Alle neuen Michelin Sterne 2016

The Table, Hamburg, 3 Sterne

2 Sterne für:
Lafleur, Frankfurt
Schanz Restaurant, Piesport
Atelier München
Horvath Berlin

jeweils einen neuen Stern erhalten:
Soul food – Auerbach in der Oberpfalz
Kochzimmer – Beelitz
FÜNF neue Sterne in Berlin:
Bandol sur mer
Bieberbau
Markus Semmler
Nobelhart & Schmutzig
Richard

Landgasthaus Buchner – Bogen
Yunico – Bonn
Graf Leopold – Daun
kikkilus – Dortmund

neue Sterne Frankfurt
Gustav
Villa Merton
SEVEN SWANS

Wolfshöhle – Freiburg
Trüffelschwein Hamburg
DaVinci Koblenz
Schiller’s Restaurant Koblenz
Ox und Klee, Köln
Marly, Mannheim
am Kamin, Mülheim/Ruhr
Rugards Gourmet Rügen
Freigeist, Bad Saeckingen
Goldberg – Stuttgart
Oswalds Gourmet Stube – Teinach
Apicus, Bad Zwischenahn

Herzlichen Glückwunsch, allen ausgezeichneten Betrieben!

Diese Liste ist noch nicht offiziell: Wahrscheinlichkeit 99 %
um 12 Uhr kommt die offizielle Liste – wir informieren dann sofort wieder!

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Martin Baudrexel

Alles neu im „Unter uns“-Restaurant „Schiller“ macht Martin Baudrexel ab 15. Januar 2013, um 17.30 Uhr. Der Münchner Starkoch (bekannt aus der VOX-Sendung „Die Küchenchefs“) speist in Folge 4517 im „Schiller“ und sieht sich dort mit einer völlig überforderten Chefin konfrontiert. Grund: Das von Ute Fink (Isabell Hertel) und Malte Winter (Stefan Bockelmann) geführte Lokal hat kein starkes Konzept mehr, der Koch wurde gerade gefeuert. Bei einem spontanen Restaurant-Test in der „Schiller“-Küche bringt Starkoch Baudrexel Ute Fink auf die Idee der „Veedels Cuisine“ – Gerichte mit Kräutern und Gemüse aus der Region für eine gesunde und biologische Ernährung. Martin Baudrexel ist in insgesamt vier aufeinanderfolgenden Episoden zu sehen.

Die tägliche RTL-Serie „Unter uns“ wurde kürzlich unter anderem für diesen jetzt auf Sendung gehenden Handlungsstrang rund um die „Veedels Cuisine“ von der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, mit dem Unterstützer-Logo von „IN-FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ ausgezeichnet.

Neben den „Küchenchefs“ kocht Martin Baudrexel nun erstmals in einer fiktionalen Serie im Fernsehen. „Respekt! Ich bin schwer beeindruckt, wie schnell und professionell das hier alles geht beim Dreh“, sagt Martin Baudrexel. „Es ist aufregend für mich, mal was anderes. Bei den „Küchenchefs“ ist ja nichts vorgegeben und bei ‚Unter uns‘ ist es schön zu wissen, was als nächstes passiert…“ Schwer begeistert war er übrigens von der Blutwurst in der „Schiller“-Küche: „Die hat super geschmeckt – und das, obwohl es eigentlich ’nur‘ Requisite war.“

Und wie hält er es privat mit dem Kochen? „Privat koche ich so gut wie gar nicht, aber gern bei Freunden: Wenn ich auf Dinnerpartys eingeladen bin und ich sehe, dass dort in der Küche etwas schief geht, greife ich schon mal ein und koche mit.“ Seine Tipps für die Küche zuhause: „Beim Kochen gibt’s keine Regeln, es muss einfach schmecken.“ Und was isst er gar nicht gerne? „Es gibt nichts, was ich nicht mag, es gibt nur ein Produkt, was ich weniger mag, und das ist Mais.“ Die Küche im Schiller mit ihrer „Veedels Cuisine“ hat also genug Auswahl für weitere Besuche zu bieten … Und bei Küchenmessern vertraut Martin Baudrexel wie viele Sterneköche auf CHROMA HAIKU Damascus Messer

