Essverhalten von Teenagern

Kinder und Jugendliche, die mehrmals in der Woche gemeinsam mit ihren Eltern essen, haben ein gesünderes Ernährungsverhalten und leiden seltener an Übergewicht. Das ist das Resultat einer Untersuchung der Universität von Illinois. Die amerikanischen Forscher hatten 17 Studien mit insgesamt über 180.000 Teilnehmern im Alter von 3 bis 17 Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis: Heranwachsende, die mindestens dreimal in der Woche mit der Familie aßen, hatten ein um 12 Prozent geringeres Übergewichtsrisiko als Altersgenossen, die seltener gemeinsam am Tisch sitzen. Das gemeinsame Essen wirkte sich auch insgesamt positiv auf das Ernährungsverhalten aus. Die Kinder verzehrten häufiger gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse (24 %) und seltener Fastfood und Süßigkeiten (20 %).

Zudem können gemeinsame Mahlzeiten Essstörungen in der Jugend vorbeugen. Wenn die Teenager mindestens fünfmal in der Woche im Kreis der Familie aßen, war die Wahrscheinlichkeit um 35 Prozent geringer. Vermutlich können Eltern beim gemeinsamen Essen frühe Anzeichen von schädlichen Ernährungsmustern wie zum Beispiel Heißhungerattacken leichter erkennen und eingreifen, bevor eine Essstörung entsteht. Langzeituntersuchungen sind jedoch notwendig, um die Resultate zu untermauern.
Heike Kreutz, www.aid.de

Party als Partnerbörse – Umfrage

Private Feiern sind das Flirt-Eldorado der Deutschen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Apotheken Umschau“ landete die Party auf dem ersten Platz der geeignetsten Flirt-Orte (55,7 %). An zweiter Stelle nannten die Befragten die Disco (54,0 %). Auch Cafés, Eisdielen (39,6 %) und Biergärten (38,3 %) sind für die Bundesbürger ideale Orte, um Kontakte zu knüpfen.

Wesentlich weniger geflirtet wird hingegen im virtuellen Raum. Nur jeder Achte (12,7 %) nannte bei der Umfrage das Internet als einen seiner Lieblings-Flirt-Orte. Signifikante Unterschiede bei den Vorlieben gibt es in den unterschiedlichen Altersstufen der Befragten. Während Teenager äußerst gerne im Freibad, am See oder am Strand anbandeln (56,6 %), gehen die Twens auch gerne in Bars auf Partnerschau (42,7 %). Die 14- bis 29-Jährigen chatten gerne im Netz, um neue Leute kennen zu lernen (25,4 %). 30- bis 59-Jährige flirten hingegen äußerst gerne in Biergärten (45,9 %).

Landhaus „Zu den Rothen Forellen“

Perfekte Auszeit in der Landhausidylle

Das romantische Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ ist eine echte Wohlfühloase für alle die einmal vom Alltagsstress abschalten wollen. Am Fuße von Norddeutschlands höchstem Berg, dem Brocken liegt das Hotel mitten im malerischen Städtchen Ilsenburg idyllisch am Forellenteich. Ein luxuriöses und dennoch ganz entspanntes Landhaus-Ambiente zeichnet das privat geführte Fünf-Sterne-Hotel aus. In der großzügigen Badelandschaft mit Schwimmbad, Whirlpool, Dampfbad, Finnische Sauna und Aromagrotte können Stressgeplagte abtauchen und entspannen. Das „Forellen-Spa“ bietet über 60 verschiedene, teils exotische Beauty- und Wellnessbehandlungen in exklusiven Räumlichkeiten.

Anti-Aging ganz exklusiv genießt man bzw. Frau bei einer „Caviar Power Luxusbehandlung“, die den Zellstoffwechsel anregt und müde Haut wieder munter macht. Die positive Wirkung des Meeres und seiner Inhaltsstoffe auf die Haut lässt sich am besten bei einer Thalasso-Gesichtsbehandlung, einem Meersalz-Algen-Öl-Peeling oder einer Schlick- und Schlamm-Packung erfahren. Exotische Anwendungen wie die „Ba Guan“-Schröpfmassage, „tibetische Ölmassagen“ oder die „thailändische Kräuterstempelmassage“ verleihen Vitalität und Wohlbefinden. Und wer gerne Süßes mag, dem läuft bei einer „Hot Chocolate-Massage“ sicher das Wasser im Munde zusammen. Entspannung für den ganzen Körper versprechen die „Body Hot Stone-Massage“, eine Ohrkerzenbehandlung, die „Forellenwickel“ für müde, schwere Beine oder auch Aroma-Wohlfühlmassagen für Schulgestresste Teenager ab 15 Jahren. Neu im Forellen-Spa seit 2010 sind Anwendungen der Zahnkosmetik. Der Partner „Zahnkosmetik Pretty Smile“ bietet im Forellen-Spa von der Zahnpflege, über die Zahnaufhellung, Zahnfleischmassage bis hin zum Zahnschmuck mit Steinchen im Swarowski-Look alles für ein strahlend weißes Lächeln der Gäste.

