Speisen Sie mit Graf Dracula in der VillaMedia Eventlocation

Rendezvous mit einem Vampir

Eine der besten Dinnershows Deutschlands nun endlich auch in Wuppertal!

Speisen Sie mit Graf Dracula in der VillaMedia Eventlocation

Der sonst so freundlich wirkende „Große Saal“ der VillaMedia Eventlocation
verwandelt sich am
13. Dezember 2009 in ein düsteres Gruselkabinett.

Geführt von Draculas Gehilfen Renfield besuchen die Gäste des Abends den
Vampirgrafen auf seinem Schloss im finsteren Transsilvanien, reisen mit ihm
nach London in den vornehmen Royals Club und in das verrufene Nachtlokal
„Rote Höhle“. Sie lernen den jungen Immobilienmakler Jonathan Harker kennen,
unterziehen sich den Vampirtest von Sadie van Helsing und bangen um die
schöne Mina; denn auf die hat Graf Dracula ein Auge geworfen.
Ein guter Rat: Passen Sie auf Ihre Hälse auf! Sie werden den Atem
blutdurstiger Gestalten in Ihrem Nacken spüren.

Gruseln kann so komisch sein – der Veranstalter Mitternachtstraum hat es
geschafft schaurige Momente mit anhaltender Komik zu paaren und perfekt in
Szene zu setzen.

Ob „Die Experimente des Dr. Frankenstein“, „Jack The Ripper“ u. v. a., Gäste
aus Süddeutschland erfreuen sich bereits seit Jahren an den beliebten
Gruseldinner Arrangements.

In Wuppertal wird diese außergewöhnliche Show sicherlich noch einmal
besonders spektakulär erlebbar sein. Möglich macht dieses die einzigartige
technische Ausstattung im Großen Saal der VillaMedia Eventlocation. „In
keiner Location in Deutschland ist es möglich die Atmosphäre eines Raumes so
perfekt auf die Spielszenen einen Show anzupassen wie hier“, sagt Michael
Schauer der Geschäftsführer der Fa. Mitternachtstraum. „Nachdem wir hier in
Wuppertal bereits mit den Abenteuern des Dr. Frankenstein“ so einen
sensationellen Erfolg hatten, freuen wir uns nun besonders auf die Premiere
des Grafen Dracula am 13. Dezember in der VillaMedia.

Interessierte können noch Restkarten erwerben:

Online bei: www.villamedia-eventlocation.de
der Tickethotline: 0202 2427-450 oder bei den bekannten VVK Stellen.

Erleben Sie ein faszinierendes Dinnertheater in wechselnder Atmospähre,
während Ihnen das freundliche Serviceteam im Dunst des Grauens ein
fantastisches 4-Gang Menü serviert. Genießen Sie dazu erlesene Weine, wenn
Sie gerade mal nicht als Akteur eingebunden sind.

Simon Klein

Simon Klein eröffnet Dorstens erste Kochschule

Dorstens erste Kochschule ging am Wochenende in Betrieb. Simon Klein bringt ambitionierten Hobbyköchen das kleine Einmaleins erlesener Kochkunst bei.

Eine verwirrend vielfältige Mischung an Gerüchen wabert durch die neue Küche der Kochschule „Umami“ an der Marler Straße. Mitten drin in dieser anregenden Mixtur aus Zwetschgenaroma und Chilibaumkuchenduft, die jeden Winkel des Raumes ausfüllt, steht Simon Klein.

Der 32-jährige Koch feierte am Freitagabend in seiner, Dorstens erster und einziger Kochschule, Kochkurs-Premiere.

Lesen Sie alles über Simon Klein und seine neue Kochschule in Dorsten bei der Dorstener Zeitung:
http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/dorsten/lokal/dnlo/Simon-Klein-eroeffnet-Dorstens-erste-Kochschule;art914,647790

Hier ab vier

MDR, Montag, 16.03., 17:35 – 18:00 Uhr

Auch Geschirr will stilsicher verwendet werden. Doch welche Unterschiede gibt es zwischen Restaurant und Zuhause? Darf man das Geschirr auf dem Tisch stapeln? Und stimmt es, dass man am Büfett für jeden neuen Gang auch einen neuen Teller nehmen muss? Darüber hinaus beantwortet Nandine Meyden auch alle anderen Fragen rund ums gute Benehmen: Sollten Frauen im Business Make-up tragen? Darf man auch mal mit der linken Hand begrüßen, wenn die rechte gerade nicht frei ist? Und woher kommt eigentlich der Brauch, vor dem Betreten eines Raumes die Kopfbedeckung abzunehmen?

