Werner Licht

Kochkunst trifft Braukunst – Bayerische Bierspezialitäten als Zutaten und passendes Getränk

Die Qualität eines Produktes beginnt bei der sorgfältigen Auswahl und Prüfung der Zutaten und hängt maßgeblich von der Art und Weise der Zubereitung und von der hochwertigen gekonnten Präsentation ab. In einem Workshop „Kochen mit bayerischen Bierspezialitäten“ haben Sternekoch Werner Licht, Haralds Kochschule, München, und Brauingenieur Walter König, Bayerischer Brauerbund e.V., München, die Philosophien der Braukunst und der Kochkunst vereinigt.

Zur Erweckung der Lebensgeister vor üppigen Mahlzeiten eignen sich schlanke, leichte, hopfenbetonte Biere, die durch einen hohen Kohlensäuregehalt appetitanregend wirken. Ein leichtes oder helles Weißbier oder ein hopfenbetontes, trockenes Pils serviert im 0,2 l-Glas bieten sich hier an. Raffinierter wirkt der Aperitif, wenn das Weißbier mit einem Schuss Holundersirup versüßt oder bei der Pilsauswahl ein Grünhopfen-Pils bzw. ein Pils mit ausgeprägter Aromanote ausgewählt wird.

Vorspeise:
Suppen mit zweierlei Einlagen haben in Bayern Tradition. Zur Bouillon mit zweierlei Geflügelnocken als Vorspeise gilt es jedoch ein Bier auszuwählen, das die feine Geflügelbrühe und den zarten Geschmack der Geflügelnocken sowie der Gemüseeinlage nicht überdeckt, sondern ergänzt und fördert. Ein helles Exportbier oder ein Bayerisch Pale Ale, welches eine interessante, fruchtaromatische Ergänzung zur Geflügelkomponente liefert, harmonieren hier perfekt.

Zwischengericht:
„Wer mit Bier kocht, muss ein paar Grundregeln beherrschen“, erklärt Sternekoch Werner Licht: „Das Bier wird in der Küche weniger als Zutat, sondern als Gewürz verwendet – also die Mengenangaben in den Rezepten beachten.“ Auch ist darauf zu achten, dass unterschiedliche Biersorten mehr oder weniger Hopfenbitterstoffe enthalten. Beim Reduzieren von Saucen oder Dressings konzentrieren sich die Inhaltsstoffe und intensivieren ihren Geschmack, was bei Bitterstoffen bis zur Ungenießbarkeit eines Gerichtes führen kann. Der Trick besteht darin, Bier als Abrundung erst am Ende zu Saucen und Dressings hinzuzugeben und danach nicht mehr zu reduzieren.

Während der Zubereitung des in Weißbier marinierten Saiblingsfilets mit Senfkörnerbiersauce demonstriert Werner Licht diese Grundregeln. Die Saiblingsfilets nehmen den würzigen Geschmack der Marinade auf und werden durch die im Weißbier enthaltene Kohlensäure zart. Die Senfkörnerbiersauce wird lediglich am Ende mit hellem Weißbier zur Verbesserung der Konsistenz und des Geschmacks der Sauce abgeschmeckt und nicht mehr reduziert. Als passendes Begleitgetränk empfiehlt Walter König ein bernsteinfarbenes, etwas kräftigeres und fruchtaromatisches Weißbier, das sich gekonnt mit der würzigen Sauce und den angebratenen Fischfilets vereinigt.

Hauptgericht:
Für Schmorgerichte aus hellem oder dunklem Fleisch eignen sich sowohl als Kochzutat als auch als Begleitgetränk kräftigere, malzbetonte und stärkere Bierspezialitäten. Die karamellbetonten, nussigen Aromakomponenten dieser Biersorten unterstreichen die Röstnoten, die durch das scharfe Anbraten der Fleischstücke entstehen und harmonieren gut mit kräftigeren Gewürzen wie Thymian und Rosmarin. Trotz der Zubereitungsart ist bei Kalbfleisch darauf zu achten, dass die gewählte Bierspezialität nicht zu kräftig im Geschmack ist und das zarte Fleisch seinen Eigengeschmack noch ausreichend zur Geltung bringen kann. Mit Beginn der Herbstfeste sind Märzenbiere in Bayern allerorten erhältlich. Ob Oktoberfestbier oder Festmärzen, die in der kalten Jahreszeit als Winter-, Weihnachts- und Festbierspezialitäten im Markt erhältlich sind, eignen sich allesamt perfekt für dieses Gericht.

