Paris mit neuen Konzepten und Klassikern

Einen umfassenden Überblick über die aktuelle Gastro-Landschaft der französischen Hauptstadt bietet die Pencomreise vom 12. bis 14. Mai 2006. Im Mittelpunkt stehen trendige Snack und Casual Dining-Konzepte, ergänzt durch moderne Hotel-Gastronomie und berühmte Klassiker. Unter der Führung von Jean-Georges Ploner erwartet die Teilnehmer ein dichtes Programm, das auch Paris-Kennern neue Eindrücke und Informationen vermitteln wird.

Gleich der erste Tag demonstriert die Vielfalt der Pariser Restaurant- und Ausgehszene.

Von Conrans minimalistisch-edlen Restaurant Lounge „Alcazar“, der Pariser Restaurantkette mit Charme „Chez Clement“ bis zur Verbindung von Markenwelt und Gastronomie im „Toyota Cafe“, „Pub Renault“ und dem erst 2005 eröffneten Heineken Megastore „Culture du Bière“ ist alles dabei. Im historischen Luxusrestaurant Plaza Athénée, berühmt für seine Bar und das 2000 von Alain Ducasse eröffnete Restaurant, wird der abendliche Aperitif eingenommen. Abschluss des ersten Tages ist der Drink im „Man Ray“, ein Mixkonzept aus Restaurant, Bar und Club mit einer ungewöhnlichen Kombination aus Art-Déco und asiatischen Stilelementen. Zum Frühstück am nächsten Morgen geht es zu „Kaiser“, eine hochwertige und innovative Bäckerei. Es folgt der Besuch von Fast Casual-Konzepten wie „A Toute Vapeur“ (Goldene Palme 2004 für innovative Gastro-Konzepte), „Rouge Tomate“ (nominiert 2005), „La Ferme“, „Cojean“, „Jour“, „BE“ und „Berts“. Die Gastro-Tour rund um die Bastille schließt den „Club Chinois“, das „Barrio Latino“ sowie den Brasserie-Klassiker „Boffinger“ ein. Der abendliche Höhepunkt ist der Besuch des „Murano Urban Resort“, des 4-Sterne Designtempels im Stadtviertel Marais. Am dritten Tag steht Bercy Expo mit Besichtigung der Gastro-Konzepte von Bercy Village inklusive Rundgang in der Club Med-World auf dem Programm. Einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen gibt es im „Chai 33“, dem innovativsten Weinrestaurant von Paris. Der Rückflug ist für den Nachmittag vorgesehen. Die Gastroexpedition nach Paris wird vom 12. bis 14. Mai zum Preis von 799 EUR pro Person im Doppelzimmer angeboten.

Weitere Ziele im Reiseprogramm 2006 von Pencom Ploner Partner sind Hamburg, London, Barcelona, Bangkok sowie Las Vegas und Shanghai. Information und Buchung: Pencom Ploner Partner, Tel. + 49-(0)69-13379855, Email: info@ploner-partner.de, www.ploner-partner.de

Per Aquum Resorts & Spas

Huvafen Fushis ‚Dream Calendar‘ bietet monatlich wechselnde Wein- und Speisekarte mit passender DJ-Begleitung aus aller Welt

Mit der Einführung des ‚Dream Calendars‘
setzt Mark Hehir, General Manager des First-Class-Resorts Huvafen
Fushi, neue Maßstäbe im Angebot einzigartiger Urlaubshighlights auf
den Malediven. Der monatlich wechselnde Kalender bietet eine Reise
durch die besten Weinregionen der Welt, deren edle Erzeugnisse in
Einklang mit regionalen Delikatessen serviert und durch das
Engagement von international bekannten DJ’s, Spa Gurus und Guest
Consultants komplettiert werden.

Auftakt des ‚Dream Calendars‘ wurde im Januar mit dem Engagement
von Claude Challe gefeiert, Frankreichs legendärem
Nachtclub-Entrepreneur und Mitbegründer der Pariser Buddha Bar. Im
Eröffnungsmonat bestimmten Köstlichkeiten wie Kaviar, Hummer und Ente
sowie Vintage Champagner die Speise- und Getränkeauswahl in den drei
Resort-Restaurants und der Bar.

Während der Februar Südaustralien gewidmet war, brachte DJ José
Padilla im März eine hispanische Note ins Resort. Der Spanier ist für
seine entspannten Sunset Sessions im Café del Mar bekannt, jenem
international bekannten Hotspot auf Ibiza. Köstlichkeiten aus
Lateinamerika rundeten den ‚Dream Calendar‘ im März ab. Ebenfalls im
März engagiert wurden die DJ-Größen Stéphane Pompougnac aus dem
Pariser Hotel Costes („Paris under a Groove“) und Ravin, ein Kollege
Claude Challes aus der Buddha Bar. Beide DJ’s werden sich später im
Jahr nochmals die Ehre geben.

