Pisco – Brandy auf peruanisch

„Der erste erfrischt, der zweite beruhigt, und nach dem dritten landet man wohlversorgt im Bett“ – diese alte Weisheit gilt dem Pisco, dem Nationalgetränk Perus. Der Brandy, aus einem Mix frischer Trauben destilliert, geht zurück auf traditionelle Inka-Bräuche, ebenso wie der Name.

„Piscu“ bedeutete in der Sprache der alten Inkas „fliegender Vogel“. So wurde ein fruchtbares Tal 200 Kilometer südlich von Lima aufgrund seines Vogelreichtums getauft. Die frühen Bewohner dieser Gegend waren Töpfer, die Tongefäße für alkoholische Getränke herstellten. Mit der Zeit ging der Name „Pisco“ von den Vögeln zu den Tongefäßen und dann auf den Brandy selbst über. Heute gilt der Pisco als das peruanische Nationalgetränk – so vielfältig wie das Land selbst.

Für die Herstellung von Pisco werden unterschiedliche peruanische Traubensorten verwendet. Besonders geeignet sind Trauben mit einem sehr aromatischen und charakteristischen Aroma wie die Rebsorte Muscat d’Alexandrie. Der gewonnene Traubensaft wird fast ausschließlich in Kupfergefäßen und in mehreren kleinen Destillationsschüben gebrannt, bis der Pisco einen Alkoholgehalt zwischen 38 und 46 Prozent erreicht hat. Für einen Liter werden sechs bis sieben Liter Traubensaft verwendet. Das spezielle Verfahren verhindert den Verlust von Aromen, und es ergeben sich die für Pisco so typischen unterschiedlichen Geschmacksnuancen.

Ähnlich wie deutsches Bier unterliegt auch der Pisco einer Art Reinheitsgebot: Peruanische Gesetze regeln die Herstellung. Der Weinbrand ist ein Beispiel dafür, wie indianische Bräuche sich mit der hispanischen Kultur vermischt haben. Die Herstellung von Pisco ist eine Wissenschaft und Kunst für sich, die von Generation zu Generation weitergereicht wird. Sie basiert auf einem umfassenden Verfahren, das durch das Klima begünstigt wird: Um einen Liter Pisco herzustellen, werden mehr als sechs Liter Traubensaft immer wieder destilliert – ein einzigartiger Prozess.

Neben dem puren Pisco-Genuss gibt es unzählige Mixgetränke auf Pisco-Basis. Der bekannteste Cocktail ist „Pisco Sour“, daneben wird Pisco aber auch mit Cola und Limetten („Machu Picchu“) oder mit Ginger Ale und Curacao („Ocean Pacific“) gemixt.

In Deutschland kann Pisco u.a. in der Weinquelle Hamburg, Lübecker Straße 149, 22087 Hamburg, T: (040) 256 391 bezogen werden.

Pisco Sour Rezept
4 cl Pisco
2 cl Limettensaft
2 cl Zuckersirup oder 2 bl Zucker
1/4 Eiweiß

Alle Zutaten mit ein paar Eiswürfeln mixen, bis das Eiweiß steif geschlagen ist. In ein Glas gießen und mit ein paar Tropfen Angostura* garnieren oder etwas Zimt auf den Schaum geben.
*Angostura ist ein Bitterlikör, der aus Kräutern und Gewürzen hergestellt wird und zum Abschmecken von Nahrungsmitteln und Getränken benutzt werden kann.

Südamerika-Rundreise

Am 9. Januar 2007 läuft die Regent Seven Seas Mariner von Fort Lauderdale zur 60-tägigen Südamerika-Rundreise aus, bei der 31 Häfen in 16 Ländern besucht werden. VISTA TRAVEL, Generalagent von Regent Seven Seas Cruises im deutschsprachigen Europa, bietet die Mammutreise ab 24.990 Euro in der Balkonsuite oder in vier Teilstrecken bereits ab 4.570 Euro an.

Zuckerhut in Rio de Janeiro, Inka und Maya Kulturen in Peru, majestätische Gletscher in Chile, tropischer Regenwald in Venezuela, Tangofieber in Buenos Aires…. ein Höhepunkt jagt den nächsten. Bequemer und schöner lässt sich der Süden Amerikas kaum erforschen. Denn der Luxusliner ist nur mit Balkonsuiten ausgestattet. Während der Kapitän Kurs auf eine andere temperamentvolle Hafenstadt nimmt, können die maximal 700 Passagiere auf ihrer privaten Teakholzveranda die endlose Weite Patagoniens oder wild zerklüftete chilenische Fjorde vom Logenplatz mit Meeresrauschen an sich vorbeiziehen lassen.