Dessert:
Ein absoluter Klassiker beim Kochen mit Bierspezialitäten ist das Biertiramisu, welches Werner Licht mit einem Apfelragout, das er mit dunklem Doppelbock ablöscht, paart. Zu Süßspeisen harmonieren kräftige, malzbetonte Starkbiere, die die Süße der Speise aufnehmen und eine ergänzende Harmonie zwischen Speise und Getränk erzeugen. Werner Licht verwendet für die Creme im Biertiramisu einen fruchtaromatischen Weizenbock mit leichten Karamell- und Beerennoten, für die dunkle Tränkflüssigkeit der Biskuitstangen einen untergärigen Doppelbock. Bei der Wahl des Tischgetränks hat man hier die Qual der Wahl, weil sowohl ein heller Weißbierbock als auch der dunkle Doppelbock passende Begleiter dieses Desserts sein können.

Die Rezepte der Speisen sowie Fotos der zubereiteten Gerichte mit den passenden Begleitgetränken finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Brauerbundes unter www.bayrisch-bier.de

Oktoberfest

O´zapft is! Die Wiesn erfreuen das Biergemüt: Jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) gibt an, schon mal auf dem Oktoberfest gewesen zu sein – und wo sonst kann man das Bier mehr zelebrieren? 85 Prozent der Deutschen sind schließlich Biertrinker (94 Prozent der Männer und 77 Prozent der Frauen), wie eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, ergab.

Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. hinter sich. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Bier-Mischgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 der beliebtesten Biergetränke der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Bierpreis trübt Wiesn-Gaudi: Ab 8 Euro kriegt die Mass bitteren Beigeschmack
So groß die Freude über das größte Volksfest der Welt auch ist: Die preisbewussten Deutschen sind im Schnitt bereit, knapp 8 Euro für eine Mass zu bezahlen. Jeder Euro darüber hinaus wird als zu teuer empfunden. Da der Preis letztes Jahr knapp unter 10 Euro und dieses Jahr vermutlich darüber liegen wird, könnten die Kosten zum Schunkel-Killer werden. Die Veranstalter wird es jedoch vermutlich wenig interessieren: Jeder fünfte Mann wäre schließlich bereit, auf dem Oktoberfest jeden Preis für Bier zu zahlen.
Dabei wissen Männer genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke, der sie treu bleiben.

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Auch wenn das Oktoberfest der Bierhöhepunkt des Jahres ist, wollen die Deutschen ebenso in den übrigen Monaten natürlich nicht auf ihr liebstes Getränk verzichten. Aber dann darf es gerne günstiger sein: Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen.

Livigno

Im norditalienischen Bergort hat sich Europas höchstgelegene Brauerei etabliert, in der mit bayerischem Know-how und italienischem Charme feinstes Bier mit Lokalkolorit hergestellt wird.

Bei einer Führung durch die Brauerei können Bier-Liebhaber einen Blick über die Schultern von Braumeister Andrea Rocca werfen, der sich in Bayern zum Biersommelier ausbilden ließ und regelmäßig zum Einkauf von Hopfen und Malz dorthin fährt. Außerdem können sie Hefeweizen, Helles und Pils verkosten — oder ein Bier mit spezieller Livigno-Note, die durch die Verwendung ungewöhnlicher regionaler Zutaten wie Enzian oder Heidelbeeren entsteht.

Die enge Verbindung zwischen Livigno und seiner Brauerei
Das Erfolgsgeheimnis der Brauerei „1816“ und seines gleichnamigen Biers ist die enge Bindung zu Livigno — das zeigt bereits der Name, der auf die Höhenlage des Orts verweist. Darüber hinaus zählt das für die Herstellung wichtige Quellwasser Livignos zu einem der reinsten der Welt.

