Olympia-Tour nach den Spielen

China Tours bietet Peking-Reise mit Besuch der Wettkampfstätten

Wenn bei den Olympischen Sommerspielen in Peking die letzte Medaille verteilt ist, wird es wieder ruhiger werden in der chinesischen Metropole. Allerdings nur ein wenig, denn auch nach dem Abschied von Athleten und Sport-Touristen bleibt Beijing die Boomtown im Reich der Mitte.

Schien Shanghai der Hauptstadt eine Zeit lang den Rang als Zentrum der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Chinas ablaufen zu können, so hat Peking längst „zurückgeschlagen“. Wer einen Blick in die Zukunft des Landes werfen will, ist hier bestens aufgehoben.

Der Hamburger Spezialveranstalter China Tours bietet im Rahmen einer achttägigen Städtereise Interessierten die Möglichkeit, intensive Eindrücke dieser kosmopolitischen Stadt zu gewinnen. Dabei stehen auch verschiedene olympische Sportstätten auf dem Programm, die während einer Stadtrundfahrt angesteuert und auf Wunsch auch besichtigt werden.

Die im Baukastensystem konzipierte Reise lässt zudem eine höchst individuelle Planung zu. Verschieden fakultative Ausflüge (25 € bis 89 €) können zu einem ganz persönlichen Peking-Programm kombiniert werden. Das Grundpaket beinhaltet u.a. Flug, sechs Hotelübernachtungen/Frühstück und ist im Dezember ab 799 € zu haben. Für die Hochsaison-Termine im September (ab 1.295 €) und Oktober (1.390 €) wurden die ursprünglichen Katalogpreise zwischen 7% und 13 % reduziert.

Weitere Informationen und Buchung: www.ChinaTours.de

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Shangri-La Hotels and Resorts

Kulinarische Olympia-Einstimmung in 18 Shangri-La-Hotels in zehn Ländern

„Road To Beijing“ heißt eine zweiwöchige Veranstaltungsreihe von Shangri-La Hotels and Resorts, der führenden Luxushotelgruppe im asiatisch-pazifischen Raum. Damit stimmen 18 Shangri-La Stadthotels und Resorts in zehn Ländern, von Australien bis zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, ihre Gäste vom 15. bis 30. Mai kulinarisch und kulturell auf die Olympischen Spiele ein.

Jedes der Hotels engagiert sich mit Wohltätigkeitsveranstaltungen zugunsten der in China, Großbritannien und den USA offiziell anerkannten Organisation Care for Children. Unter anderem werden für den guten Zweck Olympia-Galadinner mit Medaillengewinnern sowie Auktionen mit Erinnerungsstücken und Eintrittskarten für die Spiele organisiert. Care for Children ist Kooperationspartner von Shangri-La Hotels and Resorts und die einzige Wohlfahrtsorganisation, die mit der chinesischen Regierung zusammenarbeitet. Sie hat sich der Vision verschrieben, in ihrem Langzeit-Fürsorgeprogramm bis 2010 einer Million verlassener und verwaister Kinder ein neues Zuhause zu geben.

In den Shang Palace Restaurants, den chinesischen Spitzenrestaurants der Shangri-La Hotels und Resorts, werden zahlreiche Events rund um die chinesische Kochkunst und deren moderne Interpretationen angeboten. Unter der Anleitung von Experten finden interaktive Kurse zur chinesischen Kochtradition und Teekultur statt. Bühnenshows mit kulturellen Highlights wie traditionellen Maskenwechslern aus Szechuan, Kung Fu Darstellern, Artisten und Akrobaten bereichern das Programm ebenso wie Ausstellungen klassischer und zeitgenössischer Kunst. Dazu geben Meister in Kalligraphie, Papierschnitt und Knüpfkunst Einblick in ihr diffiziles Handwerk.

Schweizer Koch-Delegation auf Besichtigungstour in Erfurt

Die Schweizer können kochen. Das bewiesen sie bereits bei den internationalen Wettbewerben in Luxemburg und Chicago. Ob sie auch bei der IKA/Olympiade der Köche 2008 als Sieger hervorgehen, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass die Schweizer Nationalmannschaft der Köche ihre IKA-Teilnahme detailgenau vorbereitet. So nahmen Teamchef Beat Weibel und Team-Captain Rasmus Springbunn am heutigen Vormittag persönlich die Messehallen unter die Lupe.