Neben diesen außergewöhnlichen Wellnessangeboten gibt es physiotherapeutische Anwendungen wie Ganzkörper- und Teil-Massagen, klassische Kosmetikbehandlungen für Damen, Herren und Teenager, Maniküre und Pediküre sowie individuelle Tages-Arrangements für externe Gäste (Day Spa).

Qualifizierte Physiotherapeuten und Beauty-Experten bieten in angenehmer Atmosphäre kompetente Beratung und exklusiven Service. Edle Produkte von „Klapp Beauty Wellness“ begleiten jede Anwendung. Die sanfte Stimmung im Spabereich mit gedämpftem Licht, Aromadüften, zarten Klängen und asiatischen Blumenarrangements lädt zur Mußestunde ein und fördert Vitalität und Entspannung.
Bademäntel, Slipper und Handtücher stehen den Gästen zur Verfügung, gesunde Tees und Mineralwässer sind im Forellen-Spa inklusive.

Sport- und Aktivangebote des Hotels mit kompetentem Fachpersonal runden das Angebot ab, z. B. gibt es geführte Wanderungen, Nordic Walking, Aqua-Gymnastik, Entspannungstraining, Radtouren, Schneeschuhwandern und vieles andere mehr.

Wer fit und vital sein will, sollte auch an eine gesunde Ernährung mit besten Produkten denken. Kulinarische Gaumenfreuden mit einer klassischen und leichten Vitalküche bieten das Gourmet-Restaurant „Forellenstube“ und das „Landhaus-Restaurant“ mit Panorama-Wintergarten und Seeterrasse. Unter Küchenchef Axel Kammerl, mit 30 Jahren wohl Deutschlands jüngster Sterne-Koch, wurde die „Forellenstube“ 2009 mit einem Michelin-Stern und 15 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet.

Information und Buchung unter Tel. 039452-9393 und www.rotheforelle.de.

Teenager: Immer häufiger auch Mädchen fettleibig

Teenager: Immer häufiger auch Mädchen fettleibig

Anteil der fettleibigen Mädchen hat sich in den vergangenen Jahren verdoppelt

Immer mehr Jugendliche in Deutschland leben ungesund und bringen zu viele Pfunde auf die Waage. Der Anteil fettleibiger Mädchen hat sich in den vergangenen Jahren sogar verdoppelt und lag im Jahr 2006 bei elf Prozent. Das hat die Studie „Gesundheit auf einen Blick 2009“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergeben. Für die Untersuchung wurde neben anderen Aspekten der Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern verglichen.

Das Resultat: In Deutschland essen viele Jugendliche kaum Obst, bewegen sich zu wenig und haben auch dadurch immer häufiger Gewichtsprobleme. So waren im Jahr 2001 noch 5,5 Prozent der 15-jährigen Mädchen fettleibig. In den folgenden fünf Jahren stieg der Anteil auf elf Prozent und lag damit über dem Durchschnitt der OECD-Länder von 10,1 Prozent. In kaum einem anderen Land vollzog sich diese Entwicklung so rasch, berichtet die OECD.

Im Jahr 2006 ließ sich bei 16 Prozent der Jungen im Alter von 15 Jahren eine Adipositas feststellen. Damit hat der Anteil der fettleibigen Jungen in Deutschland im Vergleich zu 2001 um etwa zwei Prozent zugenommen, lag aber noch unter dem OECD-Durchschnitt von 17,2 Prozent. An der Spitze im Ländervergleich stehen mit Abstand die Vereinigten Staaten von Amerika. Dann folgen Kanada und Griechenland.