Gebraut werden in Livigno die vier Klassiker Hefeweizen, Helles, Pils und Rauchbier. Vor allem Letzteres spiegelt Livignos Tradition der geräucherten Speisen wider. Darüber hinaus kann die Brauerei „1816“ mit einer Besonderheit aufwarten: dem Bier „The Peak“. Je nach Saison kommen dafür ungewöhnliche Zutaten zum Einsatz, die für Livigno charakteristisch sind, beispielsweise Moschus-Schafgarbe, wilde Heidelbeeren oder Enzian, aus dem auch der lokale Likör Braulio hergestellt wird. Nicht zuletzt wird „1816“ nur in Livigno verkauft – Bier-Liebhaber finden es in der Brauerei oder den Geschäften des Orts, der zu den wenigen zollfreien Zonen Europas zählt.

Livigno lädt zum Blick hinter die Kulissen ein
Den ganzen Sommer über können sich Besucher einer Führung durch die Brauerei anschließen, Braumeister Andrea Rocca über die Schultern schauen und seine Biere verkosten.

Die Tour wird vom Tourismusamt von Livigno veranstaltet und startet jeden Mittwoch um 16.30 Uhr an der Brauerei „1816“. Sie kostet inklusive Verkostung 12,50 Euro, Inhaber einer Livigno-Card zahlen zehn Euro. Außerhalb der Führung lohnt sich ein Besuch der Brauerei zum Abendessen, zu herzhaften Gerichten wie Steak und Pizza wird jeweils die passende Bier-Begleitung empfohlen.
Andrea Rocca stammt ursprünglich aus Livigno und ließ sich in Gräfelfing bei München an der Doemens-Akademie zum „Biersommelier“ ausbilden. 2001 eröffnete er die Brauerei „1816“. Seitdem fährt er regelmäßig nach Deutschland, um in Bamberg Malz und in der Hallertau Hopfen zu kaufen.

Weitere Informationen zur Brauerei-Führung gibt es hier:
https://www.livigno.eu/evento/1816-a-spasso-con-il-Biersommelier-e-sorpresa-finale_54

Tag des Bieres

Ein kühles Bier in lauen Nächten und an heißen Tagen – was gibt es Schöneres? 94 Prozent der deutschen Männer und 77 Prozent der Frauen trinken den feinen Gerstensaft gerne – und das deutsche Reinheitsgebot ist dabei nicht ganz unschuldig: Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass hierzulande das beste Bier gebraut wird (47 Prozent). Das ergab eine aktuelle Umfrage von www.deals.com , dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. allein an der Bar zurück. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Mixgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Bier-Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 beliebteste Biersorten der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen. Aber egal, wo das Bier gekauft wird, Plastikflaschen kommen vielen Deutschen nicht in die Tüte: Jeder Zweite würde daraus nie ein Bier trinken (50 Prozent).

Markentreue Trinker: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat ein Lieblingsbier
Männer wissen genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke und auch die Hälfte der Frauen hat bei der Bierwahl einen klaren Favoriten (51 Prozent). Auf Partys sehen’s die Männer aber nicht mehr so eng: Frei nach dem Motto „Bier ist Bier“ wird getrunken, was da ist (53 Prozent). Die meisten Frauen bleiben hingegen hart und ihrem Bier-Liebling treu: Noch nicht einmal jede Dritte gibt den anderen Marken eine Chance (30 Prozent).

Für Bierliebhaber schlägt es jetzt Zwölf

Der Werteverbund Die Freien Brauer bringt erstmalig eine Spezialitäten-Bierbox auf den Markt. Zwölf ausgewählte regionale Spezialitäten in einer trendigen Retrodesign-Metallbox ergänzen auf besondere Weise gesellige Anlässe wie die Fußball-Europameisterschaft, Herrenrunden, Grillabende und andere Gelegenheiten. Ab sofort ist das ausgefallene Geschenkhighlight in ausgewählten Getränkefachmärkten sowie Galeria Kaufhof und im Onlineshop unter www.bierbox.eu erhältlich.

