Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Saarland

SAARLAND im neuen Gault&Millau: Marc Pink in Wallerfangen und Martin Stopp in Saarlouis steigen in die Klasse der Kochkünstler auf – Christian Bau und Klaus Erfort bleiben Weltklasse

Martin Stopp, 38, vom „Louis“ in Saarlouis und Marc Pink, 27, vom „Landwerk“ in Wallerfangen kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres im Saarland.

Den Testern gefallen bei Pink „gut gewürzte Gänseleberterrine in Form von kleinen Würfeln mit Kirschpüree und gehackten Kakaobohnen, der rosa gebratene Lammrücken in perfekt reduziertem Jus mit Gewürzjoghurt und Couscous inklusive Trockenfrüchten oder die ‚Zitrone von der Zitrone‘: eine ausgehöhlte, in Zuckersirup gekochte und mit Zitronensorbet gefüllte Amalfi-Zitrone, serviert mit Zitronencrumble und einem Champagnersüppchen“.

Klaus Erfort Gästehaus „Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Saarland“ weiterlesen

Der neue Gault&Millau 2018 Saarland

Für seine „kosmopolitischen Gerichte von Weltrang, in denen er klassisch französische Kochkunst, japanische Inspiration und ein fanatisches Verhältnis zum guten Produkt verbindet“, kürt die französische Gourmet – Bibel Gault&Millau den 46 – jährigen Christian Bau vom Restaurant „Victor’s Fine Dining by Christian Bau“ in Perl zum „Koch des Jahres“. „Langoustine grillt er über der Holzkohle von japanischer Steineiche und glasiert sie mit einem Hauch süßer Miso, zum Reh mit japanischer Aubergine, winzigen gerösteten Zwiebeln und knuspriger Innereien – Praline gibt er eine geradezu kühn erscheinende Sauerbratensauce und die Gänseleberterrine überzieht er mit Gelee von Arabica – Kaffee, legt obenauf eine vergoldete geröstete Haselnuss und anbei etwas Sauerkirsche sowie geeiste Perlen aus Gänseleber.“

Für solche Gerichte erhält der gebürtige Badener, der seine Freizeit am liebsten mit Frau und Töchtern verbringt und gern mit ihnen reist, erstmals 19,5 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen in dem Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, für „weltbeste Restaurants”.

Michelin 2017 – Gerüchteküche

UPDATE: Alles richtig gewesen!
Es ist nun bestätigt!

Es soll nur drei neue Zwei Sterner geben, keinen neuen DreiSterner! Wir haben die ersten Namen …

Natürlich sind das NUR Gerüchte! Erst um 19.30 Uhr wird offiziell in Berlin verkündet!

Die drei neuen Zwei-Sterner sind:

Marco Müller vom Rutz in Berlin
Tristan Brandt vom Opus V in Mannheim
und
Tohru Nakamura von Geisels Werneckhof

Auf unserer Facebook Seite bringen wir laufen aktualisiert die neusten Gerüchte und Nachrichten!
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Hier finden Sie die vermutlichen neuen EinSterneRestaurants:
http://www.gourmet-report.de/artikel/347837/Michelin-2017-Geruechtekueche/

Gault Millau 2017 – Saarland

Alexander Kunz vom „Gourmet“ in St. Wendel verbessert sich dieses Jahr nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird. „Bei ihm,“ so loben die Kritiker, „kann man noch die echte klassische Küche erschmecken, denn er lässt jeden modischen Schnickschnack links liegen und konzentriert sich auf das, was er am besten kann: gradlinige Gerichte, in denen das Produkt für sich spricht und dessen Geschmack mit klugen Arrangements betont wird. Dabei verfällt Kunz keineswegs in Traditionspflege, sondern wirkt durch behutsame Modernisierung ziemlich zeitgemäß. Schöne Beispiele sind das Jakobsmuschel-Carpaccio, mariniert mit etwas Limettenöl und kombiniert mit einem Croustillant im Kataifiteig und etwas Kaviarschmand oder der gebratene Loup de mer mit Petersilienwurzelpüree und leichtem Petersiliensud.“
Kunz bekommt in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 des Guides, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt,  16 von 20 möglichen Punkten, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden.  

