvignon Blanc und Palomino sind für die “Denominacion de Origen” zugelassen. Die typischen kieshaltigen Böden der Weinberge lassen nur geringe Erträge zu, bringen aber starke mineralische Töne in den Wein.

Seit diesem Jahr gehört das Weinanbaugebiet Rueda mit seinen insgesamt 54 Weingütern und 74 Gemeinden zum Verband der Spanischen Weinrouten “ACEVIN”. Malerische Orte wie Medina del Campo, Nava del Rey, La Seca, Serrada und Pozaldez besitzen wie Rueda selbst neben den weithin bekannten Weingütern und Weinen zahlreiche kunsthistorisch interessante Baudenkmäler, die einen Aufenthalt unvergesslich machen. Jedem Touristen, der sich für eine Bodega-Besichtigung interessiert, stehen die Tore vieler Weingüter der D.O. Rueda offen, um aus erster Hand mehr über die Erzeugung der edlen Tropfen zu erfahren, sie zu verkosten und zu erwerben. Auch die tiefen unterirdischen Keller sind einen Besuch wert, wo früher die berühmten „Vinos de la Tierra de Medina“ erzeugt wurden. Sie wurden am Hof der Katholischen Könige ausgeschenkt und trugen zum frühen Ruhm des Gebiets bei. Diese Weinkeller, die oft unter den heutigen Häusern liegen, machen die Geschichte wieder lebendig. In ihnen findet der Reisende die Ruhe, die im Alltag heute so oft verloren geht.

Besonders reizvoll ist ein Besuch der Rueda-Weinroute zur Zeit der Weinlese. Zahlreiche bacchantische Freuden und Aktionen wie das legendäre Zerstampfen der Weintrauben mit bloßen Füßen, aber auch eine Skaterralley durch die Weinberge, Weinmessen, Bauern- und Handwerkermärkte, Konzerte und Verkostungen warten auf Weinliebhaber aus nah und fern.

www.dorueda.com/de/oenotourismus/

Weingenuss im Fürstentum Liechtenstein

Edle Tropfen, die es nur im Fürstentum Liechtenstein gibt: Das kleine Land zwischen Alpenrhein und Rätikon ist ein viel versprechendes Gebiet für die Jäger des gehobenen Genusses, denn rund 100 Winzer widmen sich hier der Kultivierung der einzigartigen Reben. Im klimatisch begünstigten Rheintal lässt der Föhn an den Südhängen der Berge ausgezeichnete Weine reifen. Jeweils zur Herbstzeit präsentieren die Liechtensteiner Winzer stolz ihre guten Tropfen, die übrigens nicht exportiert werden.

Dass Liechtenstein als Weinland noch nicht so sehr ins Bewusstsein der Connaisseure gedrungen ist, liegt unter anderem daran, dass die Liechtensteiner ihre Weine am liebsten selber trinken. Fürstlicher Weingenuss ist daher nur vor Ort möglich. So bietet beispielsweise die Fürstliche Hofkellerei in Vaduz sowohl einen guten Überblick wie auch önologische Raritäten, die verkostet und erworben werden können. Degustationen bieten darüber hinaus das Weingut Castellum in Eschen und Harry Zechs Weinbau Cantina in Schaanwald an. Auch viele Winzer, die im Nebenerwerb kleine Flächen bewirtschaften und ihre eigenen Weine keltern, tragen zur kleinen, feinen Weinkultur des Landes bei.

Liechtensteiner Winzerfeste
Herbstzeit ist Winzerzeit. Die Liechtensteiner Winzer präsentieren zu verschiedenen Anlässen ihre guten Tropfen: beispielsweise beim Weinfest der Winzergenossenschaft Triesen bei der historischen Kapelle St. Mamerten, am Unterländer Winzerfest mit der Krönung der Weinkönigin und beim traditionellen Liechtensteiner Winzerfest im Vaduzer „Städtle“, das jedes Jahr Weinexperten aus der ganzen Welt anlockt. „Zum Wohl metanand“ heisst es wiederum am 20. September 2013 ab 17 Uhr auf dem Rathausplatz in Vaduz. Die besten Weinbauern des Landes stellen dann ihre Eigenproduktionen vor, wobei das grosse Angebot die Besucher oft überrascht. Wo sonst bietet sich eine solche Vielzahl von roten und weissen „Einheimischen“ zur Probe an? Für den Hunger zwischendurch warten würzige Winzerwürste und Winzerkäse auf die Besucher. Ein fürstlicher Genuss, den bisher nur wenige Besucher ausserhalb des kleinen Alpenstaats kennen…