Gemeinsamer Aufruf an die Betriebe – 15. Brandenburger Landpartie

„Die Landwirtschaft aus erster Hand!“
Werden Sie Gastgeber der 15. Brandenburger Landpartie!
 

Gemeinsamer Aufruf des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz, des Landesbauernverbands Brandenburg e.V. und des Verbandes pro agro an die Betriebe
zur Beteiligung an der 15. Brandenburger Landpartie

Am 13. und 14. Juni 2009 startet die 15. Brandenburger Landpartie.
Alljährlich am zweiten Wochenende im Juni findet diese Aktion mit großem Publikumsandrang statt. Die Landpartie ist ein fester Bestandteil im Terminkalender Brandenburgs und die größte und bedeutendste Veranstaltung im ländlichen Raum. Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke, der Präsident des Landesbauernverbands Brandenburg Udo Folgart und der Vorsitzende des Verbands pro agro Manfred Memmert rufen alle Brandenburger Landwirte, Fischer und Gärtner, Forstbetriebe und Reiterhöfe, Dorfmuseen und Umweltbildungsstätten zur Teilnahme an der 15. Brandenburger Landpartie auf, sich wieder zahlreich zu bewerben, um die Brandenburger Landpartie auch 2009 wieder zum Erfolg werden zu lassen.

Woidke: „Auch in diesem Jahr hoffen wir auf eine rege Teilnahme in allen Landesteilen an der Brandenburger Landpartie, denn die Idee lebt von vielen Aktionen, die alle gleichzeitig stattfinden. Die Brandenburger Landpartie lebt von offenen Hoftoren und aufgeschlossenen Betriebsleitern, deren Mitarbeiter und Familien.“
Folgart: „Wir Landwirte haben an diesem Wochenende eine gute Gelegenheit, die Potenziale des ländlichen Raumes und unserer Betriebe in Brandenburg darzustellen. Gerade in Zeiten von ,Bauer sucht Frau’ können wir hier zeigen wie Landwirtschaft wirklich geschieht. Wir bieten dem Besucher Wirklichkeit aus erster Hand.“ Zur der Landpartie können Brandenburgs Bauern mit den Verbrauchern ins Gespräch kommen und zeigen, wie groß der Aufwand ist, um ein Kilo Mehl oder einen Liter Milch zu erzeugen. Dies ist in der heutigen Zeit mit den katastrophalen Erzeugerpreisen ein ganz wichtiger Aspekt. Wir sollten aber auch versuchen, Interesse für die landwirtschaftlichen Berufe wecken.

Memmert: Die traditionelle Landpartie ist gelebte Transparenz und eine gezielte Begegnung von Stadt und Land, von Landwirten und Nichtlandwirten. Diese Angebote auf den Betrieben sind oft keine einmaligen Events nur zur Landpartie. Was an diesem Wochenende angeboten wird, kann vielfach auch an anderen Tagen für den Einkauf, den Urlaub oder in der Freizeit nutzbar sein.

Woidke und Folgart: „Zeigen Sie den Besuchern Ihre Betriebe, Ställe und Felder und geben Sie Einblicke in die Vielfalt des Lebens auf dem Lande. Bilden Sie mit anderen Aktiven und Unternehmen vor Ort eine Kooperation und prüfen Sie die Möglichkeit, sich an beiden Tagen zu beteiligen. Geben Sie bitte diese Informationen auch an andere Betriebe weiter, um durch eine rege Teilnahme der unterschiedlichsten Anbieter die Vielfalt des ländlichen Raumes an diesen Tagen eindrucksvoll zu belegen. Rufen Sie zu sportlichen Wettkämpfen auf und kooperieren Sie auch mit dem ländlichen Handwerk.“

