Wolfgang Becker

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

„Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

Trier, 4. Juni 2013. „Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

Trier, 4. Juni 2013. „Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

www.xo-trier.de/

Städte der Genüsse: Trier

HR, Montag, 06.07. um 16:30 Uhr

Städte der Genüsse

Trier

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Ihr Name leitet sich ab von dem keltischen Volksstamm der Treverer, der in der Talweite der Mosel schon Gärten und Äcker anlegte. Dann kamen die Römer. Über 100.000 Menschen belebten damals die Stadt. Zahlreiche Baudenkmäler zeugen von römischer Baukunst, allen voran die Porta Nigra. Auf dem Hauptmarkt befindet sich das Café zur Steipe. Seine Spezialität ist die Pralinenproduktion. Im traditionsreichen Mutterhaus Café Raab werden Köstlichkeiten wie etwa Rieslingtrüffel produziert. Der Dom ist die älteste Kirche nördlich der Alpen. Er geht zurück auf Konstantin den Großen und seine Mutter, die heilige Helena. Die kostbarste Reliquie des Doms, der Heilige Rock, kam nach der Überlieferung durch Helena nach Trier. Einer der bekanntesten Trierer ist Karl Marx. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in seinem Geburtshaus ein Museum eingerichtet. Die Mosel floss ursprünglich am Rande Triers. Mittlerweile ist sie zum innerstädtischen Erholungsgebiet geworden. An der Anlegestelle der Ausflugsboote liegt das alte Fischerviertel Zurlauben. Im Restaurant Mosellied gibt es noch orginalen frischen Moselfisch. An der anderen Seite der Stadt am Petersberg liegen die Weinberge der Stadt. Sebastian Oberbillig, Jungchef des Weingutes Deutschherrenhof, führt über den Weinkulturpfad. Die Trierer Winzer sind fast alle im Ortsteil Olewig ansässig. In ihrer Weinstube planen Christine und Wolfgang Becker das jährliche Sommerfest. Gleich neben der Weinstube steht ein Bau, der so gar nicht in die Olewiger Beschaulichkeit passen will. Die Beckers haben hier ihre Vorstellung von einem modernen Hotel Wirklichkeit werden lassen. Der Zweisternekoch bereitet Sankt Petersfisch mit kross gebratener Haut, Kartoffelstampf und Senfsoße zu.

„Crime&Wine“ an der Mosel

Kriminell gute Weine
„Mosel WeinKulturZeit“: Autorenlesungen mit Weinproben bilden einen Schwerpunkt im Mai 2009 in der Mosel-Region

Kriminell geht es im Frühjahr an Mosel und Saar zu: Mord und Totschlag von der Zeit Konstantins des Großen bis heute sorgen in der „Mosel WeinKulturZeit 2009“ für spannende Abende in Weingütern, Restaurants und den Weinbergen.
Der Trierer Verlag éditions trèves lädt in Zusammenarbeit örtlichen Veranstaltern und dem Moselwein e.V. zu insgesamt acht Events unter dem Motto „Crime&Wine“ ein. Autoren der Krimi-Reihen von éditions trèves lesen aus ihren spannenden Romanen und Kurzgeschichten, die sich nicht nur mit modernen Kriminalfällen befassen, sondern auch die eher mörderischen Seiten des großen Kaiser Konstantins beleuchten. Und passend zu den spannenden Geschichten werden den Gästen kriminell gute Weine serviert. Denn bei „Crime&Wine“ stehen Steillagen-Riesling und Co. ebenso im Rampenlicht. Rainer Breuer von éditions trèves kommentiert die ausgewählten Weine und schlägt jeweils den Bogen zu den vorgetragenen Stücken. Krimis, Wein, kulinarische Überraschungen sowie historische Führungen und musikalische Einlagen lassen die „Crime&Wine“-Abende zu besonderen Erlebnissen im WeinKulturLand Mosel werden.

