Best-of-the-Best Awards

Der Branchen-Oscar. Offene Online-Wahl der Besten aus Gastronomie, Handel und Produktion anlässlich der CHEF-SACHE
Zum fünften Mal schreibt das Team von Port Culinaire diesen Wettbewerb aus. Zugegeben: Auszeichnungen in der Branche werden fast schon inflationär verteilt. Diese Awards anlässlich der CHEF-SACHE sind jedoch etwas Besonderes. Sie werden nicht von einer Fachjury vergeben oder von einer Redaktion erdacht, sondern von der ganzen Branche gewählt.

Die Online Wahl der Best-of-the-Best findet in zwei Stufen statt.

1. Stufe – Nominierung der Kandiaten
Jede Person aus der Gastronomie- und Food-Branche hat die Möglichkeit, pro Kategorie fünf Kandidaten zu nominieren. Nach Auswertung der Nominierungen werden die Top 10 jeder Kategorie veröffentlicht.
Nominierungsende: 31. August 2016

Jetzt nominieren: http://www.chef-sache.eu/wettbewerbe/best-of-the-best-award/onlinewahl.html

2. Stufe – Wahl der No. 1
Ab 06. September 2016 werden die jeweils 10 Nominierten zur Endabstimmung auf der Wahlplattform bekanntgegeben. Jetzt wird gewählt, wer die No. 1 werden soll.
Abstimmungsende: 20. September 2016

Award Ceremony:
Die Nominierten der einzelnen Kategorien werden zur CHEF-SACHE in Köln am 25. September 2016 eingeladen. Sie alle erhalten eine Urkunde, denn sie haben viel erreicht und durch ihre Nominierung massenhaft Zuspruch für ihre Arbeit erhalten. Doch letztlich gilt: Es kann nur einen Sieger geben. Dieser wird je Kategorie im Rahmen der feierlichen Award Ceremony verkündet.
Durch das Programm führen die Schauspielerin und Moderatorin Michaela Schaffrath, Thomas Ruhl und namhafte Laudatoren. Im Anschluss laden die Veranstalter zur großen Metro-Party ein.

Kategorien

A. Chefs
1. European Champion 2016 – Top 10 of Europe  NEU
Wer sind die zehn besten Köchinnen und Köche Europas? Und wer unter ihnen beeindruckt am meisten durch Innovationskraft und Geschmackstiefe? Wählen Sie Ihre/n Lieblingschef/in zu Europas No. 1

2. Port Culinaire Nationalheld 2016
Wer ist derzeit der beste Koch / die beste Köchin in Deutschland? Wessen Menüs begeistern am meisten und wessen Küche liefert über alle Disziplinen hinweg die beste Gesamtleistung? Wählen Sie den oder die No. 1 unter den deutschen Chefs.

3. Impulsgeber 2016
Welche/r Küchenchef/in hat in Deutschland durch Innovationskraft Kollegen inspiriert und die Kochkunst auf neue Wege geleitet? Wählen Sie den/die derzeit kreativste/n deutsche/n Küchenchef/in.

B. Restaurants und Service
1. Hot Spot 2016
Welches Restaurant, welches avantgardistische Konzept verblüfft durch Neuartigkeit und Modernität? Wählen Sie das derzeit progressivste deutsche Restaurantkonzept.

2. Mr. oder Mrs. Feel Good 2016
Einst war der Service in den Spitzenrestaurants steif und distanziert. Zunehmend kehren ein modernes Gastverständnis und eine echte Wohlfühlatmosphäre ein. Dahinter steht die Kunst, ein gutes Service-Team zu bilden, zu führen, zu motivieren und anzuleiten. Welche/r Service-Chef/in macht das im Moment am besten? Wählen Sie Ihre/n Favoriten/in.

3. Meister/in der Weine 2016
Aufbau und Pflege eines Restaurant-Weinkellers ist eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Hauptparameter sind den Geschmack der Gäste zu treffen, die Weine korrespondierend zu den Kreationen der Chefs auszuwählen und den Gast freundlich, kompetent und fair zu beraten. Wer macht das im Moment am besten?

C. Branchenpartner
1. Grand Seigneur 2016
Welche legendäre Chef oder welche Unternehmerpersönlichkeit aus Handel, Produktion oder Dienstleistungsbereich unserer Branche hat durch seine Leistungen als Innovator, Chef und Mensch diese Auszeichnung verdient? Wählen Sie den oder die Sympathieträger/in des Jahres.

2. Unternehmen 2016
Welches produzierende oder handelnde Unternehmen ist das innovativste, zuverlässigste und fairste in Bezug auf Preis und Service? Wählen Sie ihr Lieblingsunternehmen aus der Food Branche.