Gault Millau Rheinland-Pfalz 2011

Steinbutt im Nougat- und Orangenduft Wolfgang Becker vom „Becker’s“ in Trier kocht sich im neuen Gault Millau in die deutsche Küchenspitze – Höhere Noten auch fürs „Brogsitter“ in Bad Neuenahr und Johann Lafers „Val d’or“ in Stromberg

Aufgrund seiner „einfallsreichen und hochmodernen Küche“ kürt die
französische Gourmet-Bibel Gault Millau Wolfgang Becker vom Restaurant „Becker’s“
in Trier in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2011 zum
„Aufsteiger des Jahres“ in Rheinland-Pfalz. Aus der Begründung: „Die Küche von
wohlgefälliger Harmonie ist in dem vielfältigen, über mehrere Stunden ohne
größere Pausen servierten Menü voller geschmacklicher Überraschungen.“
Für Gerichte wie „Rehbockrücken mit Ingwer/Karottenpüree und Weinhefejus
oder Steinbutt mit Petersilienöl, geriebener Zitronenschale und dazu
Froschschenkel auf Spinat in einem Teigkörbchen“, bekam er vom Gault Millau,
der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen
Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.
Eine höhere Note als Becker haben nur 12 Köche in Deutschland.

16 Punkte erkochten sich erstmals Christian Schmidt vom „Brogsitter“ in
Bad Neuenahr und der letztes Jahr noch wegen handwerklicher Nonchalance
und aromatischer Schwächen gerüffelte Martin Steiner, Küchenchef von TVTausendsassa
Johann Lafer in dessen „Val d’or“ in Stromberg. Bei Steiner erlebten
die Tester in diesem Jahr „keine aberwitzigen Kombinationen und keine
erzwungene Originalität, statt dessen Konzentration aufs Wesentliche und akkurate
Technik. Typisch der Almochse, er kam als punktgenau gebratenes Filet,
großmütterliche Roulade mit winzigen Pfifferlingen und in Weißwein geschmorte
butterzarte Schulter mit frisch geriebenem Meerrettich, dazu eine tiefgründige,
gut reduzierte Sauce, ein kleiner Spitzkohlstrudel und etwas weißes Bohnenpüree.“
Bei Schmidt gefiel „das Duett von Steinbutt und Kaisergranat,
klangvoll von Eifeler Steinpilzen, Erbsen und Gnocchi begleitet – doch die
schönste Melodie trägt eine Champagnersauce bei, deren spritzige Säure die
ganze Komposition belebt.“

15 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault Millau-Verständnis
Kochen zur Kunst wird, erreichten Mike Schiller vom „Schiller’s“ in Koblenz
und Stefan Schleier vom Restaurant „Die Traube“ in Vallendar. „Schiller macht
aus einem Saibling zwar keine Nixe, holt aber aus dem eher langweiligen Fisch
das Maximum heraus, wenn er ihn als hauchdünn geschnittenes Carpaccio mit
Sauerrahm und leicht süßlicher Senfsauce quadratisch anrichtet und in die vier
Ecken ein Häufchen gut angemachtes Tatar, ein gebackenes Kartoffel/Lauch-
Bällchen, Hörnlekartoffeln mit Meerrettichcrème und Saiblingskaviar sowie eine
Saiblingsmousse setzt.“ Schleier „bereitet anspruchsvollere Gerichte zu, ohne
seine Teller zu überfrachten, sondern lässt Schlichtheit walten. Schönes Beispiel
ist ein saftiges Stück Dorade mit knuspriger Haut, das von sautierten
Steinpilzen, grünen Spargeln und etwas Sahnesauce begleitet wird.“

Diese Note erreichte auf Anhieb auch Carsten Neutmann im neueröffneten
„Walram“ in Bad Bergzabern, wo „seine heiße Essenz vom Ochsenschwanz
mit kaltem Petersilienschaum schöne Kontraste fürs Mundgefühl und
Jacobsmuscheln mit Gamba auf Gemüse-Couscous einen betörenden Hauch
exotischer Würze bieten“.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault Millau in Rheinland-
Pfalz verteidigt seit 1998 souverän Helmut Thieltges vom „Waldhotel Sonnora“
in Dreis bei Wittlich, „der sein Restaurant als genussreiches Asyl für alle führt,
die den Zuckungen des Zeitgeists ausweichen wollen“ und „der Tag für Tag
schwankungsfreie Perfektion bietet – ohne pseudokreative Klimmzüge, ohne
irgendeine Konzession an Moden und Trends, ohne Rücksicht auf selbsternannte
Geschmacksrichter“. Er bekam für „Stopfleber mit Birne, geeistem Feigenconfit
und Gewürzgelee oder mit Rosmarin, (nicht zu viel) Knoblauch, schwarzem
Olivenpüree und Kalbsjus in Folie gehülltes und im Ofen gemächlich rosa gegartes
Rinderfilet“ wieder 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, und zählt damit
zu den 4 besten Köchen in Deutschland.

