La cucina di Maremma

Das Gourmet-Restaurant All’Acquacotta im Terme di Saturnia Spa & Golf Resort

Man nehme Wasser, Zwiebel, Tomate, Knoblauch, Eier, Olivenöl und toskanisches Brot und fertig ist „Acquacotta“. Das einfache Gericht erinnert nicht nur an die toskanische Tradition „aus der Not eine Tugend zu machen“, sondern ist zugleich Namenspatron des Gourmet-Restaurants All’Acquacotta im Terme di Saturnia Spa & Golf Resort.

All’Acquacotta di Terme di Saturnia bietet authentische Gerichte der mediterranen Küche. Das Restaurant wurde bereits im November 2011 mit 1 Michelin Stern ausgezeichnet und gehört damit zu den „Etoiles de la Gastronomie“. Sternechef Alessandro Bocci und Executive Chef Giuseppe Zibetti lassen sich von der gastronomischen Tradition der Maremma inspirieren und fügen traditionellen Rezepten eine innovative Note hinzu. Bocci und Zibetti legen dabei größten Wert auf frische und natürliche Produkte erstklassiger Qualität aus biologischem und regionalem Anbau. Das toskanische Olivenöl La Maliosa aus Demeterherstellung ist nur ein Beispiel der zentralen Zutaten seiner Küche.

Nur wenige Schritte vor dem Resort befindet sich der üppige Gemüsegarten der Terme di Saturnia, der einen wichtigen Bestandteil der Philosophie des Resorts darstellt. Die Erzeugnisse des Gemüsegartens sind das Geheimnis der leichten Küche, welche die kulinarischen Traditionen der Toskana neu interpretieren. Wichtige Konzepte der Terme di Saturnia sind die „Farm to Table“ – sowie die „0 km“-Philosophie. Das zweite Restaurant des Luxusresorts, Aqualuce, ist international-mediterran geprägt und gibt den Blick frei auf die Therme, aus der 37°C warmes Wasser aus dem Inneren eines natürlichen Kraters sprudelt.

Terme di Saturnia Spa & Golf Resort liegt etwa 150 Kilometer vom internationalen Flughafen Leonardo da Vinci in Rom entfernt, inmitten der toskanischen Maremma und verfügt über 128 Zimmer und Suiten. Seit Jahrtausenden sprudelt in den Thermen von Saturnia 37°C warmes, schwefelhaltiges Wasser mit 500 Litern in der Sekunde aus dem Inneren eines natürlichen Kraters. Im Spa des Luxusresorts, einem der meistprämierten der Welt, kommen die heilsame Wirkung des Wassers und der antioxidative Effekt des Sulfidschlamms der Therme zur Anwendung. Der von Ronald Fream entworfene 18-Loch-Golfplatz liegt direkt am Resort und bietet zusätzliche Abwechslung und eine sportliche Herausforderung während des Aufenthaltes. Neben der Heilkraft des Wassers und den sportlichen Möglichkeiten trägt auch das kulinarische Angebot der beiden Restaurants zum Wohlbefinden der Gäste bei. Das Restaurant „All’Acquacotta“ wurde bereits im November 2011 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Die Küche des zweiten Restaurants, dem „Aqualuce“, ist international-mediterran geprägt.

www.termedisaturnia.it/de/

Consorzio Vini & Sapori del Piemonte

Große VDP Rheingau Präsentation im Kloster Eberbach

Consorzio Vini & Sapori del Piemonte

feiert großen Erfolg im Rheingau

Bis zum letzten Tropfen wurden die vom Consorzio Vini & Sapori del Piemonte aus Italien mitgebrachten Spitzenerzeugnisse in der traditionellen VDP Rheingau Präsentation von über tausend Weinliebhabern verkostet und gefeiert.

Die Winzer der neun Weingüter des Consorzio Vini & Sapori del Piemonte stellten persönlich im Kloster Eberbach Weinklassiker und Highlights der Region zur Verkostung: 5 Weiße – Roero Arneis und Monferrato Bianco, und 29 Rote – Roero, Nebbiolo, Barbera und Barolo, sowie einen Wein aus der seltenen heimischen Rebsorte Ruchè, den Ruchè di Castagnole Monferrato.

Die renommierte Weinpräsentation während des Rheingau Gourmet & Wein Festival fand am Sonntag, 1. März 2009 von 11 – 17 Uhr im historischen Laiendormitorium des Kloster Eberbach statt.

