Wine & Dance im maledivischen Luxusresort – Huvafen Fushis

Mit der Einführung des Dream Calendars setzt das First-Class-Resort Huvafen Fushi neue Maßstäbe im Angebot einzigartiger Urlaubshighlights auf den Malediven:
Der monatlich wechselnde Kalender bietet eine Reise durch die besten Weinregionen in der Welt, deren edle Erzeugnisse in Einklang mit regionalen Delikatessen serviert und durch das Engagement von international bekannten DJ’s, Spa Gurus und Guest Consultants komplettiert werden.

Auftakt des ‚Dream Calendars’ wurde im Januar mit dem Engagement von Claude Challe gefeiert, Frankreichs legendärem Nachtclub-Entrepreneur und Mitbegründer der Pariser Buddha Bar. Köstlichkeiten wie Kaviar, Hummer und Ente sowie Vintage Champagner bestimmten die Speise- und Getränkeauswahl in den drei Restaurants und der Bar.

Während der Februar Südaustralien gewidmet war, brachte DJ José Padilla im März eine hispanische Note ins Resort. Der Spanier ist für seine entspannten Sunset Sessions im Café del Mar bekannt, jenem international bekannten Hotspot auf Ibiza. Köstlichkeiten aus Lateinamerika rundeten den ‚Dream Calendar‘ im März ab. Ebenfalls im März engagiert wurden die DJ-Größen Stéphane Pompougnac aus dem Pariser Hotel Costes („Paris under a Groove“) und Ravin, ein Kollege Claude Challes aus der Buddha Bar. Beide DJ’s werden sich später im Jahr nochmals die Ehre geben.

Die Weinkarte im April dominieren Österreich und Deutschland, der Mai wird dem Burgund und dem Elsass gehören, während sich der Juni mit Tasmanien und Victoria wieder dem Süden Australiens zuwendet. Es folgen Stationen in Spanien, Neuseeland und Norditalien.

In seinem Spa mit dem einzigartigen Unterwasser-Bereich hat Huvafen Fushi bereits bekannte Schönheits-Experten wie Anastasia Achilleos willkommen heißen dürfen. Die Star-Visagistin hat Huvafens Gäste nicht nur mit ihren Facials verwöhnt, sondern auch gemeinsam mit dem Spa-Team ein ‚Signature Facial‘ erarbeitet. Anastasia wird ebenso wie eine Reihe weiterer renommierter Spa-Spezialisten später im Jahr noch einmal nach Huvafen Fushi zurückkehren.

Information & Reservierung:
Tel: 00 960 664 4 222,
Fax: 00 960 664 4 333,
info@huvafenfushi.com,
www.huvafenfushi.com

Preise vergleichen Sie am besten hier:
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19 Euro Mietwagen in Berlin

Zusammen mit dem Kooperationspartner
Chevrolet hat sich die internationale Autovermietung National Car
Rental für die Bundeshauptstadt eine besondere Werbe-Aktion
ausgedacht: das City Special. Wer Lust hat und einen Werbe-Aufkleber
am Fahrzeug nicht scheut, kann in einem kleinen Chevi (Matiz, Kalos,
Lacetti) quer durch Berlin cruisen – und das für ganze 19,- Euro pro
Tag. Einzige Vorraussetzung: Er mietet für drei Tage. Im Preis
inbegriffen sind unbegrenzte Kilometer, Haftungsbeschränkung, CDW
(inkl. Diebstahl-Versicherung) mit 750,- Euro Selbstbeteiligung,
Fahrzeug-Reinigung, Mehrwertsteuer und Zulassungsgebühr. Das Angebot
gilt – je nach Verfügbarkeit der Mietautos – an allen Berliner
National Car Rental Stationen. Lediglich an den Flughäfen wird eine
zusätzliche Servicegebühr von 19 Prozent des Mietpreises erhoben.

www.national.de/deweb/default.jsp

Gourmet Tour Berlin

Unter der Gourmet Tour Berlin stechen vor allem Zwei Bestandteile hervor, „Genießer“ und „Berlin“ beides hat sich in Berlin mit einem festen Bestand behaupten können. Sei es das Margaux, das Balthazar, das Hugos und viele andere Restaurants in der Stadt.