Am 9. Januar 2007 nimmt die Regent Seven Seas Mariner von Fort Lauderdale Kurs auf die Inselgruppe der Princess Cays, San Juan in Puerto Rico, Barbados und Devil’s Island. Danach geht es tief hinein in den brasilianischen Urwald. Nach einer abenteuerlichen Fahrt auf dem Amazonas endet die 12-tägige Reise am 20. Januar wieder in Manaus. Sie ist ab 4.570 Euro in der Suite buchbar.

Die zweite Teilstrecke vom 20. Januar bis 6. Februar 2007 beginnt in Manaus und endet in Buenos Aires. Nach einer Fahrt auf dem Amazonas werden die Hafenstädte Fortaleza, Salvador de Bahia und Rio de Janeiro angelaufen. Hier kann man sich vom Sambarhythmus und der übersprudelnden Lebenslust der heißblütigen Brasilianer anstecken lassen. Die 18-tägige Brasilien-Argentinien-Uruguay-Kreuzfahrt bietet VISTA TRAVEL ab 8.450 Euro an.

Höhepunkte der dritten Südamerika-Etappe vom 9. bis 25. Februar 2007 sind der Törn um das berüchtigte Kap Horn und das langsame Dahingleiten des Traumschiffes entlang der chilenischen Fjordküste bis nach Callao in Peru. Die 20-tägige Kreuzfahrt wird ab 9.470 Euro angeboten.

Vom 25. Februar bis 9. März 2007 nimmt die Regent Seven Seas Mariner von Callao Kurs auf Ecuador und Kolumbien und durchquert danach den Panama Kanal. Vorbei an Nicaragua und Honduras erreicht sie anschließend Belize. Die 13-tägige Kreuzfahrt, die in Fort Lauderdale endet, ist ab 5.430 Euro buchbar.
Die Kreuzfahrtpreise enthalten alle Mahlzeiten, die in einer Essenssitzung eingenommen werden, Trinkgelder, eine gefüllte Minibar, alle alkoholischen und nicht alkoholischen Getränke inklusive hochwertigen Weinen, persönlichen Zimmerservice rund um die Uhr und die Reiserücktrittskosten-Versicherung.

Weitere Informationen bei:

www.vistatravel.de

Die Wintersonnenwende in Peru

Das Land der Inka! Kaum eine andere Kultur beeinflusst bis heute das Leben im Andenstaat Peru so sehr wie die Kultur der Inka. Mit ihren berühmten Königen wie Atahualpa und Tupac Amaru gehört sie zu den berühmten Hochkulturen Südamerikas.

Gemeinsam mit dem Südamerika-Spezialist viventura Reisen können Reisende auf der „Peru-Bolivien Inti Raymi Tour“ als besonderen Höhepunkt die Feier der Wintersonnenwende in Cuzco miterleben.

Farbenfroh und traditionell wird hier heute noch jedes Jahr am 24. Juni dem Sonnengott gehuldigt. Die ganze Stadt versammelt sich und zieht vom Sonnentempel in Cuzco über den Hauptplatz zur alten Festung Saqsayhuaman.

Kaum ein Reisender kann sich der Faszination dieses Schauspiels einer Kultur entziehen, die seit Jahrhunderten nicht mehr besteht und doch noch immer präsent ist.

Die 20tägige „Peru-Bolivien Inti Raymi Tour“ startet vom 07. bis zum 26. Juni 2007 mit maximal 15 Personen und kostet pro Person 2.750 Euro.

Alle Infos gibt es bei viventura Reisen GmbH, Berlin, unter www.viventura.de

Das Beste von Peru, Bolivien und Ecuador auf einer Reise

Die Höhepunkte der Andenländer Peru, Bolivien und Ecuador mit den Galápagos Inseln kann man auf einer 23tägigen Reise mit dem Südamerika-Spezialreiseveranstalter SOMMER FERNREISEN kennen lernen.

Von Lima, der „Stadt der Könige“, aus geht es durch das alte Inkareich nach Cuzco und zu den Inka-Festungen von Pisac und Ollantayambo und natürlich in die „Verlorene Stadt“ Machu Picchu. Die traumhafte Natur der Anden erlebt man auf der Fahrt über den „Altiplano“, das Hochland, über den Titicacasee mit den „Schwimmenden Inseln“ der Uros und zu den Grabtürmen von Sillustani. Eine andere Welt erwartet den Reisenden auf der gegenüberliegenden Seite des Titicacasees, in Bolivien mit La Paz, der höchst gelegenen Hauptstadt der Welt, mit dem bizarren Mondtal und den Geheimnissen um den weinenden Gott von Tiwanaku.