Memmert: Das gastliche Wochenende auf dem Lande hat Tradition in Brandenburg. Seit 1994 gibt es die Landpartie in Brandenburg. Am Anfang stand die Landpartie unter dem Motto ein „Sonntag auf dem Lande“. Seit 1996 gibt es die zweitägige Veranstaltung unter dem Motto „Ein Wochenende auf dem Lande“. Alljährlich mobilisiert die Aktion Agrarbetriebe, Reiterhöfe, Gärtnereien, Landurlaubsanbieter und sogar ganze Gemeinden, um Brandenburgs Dörfer von ihrer schönsten Seite zu präsentieren. Ich wünsche mir, dass die 15. Landpartie die erfolgreichen Landpartien der Vorjahre fortsetzt.“

Das Interesse der Gäste war in den letzten Jahren ungebrochen. Insbesondere Unternehmen mit einer Vielzahl von Veranstaltungsangeboten und interessanten „Wettkämpfen“ waren stark besucht. Aber auch das kleine individuelle Angebote von Bauernhöfen findet Interesse bei den Gästen. Zeigen Sie die Vereinbarkeit von Historischem und moderner landwirtschaftlicher Produktion.

Bewerbungen
Die Vorbereitung der 15. Brandenburger Landpartie erfolgt wieder durch pro agro, dem Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in Brandenburg.

Die Bewerbungsfrist endet bereits am 25.02.2009

Interessenten wenden sich bitte an Brigitte Hohnstädter, Telefon: 03328 – 33 767 38 oder an die Geschäftsstellen der Kreisbauernverbände. Das Formblatt für die Bewerber ist auch online verfügbar unter www.proagro.de – Service

NextHotelLab öffnet seine Pforten

NextHotelLab öffnet seine Pforten

Erster Teil des Hotels der Zukunft ist eröffnet. Die Forschungsarbeit von Fraunhofer kann beginnen.

Im dritten Stock des Forschungsbaus der Fraunhofer-Gesellschaft auf dem Duisburger Unigelände, dem inHaus2, kann der Besucher auf 600 Quadratmetern ab sofort einen Blick in das Hotel der Zukunft werfen. Zwei der vier geplanten Musterräume, der so genannten „Labs“, sind eröffnet. Sie zeigen Zimmer, wie man sie in Zukunft bei seinen Hotelaufenthalten vorfinden könnte. Jedes Lab steht unter einem anderen Motto: Der Einfluss von Design und Service wird künftig im FutureHotel Showcase geprüft. Das FlexibleLab demonstriert, wie sich Hotelzimmer an die Bedürfnisse von unterschiedlichen Zielgruppen anpassen lassen.

Anfang kommenden Jahres werden zwei weitere Labs folgen. Im MediaLab wird dann getestet, welche Technik zukünftig bei der Gestaltung von Hotelzimmern Sinn macht. Im WellcomLab werden alle Sinne des Gastes angesprochen und die jeweilige Auswirkung auf das Behaglichkeitsempfinden erforscht.

Wie kommt der Drink aufs Zimmer?

Innovative Servicekonzepte, das Design mit neuen Materialien, der Einsatz neuer Technologien und das Wohlbefinden des Gastes stehen im Mittelpunkt des FutureHotel Showcase. Das ca. 38 qm große Zimmer erscheint im ungewöhnlichen, futuristischen Design: Keine geraden Wände, Ecken und Kanten, sondern runde Formen und weiche Linien bestimmen dabei die Gestaltung des Raumes. Diese Formen wirken sich – wie wissenschaftliche Studien ergeben haben – positiv auf das Wohlbefinden des Menschen aus. Er fühlt sich aufgehoben und umfangen.

Die Anordnung der Möbel im Rauminneren orientiert sich an einer Spirale. Ganz ungewöhnlich: Im Inneren des Raumes bilden Relaxzone, Dusche und Kleiderschrank einen eigenen Komplex.

