TEST: Ferienflieger

Clever reisen! hat die besten deutschsprachigen Airlines ausgezeichnet

Service, Komfort und Sicherheit am Boden und an Bord, deutschsprachige Ferienflieger im Test

Sieger und Verlierer der Ferienflieger
Air Berlin geht aus dem Clever reisen!-Test als Sieger der Ferienflieger hervor – Condor und Germanwings teilen sich mit einem Punkt weniger den zweiten Platz. Das Prädikat „Liebling der Passagiere“ bekam die schweizerische Edelweiss Air – Note: 1,97. Die Flüge des Carriers sind allerdings für Passagiere ab Deutschland nur über Umsteigeverbindungen zu erreichen.

Premium Economy Class: Viel Beinfreiheit und Komfort
In punkto Komfort erhielt TUIfly das Prädikat für den besten Sitzabstand mit durchschnittlich 79,9 cm. Ferienflieger wie Condor und Edelweiss Air bieten zudem eine Premium Economy Class mit noch mehr Beinfreiheit an. Condor wurde in dieser Kategorie mit dem Prädikat für den besten Sitzabstand ausgezeichnet und bietet eine erneuerte Kabinenausstattung auf der Langstrecke, wie beispielsweise neue Sitze in allen Klassen.

Fair buchen und sicher fliegen
Sieben der acht getesteten Ferienflieger wurde das Clever reisen!-Prädikat „Faires Buchen“ verliehen. Hier gab es beim Buchungsvorgang keine Tricks wie versteckte Kosten. Einzige Ausnahme: Edelweiss Air. Kunden aus Deutschland können weder eine günstige Hotline noch eine kostenlose Bezahlfunktion nutzen. Alle Airlines im Test verfügen über das „IOSA“-Zertifikat. Damit haben alle ein aufwändiges Prüfverfahren absolviert und gezeigt, dass zum Beispiel vorgegebene Sicherheitsabläufe wie vorgesehen eingehalten werden.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 2/14 ab dem 8. April 2014 am Kiosk für 5,50 Euro!
Weitere nützliche und geldwerte Themen in der Clever reisen! 2/14:
TEST: Linienflieger aus Nordamerika – Wer sind die Besten?
Billigflieger auf der Fernstrecke: Tickets unter 200 Euro
Flugplaner: Weltreisen – Preiswerte Round-the-World-Routen und Tourtipps
Ticketbörse: Über 600 Preisknüller in alle Welt
TEST: Preisvergleichsportale für Mietwagen
Kreuzfahrt-Special: Reise auf einem Luxus-Schiff und Vergleich der Nebenkosten

Gesund zu den Festtagen

Interaktiv ausgewogenes Essen & Trinken erfahren und erleben! Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE veröffentlicht eine interaktive Lebensmittelpyramide unter www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide : Hier kann man interaktiv mehr über eine ausgewogene und genussvolle Ernährung erfahren und sein Wissen in verschiedenen Spielen testen.

Durch Klicks auf die Schweizer Lebensmittelpyramide gewinnt der User einen schnellen Überblick über alles Wissenswerte rund um eine ausgewogene Ernährung. Übersichtlich wird das Was, Wie viel und Warum dargestellt. Die spannenden Infos werden ergänzt mit praktischen Tipps. So erhält der User zahlreiche Anregungen, wie sich die Empfehlungen im Alltag umsetzen lassen. Der Genuss wird dabei nicht vernachlässigt. Der SGE ist es ein wichtiges Anliegen, Lust auf ein ausgewogenes und genussvolles Essen & Trinken zu machen.

In mehreren Spielen kann der User sein Wissen testen und seine Ergebnisse mit Freunden über Facebook & Co. teilen. Das ist aber noch nicht alles. Das interaktive Online-Tool wird in den nächsten Monaten laufend erweitert. Weitere Spiele, Animationen und Tests sind in Planung.

Das interaktive Online-Angebot ist auf Deutsch und Französisch verfügbar und wurde von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG entwickelt.

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE
Die SGE ist die nationale Organisation für Ernährungsfragen. Sie klärt die Bevölkerung und die Fachwelt mit wissenschaftlich abgesicherten Informationen auf und zählt rund 7000 Mitglieder und Abonnenten, die meisten davon Fachleute aus dem Ernährungs-, Gesundheits- und Bildungsbereich sowie ernährungsinteressierte Konsumenten.

