Die 10.000 besten Restaurants der Welt

Nach dem uns die französische „La Liste“ gezeigt hat, dass französische Restaurants die Besten sind, zeigt uns jetzt die „Weltrangliste“, dass die Deutschen Spitze sind – von den ersten 20 sind sieben deutsch: 3. Platz Wissler, 6. Platz Wohlfahrt, 7. Klaus Erfort, 8. Christian Jürgens, 16. Thieltges, 17. Elverfeld, 18. Bau

Das schreibt die Restaurant Rangliste über ihr Bewertungssystem:
Für unsere Volkenborn-Ranglisten werden die wichtigsten Restaurantführer und deren Bewertungen ausgewertet und in unser eigenes Punktesystem (ähnlich dem französische Schulnotensystem) umgerechnet. Die ermittelten Punkte werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl*.

Durch die unterschiedlichen Methoden und Qualitätsstufen bei der Vergabe von ‚Noten‘ sind die Führer gewichtet und können sich jährlich verändern.

*Es werden nur die höchsten Punktwerte in die Rangfolgenberechnung eingerechnet, die schlechteste Bewertung wird gestrichen. Bei manchen Ländern wird die schlechteste Bewertung mit 0,1 multipliziert und zu den Gesamtpunkten addiert. Ähnlich wie bei Sport-Richtern, werden somit persönliche Vorlieben von Kritikern relativiert.

Um besondere Leistungen zu würdigen, rechnen wir die Sonderwertungen der Guides für Service, Ambiente, Wein etc. als Bonuspunkte ( <=1) hinzu.

Die Weltliste: www.restaurant-ranglisten.de/restaurants/world-ranking/#c2296
Über die franz. La Liste: www.gourmet-report.de/artikel/347069/La-Liste-die-100-besten-Restaurants-der-Welt.html

ÖKO-TEST Isotonische Getränke

Sportlergetränk in Knallfarben – möglich wird das durch Farbstoffe.

Das ÖKO-TEST-Magazin hat in der aktuellen August-Ausgabe 21 Sportlergetränke unter die Lupe genommen. Wirklich empfehlen kann das Verbrauchermagazin keines. Denn sie können die beim Sport ausgeschiedenen Stoffe im Schweiß nur teilweise ersetzen und stecken zudem randvoll mit künstlichen Süßstoffen, Aromen und überflüssigen Vitaminen.

Wer Sport treibt, verliert schon mal bis zu eineinhalb Liter Schweiß pro Stunde. Isotonische Getränke sollen diese Flüssigkeits- und Nährstoffverluste gezielt ausgleichen. Da sie die gleiche Konzentration an gelösten Teilchen wie das Blutplasma enthalten, werden isotonische Getränke besonders schnell vom Körper aufgenommen. Die Zusammensetzung ist gesetzlich nicht geregelt. Sie sollten aber mit leicht löslichen Kohlenhydraten und Zucker angereichert sein und Natriumzusätze enthalten, da dieser Mineralstoff mit dem Schweiß größeren Mengen verloren geht.

Doch die Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt, dass es fast allen Getränken an ausreichend hohen Natriumgehalten fehlt. Ebenso stecken in einigen zwar Süßstoffe wie Saccharin und Aspartam, aber zu wenig Zucker. Das ist kontraproduktiv, weil der Zucker ja gerade Energie liefern soll.

Das Verbrauchermagazin kritisiert zudem, dass zwölf Produkte mit Aromen versetzt und fast alle mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sind. Das bringt aber keinerlei Vorteile, weil eine ausgewogene Ernährung die benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge liefert. Unnötig sind auch synthetische Farbstoffe, die die Produkte knallblau oder quietschgelb färben.

Das Labor analysierte zudem in einem Drink zu viel Chlorat, das die Jodaufnahme in die Schilddrüse hemmen kann. In einem anderen Getränk wurde nierenschädliches Uran gefunden.