Daniel Achilles, Sonja Frühsammer, Matthias Gleiß, Roel Lintermans, Markus Semmler

„Berliner Meisterköche 2014“ nominiert

Eine unabhängige 14-köpfige Jury, bestehend aus Gourmet-Journalisten und Fachvertretern, nominierte gestern jeweils fünf Kandidaten in den folgenden Kategorien: „Berliner Meisterkoch 2014“, „Brandenburger Meisterkoch 2014“, „Aufsteiger des Jahres 2014“, „Berliner Gastgeber 2014“ und „Berliner Szenerestaurant 2014“.

Melanie Bähr, Geschäftsführerin von Berlin Partner: „Ich freue mich sehr über die Nominierungen für die Berliner Meisterköche 2014. Sie zeigt das Potenzial an Talenten in der Berliner Kreativszene. Ich gratuliere den kulinarischen Kreativen ganz herzlich. Diese Nominierungen sind ein Zeichen für die Qualität und Stärke der Restaurantkultur in Berlin – ein wichtiger Imagefaktor für die Hauptstadtregion. Herausragende Kulinarik schafft nicht nur Gäste für Berlin, sondern begeistert und bereichert die gesamte Wirtschaft. 25 Jahre nach dem Mauerfall gehört Berlin zur absoluten Spitzenklasse.“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner: „Für mich ist es spannend zu sehen, dass die Restaurantkultur der Hauptstadt ein wichtiger Image- und Lifestyle-Faktor geworden ist, der den Ruf Berlins als Weltmetropole festigt. Ich freue mich, bei den Meisterköchen auf viele kreative Kochtalente zu treffen.“

Der Vorsitzende der Jury, Dr. Stefan Elfenbein, zur diesjährigen Auswahl der Nominierten:
„76 von der Jury vorgeschlagene Kandidaten, drei Stunden Diskussion, 76 Mal wurde abgestimmt, ein neues, strahlendes Gesicht in der Runde! Und die 25 Nominierten zeigen auch diesmal, dass Berlin kulinarisch wieder ein ganzes Stück bunter und vor allem auch internationaler geworden ist. Auf der aktuellen Liste der Besten befinden sich nicht nur die neuen Restaurants der großen Küchenstars Pierre Gagnaire, Albert Raurich („Dos Palillos“) und Paco Peréz mit einem Belgier, einem Engländer und einem Multikulti-Dreierteam am Berliner Herd, sondern auch ein Franzose als bester, neuer Charlottenburger Gastgeber und ein österreichisches Szenerestaurant schon mit Kultstatus in Mitte. Fazit: Die Welt ist in Berlin nicht zur zum Essen angekommen, sie kocht und unterhält auf allerhöchstem Niveau! Ein großer Zugewinn für die Jury ist dagegen Alexandra Kilian von der Berliner Morgenpost, die mit ihrer engagierten und fundierten Berichterstattung über die Hauptstadt-Gastroszene gezeigt hat, dass sie einfach dazugehört.“

Das Ergebnis der Wahl der “Berliner Meisterköche 2014“ wird am 10. September 2014 bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Am 8. November werden die „Berliner Meisterköche 2014“ im Rahmen eines exklusiven Gala-Diners geehrt.

Nachfolgend die Namen der Nominierten für dieses Jahr:

Berliner Meisterkoch 2014:
Daniel Achilles, „Reinstoff“
Sonja Frühsammer, „Frühsammers“
Matthias Gleiß, „VOLT“
Roel Lintermans, „LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“, Waldorf Astoria Berlin
Markus Semmler, „Das Restaurant Markus Semmler “

Brandenburger Meisterkoch 2014:
Thomas Kasper, „Arlecchin“, Potsdam
Ulrike Laun, „Landlust Körzin“, Beelitz
Carsten Obermayr, „Die Orangerie“, Schloss Ziethen, Kremmen
Carsten Rettschlag, „Juliette“, Potsdam
Patrick Schwatke, „kochZIMMER“, Beelitz

Aufsteiger des Jahres 2014:
Kevin Alder, „Dos Palillos“, Casa Camper Berlin
Stephan Hentschel, „Cookies Cream“
Michael Jäger, „La Soupe Populaire Tim Raue“
Sascha Ludwig, „Filetstück – Das Gourmetstück”
Marcus Zimmer, „Restaurant am Steinplatz”, Hotel am Steinplatz

