Daniel Achilles

Das f r e i s t o f f geht in die zweite Runde: Daniel Achilles präsentiert sein neues Winterkonzept

Im vergangenen Sommer lief das Sommerkonzept f r e i s t o f f zum ersten Mal: Vier Wochen lang hat Daniel Achilles damals seinem Gourmet-Restaurant reinstoff den Rücken gekehrt und statt Fine Dining eine legere Wohlfühlküche angeboten, die in einem betont entspanntem Ambiente präsentiert wurde. Statt weißer Tischwäsche und edlem Geschirr gab es rustikales Packpapier und einen Mix aus Vintage-Porzellan und einfachem Besteck. Und auch das Serviceteam um Restaurantleiter Pascal Kunert und Stellvertreterin Juliane Winkler tauschte seine Anzüge gegen lässige Outfits im entspannten f r e i s t o f f Look aus.

Aufgrund des großen Erfolges geht es nun mit dem f r e i s t o f f weiter – allerdings als Winterkonzept. Vom 7. bis zum 25. Februar 2017 widmet sich Daniel Achilles der Kulinarik Großbritanniens, vom 28. Februar bis zum 18. März 2017 geht es kulinarisch nach Indien. Auch diesmal geht es dem 40-jährigen jedoch nicht darum, eine authentische Länderküche anzubieten, sondern vielmehr, mit für ihn fremden Produkten zu experimentieren, neue Produktkombinationen zu finden, daraus neue Gerichte zu entwickeln und dabei ganz frei agieren zu können. Trotz allem liegt im f r e i s t o f f, wie auch bei seinem großen Bruder dem reinstoff, der Fokus auf dem „Stoff“ – also dem Produkt.

Wer nun glaubt, Achilles hat genug von Gourmetküche, der irrt: Das reinstoff wird im Anschluss auch weiterhin wie gewohnt bespielt. Schließlich ist es genau diese Küche, für die Daniel Achilles mit zwei Michelin Sternen und 18 Gault&Millau Punkten ausgezeichnet wurde – und die es ihm überhaupt ermöglicht, ein Konzept wie das f r e i s t o f f anzubieten.

Das f r e i s t o f f befindet sich vom 7. Februar bis zum 18. März 2017 in den Räumlichkeiten des Restaurants reinstoff, Schlegelstraße 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags von 12 bis 14 Uhr sowie von 18.30 bis 22.30 Uhr geöffnet. Reservierungen können wie gewohnt auf der Internet-Seite www.reinstoff.eu vorgenommen werden. Für weitere Fragen oder besondere Wünsche steht das Restaurantteam unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter freistoff@reinstoff.eu zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

Asiatische Aromen im Dinarobin

Das neue UMAMI Restaurant serviert Fusion Cuisine

Im Beachcomber Dinarobin Hotel Golf & Spa in Mauritius hat mit dem Umami ein neues Restaurant eröffnet. Gäste genießen ab sofort asiatische Fusion Küche in einem modernen Interieur. Umami heißt übersetzt „angenehm, herzhafter Geschmack“ und ist ein einer der fünf etablierten Grundgeschmacksarten in Japan (zusammen mit süß, sauer, bitter und salzig), die im frühen 20. Jahrhundert entdeckt wurden.

Die umfangreiche und abwechslungsreiche Speisekarte des Restaurants bietet eine gute Balance zwischen kalten und warmen Speisen. Sie wurde in Kooperation mit einem Küchenchef der bekannten japanischen Edelrestaurantmarke Nobu entwickelt, DIE Referenz in Bezug auf japanischen Küche im neuen Stil. Das Menü umfasst auch unverwechselbare südamerikanische Einflüsse, die sich in Gerichten wie Tapas und Tacos widerspiegeln.

Das neue Interieur-Design trägt zum kulinarischen Erlebnis bei. Eine elegante, massive Holztür öffnet sich zum Essbereich, in dem sich trendige Möbel harmonisch mit edlen Materialien wie Holz und Stein mischen. Eine offene Küche ermöglicht es Gästen, die Köche bei der Zubereitung der Spezialitäten zu beobachten. Außerdem verfügt das Restaurant über einen separaten Bereich, in dem die Gäste eine Mahlzeit in intimer Atmosphäre genießen können. Der herzliche und aufmerksame Service, Kennzeichen aller Beachcomber Hotels, macht das Abendessen zu einem besonderen Erlebnis.

