Robert Hollmann

Porträt Robert Hollmann, Hotelier, Schauspieler, Koch und Zuckerbäcker

Eine geordnete österreichische Beamtenlaufbahn mit Arbeitsplatzgarantie bis zur Pensionierung wäre für den Hotelier Robert Hollmann eine absolute Horrorvision. Viel lieber verwirklicht der gebürtige Wiener seine eigenen Visionen, und wenn es sein muss, auch gerne am anderen Ende der Welt. Doch schon bevor er in Sri Lanka seinen Traum vom Strandhotel an tropischen Gestaden wahr werden ließ, ist er weit in der Welt herumgekommen.

Sein ursprünglicher Berufswunsch war Schauspieler zu werden, doch die Eltern bestanden darauf, dass der Bub etwas Anständiges, Solides lernt. Also ging Robert Hollmann beim Hofzuckerbäcker (so etwas gibt es in Wien noch) Heiner in die Lehre, absolvierte auch noch eine Kochlehre und die Hotelfachschule. Doch der alte Traum von der Schauspielerei lebte immer noch in ihm, auch nachdem er in Wien, New York und Honolulu am Herd gestanden war.

Also bewarb er sich in Wien an einer Schauspielschule und finanzierte sein Studium mit einem Engagement am Burgtheater – „learning by doing“ nennt man das wohl. 17 Jahre lang spielte er auf Bühnen in Wien, Regensburg und im Schlossparktheater Berlin, als Frosch in der Operette „Die Fledermaus“ ging er mit der Staatsoper Hamburg auf Japantournee. Als er Lust bekam, selbst Regie zu führen, schuf er sich seine eigene Bühne und eröffnete 2003 Hollmanns Beletage, eine Art Edel-WG für reisende Individualisten im Herzen von Wien. 2006 schuf er mit dem Hollmann Salon im Heiligenkreuzerhof eine Stätte der Wiener Wirtshauskultur.

2007 lernte Robert Hollmann im Ausseerland seine zukünftige Frau Petra kennen. Die Frauenärztin aus Klagenfurt, die in Kärnten zwei Privatpraxen führte, war schon öfters in der Hollmann Beletage zu Gast, dem Hausherrn aber noch nie begegnet. Dafür ging es nun Schlag auf Schlag: 2008 Heirat und Geburt der ersten Tochter, 2010 kam Tochter Nummer zwei zur Welt. Und während Robert Hollmann zwischen Wien und Klagenfurt pendelte, entwickelte er sein nächstes Projekt: Ein Hotel am Meer, an einem Ort, wo es immer warm ist und alle miteinander schön leben können.

Auf Asien hatten sich Robert und Petra Hollmann nach intensiven Diskussionen geeinigt. Dafür war Fr. Dr. Hollmann bereit, ihre Zelte in Klagenfurt abzubrechen, um sie 7500 Kilometer weiter östlich, in Dickwella an der Südspitze Sri Lankas wieder aufzuschlagen. Inmitten eines Palmenhains auf einer Anhöhe über dem Indischen Ozean sollte das UTMT, Underneath The Mango Tree Spa Resort Hotel entstehen. Im Mai 2011 konnte der Kauf des Grundstücks erfolgreich abgewickelt werden, 2012 übersiedelte das Ehepaar Hollmann mit den zwei und vier Jahre alten Töchtern nach Sri Lanka.

Angeblich macht man erst beim dritten Hausbau alles einigermaßen richtig. Wenn man noch Tropenklima, Bürokratie und europäisch-asiatische Mentalitätsunterschiede einrechnet, kann man sich vorstellen, vor welchen Herausforderungen die Bauherren standen. Bis zu 250 Menschen arbeiteten zugleich auf der Baustelle, ganz bewusst wurden die Bautraditionen, Materialien und Handwerkskunst Sri Lankas aufgegriffen. Das Ergebnis ist eine charmante wienerisch-singhalesische Melange aus Strand-, Ayurveda-, Boutique-Hotel, das am 13. Dezember 2013 planmäßig seine Pforten öffnete. Wie in einem Bergdorf liegen mehrere Gebäude, von denen keines dem anderen gleicht, zwischen rund 300 Palmen – und einigen jungen Mangobäumen, schließlich heißt es ja „unter dem Mangobaum“.