Rund 350 regionale Bierspezialitäten bringen die 40 führenden, unabhängigen Familienbrauereien aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden zusammen. Zwölf davon gibt es ab sofort in einer kultigen Bierbox zu kaufen. Sie verleiht gediegenen Männerrunden, lebhaften Treffen zur Fußball-Europameisterschaft oder dem gemütlichen Grillen unter Freunden einen besonderen Anstrich. Statt der schnellen Spirituose um die Ecke beherbergt die abwechslungsreiche Bierbox wahre Geschmacksvirtuosen. Ein Flyer informiert über die Herkunft der Biere, die alle vom amtierenden Biersommelier-Weltmeister Sebastian B. Priller-Riegele verkostet und beschrieben wurden. Wer will, kann sich allein oder mit Freunden anhand der beigelegten Verkostungsnotiz selbst durch die vielfältigen Facetten schmecken. Die Box ist praktisch zum Transport der Biere geeignet, aber auch als Sitzgelegenheit oder Kühlung – in der Box findet sich sogar ein Eiswürfelbeutelbeutel. Erhältlich ist die Spezialitäten-Bierbox der Freien Brauer ab sofort in ausgewählten Getränkefachmärkten sowie Galeria Kaufhof und im Onlineshop unter www.bierbox.eu erhältlich.

„Bier ist ein absolut geselliges Thema und Bierkultur sollte es ebenso werden“, so Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer zur Markteinführung. „Als Verbund, der sich für den Erhalt der in Europa einzigartigen Bierkultur stark macht, möchten wir diese zu einem Gesprächsthema machen und mit Leben füllen.“ Peter Reimann ergänzt: „Nach der erfolgreichen Markteinführung des bierigsten Adventskalenders Deutschlands im vorigen Jahr ist die Bierbox nun das zweite Projekt, das wir gemeinsam mit den Freien Brauern erfolgreich umsetzen möchten.“ Reimann ist Geschäftsführer des österreichischen Unternehmens Kalea, das auf Geschenkinnovationen im Biersektor spezialisiert ist.

Diese Brauereien sind mit ihren Charakterbieren in den ersten Boxen vertreten:
– Alpirsbacher Klosterbräu: Alpirsbacher Klosterbräu Pils
– Privatbrauerei Eibau: Eibauer Schwarzbier
– Erzquell Brauerei Bielstein: Erzquell Zunft Kölsch
– Privatbrauerei Ganter: Freiburger Pilsner
– Hütt-Brauerei: Hütt Brauhaus Schoppen
– Kauzen-Bräu: Kauzen naturtrübes Kellerbier
– Brauerei Max Leibinger: Leibinger Edel Spezial
– Brauerei S. Riegele: Riegele Commerzienrat
– Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn: Schneider Weisse TAP7 Unser Original
– Weldebräu: Welde Nr. 1 – Premium Pils
– Gräflich zu Stolberg’sche Brauerei Westheim: Westheimer Weizen
– Privat-Brauerei Zötler: Zötler Gold

www.die-freien-brauer.com

Hirter Biere gewinnen 4 x Gold

(Hi Kurz vor dem Jahreswechsel präsentierte die international renommierte DLG (deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.) ihren jährlichen Biertest. Die Privatbrauerei Hirt darf sich gleich über vier Auszeichnungen in Gold bei der DLG-Prüfung für Bier und Biermischgetränke 2012 freuen. Die begehrten Goldmedaillen wurden für

Hirter Privat Pils,
Hirter Morchl,
Hirter 1270 und
Hirter Märzen
zuerkannt. Die prämierten Biere zeichnen sich durch überdurchschnittliche Qualität aus. Ein Urteil, das die DLG gemeinsam mit den führenden Brauereiinstituten aus Berlin und Weihenstephan garantiert.

„Vier Goldmedaillen verdeutlichen abermals die besondere Position unserer 100%igen Privatbrauerei, sowie die höchste Qualität unserer Produkte!“ äußerte sich Hirter – Geschäftsführer Klaus Möller mit Stolz zu diesem mehr als erfreulichen Ergebnis.

Über den internationalen DLG Biertest
Die DLG fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler und verbindlicher Qualitätsstandards. Ihr Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und selbst entwickelten, anerkannten Methoden. Mit ihren internationalen Tests ist die DLG in der Qualitätsbewertung führend in Europa und gemäß internationalen Normen akkreditiert.