Folgende Termine werden angeboten:
„Blutnacht“ mit Patricia Vohwinkel am 7. Mai im Restaurant Cavallerie Traben-Trarbach
„Die Sache mit Sylvia“ mit Martin Spiegelberg am 9. Mai in der Villa Keller, Saarburg
„Konstantin Reloaded“ mit Peter Klusen und Rainer Breuer am 16. Mai im historischen Königssaal im Weingut Immich-Batterieberg, Enkirch
„Operation Grünes Feuer“ mit Roland Herden am 20. Mai im Restaurant Weisshaus, Trier
„Der Anwalt der Doofen“ mit Roland Herden, Ursula Dahm u.a.,
Live-Event am 23. Mai in der Weinlage „Klüsserather Bruderschaft“ und der Ortsvinothek Klüsserath
„Konstantin rockt“ mit Particial Vohwinkel, Christian Scherber u.a. am 30. Mai im Restaurant „Jahreszeiten“, Trier
Vor-Lese „Nachtblut“ mit Patricia Vohwinkel am 25. April im Restaurant „à la minute“ (Südbahnhof), Trier
Nach-Lese „Der Tod kostet mehr als das Leben“ mit Peter Klusen am 6. Juni in der Vinothek/Wein- und Sektmanufaktur Nikolaus Thul, Thörnich

Darüber hinaus bietet éditions trèves weitere Veranstaltungen rund um Literatur, Geschichte und Wein im Rahmen der „Mosel WeinKulturZeit“ an: So werden unter dem Titel „Lachendes Rokoko“ am 28. Mai zu Sekt, Wein und kulinarischen Leckereien witzige Gedichte des Trierer Autors Horst Lachmund im Kurfürstlichen Palais in Trier präsentiert. Ein weiterer Trierer Autor, Hans-Joachim Kann, nimmt am 8. Mai alle Interessierten mit auf eine weinhistorische Wanderung durch 1700 Jahre vom Trierer Dom durch die Olewiger Weinlagen auf den Petrisberg, die dort mit einem weinkulinarischen Event endet.

Ein weiterer literarischer Höhepunkt der Veranstaltungsreihe dürfte die Autorenlesung aus einem historische Roman werden. Autor Michael Kuhn nimmt am 10. Mai die Gäste in der Erdener Römerkelter mit auf eine spannende Reise in die Spätantike an der Mosel, in das 4. Jahrhundert. Er wird aus seinem Roman „Marcus – Soldat Roms“ lesen, der die Geschichte eines römischen Offiziers erzählt, der auch Weingutsbesitzer an der Mosel ist. Kuhn lässt das Moselland der Spätantike lebendig werden. Seine Geschichte spielt an vielen Orten der Region: in der Metropole Trier ebenso wie auf römischen Landgütern und Villen an der Mosel. Und auch eine römische Kelteranlage ist Schauplatz des Geschehens. Die Römerkelter Erden bietet damit das perfekte Ambiente für diese Lesung, die mit einer geführten Wanderung auf dem Kletterwanderweg Erdener Treppchen, einem römischen Imbiss und Steillagenwein zu einem besonderen Weinkulturerlebnis werden wird.

Das komplette Programm der „Mosel WeinKulturZeit“ gibt es kostenlos beim Moselwein e.V., Gartenfeldstraße 12a, 54295 Trier, Telefon 0651/710280, Fax 0651/45443, www.mosel-weinkulturzeit.de www.weinland-mosel.de; info@weinland-mosel.de

Horst Lichter wurde „Bart des Jahres 2009“

Horst Lichter wurde mit dem Titel „Bart des Jahres 2009“ ausgezeichnet. Der TV-Koch ist nicht zuletzt auch wegen seines markanten Schnauzers bekannt, schreibt heute der Trierer Volksfreund.

Fernsehkoch und Restaurantbesitzer Horst Lichter mit seinem markanten und gepflegten Schnauzer sei beim Publikum durch seine direkte Art beliebt, mit der er Köstliches aus der Küche präsentiere.