Tuniberger Käsemarkt in Schloss Reinach

Zwei Tage Wein- und Käsekultur für Genießer – „Käsepapst“ Johannes Münnich bittet zur Audienz – Vierter „Tuniberger Käsemarkt“ in Schloss Reinach vom 14. bis 15. September 2013

Wein- und Käsekultur und einen faszinierenden Ausflug in die Welt der traditionellen französischen Käseherstellung bietet an diesen beiden Tagen der vierte „Tuniberger Käsemarkt“ in Schloss Reinach!
Zum Auftakt am Abend des 14. September bittet der legendäre „deutsche Käsepapst“ Johannes Münnich (82) zur Audienz: Ab 19.00 Uhr lädt er ein zum Streifzug durch die Käseregionen Frankreichs in drei Gängen. Der Vorabend des „Tuniberger Käsemarkts“ 2013 wird so zur „Tour de Fromage“ für Gourmets und Neugierige und bietet zusammen mit ausgewählten Weinen einen unvergesslich informativen und unterhaltsamen Abend: Münnich, der rund sechs Jahrzehnte Leidenschaft und Wissen rund um das Kulturgut Käse mitbringt, dürfte sich wie kaum ein Anderer auskennen in der schier unüberschaubaren Käselandschaft Frankreichs, über das Charles de Gaulle einst gesagt haben soll, dass es ein Land sei, welches mehr Käsesorten vorweisen kann, als das Jahr Tage hat!

Der 15. September gehört dann den 18 Hofkäsereien, die in Schloss Reinach zum vierten Mal schon beim „Tuniberger Käsemarkt“ ihre handwerklich und mit erstklassigen, heimischen Zutaten hergestellten Produkte präsentieren: Zwischen 11 und 18 Uhr geht es im historischen Innenhof von Schloss Reinach um vielseitige Käsespezialitäten und natürlich die passenden edlen Tropfen von zehn regionalen Winzern aus den Bereichen Markgräflerland, Tuniberg und Kaiserstuhl: Die Marktbesucher können Käse und Wein probieren und kaufen oder auch an der Käseprämierung teilnehmen und attraktive Preise gewinnen. Und: Eine Schaukäserei bietet Einblicke in die Kunst der Käseherstellung!

INFO: Anmeldungen für den Käseabend mit Johannes Münnich (Preis: 45,- € incl. Aperitif, Käse, Brot, Wein und Wasser) sind schon jetzt per Mail unter info@schlossreinach.de oder per Telefon unter 07664 4070 möglich! Der Eintritt zum Käsemarkt am 15. September ist frei.

www.schlossreinach.de

Im Wohnmobil zu den spanischen Weinstraßen

Im Spätsommer und Herbst ernten die Spanier ihre besten Tropfen. Passend dazu hat Europas größte Wohnmobilvermietung jetzt eine rund 1.000 Kilometer lange Route zusammengestellt, auf der Reisende gleich drei der schönsten Weinstraßen entdecken. Zusätzlich hat sich das Unternehmen auf die Suche nach jeweils nahegelegenen Campingplätzen begeben. Diese verleihen Urlaubern maximale Flexibilität.

Weinstraße von La Mancha
Möglicher Ausgangspunkt der Reise ist die McRent Station in Madrid. Von hier aus geht es zum ersten Campingplatz Camping el Greco nahe der historischen Stadt Toledo rund 75 Kilometer südlich der spanischen Hauptstadt. In der Altstadt stimmen sich Besucher dank Spezialitäten und edlen Tropfen kulinarisch auf ihre Reise ein. Anschließend geht es mit dem Reisemobil auf die Weinstraße von La Mancha. Die Region ist eines der größten Gebiete für Weinanbau weltweit. Zudem ist die Gegend für Literatur-Fans eine wichtige Adresse, da hier Cervantes‘ Don Quijote gegen die Windmühlen kämpfte. Perfektes Domizil ist der Campingplatz Los Batanes im nahegelegenen Nationalpark Lagunas de Ruidera. Wie der Name vermuten lässt, zeichnet sich die Landschaft hier im Gegensatz zu anderen Gegenden dieser Region durch langgestreckte Lagunen aus.