Die neue Schweizer Lebensmittelpyramide

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE und das
Bundesamt für Gesundheit BAG veröffentlichen die neue Schweizer Lebensmittelpyramide.
Jetzt sind die neugestaltete Pyramide und die aktualisierten Ernährungsempfehlungen
online: www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide

Die Schweizer Lebensmittelpyramide stellt die Empfehlungen für ein ausgewogenes und genussvolles
Essen und Trinken für gesunde Erwachsene dar. Sie zeigt auf einfache und verständliche
Weise, wie viel es von welchen Lebensmitteln braucht. Eine Ernährung nach der
Lebensmittelpyramide gewährleistet eine ausreichende Versorgung mit Energie, Nähr- und
Schutzstoffen. Sie fördert Gesundheit und Wohlbefinden und trägt dazu bei, Krankheiten vorzubeugen.
Die neue Schweizer Lebensmittelpyramide geht hervor aus der bisherigen Lebensmittelpyramide
der SGE. Das Pyramiden-Modell ist in der Schweiz sehr gut etabliert und wird vielseitig in
der Gesundheitsförderung, in der Beratung, in der Aus- und Weiterbildung, in den Medien usw.
eingesetzt, um die Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung zu vermitteln.

Ziel der jetzt durchgeführten Überarbeitung war es, die Empfehlungen der Lebensmittelpyramide
auf ihre wissenschaftliche Aktualität hin zu überprüfen und verständlicher zu formulieren
sowie die Pyramide neu zu gestalten.
Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE
Die SGE ist die nationale Organisation für Ernährungsfragen. Sie klärt die Bevölkerung und die
Fachwelt mit wissenschaftlich abgesicherten Informationen auf und zählt rund 7000 Mitglieder
und Abonnenten, die meisten davon Fachleute aus dem Ernährungs-, Gesundheits- und Bildungsbereich
sowie ernährungsinteressierte Konsumenten.

Hintergrundinformationen zur Schweizer Lebensmittelpyramide
Vorgehen bei der Überarbeitung
Zu Beginn der Arbeiten stand eine Evaluation der bisherigen SGE-Lebensmittelpyramide, um Hinweise zur Verständlichkeit, Akzeptanz und Nutzung zu gewinnen. Die Ergebnisse lieferten eine wichtige Grundlage für die attraktivere Gestaltung der Pyramide sowie die verständliche und praxisnahe Formulierung der Ernährungsempfehlungen.
Für die ernährungswissenschaftliche Überprüfung der bisherigen Empfehlungen war eine Ex-pertengruppe mit Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen verantwortlich. Sie führte eine umfassende Literaturrecherche durch, stellte die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnis-se zusammen und bewertete anhand dieser die Empfehlungen. Auf Basis dieser wissenschaft-lichen Arbeit und der oben genannten Evaluation überarbeitete und ergänzte eine Arbeitsgrup-pe mit Ernährungsfachleuten die Empfehlungen. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass die Empfehlungen den verschiedenen Ansprüchen gerecht werden, d.h. dass sie zum einen den aktuellen, wissenschaftlichen Fakten entsprechen, genügend Energie und Nährstoffe lie-fern, die Gesundheit fördern und zum anderen alltagstauglich und flexibel sind, typische Schweizer Essgewohnheiten und -vorlieben berücksichtigen und nicht zuletzt auch ökologi-schen und sozialen Aspekte gerecht werden.

Parallel zu den inhaltlichen Arbeiten wurde die Lebensmittelpyramide neu gestaltet. Ein erster Entwurf ging im Sommer 2011 in eine öffentliche Vernehmlassung. Das Interesse war enorm: weit über 1000 Personen nahmen an der Befragung teil.
Neuerungen
Bisher war die SGE die alleinige Herausgeberin der Lebensmittelpyramide. Erstmalig treten die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE und das Bundesamt für Gesundheit BAG ge-meinsam als Herausgeber auf. Die vorliegende Pyramide ist die einzige offiziell anerkannte Lebensmittelpyramide in der Schweiz und trägt neu den Titel „Schweizer Lebensmittelpyrami-de“.
Die Schweizer Lebensmittelpyramide erhielt ein modernes und farbenfrohes Äusseres. Die Illustrationen der einzelnen Lebensmittel sind nun eindeutiger erkennbar als vorher. Da die bis-herigen Ernährungsempfehlungen weiterhin dem aktuellen Wissensstand entsprechen, waren kaum Änderungen nötig. Die empfohlenen Mengen sind nahezu gleich geblieben. Grössere

Änderungen gab es dagegen sprachlicher Art, um die Verständlichkeit zu optimieren. Einige Lebensmittelgruppen wurden umbenannt und die Empfehlungen umformuliert.
Besonderes Plus sind die neuen informativen Merkblätter zur Lebensmittelpyramide, welche unter www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide heruntergeladen werden können. Eine Kurzfas-sung des Merkblattes dient dem schnellen Überblick und ist in 11 Sprachen erhältlich. Die Langfassung des Merkblattes enthält detaillierte Informationen zur ausgewogenen Ernährung und zahlreiche praktische Tipps. Sie ist auf Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar.