Das Consorzio Vini & Sapori del Piemonte mit Sitz in Alba ist ein Zusammenschluss von 10 piemontesischen Weingütern aus den berühmten Weinregionen Monferrato, Roero und Langhe. Es sind traditionsreiche Familienbetriebe, die durch eine jahrhundertelange Weingeschichte geprägt sind. Ihre gemeinsame Philosophie ist es, Weine von hoher Qualität zu keltern, die das Terroir widerspiegeln, einen unverfälschten Charakter besitzen und die Persönlichkeit des Winzers erkennen lassen.

Die Weingüter des Consorzio Vini & Sapori del Piemonte
Baracco 1871, Castellinaldo
Bric Cenciurio, Barolo
Cantina Marsaglia, Castellinaldo
Ca’du Russ, Castellinaldo
Ferro Carlo, Agliano Terme
Gatto Pierfrancesco, Castagnole Monferrato
La Giribaldina, Calamandrana
Poderi Rosso Giovanni, Agliano Terme
Scarzello Giorgio Vittorio, Barolo

Masseria Panareo – Italien

Masseria Panareo – Historischer Landsitz in Süditalien lädt ein

An einer der schönsten Stellen der Küste von Südapulien zwischen Otranto und Santa Cesarea Terme auf einem fünf Hektar großem Landsitz zwischen Pinien liegt die Masseria Panareo. Hier findet der Reisende für ein ruhiges und stilvolles Wochenende die ideale Destination.
Dabei können Reisende hier übernachten und/ oder sich auch nur vom kulinarischen Angebot des Restaurants überraschen und verwöhnen lassen. Die Destination verzaubert den Reisenden, denn von hier ist der Blick auf das salentinische Küstenpanorama mit dem Turm von Santo Emiliano atemberaubend. Am Horizont erblickt der Reisende dabei die Küstenfelsen und das strahlend blaue Meer vom Kap von Otranto. Auf der Hochebene wachsen wilde Kräuter, Blumen und Olivenbäume oder Kakteen. Nur die Stimme der Natur meldet sich hier in aller Stille, die auch in der Nebensaison eine Reiseidee ist. Es ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge in die Natur und zu den Schätzen des Salentos in Südapulien. Den Gast erwartet dabei eine familiäre Atmosphäre mit viel Liebe zum Detail. In den ehemaligen Stallungen ist das Gourmetrestaurant untergebracht und befindet sich hier unter typischen sternförmigen Kuppeldecken aus leccesischem Stein. Bei Sonnenschein wird das Essen draußen serviert. Der Gast hat dazu die unbeschreibliche Schönheit von Meer und Küste direkt vor sich. Dabei lassen sich die lokalen oder regionalen Spezialitäten auf Empfehlung des Hauses besonders gut degustieren. Der Menüplan ist eher leicht, mediterran und geschmackvoll, aber gleichzeitig vielseitig und naturrein. Alle Gerichte sind mit einem Olio Extravergine vorbereitet, dass aus den Olivenbäumen auf dem Landsitz der Masseria gewonnen wird. Dazu gehören die erlesenen Weine der besten regionalen Weinproduzenten sowie der eigene Wein des Hauses: Quinti, ein ursprünglicher salentinischer Wein, der robinrot ist und sich durch eine weiche sowie gut ausgeglichene Geschmacksnote auszeichnet.

Weitere Informationen zu Angeboten und Reservierungen:
Masseria Panareo (bei Otranto, ca. 50 km von Lecce)
An der Küstenstrasse von Otranto – S.Cesarea Terme, Parco di Porto
Badisco, Otranto – Tel./ Fax: 0039 0836.81.29.99,
www.masseriapanareo.com
Öffnungszeiten des Restaurants: 19.30-22.30 tgl. von Juni bis September und auf Reservierung in den Monaten April und Mai. Von Oktober bis März ist das Restaurant auch auf Anfrage am Sonntagmittag geöffnet (12:30-14:00). Geschlossen: November. Doppelzimmer: 80-130 Euro
Menü, durchschnittlich: 25 -30 € (exkl. Getränke). Kreditkarten: alle.