Wo wird die Wettbewerbsküche stehen? Lassen sich alle technischen Anschlüsse realisieren? Das waren nur zwei von vielen Fragen, die auf der Checkliste der Schweizer Gäste standen. Wie zuvor schon die Japaner und Finnen schätzen auch die Eidgenossen präzise Informationen. Bevor die Töpfe während der IKA vom 19. bis 22. Oktober heiß kochen, absolviert die Schweizer Nationalmannschaft insgesamt 49 Trainingstage. Das „Olympia“-Menü steht schon fest, wird aber nicht verraten. So weiß niemand, ob die typischen Rösti oder das weltbekannte Birchermüesli dazu gehören. „Generell ist eine Vermischung der Küchen in der ganzen Welt zu beobachten, wobei es in der Spitzengastronomie nur noch wenige Unterschiede gibt“, schildert Rasmus Springbrunn die aktuellen Trends. Dafür gestaltet sich die Aufstellung der Nationalmannschaften der Köche in jedem Land anders. In der Schweiz darf jeweils ein Regionalteam als Nationalmannschaft an drei Wettbewerben teilnehmen. Dann rückt das Team nach, das die meisten Punkte in den Regionalteam-Wettbewerben sammelte. Bei der letzten IKA vor vier Jahren war die jetzige Schweizer Nationalmannschaft als siegreiches Regionalteam dabei. Beim größten internationalen Kochwettbewerb der USA, den Culinary Classics, gewannen sie 2007 in Chicago den Weltmeistertitel. In Erfurt wollen die Schweizer im Herbst 2008 natürlich nur eins werden: Olympia-Sieger.

Aktuelle Informationen:
www.messe-erfurt.de
www.olympiade-der-koeche.de

Tropfnass in Südwestengland

Wassersporterlebnisse an der Küste und auf Flüssen und Seen

Schon mal was von Coasteering gehört? Das ist nur eine der vielen Wassersportarten, die sich vorzüglich in Devon und Cornwall ausüben und den Adrenalinspiegel ansteigen lassen.
Die besten Surfreviere Großbritanniens sind dort an der Küste zu finden, bizarre Felsformationen und langgezogene Strände, wilde Flüsse und sanfte Seen bieten Wassersport für jeden Geschmack und Mut. Das Wasser entführt den Sportbegeisterten in Küstenabschnitte, die den Landratten verborgen bleiben.

Mit Helm und Schwimmweste ausgestattet stürzt sich der wagemutige Coasteerer aus kleinen oder großen Höhen in die wilden Fluten des Atlantiks. Ein Wasserspaß, der auf jeden Fall süchtig macht.
Rasant geht es beim Kite-Surfing über die Wellen. Diese erst in den letzten Jahren entwickelte Sportart ist die perfekte Kombination aus Surfen, Wellenreiten, Wasserski und Snowboard fahren und findet schnell neue und begeisterte Anhänger.

Schaum umspült in einem Schlauchboot geht es den River Dart in Devon auf wilder Fahrt beim White Water Rafting hinab. Wasserscheu darf man hier nicht sein und neben der sportlichen Betätigung wird hierbei zudem auch der Teamgeist gefördert.

Die Geologie Südwestenglands mit seinen faszinierenden Felsformationen und unzähligen Höhlen fordert nicht nur den Entdeckergeist beim Caving heraus: Man sieht Orte, die den meisten verborgen bleiben, hat im Team eine Menge Spaß und erlebt dabei noch ein Abenteuer. In der Cheddar Gorge in den Mendips in Somerset erschließen sich dem Caver große Hohlräume, deren Bewohner mächtige Stalagmiten und Stalaktiten sind. Oder man wandert in anderen Abschnitten der Mendips durch unterirdische Flüsse und entdeckt rauschende Wasserfälle.
Diejenigen, die es weniger aufregend mögen, können sich an den ruhigen Seen in Gloucestershire, Wiltshire oder Somerset ein Kanu oder Segelboote mieten und dabei die Schönheiten der Landschaften aufsaugen. Oder man unternimmt einen Segeltörn von der Weymouth and Portland’s National Sailing Academy aus, dem Austragungsort der Segelwettbewerbe bei Olympia 2012.