ÖKO-TEST kann keines der isotonischen Getränke vorbehaltlos empfehlen. Für Freizeitsportler ist in der Regel Wasser oder eine Mischung aus Wasser und Fruchtsaft im Verhältnis 3:1 bis 5:1 ausreichend.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2015 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Hochzeit macht dick

In einer Ehe ist das Leben nicht unbedingt leichter. Auch wenn Paare bewusster und wahrscheinlich auch ausgewogener essen, haben sie häufig ein höheres Körpergewicht als Singles und treiben weniger Sport. Das lässt eine Studie der Universität Basel und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung vermuten, für die in neun europäischen Ländern der Körpermassenindex (BMI) mit dem Familienstand in Bezug gesetzt wurde.

Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und gilt als Orientierung für das „Sollgewicht“ eines Erwachsenen. Ein als „normaler“ BMI angesehener Wert liegt zwischen 18,5 bis 24,9. Ab 25 spricht man von Übergewicht, ab 30 von Adipositas. Die Wissenschaftler werteten Daten von 10.226 Bürgern aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland, Spanien und Großbritannien aus; wobei nicht nur Eheleute, sondern auch zusammenlebende Paare beteiligt waren. Zusätzlich machten die Probanden in Interviews Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Wer in einer Beziehung lebt, wird bequem und verbringt mehr Zeit auf dem Sofa statt im Fitnessstudio…offenbar ist an diesem Klischee etwas Wahres dran. Nach der aktuellen Studie hängen die Ehe und damit verbundene Verhaltensänderungen nämlich direkt mit dem Körpergewicht zusammen: Paare hatten im Vergleich zu Alleinstehenden, die nie verheiratet waren, einen höheren BMI. Bei Single-Männern lag er bei durchschnittlich 25,7, bei Verheirateten bei 26,3. Bei den Frauen lag der Durchschnittswert der Alleinstehenden bei 25,1, der Ehefrauen bei 25,6. Die Unterschiede sind allerdings sehr gering, geben die Wissenschaftler zu bedenken. Dennoch würden sie bei einer Frau mit 1,65 m und einem Mann mit 1,80 m Körpergröße immerhin etwa 2 Kilogramm ausmachen. Die Ergebnisse waren unabhängig von sozioökonomischem Status, Alter und Nationalität.

Eine Ehe bringt vielschichtige Veränderungen mit sich, die sich positiv oder negativ auf die Ernährungs- und Lebensweise auswirken können. Nur einige wenige Faktoren wurden untersucht, sodass weitere Untersuchungen notwendig sind, um diese These zu untermauern – an dieser Wissenschaftsfront also nichts Neues. So bevorzugen Paare nach eigenen Angaben eher regionale und unbehandelte Produkte und meiden Fertigprodukte. Wenn Männer in einer Beziehung leben, legen sie mehr Wert auf biologische und fair gehandelte Lebensmittel. Sie ernähren sich bewusster und wahrscheinlich auch gesünder, treiben aber auch weniger Sport. Leichter ist es, wenn man gemeinsam den Schweinehund überwindet, mehr Bewegung in den Alltag einbaut oder zu zweit eine neue Sportart anfängt.
Oder die Liebe hält einfach die durchschnittlichen zwei Kilogramm aus und solange sie nicht gestorben ist, lebt man gut damit. Ende.
Heike Kreutz und Harald Seitz, www.aid.de

www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0277953615003330

Kundenbefragung: Schokoladen-Marken 2014

Ritter Sport vor Milka und Lindt – das sind die beliebtesten Schokoladen-Marken in Deutschland. Die Konsumenten bewerteten fünf Marken mit „sehr gut“, fünf weitere mit „gut“. Dies ergab eine Kundenbe- fragung, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat.

Deutschland zählt im Europavergleich zu den Ländern mit einem besonders hohen Schokoladenkonsum. Laut statistischem Bundesamt lag der Pro-Kopf-Verzehr von Schokolade im letzten Jahr bei imposanten 10,1 Kilogramm. In der Befragung des DISQ gab annähernd jeder Dritte (30 Prozent) an, mehrmals pro Woche Schokolade zu essen. Davon wiederum stellte sich rund 29 Prozent als echte Schleckermäuler dar, die keinen einzigen Tag ohne Scho- kolade auskommen.