Diese Restaurants sind ein wesentlicher Bestandteil der Gourmet Touren.

Grundsatz der Gourmet-Tour-Berlin ist das Ansteuern von Sternerestaurants, beziehungsweise Restaurants, in denen Sterneköche, Berliner Meister, Weltmeister, Aufsteiger des Jahres, Kochmützen Inhaber und viele andere betiteltet Köche tätig sind.

Die Gourmet-Tour-Berlin, ist eine der wenigen tatsächlichen Gourmet Events, die dies alles miteinander Verbindet. Geschäftsführer und Inhaber der Eventagentur www.first-incoming.de brachte die Gourmet-Tour-Berlin als gelernter Koch unter anderen arbeitete er unter der Regie von Risotto-Weltmeister Holger Zurbrüggen, im Jahr 2004 auf die Berliner-Gourmet Strassen. Seit dem Nutzen diesen Event Gourmetfreudige Berliner, wie Touristen und Geschäftsleute die Ihren Geschäftspartnern Berlin auf eine ganz besondere Art und Weise näher

bringen möchten. Der Clou an dieser Tour ist, das es nicht ein einfaches Restaurant-Hopping ist, das wäre dem Inhaber der First Incoming Agentur zu anspruchslos. Nein, es ist ein Event der alles mit Berlin verknüpft. In einem Luxusbus geht es in die Berliner Nacht hinein, fachmännisch wird die Entwicklung Berlins zwischen den einzelnen Stationen moderiert und auf das nächste Restaurant als Station eingegangen und erläutert. Langeweile kommt so nicht auf der 7 Stunden Tour auf.

Die Gäste dieser Gourmet-Tour Berlin beginnen die Tour am Potsdamer Platz und erleben in der Ersten Station die in der Charlottenburger Uhlandstrasse gelegene Berliner Kaffeerösterei mit einer Genuss-Auswahl an 74 Kaffeesorten, hierbei wird den Gästen durch den Röstmeister anhand von ungerösteten Kaffeekirschen die Geschichte des Kaffees und deren Röstmethoden nahe gebracht, fasziniert und durch eine Tasse Lecken Kaffee ermuntert, geht es auch schon auf zur nächsten Station und dem Ersten Gang entgegen. Hierbei wird durch das Gourmet Tour Team ein ständiger Wechsel praktiziert. So das jede Restaurant ein Mal den Vor- oder Zwischen, oder Hauptgang durchführen kann. Insgesamt erwarten die Gäste eine Kaffeerösterei, Vier Restaurants und zum gemeinsamen Ausklang eine Berliner Bar, wie zum Beispiel die Newton Bar oder das im SONY Center gelegene Josty.

Alles im Allen ein unterhaltsamer Abend der beweisen kann, daß Essen auch kommunikativ sein kann.

www.gourmet-tour-berlin.de

Christian Bau

In der aktuellen Dezember-Ausgabe stellt DER
FEINSCHMECKER den „Koch des Jahres“ in einem Portrait vor: Christian Bau vom Restaurant „Schloss Berg“ im saarländischen Nennig
präsentiert vier optisch aufwändig inszenierte Rezepte, die seine
überragende Kochtechnik demonstrieren.

Der erst 34-Jährige Christian Bau überlässt kein Detail dem
Zufall, trotz moderner und beherzter Aromen-Experimente ist die
klassische Hochküche sein festes Fundament. Von überflüssigen
Deko-Elementen hat sich der ehrgeizige Mann längst verabschiedet,
seine Gerichte sind auf das Wesentliche konzentriert.

