Mario Aliberti

Mario Aliberti (23) wechselt ins Rastatter Szenerestaurant „Avocado“

Mario Aliberti, der u.a. im Bayerischer Hof in München arbeitete, war schon früher im Restaurant Avocado tätig und kennt die Gäste.
Aliberti. der mit frischer, moderner und innovativer Küche die Gäste überzeugen möchte, beschreibt seinen Stil: „Es sollte nicht zu abgehoben werden, aber freaky darf es schon sein. Essen soll ja auch Spass machen!“

Aliberti wird monatlich ein bis zwei Rezepte veröffentlichen, um so mehr Einblick in seinen Stil zu geben. Auf der Speisekarte finden die Gäste Leckerreien und ausgefallene Kreationen wie z.B Lamm | Süßkartoffel | Babymais | Maisgrieß oder Tonkabohne | Energykiwi | Zitrone | Quark | Mandel.

Das Konzept des Avocado läuft seit der Eröffnung seit 2 1/2 Jahren erfolgreich. Gross verändern möchte Inhaber Mario Matosin eigentlich nichts, weil der Erfolg ihm und seinem Trendkonzept Recht gibt.
Desweiteren kommt ab Mitte Oktober ein zweites Restaurant ins Murgtal nach Gaggenau mit dem gleichen Namen & Konzept.

www.avocado-rastatt.de/restaurant/index.php

Mandeln als Healthfood

Eine neue Studie, veröffentlicht im Journal of the American Heart Association, hat gezeigt, dass der tägliche Verzehr von 42 g Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Muffins mit dem gleichen Kaloriengehalt im Rahmen einer gesunden Gesamternährung die Risikofaktoren für Herzerkrankungen senken kann1. Neben einer erheblichen Verbesserung des LDL- und Gesamtcholesterinwerts reduzierte sich bei Verzehr von Mandeln anstelle von Muffins das Bauchfett. Alle drei Faktoren gelten als unbestrittene Risikofaktoren für Herzerkrankungen.

Herzerkrankungen gelten weltweit als die häufigste Todesursache. Schätzungen zufolge könnten allerdings 80 % der frühzeitigen Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch eine bessere Kontrolle der durch die Ernährung und die Lebensweise bedingten Risikofaktoren vermieden werden2. Während die herzgesunde Wirkung von Mandeln bereits umfassend belegt ist, ist dies die erste und bisher größte kontrollierte Ernährungsstudie, bei der (mit Ausnahme von Mandeln als Snack vs. einen entsprechenden kalorienhaltigen Snack) identische Ernährungspläne eingesetzt wurden, um neben dem allgemeinen positiven Beitrag von Mandeln zu einer herzgesunden Ernährung die herzschützenden Eigenschaften von Mandeln genau zu untersuchen und einzeln zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen erstmals, dass der Verzehr von Mandeln auch die partielle Körperfettmenge senken kann, insbesondere an Bauch und Beinen. Die Reduktion von Bauchfett ist ein besonders wichtiger Vorteil, da Bauchfett als Risikofaktor für das metabolische Syndrom und Herzerkrankungen gilt3.

Die zwölfwöchige randomisierte, kontrollierte klinische Studie, geleitet von Wissenschaftlern der Penn State University (USA), wurde mit 52 übergewichtigen Erwachsenen mit erhöhten LDL- Cholesterinwerten, aber ansonsten gesunden Probanden durchgeführt. Die Teilnehmer hielten sich zweimal an die gleiche cholesterinsenkende Diät, die sich nur durch den täglichen Zwischensnack unterschied, der einmal aus 42 g naturbelassenen, ganzen Mandeln und einmal aus einem Bananen-Muffin mit identischer Kalorienzahl bestand. Alle Mahlzeiten und Snacks wurden auf den Kalorienbedarf zugeschnitten, der zum Erhalt des Gewichts der einzelnen Teilnehmer benötigt wurde. Die Teilnehmer befolgten die Ernährungspläne über jeweils sechs Wochen.

Die Mandel-Diät senkte gegenüber der Muffin-Diät das Gesamtcholesterin (-5,1 ± 2,4 mg / dL; P = 0,05), das LDL-Cholesterin (-5,3 ± 1,9 mg / dL; P = 0,01), das Nicht-HDL-Cholesterin (-6,9 ± 2,4 mg / dL; P = 0,01) und sonstige Lipoproteine (-2,8 ± 1,2 mg / dL; P = 0,03). Die Muffin-Diät senkte das HDL-Cholesterin („gutes“ Cholesterin) stärker als die Mandel-Diät.