Die Weinkarte im April dominieren Österreich und Deutschland, der
Mai wird dem Burgund und dem Elsass gehören, während sich der Juni
mit Tasmanien und Victoria wieder dem Süden Australiens zuwendet. Es
folgen kulinarische Stationen in Spanien, Neuseeland und Norditalien.

Information & Reservierung:
Tel: 00 960 664 4 222, Fax: 00 960 664 4 333,
info@huvafenfushi.com,
www.huvafenfushi.com

Kulinarisches Gastspiel mit 2-Sterne-Koch Michel Rostang

25. und 26. Februar: French Cuisine r la Michel Rostang

Der Pariser Restaurateur Michel Rostang gibt
an zwei Abenden ein kulinarisches Gastspiel im Le Royal Méridien
Hamburg. Der Auftritt des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten
Kochkünstlers verspricht französisch inspirierten Gaumengenuss in fünf
Gängen:
Lauwarmer Lachsrücken mit Kardamon und Senfvinaigrette,
pochiertes Ei auf Topinamburpurée mit schwarzem Wintertrüffel,
Jakobsmuschel in der Schale mit Kreuzkümmel und Zitronenkonfit,
Zweierlei von der Etouffe-Taube mit Gänsestopfleber und als fünften Gang
pochierte Birne mit krokantem Karamellmousse. Der Menüpreis während der
beiden Abende im Le Ciel Restaurant beträgt 55 Euro pro Person.
Reservierung: 040 – 2100 1070.

Michel Rostang ist seit Jahren als kulinarischer Berater für einige Le
Méridien-Hotels aktiv, auch regelmäßig für das Hamburger Haus. Er
betreibt in Paris sieben Restaurants und Bistros, darunter das
„Dessirier“ und das „Michel Rostang“ in der Rue Rennequin.

26. Februar: Exklusive Hochzeitsmesse mit Modenschau
Vielleicht ist es auch der himmeloffene Blick über die Außenalster, der
das Le Royal Méridien Hamburg immer öfter zum Schauplatz für
Hochzeitsfeiern werden lässt. Aber vor der alles entscheidenden Frage
stellen sich zig andere: Ganz in Weiß oder eher in Rot, Strechlimousine
oder Beatle, welche Ringe oder welche Richtung beim Walzer? Bei der
ersten Hochzeitsmesse am 26. Februar im Le Royal Méridien Hamburg geben
Spezialisten für Mode, Frisuren, Dekoration, Schmuck und weltliche
Trauungszeremonien Tipps und Anregungen für den Tag, an dem dank
gemeinsamer Planung alles perfekt sein sollte. Die Modenschauen um 14
und 16:30 Uhr zeigen Modelle von Lilly Brautmoden, Torrox, Staben und
Couturier Jürgen Hartmann. Traumhafte Hochzeitstorten stehen zum
Anschnitt bereit, und mit etwas Glück lassen sich auch ein Wochenende in
Wien, ein romantisches Dinner im Le Ciel Restaurant oder eine Flasche
Champagner gewinnen. Von 10 bis 18 Uhr mit einem Glas Sekt zur
Begrüßung. Der Eintritt ist frei.

17. Februar: Jazzloungemusic mit Prince Alec aus seinem neuen Album „The
New World“. Ab 19:30 im Le Soleil mit Welcomedrink für 9 Euro.
Voranmeldung: info@princealec.com

Le Royal Méridien Hamburg, An der Alster 52-56,
20099 Hamburg, Tel. 040 – 2100 0, Fax 040 – 2100 1111.
E-mail: info.LRMHamburg@lemeridien.com
Internet: hamburg.lemeridien.de

Europas erstes Shangri-La Hotel kommt nach Paris

Shangri-La Asia, die Muttergesellschaft von Shangri-La Hotels and Resorts, der führenden Luxushotelgruppe im asiatisch-pazifischen Raum, hat das historische Palais des Prinzen Roland Bonapartes erworben. Die Hotelgruppe plant, das Anwesen in der Avenue D’Iena im 16. Pariser Arrondissement in ein Luxushotel mit 140 exquisiten Gästezimmern umzuwandeln und ihr erstes europäisches Haus Ende 2008 in Paris zu eröffnen. Die ehemalige Residenz der Bonaparte-Familie wird das erste Pariser Luxushotel sein, das zu 100 Prozent im Besitz einer asiatischen Hotelgruppe ist und von ihr betrieben wird.