Der „mit „höchster handwerklicher Präzision und glasklarer Aromatik
beeindruckende“ Hans-Stefan Steinheuer von „Steinheuers Restaurant zur alten
Post“ in Bad Neuenahr sicherte sich erneut den zweiten Rang. Mit Gerichten
wie der „weinselig und butterzart im Pinot noir-Sud gegarten Taubenbrust mit
gebackener Keule, fein austarierter Gemüse- und Gewürzbegleitung aus Lorbeerkarotten
und Sternanis oder Lammrücken mit mariniertem Fenchel, gebratener
Polenta und weißen Zwiebeln, die mariniert, püriert oder geröstet waren,“
schaffte er erneut 19 Punkte und zählt zu den Top 12 der deutschen Köche.

Ihnen folgen mit 18 Punkten

• Jörg Glauben vom „Tschifflik“ in Zweibrücken, der „mehr durch seine intelligente
Bauchküche als durch seine intellektuelle Kopfküche gefällt, wenn er
Steinbutt im Nougat- und Orangenduft oder Backhendl und Hummer auf Kartoffel/
Senfgurken-Salat bietet“,

• Karl-Emil Kuntz von der „Krone“ in Herxheim, der „Fleisch durch Farcen oder
zusätzliche Elemente Nuancen anfügt, die Vielschichtigkeit im Geschmack bringen,
ohne den Eigengeschmack zu beeinträchtigen. Großartig die Taubenbrust
im Wirsingblatt mit Weißbrotmantel, gefüllt mit einem schmalen Streifen Gänselebermousse,
der genau das einbringt, was aus einem hervorragenden Gericht
ein großartiges macht“,

• Harald Rüssel von „Rüssels Landhaus St. Urban“ in Naurath am südlichen
Hunsrück, dessen „harmonische Gerichte nicht selten scheinbar klassisch, doch
stets virtuos und verknüpft durch feinste Saucen sind, wie beim Rehrückenfilet
mit kräftigem Rehhaxenjus, knallgelbem, intensivem Aprikosen/Senfsaat-
Kompott und dunkelsüßlichem Brotknödel, der kaum reichte, um die hervorragende
Sauce aufzutunken“.

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 97 Restaurants
in Rheinland-Pfalz. 82 Küchenchefs zeichneten sie mit einer oder mehreren
Kochmützen aus, wofür die Künstler am Herd mindestens 13 von 20 möglichen
Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das
schaffte unter den Newcomern außer dem „Walram“ in Bad Bergzabern die Lokale
„Millé“ in Höhn/Westerwald, „Cavallerie“ in Traben-Trarbach und
„Weinstube Stefan Andres“ in Trittenheim (jeweils 13 Punkte).
Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe servierte der wegen seiner
strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen
gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault Millau in Rheinland-
Pfalz 11 langweilig gewordene Restaurants ab und nahm 9 inspirierte Küchen
neu auf; 9 wurden höher und 7 niedriger bewertet, von denen 2 die begehrte
Kochmütze verloren.

Als zusätzliches Schmankerl testete der im Münchner Christian Verlag
erscheinende Reiseführer für Genießer (888 Seiten, 29.95 €) das Ende September
2010 eröffnete „Restaurant Dieter Müller“ auf dem Kreuzfahrtschiff „MS
Europa“ sowie alle 8, nicht jedem Passagier zugänglichen Restaurants der
„Queen Mary 2“. Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 365 Hotels.
Für unterwegs gibt es den Gault Millau auch als App fürs iPhone (7.99 €).
Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen
zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Die 20 besten Restaurants des Gault Millau in Rheinland-Pfalz