Die Masseria gehörte einst zum Kloster von San Nicola di Casole (1099) und ist dazu der urspüngliche Landsitz. Noch heute kann man die Überreste (1200) aus der Vergangenheit bestaunen. Das byzantinische Grottensystem weist ebenso auf die Vergangenheit hin.
Erweiterungen und Veränderungen wurden hier im Verlauf der Jahrhunderte vorgenommen, wie im 17.Jh. und auch Anfang der 19. Jh. bei den Ställen, wo sich heute das Restaurant befindet. Andere Teile des Landsitzes wurden in Zimmer umgebaut. Die Masseria hat heute insgesamt 17 Zimmer mit bestem Komfort. Dazu gehören schmiedeiserne Betten, Dusche, Telefon, Satelitten-TV, Klimatisierung und Heizung sowie ein großes Freischwimmbad mit Sonnenbereich.

Germanwings geht 2008 mit neuen Sommerzielen an den Start

Neue Günstig-Verbindungen ab Köln/Bonn in die isländische Hauptstadt Reykjavik und nach Osijek in Kroatien – Buchungsstart am 4. Dezember

Mehr Reiseoptionen für Germanwings-Fluggäste ab dem Rheinland. Die Günstig-Airline gibt am 4. Dezember 2007 den zweiten Teil ihres Sommerflugplans 2008 zur Buchung frei und steuert neben der Hansestadt Rostock in der kommenden Saison auch die kroatische Metropole Osijek an der Drau und die isländische Hauptstadt Reykjavik an. Die neuen Verbindungen können auf www.germanwings.com gebucht werden.

Germanwings fliegt in der Hochsaison zweimal pro Woche nach Reykjavik. Der Name der Stadt ist isländisch und bedeutet Rauchbucht. Historiker vermuten, dass sich die Bezeichnung von den Dämpfen der heißen Quellen ableitet. Neben eindrucksvoller Natur hat Reykjavik ihren Besuchern auch kulturell einiges zu bieten: Die eisige Trendmetropole besitzt eine Vielzahl von interessanten Museen und Galerien, aber auch empfehlenswerte Restaurants für jeden Geschmack und stylische Clubs, in denen Nachtschwärmer voll auf ihre Kosten kommen.

Die zweite neue Sommerdestination Osijek liegt im Westen Kroatiens. Sie blickt auf eine lange Kino- und Filmtradition zurück. Die Universitätsstadt ist jedoch mit ihren zahlreichen Parks, Grünflächen und landestypischen Cafés nicht nur für Cineasten eine Reise wert. Germanwings fliegt Osijek ab Ostern zweimal wöchentlich an.

Auch das Angebot zwischen Köln/Bonn und der Kulturstadt Dresden wird im kommenden Sommer 2008 weiter ausgebaut: Die sächsische Hauptstadt wird dann an sechs Tagen pro Woche mit einer zusätzlichen täglichen Frequenz angesteuert. Zudem setzt die Günstig-Airline von der Rheinmetropole aus die erfolgreichen Verbindungen in die albanische Hauptstadt Tirana und in die italienische Urlaubsmetropole Lamezia Terme fort. Diese Strecken konnten bereits im Sommer 2007 gebucht werden.

Ab Köln/Bonn: Lamezia Terme, Tirana, Osijek/Kroatien (NEU ab 14.03.), Reykjavik (NEU), Rostock (NEU).

Ab Dortmund: Zadar (NEU). Ab Berlin: Balaton (NEU).

Ab Stuttgart: Bukarest (NEU), Leipzig (NEU).

Ab Hamburg: Istanbul, Korfu, Pristina, Split, Toulouse.

Reisezeitraum: Bis 25. Oktober 2008.
Ab heute 16 Uhr buchbar.

Das Potential von Berg-Lavendel für Gesundheit und Wellness

Am 22. März lud Arta Terme zum Seminar “Berg-Lavendel – Anbau und wirtschaftliche Nutzung mit Schwerpunkt Gesundheit und Wellness”.

Der fulminante Start des Seminars mit einem Lavendel-Buffet, die violette Lavendel Dekoration und der berauschende Duft der Pflanzen versetzten die Besucher ins Staunen.

Präsentiert wurde das Projekt durch den Bürgermeister von Arta Terme, Herrn Somma, und den Assessor für Tourismus, Herrn Della Schiava. Die wissenschaftliche Studie, umgesetzt von den Universitäten Udine und Triest, zeigte die Eigenschaften der Pflanze ebenso auf wie die Bedingungen für einen erfolgreichen Anbau.

Frau Toso von der “Associazione Lavanda di Venzone” informierte über den steigenden Bekanntheitsgrad des Produktes “Lavendel” und die Verarbeitung.