Weinstraße von Jumilla
Weiter geht es in die ausgesprochen trockene Landschaft entlang der Weinstraße von Jumilla in der Region Murcia. Urlauber, die weniger Zeit für ihre Reise einplanen, nutzen alternativ zu Madrid die McRent Station in Murcia zum Wohnmobil mieten. Die schweren und rustikalen Weine dieser Gegend haben in jüngster Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Die Altstadt von Jumilla sowie Burgen und Weingüter – in Spanien als Bodegas bekannt – verleihen dieser Gegend ihren Reiz. Im Regionalpark Sierra del Carche lässt es sich zudem hervorragend wandern. Zum Übernachten eignet sich ideal der 4-Sterne Öko-Campingplatz Marjal Costa Blanca an der Costa Blanca, eines der modernsten und exklusivsten Camping Resorts Spaniens. Ein Bad im Mittelmeer ist nur eine der vielen Freizeitmöglichkeiten.

Weinstraße von Utiel-Requena
Zurück geht es Richtung Madrid über die bekannteste Weinstraße der Region Valencia mit über 100 Weinkellereien: Utiel-Requena. Zu den bekanntesten Rebsorten des Gebiets gehören die Rotweine Merlot und Tempranillo sowie die weißen Sorten Sauvignon Blanc und Planta Nova. Als geeigneter Campingplatz dient Camping KIKO Park Rural. Er liegt verkehrsgünstige 40 Kilometer vom Weingebiet entfernt direkt an einem Stausee und ist über die nahe Autobahn optimal angebunden.

Ein Reisemobil von McRent gibt Urlaubern die Freiheit und Spontanität, nach eigenen Vorstellungen von einem zum nächsten Punkt zu fahren. Zudem können Urlauber den frisch erstandenen Wein direkt vor ihrer eigenen Tür genießen, ohne sich über die anschließende Heimfahrt Gedanken zu machen. Ein Wohnmobil in der kleinsten Kategorie gibt es unter www.McRent.de für Spanien im August ab 896 Euro die Woche. Im September kostet eine Woche ab 679 Euro und in der Nebensaison, Oktober bis Dezember, ist das günstigste Wohnmobil schon ab 553 Euro für sieben Tage zu haben.

McRent-Tipp zum Thema Wein
Innerhalb der EU gibt es keine festgelegte Richtmenge zur Einfuhr nach Deutschland, solange Urlauber den Wein für private Zwecke verwenden. Bei Flugreisen sind jedoch die Freigepäckmengen der jeweiligen Airline zu beachten. Zum Schutz von Flaschen halten viele Bodegas spezielle Verpackungen für ihre Kunden bereit. Zudem bieten die Weingüter einen günstigen Versand nach Deutschland als Alternative an.

Ilias Gkotsis

Weinfestival, Gourmetküche und eine extra Portion Meerblick – im Luxusresort Eagles Palace auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki verbringen Urlauber wahrhaftige Genießerferien – Küchenchef Ilias Gkotsis hat die Leidenschaft fürs Kochen von seiner Mama geerbt und sorgt dafür, dass Gäste kulinarisch im siebten Himmel schweben.

Man nehme regionale Produkte, einen ambitionierten Küchenchef sowie eine Extra-Portion Meerblick – zusammen ergibt dies einen kulinarischen Hochgenuss im Luxusresort Eagles Palace auf dem dritten Finger von Chalkidiki. Ilias Gkotsis sorgt in den vier Restaurants für das leibliche Wohl der Gäste, die hier von edlem Fine Dining bis hin zur Beachlocation jeden Abend den richtigen Platz für sich wählen können. Dabei gleicht bei Ilias Gkotsis keine Saison der anderen: Immer im Frühling fährt der Chefkoch durch die Region und besucht lokale Produzenten, um die Qualität der Produkte zu testen und neue Gourmetpartner zu gewinnen.