Das Dinarobin Hotel Golf & Spa begeistert mit seiner eindrucksvollen Lage im Südwesten von Mauritius, am Fuße des Berges Le Morne. Als Fünf-Sterne-Resort bietet es seinen Gästen ausschließlich Suiten, die für Paare und Familien gleichermaßen geeignet sind. Zu den Markenzeichen des Resorts gehören ein tadelloser Service, eine hervorragende Küche und ein Clarins-Spa, das auf der Insel berühmt ist. Gäste können alle Angebote des benachbarten Schwesterhotels Paradis Hotel & Golf Club genießen, haben also Zugang zu zahlreichen weiteren Einrichtungen und insgesamt acht Restaurants.

www.beachcomber-hotels.com

Cristiano Rienzner

Pure White und Pure White Foodclub – das bedeutet kreative Spitzenküche mitten in Köln, in lässiger und unprätentiöser Atmosphäre, den Fokus immer auf das reine, perfekte Produkt gesetzt.
Nun reiht sich ein neues Pure White in die Culinary-Group ein – das Pure White MG.

Raus ins Grüne! Ab zu den Pferden! Ein Steinwurf entfernt von Düsseldorf und Meerbusch und nur eine kleine Ausflugsstrecke entfernt von Köln liegt der Reiterhof „Abtshof“ in Mönchengladbach-Neuwerk. Dort erstreckt sich das Pure White MG auf über 850 Quadratmetern mit gemütlicher Sonnenterrasse, großräumigem Parkplatz und einem Logen-Blick auf Reiterhallen, Trainingskoppeln und Pony-Rasenflächen. Hochzeiten, Feste, Firmenfeiern werden hier zum einmaligen Happening – alles in Pure White – Qualität. Doch nicht nur Gruppen und á la Carte – Gäste fühlen sich hier gut aufgehoben, sondern auch kreative Köpfe, die hier in unterschiedlichen Räumen Creative Getaways, Kamingespräche und Brainstormings abhalten können. Im Private Room sind Geschäftsleute unter sich, der Chefs Table bietet eine eigene Terrasse und sogar das Restaurant läßt sich in verschiedene Sektionen teilen.

Hier ist der Flow….weiche Naturhölzer, pures Essen, genug Raum zum Gedanken- Floaten, wechselnde Lichtstimmungen und das Wiehern der Rassepferde und Ponys – Pure White MG ist einen Abstecher wert. Praktisch gelegen nahe der Autobahnabfahrt A44 Mönchengladbach-Ost.
Chefkoch und Mastermind Cristiano Rienzner setzt auch im neuen Pure White MG Maßstäbe in puncto Qualität. Das Szenebistro Pure White in Köln erhielt als Hotspot 15 Punkte im Gault Millau und gehört zu Deutschlands 40 besten Steakhäusern im Feinschmecker. Gastro-Kritiker Dollase sprach in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von „Besten Produkten aus aller Welt in puristischer Präsentation“ und „Rienzner trifft genau den Bedarf vieler Gäste, die nichts gegen hohe Qualität haben, aber ohne Menüzwang und informell genießen wollen“.

Der Pure White Foodclub erweiterte die Auswahl um einige Kompositionen und ließ Carsten Henn im Kölner Stadtanzeiger schwärmen „der Hummer ist der Hammer!“ – Nun wird diese Produktpalette auch den Gästen im Pure White MG offeriert.
Die Philosophie steht über allem: 110 % bei Qualität und Frische, exzellente Verarbeitung und echte Leidenschaft für unverfälschten Geschmack. Auch die typischen Pure White – Produkte wie Langustinos, Seafoodplatter, Wagyu von der Morgan Ranch oder Jack O’Shea Beef vom 800 Grad-Grill finden sich in der Speisekarte wieder. Neu hinzu kommen die „Leibspeisen“ – eine Wertschätzung an die Region. Cristiano Rienzner kombiniert Traditionelles mit Pure White – Produkten. Der ehemalige Schüler von Drei-Sterne-Koch Ferran Adrià ist schließlich Meister der kreativen Küche.

Geplant auf dem Areal sind der eigene Gemüse- und Kräutergarten und auch die Haltung von eigenen Wagyu-Rindern steht an. Rienzner freut sich auf das neue Projekt: „was gibt es Besseres, als in der Natur vorm Haus die eigenen Produkte wachsen zu sehen… das ist Pure White!“

www.pure-white-food.de

Über den Tellerrand kochen

Über den Tellerrand kochen bringt neues Foodfusion-Kochbuch heraus!