1. Waldhotel Sonnora in Dreis bei Wittlich (19,5 Punkte),
2. Steinheuer’s Restaurant zur alten Post in Bad Neuenahr (19 Punkte),
3. Zur Krone in Herxheim bei Karlsruhe,
Rüssel’s Landhaus St. Urban in Naurath bei Trier,
Becker’s* in Trier
Tschifflik in Zweibrücken (18 Punkte),
7. Gasthaus zur Malerklause in Bescheid bei Trittenheim,
Freundstück in Deidesheim,
Schwarzer Hahn** in Deidesheim
Luther in Freinsheim bei Mannheim,
Buchholz und Der halbe Mond in Mainz,
Brogsitter* in Bad Neuenahr,
Le Temple de Gourmet in Neuhütten,
Alte Pfarrey in Neuleiningen,
Vieux Sinzig in Sinzig,
Passione Rossa in Bad Sobernheim,
Le Val d’or* in Stromberg,
Schloss Monaise in Trier,
Wein- und Tafelhaus in Trittenheim (alle 16 Punkte).
*Aufsteiger **Absteiger

GM KOCH DES JAHRES 2011:http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GM KOCH DES JAHRES 2011:http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GAULT MILLAU BADEN-WüRTTEMBERG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336763/Gault-Millau-Baden-Wuerttemberg-2011.html

GAULT MILLAU BAYERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336764/Gault-Millau-Bayern-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN BRANDENBURG: http://www.gourmet-report.de/artikel/336765/Gault-Millau-2011-in-Brandenburg.html

GAULT MILLAU 2011 IN BREMEN: http://www.gourmet-report.de/artikel/336766/Gault-Millau-2011-in-Bremen.html

GAULT MILLAU HAMBURG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336767/Gault-Millau-Hamburg-2011.html

GAULT MILLAU HESSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336768/Gault-Millau-Hessen-2011.html

GAULT MILLAU MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336769/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2011.html

GAULT MILLAU NIEDERSACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336770/Gault-Millau-Niedersachsen-2011.html

GAULT MILLAU NRW 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336771/Gault-Millau-NRW-2011.html

GAULT MILLAU RHEINLAND-PFALZ 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336772/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2011.html

GAULT MILLAU SCHLESWIG-HOLSTEIN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336776/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2011.html

GAULT MILLAU SAARLAND 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336773/Gault-Millau-Saarland-2011.html

GAULT MILLAU SACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336774/Gault-Millau-Sachsen-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN SACHSEN-ANHALT: http://www.gourmet-report.de/artikel/336775/Gault-Millau-2011-in-Sachsen-Anhalt.html

GAULT MILLAU THüRINGEN 2011:
http://www.gourmet-report.de/artikel/336777/Gault-Millau-Thueringen-2011.html

GAULT MILLAU Deutschland
Bestellmöchlichkeit: 978-3-86244-002-3

2500 Euro für Afrikas Kinder

Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland: Gaumenfreuden auf Sterne-Niveau für den guten Zweck – 2.500 Euro für Kinder in Sierra Leone

Gaumenfreuden genießen und dabei noch einen guten Zweck erfüllen: Mit dieser ungewöhnlichen Kombination begeisterte das Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland seine Gäste. Unter dem Motto „Kochen mit Freunden“ bereitete Küchenchef Oliver Bergerhausen und Sous Chef Dirk Brinckmann gemeinsam mit drei Gastköchen im Restaurant „Ebbe & Food“ ein erstklassiges Fünf-Gang-Menü zu. Der Erlös aus dieser Veranstaltung, insgesamt 2.500 Euro, ging an die Kurt Bauer Foundation für Kinder in Sierra Leone. Der vor zwei Jahren verstorbene Kurt Bauer war Küchendirektor der Dorint Hotels & Resorts.

„Die Resonanz auf diesen Abend für den guten Zweck war überwältigend“, sagt Hoteldirektor Michael Esch. „Die Köche haben ein Menü auf Sterne-Niveau gezaubert. Dazu haben wir im Foyer und während der Veranstaltung über die Situation in Sierra Leone und die Arbeit der Foundation informiert.“ Um den Erlös aufzustocken wurden Gutscheine für die Dorint Hotels & Resorts verlost.