Der Klassiker ist unschlagbar: Als beliebteste Geschmacksrichtung wählten die Kunden die Vollmilchschokolade – Zartbitter- und weiße Schokolade landeten abgeschlagen auf den Plätzen. Im Hinblick auf eine spezielle Sorte stellte sich die Variante mit Nüssen als die beliebteste heraus. Häufig genannt wurde auch Schokolade mit Füllung (ohne Alkohol). Allerdings bekundete auch jeder fünfte Befragte, besonders gern die pure Variante ohne Extra-Zutaten oder Füllung zu essen.

Der Geschmack und die Produktqualität erzielten in der Befragung die höchs- ten Kundenzufriedenheitswerte. Auch Verpackung und Produktsortiment der bewerteten Marken wurden mit „sehr gut“ beurteilt. Insgesamt am kritischsten wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis gesehen – keine Schokoladen-Marke konnte hier mit sehr guten Zufriedenheitswerten aufwarten.

Doch warum diese und keine andere? Der Geschmack wurde als der häufigste Entscheidungsgrund für die präferierte Schokoladen-Marke genannt. Überraschender jedoch: Mehr als jeder fünfte Befragungsteilnehmer gab an, beim Kauf aus Gewohnheit zu handeln. Der automatische Griff zur liebgewonnen Schokolade spielte demnach eine größere Rolle als ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das rund 18 Prozent der Befragten als einen Grund nannten.

„Die Verbraucher lieben ihre Schokolade – fünf der zehn bewerteten Marken erhielten das Qualitätsurteil ‚sehr gut‘; die weiteren fünf erzielten jeweils eine insgesamt gute Bewertung“, stellt Markus Hamer, Geschäftsführer des Deut- schen Instituts für Service-Qualität, fest.

Als Sieger und damit beliebteste Schokoladen-Marke ging Ritter Sport aus
der Kundenbefragung hervor. Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses schnitt die Marke am besten ab. Die Verbraucher waren zudem mit dem Geschmack, der Produktqualität und dem Produktsortiment sehr zufrieden. In puncto Image stellte sich Ritter Sport aus Sicht der Konsumenten unter anderem als die sympathischste und bekannteste Marke heraus. Auch die Weiterempfehlungsbereitschaft war im Markenvergleich am höchsten. Den zweiten Rang nahm Milka ein. Die Konsumenten, die diese Marke bewerteten, zeigten sich mit den wichtigen Aspekten Geschmack und Produktqualität sehr zufrieden. Auch bei der Bewertung des Produktsortiments belegte Milka Rang zwei. Die Weiterempfehlungsbereitschaft fiel überdurchschnittlich hoch aus, erreichte aber bei weitem nicht das Niveau von Ritter Sport. Lindt folgte auf Rang drei und profilierte sich durch die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in Bezug auf den Geschmack und die Produktqualität. Auch mit dem Produktsortiment und dem Image waren die Kunden dieser Marke sehr zufrieden. Zwar erzielte Lindt die im Vergleich zweihöchste Bereitschaft zur Weiterempfehlung, allerdings wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke im Vergleich deutlich kritischer gesehen.

In die Online-Befragung flossen insgesamt 1.603 Bewertungen von Kunden ein, die in den vergangenen sechs Monaten Schokolade konsumiert haben. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung standen die Meinungen der Verbraucher zu den Aspekten Preis-Leistungs-Verhältnis, Geschmack, Produktqualität, Image, Produktsortiment und Verpackung. Kundenärgernisse und die Weiterempfehlungsbereitschaft flossen ebenfalls mit in die Gesamtbewertung ein. Berücksichtigt wurden alle Schokoladen-Marken, zu denen sich jeweils mindestens 80 Kunden geäußert hatten. Dies traf auf zehn Marken zu.