Mit der Auszeichnung „Koch des Jahres“ wird der Vater zweier
Töchter für seine kontinuierliche Leistung auf hohem Niveau
gewürdigt, die sich gerade in jüngster Zeit noch einmal gesteigert
hat. Er gehört zu den Top Ten deutscher Köche – und zählt zu den
jüngsten von ihnen. Zu Baus wichtigsten Stationen gehören Gutbert
Fallerts „Talmühle“ in Sasbachwalden und Harald Wohlfahrts
„Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn, wo er mit 23 Jahren Souschef
wurde. Seit 1977 ist Bau Chefkoch im eleganten Restaurant „Schloss
Berg“. Zusammen mit seiner Frau Yildiz, die den Service leitet, und
seiner engagierten Brigade arbeitet (und lebt) er in einer Art
Familienbetrieb, dem „Victor’s Residenz-Hotel“ angeschlossen ist.

www.schlossberg-nennig.de

Tim Raue, Sven Feldmann, Sybille Milde, Andreas Krolik, Mario Corti und Mansur Memarian

Wer wird Aufsteiger des Jahres 2005? Stimmen Sie bis zum 15.10.05 ab
Die Kandidaten:

Mansur Memarian (29) ist seit Januar 2005 Küchenchef im Restaurant „Ars Vivendi“ des Hotels „Jagdhof Glashütte“, Bad Laasphe. Ausbildung: „Villa Medici“, Krefeld. Stationen:

Andreas Krolik (31) ist seit Februar 2004 Küchenchef des „Park-Restaurants“ im „Brenner´s Park-Hotel & Spa“, Baden-Baden. Ausbildung: Hotel „Krone“, Schömberg. Stationen: Hotel „Krone“, Schömberg

Mario Corti (28) ist seit Mai 2004 Küchenchef im Restaurant „Mark’s“ des Hotels „Mandarin Oriental“, München. Ausbildung: „Hetzel Hotel“, Schluchsee. Stationen: „Markgräfler Hof“, Freiburg; „Im Schiffchen“, Düsseldorf

Sybille Milde (28) ist seit Juli 2004 Küchenchefin im Restaurant „Hessler“, Maintal. Ausbildung: „Arabella Congress Hotel“, Frankfurt. Stationen: Hotel „Kempinski Gravenbruch“, Neu-Isenburg; Souschefin im Restaurant

Sven Feldmann (34) ist seit September 2003 Küchenchef des Restaurants „taku“ im „Excelsior Hotel Ernst“, Köln. Ausbildung: Hotel „Jagdhof Glashütte“, Bad Laasphe. Stationen: Hotel „Nassauer Hof“, Wiesbaden; „Gala“

Tim Raue (30) ist seit April 2003 Küchenchef im „Restaurant 44“ des „SwissÔtel“, Berlin. Ausbildung: „Chalet Suisse“ und „Auerbach“, Berlin. Stationen: „Deuring-Schlössle“ weitere Infos und abstimmen bei www.aufsteiger-des-jahres.de

Check-In am eigenen Computer

Der Weg zum Flieger wird für LTU Passagiere jetzt noch einfacher: Mit Beginn der Wintersaison bietet die Düsseldorfer Airline als zweite deutsche Fluggesellschaft ihren Gästen den Internet Check-In an. Damit können Nur-Flug- und viele Pauschalreisegäste bequem vom eigenen Computer aus unter www.ltu.de einchecken, einen Sitzplatz auswählen sowie den Boardingpass direkt über den eigenen Drucker ausdrucken. Dieser Service richtet sich insbesondere an Businesskunden, die ihren Flug nur mit Handgepäck antreten, oder auch an die Gäste, für die der Late-Night-Check-In am Vorabend ihres LTU Fluges aufgrund der Entfernung zum Flughafen nicht in Frage kommt.
Ab dem 1. November 2005 führt ein direkter Link auf der Homepage www.ltu.de zum Internet Check-In. Der Service kann bereits am Vorabend für Flüge des nächsten Tages genutzt werden sowie am Abflugtag bis zu zwei Stunden vor der geplanten Abflugzeit. Der Kunde benötigt hierzu seine Buchungsinformationen, wählt dann seinen gewünschten Sitzplatz aus und druckt den Boardingpass selber aus. Vor dem Abflug muss er sein Gepäck nur noch an einem sog. Drop-Off-Point am Flughafen abgeben. Kunden, die nur mit Handgepäck reisen, können mit ihrer ausgedruckten Boardingkarte direkt zum Gate durchgehen.