Der gesamte Artikel:
www.volksfreund.de/nachrichten/boulevard/leute/Leute-Leute;art642,1988849

Städte der Genüsse

WDR, Samstag, 21.02. um 17:25 Uhr

Städte der Genüsse

Trier

Eine weitere Station auf der kuliarischen Reise „Städte der Genüsse“ ist Trier. Trier ist eine Stadt der Superlative. So ist sie die älteste Stadt Deutschlands, mit einem der schönsten Plätze Deutschlands und der ältesten Kirche nördlich der Alpen. Triers Name leitet sich ab vom keltischen Volksstamm der Treverer. Die nutzten schon die Talweite der Mosel, um Gärten und kleine Äcker anzulegen. Dann kamen die Römer. Über 100.000 Menschen lebten zur damaligen Zeit hier. Zahlreiche Baudenkmäler zeugen von der Baukunst der Römer, allen voran die berühmte Porta Nigra, eines der vier Stadttore. Aber auch die römische Therme, das Amphitheater oder die Basilika, die den römischen Kaisern als Empfangshalle diente, beeindrucken heutige Besucher. Der Hauptmarkt ist einer der schönsten Plätze Deutschlands.
Dort befindet sich das Café zur Steipe. Spezialität des Hauses ist die Pralinenproduktion. Im traditionsreichen Mutterhaus Café Raab werden Köstlichkeiten wie z. B. Riesling-Trüffel produziert. Oder man probiert ein paar „Domsteine“, eine pfiffige Marketingidee der Pralinenmacher. Der Dom ist die älteste Kirche nördlich der Alpen. Zurück geht er auf Konstantin den Großen und seine Mutter, die heilige Helena. Die Baugeschichte der Bischofskirche erstreckt sich seitdem über 1700 Jahre bis in unsere Zeit. Die kostbarste Reliquie des Doms ist der Heilige Rock. Laut Überlieferung ließ Konstantins Mutter Helena die Tunika Christi nach Trier bringen. Einer der bekanntesten Trierer ist sicherlich Karl Marx. Die Friedrich Ebert-Stiftung hat in seinem Geburtshaus ein Museum eingerichtet. Neben der Ausstellung zahlreicher Originalmanuskripte und Erstausgaben bietet die Ausstellung einen umfassenden Überblick über Leben und Werk des bedeutenden Denkers. Die Mosel floss ursprünglich am Rande der Stadt, an Trier vorbei. Mit dem Wachstum der Stadt ist sie mittlerweile zum innerstädtischen Erholungsgebiet geworden. An der Anlegestelle der Ausflugsboote liegt das alte Fischerviertel Zurlauben. Das Restaurant „Mosellied“ besteht seit dem 19. Jahrhundert. Hier gibt es noch frischen Moselfisch, zubereitet nach traditioneller Art. Auf der anderen Seite der Stadt am Petersberg erheben sich die Weinberge. Sebastian Oberbillig, Jungchef des Weingutes Deutschherrenhof, führt uns über den Weinkulturpfad, ein schönes Angebot für Wein- und Wanderfreunde.
Informationen über Rebsorten, Klima und Bodenverhältnisse gibt es an diversen Stationen des 2 Kilometer langen Weges. Die Trierer Winzer sind fast alle im Ortsteil Olewig ansässig. In ihrer Weinstube planen Christine und Wolfgang Becker das jährliche Sommerfest. Gleich neben der Weinstube ein Bau, der so gar nicht in die Olewiger Beschaulichkeit passen will. Die Beckers haben hier ihre Vorstellung von einem modernen Hotel Wirklichkeit werden lassen. Der Zweisternekoch bereitet Sankt Petersfisch mit kross gebratener Haut, Kartoffelstampf und Senfsoße zu. Köstlich!

Weinreise in der Trierer Unterwelt

Weinreise in der Trierer Unterwelt
17. Weinforum Mosel präsentiert vom 23. bis 25. Januar 2009 in römischen Viehmarktthermen mehr als 180 Weine

In der Trierer Unterwelt gehen Weinfreunde auf eine sensorische Reise durch die Weinkulturlandschaft der Mosel: Beim Weinforum in den römischen Thermen unter dem Viehmarkt haben die Besucher vom 23. bis 25. Januar die Gelegenheit, 183 Weine in zwangloser Probe mit Auge, Nase und Gaumen zu entdecken und zu genießen. Der Steillagen-Riesling steht in der antiken Badelandschaft im Mittelpunkt.