Jedes Jahr werden über 27.000 Lebensmittel wie Bier, Erfrischungsgetränke, Fruchtgetränke, Kaffee, Brot, Bio-Produkte, Milch, etc. aus dem In- und Ausland in den DLG-Prüfungen getestet. Nur dann, wenn ein Lebensmittel überdurchschnittlich gut ist, bekommt es die Bronzene, Silberne oder sogar Goldene DLG-Prämierung.
Beim Bier-Test untersuchen zehn Sachverständige von jedem Bier jeweils zwei unterschiedlich alte Proben. Zwischen der frischen und der älteren Probe darf es keine spürbare Abweichung geben. Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität sind die wesentlichen Kriterien nach denen untersucht wird.
Das Bier muss außerdem seine Geschmackstabilität während der Lagerung beweisen. Neben der verdeckten Verkostung werden in aufwendige Laboranalysen Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit untersucht.
Je nach erreichter Punktzahl erhalten die Biere einen Bronzenen, Silbernen oder Goldenen DLG-Preis.

Dennis Wolf

Dennis Wolf ist der beste Deutsche Master Bartender – Das Finale: In Düsseldorf traten die besten acht von bundesweit 115 Kandidaten gegeneinander an

Sie alle verstehen etwas von ihrem Handwerk, dem perfekten Biergenuss nämlich: Die zehn besten deutschen Bartender traten gestern beim Pilsner Urquell Qualitätswettbewerb „International Master Bartender“ gegeneinander an. Im Düsseldorfer Pilsner Urquell Objekt „Malkasten“ setzte sich der 36-jährige Dennis Wolf aus Berlin (Bar Raclette) gegen seine Konkurrenz durch und sicherte sich den offiziellen Titel „National Master Bartender 2011“. Er darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro in bar und ein Jahr lang Pilsner Urquell gratis freuen. Darüber hinaus vertritt Wolf Deutschland im internationalen Finale des weltweit größten Qualitätswettbewerbs am 5. Oktober in Prag und Pilsen – der Geburtsstätte von Pilsner Urquell. Dort erwarten ihn weitere Prüfungen und die feierliche Award-Zeremonie.

„Alle Kandidaten haben bewiesen, dass sie zur ersten Liga gehören und fundiertes Fachwissen über Pilsner Urquell besitzen. Am Ende zählten die Feinheiten und da hatte ein Teilnehmer die Nase vorn: Dennis Wolf! Er überzeugte uns durch sein umfangreiches Bier- und Markenwissen und sein Eignung im Praxistest. Seine Belohnung: Ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und die Chance auf den internationalen Titel. Denn er vertritt Deutschland offiziell beim internationalen Finale im Oktober in Pilsen“, erklärt Frank Höhler, Geschäftsführer Pilsner Urquell Deutschland GmbH. Den zweiten Platz sicherte sich der Münchner Oliver von Carnap (Hotel Lux). Den dritten Platz belegte Bernhard Seitlinger (Valentinstüberl), ebenfalls München. Beide dürfen sich genauso über eine Reise nach Prag und Pilsen freuen.

Der Wettbewerb: Wissen, Können und gute Nerven
Hintergrundwissen zur Marke, Fachwissen über den Bierbrauprozess, Kenntnisse der optimalen Lagerung sowie die optimale Technik beim Pils zapfen plus der optimalen Präsentation des Bieres am Gast – all das mussten die zehn Finalisten beherrschen um gegen ihre Konkurrenten zu bestehen. Die Bartender wurden von einer vierfköpfigen Jury auf Hintergrundwissen und ihre Leidenschaft für die Marke geprüft. Die Jury, bestehend aus Nora Stiller – Product Manager Pilsner Urquell, Jürgen Scherieble – Vertriebsdirektor Gastronomie Pilsner Urquell, Robert Lobovsky – Global Marketing Manager Pilsner Urquell und Steffen Zimmermann – National Master Bartender Gewinner 2010 und Zweitplatzierter beim internationalen Finale 2010 – bewertete neben dem Fachwissen auch den „Perfect Pour“, das Zapfen in einem Guss. Hier mussten die Kandidaten ihre Zapfqualität und gute Nerven unter Beweis stellen. Nur wer eine ruhige Hand hatte und den hohen Qualitätsansprüchen genügte, konnte ein goldenes Pils mit perfekter Schaumkrone kreieren und hatte die Chance auf den begehrten Titel.