Berliner Gastgeber 2014:
Peter Frühsammer, „Frühsammers“ (Maître & Sommelier)
Boris Häbel, „Lorenz Adlon Esszimmer“, Hotel Adlon Kempinski Berlin (Maître)
Marian Henss, „5 – Cinco by Paco Pérez“, Hotel „Das Stue” (Sommelier)
Oliver Körber, „Alt Luxemburg“ (Maître & Sommelier)
Régis Lamazère, „Brasserie Lamazère“(Maître)

Berliner Szenerestaurant 2014:
„Bandol sur Mer“
„Cordobar”
„NENI Restaurant / Monkey Bar”, 25hours Hotel BIKINI BERLIN
„Pauly-Saal“
„The Grand“

Die bisherigen Preisträger der „Berliner Meisterköche“ seit Beginn der Ehrung im Jahr 1997 werden in einer Chronik kommuniziert. Bei den Nominierungen liegt der Fokus auf Kandidaten, die noch nicht im Rahmen der „Berliner Meisterköche“ ausgezeichnet wurden.

Weitere Informationen sowie die Historie der „Berliner Meisterköche“ erhalten Sie unter http://www.berliner-meisterkoeche.de

Berliner Meisterkoch

Eine unabhängige 13-köpfige Jury, bestehend aus Gourmet-Journalisten und
Fachvertretern, nominierte heute jeweils fünf Kandidaten in folgenden
Kategorien: „Berliner Meisterkoch 2013“, „Brandenburger Meisterkoch 2013“,
„Aufsteiger des Jahres 2013“, „Berliner Gastgeber 2013“ und „Berliner
Szenerestaurant 2013“.

„Seit nunmehr 16 Jahren suchen wir die kulinarischen Highlights in der
Hauptstadtregion. Das Angebot wird immer größer, die Kreativität und
Vielfalt nimmt enorm zu. Die exzellente Restaurantkultur in Berlin hat sich
zu einem wichtigen Standort– und Wirtschaftsfaktor entwickelt. Entscheider
aus Politik und Wirtschaft genießen das großartige Gastronomieangebot und
die Gastkultur Berlins. Manche Standortentscheidung wird bei einem guten
Essen in einem Berliner Gourmet-Tempel getroffen“, erklärt Melanie Bähr,
Geschäftsführerin von Berlin Partner.

Nicht zuletzt ist die Branche, für die die „Berliner Meisterköche“ stehen,
ein internationaler Image- und Lifestyle-Faktor, bei dem Berlin gerade in
den letzten Jahren unglaublich hinzugewonnen hat.

Der Vorsitzende der Jury, Dr. Stefan Elfenbein, zur diesjährigen Auswahl
der Nominierten:
„Mir brummt der Kopf – und den meisten der Jurymitgliedern wohl auch.
Unsere Vorschlagsliste für die Nominierungen war lang und so richtig schön
bunt, ganz berlinerisch eben! Die Diskussion darüber auch. Mehr als
vierzigmal haben wir abgestimmt. Ja, Nein, doch! Kaffee, Schokolade,
Plätzchen waren am Ende restlos aufgebraucht. Das Resultat: 25 Orte und
Kandidaten, die in ihrem Bereich ganz an der Spitze stehen. Favoriten
zeichnen sich auch schon ab. Deutlich ist, dass sich im Westen so einiges
zusammenbraut. Und in Brandenburg kochen neue, junge Köche, die
überraschender sind denn je. Nun werden alle Nominierten noch einmal mit
der Makro-Lupe angeschaut. Für Schoko-Nachschub für die nächste Sitzung ist gesorgt. Ich bin gespannt.“

Das Ergebnis der Wahl der “Berliner Meisterköche 2013“ wird am 5. September 2013 bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Am 9. November werden die „Berliner Meisterköche 2013“ im Rahmen eines exklusiven Gala-Diners geehrt.

Nachfolgend die Namen der Nominierten für dieses Jahr:

Berliner Meisterkoch 2013:
    Daniel Achilles, „Restaurant reinstoff“
    Matthias Diether, „first floor“, Hotel Palace Berlin
    Sonja Frühsammer, „Frühsammers Restaurant“
    Tim Raue, „Restaurant Tim Raue“
    Markus Semmler, „Das Restaurant“

Brandenburger Meisterkoch 2013:
    Patrick Schwatke, „ kochZIMMER “, Beelitz
    Maik Fritsch, Gasthof „Zur Eisenbahn-Ringenwalde“, Temmen-Ringenwalde
    Philipp Liebisch, „Sandak“, Wellnesshotel Seeschlößchen, Senftenberg
    Carsten Rettschlag, „Restaurant Juliette“, Potsdam
    Tobias Vogel, Restaurant des „SeeHotel Großräschen“, Großräschen