An der Spitze der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau im Saarland und in der Bundesrepublik steht weiterhin Klaus Erfort in seinem „GästeHaus Erfort“ in Saarbrücken, weil „man für unseren Geschmack nirgends hierzulande dem kulinarischen Elysium so nahekommt wie in dieser schneeweißen Gründerzeitvilla. Klaus Erfort hat ein derartiges Gespür für Aromenkombinationen, Konsistenzen und Betonung des Eigengeschmacks seiner Produkte, dass es fast schon überirdisch wirkt.
Nicht missen möchten wir die dicke Gillardeau-Auster, die hier in außergewöhnlicher Qualität quasi schon zum Inventar gehört und mal mit Olivenöl beträufelt, mal mit Ingwergelee und Zitronenmarmelade oder mit Sojagelee und Apfelschaum serviert wird. Auch für die Gänsestopfleber lässt er sich immer wieder neue Variationen einfallen. Sie wird nie von plakativer Süße erschlagen, sondern mit subtilen Aromatisierungen in Szene gesetzt. So ist beispielsweise die Terrine mit einer dünnen Schicht Kakao durchzogen und mit selbigem hauchdünn eingestäubt, obenauf liegt ein Knusperröllchen mit Gänselebermousse, Zitrus-Gel sorgt für die kontrastierende Frische.“ Für solche Gerichte erhält er wieder 19,5 Punkte. Diese Weltklasse-Note haben nur noch 4 andere Köche in Deutschland.           

Auf Platz 2 bleibt unangefochten Christian Bau vom „Schloss Berg“ in Perl-Nennig mit 19 Punkten. „Bei seinem Menü ‚Paris-Tokio‘ weiß man, aus welcher modernen Klassik er kommt, und merkt auch in punkto Produktqualität sowie bei den Zubereitungsarten schnell, wohin es ihn zieht. Ein ebenso aromenstarker wie sensorisch reizvoller Coup ist das feingewürfelte, geschmorte US-Prime Beef in tiefgründiger Sauce, das von Belota-Schinken-Schaum überschichtet und von reichlich Périgordtrüffelstreifen gekrönt wird und bei dem winzige Croûtons für einen interessanten Crunch-Effekt sorgen. Der ‚Tag am Japanischen Meer‘ bietet die von Bau sehr geschätzte Gelbschwanzmakrele als eine Art Sashimi und kleine Röllchen, die von Gurken in verschiedenen Zubereitungen, Meeresalgen, Algencrumble und geeisten Meerwasserperlen begleitet werden.“ 

Dem Spitzen-Duo folgt gemeinsam mit Aufsteiger Kunz „der stimmig und durchdacht kochende“ Cliff Hämmerle vom „Barrique“ in Blieskastel mit „seiner gradlinigen modernen Küche, die ihre klassischen Wurzeln nicht verleugnet und auf der Höhe der Zeit ist. Auch wenn sich das ‚Wilde Schwein im Maisfeld‘ eher nach Wortgeklingel anhören mag: Das geschmacksintensive, butterzart geschmorte Wildschweinragout, das von einem Mais-Kartoffel-Schaum überschichtet und mit fein geschnittenen Maiskölbchen garniert ist, bietet elegante Rustikalität. Famos auch die blutig gebratene Taubenbrust, die bestens von geschmortem Radicchio, Zwetschgenconfit und karamellisierten Walnüssen kontrastiert wird.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 7 Restaurants im Saarland, deren Küchenchefs sie allesamt mit einer oder mehreren Kochmützen auszeichnen.