Mit am Herd standen Markus Schiller vom Strandhotel Glücksburg, Andreas Schmidt vom Atlantic Hotel Lübeck und Gregor Wenzlaw vom Kampener Restaurant & Cafe Manne Pahl. Jeder Koch kreierte einen anderen Gang. Unter dem Titel „Berliner Dreierlei“ bereitete Markus Schiller beispielsweise Espuma von Berliner Weiße mit Waldmeister und Flusskrebsen, Hoppel-Poppel und Boulette vom Havelzander mit marinierten Rübchen zu. Sous Chef Dirk Brinckmann zelebrierte „Mc Pomm mit Fisch“. Dahinter verbarg sich Dreierlei vom Müritzhecht mit Pommernkaviar auf Zitronen-Brioche und Wildkräuterschaum. Krönender Abschluss des Menüs war das Dessert „Dortmunder Sommer“ von Oliver Bergerhausen: eine kalte Schnauze mit gebackenen Knappkirschen und Pumpernickel-Joghurt-Eis auf Püfferkem. Dazu gab es korrespondierende Weine des Rheingau-Winzers Stefan Breuer.

Das Dorint Strandresort & Spa unterstützte mit dem Gourmet-Event das Projekt „Ihre Spende für eine gesunde Ernährung“ der Kurt Bauer Foundation e.V. für die Kinder in Sierra Leone. Das Projekt beinhaltet den eigenen Anbau von Obst und Gemüse, das Thema Sicherheit und Hygiene für die Küche sowie den Bau eines Raums für gemeinsame Mahlzeiten.

Das Engagement für die Kurt Bauer Foundation soll fortgeführt werden. „Wir planen eine Kleidersammlung auf Sylt“, berichtet Esch. „In Zukunft könnte unser Hotel zum Beispiel als Sammelstelle für diese Sammlungen fungieren.“

Kurt Bauer Foundation e.V.
Der Namensgeber Kurt Bauer arbeitete 50 Jahre in der internationalen Hotellerie und war unter anderem Küchendirektor der Dorint Hotels & Resorts. 1971 arbeitete er selbst in Sierra Leone und erlebte das Elend hautnah mit. 2008 starb Bauer an Krebs. Seine Familie führt die Arbeit für Sierra Leone in seinem Sinne fort.
Der gemeinnützige Verein unterstützt und fördert Kinder in Sierra Leone, damit ihre Grundversorgung gewährleistet wird, sie eine Schule besuchen können und medizinisch versorgt werden.
Sierra Leone ist derzeit das Land mit den schlechtesten Vorraussetzungen für den Lebensstart eines Kindes: Jedes dritte bis vierte Kind erlebt seinen fünften Geburtstag nicht.

Das Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland liegt direkt an den Dünen neben der bekannten Himmelsleiter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 72 gemütliche Suiten, Maisonettes und Familien-Appartements viele mit Balkon oder Terrasse. Weitere fünf Suiten (40 bis 90 Quadratmeter groß) befinden sich in der benachbarten Strandvilla. Das klassizistische Gebäude aus dem Jahr 1892 wurde stilecht restauriert und mit viel Liebe zum Detail hochwertig eingerichtet. Erholung pur verspricht der 800 Quadratmeter große Wellnessbereich des Vier-Sterne-Superior-Hotels mit diversen Beauty- und Massageprogrammen. Erholsame Stunden für die Eltern und viel Spaß für die Kleinen garantiert der Confetti-Kinderclub, der die kleinen Gäste an 365 Tagen im Jahr mit einer phantasievollen und abwechslungsreichen Kinderanimation unterhält sowie der Jugendclub für die Größeren.

Die Neue Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 36 Häuser. Rund 3.300 Mitarbeiter in Deutschland, in den Niederlanden, in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Tschechien und Spanien leben eine herzliche und natürliche Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.

Morgen BenefizGala auf Sylt

Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland: Spitzenköche kreieren Menü für den guten Zweck – Drei Top-Köche zu Gast – Spende für Kinder in Sierra Leone

Dieser Termin ist ein Muss für alle Feinschmecker, die dazu noch etwas Gutes tun möchten: „Kochen mit Freunden“ heißt es am Sonntag, 8. August, ab 18 Uhr, im Restaurant „Ebbe & Food“ im Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland. An diesem Abend werden Küchenchef Oliver Bergerhausen und Sous Chef Dirk Brinckmann gemeinsam mit drei Gastköchen ein erstklassiges Fünf-Gang-Menü zubereiten. Dazu gibt es korrespondierende Weine des Rheingau-Winzers Stefan Breuer. Ein Teilbetrag des Menü-Preises geht zu Gunsten der Kurt Bauer Foundation für Kinder in Sierra Leone.