Weitere Informationen: Merkblätter und Hintergrundinformationen
Merkblatt zur Schweizer Lebensmittelpyramide (Kurzfassung) in 11 Sprachen
Merkblatt (Langfassung) mit detaillierten Infos und konkreten Tipps in 3 Sprachen
Hintergrundinformationen zur Entwicklung der Schweizer Lebensmittelpyramide

Deutsch: www.sge-ssn.ch/lebensmittelpyramide
Französisch: www.sge-ssn.ch/pyramide-alimentaire
Italienisch: www.sge-ssn.ch/piramide-alimentare

Abnehm-Scharlatane: Woran kann ich sie erkennen?

Schlankheitsdiäten

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE warnt und klärt kompetent auf

In der Schweiz kämpfen 37% der Erwachsenen mit Übergewicht. So blüht der Schlankheitsmarkt ungebremst. Und es wird immer schwieriger, unter den unzähligen Programmen zur Gewichtsre-duktion die guten zu erkennen. Der Schlankheitsmarkt ist ein lukratives Geschäft mit der Hoff-nung, von dem sich viele ein Stück abschneiden möchten und deshalb oft mit unseriösen Ange-boten locken. „7 Kilo in nur 7 Tagen!“ Mit solch grossen Versprechungen werben viele unseriöse Anbieter von Schlankheitsdiäten. Doch solche Diäten sind zum Scheitern verurteilt, da sie nicht alltagstauglich sind. Und das ist wichtig, denn wird eine Diät nur kurzfristig durchgeführt, so schnellt das Gewicht nach Beendigung der Hungerkur wieder nach oben, oft sogar noch höher als ursprüngliche Gewicht (Jojo-Effekt).

Diäten und Schlankheitsmittel gibt es wie Sand am Meer, und laufend kommen neue Produkte auf den Markt. Wer hat da noch den Überblick? Mit Hilfe unserer Checkliste können Sie selbst als Laie ohne vertiefte Fachkenntnisse in Ernährungswissenschaft, Medizin oder Psychologie dubiose Angebote erkennen.

Es ist ganz einfach: Trifft einer der unten aufgeführten Punkte auf eine Diät, ein Programm oder ein Schlankheitsmittel zu, raten wir Ihnen zu Vorsicht. Treffen gleich mehrere Punkte zu, dann gilt: „Hände weg“.
• Die tägliche Energiezufuhr liegt unter 1200 bis 1500 Kilokalorien.
• Die Lebensmittelauswahl ist unausgewogen, einseitig, oder bestimmte Kombinationen sind verboten.
• Es wird von negativen Kalorien und Fatburnern gesprochen.
• Es wird eine Gewichtsreduktion von mehr als einem Kilogramm pro Woche versprochen.
• Es wird mit Dankesschreiben und Erfahrungsberichten von ehemals Übergewichtigen geworben (z.B. mit Vorher-/Nachher-Bildern).
• Es wird eine Erfolgsgarantie versprochen, oft in Kombination mit Aussagen wie „nie wie-der zunehmen“ oder „nie wieder dick“.
• Es werden klingende Namen von Berühmtheiten aus dem Showbusiness, Wissenschaftlern, Instituten oder Fantasiebezeichnungen wie „Mayo-Diät“ oder „Max-Planck-Diät“ verwendet.
• Die Diät oder das Programm basiert ausschliesslich auf dem Verkauf von Produkten.
• Das Mitmachen ist an eine (kleingedruckte) vertragliche Verpflichtung gebunden, die während der Laufzeit mit grossem Aufwand aufzulösen ist.