Als übersprudelnd von immer neuen Projekten und kreativen Einfällen beschreibt Petra Hollmann ihren Mann Robert. Und so denkt er nach dem erfolgreichen Start des UTMT natürlich schon wieder über neue Pläne nach. Neben einem Hotel in der Stadt und einem am Strand fehlt noch eine gastfreundliche Bleibe auf einer Alm in der Hollmann’schen Hotel-Kollektion. So trifft es sich ganz gut, dass die Familie wieder nach Kärnten zurückkehrt, da der ältere weibliche Nachkömmling im Herbst 2015 eingeschult werden muss. Die Ideen sind bereits am reifen, ein schönes Plätzchen auf der Kärntner Turrach hat Robert Hollmann auch schon ausgespäht.

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Beach & Spa Resort "Underneath the Mango Tree"

In Sri Lanka eröffnet das Beach & Spa Resort „Underneath the Mango Tree“

So viel ist sicher, Robert Hollmann liebt neue Herausforderungen. Gelernter Koch und Zuckerbäcker, Schauspieler, Patron der Hollmann Beletage, des führenden Wiener Boutique-Hotels, sind Stationen seines bunten Lebenslaufs. Auch die Schauplätze wechselt er oft und gerne: Wien, New York, Honolulu, Berlin und nun also Sri Lanka. Oder, um genau zu sein, ein lieblicher Palmenhain auf einer Anhöhe über einem Traumstrand an der Südspitze der Insel. Dort eröffneten Robert Hollmann und seine Frau Dr. Petra Hollmann das UTMT, das Beach & Spa Resort „Underneath the Mango Tree“.

Im jüngsten Projekt der Hollmanns begegnen sich Ost und West auf höchst kreative Weise. Die Architektur der Gemeinschafträume und 22 großzügigen Wohneinheiten orientiert sich an singhalesischen Bautraditionen, das zurückhaltende, aber farbenfrohe Design lässt der tropischen Natur viel Raum und spielt mit Eindrücken eines europäischen Bergdorfes. Ebenso in der Küche, wo die Aroma-intensive Küche Sri Lankas und kulinarische Grüße aus den Alpen in einen genussvollen Dialog treten.

Im Ayurveda-Spa werden sich die altehrwürdige indische Lebenslehre und moderne westliche Schulmedizin auf harmonische Weise ergänzen. Neben einem erfahrenen Ayurveda-Arzt wird Dr. Petra Hollmann die Gäste medizinisch betreuen. Außerhalb des Resorts können die Gäste die einmalige Kultur und Natur Sri Lankas erkunden, allein acht UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten beherbergt die Insel.

Das Eröffnungsangebot beinhaltet neben 10 Übernachtungen (Doppelzimmer) inklusive Halbpension und Flughafentransfer von / zum Bandaraneike International Airport auch einen Kochkurs mit dem Gastgeber Robert Hollmann sowie einen kulinarischen Ausflug über die Insel und eine Teeverkostung. Zur Entspannung genießen Gäste im Rahmen des Packages eine Ganzkörpermassage und einen Stirn-Öl-Guss (90 Minuten) sowie ein Blütenbad im exklusiven Spa des Hauses. Angebot buchbar ab 1590 Euro pro Person und Aufenthalt (bei Doppelbelegung des Zimmers).

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Michael und Petra Lübbert

Michael und Petra Lübbert vom Schlosshotel Hugenpoet wurden in Berlin mit dem Preis „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Bereits seit 1990 ehrt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) mit dieser namhaften Auszeichnung herausragende Leistungen in der Hotellerie. Der „Special Award“ geht an die Design Hotels AG mit Sitz in Berlin.