Die Besten der Besten
„Alle, die es ins nationale Finale geschafft haben, sind schon Gewinner und haben in den letzten Monaten viel über das Produkt, perfektes Zapfen und das beste Qualitätserlebnis für den Konsumenten gelernt“, erklärte Geschäftsführer Frank Höhler in seiner feierlichen Ansprache. Denn bis ins Finale war es ein langer Weg: Bewerber, die sich über die Aufnahmetests per Fragebogen als sachkundig erwiesen hatten, nahmen an den sogenannten „Experience Days“ teil. Diese beinhalteten die perfekte Zapftechnik, Wissen über Brauprozesse und Kenntnisse in der Qualitätssicherung bis hin zum richtigen Servieren. Im Blind Tasting (Blindverkostung) galt es zudem Pilsner Urquell zwischen anderen Pils-Bieren herauszuschmecken. „Die Qualifikation für das nationale Finale schließlich erfolgte im Anschluss über die ‚Mystery Checks’“, erklärt Höhler, „d.h. ähnlich wie ein Restaurant-Tester, haben unsere Mitarbeiter die Bartender heimlich, ohne deren Wissen getestet und bewertet“.

Das Finale in Tschechien: „International Master Bartender 2011“
Der Sieger der nationalen Ausscheidung reist jetzt im Oktober nach Prag und nach Pilsen, der Geburtsstätte von Pilsner Urquell. Denn von hier aus begann 1842 die Erfolgsgeschichte des ersten Pils der Welt. Dort tritt er in den historischen Gebäuden der Pilsner Urquell Brauerei gegen die besten Bartender aus 17 anderen Nationen an, um am Ende hoffentlich den Titel „International Master Bartender 2011“ nach Deutschland zu holen. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro in bar und ein Jahr lang Pilsner Urquell frei Haus. (Hinweis: Begrenzt auf 12 Kasten pro Jahr.)
Die beiden Zweit- und Drittplatzierten reisen ebenfalls nach Prag und Pilsen. Sie bekommen am 5. Oktober – dem Geburtstag des ersten Pils der Welt – die einmalige Gelegenheit selbst ein echtes Pilsner Urquell zu brauen.

Der Hintergrund: Pilsner Urquell Qualitätswettbewerb
Das „International Master Bartender“-Programm von Pilsner Urquell zählt zu den größten Qualitätswettbewerben weltweit. Mit dem Wettbewerb verfolgt PILSNER URQUELL seit etlichen Jahren in Folge konsequent die Strategie das beste Produkt im bestmöglichen Service-Umfeld zu präsentieren. Helles Malz, edler Saazer Hopfen, weiches Wasser und die original Pilsner H-Hefe bilden die Basis für das erste Pils der Welt. Damit diese ausgewählten Zutaten ihr einzigartiges und unverfälschtes Aroma richtig entfalten können, müssen bestimmte Qualitätsstandards eingehalten werden. Um diese zu gewährleisten, hat Pilsner Urquell vor sechs Jahren den „International Master Bartender“-Wettbewerb ins Leben gerufen. Denn bis ein Pilsner Urquell ins Glas des Bierkenners gelangt, haben viele engagierte Mitarbeiter zuvor die Qualität sichergestellt. Die Bartender sind das letzte Glied in dieser Kette. Sie sie bringen das Produkt frisch, perfekt temperiert und optimal gezapft an den Gast und sind das Gesicht der Marke Pilsner Urquell. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Gastronomiepartner mit umfassendem Hintergrundwissen über die Marke auszustatten und die Zapfqualität nachhaltig zu steigern. Der Wettbewerb schafft für Pilsner Urquell Fassbier-Gastronomen und deren Mitarbeiter einen Anreiz sich über Marke, Produkt und die ideale Präsentation zu informieren und schulen zu lassen.