Der LTU Internet Check-In gilt zunächst für Abflüge ab Düsseldorf, in einer zweiten Stufe wird der Service auf alle deutschen Stationen und die USA ausgedehnt. Der Ausbau auf alle internationalen LTU Stationen ist langfristig geplant. LTU nutzt beim Internet Check-In das System von KLM systems services. Aus diesem Hause verwendet LTU bereits an vielen Stationen das Check-In System CODECO.

Christian Bau auf dem Wege zum dritten Stern

Sternefresser zu Gast bei Christian Bau
Wenn zwei sich streiten, bekommt einer von beiden einen Stern. Ganz abweichend zu dem, was wir alle im Deutschunterricht der 10. Klasse gelernt haben, nehmen wir die Quintessenz unseres wunderbaren Abends mit Christian Bau vorweg.

Denn, dass „Lies, Sex and Videos“ auch in der Gastronomiebranche ein Wörtchen mitreden, haben wir immer goutiert, dass die Kollegen des Gault Millau dann aber so unsachlich werden würden, hatten wir nicht auf dem Schirm. Aber exakt eben diese Ausführungen forderten eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit Tafelkultur und der Persönlichkeit Bau´s gerade zu heraus. „Quo vadis?“ stand also in großen Fragezeichen über unserem Wochenende und wie immer, wenn es verspricht, spannend zu werden, enttäuscht einen das Leben nicht.

Christian Bau ist – ohne in irgendeiner Form anmaßend wirken zu wollen – ein noch junger Mensch, der in seiner Karriere überschaubare aber prägende Stationen durchlaufen hat. Hier liegt wohl auch das erste Erfolgsgeheimnis von Christian Bau: Er ist ruhig, abgeklärt und in jeder Situation souverän. Nun gibt es wiederum Personen, die meinen, dass das langweilig und unter Umständen unangemessen für einen Küchenchef seines Alters wäre – aber man darf das wohl eher als professionell bezeichnen. Christian Bau ist im klassischen Sinne ein Profi. Und das ist gut so!

Im Sinne einer zunehmenden Kultivierung des Küchenchefs als Human Brand und medialer Hypes geht es heute bei vielen Gastronomen weniger um ein stimmiges Konzept und dessen um so stimmigere Umsetzung als Effekthascherei oder vordergründig kultivierte Kreativität.
Professionalität ist daher eine Vokabel, die vielen in der heutigen Zeit nur wenig laut erscheinen mag, aber eben die Summe aller Erfolgsgeheimnisse darstellt.

Dialog mit der Küche

Jeden Moment der Tafelkultur haben Christian und Yiliz Bau und Michael Selz fest in der Hand und brillieren durch unaufdringliche Dominanz, klassische Eleganz und kreative Harmonie. Klingt alles in allem ziemlich unspektakulär, führt aber zu einem entspannten und hochkarätigen Gastronomieerlebnis.

Es gab an allen zwölf Gängen wenig, was mit dem Wörtchen Kritik zu verbinden wäre. Sämtliche Gerichte sind handwerklich perfekt zelebriert und elegant und ästhetisch angerichtet.

Wir hatten unseren persönlichen Höhepunkt trotz der Tatsache, dass wir hierzu keine grundsätzliche Zuneigung pflegen, beim Blue-Fine-Thunfisch mit Rettich-Kresse-Wassabi. Intensiv aber harmonisch, ohne dass eine allzu asiatische Prägung entsteht. Der Rehrücken drei Gänge später steht dem inzwischen berühmten Eifler Reh von Thieltges in keinem Aspekt nach.