Spitzenköche kreieren mit kochbegeisterten Geflüchteten kulturübergreifende Menüs Vorverkauf zum Vorteilspreis ab 13. April 2016

Nach der überwältigenden Resonanz auf das Kochbuch „Rezepte für ein besseres Wir” motiviert das soziale Unternehmen Über den Tellerrand kochen GmbH zurzeit mit einem bislang einzigartigen Aufruf professionelle Spitzenköche, gemeinsam mit Geflüchteten kulturübergreifende Menüs zu kreieren. Neben festen Zusagen von Michael Kempf, Ralf Zacherl, Mario Kotaska oder Michael Schäfer hat Sarah Wiener ihr Interesse bekundet. Das Ergebnis: ein weiteres Kochbuch mit neuartigen Rezepten und die Dokumen- tation eines Dialogs von kochbegeisterten Persönlichkeiten mit verschiedenen kulturellen Hintergründen.
Das neue Kochbuch „Eine Prise Heimat“ wird am 5. September 2016 erscheinen. Um den Buchdruck finanzieren zu können, startet ab dem 06. April 2016 ein Vorverkauf. Interessierte können so die Fertig- stellung des einmaligen Foodfusion-Projektes mit einer Vorbestellung auf www.ueberdentellerrand.org/eine-prise-heimat unterstützen. Machen Sie mit!

Kultureller und kulinarischer Austausch am Küchentisch
Wie bei Über den Tellerrand kochen üblich, geht es nicht ausschließlich um neue Rezepte für Liebhaber guten Essens und Kochbegeisterte, sondern auch um persönliche Anekdoten und Geschichten rund um das Thema „Gemeinsam Kochen und Essen” über kulturelle Grenzen hinweg. Regionale Zutaten wie auch Zutaten ferner Länder tragen in einer besonderen Mischung zu der Einzigartigkeit der Gerichte bei. Diese Geschmacks-Fusionen sowie ganz persönliche Erfahrungen der Kochenden aus beiden Kulturen werden so in einem Buch zusammengetragen.
„Die Anzahl an interessierten Spitzenköchen wächst täglich, jeder will einen Beitrag zur Völkerverständi- gung leisten und ist neugierig auf kulinarische Experimente”, freut sich Rafael Strasser, der bereits beim ersten Kochbuch von Über den Tellerrand mitwirkte.

Das neue Kochbuch „Eine Prise Heimat“ nimmt uns mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise, bei der sich Traditionen, Kulturen und Geschmäcker neu erfinden und fusionieren – aus zwei individuellen Geschmäckern entsteht etwas ganz Neues und ist damit Sinnbild für gelebte Integration und eine Gesell- schaft, die zusammenwächst.

Buchverkauf ermöglicht weitere soziale Projekte
Im Dezember 2014 entstand das erste Kochbuch „Rezepte für ein besseres Wir”, in dem Menschen, die in Deutschland ein neues Zuhause suchen, ihre Erfahrungen und Lieblingsrezepte mit der ganzen Welt teilen. Das Kochbuch wurde seither mehr als 9.000 mal verkauft und war Anlass für unzählige weitere interkulturelle Kochbegegnungen.
Ein halbes Jahr intensive Arbeit mit begeisterten Köchen und die Zusammenarbeit mit professionellen Fotografen, Grafikern und Foodstylisten lassen die Geschichten und die Rezepte aus der ganzen Welt im September 2016 zu einem neuen Lese- und Kocherlebnis für alle Kulturbegeisterten werden. 100% der Einnahmen aus dem Buchverkauf fließen in den gemeinnützigen Verein Über den Tellerrand e.V.
Als Modellprojekt inspiriert und motiviert Über den Tellerrand e.V. grenzübergreifend Begegnung und Austausch auf Augenhöhe zwischen Kulturen und fördert die Entstehung einer offenen und toleranten Gesellschaft.
„Für eine nachhaltige Finanzierung ist das nächste Kochbuch ein wichtiger Schritt, um die Entwicklung unseres Vereins gewährleisten zu können”, so Christina Schuster, Vereinsmitarbeiterin. Denn nicht nur in Berlin wird fast täglich über den Tellerrand gekocht. Bereits in 18 weiteren Städten haben sich seit Sep- tember 2015 „Über den Tellerrand Satelliten-Projekte” gegründet, die in ihren Städten Geflüchtete und Beheimatete zusammenbringen und interkulturelle Communities aufbauen.