> Zum SGE-Merkblatt „Schlankheitsdiäten“ –> www.sge-ssn.ch/fileadmin/pdf/100-ernaehrungsthemen/20-abnehmen_gewichthalten/Merkblatt_Schlankheitsdiaeten.pdf

Flüsse der Genüsse

WDR, Freitag, 04.09. um 13:45 Uhr

Flüsse der Genüsse

Der Doubs – Von Mouthe bis Villers-le-Lac

Kulinarische Reportage

Auf einer 430 Kilometer langen Reise folgen wir dem Flusslauf des Doubs im Osten Frankreichs. Sein Name kommt vom lateinischen dubius, Zweifel, denn dieser französisch-schweizerische Fluss ändert ständig sein Gesicht: Mal ist er schmal, mal breit, mal fließt er schnell, mal langsam. Er entspringt auf einer Höhe von 937 m am Fuße des Mont Risoux bei Mouthe in der Nähe der Schweizer Grenze, wendet sich zunächst nordöstlich, durchfließt den Lac de Moron, bildet die Grenze zur Schweiz um auf einem kurzen Stück ganz zu einem Schweizer Fluss zu werden. Ab Saint-Ursanneestlich von Delémont wechselt der Doubs endgültig seine Richtung, um dann ab Montbéliard in südwestlicher Richtung vorbei an Besançon und Dole in Richtung Saône zu fließen, in die er in Verdun-sur-le-Doubs mündet.

Unsere Reise beginnt am Fuße des Mont Risoux in Mouthe, in der Nähe der Schweizer Grenze. Auf unserem Weg lernen wir wunderbare Landschaften kennen, kehren bei interessanten Menschen ein und kosten die Spezialitäten der Region. Wir zeigen Ihnen Orte in den Bergen, in denen man sich der Natur sehr nahe fühlt und stellen Ihnen Menschen mit besonderen Berufen vor. In der ersten Etappe folgen wir dem Doubs, dessen Quelle nur 90 km von seiner Mündung entfernt liegt, bis nach Villers-le-Lac. Unterwegs besuchen wir in den Bergen den Hof von Anne Vermot, die in Mouthe einen Familienbetrieb mit 30 Kühen betreibt. Dort produziert sie den „Morbier“ Käse, den bekannten Bergkäse aus der Region Franche-Comté. Wir führen Sie in eine Enzian-Brennerei und zeigen Ihnen in Labergement-Sainte-Marie einen der letzten Glockengießer Frankreichs. Das phantastische Schloss von Joux besuchen wir ebenfall auf der Strecke, die berühmte Festung von Larmont und in Vuillafans das größte Weinanbaugebiets des Doubs. Die erste Etappe endet in Villers-le-Lac.

Flüsse der Genüsse

WDR, Freitag, 04.09. um 13:45 Uhr

Flüsse der Genüsse

Der Doubs – Von Mouthe bis Villers-le-Lac

Kulinarische Reportage

Auf einer 430 Kilometer langen Reise folgen wir dem Flusslauf des Doubs im Osten Frankreichs. Sein Name kommt vom lateinischen dubius, Zweifel, denn dieser französisch-schweizerische Fluss ändert ständig sein Gesicht: Mal ist er schmal, mal breit, mal fließt er schnell, mal langsam. Er entspringt auf einer Höhe von 937 m am Fuße des Mont Risoux bei Mouthe in der Nähe der Schweizer Grenze, wendet sich zunächst nordöstlich, durchfließt den Lac de Moron, bildet die Grenze zur Schweiz um auf einem kurzen Stück ganz zu einem Schweizer Fluss zu werden. Ab Saint-Ursanneestlich von Delémont wechselt der Doubs endgültig seine Richtung, um dann ab Montbéliard in südwestlicher Richtung vorbei an Besançon und Dole in Richtung Saône zu fließen, in die er in Verdun-sur-le-Doubs mündet.

Unsere Reise beginnt am Fuße des Mont Risoux in Mouthe, in der Nähe der Schweizer Grenze. Auf unserem Weg lernen wir wunderbare Landschaften kennen, kehren bei interessanten Menschen ein und kosten die Spezialitäten der Region. Wir zeigen Ihnen Orte in den Bergen, in denen man sich der Natur sehr nahe fühlt und stellen Ihnen Menschen mit besonderen Berufen vor. In der ersten Etappe folgen wir dem Doubs, dessen Quelle nur 90 km von seiner Mündung entfernt liegt, bis nach Villers-le-Lac. Unterwegs besuchen wir in den Bergen den Hof von Anne Vermot, die in Mouthe einen Familienbetrieb mit 30 Kühen betreibt. Dort produziert sie den „Morbier“ Käse, den bekannten Bergkäse aus der Region Franche-Comté. Wir führen Sie in eine Enzian-Brennerei und zeigen Ihnen in Labergement-Sainte-Marie einen der letzten Glockengießer Frankreichs. Das phantastische Schloss von Joux besuchen wir ebenfall auf der Strecke, die berühmte Festung von Larmont und in Vuillafans das größte Weinanbaugebiets des Doubs. Die erste Etappe endet in Villers-le-Lac.