Für den Bartender bedeutet die Teilnahme an diesem Wettbewerb eine wertvolle Zusatzqualifikation, für den Endkonsumenten einen ausgezeichneten Service und ein perfekt gezapftes Bier. Teilnehmen können für Deutschland jedes Jahr alle Bartender, die aus einer Pilsner Urquell-Fassbier-Gastronomie stammen und volljährig sind.

Riegele erhält zum 4. Mal den Bundesehrenpreis

Aus der Hand der Bundeslandwirtschaftsministerin Frau Ilse Aigner und Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder konnte Braumeister Frank Müller am 29.06.2011 in Berlin die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft entgegen nehmen. Seit Stiftung des Bundes­ehren­preises bekommt Riegele diese Auszeichnung zum 4. Mal in Folge. Keine andere deutsche Brauerei konnte den Ehrenpreis öfters für sich in Anspruch nehmen.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Qualitätsniveau sich konstant auf höchstem Niveau bewegt und dies von neutraler Seite anerkannt wird.“ freut sich Frank Müller und verweist auf 50 Goldmedaillen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (dazu 7 x Silber und 2 x Bronze), auf die Auszeichnung zum Bier des Jahres und Bier des Jahrzehnts des Deutschen Bierclubs und auf verschiedene andere Prämierungen.

Besonders stolz ist man bei Riegele auch auf 17 Prämierungen beim European Beerstar. Im Jahr 2010 haben hier 88 professionelle Verkoster aus allen Kontinenten und über 20 Länder das Augsburger Herren Pils zum besten Pils Europas, Commerzienrat Riegele Privat zum besten Festbier Europas gewählt, dem Aechten Dunkel der Brauerei die Silbermedaille zuerkannt und auch das Feine Urhell kam mit Bronze auf das Treppchen! „Diese Auszeichnungen beweisen eindrucksvoll, dass Riegele nicht nur in der Region, sondern in Deutschland sich zum Qualitätsführer entwickelt hat,“ erklärt der Chef der Brauerei Dr. Sebastian Priller und fügt augenzwinkernd hinzu: „wenn das so weiter geht, komme ich mit der Rahmung der Auszeichnungen gar nicht mehr nach.“

5. LAHNSTEINER BIERSEMINAR

KÄSE UND SPONTAN VERGORENE BELGISCHE BIERE

Fast 50 Genießer trafen sich am 9. Juni 2011 im Schalander der Lahnsteiner Brauerei, um ein weiteres Mal zu neuen Bierwelten vorzustoßen – und sie begegneten an diesem Abend gleich zwei davon. Beide dieser Welten sind so variantenreich, dass man viele Bierseminare damit füllen kann – höchste Zeit also zu beginnen.

Zur Verkostung standen zwei Käse aus Kuh-Rohmilch: Der Bierkäse mit Lahnsteiner Schnee Bock sowie ein Basilikumkäse, beide gekäst vom Rehscheider Hof, einem Biohof im Hunsrück oberhalb von Oberwesel. Um das optimale Geschmackserlebnis zu erreichen zerkaut man zunächst behutsam und genüsslich den Käse, lässt ein Stückchen davon im Mund, und nimmt anschließend einen Schluck Bier. Dieser unterstützt und verlängert den Käsegeschmack und –Genuss. Am Beispiel von Lahnsteiner Pils, dem naturtrüben Wiesenzwickel mit einer Extraportion Aromahopfen und dem dunklen Schnee Bock demonstrierten dies gleich drei aromatische Bierspezialitäten.

Generell sollten sich Käse und Bier im Geschmack ergänzen, etwa Rauchbier mit Rauchkäse oder ein mildes bayrisches Helles mit einem milden Gouda. Aber auch Gegensätze wie ein salziger Käse zu einem bitteren Pils wirken harmonisch. Das Schönste daran: Die besten Kombinationen von Bier und Käse lassen sich nicht in der Theorie vorhersagen, sondern es lohnt sich sie im Selbsttest auszuprobieren.