Die besten Restaurants des Gault&Millau im Saarland
19,5 Punkte
GästeHaus Erfort in Saarbrücken
19 Punkte
Schloss Berg in Perl-Nennig
16 Punkte
Barrique in Blieskastel
*Gourmet in St. Wendel
14 Punkte
Schlachthof in Saarbrücken
13 Punkte
Landgasthof Paulus in Nonnweiler
Hashimoto in Saarbrücken

*Aufsteiger  

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
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Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
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Gault Millau 2017

Berichte aus den Bundesländern:
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Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
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Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
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Kochen mit Martina und Moritz

Saarländische Küche – echt raffiniert

Die Küche im Saarland war immer einfach und eher deftig. Die Bergleute mussten davon satt werden, die Arbeiter der Schwerindustrie, die hier das Leben prägte, und die Bauern. Die Zutaten, die zur Verfügung standen, waren nie sehr vielfältig: Kartoffeln, Hülsenfrüchte, wie Bohnen, natürlich Kraut und Rüben und Zwiebeln. Trotzdem hat gutes Essen im Saarland einen großen Stellenwert. Da ist sicher die Nähe zu Frankreich ein Grund. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz haben sich aus der Saarländischen Küche die bekanntesten Spezialitäten ausgesucht. Sie servieren „Dippehas“, ein herzhaftes Hasenragout. Dazu „Schönzenere“, bei uns als Schwarzwurzeln bekannt. Es gibt „Blechgrumbiere“, auf deutsch Ofenkartoffeln mit Lorbeerblatt, Zwiebelringen und Speckstreifen. Außerdem gibt es gefüllte Kartoffelknödel mit einer würzigen Hackfleischfüllung. Und dazu „Bettseichersalat“: Löwenzahn mit pochiertem Ei und Speck. Zum Dessert backen Martina und Moritz eine duftig-zarte Biskuitroulade.

Redaktion: Klaus Brock

Morgen im WDR Fernsehen, Samstag, 15. November 2014, 17.20 – 17.50 Uhr in HD – Moderation: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – Saarländische Küche – echt raffiniert

Internet: www.martinaundmoritz.wdr.de

Gault Millau Deutschland 2015 – Ergebnisse

Leider hat der Gault Millau dieses Jahr unkopierbare Pressemitteilungen erstellt, so dass ich die wichtigsten Ergebnisse abschreibe und die restlichen Ergebnisse habe ich für Sie abfotografiert.

Koch des Jahres ist Christoph Rüffer aus dem Haerlin in Hamburg

Oberkellner des Jahres wurde Thomas Brandt aus dem Bareiss in Baiersbronn

Aufsteiger des Jahres ist Anton Schmaus aus dem erst kürzlichst eröffnetetn Storgard in Regenburg

Die Entdeckung des Jahres ist Cedric Schwitzer aus dem Schwitzer’s in Waldbronn

Der Sommelier des Jahres ist Daniel Kiowski von Christian Baus Schloss Berg, Perl-Nennig

Karina Appeldorn vom First Floor im Hotel Palace in Berlin wurde Patissier des Jahres

Restaurateure des Jahres wurden die Cordobar Inhaber Retter & Ellinghaus, ebenso in Berlin

Deutscher Koch im Ausland wurde Heiko Nieder vom Dolder Grand in Zürich

Ein Bericht zur Lage der kochenden Profi-Nation vom Gault Millau:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595089438124

Aus den Bundesländern:

Baden-Württemberg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595125433124

Berlin:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595136348124

Bayern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595144723124

Brandenburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595158343124

Bremen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595170998124

Hamburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595184378124

Hessen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595188158124

Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595202063124

Niedersachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595220618124

NRW:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595224388124

Rheinland-Pfalz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595237053124

Saarland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595246658124

Sachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595249953124

Sachsen-Anhalt:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595258613124

Thüringen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595273298124

Schleswig-Holstein:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152595278543124

Slow Food Genussführer Deutschland 2015

Im letzten Jahr eroberte er die Herzen von mehr als 25.000 Lesern im Sturm, für Gastrokritiker Jürgen Dollase (FAZ) war er „das wichtigste Thema der Saison“. Am 29. September geht nun die neue Ausgabe des „Slow Food Genussführers Deutschland“ an den Start – rundum überarbeitet und mit 126 neuen Lokalen.

Ein Jahr intensiver Arbeit liegt hinter ihnen: 400 ehrenamtliche und unabhängige Testerinnen und Tester waren für den neuen Slow Food Genussführer 2015 (ET 29.9.) erneut auf der Pirsch. Ihre Ergebnisse können sich sehen lassen: Mit inzwischen 403 Gasthaus-Empfehlungen vom Allgäu bis zur Waterkant, vom Saarland bis in die Lausitz sowie einer Vielzahl an Neuentdeckungen beweist der im letzten Jahr so erfolgreich gestartete Gastro-Kompass erneut seine kulinarische Kompetenz. Auch die Hauptstadt Berlin gibt ihr Debüt.