Geboren in der westgriechischen Stadt Ioannina entdeckte Ilias seine Leidenschaft für das Kochen schon sehr früh, denn bereits als kleiner Junge schaute er seiner Mutter in der Küche über die Schultern. Bevor er das Küchenzepter im Eagles Palace übernahm, legte er Kochstationen in unterschiedlichen Hilton Hotels in Athen, Orly in Frankreich, Abu Dabi und London ein. Erstmals in der Position des Executive Chefs kochte der Grieche im Rhodos Park Suites Hotel, bevor es ihn nach weiteren Stationen unter anderem auf Rhodos und Korfu 2010 in das Luxusresort auf Chalkidiki zog. Wenn das Eagles Palace in die Winterpause geht, können Griechenland-Reisende die Kochkünste des zweifachen Vaters im Schwesterhotel The Excelsior in Thessaloniki erleben.

Die internationale Gourmetküche des Chef de Cuisine genießen Gäste im Restaurant Kamares mit Panoramablick auf das Meer. Im à la carte Restaurant Armyra wird griechische Küche mit Schwerpunkt auf Fischgerichten serviert. Abgerundet wird Ilias Gkotsis Speisekarte durch erlesene Weine aus der Region.

Besonders während der Wine Tasting Festivals kommen Weinliebhaber in den Genuss edler Tropfen diverser nordgriechischer Winzer: Von 5. bis 12. Juli sowie von 1. bis 8. September präsentieren die umliegenden Weingüter ihre Werke und laden zur Verkostung in den hoteleigenen Weinkeller ein. Unter den edlen Tropfen finden sich namhafte griechische Weingüter wie Domaine Gerovassiliou, Estate Alpha und Estate Pavlidis.
Eine Übernachtung im Eagles Palace ist ab 145 Euro pro Zimmer inklusive Frühstück buchbar.

Das Fünf-Sterne-Hotel Eagles Palace befindet sich auf dem sogenannten dritten Finger von Chalkidiki, unweit der Mönchsrepublik Athos. In dieser exklusiven Lage haben die griechischen Hoteliers Lena und Konstantinos Tornivoukas ein Luxushotel erschaffen: Umgeben von Olivenbäumen, Palmen, Blumen und Kräutern bietet es seinen Gästen alljährlich von April bis Oktober insgesamt 164 Zimmer, Suiten und Bungalows. Das Eagles Palace ist Mitglied der Small Luxury Hotels of the World und ist mit dem amerikanischen Five Star Diamond Award ausgezeichnet.

www.eaglespalace.gr

Matthias Diether

Highlight Dinner by Matthias Diether: Seine Highlights präsentiert Matthias Diether am 13. Juli 2013, ab 19 Uhr im „first floor“, Hotel Palace, Berlin, am Europa Center

So ist das bei einem „Best-of“: Da verdichten sich die besten Kompositionen eines Künstlers zu einer grandiosen Gala. Als da wären: Taube – Rote Beete – kandierte Nüsse oder auch Rochen – Spinat – Parmesan.“first floor“ Chef de Cuisine Matthias Diether und sein Team verwöhnen mit ausgewählten Highlights der Saison, während Sommelier Gunnar Tietz edle Tropfen empfiehlt.

6-Gänge-Highlight-Menü für € 198,00 pro Person inklusive Mineralwasser und Kaffee

Anschließend verabschiedet sich das „first floor“-Team in die Sommerpause und freut sich ab dem 13. August 2013 wieder neue kulinarische Kreationen zu präsentieren.

Und weil Höhepunkte ebenso erlesen wie begehrt sind, ist eine rechtzeitige Reservierung unter der Rufnummer 030-2502 1126 oder via E-Mail a.vos@palace.de empfohlen.

www.palace.de

Dieter B. Schmidt

Am 21. Juni 2013 lädt der Hellhof in Kronberg zur langen Künstler-Nacht ein. Serviert wird ein Fünf-Gang-Menü, begleitet von korrespondierenden Weinen und Getränken. Auf Kunstliebhaber warten die imposanten Werke der Gebrüder Wirth. Der Erlös des Events geht an die Stiftung Kinderherz.