Mit am Herd stehen Markus Schiller vom Strandhotel Glücksburg, Andreas Schmidt vom Atlantic Hotel Lübeck und Gregor Wenzlaw vom Kampener Restaurant & Cafe Manne Pahl. Die fünf Spitzenköche werden Gaumenfreuden auf höchstem Niveau für den guten Zweck zubereiten. Dabei hat jeder Koch einen anderen Gang kreiert. Die Gäste erwartet also eine kulinarische Reise durch die Töpfe ganz unterschiedlicher Top-Köche. Unter dem Titel „Berliner Dreierlei“ bereitet Markus Schiller beispielsweise Espuma von Berliner Weiße mit Waldmeister und Flusskrebsen, Hoppel-Poppel und Boulette vom Havelzander mit marinierten Rübchen zu. Krönender Abschluss des Menüs ist das Dessert „Dortmunder Sommer“ von Oliver Bergerhausen: eine kalte Schnauze mit gebackenen Knappkirschen und Pumpernickel-Joghurt-Eis auf Püfferkem.

Das Fünf-Gang-Menü kostet inklusive Wein und Tischgetränken 129 Euro pro Person. Tischreservierungen sind unter der Telefonnummer 04651-8500 möglich.

Das Dorint Strandresort & Spa unterstützt mit dem Gourmet-Event das Projekt „Ihre Spende für eine gesunde Ernährung“ der Kurt Bauer Foundation e.V. für die Kinder in Sierra Leone. Das Projekt beinhaltet den eigenen Anbau von Obst und Gemüse, das Thema Sicherheit und Hygiene für die Küche sowie den Bau eines Raums für gemeinsame Mahlzeiten.

Das Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland liegt direkt an den Dünen neben der bekannten Himmelsleiter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 72 gemütliche Suiten, Maisonettes und Familien-Appartements viele mit Balkon oder Terrasse. Weitere fünf Suiten (40 bis 90 Quadratmeter groß) befinden sich in der benachbarten Strandvilla. Das klassizistische Gebäude aus dem Jahr 1892 wurde stilecht restauriert und mit viel Liebe zum Detail hochwertig eingerichtet. Erholung pur verspricht der 800 Quadratmeter große Wellnessbereich des Vier-Sterne-Superior-Hotels mit diversen Beauty- und Massageprogrammen. Erholsame Stunden für die Eltern und viel Spaß für die Kleinen garantiert der Confetti-Kinderclub, der die kleinen Gäste an 365 Tagen im Jahr mit einer phantasievollen und abwechslungsreichen Kinderanimation unterhält sowie der Jugendclub für die Größeren.

Sascha Kölsch

Essen wie zu Schillers Zeiten

Essen wie zu Schillers Zeiten können Gäste im Grandhotel Römerbad in Badenweiler.
Chefkoch Sascha Kölsch hat in einem Original-Kochbuch von 1803 gestöbert und zum Schiller-Jahr ein Schiller-Menü zusammengestellt. „Ich hatte auch die Rezepte im Buch von Luise von Lengefeld, die als Schillers Schwiegermutter bekannt ist, gelesen, aber so etwas kann man heute nicht mehr kochen“, erklärt Sascha Kölsch seine Auswahl. Deshalb gibt es im Römerbad, das sich als Kulturresidenz einen Namen weit über die Landesgrenzen hinaus gemacht hat, auch keine Grümpelsuppe, sondern Speisen, wie sie zu Zeiten des schwäbischen Schwarmgeistes aufgetischt wurden. Sascha Kölsch serviert als Vorspeise einen Pudding von Flusskrebsen mit gesetzten Nudeln. „Flusskrebse gab es damals in jedem Bach.“ Das Hauptgericht hätte Schiller bestimmt zugesagt: Boeuf à la Mode mit Kohlrabi auf allgemeine Art und gequetschten Kartoffeln, ein rustikaler Braten, der mit Rotwein abgelöscht wird. Zum Dessert gibt es – nein, keine Schillerlocken – Apfelauflauf im alten Stil. Das Schiller-Menü im Grandhotel Römerbad in Badenweiler kostet 29 Euro.