Im FutureHotel Showcase erwarten den Gast nicht nur das ungewöhnliche Design, sondern Serviceroboter, die den Aufenthalt komfortabler gestalten sollen. Als erster Roboter wird die rollende Minibar realisiert: Über die Fernbedienung des TV-Gerätes sendet der Gast seine Bestellung an den Zimmerservice. Kurze Zeit später steht das georderte Getränk dank eines führerlosen Transportsystems vor der Tür. Für einen unfallfreien Service sorgen Bewegungssensoren.

Wie wird aus dem Einzel- ein Familienzimmer?

Das FlexibleLab wendet sich vor allem an Hotelplaner und –entwickler. In den zwei jeweils ca .33 qm großen Räumen wird getestet, wie sich Räume bedarfsorientiert an die Erwartungen wechselnder Zielgruppen anpassen lassen. Nicht ein spezieller Raum für jeden Gast, sondern ein variabler Raum für alle lautet die Devise. Durch verschiebbare Trennwände wird so etwa aus zwei Einzelzimmern eine Familiensuite oder ein kleiner Tagungsraum für geschäftliche Besprechungen. Selbst Tische und Betten sind so gestaltet, dass sie sich flexibel an verschiedene Bedürfnisse anpassen lassen. Auch das Bad, das aus hochwertigen Modulen wie Whirlpool, Duschkabine, Bidet und großzügigem Waschtisch besteht, lässt sich dann zielgruppengerecht zu einer Badelandschaft kombinieren. Hier wird begrenzter Raum maximal ausgenutzt: Per Knopfdruck erscheinen immer nur die Badmöbel, die man gerade braucht. Auf Knopfdruck kann so z.B. ein Damen-WC mit einem Herren-WC oder einem Bidet ausgetauscht werden, die Duschkabine weicht dem Waschtisch. Das nicht mehr genutzte Modul verschwindet einfach in der Wand.

Welche Farbe hat das Wohlgefühl?

Im ca. 18 qm großen WellcomLab (= Wellness + Comfort) sollen alle Sinne des Gastes angesprochen werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Faktoren Farbe, Akustik, Raumklima und Temperatur auf das Wohlbefinden des Gastes wirken. Die Räume können hier mit Hilfe von Projektionsflächen in unterschiedliche Farben getaucht werden. Mittels eines USB-Sticks können sogar persönliche Bildmotive des Gastes an die Wände projiziert werden. Aus einem anonymen Hotelraum wird so ein individuell gestaltetes Gästezimmer.

Auch die Akustik lässt sich nach Wunsch gestalten. Über eine so genannte Akustikdecke kann der Raum in einen bestimmten Klang getaucht werden. Schalldämpfende Wandbeläge sorgen zudem für eine Schalldichte, die sich positiv auf die Stimmung auswirken kann.

Wie klingt das Bad?

Im ca. 18 qm großen MediaLab wird sich alles um das Thema Technik drehen. Vom Bett aus, das in der Mitte des Raumes platziert ist, hat der Gast den Blick auf drei Leinwände, die im Halbkreis um ihn herum an den Wänden platziert sind. Die Leinwände können beliebig gemeinsam oder auch unabhängig voneinander genutzt werden für das Abspielen von Filmen, die Wiedergabe von Stimmungsbildern oder auch als PC-Bildschirm.

Ohne großes Verbiegen ermöglicht im Bad der Einsatz einer Kamera den Blick auf den eigenen Rücken. Auf Knopfdruck wird einfach eine Rückansicht eingeblendet. Eine verstärkte Zoomfunktion macht den Spiegel zudem zum Kosmetikspiegel, sobald der Gast sich ihm mit dem Gesicht nähert.

Ein besonderes Augenmerk gilt auch der Akustiktechnik im Bad. Muss ein Bad zwingend nach Bad klingen oder ist es möglich, durch integrierte Lautsprecher in den Wänden und der Badewanne sowie durch absorbierende Materialien eine schallarme, wohnliche Akustik herzustellen?