Hotelier des Jahres
Im Jahr 1995 übernahmen Michael und Petra Lübbert die Geschicke des traditionsreichen Schlosshotels Hugenpoet im Essener Stadtteil Kettwig. Seit 2000 sind sie alleinige Besitzer, und als solche haben sie das Schlosshotel konsequent in die erste Liga der Luxushotellerie geführt: Das Hugenpoet ist Essens einziges 5-Sterne-superior-Hotel und Mitglied bei The Leading Hotels of the World. Bei allen Erweiterungen des Hauses hat das Hotelierspaar den Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart hervorragend bewältigt und das Haus zukunftsfähig gemacht, urteilt die Jury. So haben die Lübberts einen Ort abseits des Großstadtgetriebes geschaffen, der Kulinarik und Kultur miteinander verknüpft. Eine der großen Neuerungen im gastronomischen Sektor: Die Inhaber machten aus einem Restaurant zwei. In einer der Remisen entstand das Hugenpöttchen, das kreative Landhausküche serviert. Aushängeschild des Hauses ist das Gourmetrestaurant Nero. Chefin am Herd ist Erika Bergheim, eine von vier Sterneköchinnen in Deutschland.
Heute erwirtschaftet das Hugenpoet mit rund 88 Vollbeschäftigten einen Jahres-Nettoumsatz von knapp 5 Mio. Euro, 56.000€ pro Mitarbeiter.

Special Award
Die Design Hotels AG hat sich einer Marktnische in der Tourismuswirtschaft verschrieben und eine Vorreiterrolle bei der Hotel- und Markenentwicklung, Trendberatung, Vertrieb, Marketing und Public Relations eingenommen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin expandierte kontinuierlich und entwickelte sich zu einer Dachmarke und Marketingplattform für eine Kollektion erlesener Hotels. Dass Design zu einem unverzichtbaren Kern der Hotellerie geworden ist, hat Gründer und CEO Claus Sendlinger vor 20 Jahren vorausgesehen, heißt es in der Jurybegründung. Inzwischen gehören der Kooperation rund 250 individuell geführte Hotels in 46 Ländern an; 26 Hotels befinden sich in Deutschland. Individualität, eine eigenständige Interpretation von Luxus, Authentizität und eine starke kulturelle Verbindung mit ihrer Region charakterisieren die Mitgliedshäuser der Design Hotels. „Was unsere Hotels so besonders macht, ist ihre starke lokale Verwurzelung. Sie sind ein Spiegelbild ihrer Umgebung und schaffen für Gäste dadurch authentische Erlebnisse“, sagt Sendlinger.

Der unternehmerische Erfolg schlägt sich in den wirtschaftlichen Kennzahlen nieder: Im ersten Halbjahr 2012 stieg der Umsatz um rund 20 Prozent auf 5,86 Mio. Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 4,88 Mio. Euro.

Zahlen und Fakten: Schlosshotel Hugenpoet
Eröffnet: 1955 durch Kurt Neumann, 1995 übernehmen Michael und Petra Lübbert das Schlosshotel
Eigentümer Immobilie: Maximilian Freiherr von Fürstenberg
Inhaber : Michael und Petra Lübbert
Geschäftsführung: Michael Lübbert
Kategorie: 5 Sterne superior
Kooperation: The Leading Hotels of the World, Feine Privathotels, L’Art de Vivre
Zimmer: 31 Zimmer, nach Ausbau 40
Auslastung: 50,6 Prozent
Durchschnittsrate: 218 Euro
Umsatz netto: 4,8 Mio. Euro
Mitarbeiter: 88 Festangestellte
Kontakt: www.hugenpoet.de

Zahlen und Fakten: Design Hotels
Gegründet: 1993 Sausalito, Kalifornien, Firmenhauptsitz ist Berlin
CEO und Gründer: Claus Sendlinger
Umsatz netto: Der Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten 2012 um rd. 20 Prozent auf 5,86 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum 4,88 Mio).
Niederlassungen: Barcelona, London, New York, Singapur, Perth
Mitgliedshäuser: 250 in 46 Ländern, 153 Destinationen, davon 26 in Deutschland
Zimmerzahl: ca. 18.950 (weltweit)
Durchschnittliche Zimmerrate: 230 Euro (weltweit)
Kontakt: www.designhotels.com

Weitere Informationen zum Award und eine Liste der Jurymitglieder finden sich unter www.hotelier-des-jahres.de

Morgen Wahl der 64. Deutsche Weinkönigin

Um die Krone der Deutschen Weinkönigin kämpfen in diesem Jahr: Julia Bertram von der Ahr, Anna Hochdörffer aus der Pfalz, Natalie Henninger aus Baden, Petra Hammer aus Württemberg, Melanie Hillenbrand von der Hessischen Bergstraße und Helgard Frey aus Rheinhessen. Die 64. Deutsche Weinkönigin wird morgen, dem 29. September gekürt.