Der Promi-Koch und Gastgeber Dieter B. Schmidt kreiert am 21. Juni 2013 mit einem fünf-Gang-Menü ein wahres Feuerwerk der Gaumenfreuden. Fein abgerundet wird die Speisenfolge durch edle Tropfen aus dem Prädikats- und Bio-zertifizierten Weingut Hans Lang / Hattenheim-Rheingau. Das Weingut hat eine über 250 Jahre alte Familientradition im Weinbau. Die Trauben des Familienunternehmens reifen auf den Lagen Hattenheim und Hallgarten, die großen Weine stammen von den Lagen Hassel und Wisselbrunnen. Das Sahnehäubchen bekommt das Charity-Dinner durch einen der weltbesten Zuckerbäcker, Georg Maushagen aus Düsseldorf. In seinem traditionellen Handwerksbetrieb entwirft und produziert er süße Kunstwerke unter anderem auch für Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Alain Langlois, Geschäftsführer der Ziegler Obstbrennerei, wird die Gäste persönlich in die Welt der edlen Tropfen einführen. Die Edelobstbrennerei Ziegler steht für Destillationskunst auf höchstem Niveau und ist heute wohl eine der besten Obstbrennereien Deutschlands. Auch Kunstliebhaber kommen in der langen Künstler-Nacht voll auf Ihre Kosten. Dafür sorgen die Werke der Brüder Kai Helge Wirth und Ingo Wirth. Bereits seit 20 Jahren bieten die beiden internationale Ausstellungen auf höchstem Niveau. Die musikalische Begleitung des Abends übernimmt das Duo Blue Orpheus.

Der Erlös des Dinners geht an die Stiftung Kinderherz. Die Arbeit der Stiftung konzentriert sich auf herzkranke Kinder und die Möglichkeit, jedem einzelnen Kind eine Behandlung in einem hochspezialisierten Kinderherz-Kompetenzzentrum zu ermöglichen. Als Interessenvertreter, Sprachrohr und Mittler der Betroffenen wird in gezielten Aktionen über die Häufigkeit und die oftmals komplizierten Herzfehler bei Kindern aufgeklärt.

Das Fünf-Gang-Überraschungs-Menü inklusive aller korrespondierenden Getränke ist für 119 Euro pro Person buchbar.

Reservierungen und weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Interessierte telefonisch unter 06173/4724, per Mail an genuss@hellhof-kronberg.de und auf www.hellhof-kronberg.de.

Bernie Rieder

„Einen leichten Hang zum Wahnsinn, gepaart mit Perfektion und Lässigkeit“ attestieren kochende Kollegen dem österreichischen Koch Bernie Rieder. Zusammen mit dem jungen Kellermeister Toni Zöhrer kommt er am 27.2.2013 ins Restaurant Jolesch, um die Berliner professionell und experimentierfreudig mit frischen Variationen traditioneller österreichischer Küche zu überraschen.

Klassische Schmankerln seiner Großmütter interpretiert Österreichs vielfach ausgezeichneter Spitzenkoch an diesem Abend in einem feinen Fünf-Gänge-Menü – mit geschultem Gaumen und untrüglichem Gespür für kreatives Understatement. Unterstützt wird er dabei am Herd vom Küchenchef des Jolesch, Tobias Janzen, und dem gesamten Team des laut Gault Millau 2013 besten österreichischen Restaurants Berlins.

Serviert werden:
Saiblingstartar mit Avocado, roh mariniertem Fenchel und Saiblingskaviar Bouillon mit Ei und Erdäpfelschaum
Rotes Rübenrisotto mit Kren und grünem Apfel
Geschmortes Rindswangerl „Zwiebelrostbraten“ mit Selleriepüree und schwarzen Nüssen
Eiskaffee „Alt-Wien neu“

Zu jedem Gang steuert Toni Zöhrer, Kremser Weinbauer, die passenden Tropfen und jede Menge Gedanken und Geheimnisse zum neuen Jahrgang bei. Neben Klassikern wie Grüner Veltliner oder Zweigelt hat er ganz aktuelle, ausgezeichnete Weine mit und komplettiert so das moderne Österreich-Erlebnis im Glas.

Gastgeberin Renate Dengg freut sich auf die wilden Kerle, die auch beide bekannt sind für ihre Lust am Schmäh: „Unsere Gäste lieben Klassiker wie Wiener Schnitzel, Gulasch und Tafelspitz, jetzt können sie bei uns Österreich mit dem Wildlife-Kick erleben.“

Das Fünf-Gänge-Menü beginnt pünktlich um 19:00 Uhr, kostet 79 € inkl. Weinbegleitung und kann im Restaurant Jolesch und bei www.eat-berlin-festival.de gebucht werden.