Singapore Airlines

Die Eckdaten:
Non-stop von Frankfurt nach New York und zurück ab ab € 489,- Komplettpreis
Mit Hin- und Zurück Zubringerflügen nach Frankfurt, z.B. von Hamburg oder Berlin, ab € 649,-
Verkauf bis 28. Februar 2013

Abflüge bis 23. Juni 2013 (ausgenommen 22.-24. März)

Weitere Bedingungen finden Sie, wenn Sie auf Singapore Air auf das New York-Angebot klicken!

Die Vorteile für Sie:
Erster in New York, einer der letzten Rückflüge
Fliegen Sie nur mit modernen Flugzeugen: Entweder Boeing 777-300ER oder ab 25. März wieder täglich mit A380 und der Economy Class auch im Oberdeck. Beide Flugzeugtypen sind mit dem neuesten Singapore Airlines-Economy Class-Sitz ausgestattet, dem breitesten aller Airlines.

Fliegen Sie mit der „besten Airline für Geschäftsreisende nach Nordamerika“ (Business Traveller 2012)
Genießen Sie den Service, über den selbst andere Airlines sprechen, auch über dem Nordatlantik
Bordkarte Plus – 2013 Edition mit neuen, exklusiven Sonderangeboten

Lufthansa startet mit A380 nach Peking

Flaggschiff nimmt zweites Langstreckenziel auf; Johannesburg folgt

Bereits eine Woche nach seiner Auslieferung, startet der dritte Airbus A380 von Lufthansa am vergangenen Mittwoch seinen Liniendienst. Unter der Flugnummer LH 720 hebt das Flugzeug mit dem Taufnamen Peking um 17.20 Uhr ab in die chinesische Hauptstadt. Nach der Landung am Donnerstag um 8.30 Uhr Ortszeit findet dort die feierliche Taufe des Flugzeugs statt. Der Rückflug mit der Flugnummer LH 721 startet in Peking donnerstags um 10.30 Uhr und landet am selben Tag um 14.30 Uhr in Frankfurt.

Zunächst steht Peking einmal pro Woche auf dem Flugplan der A380. Lufthansa strebt in Abstimmung mit den chinesischen Behörden eine schrittweise Steigerung der Bedienungsfrequenz an. Von Sonntag, 12. September, an fliegt Lufthansa mit Johannesburg jeweils donnerstags und sonntags ihr drittes A380-Ziel an.

Der Airbus A380 hat in Lufthansa Konfiguration insgesamt 526 Plätze. Die vollkommen neue First Class mit acht großzügigen Sitzen im Oberdeck steht für Individualität, höchsten Komfort und technische Innovation, die das Reisen noch angenehmer machen. Im Oberdeck schließt sich die preisgekrönte Lufthansa Business Class mit 98 Sitzen an. Im Hauptdeck bieten die 420 Sitze der Economy Class in beeindruckendem Raummaß mehr Komfort als je zuvor. Weitere Details zum A380-Flugplan sind unter www.lufthansa.com/a380 erhältlich.

Rainer Wolter

Rainer Wolter informiert die Leser des Gourmet Reports:

„Habe die Leitung der Küche im neuen Restaurant Oberdeck der Fischräucherei Seeperle in der Hansestadt Wismar übernommen.
Familie Schadwinkel hat mir die kulinarische Betreuung im Haus anvertraut.“

www.Seeperle-wismar.de

Im Jumbojet am Airport schlafen

Hotelalternative: Stockholm bietet günstige Unterkunft in ausgedienter Boeing 747

Ab Dezember 2008 wird Schwedens
Metropole Stockholm um eine Unterkunft reicher: Eine ausgediente Boeing
747-200 wird am Flughafen Arlanda http://www.arlanda.com als Herberge
für City-Reisende zur Verfügung stehen. Unter dem Namen Jumbo-Hostel
http://www.jumbohostel.se stehen 75 Betten für preisbewusste Reisende
zur Verfügung. Ende August wird der ehemalige König der Lüfte an seinen
neuen Standort gezogen, berichtet Jumbo-Hostel-Betreiber Oscar Diös.

„Die Übernachtung wird sich pro Person und Nacht auf ungefähr 25 bis 35
Euro belaufen“, so Diös, der in der Universitätsstadt Uppsala drei
weitere Hostels betreibt. Diös sieht das Jumbo-Hostel als Bereicherung
der ohnehin schon außergewöhnlichen Herbergslandschaft in Schwedens
Hauptstadt. „Es gibt zwei Herbergen auf alten Schiffen, die im Zentrum
Stockholms vor Anker liegen und nun kommt noch der umgebaute Jumbojet
dazu.“ Die Kojen sind zwar eng, aber preisgünstig. „Wir haben uns das
Technikmuseum in Speyer http://www.museumspeyer.de angesehen und uns
beim dort ausgestellten Lufthansa-Jumbo ein paar Inspirationen für unser
Hostel geholt.“ Der schwedische Unternehmer will eine Tragfläche des
Jumbos als begehbare Aussichtsplattform gestalten. „Das Hostel soll mehr
sein als nur eine bloße Unterkunft, daher werden wir auch ein kleines
Museum über die Geschichte der Boeing 747 einrichten“, erklärt Diös.