Essen am Familientisch

Essen am Familientisch bedeutend gesünder – Kinder leiden an schlechter Ernährung

Das gemeinsame Essen im Kreis
der Familie ist nicht nur gesünder, sondern hat auch weitreichende
andere positive Folgen, wie Forscher der University of Illinois
http://illinois.edu nun herausgefunden haben. Für Studienautorin Barbara
Fiese ist dies ein Aufruf an alle politischen Entscheidungsträger sich
für gemeinsame Mahlzeiten im Familienkreis stark zu machen, denn die
Vorteile, die in mehreren Einzelstudien bewiesen wurden, sprechen für
sich.

„Drei bis fünf mal die Woche gemeinsam zu essen“, rät Fiese. Das dauere
bloß 20 Minuten, aber die Wirkungen sind, so meint die Professorin für
Human Development and Family Studies, überzeugend. Teenager, die
gemeinsame Mahlzeiten im Familienkreis einnehmen, greifen weniger oft
zum Glimmstängel und zu Marihuana und trinken weniger Alkohol.
Zudem sei
bemerkt worden, dass Kinder, deren Familien regelmäßig gemeinsam am
Tisch sitzen, ein deutlich größeres Vokabular haben. Offensichtlich
wirkt sich das gemeinsame Mahl auch positiv auf die gesamte Esskultur
des Nachwuchses aus und verursacht weniger oft Essstörungen bei Kindern.
Zudem sind Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern essen, seltener
adipös. „Mahlzeiten, die zu Hause serviert werden, sind häufiger
kalorienärmer und weniger fett als in Restaurants“, so die Forscherin.

„Die Ergebnisse sind bekannt“, bestätigt die Ernährungswissenschaftlerin
Alexa Leonie Meyer vom Institut für Ernährungswissenschaften der
Universität Wien http://www.univie.ac.at . Wer
sich mehr Zeit zum Essen nimmt, lebe gesünder. Die Studie unterstreiche
allerdings wichtige sozialpolitische Aspekte einer gemeinsam
eingenommenen Mahlzeit. „Die psychologischen Effekte sind tatsächlich
bedeutend“, so Meyer, die allerdings auch einräumt, dass ein gewisser
Hintergrund vorhanden sein müsse. Dazu gehöre eben Wissen über gesunde
Ernährung oder das Interesse an einem gemeinsamen Tischgespräch
inklusive der Gesprächskultur. „Im österreichischen Ernährungsbericht
2008, der erst kürzlich publiziert wurde, kommen die Autoren zum
Schluss, dass es auch beim Außer-Haus-Verzehr gesunde Alternativen
gibt“, so Meyer. „Wer Interesse daran hat, gutes Essen zu sich zu nehmen
und ein wenig darüber informiert ist, wie eine gute Ernährung aussieht,
kann auch in Restaurants oder Lokalen gesund essen.“

Nach Fieses Studie ist nun die Öffentlichkeit gefordert, Schritte für
ein besseres familiäres Umfeld zu setzen und vermehrt dafür zu sorgen,
dass einerseits Familien zusammen essen, Zudem sollten gesunde
Nahrungsmittel beworben werden. „Wenn es zu mühevoll ist, ein gesundes
Essen zu kochen, greifen die meisten lieber zu Fertiggerichten“, so
Fiese. 2006 hat die Lebensmittel- und Getränkeindustrie 1,6 Mrd. Dollar
nur für Werbung für Kinder und Jugendliche ausgegeben. Von dem Betrag
waren 870 Mio. Dollar allein für Produktwerbungen für Kinder unter
zwölf. „Kinder und Kleinkinder sind die optimalen Zielobjekte der
Marketingstrategen, besonders dann, wenn mit Cartoons geworben wird.
Daraus entsteht dann das Bedürfnis an ungesunden Nahrungsmitteln. Die
Eltern stehen den Wünschen der Kleinen ratlos gegenüber“, so die
Forscherin. Bereits Zweijährige kennen die Symbole von
Fast-Food-Restaurantketten. Ein weiteres Problem sieht die
Wissenschaftlerin darin, dass 46 Prozent der Familien einen Fernseher in
der Küche oder im Esszimmer stehen haben. Forscher haben festgestellt,
dass Fernsehen beim Essen zu einem höheren Konsum von fett- und
zuckerreicher Nahrung führt.