Aufsteiger des Jahres 2013:
    Kevin Alder, „Dos Palillos“, Hotel Casa Camper
    Alexander Koppe, „a.choice“, andel’s Hotel Berlin
    Florian Glauert, „Duke“, ELLINGTON HOTEL BERLIN
    Roel Lintermans, „Les Solistes by Pierre Gagnaire“, Waldorf Astoria Berlin
    Andreas Saul, „Bandol-sur-mer“

Berliner Gastgeber 2013:
    Ivo Ebert, „Restaurant reinstoff“
    Peter Frühsammer, „Frühsammers Restaurant“
    Marko Grundmann, „first floor“, Hotel Palace Berlin
    Andrea Güttes, „Das Restaurant“
    André Macionga, „Restaurant Tim Raue“

Berliner Szenerestaurant 2013:
    „Cookies Cream“
    „Grill Royal“
    „Kochu Karu“
     „Long March Canteen“
     „The Grand“

Florian Hartmann nominiert

Florian Hartmann ist für den „Aufsteiger des Jahres 2012“ nominiert – Die anderen nominierten: FLORIAN STOLTE (28), SEBASTIAN FRANK (31), THOMAS SCHANZ (32), SASCHA LENZ (37) und MICHAEL DYLLONG (25)

Florian Hartmann, Küchenchef des Gourmet-Restaurants Philipp Soldan im Hotel DIE SONNE FRANKENBERG ist für den von der Zeitschrift Feinschmecker vergebenen Titel „Aufsteiger des Jahres 2012“ nominiert. Bereits zum 28. Mal wird unter sechs jungen Küchenchefs in Deutschland der Aufsteiger des Jahres gewählt. Die Entscheidung wird dabei nicht etwa von einer professionellen Jury getroffen, sondern von den Lesern.

„Die Nominierung bedeutet mir sehr viel. Für einen Koch ist dieser Titel einem Adelsschlag gleich zu setzen“, so Florian Hartmann.

Die Küche des Philipp Soldan zeichnet sich durch den Kochstil „Modern European“ aus. Dabei konzentrieren sich Florian Hartmann und sein Team auf die Inszenierung weniger Hauptbestandteile. Erst in der September-Ausgabe des FEINSCHMECKERS lobte das Magazin Hartmann vor allem für die Perfektion seiner Küche. Das einzigartige kulinarische Zusammenspiel traditioneller Grundlebensmittel mit erlesenen modernen Elementen waren dem FEINSCHMECKER für den aktuellen Guide „Die besten Restaurants in Deutschland 2012/2013“ zweieinhalb „F’s“ wert. Damit zählt das Philipp Soldan zu einem der besten Restaurants des Landes.

Die monatlich wechselnde Speisenkarte bietet Feinschmeckern immer wieder edle und ausgefallene Gerichte. So klingen „Marinierte Gänseleber mit Kirschen-Chili-Gel, Caraïbe Schokolade und glasierten Süßkirschen mit Schokoladenbrösel“ ebenso exotisch wie „Hamachi Bernsteinmakrele, Strandschnecke und Pulpo auf Kopfsalatherzen mit Mayonnaise und Kernen von der Aprikose sowie geräuchertes Rindermark“. Gleichbleibende Qualität sichert Florian Hartmann auch durch die täglich frische Lieferung aller Produkte.

Noch bis zum Freitag, 26. Oktober 2012, können alle Feinschmecker per Postkarte oder über das Internet unter www.aufsteiger-des-jahres.de ihren Favoriten wählen. Das Ergebnis wird im November bekannt gegeben.

Neben FLORIAN HARTMANN (33) sind FLORIAN STOLTE (28), SEBASTIAN FRANK (31), THOMAS SCHANZ (32), SASCHA LENZ (37) und MICHAEL DYLLONG (25)

Leaders Club Award 2012

Die Konzeptsuche für den Leaders Club Award 2012
hat begonnen. Am 26. Oktober 2012 verleiht der Leaders Club Deutschland den
11. Leaders Club Award. Diesjähriger Gastgeber der Verleihung ist Leader und
Aufsichtsratsmitglied Frank Waldecker, mit freundlicher Unterstützung von J.J.
Darboven.

Was ist der Leaders Club Award?
Zur Förderung von Innovation und Nachwuchs in der Branche verleiht der
Leaders Club Deutschland seit 2002 jährlich den Leaders Club Award für neue
herausragende Gastro-Konzepte im deutschsprachigen Raum. Die Auszeichnung
fördert das Ansehen der Branche, ist zugleich Impulsgeber und hat sich zu einem
Top-Branchenevent entwickelt.
„Der Leaders Club will die zukunftsweisenden Trends der Branche aufspüren und
die Innovation, Kreativität und den Nachwuchs der Branche fördern“, so Roland
Koch, Präsident der 138 Führungspersönlichkeiten aus Gastronomie und Partnern
der Zulieferindustrie umfassenden Vereinigung.