Wer jetzt Lust auf nassen Spaß und Abenteuer bekommen hat, für den bieten The Watergate Bay Hotel and Extreme Academy in Cornwall einen Einsteigersurfkurs schon ab £ 40 (ca. € 60) an. Das Revier nennt sich auch das Ski Resort am Strand, denn es kombiniert eine traumhafte Unterkunft mit Adrenalin steigernden Sportarten, Abenteuer und „Après-Ski“ – ein völlig neues Lifestyle-Erlebnis am Meer.
Kulinarische Abenteuer und Gaumenfreuden nach den aufregenden Sport Erfahrungen erwarten den Wassersportler dann auch im nahe gelegenen Fifteen Cornwall. In dem modernen Restaurant das von Jamie Oliver gegründet wurde, wird viel Wert auf Kreativität gelegt und es werden möglichst nur frische und lokale Zutaten der Saison verwendet. In dieser relaxten Atmosphäre kann man ausspannen und den Ausblick über die rund 3,5 km lange Küste genießen.

Südwestengland ist nicht nur ein Wassersport Paradies, viele andere Aktivitäten zu Wasser, zu Lande und in der Luft erwarten den Besucher, mehr dazu unter der deutschsprachigen Website http://www.suedwestengland.de/site/aktivurlaub

Update Olympische Sommerspiele 2008

Glücksspiel

Wegen „technischer Probleme“, verursacht durch die große Nachfrage für die 1,85
Millionen Olympia-Tickets, die am 30. Oktober als Teil der zweiten Runde des
Kartenverkaufs in China auf den Markt gebracht wurden, musste das BOCOG die
ursprüngliche Idee aufgeben, die Tickets nach dem Prinzip „first come, first
served“ auszugeben. Das Komitee griff stattdessen auf ein Lotteriesystem zurück
und verteilte die Tickets ähnlich wie in der ersten Verkaufsrunde.

Wenn alles nach
Plan läuft, werden die Eintrittskarten in der dritten Phase von April bis August
nächsten Jahres in der Reihenfolge des Bestellungseingangs vergeben.

Komm flieg mit mir

Die dritte Start- und Landebahn des Beijing Capital International Airport ist jetzt
offiziell geöffnet und in Betrieb. Damit verringert sich der Verkehrsdruck auf dem
geschäftigsten Flughafen des Landes. Die neue, 3.800 Meter lange Bahn bringt die
Tageskapazität von 1.100 Starts und Landungen auf 1.900 während der Olympiade
im nächsten Jahr. Das angrenzende neue Terminal 3 wird voraussichtlich im
Februar 2008 eröffnet.

Zum „Vogelnest“ radeln

Um an einer olympischen Radveranstaltung in Beijing teilzunehmen, müssen Sie
sich, dank einer neuen Halbtages-Tour von Bicycle Kingdom, nicht in einen
Rennanzug zwängen und über 100 Stundenkilometer auf den Tacho bringen.
Steigen Sie auf ein Stadtrad oder ein Mountainbike und erkunden Sie das
olympische Beijing. Die 26 Kilometer lange Tour endet auf dem olympischen Grün
und bietet auch einen Blick aus der Vogelperspektive auf das neue Olympia-
Station, das allgemein als „Bird’s Nest“ bezeichnet wird.

Weihnachtswerkstatt und Wasserfälle im Winter-Wunderland Washington

Mit Volldampf zum Weihnachtsmann

Besonders weihnachtlich geht es derzeit im Winter-Wunderland des amerikanischen Nordwestens zu – im Bundesstaat Washington. Der Weihnachtsmann erwartet in diesem Jahr bei einem besonders günstigen Dollarkurs zahlreiche Urlauber aus der Alten Welt. Und wer es in diesem Winter nicht mehr schaffen sollte, kann sich auch schon auf das Frühjahr freuen: Dann gibt es einen neuen Nonstopflug von Frankfurt nach Seattle und einen herrlichen Rundweg zu den schönsten Wasserfällen des Staates.