Gesünder Ernähren

Die Deutschen wollen 2014 gesünder essen. Das ist das Ergebnis einer Bookatable-Umfrage, an der sich insgesamt mehr als 740 Menschen beteiligten. Demnach haben sich 69 Prozent der Befragten für das noch junge Jahr vorgenommen, auf eine gesündere und damit bewusstere Ernährung zu achten. Wer dieses Vorhaben als üblichen Neujahresvorsatz verbucht, ist allerdings zu voreilig. Denn nach wie vor sind 79 Prozent von ihnen tatsächlich immer noch eisern dabei, diesen kulinarischen Plan in die Tat umzusetzen. Nur 29 Prozent der Befragten haben ihn mittlerweile schon wieder satt und daher aufgegeben. Ähnlich auch die Ergebnisse in Österreich und der Schweiz: So haben sich in Österreich 71 Prozent eine bessere Ernährung vorgenommen, die auch mehr als zwei Drittel von ihnen (70 Prozent) nach wie vor umsetzen. In der Schweiz sind es 64 Prozent und immerhin 81 Prozent, die nach wie vor dabei sind.

Bewusster essen führt zu weniger Stress
Erst im Dezember des vergangenen Jahres hatte die DAK gemeinsam mit dem forsa Institut die Vorsätze der Deutschen für 2014 genauer unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass die meisten Befragten im neuen Jahr vor allem ihren beruflichen Stress verstärkt abbauen möchten. Zudem stand der Klassiker „Mehr Sport“ für viele hoch im Kurs. Dazu passen die Bookatable-Ergebnisse. Denn: Die Absicht auf eine gesündere Ernährung zu achten, steht klar im Einklang mit diesen Zielen. Denn wer bewusster isst, baut ungewollter Anspannung im Beruf wie im Privatleben vor – zudem fällt Sport nachweislich leichter. Übrigens stellen sich auch die Gastronomen auf die Vorhaben der Deutschen ein – so jedenfalls eine parallele Gastronomen-Umfrage von Bookatable. Demnach haben fast zwei Drittel (65 Prozent) von ihnen den Trend unter ihren Gästen bereits registriert und bieten entsprechend gesündere Gerichte an.

„Unsere Umfrage macht zunächst den Anschein eines der üblichen Vorsätze, die in der Silvester-Nacht mit trübem Blick ins Sektglas gefasst werden. Die Tatsache, dass aber noch so viele dabei sind, spricht für einen echten Trend – der offenbar richtungsweisend für 2014 ist und entsprechend länger anhält. Gesunde Ernährung wird sowohl zu Hause als auch im Restaurants ein zunehmend wichtige Rolle spielen“ so Christina Tachezy, Regional Director bei Bookatable in Hamburg im Gourmet Report Gespräch.

TEST: Nussschokolade

Ritter Sport, Rapunzel und Kaufland schneiden im Test von 26 Nussschokoladen nur „mangelhaft“ ab. Ihre Kennzeichnung ist irreführend, sie täuscht die Verbraucher. Die Schokoladen hätten deshalb so nicht verkauft werden dürfen. Doch es gibt auch „gute“ Produkte.

Von den 26 getesteten Schokoladen mit ganzen oder gehackten Nüssen haben 9 „gut“ abgeschnitten. Davon glänzen vier Edelmarken sogar mit einem „sehr gut“ in der sensorischen Beurteilung. Sie sind zwar eher teuer, dafür aber ein Genuss. Aber auch die Schokoladen einiger günstiger Anbieter sind „gut“, 10 sind „befriedigend“ und 4 „ausreichend“.

Für Nussschokolade ist der Nussanteil nicht vorgeschrieben. Während die eine zu 31 Prozent aus ganzen Haselnüssen besteht, gibt es bei einer anderen nur 9 Prozent Nussstückchen.

Was den Testern aber gar nicht schmeckt, sind falsche Angaben auf den Etiketten: Wer 18 Gramm Haselnüsse verspricht, darf nicht nur 13 Gramm untermischen. Wird „natürliches Aroma“ auf der Verpackung angegeben, darf kein chemisch hergestellter Aromastoff enthalten sein. Bei „Vanilleextrakt“ ist synthetisches Vanillin tabu. Auch nicht in Ordnung ist es, wenn die deklarierten Zucker mengenmäßig nicht zum tatsächlichen Zuckergehalt passen.