Bewerbung
Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie ausgeschrieben. Die
einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung noch keine zwei Jahre
am Markt ist. An der Ausschreibung können sich Gastronomen aus Deutschland
und Österreich mit ihren Konzepten bewerben. Darüber hinaus werden auch
Vorschläge vom Leaders Club Koordinationsbüro entgegen genommen.
Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2012.

Ermittlung der Preisträger
Eine Fachjury trifft eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die
Nominierten für die Award-Nacht am 26. Oktober 2012 in München. Das
Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum
zukünftigen Trend für die Branche haben. Jedes der sechs nominierten Konzepte
wird durch ein Video und ein Kurzinterview mit dem Macher vorgestellt. Das
anwesende Fachpublikum entscheidet über den Gewinner.
Verleihung
Die Verleihung des Leaders Club Award ist ein Branchenevent, zu dem
ausgewählte hochkarätige Gastronomen eingeladen werden. Es handelt sich dabei
vorwiegend um Mitglieder des Leaders Clubs, Top Entscheider aus Industrie und
Mittelstand, Vertreter der Branchenverbände, Fachpresse, sowie um international
erfolgreiche Gastronomen, die sich von den gastronomischen Entwicklungen im
deutschsprachigen Raum inspirieren lassen.

Preis
Bereits die Nominierung ist ein Erfolg: Die Anerkennung der Idee in der Branche
und der Schritt in die Öffentlichkeit. Mit dem Einzug in das Finale ist für die
Nominierten die Einladung nach München verbunden. Sie erhalten außerdem das
Video über ihr eigenes Gastronomiekonzept und die kostenfreie Einbindung in das
Leaders Club-Netzwerk für ein Jahr. Die jeweiligen nationalen Gewinner werden
automatisch für den internationalen Leaders Club Award nominiert.
2011 ging der Hauptpreis national sowie international in Form eines goldenen
Palmenblattes an KP Kofler und seinem Pop-up Restaurant Pret a Diner, die
Silberne Palme an die Dinzler Kaffeerösterei, und Gewinner der bronzenen Palme
wurde Exenberger Werkskantine aus Frankfurt.

"Trophée Gourmet A la Carte"-Gala

Dieser Donnerstag ist für Feinschmecker ein ganz besonderer Tag, denn am 24. Mai werden bei der Trophée Gourmet A la Carte-Gala in der Wiener Hofburg die besten Köche, Winzer und Lebensmittelproduzenten des Landes geehrt.

Das Gourmetmagazin A la Carte veranstaltet zusammen mit Römerquelle seit 1989 die „Trophée Gourmet A la Carte“, einen Gastronomie-Oscar, der außergewöhnliche Leistungen in der Gastronomie und im Weinbau würdigt.

Um die diesjährigen Sieger darf bis zum Schluss gerätselt werden: Eine Fachjury (Wirtschaftsleute, Politiker, Feinschmecker) wählt in geheimer Wahl unter den von der Redaktion Nominierten. Die Fragebögen gehen an einen Notar, der das Ergebnis ermittelt und für den Galaabend verschlossene Kuverts vorbereitet. Erst auf der Bühne wird der Kategorie-Sieger bekannt gegeben.

Die Gala findet im prachtvollen Festsaal der Wiener Hofburg statt. Es ist eine gesetzte Gala mit rund 650 Gästen. Den kulinarischen Part übernehmen verschiedene österreichische Toprestaurants.

Die diesjährigen Nominierten:

Kreative Küche Vinzenz Klimmer, Almhof Schneider, Lech am Arlberg Thomas Riederer, T.O.M Am Kochen, Leutschach Simon Taxacher, Restaurant Rosengarten, Kirchberg

Österreichische Küche Haberl und Fink’s Gasthaus und Delikatessen, Ilz Erna und Hans-Peter Metzler, Das Schiff, Hittisau Josef und Maria Steffner, Mesnerhaus, Mauterndorf

Winzer Hannes Artner, Weingut Artner, Carnuntum Heribert Bayer, Weingut In Signo Leonis, Neckenmarkt Anton Bodenstein, Weingut Prager, Weißenkirchen

Gourmandisen Andreas Gugumuck, Wiener Schnecke, Wien Familie Nuart vulgo Hafner, Käse und Lammfleisch, Waisenberg Johannes Pinterits, Pannonischer Safran, Klingenbach