Anklang fanden ebenso die Präsentationen seitens Herrn Brugger, der über das Projekt “Trehs – Die Kraft aus den Bergen” im Südtiroler Sarntal berichtete. Dabei erläuterte er das Potential eines regionalen und qualitativ hochwertigen Produktes anhand der Erfolge im Einsatz der Latschenkiefer-Produkte speziell im Wellnessbereich. Dozenten der Universitäten Innsbruck und München informierten über die möglichen Wellness Entwicklungen im Alpenraum und über die Anforderungen in der Entwicklung des entsprechenden Aus- und Weiterbildungsmarktes.

Lavendel-Destillat und Lavendel-Eis wurden zum Abschluss der Veranstaltung von Frau Toso präsentiert und zur Degustation angeboten.

Für das nächste Jahr wurde ein weiteres Seminar angekündigt und die Präsentation weiterer inzwischen realisierter Produkte und Projektergebnisse. – Es lebe der Lavendel! (Quelle:mediatour)

Weiterführende Informationen:
http://www.alpshealthcomp.org/

HLF und HLX mit neuen Strecken in Sommer 2007

Im Rahmen der fortlaufenden Integration der beiden TUI-Airlines Hapagfly und HLX wird nun der zweite Teil des gemeinsamen Sommerflugplans 2007 zur Buchung freigegeben. Ab sofort sind weitere elf Verbindungen, darunter drei ganz neue Strecken, für die Sommersaison 2007 www.gourmet-report.de/hlx über buchbar.

Ab Frankfurt erweitern die TUI-Airlines ihr Angebot um eine neue und einzige Verbindung von der Mainmetropole nach Bari/Süditalien (zweimal wöchentlich). Bari ist im aktuellen HLX-Streckennetz bereits mit München, Stuttgart und Köln-Bonn verbunden.

Von München und Köln-Bonn aus werden auch im kommenden Sommer 2007 wieder Flüge nach Tel Aviv angeboten. Am 05. April startet der Flugbetrieb ab München. Dreimal wöchentlich – dienstags, donnerstags und samstags – geht es dann an die israelische Mittelmeerküste. Der Flugbetrieb ab Köln-Bonn wird am 05. Mai mit einer wöchentlichen Verbindung – samstags – nach Tel Aviv aufgenommen.

Istanbul wird im kommenden Sommer mit drei deutschen Abflughäfen verbunden. Die TUI-Airlines fliegen dann ab Frankfurt, Düsseldorf und Hannover in die Wirtschafts- und Kulturmetropole der Türkei. Geflogen wird ab 16. Mai 2007 bis zu viermal wöchentlich.

Lamezia Terme, das Tor zur Ferienregion Kalabrien am Südzipfel Italiens, wird ab 05. Mai 2007 von München, Düsseldorf, Frankfurt und neu ab Stuttgart und Köln-Bonn jeweils samstags angeflogen. Die Ferienorte an der Küste Kalabriens sind ein Paradies für Badeurlauber und Wassersportler.

www.gourmet-report.de/hlx

Trüffel – echte Qualität in Alessandria

Abseits der altbekannten Märkte, auf denen immer häufiger minderwertige Produkte angeboten werden, entwickeln sich Acqui Terme, Tortona und Ovada in der Provinz Alessandria zu Gourmettipps. Hier gibt es die Qualität.

Der wahre Gourmet weiß, dass es keinen Sinn macht, Spezialitäten auf den heimischen Tisch zu importieren. Wer wirklich genießen will, muss zu den exquisiten Lebensmitteln reisen. So ist es mit dem Trüffel. Satte zwei Gramm verliert der Edelpilz jeden Tag nach seiner Ernte. Ganz abgesehen vom Aroma, das sich schneller verflüchtigt als der Flug von Norditalien nach Westdeutschland dauert. Da hilft auch der Geheimtipp der Italiener wenig, den Trüffel in Reis aufzubewahren.