Der ausführliche Test Nussschokolade erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (jetzt am Kiosk) und ist unter www.test.de/schokolade abrufbar.

Update:
Ritter Sport erwirkt einstweilige Verfügung vom Landgericht München gegen Stiftung Warentest –
Gericht verbietet Behauptung, Ritter Sport verwende chemisch hergestelltes Aroma
Die aktuell aufgestellte Behauptung der Stiftung Warentest, in der Ritter Sport Voll-Nuss sei chemisch hergestelltes Piperonal enthalten und die Deklaration auf der Verpackung „Natürliches Aroma“ sei deshalb irreführend, ist nach Einschätzung des Landgerichts München I falsch. Dem Antrag von Ritter Sport auf einstweilige Verfügung ist heute stattgegeben worden.

Zacherl & friends kochen in Fleesensee

24.10. – 27.10.2013 im ROBINSON Club Fleesensee – Mehr Genuss Festival – mit Karlheinz Hauser, Kolja Kleeberg, Otto Koch, Ralf Zacherl und anderen

Ein Club, 15 Star-Köche und unzählige Geschmacksexplosionen: Vom 24.10. – 27.10.2013 lädt der ROBINSON Club Fleesensee seine Gäste zum großen Gourmet-Event, dem „5. Mehr Genuss Festival“ ein. Hier schwingen an drei Tagen Star-Köche wie Karlheinz Hauser (Restaurant Seven Seas auf dem Süllberg in Hamburg), Kolja Kleeberg (Restaurant VAU in Berlin) oder Otto Koch (Restaurant 181 in München und langjähriger Gourmetberater von ROBINSON) den Kochlöffel.

Los geht es am Donnerstag mit einem „Italienischen Weindinner“ mit exklusiven Tropfen des italienischen Weinguts „Marchese Antinori“ im Spezialitätenrestaurant „Storchennest“. Am Freitag verwöhnt dort Karlheinz Hauser beim „Zwei Sterne Dinner“ seine Gäste – das Menü ist noch geheim. Parallel kreieren gleich acht Star-Köche im Hauptrestaurant unter dem Motto „Mein Lieblingsgericht aus der Provence“ französische Küche vom Feinsten, darunter z.B. ein „erfrischendes Süppchen mit Zitronengras und allerlei Kräutern der Provence, dazu Jacobsmuscheln“. Zum krönenden Abschluss findet am Samstag das finale „Dine around the club – Goldene Zeiten“ statt. Hier werden unter dem Motto der goldenen Zwanzigerjahre an verschiedenen Kochstationen im Club wieder erstklassige Speisen serviert, z.B. „Hummersalpikon* mit Melone, weißen Bohnen und Rosé Champagner“ oder „Confierter Kabeljau mit schwarzem Trüffel“.

Neben hochklassiger Kulinarik erwartet die Gäste ein ebenso hochklassiges Rahmenprogramm: So können sie beispielsweise die neuesten Modelle der Mercedes Benz-Tochter „AMG“ Probefahren, die sich auf die Herstellung besonders leistungsstarker Sportwagen spezialisiert hat. Ebenfalls stehen diverse Bikes der Marken „Harley-Davidson“ und „smart – E-bikes“ für Probefahrten bereit. Wer sich nicht auf den Sattel schwingen, sondern sich lieber auf dem Grün eine gepflegte Partie liefern möchte, ist beim „Walter Charles Hagen 18-Loch-Golfturnier“, benannt nach dem amerikanischen Profigolfer der Zwanzigerjahre, Walter Charles Hagen oder dem Kricketturnier genau richtig. Und nach Sport und Schlemmerei sorgen am Abend verschiedene Live-Shows und Konzerte im clubeigenen Theater und am Schachbrett für passende Unterhaltung.