Ein einzigartiges Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit bietet der Gebirgszug der Kaskaden mit seinen unzähligen Wasserläufen, rund 700 Seen und fünf untätigen Vulkanen, darunter auch der Mount Rainier. Dessen bewaldeter Vulkankegel ist erst wenige hunderttausend Jahre alt, aber an vulkanische Tätigkeit erinnert in diesem Winterparadies kaum etwas. Gerade jetzt, wenn die Höhenlagen von einer dichten Schneedecke überzogen sind, eröffnen sich an den Hängen „des Berges“, wie ihn die Einheimischen ebenso schlicht wie ehrfürchtig nennen, jede Menge vorweihnachtliche Freizeitmöglichkeiten. Ein einzigartiges Erlebnis dürfte der „Snowball Express“ der Mount Rainier Scenic Railroad – www.mrsr.com sein, eine alte Dampfeisenbahn aus der Holzfäller-Ära. An den ersten vier Wochenenden im Dezember nimmt sie ihre Fahrgäste für $25 (ca. Euro 17) mit auf eine dreistündige Rundreise zur Werkstatt des Weihnachtsmanns. Im Gifford Pinchot National Forest darf man sich dazu für $5 (ca. Euro 3,40)
einen eigenen Weihnachtsbaum schlagen. Daneben gibt es neue Pisten, Loipen, Lifte und Unterkünfte in den Wintersportgebieten des Mount Rainier. Weitere Einzelheiten dazu findet man im Internet unter www.VisitRainier.com in der Rubrik „Activities“ unter „Winter Recreation“.

Spaß mit Glas

Aber auch wer die Festtage lieber im Flachland verbringen möchte, kommt in Washington auf seine Kosten. So bietet beispielsweise das Glasmuseum in Tacoma, der Nachbarstadt von Seattle, an jedem Samstag im Dezember von 13 bis 16 Uhr thematische Ausstellungen zum Mitmachen, die sich mit jeweils einem der Feste des Monats beschäftigen – von Chanukka (am 8.) über St. Lucia (am 15.) und Weihnachten (am 22.) bis Silvester (am 29.). Besucher können dabei eine Lichterkrone oder eine Menora basteln, aber auch Weihnachtsdekorationen nach mexikanischer oder europäischer Tradition. Die Veranstaltungen werden von unterschiedlichen Künstlern musikalisch untermalt. Das Museum of Glass – www.MuseumOfGlass.org in der Dock Street ist selbstverständlich auch an anderen Wochentagen (im Winter nur mittwochs bis sonntags) geöffnet, der Eintrittspreis beträgt $10 (ca. Euro 6,80) für Erwachsene mit Ermäßigungen für Kinder und andere Personenkreise.

Tacoma liegt am Puget Sound zwischen der Hauptstadt Olympia und der Metropole Seattle, der größten Stadt der Region. Der internationale Flughafen SeaTac (Seattle/Tacoma) im Süden von Seattle wird von zahlreichen großen Fluggesellschaften angeflogen, vom nächsten Frühjahr an auch täglich nonstop durch die Lufthansa ab Frankfurt Rhein-Main. Die Flugdauer beträgt nur rund zehn Stunden.

Für alle Fälle: Wasser – Marsch!

Von Olympia oder Tacoma aus mit dem Auto – aber auch in 90 Minuten mit der Fähre ab Seattle – erreicht man die herrliche Olympic-Halbinsel mit den majestätischen Olympic Mountains. Der 3.734 km² große Olympic National Park – www.nps.gov/olym den Präsident Franklin D. Roosevelt dort 1938 gründete, besteht zu 95% aus reiner Wildnis und umfasst drei völlig unterschiedliche Ökosysteme: die Gletscher auf schneebedeckten Bergen mit bis zu 2.432 m Höhe (Mount Olympus), rund hundert Kilometer wilde Pazifikküste und dazu einen Regenwald. In den Höhenlagen leben noch Bären, Bergbiber und Streifenhörnchen, aber insgesamt gibt es im Park auch tausend Kilometer Wanderwege für menschliche Besucher.

