elBulli ist zu

elBulli ist zu

„Der eigene Anspruch – nur Neuartiges kommt auf den Tisch! – zehrte an Ferran Adrias elBulli-Team, das neben den Stunden im Restaurantbetrieb mindestens nochmal so lange nach dem Neuen, Unerhörten forschte. Dieser Aufwand zahlte sich nicht immer aus – 2008 fuhr das El Bulli 300 000 Euro Verlust ein,“meldete heute der FOCUS.

Adrià – der mit seiner «Molekular-Küche» bekanntwurde – will sich in den nächsten zwei Jahren auf die Entwicklung neuer kulinarischer Kreationen konzentrieren. Danach soll das Restaurant in eine Stiftung für neue gastronomische Produkte und Konzepte umgewandelt werden. Dies solle den kreativen, nonkonformistischen und anspruchsvollen Geist von «El Bulli» wahren. Dabei soll es auch Stipendien für Nachwuchsköche geben, meldete Spaniens Allgemeine Zeitung zum Thema elBulli und dem Ende des Restaurants.

Auch DIE WELT berichtet in einem schönen Bericht mit vielen Fotos vom letzten Tag des Ferran Adria im Restaurant elBulli :
www.welt.de/lifestyle/essen-trinken/article13517393/In-der-Zauberkueche-des-El-Bulli-faellt-der-Vorhang.html

Der FOCUS weiter:
„Niemals kopieren“ ist Adriàs Glaubensbekenntnis und das ist brutal im Anspruch an sich selbst. Eine Art Kreativitätsakademie soll El Bulli ab 2014 werden, die offen ist für Philosophen, Architekten, Köche und andere Kreative. Oder ein Think tank für die Koch-Elite von morgen, jedenfalls etwas, was es noch nie gegeben hat.

Lesen Sie den gesamten Artikel über das elBulli im FOCUS:
www.focus.de/kultur/leben/sternekoch-ferran-adrias-der-koenig-ist-tot-es-lebe-der-koenig_aid_650744.html

Die Artikel der FACES by Ferran Adria Serie sind noch bei kochmesser.de erhältlich:
www.kochmesser.de/ferran-adria.html

Lesen Sie auch den Insiderbericht zur Schließung:
www.gourmet-report.de/artikel/339196/Der-Abschied-des-elBulli.html

Erfindungen rund ums Trinken

Erfindungen rund ums Trinken

Sie tüfteln, sie forschen, sie entdecken:

Erfinder. Mit Radios, Computern oder auch

Brennstoffzellen haben sie unser Leben

verändert und bereichert. Grund genug,

am 9. November den „Tag der Erfinder“ zu

feiern – und dabei auch außergewöhnliche

Getränkeerfinder zu ehren. Denn wer weiß

heute noch, wie der Tee in den Beutel kam

und wer H-Milch so haltbar machte?

Bereits im Jahr 1820 entwickelte der deutsche

Arzt und Apotheker Friedrich Adolf

Struve ein mit Mineralien versetztes

Wasser,

dass natürliche Quellen imitierte.

Aber auch der Japaner Dr. Sartori Kato

zeigte seinen Erfindungsreichtum: Er stellte

1901 den ersten löslichen Kaffee vor. Den

Teegenuss machte hingegen im Jahr 1929

Adolf Rambold ein wenig einfacher. Seine

neuartige Falttechnik ermöglicht eine

schmackhafte und gleichzeitig praktische

Teezubereitung – der so genannte Doppelkammerbeutel

wird noch heute weltweit

verwendet. Einzigartig auch die Erfindung

eines Glastechnikers aus Glashütte: Vor

über hundert Jahren, genauer gesagt im

Jahr 1903, meldete Reinhold Burger die

Thermoskanne zum Patent an. Dass wir

in unseren Tee und Kaffee heute Milch

gießen können, die auch ungekühlt lange

haltbar bleibt, verdanken wir hingegen

dem französischen Unternehmen

Besnier,

heute Lactalis. Hier wurde 1969 die erste

H-Milch entwickelt.

Auch Coca-Cola ist stolz auf seine

Erfinder. Beispielsweise auf den Arzt

und Apotheker Dr. John Stith Pemberton,

der im Jahr 1886 zum ersten Mal Coca-Cola

ausschenkte, oder auch auf den Chemiker

Dr. Schetelig, der 1940 ein Getränk auf

Molkebasis entwickelte – die Fanta.