Preisbeispiel: Eine Woche im ROBINSON Club Fleesensee vom 20.10.-27.10.2013 mit Vollpension made by ROBINSON inkl. aller Tischgetränke zu den Hauptmahlzeiten, Sport- und Unterhaltungsprogramm kostet ab 777 Euro pro Person im Doppelzimmer. Die exklusiven Dinner beim „5. ROBINSON Gourmet-Festival“ kosten ab 79 € p.P. inklusive korrespondierender Weine (Anmeldung erforderlich, limitierte Plätze).

www.robinson.com, günstig z.B. über www.gourmet-report.de/goto/opodo-hotel

Schassbergers Sterne-Köche

World-Toques*Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden 2013

Am kommenden Wochenende findet wieder das herausragende Ereignis der Stiftung Deutsche Sporthilfe, der „Ball des Sports“ in Wiesbaden statt. Am Samstag 2. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 43. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs. Mit Udo Jürgens, wird einer der wohl vielseitigsten, beständigsten und erfolgreichsten Komponist, Sänger und Entertainer der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik – und der künstlerische Höhepunkt beim 43. Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe zu Gast sein. Der festliche Abend steht unter dem Motto „Symphonie der Räder“. Der Ball des Sports ist nicht nur Europas erfolgreichste Fundraising-Veranstaltung im Sport, sondern auch gesellschaftlicher Treffpunkt für Eliten aus Sport, Wirtschaft und Politik. Moderator wird wieder Euro-Toques Kulturpreisträger Johannes B. Kerner sein.

Auch die World-Toques Organisation aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon viele Jahre zuvor – denn immerhin kochen gleich drei Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des „Catering“ der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques Sterne-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.

Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist der Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher „Cuisine Culinaire“, nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Etzbach. Passend zum Thema „Symphonie der Räder“ hat Uwe Steiniger, speziell für den „Ball des Sports“ einen Sportler-Käse keiert. Neu am Stand in der Förderer-Lounge können die Gäste sich am BARRY – CALLEBAUT Schokoladenbrunnen von frischen Früchten und Schokolade verführen lassen.

Dieses Jahr auch mit am Start Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant „anno 1640“ des Märchenhotels in Bernkastel-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern bzw. dieses Jahr im Glas – beim „Ball des Sports“ bietet Krebs Geflügelpralinen raffiniert gewürzt auf Mango-Chilli-Konfit. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im „anno 1640“.

Ebenfalls aus einer ganz „anderen Welt“ kommen die Gourmet-Teller von Jörn Sommer, dem Euro-Toques Sterne-Koch und Küchenchef des „Ringhotels Sellhorn“ in Hanstedt. Sommer,der das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant leitet, möchte auch in Wiesbaden „Köstliche Erlebniswelten“ zugänglich machen – zu seinen Kostproben gehören Rehrücken im Aprikosencrèpe sowie Ravioli von der Heidschnucke auf Walnussgemüse.

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Auch im APP Store kostenlos auf iphone und ipad zuladen.

www.eurotoques.org

Member of Euro-Toques Europe www.eurotoques.com
Member of World-Toques www.world-toques.com

Hoteltester auf Zeit gesucht

Von dieser Chance träumen viele: Einmal wie ein Profi unterwegs sein und ein exklusives Vier-Sterne-Superior-Hotel in allen Bereichen testen! Dieser Traum kann bald Wirklichkeit werden: Das neue Travel Charme Bergresort Werfenweng sucht zwölf Hoteltester, die zwischen dem 9. Januar und 31. Mai 2013 drei Tage/ zwei Nächte alleine oder in Begleitung eines Partners die Angebote des neuen Hotels im Salzburger Land kostenlos ausprobieren und anschließend bewerten. Das Travel Charme Bergresort Werfenweng im Salzburger Land, das offiziell Anfang Dezember 2012 eröffnet, wird das dritte Hotel in Österreich der Travel Charme Hotels & Resorts sein.

Der Countdown für die Vergabe der Traumjobs läuft: Interessierte können sich vom 1. September bis 18. November 2012 unterwww.travelcharme.com/hoteltester
online informieren. Die zwölf Hoteltester sollten reise-erfahren sein und unterschiedliche Interessen mitbringen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist wählt eine Expertenjury von Travel Charme Hotels & Resorts zusammen mit Hoteldirektor Nikolaus Jäger sowie dem Kooperationspartner HolidayCheck aus, wer in den Genuss dieser besonderen Aufgabe kommen wird.