Hotels preiswert zu buchen bei Hotel

Mein Restaurant

Berlin und Köln kämpfen ums Überleben – Am 25. November um 20.15 Uhr bei „Mein Restaurant“

Die Entscheidung von Gastrokritiker Jürgen Schiller ist gefallen:
Nominiert für die
nächste Schließung sind das Berliner „bloom“ und der Kölner „Copa Room“. Während
Kay und Bita die Ruhe bewahrten, kochten in Berlin die Emotionen hoch. Doch um ihr
Restaurant zu retten, müssen beide Paare jetzt noch mal alles geben. Denn wer weiter
kommt und wer schließen muss, entscheiden wieder die Zuschauer per Telefonvoting!

Und um diese davon zu überzeugen, für sie abzustimmen, haben die Kandidaten nur
noch bis zum 25. November Zeit!

Spätestens nach der knappen Entscheidung bei der letzten Schließung ist nun allen
Paaren klar: Beim Kampf ums Überleben zählt jede Stimme! Nachdem in Berlin die
Tränen getrocknet sind und sich die Wut von Chefkoch Robert wieder etwas gelegt hat,
beginnt man deshalb sofort mit der Planung der Rettungsaktionen. Auf Stimmenfang
gehen Lena und Martin nicht nur beim Eishockeyspiel der Eisbären Berlin, sondern auch
beim Basketballballspiel von Alba Berlin, wo sie überraschend sogar prominente
Unterstützung von Ex-Handball-Star Stefan Kretzschmar bekommen.

Die Nominierung haben Bita und Kay mit Fassung getragen, trotzdem wollen sie den
Pott natürlich nach wie vor unbedingt nach Kölle holen. Um das zu schaffen, gehen sie
mit den Kölner Haien aufs Eis und sie holen sich Unterstützung von zwei Freunden, die
ihre Situation wohl am besten nachvollziehen können: Susann und Markus. Nachdem
die Nominierten feststehen, eilt das Paar aus Leipzig sofort ins Rheinland.

Große Freude in München: Nicht nur, dass sie Gastrokritiker Jürgen Schiller von der
„Grinsekatze“ überzeugen konnten und diesmal nicht nominiert wurden – er hat sie
sogar zum Restaurant mit dem größten Wohlfühlfaktor gewählt! Nur Chefkoch
Andreas ist mit der Bewertung unzufrieden. Da hilft nur eines: Entspannung! Auch in
Hamburg macht sich nach der Verkündung der Nominierten große Erleichterung breit.

Doch die Freude hält nicht lange an: Eine Grippewelle legt den Großteil der Belegschaft
lahm, so dass im „Graurocks“ die Küche kalt bleibt!

Zusätzlich zum Stress durch Nominierung und Restaurantalltag bekommen alle vier
Städte Besuch von „Horror-Gästen“, die die Nerven der Kandidaten auf die Probe
stellen sollen. Die Ruhe zu bewahren, lohnt sich aber: Das Paar, das am souveränsten
mit den schwierigen Gästen umgeht, bekommt 1000 Euro.

Bis zum 25. November können die Zuschauer noch für ihren Favoriten anrufen, um die
Schließung zu verhindern. Das Restaurant mit den wenigsten Stimmen muss
schließen.

Die Rufnummern:
Berlin (Lena & Martin): 01379 / 70 70 – 01
Köln (Bita & Kay): 01379 / 70 70 – 03
(0,50€/Anruf dt. Festnetz, mobil ggf. abweichend – RTLi)

Aktuelle Informationen zu „Mein Restaurant“ unter
www.vox.de

Wen nominiert der geheime Restauranttester?

Nächste Runde bei „Mein Restaurant“: Wen nominiert der geheime
Restauranttester? – Am 18. November um 20.15 Uhr bei VOX

Kaum sind die Tränen der Enttäuschung in Leipzig und der Freude in München
getrocknet, geht der Wettbewerb für die vier übrig gebliebenen Paare bei „Mein
Restaurant“ in die nächste Runde! Restauranttester Jürgen Schiller besucht die vier
Restaurants – und zwar inkognito und unangekündigt. Ein Besuch mit Folgen, denn
welche beiden Restaurants für die nächste Schließung nominiert werden, entscheidet
er!