Eiffelturm und Seine im Blick. Das Shangri-La Hotel Paris liegt nahe dem Trocadero. Champs Elysées und der Triumphbogen sind nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Auch den Eiffelturm erreicht man in 15 Minuten zu Fuß. Dafür, dass man das Pariser Wahrzeichen gut sehen kann, hat dessen Erbauer selbst gesorgt: Gustave Eiffel wohnte in der Nähe, und weil er sein Werk immer vor Augen haben wollte, hat er dafür gesorgt, dass in der Gegend kein Gebäude höher als sechs Stockwerke gebaut wurde. Die Gäste des Shangri-La Paris werden von der Dachterrasse, aus der Lobby Lounge und von den Suiten einen unverstellten Blick auf den Eiffelturm genießen können.

Der Großneffe Napoleons, Prinz Roland Bonaparte, hat das siebenstöckige Herrenhaus nach eigenen Plänen errichten lassen. Das historische Äußere des Gebäudes bleibt vollständig erhalten, für die Renovierung und Erneuerung im Innern verpflichtet Shangri-La Spitzen-Designer. Von der Auffahrt blickt man auf eine Fassade mit reich verziertem Gitterwerk. Drinnen gibt es original erhaltene Treppenaufgänge, Kamine, Parkett- und Marmorböden, sieben Meter hohe Decken, Kronleuchter, Spiegel, Deckenfresken, vergoldete Ornamente, Wappen mit den Insignien der Bonapartes, Gemälde und Statuen.

„Dieses erlesene Anwesen ist das Ergebnis einer langen Suche nach dem perfekten Standort für Shangri-La in Frankreich“, sagt Giovanni Angelini, Chief Executive Officer und Managing Director von Shangri-La Hotels and Resorts. „Unser Ziel ist es, mit der berühmten asiatischen Gastfreundschaft, hervorragender Unterbringung und Spitzengastronomie, mit der romantischen Geschichte des Gebäudes, der privilegierten Lage und dem historischen Architekturdenkmal ein weiteres Schmuckstück in Paris zu schaffen“.

2010 wird in London das zweite Shangri-La-Hotel in Europa eröffnet. Das Shangri-La at London Bridge Tower wird ebenfalls außergewöhnlich in Architektur und Ambiente sein, jedoch im Stil des 21. Jahrhunderts. Die 195 „Rooms with a view“, Zimmer mit einem atemberaubenden Ausblick auf London, werden vom 34. bis 52. Stock in einem 310 Metern hohen Gebäude eingerichtet.

Historische Referenz: Prinz Roland Bonaparte (1858 – 1924), war der Enkel von Napoleon Bonapartes Bruder Lucien. Er bereiste die Welt und war ein bedeutender Wissenschaftler und Anthropologe. Er finanzierte Expeditionen nach Afrika, Asien und in die Neue Welt. Sein Heim in der Avenue d’Iena baute er, um seine riesige Sammlung wissenschaftlicher Proben, darunter das umfangreichste Herbarium der Welt, unterzubringen. In seinem Wohnsitz beherbergte auch eine immense Bibliothek. Diese stiftete er der Geographic Society, deren Präsident er bis zu seinem Ableben war.

www.shangri-la.com .

Air Berlin: Erstmalig nach Paris

Air Berlin weitet ihr Euro-Shuttle-Netz aus und bietet ab 1. November 2005 erstmalig Verbindungen nach Paris an. Die zweitgrößte deutsche Airline fliegt den internationalen Pariser Flughafen Charles de Gaulle montags bis freitags von Nürnberg aus an.
An das Air Berlin-Drehkreuz in Nürnberg sind 15 deutsche Flughäfen angebunden, so dass Passagiere aus ganz Deutschland mit einer bequemen Umsteigeverbindung nach Paris fliegen können. Die Air Berlin-Maschine nach Paris hebt an allen fünf Tagen um 9:05 Uhr in Nürnberg ab und erreicht Charles de Gaulle um 10:30 Uhr, der Rückflug aus der französischen Metropole startet um 17 Uhr, die Landung in Nürnberg ist um 18:30 Uhr.

Die Flüge nach Paris können ab sofort im Internet (airberlin.com), rund um die Uhr im Service-Center der Fluggesellschaft (Tel. 01805- 737 800) oder im Reisebüro gebucht werden. Das Ticket für die einfache Strecke nonstop ab Nürnberg gibt es ab 29 Euro, Flüge mit einer Umsteigeverbindung über Nürnberg sind ab 89 Euro erhältlich. Die Preise verstehen sich inklusive Steuern und Gebühren sowie kostenfreiem Service an Bord.