„Beim Essen sollte man sich auf das Essen konzentrieren und sich Zeit
nehmen“, meint auch Meyer. Das sei wichtig, damit der Körper das
Sättigungsgefühl erreiche. „Wer zum Beispiel beim Essen geht, kann sich
nicht konzentrieren. Zudem sind viele der angebotenen Snacks, die auf
der Straße im Gehen konsumiert werden, zu kalorienreich oder zu süß“,
meint Meyer. Wolfgang Weitlaner

Deutschlands Kinder sind wahre Reiseprofis

Deutschlands Kinder sind wahre Reiseprofis
Hotels.com Familien-Umfrage: Kinder und Jugendliche bereisen heute doppelt so viele Länder wie ihre Eltern im gleichen Alter

Wohin geht es in diesem Jahr während der Ferien? An die italienische Adriaküste oder in die Karibik? Vor rund 40 Jahren hätte sich diese Frage nicht gestellt, heute aber steht jungen Reisenden die ganze Welt offen. Das zeigt sich auch in ihrer Reiseerfahrung, denn Deutschlands Kinder und Teenager haben bereits im zarten Alter von 16 Jahren durchschnittlich sechs Länder besucht. Damit hat sich die Anzahl der von Kindern und Jugendlichen bereisten Destinationen im Vergleich zu deren Elterngeneration im gleichen Alter verdoppelt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des weltweit führenden Hotelbuchungsportals www.Hotels.com unter mehr als 500 deutschen Familien.

Afrika nach Europa meistbereister Kontinent
Deutschlands Kinder und Jugendliche überschreiten oft Grenzen – und zwar besonders häufig die europäischen. Während ihre Eltern mit 16 Jahren durchschnittlich lediglich drei Länder besucht haben, können heranwachsende Kosmopoliten heutzutage im gleichen Alter einen Reisekatalog von durchschnittlich sechs Ländern vorweisen. Am meisten wird innerhalb Europas gereist. 98 Prozent der heutigen jungen Jetsetter verbrachten ihre Ferien im europäischen Ausland, bei ihren Eltern waren es sogar 99 Prozent. Zwecks Horizonterweiterung geht es heute aber auch oft über die Grenzen des heimischen Kontinents hinaus. 20 Prozent bereisten schon einmal Afrika, es folgen Nord- und Südamerika (18 Prozent), Asien (12 Prozent) und Australien (sechs Prozent).

Heute: Generation Jetsetter
Heute ist eines der touristischen Hauptverkehrsmittel der reisenden Kinder und Teenager das Flugzeug. Dementsprechend haben sich auch die Reiseziele verändert, ein Drittel der Top Ten der bereisten Destinationen liegt mittlerweile außerhalb Europas. Die Spitze ist allerdings ähnlich wie vor 40 Jahren besetzt, mit Spanien (zwölf Prozent) und Italien (acht Prozent). Mit der Türkei wird bereits Platz drei von einem Reiseziel in Flugdistanz belegt, in dem sechs Prozent der deutschen Teenies schon mindestens einmal die Ferien verbracht haben. Die USA (fünf Prozent) liegen im Ranking ebenfalls weit vorn. Ägypten ist mit knapp vier Prozent die zweite außereuropäische Destination und platziert sich nach Frankreich (knapp fünf Prozent) auf Rang sechs. Platz sieben teilen sich mit je rund vier Prozent europäische Ziele, nämlich die Niederlande, Dänemark und Großbritannien. Schlusslicht ist Tunesien, mit zwei Prozent.

Damals: Mit dem PKW durch Europa
Wie in den 70er Jahren üblich, packte der deutsche Urlauber in Heinz Erhardt-Manier den VW-Käfer mit Kind und Kegel und startete einer Völkerwanderung gleich gen Süden. Elf Prozent der heutigen Eltern verbrachten ihre Ferien als Kinder oder Jugendliche in Italien, Platz zwei belegte Spanien (neun Prozent), gefolgt von den Niederlanden (sieben Prozent) sowie Frankreich und Österreich (je fünf Prozent). Auch Ungarn und Großbritannien (je vier Prozent) waren besonders attraktive Reiseziele, vor Polen und der einzigen außereuropäischen Destination, den USA, mit je drei Prozent. Schlusslicht der Reise-Top Ten war die Schweiz, mit zwei Prozent.

Massentourismus früher: 32 Prozent der Jugendlichen reisten bereits außerhalb Europas
Entgegen der Annahme, man sei in den 60er und 70er Jahren ausschließlich mit dem eigenen PKW, Bus oder der Bahn gereist, zeigte die heutige Elterngeneration bereits in ihrer Jugend eine hohe Affinität zu Flugreisen. Zwar sind sie quantitativ nicht so viel gereist wie ihre Sprösslinge im gleichen Alter, dafür aber ebenfalls recht weit. 32 Prozent der Teenager der 70er Jahre haben durch die Einführung großräumiger Düsenflugzeuge in den 60er Jahren und dem damit verbundenen Charterflugverkehr auch außerhalb Europas Urlaub gemacht. 13 Prozent verbrachten ihre Ferien in Nord- und Südamerika, nach Afrika ging es damals für elf Prozent der Heranwachsenden, gefolgt von Asien (fünf Prozent) und Australien (drei Prozent).