Szene-Gastro-Konzept Edi Dimant & Tobias Müller, Mochi, Wien Berta und Gerhard Fehrer, Holzpoldl, Linz Bernhard Gruber und Thomas Knittl, Das Schindler, Innsbruck

FIZZZ Award 2012

Der FIZZZ Award 2012 geht in die Endrunde. Je drei Kandidaten in den Kategorien „Gastro-Team des Jahres“, „Erfolgreichster Longseller“, „Club des Jahres“, „Bestes Bier-Konzept“ und „Trendkonzept des Jahres“ wurden von der Redaktion der Fachzeitschrift FIZZZ nominiert und stehen nun im Fokus der Juroren. Bewertet werden die Konzepte von einer unabhängigen Expertenjury aus sieben Top-Gastronomen. Erstmals in diesem Jahr können jedoch auch die Leser des Gastronomiemagazins FIZZZ für die Nominierten des FIZZZ Award abstimmen.

„Die Möglichkeit, die Wahl der Award-Sieger selbst zu beeinflussen, wurde von unseren Lesern mit Begeisterung wahrgenommen. Schon wenige Stunden nach Bekanntwerden hatten mehrere hundert FIZZZ-Leser ihre Stimme abgegeben“, erklärt FIZZZ-Chefredakteurin Barbara Becker. „Nun haben die Nominierten begonnen, ihre Gäste zur Abstimmung einzuladen. Damit fließen erstmals auch Stimmen der Endverbraucher in die Bewertung mit ein. So ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit für die innovative und leistungsstrake Trendgastronomie signifikant zu erhöhen“, fügt sie hinzu.

Noch bis zum Sonntag, den 15. April 2012, 20 Uhr kann man im Internet unter www.fizzz.de/abstimmung seinen Favoriten wählen uns seine Stimme für ihn abgeben.

Die Nominierten für den FIZZZ Award 2012
Kategorie Gastro-Team des Jahres:

Rudi Kull & Albert Weinzierl, München
Tim Mälzer & Patrick Rüther, Hamburg
Alexandros und Spiridon Soukas, Tim Koch & Christian Blech, Essen

Kategorie Erfolgreichster Longseller

Cafe Especial, Köln
Jimmy’s Bar im Hotel Hessischer Hof, Frankfurt
Caipi Colada, Hamburg

Kategorie Club des Jahres

Travolta, Frankfurt
Vanity, Köln
The Attic, Düsseldorf

Kategorie Bestes Bier-Konzept

Kürzer, Düsseldorf
Das Meisterstück, Berlin
Mikrobrauerei auf der AIDA

Kategorie Trendkonzept des Jahres

Dr. Thompson’s, Düsseldorf
Theresa, München
East London, Berlin

Preisverleihung am 22. Mai 2012
Die Verleihung des FIZZZ Award findet im Rahmen der Gastro Trend & Trade Show BARZONE (21. & 22. Mai 2012, Staatenhaus am Rheinpark, Köln, www.barzone.de ) statt. Im Anschluss an den zweiten Messetag werden die Preisträger bei einer rauschenden Partynacht im Alten Wartesaal (Johannisstraße 11, Köln) von der Jury bekannt gegeben.

Leaders Club Award 2011

Die Konzeptsuche für den Leaders Club Award 2011 hat begonnen.
Am 4. November 2011 verleiht der Leaders Club Deutschland den 10. Leaders Club Award im
me Collectors Room Berlin. Diesjähriger Gastgeber der Jubiläums-Verleihung ist Leader und
Vorstandsvorsitzender Stefan Schneck, mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven.
Was der Leaders Club Award ist – Zur Förderung von Innovation in der Branche verleiht der Leaders
Club Deutschland seit 2002 jährlich den Leaders Club Award für neue herausragende Gastro-
Konzepte im deutschsprachigen Raum. Die Auszeichnung, welche 2011 ihr zehnjähriges Jubiläum
feiert, fördert das Ansehen der Branche, ist zugleich Impulsgeber und hat sich zu einem Top-
Branchenevent entwickelt. Der Leaders Club Deutschland will die zukunftsweisende Trends der
Branche aufspüren und die Innovation und Kreativität der Branche fördern“, so Roland Koch,
Präsident der 120 Führungspersönlichkeiten aus Gastronomie und Partnern der Zulieferindustrie
umfassenden Vereinigung.

Nominierung und Bewerbung – Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie
ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung noch keine zwei
Jahre am Markt ist. An der Ausschreibung können sich Gastronomen aus Deutschland, Österreich
und der deutschsprachigen Schweiz mit Konzepten beteiligen. Darüber hinaus werden auch
Vorschläge gerne vom Leaders Club Koordinationsbüro entgegen genommen.
Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juni 2011.