Wenn man denn trotzdem nach Eintrübungen sucht, urteilen wir, dass die Langustinos trotz der geringen Menge von 20g ihre Stärke in der Kombination mit den getrüffelten Kalbsgraupen nicht voll ausspielten.

Der Käse und das Guavensorbet leiteten gefühlvoll zum Abschluss des Abends der Patisserie – so wie wir uns Patesserie wünschen. Nicht schwer, nicht übermäßig süß, sondern geschmacklich herausragend und perfekt zubereitet. Ein Gericht wie jedes andere an diesem Abend, nur eben kein erdrückender Schlusspunkt, sondern integraler Bestandteil der Gesamtharmonie.Sowohl Espressogratinée als auch das Dessert von Banane-Maracuja-Ananas hatte federleichten aber intensiven Charakter. A la bonheur!

Vom ersten Amouse Bouche bis zur letzten Patisserie ist jedes Element auf dem Dekor wohl behalten platziert und erfüllt eine geschmackliche Gesamtfunktion. Der Service ist liebevoll, ohne detailverliebt daher zukommen.

Die Summe des Ganzen

Baus ganz offensichtliche und auch unbestrittene fachliche Fähigkeiten sowie sein teamorientiertes und offenes Wesen werden durch eine – in dieser Form in dieser Branche – Offenheit und Kritikfähigkeit ergänzt. Denn so unverständlich es ist, dass der ein oder andere Gastronomieführer statt einer Auseinandersetzung mit der Küche die tiefenpsychologische Literaturkritik vollzieht, um so bewundernswerter oder eben professioneller ist es doch, wenn Bau auch daraus seine Lehren zieht und sein kulinarisches Konzept auf den Prüfstand stellt. So muss Christian Bau dem Gault Millau am Ende vielleicht sogar dankbar sein, dass er seinem jungen aber erfüllten Leben als Küchenchef den letzten Schliff in Form einer persönlichen Enttäuschung, die es zu verarbeiten galt, gewährt hat.

Natürlich kann man Bau fragen, was er dieser Kombination aus Können und Karriere in den kommenden 30 Jahren noch hinzufügen möchte, doch vorwerfen kann man es ihm nicht. Bau ist Koch und Unternehmer – und im Gegensatz zu Kollegen, die mit dem kreativen Kopf durch die unstruktrurierte Wand gehen, wählt er einfach den geraden Weg. Mag sein, dass dies für einen Küchenchef ungewöhnlich ist, die Tatsache, das aber zu merken ist, dass alle Mitarbeiter des Hauses diese Philosofie bis in die Haarspitzen aufgesogen haben und dafür eintreten, zeigt dass diese Herangehensweise motivierend ist und Bau motivieren kann.

Diese Atmosphäre ist beeindruckend und sympathisch und – neben weiteren persönlichen Aspekten, deren Detailwertung wir vernachlässigten – wahrscheinlich auch der Grund, warum seine Frau alle gastronomischen Stationen mit ihm bestritten hat und ihn selbst für einen Auftritt als Küchenchef bei einem spanischen Abend während seiner Zeit bei der Bundeswehr nicht im Stich ließ. Wir hätten es ihr gerne gleichgetan.

Warum muss dies alles gesagt werden? Zum einen, weil der gastronomische und persönliche Auftritt seines Wirkens uneingeschränkten insbesondere hinsichtlich seiner jungen Karriere Respekt verdient, zum anderen, weil die ausufernden Ausführungen des Gault Millau die Bezeichnung „unwürdig“ verdienen.