Anfang des Jahres wird im Olympic-Nationalpark ein „Wasserfall-Pfad“ eröffnet. Dieser „Olympic Peninsula Waterfall Trail“ führt an zwanzig malerischen Wasserfällen vorbei, die nicht nur sehr verschieden in ihren Abmessungen sind, sondern auch unterschiedlich leicht zugänglich. Einige liegen gleich am Straßenrand oder nur wenige Meter entfernt, andere im Hinterland des Nationalparks und sind über Land kaum zu erreichen. Eine Beschreibung (in englischer Sprache) mit Abbildungen und Daten zu allen Fällen findet man zur Vorbereitung des Besuchs auf der Website www.VisitOlympicPeninsula.com unter „Waterfalls“. Wichtig sind natürlich vor allem die Wegbeschreibungen, die meist auf Port Angeles, die größte Stadt der Halbinsel, oder auf den US-Highway 101, der den Park fast umschließt, bezogen sind. Besonders praktisch sind hier auch die Angaben von Längen- und Breitengraden, die es Autofahrern und Wanderern ermöglichen, die Wasserfälle mit Hilfe eines GPS-Navigationsgeräts zu fi
nden. Dazu gibt es eine Übersichtskarte zum Ausdrucken, in der alle Fälle eingetragen sind, und sogar noch spezielle Hinweise, wie man die jeweiligen Wasserfälle am besten fotografiert. Selbstverständlich muss man dem Pfad nicht auf ganzer Länge folgen, sondern kann sich auch auf einzelne Abschnitte konzentrieren.

Startschuss für die Werbung der Köche-Olympiade!

Eine Stadt engagiert sich für das kulinarische Großereignis des kommenden Jahres: Mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion startete in Erfurt Freitag der Countdown für die 22. IKA/Olympiade der Köche. Geworben wird für die weltweit bedeutendste Kochkunstausstellung, die vom 19. bis 22. Oktober 2008 im Rahmen der inoga, Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit, in Thüringens Landeshauptstadt stattfindet. Der gastgebende Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) erwartet die weltweit besten Köchinnen, Köche und Patissiers aus 35 Nationen, die in der Messe Erfurt ihr Können zeigen werden.

Die Erfurter und alle Besucher der Stadt können sich schon jetzt auf diesen Event freuen. Seit Freitag wirbt ein eigens gestalteter Wagen der Erfurter Stadtbahn für die IKA/Olympiade der Köche – farbenfroh und mit dem kocholympischen Logo sowie allen wichtigen Informationen zum kulinarischen Mega-Event beklebt.

Das Motto der Olympiade der Köche, „Grenzenlos kochen – kommen, sehen, staunen und probieren“, zieht somit seine Bahnen durch die Stadt und macht Appetit auf die Ereignisse im Oktober.

Von der großen Aussagekraft einer Stadtbahn-Werbung konnten sich die Gäste überzeugen, die Freitag Nachmittag auf Einladung des VKD, der Tourismus Gesellschaft Erfurt und der Messe Erfurt auf den Erfurter Domplatz gekommen waren. Zahlreiche Vertreter der Presse und der Organisatoren trafen sich im vorweihnachtlichen Trubel auf dem Wendeplatz der Straßenbahn und bewunderten die dekorative „Olympia-Stadtbahn“. Gemeinsam mit Köchinnen und Köche in Berufskleidung, ihres Zeichens Vertreter des Erfurter Gastro Berufsbildungswerk e. V., (zugleich IKA-Sponsor), des Bunds der Köche Erfurt und des VKD, ging es anschließend auf eine winterliche Stadtrundfahrt. Am Ende waren sich alle einig: „Diese Tram ist ein echter Hingucker in den Straßen von Erfurt.“

Die 22. IKA/Olympiade der Köche gehört zu den Pflichtterminen der besten Köchinnen und Köche in aller Welt – ob aus Australien oder Zypern. Alle vier Jahre treffen sich die Kochkünstler zu diesem international bedeutendsten Wettbewerb, der 1900 erstmals in Frankfurt am Main ausgetragen wurde. Seit dem Jahr 2000 werden die Olympia-Küchen in der Messe Erfurt aufgebaut – im Oktober 2008 also zum dritten Mal in Folge. Der Besuch der Köche-Olympiade ist ein echtes Erlebnis und lohnt sich für alle Profis, Hobbyköche und Genießer. Vom beeindruckenden Einmarsch der Köchemannschaften über das Showkochen in unterschiedlichen Disziplinen bis hin zu den ausgefallenen Menüs im Restaurant der Nationen ist für jeden etwas dabei.