Die ersten beiden Stationen von Gastrokritiker Jürgen Schiller, der u.a. für
Feinschmecker“, „Essen und Trinken“ und das Berliner Stadtmagazin „TIP“ schreibt,
sind das „Graurocks“ in Hamburg und die „Grinsekatze“ in München.

Anna und Toby
ahnen von alledem nichts. Mit vollem Einsatz widmet man sich dort der Verbesserung
der Arbeitsabläufe. In Hamburg hingegen weckt der kritische Gast bei Chefkoch
Hannes Misstrauen.

In Köln reißt die Pechsträhne in der Küche einfach nicht ab: Erst schneidet sich Koch
Joannis in den Finger und fällt aus – und dann hat auch noch Chefkoch René einen
schweren Autounfall. René bleibt unverletzt, kann das Team im „Copa Room“ aber
vorerst nicht unterstützen. Ein erster Härtetest für die neue Köchin Katharina, die die
Küche jetzt alleine schmeißen muss – und das ausgerechnet in der Woche, in der der
Restauranttester kommt! Auch in Berlin ist Stress angesagt: Zwischen Martin und
Chefkoch Robert kommt es wegen des Baus eines Trockenlagers, der noch nicht erfolgt
ist, zum Streit. Als Robert droht, die Küche zu schließen, muss Christian Clerici
schlichten.

Der geheime Restauranttester in Hamburg und München am 18. November um 20.15
Uhr bei „Mein Restaurant“.

Wie die Testessen in Berlin und Köln verlaufen und wen Gastrokritiker Jürgen Schiller
für die nächste Schließung nominiert, zeigt VOX am 21. November um 20.15 Uhr.

Aktuelle Informationen zu „Mein Restaurant“ unter
www.vox.de

Das perfekte Promi Dinner

VOX, Sonntag, 06.07. um 20:15 Uhr

Das perfekte Promi Dinner

Mit Otto Retzer, Jeanine Schiller, Christian Kohlund und Indira
Dauer: 145 Minuten

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt in der 90-minütigen Sendung „Das perfekte Promi Dinner“ vier Prominente an den heimischen Herd. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Wer erinnert sich nicht an die beliebte 90er Jahre-Kultsendung „Ein Schloss am Wörthersee“ mit dem unvergesslichen Roy Black alias „Lenny Berger“? Bei dem „Perfekten Promi Dinner“- Special wird dieses Mal am Schauplatz der Serie, dem Wörthersee, gekocht. Sogar mit einem Original-Star von früher: Otto Retzer, alias trotteliger Hausdiener „Josip“, der am Wörthersee lebt. Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit Frauenschwarm Christian Kohlund, der vor allem durch seine Rolle als „Professor Vollmers“ in der ZDF-„Schwarzwaldklinik“ bekannt wurde. Der Sunnyboy von einst begrüßt seine Gäste im Haus eines guten Freundes, in dem auch er immer zu Gast ist, wenn er Ferien am Wörthersee macht. Wird er Indira, die ehemalige Bro’Sis-Sängerin, und Charity-Lady Jeannine Schiller mit seinem Charme und seinen Kochkünsten um den Finger wickeln?

Neuer Marcellino's Restaurantführer Stuttgart 2008

Vier Euro-Toques Chefköche der Region ausgezeichnet

Bei der gestrigen Präsentation des Marcellino’s
Restaurant Report Stuttgart 2008 im Audizentrum Stuttgart wurden folgende
hohe Auszeichnungen verliehen:

Kategorie „Premium Umland“: Euro-Toques Chekoch René Zühr, Hotel Schloß
Lehen in Bad Friedrichshall
Kategorie „Deutscher Wein Umland“: Euro-Toques Chekoch Burkhard Schork,
Hotel und Restaurant „Friedrich von Schiller“ in Bietigheim-Bissingen
Kategorie „Bar Umland“: Euro-Toques Chekoch Jürgen Sperber, Sperber Lounge
in Heilbronn
Kategorie „Sexy Food“: Euro-Toques Chekoch Jörn-Hendrik Wiesenauer,
Restaurant Bistro Ecco in Stuttgart

„Ich bin stolz, dass unsere Euro-Toques Chefköche beim anschließenden
Walking-Buffett den Gaumen der geladenen Gäste mit ihren kulinarischen
Highlights auf höchstem Niveau überzeugen konnten.“, so Ernst-Ulrich
Schassberger, Präsident von Euro-Toques Deutschland.

www.eurotoques.de