„Das Herz der kulinarischen Identität Deutschlands liegt (…) in den regionaltypischen Gasthäusern“, sagt Slow-Food-Gründer Carlo Petrini. Dieser Maxime bleibt der Genussführer auch in seiner neuen Ausgabe treu. Während sich Gault Millau und Michelin der Spitzengastronomie widmen, setzt er andere Akzente und bleibt „der etwas andere Wirtshausführer“. Statt mit Sternen oder Rankings glänzt er mit liebevoll-individuellen Beschreibungen und vielen Details aus den Speisekarten der empfohlenen Häuser. Neben feinen Restaurants haben auch einfache Gasthäuser und Weinstuben, Almhütten und Fischkaten Eingang gefunden, sowie – ganz neu – bayerische Bräustüberl und märkische Fischbrater, die als Spezialitätenlokale ein eigenes kleines Sonderkapitel schreiben. Es hat sich einiges geändert im neuen Genussführer, aber die Kriterien für die Aufnahme sind geblieben: Regional geht vor international, handwerklich vor extravagant, bezahlbar vor hochpreisig. Gute Gerichte aus frischen und saisonalen Zutaten und der Verzicht auf Zusätze, Aromastoffe und Geschmacksverstärker sind oberstes Gebot. Und natürlich muss es schmecken, das Ambiente soll einladend und der Service freundlich sein.

Ausnahmslos alle Lokale, auch die „alten“ Adressen, wurden für den neuen „Slow Food Genussführer Deutschland 2015“ überprüft und aktualisiert. „Der Leser erhält keine bloße Fortschreibung, sondern ein in weiten Teilen neues Buch, in dessen Artikel die neuen Erfahrungen unserer Testgruppen aus dem letzten Jahr eingeflossen sind“, so Herausgeber Wieland Schnürch. Fast jede zehnte Adresse hat es dabei – aus verschiedenen Gründen – nicht mehr in den neuen Genussführer geschafft. „Durch die große Zahl an Neuaufnahmen fallen die Streichungen jedoch nicht stark ins Gewicht“, so Schnürch. Ziel sei es, den Genussführer Schritt für Schritt zu erweitern, sodass alle Regionen in Deutschland in angemessener Weise abgebildet sind.

Slow Food Deutschland e.V. (Hrsg.), Slow Food Genussführer Deutschland 2015, oekom verlag, 448 Seiten, 19.95 EUR, 20.60 EUR [A], ISBN 978-3-86581-663-4 (Bestellink)

Heute 2000. Folge von DPD bei Vox

Beim „perfekten Dinner“ können sich die Zuschauer in der nächsten Woche nicht nur auf ein kulinarisches Feuerwerk gefasst machen. Denn am 13.1. um 19:00 Uhr zeigt VOX die 2.000. Folge der beliebten Koch-Doku – und das muss natürlich gefeiert werden. Serviert wird das Geburtstags-Dinner im Saarland. Hier wollen fünf Hobbyköche herausfinden, wer von ihnen der beste Koch und Gastgeber ist. 48.564 Punkte und 638.777 Euro haben die 1.997 Hobbyköche vor ihnen seit dem Start der Sendung am 6.3.2006 bereits erkocht. Wer sich wohl im Saarland am Ende über die höchste Punktzahl und die Gewinnsumme von 1.500 Euro freuen kann?