Den Termin und das Motto dieses besonderen Ereignisses haben alle Erfurter und die Besucher der Stadt nun also regelmäßig vor Augen. Und mit der starken Werbung auf der Erfurter Stadtbahn halten der VKD und seine Partner die Vorfreude auf das große Ereignis quasi am Köcheln. Noch bis Oktober 2008 fährt die „Olympia-Straßenbahn“ durch Erfurt – und dann dürfen endlich alle das tun, wofür ab Freitag so fröhlich geworben wird: „Grenzenlos kochen – kommen, sehen, staunen und probieren“.

Fahren Sie doch mal wieder Straßenbahn in Erfurt – oder holen Sie sich Appetit im Internet:

www.olympiade-der-koeche.de
www.vkd.com

Silvester in Peking

Start ins Olympia-Jahr mit Familienanschluss – Das Reich der Mitte ganz privat erleben

2008 wird für China etwas ganz Besonderes. Erstmals richtet das
„Reich der Mitte“ die Olympischen Sommerspiele aus. Klar, dass das
Olympiajahr mit Ablauf des Silvesterabends gebührend begrüßt wird. Was macht
es schon, wenn das chinesische Neujahrsfest eigentlich erst für den 5.
Februar terminiert ist: Mit Blick auf den kommenden Mega-Event kann man es
ruhig mal doppelt krachen lassen.

Wer dabei sein will, dem bietet China Tours die Möglichkeit, den „Rutsch“
zusammen mit chinesischen Familien in Peking zu feiern. In den Hutongs, den
historischen Wohnvierteln der Stadt, wird gemeinsam das Silvesteressen
zubereitet, danach geht es pünktlich um Mitternacht auf den großen Trommel-
und Glockenturm. Ein Besuch des neuen Stadions, das die Einwohner bereits
liebevoll „Vogelnest“ getauft haben, steht ebenso auf dem Programm wie ein
Ausflug zur Großen Mauer und ein Stadtbummel in Peking.

Die siebentägige Städtereise ist buchbar ab 1.099 Euro, inkl. Flug. Aufgrund
des besonderen Arrangements mit „Familienanschluss“ ist die Anzahl der
Plätze begrenzt.

www.ChinaTours.de

Rechtzeitig für Olympia: Renaissance Peking

Marriott International wird 2008 ein weiteres Renaissance Hotel mit 540 Zimmern in Peking eröffnen. Eigentümer des zweiten Hauses in der chinesischen Hauptstadt ist die Beijing R&F Properties Development Co, Ltd. Insgesamt wird es das achte Hotel von Marriott International in der Metropole sein und die Palette der Marriott-Herbergen für die nächsten Olympischen Spiele ergänzen. Architekt des Gebäudes ist Aedas, die Innenausstattung wird von Hirsch/Bedner Associates verantwortet.

Urlaubs- wie Geschäftsreisende gleichermaßen sollen sich von dem Hotelprojekt am südlichen Ende von Pekings zentralem Geschäftsviertel angesprochen fühlen. Es wird Teil der R&F City sein, einem 1,6 Millionen Quadratmeter großem Entwicklungsprojekt. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich dann eine U-Bahn-Station und ein großes Einkaufszentrum.

Das Renaissance Peking Capital Hotel wird im Gastronomiebereich neben drei unterschiedlichen Restaurants auch ein Café, eine Lobby-Lounge und eine Bar bieten. Die Gästezimmer sind mit 40 Quadratmetern besonders großzügig geplant und verfügen über moderne Badezimmer. Die ebenfalls großzügig geplante Executive Lounge wird über ein separat nutzbares Tagungszimmer verfügen, auch ein Businesscenter und ein Souvenirladen sind geplant. Für Tagungen und Veranstaltungen steht ein 2.189 Quadratmeter großer Konferenzbereich zur Verfügung – bestehend aus dem fünfteiligen, 1.262 Quadratmeter großen Ballsaal und sieben weiteren, unterschiedlich miteinander kombinierbaren Tagungsräumen. Entspannung soll ein Health Club sowie ein 1.500 Quadratmeter großer Spa-Bereich mit acht Anwendungsräumen und einem Innen-Pool bieten.