Charta der Vielfalt

GastroSuisse unterzeichnet als erster Verband

GastroSuisse, der führende Branchenverband der Schweiz für Hotellerie und Restauration, hat als erster Verband die Schweizerische Diversity-Charta (Charta der Vielfalt) von Pink Cross für die Vielfalt in Unternehmen unterzeichnet.

Der grösste gastgewerbliche Arbeitgeberverband mit gegen 21’000 Mitgliederbetrieben
setzt damit ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz. Das Gastgewerbe vereint viele
Minderheiten. „Dieser Akt ist Ausdruck der Wertschätzung auch gegenüber den
Mitarbeitenden unserer Mitglieder“, hält GastroSuisse-Direktor Dr. Florian Hew fest.

Mit der Unterzeichnung dieser Charta verpflichtet sich GastroSuisse, den Grundsatz der
Nicht-Diskriminierung in allen Bereichen des Arbeitslebens anzuwenden und zu fördern

„Müesli und Muskeln“ und „Lebensmittel-Hygiene“

Seit kurzem vertreibt die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung zwei neue Publikationen:

Das Buch „Müesli und Muskeln“ basiert auf der neuen Lebensmittelpyramide für

Sportlerinnen und Sportler, welche von der SGE-Pyramide abgeleitet wurde. Im ersten

Teil werden die theoretischen Aspekte der Sporternährung behandelt; im zweiten Teil

steht die Praxis im Zentrum.

Ebenfalls neu von der SGE vertrieben wird die Broschüre „Lebensmittel-Hygiene“, die sich

hauptsächlich ans Lebensmittelgewerbe richtet, aber auch andere Interessierte anspricht,

die zum Beispiel mit der Zubereitung und Abgabe von Lebensmitteln zu tun haben. Das

kompakte Lehrmittel berücksichtigt das neue EU-Hygienerecht.

C. Spahr und Ch. Mannhart, Müesli und Muskeln, Ingold Verlag, 1. Auflage 2008. Buch im

Format 23 x 29 cm, 72 Seiten, CHF 37.- zuzüglich Versandkosten

B. Cloëtta, Lebensmittel-Hygiene, Quintus Verlag, 4. Auflage 2007.

Schweizerische Bio-Fläche in 2006 fast konstant

Die Bio-Fläche in der Schweiz wurde 2006 um 0,6 Prozent auf 117.800 Hektar ausgedehnt. Die Zahl der Bio-Betriebe dagegen ist von 6.420 auf 6.300 zurückgegangen, meldet das Schweizerische Bundesamt für Statistik. 90 Prozent der Flächen sind Grünlandflächen, die Tierhaltung und besonders die Milchproduktion spielen eine dementsprechende Rolle. 2006 gab es in der Schweiz nur 8.600 Hektar Bio-Ackerflächen, wovon 5.100 Hektar für Getreide genutzt wurden. 600 Hektar wurden mit Hackfrüchten und 200 Hektar mit Ölsaaten bestellt.
Antje Kasbohm /ZMP

Eine TV-Küchentour

Im Fernsehen wird im Akkord gekocht – die schweizerische NZZ über Kochen im TV

Es gart, brodelt, brutzelt und zischt wochentags, und selbst am Sonntag ruht höchstens der Teig. Noch nie in der relativ kurzen Geschichte des Fernsehens wurde ein solches Brimborium ums Essen und um dessen Zubereitung veranstaltet. Im westlichen Hier und Jetzt sind die kostbarsten Zutaten erhältlich, welche die Handwerkskunst zur Kunst der Verführung sublimieren: Modena kann gar nicht genug herstellen vom begehrten «Aceto Balsamico tradizionale», alteingesessene Auktionshäuser bieten die rarsten Weine feil, das «Poulet de Bresse» kann sich glücklich schätzen, mit «Fleur de Sel» eingerieben zu werden. Bevor die Liebe allerdings durch den Magen gehen darf, muss sie in den Bräter, eine Auflaufform oder in die gute alte Pfanne.

Lesen Sie den Überblick über das Koch TV Geschehen in der NZZ:
www.nzz.ch/nachrichten/medien/schau_mir_in_den_kochtopf_kleines_1.538840.html