Christian Bau hat nach allen gastronomischen, fachlichen und geschäftlichen Kriterien einen dritten Stern nicht verdient, sondern er steht ihm und seinem Team uneingeschränkt zu. Mit Michael Selz, seinem ebenfalls noch jungen Sommelier, hat er einen Partner gefunden, der die Weine unterhaltsam und mit großem Detailwissen begleitet und Abend und Eindruck glanzvoll abrundet. Bau gehört zu einer neuen Generation Koch, die den Wandel vom extrovertierten ab und zu auch boulevardesken Promikoch der 80er Jahre zum unaufgeregten, konsequenten und kundenorientierten Küchenmanager in beeindruckender Weise vollzieht. Kollege Wissler ist dafür mit dem dritten Stern belohnt worden. Bei Christian Bau wird dies nicht mehr lange dauern.

Qualität kommt von quälen – Profi von Profil…und Christian Bau auf diesem Wege zum dritten Stern!

Autor: sternefresser, http://www.sternefresser.de

Kulinarische Weinreise

Überraschend, aber wahr: Bulgarien gehört mit Frankreich, Spanien, Italien und Griechenland zu den größten Weinproduzenten der Welt. Die süffig klingenden Namen der weißen und roten Weine wie Gumza, Dimiat, Pamid, Muscat, Misket und Mavrud sind nicht nur Weinkennern ein Begriff. Sie haben auch so manchen Touristen begeistert. Hobby-Sommelicres können auf einer einwöchigen Rundreise durch die Anbaugebiete Bulgariens zu den Wurzeln der Rebensäfte gelangen.
Info: TUI hat die „Kulinarische Weinreise“ neu im Bulgarien-Katalog. Sie beginnt und endet in Varna. Von dort geht es zunächst über den ersten „Weinberg“ nach Nessebar und Burgas. Auf der weiteren Route liegen die Rotweinregionen Karnobat und Tarnovo, dann die Weißweinregion um Schumen. Auch Stadtbesichtigungen und Weinproben gehören zum Programm. Stationen sind unter anderem die Altstadt von Plovdiv und die königliche Kellerei in Banja.

Preisbeispiel: Die einwöchige Reise kostet pro Person im Doppelzimmer inklusive Flug ab 739 Euro.

Informationen und Buchung in allen Reisebüros mit dem TUI Zeichen oder unter www.tui.de

Französische Lebensart im Tal der Schlösser und Gärten

Das Tal der Loire ist geprägt von einer Vielzahl prachtvoller Schlösser und Residenzen, die Frankreichs Könige und Königinnen einst errichten ließen. Diese Zeugnisse der Renaissance verleihen dem „Garten Frankreichs“ seither einen unverwechselbaren Zauber.
Mit seinem Studienreise-Angebot „Schlösser der Loire“ lädt der mittelhessische Tourveranstalter ZeitRäume-Reisen ein, die Geschichte und die Lebensart der Region näher kennenzulernen.

Wildbewachsene Wälder, weite Wiesen und Felder sowie die Weinberge an den Ufern des Flusses sind typisch für die Landschaft im Tal der Loire. Mit seiner Studienreise möchte ZeitRäume sowohl die Historie als auch die Natur und die für die Gegend typische Lebensart der Franzosen vermitteln. Nicht zuletzt deshalb beginnt die Tour in der Heimat des Champagner in Reims, wo auch der Besuch der berühmten Königskathedrale auf dem Programm steht. Ein weiteres Highlight auf dem Weg zur Loire ist die Besichtigung der Glasfenster in der Kathedrale von Chartres, die vom Bildhauer August Rodin seinerzeit als „Akropolis Frankreichs“ bezeichnet wurde.

Unweit von Chartres führt die Tour dann nach Orleans, dessen Schicksal unmittelbar mit dem der Jeanne d´Arc – der Jungfrau von Orleans – verknüpft ist. Weitere Stationen der Reise sind die geschichtsträchtigen Schlösser von Blois und Chenonceau, aber auch die „Gärten der Liebe“ in Villandry. Zwischen Politik und Intrigen, Glaube und Kampf sowie der landschaftlichen Schönheit des Loire-Tals entstehen bleibende Bilder, die Zeit und Raum lebendig werden lassen und den Namen des Reiseveranstalters beinahe zum Programm machen. Die nächste ZeitRäume Loire-Reise findet statt vom 30. Juli bis 05. August 2005.