Die Spannung war enorm, so dicht war das Feld der dreizehn Kandidatinnen in diesem Jahr. Um Viertel vor acht am Samstagabend verkündete die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, das Ergebnis. Der Jubel war bei den sechs Finalistinnen groß, aber auch die sieben anderen Kandidatinnen durften auf eine gute Präsentation stolz sein.

„Es sind die 13 Besten, die heute hier stehen“, lobte Monika Reule die jungen Damen im Alter zwischen 20 und 27 Jahren. Alle haben bereits ein Jahr zuvor eines der dreizehn deutschen Weinanbaugebiete als Weinkönigin vertreten. Am Samstag mussten sie beweisen, dass sie sich in ganz Deutschland gut auskennen: Vom Bodensee bis hinauf nach Potsdam reichte der Fragenkatalog über die deutschen Weinlandschaften, ihre Geschichte und die dort angebauten Rebsorten.

Die Wahl der deutschen Weinkönigin wird bereits seit 1949 vom Deutschen Weininstitut ausgerichtet. Ein Jahr lang vertritt die höchste deutsche Weinmajestät auf rund 200 Terminen im In- und Ausland die deutschen Winzer. „Die Weinkönigin wird heute als eine moderne Fachfrau wahrgenommen“, betonte Monika Reule.

Jede der dreizehn Kandidatinnen wurde am Samstag zunächst in einem kleinem Film dem Publikum sowie der 70-köpfigen Jury von Experten aus der Weinwirtschaft, der Politik und der Medien vorgestellt. Dann ging es ans Fachwissen: Warum ist Eiswein so teuer? Was macht einen Biowein aus, was bewirkt das Toasten von Barriquefässern, und warum wird Sekt degorgiert? Fundiertes Wissen musste da bewiesen werden. In einer Schnellraterunde galt es dann Fragen zu Geografie und aus der Historie zu beantworten, etwa zu welchem Weinanbaugebiet die Weinberge in Potsdam gehören – die richtige Antwort: Saale-Unstrut – oder wann die erste deutsche Winzergenossenschaft gegründet wurde – 1868 an der Ahr.

Auch die traditionelle Englisch-Frage war in diesem Jahr mit einer besonderen Hürde verknüpft: Weinfachleute etwa aus England, Irland und Kanada stellten die Fragen und wollten Auskunft zu den verschiedenen deutschen Rebsorten – von der Scheurebe über den Trollinger bis hin zum Grauburgunder. So pries dann Julia Bertram in flüssigem Englisch charmant das wundervolle Bouquet des Gewürztraminers an, und die Pfälzerin Anna Hochdörffer beschrieb gekonnt, was einen Schillerwein ausmacht – das gemeinsame Keltern von roten und weißen Trauben.

Natalie Henninger punktete mit ihrer Ode auf den „flüssigen Schatz“ Eiswein, während Melanie Hillenbrand von der Hessischen Bergstraße den Winzern ins Marketingbuch schrieb, wie wichtig es sei, bei den modernen Internet-Kommunikationsformen vorne mit dabei zu sein. Petra Hammer aus Württemberg wiederum erklärte, wie die Kohlensäure in den Sekt oder den Perlwein kommt, und Helgard Frey aus Rheinhessen pries die Vorzüge des Cuvees, bei dem die besten Eigenschaften der Weine zum Vorschein kommen können.

Ihre fundierten Antworten überzeugten am Ende die Jury, die wahrhaftig die Qual der Wahl hatte. „Alle 13 können stolz sein auf das, was sie bereits erreicht haben“, betonte Monika Reule: Alle präsentierten sich als großartige Fachfrauen und würdige Repräsentantinnen des deutschen Weins.

Wer die oberste Repräsentantin wird, entscheidet sich nun am morgigen 29. September: Dann geht im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße ab 20.15 Uhr die große Wahlgala über die Bühne. Das Südwest-Fernsehen überträgt live. Die Aufzeichnung der Vorentscheidung wird am Sonntag, den 23. September, ab 14.00 Uhr gesendet. Durch beide Sendungen führt gewohnt charmant Moderator Holger Wienpahl.