Diejenigen Reiseziele der Teenager von heute, die bei den befragten Eltern in deren Kindheit oder Jugend noch gar kein Thema waren, sind nach Angaben der Befragten vor allem solche des Mittleren Ostens, wie Pakistan, der Jemen oder auch Afghanistan. Aber auch Fernreiseziele wie die Dominikanische Republik, China, Jamaika oder Mauritius finden sich neu im Reiserepertoire von Kindern und Jugendlichen.

Jamie Oliver läuft im Traum nackt durch Basilikum-Felder

Jamie Oliver läuft im Traum nackt durch Basilikum-Felder

Der englische Starkoch Jamie Oliver wird von seinem Beruf bis in den Schlaf verfolgt: Dem ZEITmagazin sagte Oliver: „Manchmal träume ich, dass ich nackt durch ein Feld voller Basilikum laufe. Ab und zu streife ich ein paar Rosmarinsträucher und werde von ihnen gepeitscht. Das ist aber kein Albtraum. Ganz im Gegenteil: Es gibt mir ein losgelöstes Gefühl, nackt durch ein Feld voller Kräuter zu laufen, es ist ein wunderbarer Eskapismus. In letzter Zeit träume ich öfter von Zutaten, von Suppen mit Rosmarin beispielsweise oder – immer wieder – von gerösteten Zwiebeln.“

Oliver träumt auch tagsüber: „Ich bin ein leidenschaftlicher Tagträumer, einer, der immer wieder versucht, vor seinem geistigen Auge zu sehen, wie sich Dinge entwickeln könnten, wie ein Gericht aussehen oder schmecken könnte. Das passiert oft, wenn mein Arbeitstag vorüber ist, wenn ich runterkomme von all dem Wirbel um meine Person und meine Aktionen. Da stehe ich dann oft, ein bisschen geistesabwesend, während meine Frau versucht, mit mir zu reden. Doch ich höre sie gar nicht – erst wenn sie mich anschreit, und das erschreckt mich dann immer zu Tode.“

In den Träumen seiner frühesten Kindheit habe ihn immer ein rosafarbener Zeichentrickwurm mit einer Tasche voller Dollar verfolgt. Als er Teenager war, hatte er „entspanntere“ Träume: „Ich träumte von wunderschönen Frauen mit großen Brüsten und knackigem Hintern. Immer wieder. Von den guten Dingen des Lebens eben.“

Der TV-Koch kann seine Träume nicht deuten: „Ich stelle nur fest, dass sie mitunter etwas seltsam sind. Was vielleicht damit zu tun hat, dass es oft ziemlich eigenartig sein kann, ich selbst zu sein – Jamie Oliver. Manchmal wünschte ich, ich könnte meine Teenager-Träume zurückbekommen – die waren mit Abstand die aufregendsten.“

Deutschlands Teenager stehen auf knackige Bräune

Junge Leute stehen auf knackige Bräune – Umfrage: Gebräunte Haut ist für die meisten Teenager trotz gefährlicher Sonnenstrahlen immer noch ein Schönheitsideal

Trotz aller Warnungen vor den gefährlichen UV-Strahlen: Deutschlands Teenager stehen auf knackige Bräune. Für zwei Drittel von ihnen (65,4 %) ist gebräunte Haut noch immer ein Zeichen von Schönheit und Fitness. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ ergeben. Entsprechend sagen auch fast sechs von zehn (57,9 %) der 14- bis 19-Jährigen, sie wollten „unbedingt braun gebrannt sein“, wenn sie aus dem Sommerurlaub zurückkehren. Über ein Drittel (34,6 %) gaben zudem an, sie lägen „so lange und so oft wie möglich in der Sonne“. Drei von zehn der befragten Jugendlichen (31,8 %) nehmen sogar einen Sonnenbrand in Kauf, um richtig braun zu werden. Doch auch bei vielen Erwachsenen ist gebräunte Haut noch immer Trend. Insgesamt hält fast die Hälfte (43,5 %) der Deutschen einen bronzenen Teint für ein Schönheitsideal.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2010 Personen ab 14 Jahren.