Zum Wettkampf im Saarland treten an: Thomas (46 Jahre), Nina (33 Jahre), Melanie (28 Jahre), Andreas (39 Jahre) und Benjamin (32 Jahre). Den ersten Dinner-Abend und damit auch das Geburtstags-Dinner richtet Dekorateur Thomas aus – für den 46-Jährigen etwas ganz Besonderes: „Ich bin stolz darauf, dass die 2.000 Folge hier ist“, erklärt er. Und dementsprechend gibt sich der erste Gastgeber der Runde natürlich ganz besonders viel Mühe. Das zeigt sich auch an seinem Menü, das unter anderem aus Lachstartar, Hoher Rippe und Aprikosentarte besteht. Konkurrentin Nina zeigt sich beeindruckt: „Das Menü hört sich toll an. Und wenn es heute Abend auch nur annähernd so schmeckt, bin ich begeistert.“ Doch die Ansprüche an das Geburtstags-Dinner sind hoch: „Ich hoffe doch, dass es pompös, elegant, aufregend und perfekt eingedeckt ist“, erklärt Hobbyköchin Melanie. Und da Geburtstag gefeiert wird, hofft Hobbyköchin Nina auch noch auf etwas anderes: „Kriegen wir dann auch Geschenke heute Abend?“ Für ein Feuerwerk und eine Geburtstagstorte ist auf jeden Fall gesorgt. Ob Thomas mit seinem Menü auch noch ein kulinarisches Geschenk bereithält?

Die 33-jährige Nina ist die zweite Gastgeberin der Runde. „Die ist crazy“, lautet Benjamins durchaus positiv gemeinte Einschätzung der Konkurrentin. Und tatsächlich sorgt die singende Wirtschaftsassistentin schon mit ihrer Menükarte für Verwirrung bei den Gästen – denn sie müssen anhand von Bilderrätseln erraten, was es gibt. „So eine Karte habe ich noch nie gesehen“, meint Melanie erstaunt. Ähnlich lang wie die Ratezeit ist dann auch die Zubereitungszeit der Hauptspeise „Komposition aus Fleisch und Fisch auf Thai-Curry“. Ob die Gäste das mit Punktabzug bestrafen? Mit ihrem Dessert landet sie jedenfalls zumindest bei Benjamin einen Volltreffer: „Der Karibik-Traum war ein Traum“, schwärmt er. Aber reicht das für den Sieg?

Den möchte sich auch die 28-jährige Melanie an ihrem Gastgebertag erkochen. Damit das klappt, hat sie fleißig geübt. „Ich habe mich vorbereitet, indem ich jeden Tag ein und dasselbe koche – seit zwei Wochen. Und jetzt kann ich das Essen nicht mehr sehen“, verrät sie lachend. Nach so viel Training dürfte bei ihrem Menü bestehend aus Ravioli, Lammkarree und Haselnuss-Parfait ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Ob Melanie der Sieg überhaupt noch zu nehmen ist? Andreas will es auf jeden Fall versuchen – und zwar nicht nur mit seinen kulinarischen Fähigkeiten. „Ich werde gewinnen, weil ich die Gäste heute Abend schön abfüllen werde und die Punkte dann viel lockerer sitzen“, verrät der leidenschaftliche Schnapssammler lachend. Doch auch sein Menü lässt die Konkurrenz aufhorchen: „Das wäre schon ein Gewinner-Menü“, meint Thomas. Und tatsächlich zeigen sich die Gäste nach der Vorspeise „Seeteufel mit Zanderfarce im Parmaschinkenmantel an einer Beurre blanc mit Zitronen-Pfeffer-Nudeln“ begeistert: „Nachdem wir alle aufgegessen haben, bin ich in die Küche und habe noch von der Sauce geleckt“, beichtet Melanie. Und dann bringt der 38-jährige Kaufmann auch noch den Schnaps ins Spiel. Ob sein Plan aufgeht?

Das entscheidet sich am letzten Tag bei Gastgeber Benjamin. Der war seinen Konkurrenten bisher hauptsächlich durch seine Redseligkeit aufgefallen. „Um es auf Saarländisch zu sagen: Der schwätzt sich tot“, meint Thomas. Doch als die Gäste bei ihm eintreffen, ist der 32-Jährige auf einmal sehr wortkarg. „Die sind alle entspannt, die Vier, das ist bei mir noch nicht eingetreten“, erklärt der Laboratoriumsassistent. Ob sein Menü, zu dem u.a. Weißwein-Zucchinisuppe, Lammstelze und Schwarz-weiß Mousse gehören, den Gästen ebenfalls die Sprache verschlägt und er am Ende den begehrten Titel des perfekten Gastgebers erhält, zeigt VOX vom 13. bis 17. Januar um 19:00 Uhr bei „Das perfekte Dinner“.