Ermittlung der Preisträger – Eine Fachjury trifft aus den Bewerbern eine Vorauswahl von sechs
Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht am 4. November 2011 in Berlin.
Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen
Trend für die Brache haben.
Im Rahmen der Branchenveranstaltung präsentieren sich dann die Nominierten mit einer
Kurzvorstellung von Vision und Konzept sowie einem im Vorfeld gedrehten Video.
Die Gewinner werden durch die Publikumswahl am Abend der Verleihung ermittelt.

Verleihung – Die Verleihung des Leaders Club Award ist ein reines Branchenevent zu dem
ausgewählte hochkarätige Gastronomen eingeladen werden. Es handelt sich dabei vorwiegend um
Mitglieder des Leaders Clubs, Top Entscheider aus Industrie und Mittelstand, Vertreter der
Branchenverbände, Fachpresse, sowie um international erfolgreiche Gastronomen, die sich von den
gastronomischen Entwicklungen im deutschsprachigen Raum inspirieren lassen.
Preis – Bereits die Nominierung ist ein Erfolg: Die Anerkennung der Idee in der Branche und der
Schritt in die Öffentlichkeit. Mit dem Einzug ins Finale ist für die Nominierten die Einladung nach
Berlin verbunden. Sie erhalten außerdem das Video über ihr eigenes Gastronomiekonzept und die
kostenfreie Einbindung in das Leaders Club-Netzwerk für ein Jahr. Die jeweiligen nationalen
Gewinner werden automatisch für den internationalen Award nominiert.

www.leadersclub.de

Warsteiner Preis für Gretel Weiß

Auszeichnung am 21. Februar 2011 in Berlin für „herausragende Verdienste in der
passionierten, analytischen wie zukunftweisenden fachjournalistischen Begleitung
der gastgebenden Branche in Deutschland und Europa“. – Auf der Bühne im Tipi
auch die Nominierten für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 aus Berlin, Düsseldorf,
Leipzig und Nürnberg.

Gretel Weiß, Chefredakteurin und
Herausgeberin der Wirtschaftsfachzeitschriften „food-service“ und
„FoodService Europe & Middle East“ der Verlagsgruppe Deutscher
Fachverlag, erhält am 21. Februar 2011 in Berlin den Warsteiner
Preis 2010 aus den Händen von Catharina Cramer, Geschäftsführende
Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und
Schirmherrin des Warsteiner Preises. Die renommierte Fachjournalistin
wird damit nach Prof. Dr. Alfred Biolek im Jahr 2010 die
zweite Trägerin des Ehrenpreises, den die unabhängige Expertenjury
für herausragende Verdienste um die Gastronomie vergibt.
Anders als beim Deutschen Gastronomiepreis sind bei diesem
Special Award keine Bewerbungen möglich.

Gretel Weiß „verdient den Ehrenpreis für ihre jahrzehntelange
passionierte, analytische wie zukunftweisende fachjournalistische
Begleitung der gastgebenden Branche in Deutschland und Europa“,
so die Begründung der Jury, die sich zusammensetzt aus Vertretern
der Verbände, der Wirtschaft und Presse sowie der Getränke- und
Gastronomiebranche. Die Laudatio wird Dr. David Bosshart halten,
CEO des GDI Gottlieb Duttweiler Instituts in Rüschlikon/Zürich und
Autor zahlreicher internationaler Publikationen über Konsum, gesellschaftlichen
Wandel, Globalisierung und politische Philosophie.

Auf der Bühne des „Tipi“ in Berlin stehen am 21. Februar auch die
Nominierten für den Deutschen Gastronomiepreis 2010: Klaus Kobjoll
vom Schindlerhof in Nürnberg und Bernhard Rothenberger vom
Presseinformation Warsteiner Preis 2010 für Gretel Weiß, Seite 2 von 2
Auerbachs Keller in Leipzig in der Kategorie Food sowie Johanna
Ismayr vom Bundespressestrand in Berlin und Petros Siamitras vom
Riva in Düsseldorf in der Kategorie Beverage. Die unabhängige Jury
aus elf Branchenexperten, ergänzt um die beiden Vorjahres-
Preisträger, nominierte die vier Gastronomen aus einer Vorauswahl
von 51 qualifizierten Bewerbern.