Weitere Informationen zu den Tourangeboten von ZeitRäume-Reisen erhält man bei: ZeitRäume – Urlaub, Studien, Reisen GmbH, Zur Mühle 6, 35415 Pohlheim, Tel. 0641/93126-0, info@zeitraeume-reisen.de, www.zeitraeume-reisen.de

Sommerzeit ist FunCar-Zeit bei Avis

Zum Beginn der Sommersaison fängt bei Avis wieder die Zeit für außergewöhnlichen Fahrspaß an. Mit zahlreichen Cabriolets, Sportwagen, Luxuslimousinen und Gelände­fahrzeugen stellt Avis das hierzulande umfangreichste Angebot an attraktiven FunCars.
Mit ihrer großen Vielfalt hat die FunCar Flotte von Avis für jeden Geschmack etwas zu bieten. Insgesamt stehen 16 Fahrzeugmodelle zur Wahl. Für den offenen Sommerspaß stehen das VW New Beetle Cabriolet, der Audi TT Roadster, der Toyota MR2, der Opel Tigra TwinTop, das Renault Mégane Coupé-Cabriolet, der BMW Z4, das Audi A4 Cabriolet und der Mercedes-Benz SLK. Im 4×4-Bereich finden sich unter anderem der Audi A6 Avant allroad, der Volvo XC90, der VW Touareg und der Toyota RAV4. Einzigartig ist die umfangreiche Porsche Flotte. Avis – seit vielen Jahren Mietwagenpartner von Porsche – bietet die Modelle 911 Carrera Coupé, 911 Carrera Cabriolet und den Boxster sowie den Cayenne S an.

Der besondere FunCar Fahrspaß beginnt bei Avis schon ab 79 Euro pro Tag (24 Stunden) für das VW New Beetle Cabriolet (inklusive aller Kilometer, Zulassungsgebühr und Haftungs­reduzierung CDW). Der Mercedes-Benz SLK kostet für ein ganzes Wochenende (Freitag 12:00 Uhr bis Montag 12:00 Uhr) ab 299 Euro (inklusive 1.500 Kilometer, Mehrwertsteuer, Zulassungsgebühr und CDW). Und wer einen Tag lang einen Porsche fahren möchte, kann dies bereits ab 189 Euro (inklusive 200 Kilometer, Zulassungsgebühr und CDW).

Für die FunCars gelten bei Avis besondere Anmietbedingungen. Demnach sind ein Mindest­alter von 21 Jahren und der Besitz eines gültigen Führerscheins der Klasse 3/B seit min­destens einem Jahr die Voraussetzungen für die Anmietung des Renault Mégane Coupé-Cabriolet, Toyota MR2, Opel Tigra TwinTop und VW New Beetle Cabriolet. Für die übrigen FunCars gilt das Mindestalter von 25 Jahren. Bei Anmietungen von Porsche Fahrzeugen ist zusätzlich der Führerscheinbesitz von mindestens drei Jahren und die Vorlage von zwei Kreditkarten vorgeschrieben.

Die Avis FunCars stehen bundesweit in 55 FunCar Stationen, in allen größeren Städten und Flughafenstationen bereit. Da die Nachfrage nach diesen Fahrzeugen sehr groß ist, empfiehlt es sich, frühzeitig zu reservieren.

Reservierungen und weitere Informationen: Bei der Avis Reservierungszentrale unter der Telefonnummer 01805 – 55 77 55 (0,12 Euro pro Minute), im Internet unter www.avis.de sowie bei über 10.000 Partner-Reisebüros in Deutschland.

Neu bei Avis: Den besonderen Fahrspaß kann man nun auch verschenken. Gutscheine können an allen FunCar-Stationen von Avis erworben werden.

Tipps zum billigeren Anmieten von Mietwagen gibt es bei www.billiger-automieten.de