Koloniale Erinnerungen werden wach im ecuadorianischen Quito, farbenprächtig präsentiert sich der Indiomarkt in Otavalo. Entspannung erwartet die Reisenden dann beim Bad in den Thermalquellen von Papallacta, bevor neue Naturerlebnisse im Bergnebelwald und auf der „Allee der Vulkane“ warten. Den absoluten Höhepunkt der Reise stellen danach die Galápagos Inseln dar, die sich auf einer 5-tägigen Kreuzfahrt entdecken lassen.

Landleguane, Meerechsen, Riesenschildkröten und bizarre, unvergleichliche Landschaftsszenen, die man nie wieder vergisst. Die 23tägige Reise findet vom 05. bis 27. März 2007 bei einer Teilnehmerzahl von 2 bis 16 Personen statt.
Der Reisepreis im Doppelzimmer beträgt 4.381 € (ab 10 Teilnehmern).

Weitere Termine und Informationen unter www.sommer-fern.de

Nicaragua: Auf der Suche nach dem Nationalgetränk

Brasilien hat seine Caipirinha, Peru seinen Pisco Sour und Ende September wird auch Nicaragua seinen „Trago nacional“, sein Nationalgetränk haben.

Das neue Getränk soll das reiche Kulturerbe und die Geschichte des Landes sowohl in seiner Zusammensetzung als auch seinem Namen repräsentieren. Inspiration erfuhr das Getränk mit seinem einzigartigen Geschmack vom See Cocibolca und von den indigenen Spuren der Insel Ometepe und Solentiname, die Nicaragua zu einem Traumziel machen.

Am 27. September werden im Rahmen einer Galaveranstaltung in Managua die Gewinner um den Geschmack und um den Namen des neuen Getränkes, das dann präsentiert werden wird, prämiert.

Den Wettbewerb organisiert haben die Restaurant-Vereinigung von Managua und Solentiname Tours, unterstützt von der INTUR, der nicaraguanischen Tourismusorganisation, CANATUR, der nationalen Tourismuskammer sowie den Privatunternehmen Ron Flor de Caña, Hotel Real Intercontinental América, Morgans´Rock und Dollar Rent a Car.

Informationen zu dem neuen Nationalgetränk und den Gewinnern unter www.tragonacional.com.ni

Erlebnisreise nach Peru: Mit dem Kopf in den Wolken

Dem Himmel so nah ist man auf der 8-tägigen
„Gebeco Länder erleben“ Erlebnisreise nach Peru. Die preislich attraktive
Reise entführt die Teilnehmer in die luftigen Höhen des Andenstaates und
lässt sie ganz tief in die bunte Atmosphäre des früheren Inka-Reichs
eintauchen.

Nach der Besichtigung der modernen Kapitale Lima geht es weiter zur
ehemaligen Hauptstadt der Inkas: Cuzco. Auf 3.400 Metern Höhe genießen die
Reisenden das quirlige Treiben in der bunten Stadt. Einen guten Eindruck von
der glorreichen Vergangenheit der Region bekommen die Gäste beim Besuch der
Ruinen von Tambo Machay, Puca Pucara und Kenko.

Mit dem fakultativen Ausflug zu zwei touristisch noch wenig erschlossenen
Orten bietet Gebeco einen besonderen Leckerbissen an. Das gleißende Funkeln
der uralten Salinen von Maras und die Raffinesse der Terrassenfelder von
Moray sind unvergesslich. Die Tour zur weltberühmten Ruinenstadt Macchu
Picchu entlässt die Teilnehmer nach einem eindrucksvollen Tag staunend und
tief bewegt aus dem Wolkenreich.

Die 8-tägige Erlebnis-Reise „Peru zum Kennenlernen“ kostet inklusive Flug ab
1.395 Euro. Die Reisetermine liegen zwischen Oktober 2006 und April 2007.

Informationen und Buchung im Reisebüro oder bei „Gebeco Länder erleben“ im
Internet auf www.gebeco.de.

„Grand Tour DeLuxe“

Windrose DeLuxe bietet eine neue Südamerika-Reise für jene, die das gewisse Extra an Service und Bequemlichkeit zu schätzen wissen:
Langstreckenflüge im gepflegten Ambiente der Lufthansa Business Class, Luxuszimmer in Top-Hotels, Spezialitäten in berühmten Restaurants und Reiseleiter, die sich um jedes Detail kümmern.

Die Route durch Peru, Chile, Argentinien bis nach Rio de Janeiro vermeidet große Höhen, ohne natürlich Machu Picchu – mit dem exklusiven Hiram Bingham Zug – und Cuzco, großartiges Zeugnis einer untergegangenen Kultur, auszulassen.

In Cuzco begeistert das Hotel Monasterio, ein ehemaliges Kloster, und in Machu Picchu bietet die Sanctuary Lodge einen herrlichen Blick auf die alte Inka-Festung.
Auch die anderen Reise-Residenzen gehören zum „Hochadel der Welt-Hotellerie“: das Ritz-Carlton in Santiago, Alvear Palace in Buenos Aires, Das Cataratas an den Iguassu-Fällen und das Copacabana Palace in Rio.