Forschungsstart im Winter

Künftig werden die Labs von Testpersonen unter der Leitung von Fraunhofer auf Herz und Nieren geprüft. Anhand der Testergebnisse werden die Räume dann einer Optimierung unterzogen, die in der zweiten Phase des Projekts umgesetzt wird. Interessierte können sich wenden an Vanessa Borkmann, Tel. 0711 970-54 86, vanessa.borkmann@iao.fraunhofer.de

Namhafte Partner im inHaus2

Geplant und umgesetzt wird das NextHotelLab von einem Konsortium bestehend aus neun Fraunhofer Instituten unter der Leitung des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Unterstützt wird das Projekt vom Bund, dem Land NRW, der EU und den beteiligten Wirtschaftspartnern: Neben dem Anwendungspartner Lindner, der sich konzeptionell mit einbringt, sind über 50 weitere namhafte Wirtschaftsunternehmen u.a. aus der Bau- und IT-Branche Teil des Projekts. Dazu gehören u.a. Henkel, Hochtief, Schindler und T-Systems.

www.lindner.de

www.inhaus-zentrum.de

Mehr Gäste, mehr Umsatz – dank Feng Shui

Mehr Gäste, mehr Umsatz – dank Feng Shui

Ob es an der neuen Türe liegt? Den neuen Farben? Der neuen Raumaufteilung? Elisabeth Papst und Vincent Welters, Geschäftsführer des Osho’s Place an der Venloer Straße 5-7 in Köln, sind überzeugt davon, dass der Erlöszuwachs seit Umgestaltung ihres vegetarischen Selbstbedienungsrestaurants, Café & Bar nicht einzig daran liegt, dass etwas verändert wurde – sondern am Wie und Warum der Neuerungen.

Kernaufgabe von Feng Shui: Ganzheitlich positive Energie
… haben sie sich für den Umbau mit Ahuti Alice Müller doch eine Architektin gesucht, die neben ihrer ’klassischen’ Ausbildung auf jahrelange Erfahrung als Feng Shui-Beraterin zurückgreifen kann. „Fernöstliche Gestaltungsprinzipien mit westlichen Ansichten zu verbinden, schien uns der richtige, weil bereichernde Ansatz zu sein“, so Papst. „Ahuti Alice Müller hat es verstanden, jene Energie sicht- und spürbar zu machen, die diesen Ort schon immer ausgemacht hat.“

Ziel der Jahrtausende alten, aus China stammenden Lehre ist – verkürzt ausgedrückt – die harmonische Gestaltung von Räumen, die der Balance von Lebensenergien dienen soll. „Meine Aufgabe als Feng Shui-Architektin ist es, die Bewegung der günstigen Lebensenergie Chi in den jeweiligen Umgebungen zu erkennen, zu harmonisieren und zu steigern. Das schafft maximales Wohlbefinden der Menschen in ihrer Umgebung“, so Ahuti A. Müller. „Positive Energie beseelt Räume, hat eine anziehende Ausstrahlung und wirkt wohltuend.“ Dies sei Grundlage für Zufriedenheit, Gesundheit sowie privaten und geschäftlichen Erfolg.
Konkrete Umbau-Maßnahmen im Osho’s Place
Der hängt im Falle eines gastronomischen Betriebes vom Wohlgefühl des Personals und der Gäste ebenso ab wie von der reibungslosen Organisation der Arbeitsabläufe. „Zentrale Aufgabe war, unter Feng Shui-Gesichtspunkten ein zeitgemäßeres Design des 1990 eröffneten Konzeptes mit der Optimierung der Operations zu verknüpfen.“ Eine Symbiose aus Gestaltung und Funktionalität.