Key Facts
Erscheinungsdatum: 05.09.2016 Vorverkauf: 06.04.2016 bis 31.05.2016 Preis: 29.95€ (im Vorverkauf 24.95€) Hardcover
12 Kochbegegnungen
mehr als 40 Rezept-Fusionen
Informationen | Über den Tellerrand kochen
www.ueberdentellerrand.org

ICA Nachwuchskoch

Das Institute of Culinary Art (ICA) bietet ein neues Bildungsprogramm an: Der ICA Nachwuchskoch vermittelt den Teilnehmern in einem Jahr die Kenntnisse, die in der modernen Küche, wie z. B. in Verpflegungsbetrieben, wirklich nötig sind. Das Programm ist speziell auf die aktuellen Erfordernisse in der Küche abgestimmt.

Mit dem neuen Bildungsprogramm reagiert das ICA auf den leeren Arbeitsmarkt und die gravierend niedrigen Ausbildungszahlen in der Branche.
Die Zahlen rund um die Ausbildung in der Gastronomie sind erschreckend und werfen ein neues Licht auf die Zukunft: Seit 2009 sind die Ausbildungsverhältnisse um 38 Prozent zurückgegangen, gleichzeitig steigt die Zahl der unbesetzten Lehrstellen im Gastgewerbe können durchschnittlich nur noch 80 Prozent dieser Stellen besetzt werden, hat eine aktuelle Umfrage des Institute of Culinary Art (ICA) ergeben. Weitere Ergebnisse der Umfrage: 2014 standen allen 140.200 gastronomischen Betrieben 21.062 Azubis zur Verfügung, und nur 21 von 100 begonnen Ausbildungsverhältnissen bleiben der Branche erhalten.

Neue Anforderungen in den Küchen
Zudem stellt das ICA heraus, dass sich die Abläufe in der Küche verändern und damit neue Anforderungen auf die ausgebildeten Köche zukommen. „Wir sprechen hierbei unter anderem vom Einsatz multifunktionaler Technik, von effektiven und effizienten Prozessen und der Verarbeitung von Produkten mit unterschiedlichen Fertigungsstufen. Kurzum: In der Profiküche haben sich die Anforderungen an die Fachkräfte verändert., sagt Gerhard Bruder, Präsident des Institute of Culinary Art.

Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, ein neues Bildungsprogramm anzubieten. Mit diesem Programm können wir Menschen, die in der Food-Service-Welt arbeiten möchten und sich mit dem Kochen identifizieren eine Einstiegshilfe für den Beruf des Kochs bieten und ihn dazu befähigen, Speisen in Verpflegungsbetrieben zuzubereiten und zu regenerieren. Dazu gehört, die Grundlagen für das erfolgreiche Arbeiten in einer Profiküche zu vermitteln und die wichtigen Aspekte des modernen Kochens zu lehren.
Wichtig ist uns dabei, mit unserem neuen Programm genau das zu vermitteln, was in der Praxis gebraucht wird. Dieses Programm haben wir mit Unterstützung aus unserem ICA Foodservice Netzwerk, bestehend aus 350 Top-Managern der Branche, entwickelt, so dass die Anforderungen des Alltags vollumfänglich integriert sind.

Das neue Programm
Der ICA Nachwuchskoch vermittelt den Teilnehmern innerhalb eines Jahres die Grundlagen, welche für das Vor- und Zubereiten von Speisen notwendig sind. Im Mittelpunkt stehen dabei die Grundlagen der Beschaffung, Produktion, Speisenverteilung und Entsorgung. Darüber hinaus lernen sie hygienisches Arbeiten und Sauberkeit am Arbeitsplatz, den Umgang mit und die Verarbeitung von Lebensmitteln, den richtigen Einsatz von Küchentechnik und Arbeitsmitteln, das Kochen nach Rezept und das Arbeiten an der Speisenausgabe bzw. -verteilung. Die praktischen Inhalte werden in vier Präsenzphasen von je einer Woche unter der Leitung von Bernd Trum, Schulungsleiter des ICA Küchen-Nachwuchsprogrammes, vermittelt. In der Zeit zwischen den Präsenzphasen wird das Gelernte berufsbegleitend im Betrieb angewendet und mit handlungsorientiertem Arbeiten durch Lehrhefte mit Aufgaben unterstützt.