Die Kandidaten aus dem Saarland und ihre Menüs im Überblick:
Thomas (46 Jahre), Leiter einer Dekorationsabteilung:

Aperitif: Crémant mit selbstgemachtem Johannisbeerlikör

Amuse-Gueule: „klein & fein“

Vorspeise: Lachstartar mit Wasabicreme an Gurkenspaghetti

Hauptspeise: Hohe Rippe mit Burgundersauce, mediterranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln

Nachspeise: Aprikosentarte mit Mandelparfait auf Himbeerspiegel

Nina (33 Jahre), Wirtschaftsassistentin:

Aperitif: Jack Attack

Amuse-Gueule: Lachsröllchen

Vorspeise: Melonen-Salat mit Rucola und Parmaschinken

Hauptspeise: Komposition aus Fleisch und Fisch auf Thai-Curry

Nachspeise: Karibik-Traum

Melanie (28 Jahre), Technische Zeichnerin:

Aperitif: Tee küsst Martini

Amuse-Gueule: gefüllte Chicoréeblätter

Vorspeise: Ravioli gefüllt mit Ricotta, Ziegenkäse und Kräutern der Provence auf Rucola mit Pinienkernen

Hauptspeise: Lammkarree in Kräuterkruste mit Gnocchi und Bohnen

Nachspeise: Haselnuss-Parfait

Andreas (39 Jahre), Kaufmann:

Aperitif: Hugo twenty nights

Amuse-Gueule: tartelettes flambées

Vorspeise: Seeteufel mit Zanderfarce im Parmaschinkenmantel an einer Beurre blanc mit Zitronen-Pfeffer-Nudeln

Hauptspeise: „Sous vide“ gegarter Kalbsrücken am Stück an frischem grünen Spargel und Petersilienwurzelpüree

Nachspeise: Crème brulée von der Macadamia-Nuss an Früchtespiegel

Benjamin (32 Jahre), Laboratoriumsassistent:

Motto: Saar-Lor-Lux do sinn mir dehämm

Aperitif: Matcha Tee-Cocktail mit Limette

Amuse-Gueule: Kürbis- und Pilzravioli mit Nussbutter

Vorspeise: Cremige Weißwein-Zucchinisuppe mit Rösti

Hauptspeise: Lammstelze mit Sardellen-Honigglasur und geschmortem Knoblauch, dazu Sommergemüse in Rosmarinjus und Maronengnocchi

Nachspeise: Schwarz-weiß Mousse, mal cremig, mal kernig, dazu Zwetschgenkompott

Nicht nur im Fernsehen, auch auf Facebook ist „Das perfekte Dinner“ ein voller Erfolg: Über 100.000 Fans kommen täglich in den Genuss der launigen Kommentare der „Stimme vom Dinner“.

Gault Millau 2014 – Saarland

„Für seine urbane, unverkrampfte und im wahrsten Sinne des Wortes geschmackvolle Küche“ befördert die französische Gourmetbibel Gault&Millau Peter Wirbel vom „Le Noir“ in Saarbrücken in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 unter die 100 besten deutschen Köche.

Die Tester loben: „duftend frisch die Rotbarbe auf dreierlei Fenchel, souffliert der Lachs mit Wasabi-Crème fraîche, leicht und schlotzig das Champagnerrisotto mit Sot-l’y-laisse von der Pute, auf der Karkasse sanft gegart und von sehr harmonischer Aprikosencreme, Pastinakenpüree und karamellisiertem Chicoree begleitet die tiefrote, zarte Etouffée-Taube.“ Für solche Gerichte bekommt er vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten.