Erfindungen rund ums Trinken

Erfindungen rund ums Trinken

Sie tüfteln, sie forschen, sie entdecken:

Erfinder. Mit Radios, Computern oder auch

Brennstoffzellen haben sie unser Leben

verändert und bereichert. Grund genug,

am 9. November den „Tag der Erfinder“ zu

feiern – und dabei auch außergewöhnliche

Getränkeerfinder zu ehren. Denn wer weiß

heute noch, wie der Tee in den Beutel kam

und wer H-Milch so haltbar machte?

Bereits im Jahr 1820 entwickelte der deutsche

Arzt und Apotheker Friedrich Adolf

Struve ein mit Mineralien versetztes

Wasser,

dass natürliche Quellen imitierte.

Aber auch der Japaner Dr. Sartori Kato

zeigte seinen Erfindungsreichtum: Er stellte

1901 den ersten löslichen Kaffee vor. Den

Teegenuss machte hingegen im Jahr 1929

Adolf Rambold ein wenig einfacher. Seine

neuartige Falttechnik ermöglicht eine

schmackhafte und gleichzeitig praktische

Teezubereitung – der so genannte Doppelkammerbeutel

wird noch heute weltweit

verwendet. Einzigartig auch die Erfindung

eines Glastechnikers aus Glashütte: Vor

über hundert Jahren, genauer gesagt im

Jahr 1903, meldete Reinhold Burger die

Thermoskanne zum Patent an. Dass wir

in unseren Tee und Kaffee heute Milch

gießen können, die auch ungekühlt lange

haltbar bleibt, verdanken wir hingegen

dem französischen Unternehmen

Besnier,

heute Lactalis. Hier wurde 1969 die erste

H-Milch entwickelt.

Auch Coca-Cola ist stolz auf seine

Erfinder. Beispielsweise auf den Arzt

und Apotheker Dr. John Stith Pemberton,

der im Jahr 1886 zum ersten Mal Coca-Cola

ausschenkte, oder auch auf den Chemiker

Dr. Schetelig, der 1940 ein Getränk auf

Molkebasis entwickelte – die Fanta.

Gourmetrestaurant Friedrich Franz

Neue Kulinarische Hochgenüssen im Gourmetrestaurant Friedrich Franz

Das Gourmet Restaurant Friedrich Franz meldete sich mit einem erfolgreichen Trüffelabend am Valentinstag aus der Winterpause zurück. Der mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Küchenchef Ronny Siewert überrascht mit neuen Highlights auf der Speisekarte und überzeugt mit bewehrter Qualität. „Ich habe meinen Urlaub genutzt um Neues zu probieren und zu kreieren“, verrät der Sternekoch. Neben Entenlebercrème mit zartem Rindertatar und Passionsfrucht finden Gäste zukünftig Tranche vom Mecklenburger Reh mit Perigord Trüffel, Petersilienwurzel und Pecan Nüssen auf der Speisekarte. Für Fischliebhaber kreiert Ronny Siewert gebratenen Skrei, einen ganz besonderen Kabeljau aus Norwegen. „Der Fisch verdankt seinen Namen seiner langen Reise von der kalten Barentssee hoch im Norden zu den südlicheren Gewässern rund um Lofoten, denn Skrei bedeutet übersetzt Wanderer“, erklärt Ronny Siewert. Ein weiteres Highlight der Karte ist ein lauwarmer Brin d´Amour, ein korsischer Rohmilchkäse aus Schafsmilch, angerichtet im Pancettamantel auf Ananascarpaccio, Cassisfeige und Trüffelhonig.

Gäste können das Zusammenspiel klassischer und moderner Küche in höchster Vollendung mittwochs bis samstags von 19 bis 23 Uhr im Friedrich Franz, Gourmetrestaurant des Grand Hotel Heiligendamm, erleben.

100 Jahre Melitta

Das Familienunternehmen Melitta feiert am 15. Dezember ein ganz besonderes Jubiläum. Auf den Tag genau vor hundert Jahren meldete Melitta Bentz, Hausfrau und findige Kaffeeliebhaberin, die Firma „M. Bentz“ beim Dresdner Gewerbeamt an. Ihre Unternehmensidee war so einfach wie genial – nämlich eine Methode zu erfinden, Kaffee bekömmlicher zu machen. Eine alte Blechdose, deren Boden sie mit Hammer und Nagel durchlöcherte sowie das zurechtgeschnittene Löschpapier aus dem Schulheft ihres Sohnes, brachten die ersehnte Lösung: Kaffeefilter und Filterpapier waren geboren, Kaffeesatz und bitterer Geschmack hatten keine Chance mehr. Am 11. Juni 1908 wurde der Gebrauchsmusterschutz für diese zukunftsweisende Erfindung beantragt, dem bereits am 8. Juli desselben Jahres die Patenterteilung folgte. Kaffeefiltern mit Filter und Papier ist heute weltweit bekannt und untrennbar mit der Marke Melitta verbunden.