„Die bekannten Märkte sind längst überflutet mit Produkten, die gar keinen Trüffel mehr enthalten, also reine Fälschungen sind“, sagt Guido Stecchi, intimer Kenner der Trüffelszene. Der Fachautor vieler Artikel zum Thema Funghi & Tartufo empfiehlt, sich zum Ursprung zu begeben. Jedes Jahr finden in der Provinz Alessandria im Piemont zahlreiche Messen statt, auf denen die Trüffelgänger ihre Findlinge direkt vom Fundort zum Käufer bringen. Wer einmal an einer „Mostra del Tartufo“ im Monferrato, in Acqui, in Tortona oder Ovada, teilgenommen hat, wird immer wiederkommen. „Wenn der Duft des Tartufo durch die Straßen strömt und die Luft erfüllt, kannst Du Dich diesem Rausch kaum entziehen“, schwärmt Danilo Rapetti, der Bürgermeister von Acqui Terme, wo am letzten Novemberwochenende dieses Jahres zum zweiten Mal die Schau des wertvollen weißen Trüffels stattfinden wird. „Dann weißt du, dass du in der Heimat des Tartufo angekommen bist.“ Zahlreiche Aussteller bieten auf der Messe eine Verkostung an. Da der Trüffel naturgemäß sein Aroma am intensivsten auf Butter, Sahne oder Eiern entfaltet, wird der Edelpilz mit Hobeln über einfache Pasta- oder Reisgerichte geblättert. Mehr braucht es nicht.

Einen besonderen Trumpf hat Gianna De Bernardi, Besitzerin des Hotels Acqui in Acqui Terme, im Ärmel. Sie bietet ihren Gästen die Möglichkeit, einen „Trifulau“, einen Trüffelgänger, auf der Suche nach dem Diamanten der Küche zu begleiten. Dabei entwickelt sich leicht jeder zum Liebhaber des Trüffels.

Gourmet Report kauft seine Trüffel bei www.bosfood.de

Helvetic Airways fliegt von Zürich nach Bari und Reggio Calabria!

Neue Direktflüge von Zürich nach Apulien und Kalabrien! Helvetic Airways fliegt ab dem 12. September neu nach Bari und Reggio Calabria. Der Entscheid für die beiden neuen Destinationen folgt der konsequenten Umsetzung der helvetic Strategie von Direktflügen an ausgewählte Zielorte. Bari und Reggio Calabria werden je zweimal wöchentlich angeflogen. Zudem bietet helvetic während der Herbstferienzeit Zusatzflüge nach Lamezia Terme, Brindisi, Catania und Palermo an, vier bei unserer Kundschaft bereits sehr beliebte Zielorte in Süditalien.

helvetic Fluggäste profitieren rege von den zusätzlichen Flügen nach Palermo, Catania, Brindisi und Lamezia Terme in diesem Sommer. Aufgrund dessen sowie der steigenden Nachfrage nach Direktflügen in Richtung Süditalien, hat sich helvetic entschlossen, ab dem 12. September 2006 Direktflüge nach Bari sowie Reggio Calabria anzubieten.

Dadurch werden in den Regionen Apulien und Kalabrien neu je zwei Städte angeflogen, was die Attraktivität der Verbindungen nach Süditalien erheblich steigert. Die Flugpläne von Brindisi und Bari sowie Lamezia Terme und Reggio Calabria werden aufeinander abgestimmt sein, sodass die Flugziele einfach untereinander kombiniert werden können. Dies fällt speziell durch die Möglichkeit bei helvetic, Retourflüge ab einem anderen Ort zu buchen, leicht.

Während der Herbstferienzeit bietet Helvetic Airways zusätzliche Frequenzen nach Lamezia Terme, Brindisi, Catania und Palermo an. Zudem werden alle süditalienischen Destinationen (Lamezia Terme, Reggio Calabria, Bari, Brindisi, Catania und Palermo) während des Winterflugplanes je zweimal pro Woche bedient. Ideal für ein verlängertes Wochenende oder einen Besuch bei Familie und Freunden.

Über 1,4 Millionen Fluggäste schenkten Helvetic Airways Ihr Vertrauen

Seit Aufnahme des Flugbetriebes im November 2003 haben Helvetic Airways über 1,4 Mio. Fluggäste ihr Vertrauen geschenkt. Auf ihrem Streckennetz setzt die Schweizer Fluggesellschaft vier 100-plätzige Fokker-100-Jets ein. Im Winterflugplan 2006/2007 fliegt helvetic neu 11 Destinationen in 4 Ländern an. Einen Schwerpunkt legt die Airline dabei auf Italien. Hier bedient helvetic 7 Reiseziele. Im Charterverkehr werden in Zusammenarbeit mit diversen Reiseveranstaltern ausserdem eine Reihe zusätzlicher Destinationen bedient.

www.helvetic.com

Alessandria, Italien, stärkt Individualtourismus

Die Edicola della Fontana della Bollente steht für den sympathischen Ort im Südosten des Piemont: Stündlich ergießen sich mehrere hundert Liter warmes Heilwasser in den historischen Brunnen im Herzen der Stadt Acqui Terme. Heilwasser, das im nahe gelegenen Badegebiet Grundlage für zahlreiche Wellness-Behandlungen ist, die hier individuell ausgewählt werden können.