Konkret hat die Feng Shui-Architektin
die ehemalige, schwere Holzeingangstüre durch eine rahmenlose Ganzglasfalttüre zum Öffnen der gesamten Front ersetzt. „Dadurch wollen wir Hemmschwellen reduzieren, den Innen- und Außenraum miteinander verbinden“.
den Eingangsbereich niedrig statt vormals hoch bestuhlt. So wirkt dieser nunmehr wie ein einladender, innerer Vorplatz, der im Sommer neben der Bestuhlung draußen als erweiterte Terrasse wahrgenommen werden kann.
die Kaffee-/Getränkebar vergrößert und sie vom Eingangsbereich an den ’Gelenkpunkt’ des L-förmigen Raumes verlegt. Dadurch sei erstmals eine Mitte, „ein aktives Herz entstanden“, das Begegnung ermöglicht. Und: Das Personal hat dadurch Sicht auf Vorder- und Hintereingang. „Unserer Meinung nach funktioniert ein Restaurant dann besonders gut, wenn Kommunikation ermöglicht wird“, so die Feng Shui-Architektin. Zudem können in Stoßzeiten nun bequem drei Personen hinter der Bar arbeiten – und löst sich der vormals durch das Anstehen von Gästen bedingte Stau im Eingangbereich auf, der auf noch unentschlossene Passanten abschreckend wirkte. „Und bei Parties haben wir jetzt mehr Platz zum Tanzen, für ein DJ-Pult, zum Cocktail-Mixen sowie eine bessere Kühlung für mehr und gut gekühltes Bier“, so Elisabeth Papst. Jene Gäste, die aus dem ans Restaurant anschließenden Seminarzentrum durch den ’Hintereingang’ in den Gastbereich kommen, haben zudem kürzere Wege. Dadurch bringen sie weniger Unruhe für Gäste und Mitarbeiter in den Raum. Contra zu viele Durchgangsräume und damit ungünstigen Energiefluss. „Alles in allem: viel bessere Raumnutzung, viel mehr Interaktion“, so die Geschäftsführerin.
Das SB-Buffet, das wie gehabt täglich wechselnde, internationale vegetarische Speisen und eine große Salatbar umfasst, hat man in punkto Standort unverändert linkerhand hinter dem Eingangsbereich belassen. Durch Bambusverkleidung allerdings hat Müller es gestalterisch dem Stil der neuen Getränkebar angepasst. Rückwärtig dagegen wurde einiges verändert, um die Chi-Fluss-Blockade zwischen Bar und Essensausgabe aufzulösen: So wurde die Küche mit einem Fenster zum Gastraum versehen – zugunsten von mehr Transparenz und Bezug. Und dem Kassenbereich wurde durch 90° Grad-Drehung der vormals von den Gästen beidseitig und jetzt nur noch einseitig bedienbaren Geschirrrückgabe „ein Rücken gegeben“. Das sei wichtig, „weil man nur mit gestärktem Rücken nach vorne aktiv und erfolgreich zu agieren vermag.“
Neu ist auch die Einteilung des Raumes in verschiedene Zonen. Vom Straßeneingang aus besehen stellen sich diese als Café (niedrige Bestuhlung), Bistro (hohe Bestuhlung, gepolsterte Lederbänke), Bar (hohe Hocker, Stehtische), Restaurant (niedrig) und Lounge dar. Dabei stellt letztere das ’passive Herzstück’ des Konzeptes: einen kleinen Raum für ungestörten Austausch. Die Übergänge zwischen den Bereichen sind fließend. Dadurch hat man den lang gestreckten Raum „rhytmisiert“ und zu einer Einheit werden lassen. „Das soll Offenheit ausstrahlen und Hemmschwellen abbauen, den hinteren Bereich des Raumes zu betreten.“ Der Plan ist rundum aufgegangen.
In Sachen Gesamtfläche und Sitzplätze wurde nichts verändert. Vormals wie heute zählt der Betrieb ’Stuhlflächen’ für 110 Gäste – trotz einer viel größeren Getränke-Bar!

Zuletzt hat die Feng Shui-Architektin Anregungen zur Neugestaltung der Speise- und Getränkekarte sowie der Website gegeben. Sie alle wurden in ihrer Farb- und Formensprache dem jüngeren Auftritt des Konzeptes angepasst. „Alles soll eine Einheit bilden“, sagt Ahuti A. Müller.