Norbert Schindler, Präsident der Landwirtschaftskammer, und Adolf Schmitt, Vorsitzender des Moselwein e.V., informierten in einem Pressegespräch in Trier über das Weinforum 2009. Den Gast erwartet eine Auswahl von prämierten Spitzenprodukten der Weinbauregion. 172 Weine und elf Winzersekte von 116 Weinbaubetrieben können drei Tage lang in den Thermen probiert werden. Die Rebsorte Riesling wird mit 154 Weinen – das sind 84 Prozent der angebotenen Weine – in allen Varianten vorgestellt: Vom trockenen Riesling über feinherbe Weine bis hin zu den frucht- und edelsüßen Gewächsen. Darüber hinaus lernt der Besucher des Weinforums auch ausgezeichnete Weine der Rebsorten Elbling, Rivaner, Weißburgunder sowie Rotweine der Rebsorten Spätburgunder und Dornfelder kennen.

Neben dem Forumsbereich mit prämierten Weinen und Winzersekten aus der Landesweinprämierung stellen beim Weinforum Mosel auch Staatsehrenpreisträger sowie weitere Weingüter, die mit Ehrenpreisen der Landesweinprämierung ausgezeichnet wurden, ihre Produkte vor.
Ergänzt wird das Angebot durch die Präsentation von Gemeinschaftsinitiativen und überörtlichen Wein-Projekten. Die Winzergenossenschaft Moselland eG stellt eine Auswahl ihrer Riesling-Weine vor. Prämierte Winzersekte erster Güte gibt es am Stand der Saar-Mosel-Winzersekt GmbH. Küchenchef Michael Krämer und sein Team vom Hotel Zur Post in Kell am See bieten eine Auswahl kalter und warmer Gerichte. Regionalität steht auch beim Mineralwasser, das vom Gerolsteiner Brunnen kommt, im Vordergrund.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Weinbauamt in Wittlich und im Haus der Landwirtschaft in Trier, per eMail unter Karten@weinforum-trier.de, telefonisch unter der Nummer 06571/9733-0 sowie bei www.ticket-regional.de . Die Karten gelten am Veranstaltungstag für Hin- und Rückfahrt als Bahnfahrkarte für alle Nahverkehrszüge der Strecke Koblenz-Trier-Koblenz sowie in allen Verkehrsmitteln (Bahn und Bus) des Verkehrsverbundes Region Trier (VRT). Im Eintrittspreis (22 Euro am Freitag und Sonntag, 25 Euro am Samstag) sind die Verkostung aller Weine und Sekte, das exklusive Verkostungsglas „Mosel Classic“, ein Katalog zum Forum und der Eintritt in die Viehmarktthermen enthalten. Studenten erhalten zwei Euro Ermäßigung. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 14 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen: www.weinforum-trier.de

Weinforum Mosel in Trierer

3000 Gäste genießen Moselweine in antikem Ambiente – Weinforum in Trierer Viehmarktthermen verzeichnet erneut großen Besucherandrang

Zufriedene Besucher und Veranstalter: Das Weinforum Mosel am Wochenende stieß erneut auf sehr positive Resonanz. 3000 Weinfreunde strömten in die Trierer Viehmarktthermen, um in den Ruinen der antiken Badeanlage 141 Weine aus dem Anbaugebiet Mosel zu probieren. Die Veranstalter, Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Moselwein e.V., werteten den großen Zuspruch als Zeichen für die hohe Qualität des Weinforums. Viele Besucher äußerten sich begeistert über die Kombination moderner Weinkultur mit dem historischen Erbe der Mosel-Region.