Mit dem „Food-Preis“ zeichnet die
Warsteiner Brauerei gastronomische Unternehmerinnen und Unternehmer
aus, die mit außergewöhnlichen Küchen- und Serviceleistungen
im Restaurant- oder Cateringbereich Vorbilder für die Branche
sind. In der Kategorie Beverage geht es um hervorragende Persönlichkeiten
und Leistungen in den Bereichen Bar, Theke, Lounge und
Erlebnis-Gastronomie. „Diese vier Unternehmerpersönlichkeiten gehören
in jedem Fall zu den Top-Gastronomen, unabhängig davon,
wem die Jury am Ende die Auszeichnung zuspricht“, hebt Lothar
Menge, Warsteiner-Vertriebsdirektor Gastronomie und Juryvorsitzender,
die Leistung aller Nominierten hervor.

Leaders Club Award 2010

Leaders Club Award 2010

Preisverleihung am 29. Oktober 2010 im Rathaus zu Leipzig, neue und innovative Gastro-Konzepte gesucht

Die Konzeptsuche für den Leaders Club Award 2010 ist in vollem Gange.

Am 29. Oktober 2010 verleiht der Leaders Club Deutschland unter der Schirmherrschaft von Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, den Leaders Club Award 2010 im Neuen Rathaus zu Leipzig. Diesjähriger Gastgeber der feierlichen Verleihung ist Leader und Vorstandsmitglied Michael Kuriat, unterstützt von Leader Tchibo Coffee Service.

Was der Leaders Club Award ist – Zur Förderung von Innovation in der Branche verleiht der Leaders Club Deutschland seit 2002 jährlich den Leaders Club Award für neue herausragende Gastro-Konzepte im deutschsprachigen Raum. Die Auszeichnung, welche sich 2010 zum 9. Mal jährt, fördert das Ansehen der Branche, ist zugleich Impulsgeber und hat sich zu einem Top-Branchenevent entwickelt. „Der Leaders Club will die zukunftsweisende Trends der Branche aufspüren und die Innovation und Kreativität der Branche fördern“, so Stefan Schneck, Präsident der 120 Führungspersönlichkeiten aus Gastronomie und Partnern der Zulieferindustrie umfassenden Vereinigung.

Bewerbung – Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung noch keine zwei Jahre am Markt ist. An der Ausschreibung können sich Gastronomen aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz mit Konzepten beteiligen. Darüber hinaus werden auch Vorschläge gerne vom Leaders Club Koordinationsbüro entgegen genommen.

Die offiziele Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2010.

Ermittlung der Preisträger – Eine Fachjury trifft aus den Bewerbern eine Vorauswahl von sechs Konzepten und bestimmt so die Nominierten für die Award-Nacht am 29. Oktober 2010 in Leipzig. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf innovativen Aspekten, die das Potenzial zum zukünftigen Trend für die Brache haben. Im Rahmen der Branchenveranstaltung präsentieren sich dann die Nominierten mit einer Kurzvorstellung von Vision und Konzept sowie einem im Vorfeld gedrehten Video. Die zwei Gewinner werden durch die Publikumswahl am Abend der Verleihung ermittelt.

Verleihung – Die Verleihung des Leaders Club Award ist ein reines Branchenevent zu dem ausgewählte hochkarätige Gastronomen eingeladen werden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Mitglieder des Leaders Clubs, Top Entscheider aus Industrie und Mittelstand, Vertreter der Branchenverbände, Fachpresse, sowie um international erfolgreiche Gastronomen, die sich von den gastronomischen Entwicklungen im deutschsprachigen Raum inspirieren lassen.

Preis – Bereits die Nominierung ist ein Erfolg: Die Bestätigung der Idee und der Schritt ins Rampenlicht der Branche und in die Öffentlichkeit. Mit dem Einzug ins Finale ist für die Nominierten die Einladung nach Leipzig verbunden. Sie erhalten außerdem das Video über ihr eigenes Gastronomiekonzept und die kostenfreie Einbindung in das Leaders Club-Netzwerk für ein Jahr.

2009 ging der Preis in Form eines goldenen Palmenblattes an die Bullerei in Hamburg und an das Seven in Ascona.

Bewerber wenden sich mit ihrem Ideenkonzept an das Koordinationsbüro,

Tel. +49 (40) 5302312-60

E-Mail: info@leadersclub.de

www.leadersclub.de

Der Leaders Club ist ein Zusammenschluss führender Gastronomen eines Landes unter Einbindung von Entscheidungsträgern der Industrie im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Förderung von innovativen gastronomischen Entwicklungen und Ideen. Der Leaders Club versteht sich als Austausch- und Kommunikationsplattform mit starker europäischer Ausrichtung. Gegründet wurde der deutsche Club im März 2001, nach dem Vorbild des französischen Leaders Club.