Erdbeerzeit an der Ostee

Sommerzeit ist Erdbeerzeit. Im Landgasthof Arp in Bornstein im Dänischen Wohld werden Liebhaber der kleinen roten Früchte zurzeit mit leckeren Erdbeerspeisen verwöhnt. Die Erdbeeren sind besonders süß und aromatisch, weil sie direkt von den Feldern aus der näheren Umgebung kommen. Ein Muss für alle Naschkatzen ist die frisch servierte Erdbeer-Baisertorte. Gastgeberin Petra Arp verrät das Rezept.

Warme Sommerstrahlen auf der Haut und süßer Erdbeerduft in der Nase, das sind die Boten des Sommers an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Vor allem im Erdbeeranbau hat Schleswig-Holstein allerhand zu bieten: Rund 100 Betriebe bauen auf etwa 900 Hektar die süßen roten Früchtchen an, um sie im ganzen Land zu verteilen. Der Landgasthof Arp in Bornstein an der Ostsee profitiert von der Nähe und den kurzen Transportwegen der Anbieter und nutzt stets frische und regionale Produkte für die Angebote im Restaurant.

So werden im Landgasthof Arp viele Speisen mit den saftigen Erdbeeren kombiniert. Die Gäste können als besonderen Leckerbissen der Saison beispielsweise sonntags die köstliche Erdbeer-Baisertorte des Hauses genießen, frisch von Hausherrin Petra Arp zubereitet (Rezept unten). Weitere süße Delikatessen sind Rote Grütze und Pfannkuchen mit Erdbeeren. Zudem erwartet die Gäste gute alte Hausmannskost wie bei Muttern, liebevoll kombiniert mit innovativen Komponenten der modernen Küche. Alle saisonalen Highlights sind im neuen kulinarischen Kalender enthalten – gültig bis September 2012. Im Sommer laden die Gastgeber an verschiedenen Terminen auch zu bunten Grill- und Abendbrotbuffets ein, die bei Sonnenschein im idyllischen Garten mit Teich besonderen Genuss versprechen.

Der traditionsreiche Gasthof im Dänischen Wohld zwischen Kiel und Eckernförde ist bereits seit 1827 in Familienbesitz. Mit den Jahren wurde das Haus zu dem romantischen Landgasthof, der er heute ist. Der im Jahr 2002 während Renovierungsarbeiten zufällig entdeckte über 100 Jahre alte Brunnen dient heute als Kulisse für Trauungen und Feiern. Die beschauliche Naturlandschaft des Dänischen Wohld ist besonders bei Radlern sehr beliebt. Nach einer Tour an der frischen Ostseeluft über Wiesen und Felder ist der Landgasthof Arp ein lohnendes Ausflugsziel.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.landgasthof-arp.de

Rezept Erdbeer-Baisertorte

Rezept für zwei Tortenböden:
Frische Erdbeeren
Mandelplättchen
200 g Zucker
125g Butter
125g Zucker
4 Eigelbe (Eiweiß behalten)
150g Mehl
1 Teelöffler Backpulver
1Päckchen Vanillezucker
2 Esslöffel kalte Milch

Butter, 125g Zucker, Eigelb, Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Milch miteinander vermengen. Danach 2 Tortenformen einfetten. Die Grundmasse auf beide Formen verteilen, dann die vier Eiweiß mit 200 g Zucker steif schlagen. Die Eiweißmasse in die Formen auf die Grundmasse verteilen und mit Mandelplättchen bestreuen. Nun die Formen bei 150 Grad Ober- und Unterhitze backen. Auf einen der beiden Böden frische Erdbeeren (Menge nach Belieben) mit geschlagener Sahne verteilen und den zweiten Boden darauf geben.

Petra Theunissen

Hotel Buschhausen: Belgisch-französische Feinschmeckerküche

Im Restaurant ‚Le Saladier‘ finden Feinschmecker erlesene Köstlichkeiten mit Spezialitäten aus der regionalen und belgisch-französischen Küche.