Alle Kojen im Jumbo-Hostels verfügen über Fenster. Im ehemaligen Cockpit
– im Oberdeck – wird eine kleine Suite eingerichtet. „Wir haben einen
Großteil der Technik ausgebaut, allerdings die Steuersäulen und einen
Teil der Cockpiteinrichtung erhalten.“ Nur ein behindertengerechtes
Zimmer und die Suite verfügen über eigene Waschräume und Duschen. „Für
Reisende, die nur kurze Zeit in Stockholm verbringen wollen, ist das
Jumbo-Hostel ideal“, erklärt Diös. „Mit Gratis-Shuttlebussen ist der
internationale Terminal bequem erreichbar, zu Fuß ist man in etwa 15
Minuten dort. Die Innenstadt Stockholms erreicht man in 20 bis 30
Minuten Bahnfahrt.“ Die größte Herausforderung sei die Erlaubnis der
schwedischen Zivilluftfahrtbehörde gewesen, meint Diös abschließend. Wolfgang Weitlaner

Den Nil unter weißen Segeln erkunden

Tempel, nubische Dörfer und komfortable Dahabeyas

Schon die Pharaonen schätzten vor Jahrtausenden die Bequemlichkeit des Wasserweges. Wer den Nil, die Lebensader Ägyptens, mit allem Komfort, jedoch auch abseits des Touristengetümmels „er-fahren“ möchte, ist mit einer Dahabeya-Kreuzfahrt gut beraten. Die neu gebauten Dahabeyas sind gemütliche Schiffe mit zwei Segeln, einem sonnigen Oberdeck und acht Doppelkabinen, die alle nach außen liegen und Sicht freigeben auf die Ufer-Landschaft, die lautlos vorbei gleitet: Wasserbüffel unter Palmen, Graureiher im Schilf und traditionelle Fischer mit ihren kleinen Booten und Netzen.

Natürlich werden auf diesen 5-tägigen Segel-Touren von Esna nach Assuan auch die zahlreichen Tempel an der Strecke besucht. Die Dahabeyas legen jedoch auch dort an, wo die großen Kreuzfahrtschiffe vorbeifahren müssen. So ist nicht nur der Besuch eines Dorfes und eines echten Viehmarktes Bestandteil des Programms, sondern auch ein abendliches Lagerfeuer unterm Sternenhimmel am Nilufer. Eine aufmerksame Crew und ein nach den Kriterien des „Studienkreises für Tourismus und Entwicklung in Bayern“ zum „interkulturellen Lehrer“ qualifizierter Reiseführer umsorgen die Gäste und helfen dabei, dass diese den Menschen, die von und mit dem Fluss leben und der einzigartigen Kultur „auf Augenhöhe“ begegnen können.

Die neu gebauten, 7,5 Meter breiten Dahabeyas sind 47 Meter lang und nur 3,5 Meter hoch. Seit November 2006 auf dem Nil, wird hier bewusst auf den üblichen High-Tech-Luxus verzichtet. Dafür bieten die Schiffe aber edlen Komfort. Die 17 Quadratmeter großen Kabinen haben Dusche/WC sowie individuell regulierbare Klimaanlage und zwei zu öffnende Fenster. Die Lounge ist opulent ausgestattet, ebenso wie das sonnengeschützte Oberdeck mit Liegen, Korbsesseln, Tischen und Sitzecke mit orientalischen Loungepolstern.

Liebevoll gestaltet nicht nur das Ambiente, sondern auch die Betreuung: Für das leibliche Vollpensions-Wohl ist mit frisch zubereiteten ägyptischen Gerichten oder schmackhaften Barbecues an Land gesorgt. Erholung ist nicht nur durch fehlende Motorengeräusche garantiert, sondern auch durch weitere Besonderheiten: An Bord gibt es keinen Fernseher und auch keinen Ausschank von Alkohol. Dieser kann jedoch von den Gästen selbst mitgebracht werden.

Die achttägige Reise inklusive Flug, 2 Übernachtungen in Luxor im Iberotel, 5-tägiger Kreuzfahrt mit Vollpension, Ausflügen und Gebühren sowie Zugfahrt 1. Klasse von Assuan nach Luxor ist ab 828 Euro zu haben. Zahlreiche Anschluss-Programme in alle Regionen Ägyptens aus dem aktuellen OFT Reisen Katalog sind frei kombinierbar.

Kataloge und Informationen gibt es unter www.oft-reisen.de