Der stärkste Besucherandrang herrschte am Freitag, als 1100 Gäste in die Thermen kamen. Der Samstag, ansonsten immer der Haupttag, war mit mehr als 900 Besuchern etwas schwächer als in den Vorjahren – sicherlich ein Tribut an die vielen Karnevalsveranstaltungen, die im Moselland und der Umgebung am Samstagabend stattfanden. Am Sonntag verzeichneten die Veranstalter fast 1000 Besucher. Unter den Besuchern waren – vor allem am Samstag – wieder sehr viele junge Gäste, die das Weinforum nutzten, um Rebsorten und Weinstile des Gebietes kennenzulernen. Neben zahlreichen Verbrauchern, darunter auch Gäste aus Belgien und den Niederlanden, kommen zum Weinforum in Trier jedes Jahre viele Winzer. Für sie ist die Standortbestimmung der eigenen Weinqualität ein wichtiger Grund für den Besuch der Veranstaltung. Denn das Forum bietet die Möglichkeit, prämierte Weine von mehr als 100 Betrieben zu vergleichen. Zudem stellen mit den Staatsehrenpreisträgern einige der besten Betriebe aus dem Anbaugebiet im Weinforum ihre Produkte vor.

Sehr positiv aufgenommen wurde auch die erstmalige Präsentation von Gemeinschaftsinitiativen aus dem Weinbaugebiet. Die Gruppe „MoselJünger“ stellte sich mit zehn Weinen von Terrassenmosel bis Saar vor. Große Aufmerksamkeit fand auch das Projekt „BREVA“ aus dem Kreis Cochem-Zell. Dort haben sich Winzer aus den drei Gemeinden Bruttig-Fankel, Ernst und Valwig zusammengeschlossen, um gemeinsam einen hochwertigen Steillagen-Riesling zu erzeugen und das Erlebnis „Weinkulturlandschaft“ auch touristisch zu vermarkten.

Auch beim nächsten Weinforum Mosel im Januar 2009 sollen neben Weinen aus der Landesweinprämierung und von Staatsehrenpreisträgern wieder beispielhafte Qualitätsinitiativen aus dem Gebiet vorgestellt werden.
Weitere Informationen: www.weinforum-trier.de

„Avec Plaisir – Wein und Gourmet im Varieté“, Trier

Das Wein- und Gourmetfestival 2007 im Varieté CHAT NOIR auf dem Trierer Petrisberg – Samstag, 12. Mai 2007 – 20:00 Uhr

Vorverkauf € 99,00, inklusive Acht-Gänge-Menü und Weinprobe – Abendgarderobe erwünscht!

Reservierung: 0651-14576978

Am Samstag, den 12. Mai wird das „Wein- und Gourmetfestival 2007“ im Varieté CHAT NOIR zu Gast sein.
Erleben Sie die Kunst der leichten Unterhaltung in Verbindung mit gehobener Gastronomie: Das gesamte Ensemble des CHAT NOIR, unterstützt von vielen Gaststars, zeigt sein einzigartiges Varieté-Programm, in das eine kommentierte Weinprobe mit erlesenen Weinen aus der Region eingebunden ist (Manuela Schewe, kreativkultours).

Dazu serviert CHAT-NOIR-Chefkoch Georg Steevens ein Acht-Gänge-Menü aus kleinen Köstlichkeiten.

Aber auch auf der Bühne dreht sich alles um die „haute cuisine“ – hier sorgt der italienische Action Comedian und Chaoskoch Dino Lampa für furiose Unterhaltung: Ein Allroundtalent voll augenzwinkernder Selbstironie, das vom Kochtopf bis zur Zitrone alles in die Luft schmeißt, was es in die Finger bekommt – und rechtzeitig wieder auffängt. Der Meister des „geschickt Ungeschickten“ jonglierte sich bereits einmal um die Welt und hat auch unser Publikum schon oft begeistert.

Mit allen Sinnen genießen, frei nach dem Motto: „Avec Plaisir!“, im stilvollen Ambiente von Triers einzigem Varieté-Theater.

www.variete-trier.de