Die Reise-Termine sind 28.10. bis 11.11. und 25.11. bis 09.12.2006 sowie 27.01. bis 10.02. und 31.03. bis 14.04.2007.
Der Preis beträgt 8.770 € pro Person im DZ.

Detailinformationen unter: www.windrose.de

Weltreisen zum Nabel der Welt – Cusco, Peru

Peru ist als das versunkene Reich der Inka bekannt. Kein anderes Land in Südamerika weist ein so reiches archäologisches Erbe auf wie der Andenstaat.

Die geheimnisvolle Ruinenstadt Machu Picchu ist einer der Höhepunkte, die Meier’s Weltreisen Gäste während der neuen 14-tägigen Rundreise auf den Spuren der Inka erleben. Über 2300 Meter hoch liegt die Stadt auf einer Bergspitze in den Anden. Der Zerstörung durch die spanischen Eroberer entging sie nur, weil sie nicht entdeckt wurde. Erst 1911 fand der amerikanische Archäologe Hiram Bingham die Inka-Anlage, über deren Entstehung und Geschichte bis heute vieles im Dunkeln liegt.

Von Cusco – der Name bedeutet auf Quechua „Nabel der Welt“ – fahren die Meier’s Weltreisen Gäste mit dem „Vistadome“-Zug durch die beeindruckende grüne Andenlandschaft nach Aguas Calientes, das nur einige hundert Meter unterhalb von Machu Picchu liegt.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der auf 3810 Metern gelegene Titicasee. Er ist Südamerikas größter Süßwassersee, eine Hauptattraktion dort sind die schwimmenden Schilfinseln der Uros. Einige der Familien dieses Volkes leben noch immer auf den selbst gebauten Inseln.

Im Naturschutzgebiet Tambopata nahe der Grenze zu Bolivien erleben die Gäste die einzigartige Dschungelwelt des Amazonasgebietes und können Piranhas auf traditionelle Art fischen. Affen, Papageien, Schildkröten, Otter und Kaimane sind während des Aufenthalts im Regenwald zu sehen.

Für alle, die noch mehr von diesem faszinierenden Land entdecken wollen, besteht die Möglichkeit, das Programm um vier Tage zu verlängern. Optional kann hierbei ein Überflug der Nazca-Linien gebucht werden. Die bis zu mehrere hundert Meter großen, geometrischen Figuren und Muster wurden vermutlich vor mehr als 2000 Jahren vom Volk der Nazca in die Geröllwüste gescharrt und gehören heute zum Unesco-Weltkulturerbe.

Buchungen und weitere Informationen unter:
www.meiers-weltreisen.de

Luxus & Abenteuer Reisen durch Argentinien, Bolivien und Peru

„Tango, Weltkulturerbe und Hochandenkulturen“ heisst die 22-tägige Reise, die in Buenos Aires beginnt und mit dem Höhepunkt der weltberühmten Inka Festung Machu Picchu endet.

Die Reisenden lernen auf dem Weg durch die drei Länder Argentinien, Bolivien & Peru die Symbiose des Erlebens faszinierender Naturlandschaften und hierzulande meist unbekannter Kulturen mit dem Ambiente bester 5 Sterne Hotels kennen.

Wechselnde Kompositionen aus Stätten des Weltkulturerbes und Luxusunterkünften lösen einander ab, wie es der Reisende in einigen der
bereisten Gebiete vermutlich nicht erwarten mag.

Die geografische und klimatische Vielfalt zwischen Subtropen und hohen 6000m Andengebirgszügen und das Wechselspiel aus Millionenmetropolen und Vulkanlandschaften mit farbigen Lagunen unterstreichen die Einzigartigkeit der Elemente dieser Reise.

Höhepunkte der 3 Länder Reisekomposition:

– Tango in Buenos Aires (Argentinien)
– koloniales Weltkulturerbe: die Missionen der Chiquitos (Bolivien)
– Pre Inka und Inka Ausgrabungsstätten
– die grösste Salzwüste der Erde
– höchstgelegene Millionenstadt La Paz auf ca. 3500m
– Titicacasee
– die weltberühmte Inka Stätte Machu Picchu in Peru

Ob sich der Gast in Buenos Aires vom Luxus des Alvear Palace Hotels
verwöhnen lässt (Mitglied bei „Leading Hotels of the World“) oder
den Hotel-Ausblick in La Paz auf schneebedeckte 6000m Gebirgsketten geniesst –
wohlfühlen wird bei aventino reisen gross geschrieben.

Weitere Informationen unter:
www.aventino-reisen.de