Perfekter Service bis ins Detail und eine angenehme Atmosphäre, in der sich alle Gäste wohlfühlen – das ist das Markenzeichen des Hotels Buschhausen im Aachener Stadtteil Burtscheid. Zu dem perfekten Gesamtarrangement trägt auch das Restaurant ‚Le Saladier‘ bei, welches mit einer belgisch-französischen Küche aufwartet. Die gesamte Restaurantkarte können Interessierte auf der Website des Hotels unter http://www.hotel-buschhausen.de einsehen.

Kulinarische Höhepunkte im Restaurant ‚Le Saladier‘

Im ‚Le Saladier‘ kommen Feinschmecker auf ihre Kosten. Das Restaurant verwöhnt seine Gäste mit kulinarischen Spezialitäten, ausgesuchten Speisen und erstklassigen Weinen. Auf der Speisekarte stehen vor allem saisonal geprägte Gerichte, denn Küchenchefin Petra Theunissen legt viel Wert darauf, stets frische Produkte zu verwenden, die vorzugsweise aus der Region stammen. Je nach Jahreszeit bietet das ‚Le Saladier‘ Fleischspezialitäten vom Rind, Kalb oder Lamm. Aber auch Geflügel, frischen Hochsee- und Meeresfisch sowie exquisite Hummergerichte finden Gäste auf der Karte. Hausgemachte Soufflés und Pasteten sowie raffinierte Dessert-Kreationen runden das Angebot ab.

Auch die Weinauswahl steht der Speisekarte in nichts nach und wartet mit erlesenen Tropfen auf. Hochklassige Weine, vorzugsweise aus Frankreich und dem Elsass, versprechen ein außergewöhnliches Trinkvergnügen. Zu jedem Gericht findet sich der passende Wein: Ob leicht und frisch, fruchtig-intensiv oder vollmundig und schwer – die erlesenen Tropfen verbinden sich mit den Speisen zu einer stimmigen Gesamtkomposition.

Service und Catering

Das Hotel Buschhausen bietet perfekten Service und alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tagung oder ein Event. Als erstklassiges Businesshotel verfügt es über komfortable Tagungsräume mit einer professionellen technischen Ausstattung. Der Rundum-Service sowie die kompetente Beratung und Veranstaltungsplanung in Verbindung mit der exquisiten Küche des Restaurants ‚Le Saladier‘ machen das 3-Sterne-Cityhotel zu einem beliebten Anlaufpunkt für Tagungsveranstalter.
Ausführliche Informationen sind erhältlich beim Hotel Buschhausen, Aachen, Tel.: +49(0) 241 600 80, http://www.hotel-buschhausen.de

Petra Braun-Lichter

Gourmetkochkurs – „dry-aged“ Rindersteak – am Knochen gereift

Nach alter, traditioneller Handwerkskunst reift das Fleisch des Weiderindes am Knochen auf den Punkt. Bei diesem Verfahren zersetzt sich das Muskelfleich durch fleischeigene Enzyme. Dank der dicken, eingetrockneten äußeren Fettschicht, welche vor der Zubereitung entfernt wird, geht dem Fleisch dabei keine Feuchtigkeit verloren. Am Ende kommt ein schmackhaftes und sehr zartes Fleisch heraus. Ca 4 Wochen lang reift Ihr Steak am Knochen, und hat es da nicht verdient excellent zubereitet zu werden?

Die optimale Zubereitungsweise und das dazugehörige Handwerkszeug lernen Sie in diesem Kochkurs unter der Leitung von Frau Petra Braun-Lichter kennen. Kommen Sie mit zu einer kleinen Gewürzreise! Zu guter Letzt fehlt noch der passende Wein zu Ihrem Fleisch und nun steht dem unbeschwerten Genuss nichts mehr im Weg!