Was an dem Ganzen Feng Shui ist?
Allem voran, dass die Feng Shui-Architektin zu Beginn ihrer Planung auf Grundlage der räumlichen Situation sowie des Grundriss-Plans den ’Chi’-Fluss im Raum geprüft hat. ’Chi’ ist laut Feng Shui-Lehre eine unsichtbare Energie, die das Wohlbefinden des Menschen in seiner Umgebung beeinflusst. Auf innerer Ebene – meint dem Betriebsklima und der Aufenthaltsqualität für die Gäste – sowie auf äußerer, rein räumlicher Ebene. „Umbauten nach Feng Shui sind nie reine Makulatur, sie sind Arbeit an der Seele von Menschen, von Räumen und Konzepten.“

Nach genauer Raum- und Formanalyse sowie Untersuchung der einzelnen Arbeitsplatzpositionen hat sie vormals bestehende Chi-Blockaden aufgelöst. Auch die Wahl der Farben und Formen ist Feng Shui bedingt. Sie basiert auf der Fünf-Elemente-Lehre, einem wichtigen Gestaltungsmerkmal jenes Ansatzes. Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser: Jedes Element hat eine andere Energieform, steht für eine andere Energiequalität. Und sie alle sollten ausgewogen vertreten sein. „Ein Restaurant wird dem nährenden Element Erde zugeordnet“, so Ahuti A. Müller. Daher dominieren als Grundfarbe Sandtöne. „Rot dagegen, welches dem stärkenden Element Feuer Ausdruck verleiht, setzt Akzente, stärkt das Erdelement und damit das Restaurant.“ Genährt wird Feuer durch Holz – jenem Element, das sich im Grün im Bereich der SB-Theke findet. „Dabei steht die Farbe für Wachstum, für Expansion.“ Und das Element Metall, Symbol für Verdichtung und Klarheit, findet Ausdruck in den Edelstahl-Oberflächen des Buffets sowie dem neuen, grauen Linoleum-Boden im hinteren Bereich des Gastraums. Das Wasserelement findet sich in freien, geschwungenen Formen – beispielsweise in den abgehängten Decken-Inseln, welche die gestreckte Form des Raumes durchbrechen, sie „rhytmisieren“ und die Bereiche verbinden.

Die Wohlfühl-Wirkung ist spür- und messbar
„’Hier ist es irgendwie anders’, sagen viele Gäste seit dem Umbau“, so Elisabeth Papst. „Andere erwähnen, dass sie sich hier aufgehoben fühlen.“ Oder dass sie die frischere, modernere Atmosphäre ansprechend finden. „Vorbei der Charme der 90er.“ Auch das Personal empfände die Neuerungen als wesentliche Arbeitserleichterung. „Bedienen, Auffüllen und Reinigen – alles ist einfacher geworden.“ Seit der Betrieb am 2. September 2007 nach neunmonatiger Planungs- und nur zweiwöchiger Umbauphase wieder aufgenommen wurde, könne man mit unveränderter Mitarbeiterzahl ein spürbar erweitertes Getränkeangebot führen und deutlich mehr Gäste schneller bedienen. Das schlägt sich auch monetär nieder. „In den vergangenen Monaten ist der Umsatz gestiegen – auch dank sehr vieler neuer Gäste“, freut sich Elisabeth Papst. Da weder das Speisenangebot noch die Preise verändert wurden – ein Erfolg, der satt auf das Konto Umbau einzieht!

Bauernhof- und Landurlaub liegen bei der Bevölkerung voll im Trend

Urlaub auf dem Bauernhof erfreut sich seit Jahren
nicht nur bei kinderreichen Familien größter Beliebtheit. Fast 24 Millionen Übernachtungen auf den Bauernhöfen jährlich dokumentieren, wie attraktiv der aktive Urlaub auf einem Hof mittlerweile ist. Das
Angebot richtet sich heute mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten
auch an Singles, junge und ältere Urlauber. Die aktuelle Diskussion
über Klimaschutz, höhere CO2-Emmissionen bei Flugreisen und der
wachsende Trend zum Urlaub im eigenen Land bieten dem Landtourismus
weitere Entwicklungs- und Wachstumschancen. Dies erklärte der
Deutsche Bauernverband (DBV) anlässlich der Internationalen
Tourismusbörse (ITB) in Berlin.