Der ICA Nachwuchskoch organisiert seinen Arbeitsbereich selbstständig. Dabei achtet er bei der Vor- und Zubereitung auf optimierte Prozesse und sichert Qualitäts- und Hygienestandards. Er erledigt Küchenarbeiten und Produktionsprozesse kompetent und selbstständig, erläutert Yvonne Schulten, Bereichsleiterin der Academy des ICA, das Ziel des Programms. Der ICA Nachwuchskoch vermittelt zahlreiche weitere spezifische Inhalte, die in der heutigen und künftigen Profiküche gefragt sind.

Yvonne Schulten nennt Beispiele: Die Teilnehmer befassen sich mit Warenkunde und -pflege, Hygiene-Management und Qualitätssicherung, der sinnvollen Anwendung von Garverfahren und Garprogrammen und dem kostenbewussten Handeln und Kalkulation. Dazu werden die Kompetenzen vermittelt, Küchenprozesse produktiv und qualitätsorientiert zu planen und umzusetzen sowie eigene kreative Ideen zu entwickeln.
Das Programm zum ICA Nachwuchskoch endet mit einer Prüfung und der Verleihung des Zertifikats zum ICA Nachwuchskoch.

Eines ist dem ICA besonders wichtig: Wir wollen mit diesem Programm sowohl Menschen ohne gastronomische Vorkenntnisse als auch Küchenhilfen und kochaffine Menschen dazu motivieren, eine strukturierte Fortbildungsmaßnahme zu ergreifen und sich auf diese Weise den Weg in die Gastronomie zu ebnen. Unternehmen haben mit diesem Programm die Möglichkeit, Fachkräfte auszubilden.
Ziel ist es nicht, den klassischen Koch zu ersetzen, sondern wir haben ein Programm geschaffen, welches speziell auf die heutigen Anforderungen eingeht und Menschen gezielt darauf fortbildet.

www.ica-germany.com

Offiziell: der Michelin Guide 2016

Drei Sterne im Guide MICHELIN Deutschland 2016 für „The Table – Kevin Fehling“

Neue Generation: Junge deutsche Sterne-Köche

Das neu eröffnete „The Table Kevin Fehling“ in der HafenCity Hamburg erhält von den Inspektoren des Guide MICHELIN das höchste Prädikat. Für den 38-jährigen Chefkoch Kevin Fehling ist dies nicht die erste 3-Sterne-Auszeichnung: Zuvor stieg er bereits in Travemünde mit dem Restaurant „La Belle Epoque“ in die kulinarische Top-Liga auf.

„In Kevin Fehlings beeindruckendem neuen Restaurant wird jedes Gericht zu einem emotionalen Erlebnis. Seine Küche ist geprägt durch perfekte Technik und weiß immer wieder aufs Neue zu überraschen“, freut sich Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN.

„Die deutsche Gastronomie zeichnet sich durch eine hohe Dynamik aus und zählt heute unstrittig zu den Besten der Welt. Vor allem eine junge Generation top ausgebildeter, hoch motivierter und innovativer Köche sorgt für frischen Wind. Dies zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass von den 26 neu mit einem Stern ausgezeichneten Restaurants viele einen Küchenchef haben, der jünger als 30 Jahre ist“, so Michael Ellis weiter.

Sterne-Regen über Berlin
Auch Berlin befindet sich kulinarisch weiter im Aufwind: Mit dem „Horváth“ verfügt die Bundeshauptstadt über ein neues 2-Sterne-Restaurant. Hinzu kommen fünf neue 1-Stern-Restaurants an der Spree. Damit hat Berlin jetzt insgesamt 20 Sterne-Restaurants, über denen zusammengezählt 26 Sterne leuchten. Insgesamt liegt die Zahl der im Guide MICHELIN Deutschland 2016 mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Häuser auf dem historischen Höchststand von 290 Adressen. Dies sind knapp 30 Prozent mehr als noch 2010 und belegt die rasante Entwicklung der deutschen Spitzengastronomie. Der Guide MICHELIN Deutschland 2016 kommt am 13. November in den Handel und ist in Deutschland für 29,95 Euro erhältlich.