Wegen großer Nachfrage neuer Termin 25.05.
Weitere Infomationen gerne telefonisch bei Frau Braun-Lichter Tel. Nr. 0911-51922790
www.gourmetkoechin.de

Landgasthof Arp in Bornstein im Dänischen Wohld

Vom Gemüsebeet im Garten oder vom Bauern nebenan auf den Tisch – im Landgasthof Arp in Bornstein im Dänischen Wohld wird gute alte Hausmannskost mit regionalen Produkten serviert. Saisonale Highlights finden Gäste ab sofort im neuen Kulinarischen Kalender – gültig von April bis September 2012. Zu Ostern werden vier verschiedene Ostermenüs mit Lamm- und Wildspezialitäten serviert. Jeden Donnerstag lädt die Gastgeberfamilie Arp zum Steakabend mit Landleckereien vom Rind, Schwein oder Pute ein.

Spargel ab Mai, Erdbeeren im Sommer, Wild im Herbst und deftiger Grünkohl im Winter – das zeichnet die frische und saisonal abgestimmte Küche von Gastgeberin Petra Arp aus. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert führt die Küchenchefin den Landgasthof im schleswig-holsteinischen Bornstein bereits in sechster Generation. Jedes Detail und die Bilder der Vorfahren an den Wänden erzählen hier eine Geschichte. Auch in der Küche wird die Tradition bewahrt. Petra Arp kocht wie bei Muttern die gute alte Hausmannskost, allerdings verfeinert mit eigenen Kreationen und modernen Komponenten.

So begeistern im neuen Kulinarischen Kalender 2012 – von April bis September – abwechslungsreiche Spezialitäten von Land und Meer die Gäste. Jeden Donnerstag laden die Gastgeber zum Steakabend mit Leckereien vom Rind, Schwein oder Pute und vielfältigen Beilagen ein. Es darf zum Preis von nur 17,80 Euro pro Person soviel geschlemmt werden, wie man möchte.

Zu Ostern kreiert die Küchenchefin einen Mittagstisch mit vier verschiedenen Ostermenüs, die Lamm- und Wildspezialitäten enthalten. Ab 17:30 Uhr am Ostersonntag lockt ein buntes Fischbuffet für 27,80 Euro pro Person.

Mit Schwung und Genuss in den Mai heißt es am Abend des 30. April 2012. Es wird ein vielseitiges norddeutsches Buffet serviert garniert mit Rock und Pop op Platt von der Gruppe „Speellüüd“. Es darf auch getanzt werden. Das Buffet kostet nur 24,80 Euro pro Person inklusive Eintritt.

Pfingsten steht ganz im Zeichen des Spargels. Am Pfingstmontag kommt mittags beispielsweise ein Spargelbuffet inklusive Suppe und feinem Dessert auf den Tisch für 27,80 Euro pro Person.

Wenn der Sommer ab Juni so richtig Einzug hält, erfreuen sich die Gäste an verschiedenen Terminen beim bunten Grill- und Abendbrotbuffet mit feinen Fleischspezialitäten und allem was zu einem deftigen Abendbrot dazugehört für 21,80 Euro pro Person.

Der Landgasthof Arp liegt mitten im Dänischen Wohld in Neudorf-Bornstein. Dieser erstreckt sich nördlich des Nord-Ostsee-Kanals, von der Kieler Förde über Eckernförde bis hin zur dänischen Grenze. Die beschauliche Naturlandschaft ist vor allem bei Radlern beliebt. Nach einer ausgiebigen Tour in der frischen Ostseeluft über Wiesen, Felder und Wälder, tut eine Einkehr in den Landgasthof Arp gut.

Der Landgasthof Arp ist seit 1827 in Familienbesitz. Früher wurde hier Landwirtschaft betrieben, zu der eine wunderschöne Holländermühle gehörte. Angefangen haben Petra und Robert Arp dann vor rund 40 Jahren mit einer Disco auf dem Lande. Mit den Jahren wurde das Haus zu dem romantischen Landgasthof, der er heute ist. Der im Jahr 2002 während der Renovierungsarbeiten zufällig entdeckte über 100 Jahre alte Brunnen dient heute als Kulisse für Trauungen und Feiern.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.landgasthof-arp.de . Um Tischreservierungen wird telefonisch unter 04346-8791 gebeten. Auf Anfrage sind Veranstaltungen ab 20 bis 120 Personen möglich.