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau verteidigt Klaus Erfort vom „GästeHaus Erfort“ in Saarbrücken: „Wirken nicht wenige seiner Kollegen im Ringen um kulinarisches Genie allzu angespannt, ihre Kreationen arg verkopft, hat er verstanden, dass große Küche unkompliziert daherkommen muss, wenn sie auch für die jüngere Generation noch Zukunft haben soll. Die Salade niçoise, meist ein belangloses Allerlei, erfindet er als mediterranen Gemüsesalat neu und präsentiert ihn scheinbar einfach, aber mit vielschichtiger Aromatik. Blättrig geschnittene Champignons, gehobelter Fenchel, Kartoffelscheiben, gedämpfte Zwiebeln, Karotten, pochiertes Wachtelei, Oliven, gebackene Anchovis, Auberginenpüree und Salatblättchen werden am Tisch mit feinsäuerlicher Vinaigrette benetzt. Man schließt die Augen und ist in Südfrankreich. Die Miéral-Taube ist im Stil eines Bäckeoffe mit Périgordtrüffel und jungem Lauch unter einer Brotkruste gebacken und wird am Tisch tranchiert. Im Zeitalter verkünstelter Tellergerichte ist man nur noch selten so nah am Wesen einer Speise.“ Für solche Kreationen bekommt er vom Gault&Millau wieder 19,5 von 20 möglichen Punkten. Diese Weltklasse-Note haben nur noch drei andere Köche in Deutschland.

Ihm folgt weiterhin Christian Bau vom „Schloss Berg“ in Perl-Nennig mit 19 Punkten, „dessen asiatische Aromen nicht mehr aufgesetzt wirken, sondern zunehmend den Kern der Gerichte prägen. In der Vergangenheit erlag er gern mal der Verlockung, seine Teller als regelrechte Leistungsschau mit unzähligen Mikroelementen zu präsentieren, die gelösten Genuss in pure intellektuelle Anstrengung verwandelten. Heute wirkt seine Küche deutlich entspannter. Die Gelbflossenmakrele, halbkreisförmig als farbenfrohes Tellergemälde arrangiert, deckt mit den vielen begleitenden Elementen alle Konsistenzen von weich über bissfest bis knusprig und alle Aromen von dezent bis kräftig, von säuerlich bis süßlich, von mild bis pikant ab. Das Eifeler Reh wird ganz ohne Brimborium begleitet mit winzigen Pfifferlingen, etwas Kompott von Nashi-Birne, Spitzkohl, Püree von der Yamswurzel, einem Topfen-Serviettenkloß und intensivem, dezent mit Purple Curry aromatisiertem Jus.“

Dass im Saarland nicht nur vortrefflich gekocht, sondern auch gastfreundlich bewirtet wird, demonstriert die Ehrung von Jérôme Pourchère vom „GästeHaus Erfort“ in Saarbrücken als „Oberkellner des Jahres“. Aus der Laudatio: „Er prägt das Ambiente mit französischem Charme und Akzent. Mit enormer Präsenz leitet er den äußerst angenehmen Service; er ist der Psychologe im Saal, der seine Augen überall hat und ein untrügliches Gespür dafür entwickelt, wie viel Nähe oder Distanz an jedem einzelnen Tisch gefragt ist. Und als ob das nicht genügen würde, fungiert er auch als Sommelier und verwendet viel Sorgfalt darauf, Geschmack und Stimmung der Gäste zu erkunden.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt elf Restaurants im Saarland. Zehn Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auf Anhieb der aus dem „Forsthaus Neuhaus“ in Riegelsberg gekommene Marokkaner Khalid Arabe am neuen Herd im „L’Arganier im Handelshof“ in Saarbrücken dank seiner „gewürzbetonten Küche“.

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe bewertet der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau zwei Restaurants niedriger, darunter das „Kunz“ in St. Wendel. Es bekam nur noch 15 statt 16 Punkte, weil manche Gerichte „très classique waren“. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau im Saarland

19,5 Punkte
GästeHaus Erfort in Saarbrücken

19 Punkte
Schloss Berg in Perl-Nennig

17 Punkte
Le Noir* in Saarbrücken

2

16 Punkte
Hämmerle’s in Blieskastel

15 Punkte
Kunz*** in St. Wendel

14 Punkte
Hashimoto und L’Arganier im Handelshof**, Schlachthof und Schlossgarten in Saarbrücken

13 Punkte
Landgasthof Paulus in Nonnweiler

*Aufsteiger **Newcomer ***Absteiger

 

 

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/