5. Lahnsteiner Bierseminar mit Käse und belgischen Bieren
Dies setzten die Teilnehmer mit zwei belgischen Bieren fort. Belgien ist neben England und Deutschland das traditionsreichste Bierland. Unter den belgischen Bieren gibt es zahlreiche geschmacklich intensive und für den deutschen Gaumen ungewohnte Biere, so dass diese in der Kombination mit Käse besonders interessant sind.
Insbesondere die Region Brüssel ist berühmt für spontan vergorene Biere. Dies sind Biere, die nicht kontrolliert vergären, sondern wie früher offen und spontan. Demnach verrichten hier nicht nur Hefen ihr Werk, sondern auch zahlreiche andere Mikroorganismen wie Mich-, Essig- oder Buttersäurebildner. Entsprechend sauer ist auch der Geschmack. Je nach Brauart gibt es die Sorten Lambic, Geuze, Faro und Fruchtlambic. Das Lambic ist sozusagen das „Basisbier“. Es reift zwei bis drei Jahre im Eichenfass und zeichnet sich durch eine scharfe bis beissende Säure aus. Es wird daher selten pur getrunken. Meist geben die Brauer Zucker, Gewürze oder Früchte hinzu. Durch die folgende Nachgärung entstehen die spritzigeren und geschmacklich harmonischeren Sorten Geuze, Faro und Fruchtlambic.

Dieses Geschmackserlebnis in Kombination mit den beiden Käsesorten erlebten die Teilnehmer am Beispiel eines Geuze und eines Kriek (Fruchtlambic mit Kirschen) aus der Brauerei Boon in Lambeek in der Nähe von Brüssel. Während das Geuze aufgrund seiner dominanten essigsauren Note auch ein gutes Salatdressing abgeben könnte besticht das Kriek durch seine Fruchtnote – ein Bier für Kirschliebhaber.

Spontan vergorenes Kriek aus der Brauerei Boon in Lambeek nahe Brüssel
Die nächsten Bierseminare finden am 4.8., 1.9., 3.11. und 1.12.2011 statt. Die Themen sind wie immer das am besten gehütete Geheimnis des Lahnsteiner Brauerei. Überraschung garantiert – Anmeldung unter fohr@lahnsteiner-brauerei.de

http://www.lahnsteiner-brauerei.de

„COPENHAGEN“ ERHÄLT SEIN EIGENES BIER

Brauerei Carlsberg präsentiert neues Lifestylebier „Copenhagen“

Kopenhagen erhält sein eigenes Bier. Unter dem Namen „Copenhagen“ präsentiert die Carlsberg-Brauerei jetzt ein neues Lifestyle-Getränk als jugendlich-frische Alternative zum klassischen Pils oder anderen Bieren. Damit ist das 4,5-prozentige „Copenhagen“ genauso trendy und hip wie sein Geburtsort am Øresund.

Für das bislang nur in Nordeuropa erhältliche Bier verwendet Carlsberg ausschließlich natürliche Zutaten, darunter Weizenmalz und Reis. Mit seinem leichten Geschmack, der die übliche Herbe von Bieren umgeht, richtet sich das in Kopenhagen entwickelte Szenebräu vor allem an ein internationales Großstadtpublikum.

„Mit seinem leichten, ausbalancierten Geschmack ist unser „Copenhagen“ damit sogar eine Alternative zu Weißwein oder Sekt“, findet Kirsten Ægidius von Carlsberg Danmark. Ebenso stilvoll wie sein Inneres ist auch das äußere Design von „Copenhagen“, das in einer schlanken, klaren, eigens entworfenen Glasflasche ausgeliefert wird. Kreiert wurde das neue Szene-Bier in Zusammenarbeit mit der Zielgruppe, die bei ausführlichen Geschmackstests zurate gezogen wurde.

Erhältlich ist das Anfang Mai vorgestellte Trendbier zunächst nur in Bars und Restaurants im kleinen Königreich sowie im dänischen Einzelhandel. Andere Länder sollen folgen. Mehr zum neuen „Kopenhagen“-Bier unter www.copenhagenbeer.com

Weitere Informationen: Carlsberg Danmark A/S, Vesterfælledvej 100, DK-1799 Kopenhagen V, Tel. +45 3327 3327, www.carlsberg.com