Mario Kotaska, Ralf Zacherl und Stefan Marquard

„Münster kocht!“, das Koch-Event auf der Messe Bauen & Wohnen, wartet mit weiteren Stars auf. Neben den prominenten Köchen Mario Kotaska, Ralf Zacherl und Stefan Marquard, zeigen in der Showküche neun ausgezeichnete Köchinnen und Köche aus der Region, was sie können.

In der Halle Süd des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland wird es buchstäblich brodeln, wenn in je drei Shows an drei Tagen ein prominenter und ein Münsteraner Koch gemeinsam die Kochlöffel schwingen. Die kochenden Kombinationen sehen so aus:

Am Freitag, den 9. März 2012 kocht Mario Kotaska gemeinsam mit

Petra Galbraith-Schwering von der Gaststätte Schwering in Vreden um 11:00 Uhr
Oliver Windau vom Romantik-Hotel „Hof zur Linde“ in Münster um 13:30 Uhr und
Christoph Wilkes von Röttger’s Wirtshaus in Stadtlohn um 16:00 Uhr

Am Samstag, den 10. März 2012 steht Ralf Zacherl am Herd mit

Monika Michel, engagierte Schulköchin aus Münster, um 11:00 Uhr
Theo Wilmink vom Landidyll Wilminks Parkhotel in Neuenkirchen um 13:30 Uhr und
Ralf Ilgemann vom Café Classique in Münster um 16:00 Uhr

Schließlich wird am Sonntag, den 11. März 2012, Stefan Marquard in der Küche stehen mit

Dirk Grammon vom Prachtstück Altenberge um 11:00 Uhr
Petra Kortmann vom Gästehaus Chalet in Ochtrup um 13:30 Uhr und
Lisa Manz vom Landidyll Wilminks Parkhotel in Neuenkirchen um 16:00 Uhr

Allen Köchen steht zudem der Jungkoch Michael Schröder aus Friesland in Niedersachsen zur Verfügung, um hier und da zur Hand zu gehen, wo etwas anzubrennen droht.

Die Köchinnen und Köche aus der Region konnten sich von November bis Dezember 2011 bei der Messegesellschaft bewerben, um mit einem der prominenten Köche auf der Bühne zu stehen. Die Herausforderung für sie ist, aus dem gleichen Zutatenkorb, den der Promi für sein Rezept benötigt, ein Gericht herzustellen. Ob das Gleiche oder ein anderes – das Publikum darf gespannt sein.

Moderiert werden die Shows von den TV-Stars Tetje Mierendorf, Alfred Biolek und Jochen Bendel. Weitere Informationen zu den prominenten und den lokalen Köchen finden Sie unter www.bau-messen.de
Kombitickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsvorstellen und online bei Eventim . Selbstverständlich können die Eintrittskarten auch vor Ort zum Tagespreis erstanden werden.

Die 16. Messe Bauen & Wohnen findet vom 8. bis zum 11. März 2012, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland statt. Vier Tage lang finden Bauherren, Umzugswillige und Renovierungswütige hier alles rund um Bauen, Wohnen, Sanieren und Energiesparen. Der Eintrittspreis (exklusive Kochshow) beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Kinder unter 12 Jahren haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.

Weinkunst 2011

Am Samstag, 12. November 2011 lädt das Weingut H. Bader von 12 bis 20 Uhr zur Veranstaltung „Weinkunst“ auf deren Weingut in Kernen-Stetten ein. Zusammen mit feinen Köstlichkeiten von Sapori d’Italia können dort die Weine auf eine neue Art genossen werden. Neben Kleinkunst dürfen sich die Besucher auf ländliche Spezialitäten freuen, die dem Haus wieder eine besondere Atmosphäre verleihen werden.

In der Kelterhalle werden Werke dreier Künstler aus der Region ausgestellt: Karin Lutz mit „11en aus Ton“, Anton Frey mit “ Ton und Steinskulpturen“ sowie Petra Doppelbauer mit „Bilder in Acryl“ freuen sich darauf, ihre Kunst zu präsentieren. Neben Antons Käsespezialitäten sind wieder Los Oliveros, das Designhaus Rena Luxx und das Ballon-Zentrum Remstal vertreten.

Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt beim Weingut H. Bader, Albert-Moser-Str. 100, 71394 Kernen-Stetten, E-Mail: info@weingut-bader.de, www.weingut-bader.de