Neuer Rekord bei 1-Stern- und 2-Sterne- Restaurants
Eine neue Bestmarke verbucht der Guide MICHELIN Deutschland 2016 bei den 2-Sterne-Restaurants mit jetzt 39 Adressen. Dies sind mehr als doppelt so viele wie 2010. Bemerkenswert: Von den vier neuen Restaurants in der 2-Sterne-Klasse liegen drei in Großstädten: das „Horváth“ in Berlin, das „Atelier“ im Bayerischen Hof in München und das „Lafleur“ in Frankfurt am Main. Vierter Aufsteiger in die 2-Sterne-Liga ist das „Schanz. Restaurant.“ in Piesport an der Mosel.

Die Zahl der 1-Stern-Restaurants ist mit 241 Adressen ebenfalls so hoch wie nie zuvor. Insgesamt erhalten 26 Häuser die begehrte Auszeichnung neu, darunter allein fünf Restaurants in Berlin – das Restaurant „Richard“, das „Markus Semmler“, das „Nobelhart & Schmutzig“, das „Bandol sur Mer“ und das „Bieberbau“ – und drei in Frankfurt am Main – das „Gustav“, das „Restaurant Villa Merton“ und das „Seven Swans“. Die Mainmetropole zählt damit ebenfalls zu den Gewinnern im Guide MICHELIN Deutschland 2016.

Nach der Schließung des „Amador“ in Mannheim geht die Zahl der deutschen 3-Sterne-Restaurants von elf auf zehn zurück. Dennoch bleibt Deutschland nach Frankreich das Land, das die meisten Adressen mit dem Spitzenprädikat für Kochkunst auf höchstem Niveau vorweisen kann in Europa. Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen diese Top-Auszeichnung des Guide MICHELIN.

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Gault Millau 2016 Deutschland

Langweilig wie noch nie ist der Gault Millau 2016 – wenig Neues – Koch des Jahres ist Peter Maria Schnurr aus Leipzig – Rainer Becker bester Koch im Ausland – Kathrin Feix ist Oberkellner des Jahres – Sommelier Frank Glüer – Entdeckung des Jahres is Joachim Busch aus Frankfurt – Thomas Yoshida aus Berlin ist Patissier des Jahres

Da die Presseabteilung des Gault Millaus nicht fähig ist, kopierbare Pdfs zu versenden, konnten wir nur Screenshots machen und diese auf unserer Facebook Seite einstellen.

Hier finden Sie alle Infos:
GaultMillau Deutschland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153411651268124/?type=3
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411658503124

Baden-Würtemberg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411696638124

Bayern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411727933124

Berlin:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411732103124

Brandenburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411735078124

Bremen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411740093124

Hamburg:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411750338124

Hessen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411758043124

Mecklenburg-Vorpommern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411763718124

Niedersachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411767468124

NRW:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411773528124

Rheinland-Pfalz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411779933124

Saarland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411784338124

Sachsen-Anhalt:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411788693124

Schleswig-Holstein:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411792193124

Thüringen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411810238124

Sachsen:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153411819088124

Thomas Altenberger ist neuer Barchef der VESPER BAR

Ob Lola, Porto Cervo Cooler oder Boulevardier – er hat sie alle schon gerührt oder geschüttelt: Thomas Altenberger. Der Grandseigneur in Berlins Barszene nennt ab September die VESPER BAR am Kurfürstendamm sein neues berufliches Zuhause. Zwischen sanftem Licht vergoldeter Kugeln, die über dem Tresen schweben und original Eichenparkett aus einem hundert Jahre alten Tanzsaal, kommen hier die Swinging Sixties und das alte Westberlin auf charmanteste Art zusammen.

„Ich freue mich sehr, die internationale Atmosphäre im aufstrebenden Berliner Westen, der mir bestens vertraut ist, in meinen Drink-Kreationen einzufangen und mit einem Hauch „Casino Royal“ zu mixen“, so der 45-Jährige, der in Berlin Cocktail- Geschichte geschrieben hat: Cuisine Style Cocktails waren bis dato unbeschrittenes Terrain in der Hauptstadt.

Der vom Gault Millau in 2008 ausgezeichnete „Barkeeper des Jahres“ entdeckte seine Leidenschaft für Hochprozentiges als Commis de Bar im Nassauer Hof (Wiesbaden). Über Stationen in den Kultbars von Frankfurt (Jimmy’s und Harry’s New-York Bar) und München (Pusser’s Bar) führte ihn sein Weg nach Berlin in Häuser, die heute ebenso zur Legende geworden sind wie seine Drinks. So managte Altenberger unter anderem Bars, wie die Bristol Bar, Harry’s New-York Bar, und zuletzt die Lebensstern-Bar im Einstein.