Beim Bauernhof- und Landurlaub scheidet sich schnell die Spreu vom
Weizen. Die rund 10.000 unter dem Dach der Bundesarbeitsgemeinschaft
für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus organisierten
Vermieter setzen zunehmend auf Professionalität und
Zielgruppenorientierung. 84 Prozent dieser Vermieter von
Ferienwohnungen haben ihre Unterkünfte nach den unabhängigen
Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes klassifiziert und sind
überwiegend mit drei und vier Sternen eingestuft.

Der Erfolg gibt den Betrieben recht, die sich konsequent an die
steigenden Anforderungen des Marktes anpassen. Viele Ferienbauernhöfe
sind bereits jetzt für die Sommerferien ausgebucht. 88 Prozent der
organisierten Betriebe berichten von einer guten bis sehr guten
Auslastung im Sommer. Auch in den übrigen Ferienzeiträumen sind über
die Hälfte der Betriebe ausgelastet. Über 70 Prozent der Betriebe
geben an, dass sich der Betriebszweig Urlaub auf dem Bauernhof in den
vergangenen drei Jahren positiv oder sogar sehr positiv entwickelt
hat. Weniger als 6 Prozent berichten von einer negativen Entwicklung.
Die größte Bestätigung für den Erfolg des Bauernhofurlaubs zeigt sich
jedoch in der hohen Zahl der Stammgäste.
In knapp zwei Drittel aller
Betriebe ist mindestens jeder vierte Urlaubsgast langjährig treuer
Kunde.

Der DBV weist darauf hin, dass die Betriebe damit auch ein
tragfähiges Standbein für ihre Einkommen erzielen. 43 Prozent der
organisierten Betriebe erwirtschafteten mit dem Betriebszweig mehr
als ein Viertel des gesamten Betriebseinkommens. Wertschöpfung
entstehe durch die Urlaubsgäste aber auch in vorgelagerten Bereichen,
bei Direktvermarktern und im nichtlandwirtschaftlichen Bereich des
ländlichen Raumes, bspw. in der örtlichen Gastronomie und bei
Freizeiteinrichtungen. Damit leiste der Bauernhof- und Landurlaub
einen wichtigen und weiterhin steigenden Beitrag für die Entwicklung
des gesamten ländlichen Raumes. Wie in anderen Marktbereichen auch,
sei jedoch die zunehmende Professionalisierung und konsequente
Ausrichtung auf sich ändernde Anforderungen der Gäste unabdingbar,
erklärte der DBV. Die verbandlichen Organisationen leisteten hierzu
mit zahlreichen Informationen, Schulungen, Weiterbildungsmaßnahmen
und entsprechenden Klassifizierungssystemen wertvolle Arbeit.

Die neue Cigar Lounge des ArabellaSheraton Golf Hotel Son Vida auf Mallorca ist eröffnet

Im ArabellaSheraton Golf Hotel Son Vida stehen die Zeichen auf Genuss: Die über 60m² große „Cigar Lounge“ hat ihre Tore für die Gäste des mallorquinischen Luxushotels geöffnet. In entspannter Atmosphäre können sich Genussmenschen an einer großen Auswahl von Zigarren erfreuen und als Höhepunkt den Tag mit einem der zahlreichen Single Malt Whiskies aus der gut sortierten Bar abrunden.

Dieses Refugium für Zigarrenraucher und Liebhaber des guten Tropfens wurde von Luis Laplace von LL Design entworfen und ist in warmen Braun- und sanften Beige-Tönen gehalten. Die Mitte des Raumes bildet ein Kamin, der von Sofas und Sesseln eingerahmt wird, die dem Gast einen Blick auf das Grün hinter den hohen Fensterbögen gewähren. Das dunkle Eichenparkett und die Corbusier-Designertische verbinden Modernes mit Traditionellem – dabei freut sich nicht nur das Auge, denn mit dem Bose Digital Sound System wird auch der Hörsinn verwöhnt und Nichtrauchern der Besuch der Cigar Lounge auf einen Drink versüßt.

Die Lounge grenzt unmittelbar an die freundliche Empfangshalle des ArabellaSheraton Golf Hotel Son Vida und empfängt ihre Gäste parallel zu den Öffnungszeiten der Hotel-Bar „Portico“ bis 01:00 nachts.