„Unsere Stadt ist kaum geeignet für Massentourismus oder Pauschalangebote“, weiß Danilo Rapetti, der Bürgermeister. Die Vielfalt der Angebote ermöglicht es jedem Individualtouristen, sich sein eigenes Programm zusammenzustellen:
Ob Schönheitsbehandlungen mit Hydromassagen und Schlammbädern in den Thermen, ob Spaziergänge durch den historischen Stadtkern mit seinem „Quartiere del vino“, in dem jede Enoteca den Namen eines Weines trägt, der typisch für das Gebiet um Acqui ist, oder ein Ausflug zu den Burgen und Schlössern im Umfeld – kaum sonstwo hat der Besucher die Möglichkeit, sich an einer solchen Vielfalt zu erfreuen.
Hinzu kommt die einzigartige Lebenskultur, oft kopiert und nie erreicht. Wer einmal die landwirtschaftlichen Erzeugnisse wie Wein, Käse und Wurst aus der Gegend oder auch die einheimische Küche genossen hat, wird „seinen Italiener an der Ecke“ künftig nach den Produkten aus Alessandria fragen.

Deshalb hat die Stadt sich bewusst gegen einen Massentourismus entschieden und baut auf die Touristen, die stets auf der Suche nach dem Unverfälschten und den ursprünglichen Schönheiten eines eigenen Kulturkreises sind. „Dabei ist Acqui Terme sowohl für Kurz- und Wochenendurlauber als auch für längere Aufenthalte eine wunderbare Alternative“, sagt Rapetti. Wohl wahr, ist man doch sowohl vom Rheinland als auch aus dem Schwäbischen binnen sechs Stunden vor Ort. Und das macht bei den derzeitigen Niedrigflugpreisen, beispielsweise nach Mailand, Turin oder Genua, auch dem kleinen Geldbeutel Spaß.

Mit helvetic neu zwei Mal täglich nach London

helvetic baut ihren Flugplan weiter aus und bietet ab 20. September 2005 einen zweiten Flug pro Tag nach London Luton. Mit dem zusätzlichen Morgenflug an die Themse habe die Fluggäste neu die Möglichkeit, den ganzen Tag in London zu verbringen und am gleichen Abend mit helvetic wieder zurückzufliegen.
Die täglichen Flüge von helvetic nach London Luton haben sich als äusserst beliebt erwiesen. helvetic legt deshalb ab 20. September 2005 einen zweiten täglichen Flug für Preise ab 19 Euro (exkl. Gebühren und Treib-stoffzuschlag) in die britische Metropole auf. Neu können die helvetic-Fluggäste die Weltstadt nicht nur am Abend, sondern auch am Morgen anfliegen. Der Abflug in Zürich erfolgt um 7.45 Uhr. Damit wird es möglich, tagsüber in London zu bummeln, zu shoppen oder eine geschäftliche Besprechung abzuhalten – und noch am selben Abend mit helvetic wieder zurückzufliegen. «Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden nun noch attraktivere Verbindungen nach London Luton zur Verfügung stellen können», sagt Peter Pfister, CEO von helvetic. «helvetic bietet als einzige Fluggesell-schaft ab Zürich Flüge in den Norden der Themsestadt an.»

Winterflugplan ab heute im Verkauf

Ab dem 30. Oktober 2005 gilt der neue Winterflugplan von helvetic. Die Flüge dafür können aber bereits ab dem 20. Juli gebucht werden. Die wichtigste Neuerung: Die beliebten Destinationen in Süditalien werden auch im Winter und dies mit zahlreichen Zusatzflügen über die Festtage im Linienverkehr betrieben. Für eine Reise nach Lamezia Terme, Brindisi, Palermo und Catania stehen damit über Weihnachten und Neujahr bis zu drei Verbindungen pro Woche zur Verfügung.

Neu bedient helvetic im Winterflugplan 19 Destinationen in 9 Ländern. Das Schwer-gewicht liegt bei Spanien und Italien mit je 6 Reisezielen. Abgerundet wird das Angebot mit einer Reihe attraktiver Städtedestinationen, darunter London, Prag und Nizza.

Weitere Informationen finden Sie unter www.helvetic.com