Gesucht werden jeweils drei Tester für verschiedene Kategorien: die Spa-Tester dürfen herausfinden, ob der Wellness-Bereich und die Anwendungen hohen Ansprüchen genügen. Gourmet-Tester lassen ihre Gaumen mit regionalen Spezialitäten und Tropfen aus dem hauseigenen Weinkeller verwöhnen und sagen, ob es schmeckt. Von Design-Spezialisten ist ein Urteil über die moderne Interpretation des alpinen Bauens der ArchitekturConsult GmbH und das italienische Innendesign erwünscht, drei Aktiv-Urlauber erkunden mit Skiern oder zu Fuß die beeindruckende Berglandschaft und stellen das Sport-Angebot auf den Prüfstand. Die zwölf Hoteltester sollen natürlich auch Komfort und Service, Freundlichkeit des Personals, Kreativität der Gourmet-Küche, Harmonie zwischen Hoteldesign und Natur, Qualität der alpinen Spa-Kultur sowie der Aktiv-Angebote insgesamt bewerten.

Bei allem Spaß, den das Testen machen wird, ist es doch eine „ernste Angelegenheit“ – denn die Gäste werden genau zu ihren Erfahrungen befragt und mit Kamera interviewt. Sind die Tester begeistert, hat das Hotel sein Ziel erreicht. Gibt es Kritik, wird die eben auch ernst genommen und mit entsprechenden Maßnahmen darauf reagiert.

Das Travel Charme Bergresort Werfenweng wurde von der Architektur Consult ZT GmbH geplant. Der Hoteltrakt und die Häuser mit den Residenzen haben leicht geneigte Dächer, sind mit heimischem Lärchenholz verkleidet und über Brücken verbunden. So fügt sich die Anlage in die Struktur des Dorfes und die alpine Landschaft. Jedes der Zimmer und Appartements verfügt über eine eigene Loggia mit herrlicher Aussicht. Möbel und Interieur wurden exklusiv für die Anlage vom italienischen Designer Lornzo Bellini entworfen.

www.travelcharme.com

Aldiana: Neuer Club auf Kreta

Nun ist es offiziell: Aldiana setzt seine Expansion fort. Am 18. Juni 2012 unterschrieb Geschäftsführer Peter Wennel den Management-Vertrag für einen Club auf der griechischen Insel Kreta. Mit dem Aldiana Kreta, der im Sommer 2013 eröffnet werden soll, erschließt der Premium-Clubanbieter erstmals wieder eine neue Destination im Mittelmeer.

Bereits ab Mai 2013 wird die Anlage im Osten der Insel auf Aldiana Standard gebracht. Die Renovierung mit einem Investitionsvolumen in Höhe von vier Millionen Euro umfasst die komplette Modernisierung der 170 Hotelzimmer, Bungalows und Familienzimmer sowie aller öffentlichen Bereiche.

Der im typisch griechischen Stil erbaute Club ist umgeben von einem malerischen Garten und liegt nahe des Fischerdorfes Mochlos an einer kleinen Bucht, die einzig von der Anlage aus zugänglich ist.

Wie in allen anderen zehn Anlagen des Clubanbieters wird auch hier in Griechenland Sport großgeschrieben. Ob Surfen, Tauchen, Tennis, Mountainbiking, Fitness oder Golf – das Angebot lässt keine Wünsche offen. Ein großes Wellness-Center, Buffet- und Spezialitätenrestaurant sowie Abend-Animation sind hier auf Kreta ebenso selbst­verständlich wie die umfassende Kinderbetreuung.

„Wir freuen uns sehr, die Eröffnung eines neuen Clubs verkünden zu können. Kreta steht schon lange ganz oben auf unserer Wunschliste. Umso mehr sind wir davon überzeugt, mit dem Aldiana Kreta langfristig neue, Griechenland-affine Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus sind wir froh, dass wir zukünftig auch unseren Stammgästen eine weitere, sehr attraktive Alternative zu unserem bisherigen Portfolio bieten können“, so Aldiana Geschäftsführer Peter Wennel.