Marriott International ist in Peking noch mit dem Renaissance Peking Hotel, dem Peking Marriott Hotel West, dem New World Courtyard Peking, dem Peking Palm Spring Marriott Executive Apartements und dem New World Jing Guang Hotel vertreten. Ebenfalls im Laufe des Jahres 2008 werden das JW Marriott Hotel Peking und das Courtyard by Marriott Peking Nordost eröffnen.

Zum kleinen Preis zu großen Göttern

So preiswert war eine Reise zu den Göttern lange nicht zu haben: Bereits ab 299 Euro pro Person können Griechenland-Urlauber eine neuntägige Reise mit sechs Übernachtungen in einem erstklassigen Hotel inklusive Frühstück sowie Fährüberfahrt von Italien nach Griechenland und zurück mit Übernachtungen an Bord buchen. Je nach Hotel sparen Urlauber somit bis zu ca. 50 Prozent im Vergleich zum Listenpreis.

Die attraktiven Fähr-Hotelpakete bietet Superfast Ferries für drei Häuser auf dem Peloponnes und in Epirus an. Auf dem Peloponnes locken neben spannenden antiken Stätten wie Olympia und Mykene pittoreske Bergdörfer, wunderschöne Natur und kilometerlange Sandstrände. In Epirus zählen zu den mediterranen Ferienerlebnissen Ausflüge zu vielen kleinen versteckten Badebuchten oder den legendären Meteora-Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln in schwindelerregender Höhe thronen. Mehr in Richtung Unterwelt – zumindest der griechischen Sage nach – geht die Reise auf dem Fluss Acheron; wer mag, kann die Tour auch als Rafting­-Ausflug buchen.

Hotel Aldemar Olympian Village
Der Name verrät es bereits: Das Fünf-Sterne-Luxushotel liegt ganz in der Nähe des antiken Olympia, nahe dem Städtchen Skafidia. Aber auch die Hotelanlage mit Geschäften, Restaurants, vielfältigen Sport- und Unterhaltungsangeboten sowie einem großen Spa garantiert einen abwechslungsreichen Urlaub. Superfast-Hotelpaket ab 329 Euro pro Person (15.9.-15.10.2006): sechs Hotelübernachtungen inklusive Halbpension, Fährpassage Ancona-Patras-Ancona mit Über­nachtungen an Bord/Kabine. Vom 1.9.-14.9.2006: 529 Euro pro Person.

Hotel John&George/Dolfin
Die beiden Hotels der Drei-Sterne-plus-Kategorie befinden sich im alten Dorfkern des Fischerortes Tolon im Südwesten des Peloponnes. Der Ort liegt an einem Strand, umgeben von schützenden Bergen. Von den Hotels aus genießen Gäste einen fantastischen Blick auf die Umgebung. Superfast-Hotelpaket ab 299 Euro pro Person (15.9.-30.11.2006): sechs Hotelübernachtungen inklusive Frühstück, Fährpassage Ancona-Patras-Ancona mit Übernachtungen an Bord/Kabine. Vom 1.9.-14.9.2006: 419 Euro pro Person.

Hotel Agios Nikolaos
In dem idyllischen Fischerdorf Sivota am Ionischen Meer gelegen, präsentiert sich das Fünf-Sterne-Hotel ganz im luxuriösen mediterranen Stil. Superfast-Hotelpaket ab 319 Euro pro Person (15.9.-30.9.2006): sechs Hotelüber­nachtungen inklusive Frühstück, Fährüberfahrt Ancona-Igoumenitsa-Ancona mit Übernachtungen an Bord/ Kabine. Vom 1.9.-14.9.2006: 429 Euro pro Person.

Mit seinen superschnellen und modernen Schiffen verbindet Superfast Ferries Ancona und Patras in der Rekordzeit von nur 21 Stunden, der Hafen von Igoumenitsa wird sogar in nur 15 Stunden erreicht. Diese Zeit an Bord kann man bereits in entspannter Ferienatmosphäre genießen, unter mediterraner Sonne im und am Swimmingpool oder auch in den Restaurants, der Bar und beim Shoppen. Die Kids können sich im Kinderparadies tummeln. Die Kosten für die Mitnahme eines Pkw betragen in Kombination mit den jeweiligen Hotel­paketen (1.9. bis 30.11.2006) ab 115 Euro.

Informationen, Buchungen: www.superfast.com