Melitta heute

Aus dem kleinen Familienbetrieb der Familie Bentz wurde im Laufe der Jahre eine international tätige Unternehmensgruppe, die heute weltweit knapp 50 Gesellschaften hat, rund 3200 Mitarbeiter vereint und einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro erzielt. An der Spitze des Familienunternehmens stehen die Enkelsöhne Melittas, Dr. Thomas und Dr. Stephan Bentz. Die Unternehmen der Melitta-Gruppe entwickeln, produzieren und vermarkten Markenartikel für Haushalt und Gastronomie in vier strategischen Geschäftsfeldern mit den Marken Melitta (Kaffee-Genuss), Toppits, Albal, Glad (Frische und Geschmack), Swirl, handy bag (Praktische Sauberkeit) und Cilia (Tee-Genuss).

Die ungebrochene Innovationskraft, die das Mindener Unternehmen bereits seit 1908 auszeichnet, zeigt sich nicht zuletzt in den Produktneuheiten des Jubiläumsjahres. Im Bereich Kaffeegenuss beispielsweise überzeugt der Kaffeevollautomat Caffeo mit modernem Design und einem einzigartigen Milchaufschäumsystem. Die Produktinnovation im Kaffeepad-Sortiment, Melitta up&awake, ist vor allem auf die junge Zielgruppe zugeschnitten, die je nach Lust und Laune eine Wachküsser-, Muntermacher-, Weckdienst-, Milchbubi- oder Schaumschläger-Kaffeespezialität genießen kann.

Kentucky Fried Chicken in New York

Ratte plumpste von der Decke

Ratten auf dem Boden, auf den Tischen – und unter der Decke: Über das Treiben einer Horde Nagetiere in dem New Yorker Schnellrestaurant „Kentucky Fried Chicken“ sind neue eklige Details bekannt geworden. Die Sachbearbeiterin in der Gesundheitsbehörde ignorierte die Hinweise und gab den Laden frei.

Über ein im Februar wegen Rattenbefalls geschlossenen New Yorker Schnellrestaurant hat es bereits zuvor mehrere Beschwerden gegeben, wie aus einer Untersuchung der Gesundheitsbehörde hervorgeht. Im Januar meldete ein Gast, eine Ratte sei von der Decke gefallen. In einem anderen Fall wurde eine Beschäftigte von einem Nagetier offenbar gebissen.

Lesen Sie den ekligen Artikel bei DER SPIEGEL:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,476311,00.html

«Kochen mit Kondé» sehr schwach gestartet

Die kurzfristige Programmierung einer neuen Kochsendung brachte VOX kein Glück:«Feuer und Flamme – Kochen mit Kondé» sollte bessere Zuschauerwerte als die schwachen «Hör‘ mal, wer da hämmert»-Wiederholungen um 19.15 Uhr bringen, aber die erste Folge wurde von nur 0,90 Millionen Bundesbürgern gesehen, was einem schwachen Marktanteil von 3,3 Prozent zur Folge hatte. Cathérine Kondé sollte wie ihr Kollege Tim Mälzer für beste Unterhaltung am Herd sorgen, aber davon ließen sich nur 0,42 Millionen 14- bis 49-Jährige begeistern. Dementsprechend lag der Marktanteil auch nur bei schwachen 4,3 Prozent. (Quelle: www.quotenmeter.de/index.php?newsid=12278

Das wird auch der Grund sein, weswegen Frau Konde´nicht bis zum 30.12. abends kocht, wie ursprünglich geplant. Vox meldete bereits: Cathérine Kondé kocht bis zum 09. Dezember 2005 um 19:15 Uhr – direkt nach Tim Mälzer. Ab Montag, den 12. Dezember, ist sie dann bis zum Jahresende im Vormittagsprogramm um 10:45 Uhr zu sehen.

In einschlägigen Foren kam die Sendung nicht gut an, offenbar will auch VOX die bereits abgedrehten Folgen nur noch um 10:45 Uhr bringen, auf dem Platz gab es sonst Tim Mälzer, die Wiederholung vom Vortag.