Teenies lieben Pasta

Nudeln für den Nachwuchs – Umfrage: Teenager stehen auf Spaghetti und
Co

Werden Teenager nach ihrem Leibgericht gefragt,
ist die Antwort eindeutig: Deutschlands Nachwuchs steht auf Nudeln!
Das hat jetzt eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag des
Online-Portals „GesundheitPro.de“ erhoben. Weit über ein Drittel
(39,6 %) der Befragten zwischen 14 und 19 Jahren gaben als
Lieblingsspeise Nudelgerichte jeder Art an. Ganz hoch im Kurs stehen
im einzelnen Nudeln allgemein (15,5 %) gefolgt von Spaghetti (14,8 %)
und Lasagne (7,5 %). Aber auch Schnitzel (12,5 %) und Pizza (12 %)
sind bei den Jugendlichen sehr gefragt.

Die besten Schülerköche zaubern in Stuttgart Drei-Gang-Menüs um

Teenager aus Ellwangen, Tamm und Wernau kochen um den regionalen
Meistertitel beim Erdgaspokal

Am 2. Februar 2006 geben sich die drei besten Schülerkochmannschaften
des Regierungsbezirks Stuttgart ein Stelldichein: Im regionalen Finale
des bundesweiten Erdgaspokals der Schülerköche ermitteln die jeweils
vierköpfigen Teams ihren Champion. Er gewinnt mit dem
Regionalmeistertitel auch die Fahrkarte zum Baden-Württemberg-Finale des
Jugendkochwettstreits.

Mit prall gefüllten Warenkörben, bestens vorbereitet, aber auch mit
einer Riesenportion Lampenfieber im Gepäck reisen die Kochteams der
Mädchenrealschule St. Gertrudis Ellwangen, der Realschule Tamm und der
Realschule Wernau nach Stuttgart. In der Küche der Gasversorgung
Süddeutschland GmbH treten sie gegeneinander an.

Punkt 14 Uhr ruft Jurychef und Profikoch Hans-Joachim Mackes vom
Kochverein Stuttgart 1890 e. V. im Verband der Köche Deutschlands e. V.
die zwölf Teenager an den Herd. Dann bereitet jedes Quartett sein
dreigängiges Wettbewerbsmenü zu. Verlangt sind drei
Fingerfood-Variationen zur Vorspeise, Auflauf oder Gratin im Hauptgang
und eine Fruchtgrütze zum Dessert.

Was die 13- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen aus diesen Vorgaben
machen, weckt schon beim Lesen der Rezepte Neugier und Appetit:
Sportlich gehen es Barbara, Maria-Luise, Lena und Christine aus
Ellwangen an, wenn sie Warm up mit Feta und Fenchel, Powerfull mit Fisch
und Flädle und Cool down mit Vanille und Früchten kochen und servieren.
Klassisch, mit kleinen Leckerbissen, Thunfischauflauf und roter Grütze,
wollen die Realschülerinnen aus Tamm überzeugen und romantisch klingt es
bei den Wernauern mit Banane im weißen Schinkenbett und gefangener
Beerenschale.

Wer letztlich mit dem größten Geschick und Geschmack seine
Köstlichkeiten zubereitet und präsentiert, darüber befindet nach
zweistündiger Koch- und Anrichtezeit die dreiköpfige Juroren-Crew vom
Köcheverband. Maximal 120 Punkte kann sie für eine Teamleistung
vergeben.

Fast ebenso aufgeregt, wie die Kochteams, gehen auch die Vertreter ihrer
Patenunternehmen Stadtwerke Ellwangen GmbH, Stadtwerke Ludwigsburg GmbH
und Stadtwerke Esslingen am Neckar GmbH & Co. KG in den Wettstreit. Sie
unterstützen und begleiten die Schülerinnen und Schüler bei den
Vorbereitungen und halten ihnen natürlich auch bei ihrem Kochauftritt in
der Landeshauptstadt die Daumen.

Wir laden Sie herzlich ein: Seien Sie am 2. Februar um 14 Uhr in der
Küche der Gasversorgung Süddeutschland GmbH, Am Wallgraben 135 in
Stuttgart, beim Regionalfinale Stuttgart des 9. Erdgaspokals vor Ort
dabei! Beigefügt erhalten Sie dazu alle wichtigen Informationen. Das
Ergebnis des Wettbewerbs finden Sie am Abend der Veranstaltung auf
unserer Website www.erdgaspokal.de .