„Mit Thomas Altenberger haben wir einen international anerkannten Profi, der auf dem Gebiet seinesgleichen sucht, für uns gewonnen. Jemand, der unsere Gäste zu neuesten Beverage-Trends beraten kann, aber auch Klassiker stilsicher kreiert“, sagt Thorsten Schermall, der die VESPER BAR zusammen mit Stilian Laufer betreibt.
Das Mixology Magazine zeichnete Altenberger zuletzt als „Deutschlands Gastgeber des Jahres 2014“ aus.

Die VESPER BAR befindet sich direkt am Kurfürstendamm im Hotel Louisa’s Place. ‚VESPER‘ ist angelehnt an den gleichnamigen Drink aus James Bonds „Casino Royal“ – benannt nach Bonds Gespielin Vesper Lynd.

Volker Drkosch

Hinterm Herd macht Volker Drkosch so schnell keiner etwas vor: Der 45–Jährige Wahldüsseldorfer
zählt zu den deutschen Top-Köchen. 2004 kürte ihn die Bunte zum kreativsten Koch Deutschlands, 2014 wurde er vom Gourmet
Guide Gault Millau mit 18 Punkten als „Aufsteiger des Jahres“ gefeiert und hält außerdem seit Jahren einen Stern im Michelin.

Nach Stationen in München, Berlin und Frankfurt wechselte er 2005 zum Kochatelier in Hofgut Wickstadt in Niddatal und 2007
zum Navette im Columbia Hotel Rüsselsheim, bevor er ab 2009 die gastronomische Leitung im traditionsreichen Victorian an
der Düsseldorfer Königstraße übernahm. Im vergangenen Sommer verließ er das Gourmet-Restaurant, um jetzt mit einem
neuen Projekt die Düsseldorfer Gastronomie-Szene aufzumischen.
Ein neues Restaurant ganz nach seinem Geschmack.

„Nach 25 Jahren in der Sterne-Gastronomie war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und habe mir bewusst
die Zeit genommen, um etwas zu finden, was mir hundertprozentig entspricht“, so Drkosch. Nach einem Jahr kam das passende
Angebot. Niederländische Sponsoren planen die Umsetzung eines designlastigen Restaurants mit angeschlossenem Hotel in
Zentrumslage, das Volker Drkosch als Küchenchef und Director of Food & Baverage führen wird. Beim kulinarischen Angebot
setzt Drkosch auf hochwertige Produkte und ein buntes Speisenportfolio. Durch eine offen gestaltete Küche können die Gäste
live bei der Zubereitung dabei sein. „Mein Wunsch war es immer als Gastgeber aufzutreten und ganz bewusst für den Gast zu
kochen“, erklärt der Sterne-Koch. Das Konzept und die Philosophie des neuen Restaurants machen dies zukünftig möglich.

Ángel Léon

Mandarin Oriental, Barcelona: Neues Restaurant BistrEau vom Sternekoch und „Koch des Meeres“ Ángel Léon

Im Mandarin Oriental, Barcelona dürfen sich die Gäste auf ein innovatives kulinarisches Konzept im neuen „BistrEau“ unter der Leitung von Ángel León freuen. Ángel León, bekannt als „Koch des Meeres“, zählt zu den besten Köchen Spaniens ist bekannt für seine extravaganten Kombinationen und seine Begeisterung für das Meeresleben. Er wurde für seine außergewöhnlichen Kreationen bereits mehrfachausgezeichnet, u. a. 2011 als „Chef d´Avenir“ von der International Academy of Gastronomy und 2013 mit dem National Gastronomy Award. Neben exzellenten Fisch-Kreationen, wie Oktopus-Speck, offeriert das BistrEau auch zahlreiche Köstlichkeiten für Fleischfans, wie Steaks und Tartar. Beste Zutaten und ein modernes Flair runden das Gesamtkonzept des BistrEau ab. Zudem bietet Ángel León einzigartige Kochkurse für bis zu 12 Personen in seiner Küche an. Zusammen mit dem Sterne-Restaurant „Moments“ ist das neue BistrEau im Madarin Oriental, Barcelona eine der Top-Adressen Barcelonas für exklusive Gourmet-Erlebnisse.

www.mandarinoriental.com/