Obwohl beim Gesamtkörpergewicht und der Gesamtfettmasse kein Unterschied zu beobachten war, verringerten sich unter der Mandel-Diät die abdominale Fettmasse (-0,07 ± 0,03 kg; P = 0,02), der Taillenumfang (-0,80 ± 0,30 cm; P = 0,03) und die Fettmasse an den Beinen (-0,12 ± 0,05 kg; P = 0,02) gegenüber der Muffin-Diät.
„Unsere Forschung zeigt, dass der Austausch eines kohlenhydratreichen Snacks durch Mandeln mehrere Risikofaktoren für Herzerkrankungen verringern kann, unter anderem auch die Erkenntnis, dass der Verzehr von Mandeln den Bauchfettanteil reduzieren kann“, sagt Claire Berryman, PhD, Leiterin der Studie. „Der Verzehr von Mandeln als Snack kann eine einfache und herzgesunde Ernährungsmaßnahme zur Vorbeugung gegen das metabolische Syndrom oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.“

Die Studie ergänzt rund 20 Jahre Forschung, die belegt, dass Mandeln die Herzgesundheit fördern und die Cholesterinwerte auf einem gesunden Niveau halten können. Sie belegt, dass der regelmäßige Verzehr von Mandeln anstelle eines kohlenhydratreichen Snacks positive Auswirkungen auf die Körperfettverteilung haben kann. Aus früheren Studien ist bekannt, dass der regelmäßige Verzehr von Mandeln zu keinen signifikanten Veränderungen des Körpergewichts führte und sie damit als Bestandteil einer gewichtserhaltenden oder gewichtsreduzierenden Ernährung geeignet sind4-6.
Eine 30 g-Portion Mandeln enthält 170 Kalorien7, Eiweiß (6 g), Ballaststoffe (4 g), Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin E (8 mg), Magnesium (81 mg) und Potassium (220 mg). Mandeln sind also ein sättigender Snack und ideal für eine herz- und gewichtsbewusste Ernährung.

www.Almonds.de

1 Berryman CE, West SG, Fleming JA, Bordi PL, Kris-Etherton PM. Effects of Daily Almond Consumption on Cardiometabolic Risk and Abdominal Adiposity in Healthy Adults with Elevated LDL-Cholesterol: A Randomized Controlled Trial. Journal of the American Heart Association 2015; 4:e000993 DOI: 10.1161/JAHA.114.000993.
2 World Heart Federation, About World Heart Day,“ Web. 24 Sept. 2014. http://www.world-heart-federation.org/what-we- do/awareness/world-heart-day-2014-home/about-world-heart-day/
3 Britton KA, Massaro JM, Murabito JM, Kreger BE, Hoffmann U, Fox CS. Body Fat Distribution, Incident Cardiovascular Disease, Cancer, and All-cause Mortality. Journal of the American College of Cardiology, 2013; 62(10):921-5.
4Hollis J, Mattes R. Effect of chronic consumption of almonds on body weight in healthy humans. Br J Nutr 2007;98(03): 651– 656.
5 Tan S, Mattes R. Appetitive, dietary and health effects of almonds consumed with meals or as snacks: a randomized, controlled trial. Eur J Clin Nutr 2013;67(11):1205–1214.
6 Fraser GE et al. Effect on body weight of a free 76 kilo-joule (320 calorie) daily supplement of almonds for 6 months. J Am Coll Nutr 2002;21(3):275–283.
7 In einer aktuellen Studie wendeten die Forscher eine andere als die traditionelle Methode zur Ermittlung des Kaloriengehalts an und fanden heraus, dass diese ca. 20 % weniger Kalorien enthalten als ursprünglich angenommen. Novotny JA et al. Discrepancy between the Atwater factor predicted and empirically measured energy values of almonds in human diets. Am JClin Nutr 2012 ajcn.035782; Erstmals online veröffentlicht am 3. Juli 2012.doi:10.3945/ajcn.112.035782.
8 2007 USDA Agricultural Census. http://www.agcensus.usda.gov/Publications/2007/

Südliche Weinstrasse

Liebhaber sonniger Früchte und Aromen müssen nicht die Alpen überqueren, um in den Genuss feinster Delikatessen zu kommen. Mit über 1.800 Sonnenstunden im Jahr wachsen und gedeihen an der Südlichen Weinstrasse neben Südf­rüchten wie Trauben, Zitronen, Feigen, Kiwis, Melonen und Pfirsiche auch Mandeln, Rosen und erstklassiger Tabak. Geschützt an wärmenden Hofmauern reifen die Früchte direkt bei den Landwirten und warten darauf, gepflückt zu werden. In den kommenden Monaten erwarten Genießer – angefangen von den Rosenwochen bis zu den Kastanientagen – zahlreiche kulinarische Events entlang der Südlichen Weinstrasse. ( www.suedlicheweinstrasse.de )

Duftend und lecker: Rosenträume
Die romantischste aller Blumen steht im Mittelpunkt der über die Landesgrenzen hinaus bekannten jährlichen Rosenwochen imBad Bergzaberner Land (25. Mai bis 17. Juni 2012). Mit dem originellen Rosenexpress können Besucher hier gemütlich von Attraktion zu Attraktion fahren (Termine: http://bit.ly/Rosenexpress) und bei den zahlreichen Veranstaltungen kommen nicht nur Gartenliebhaber auf ihre Kosten, sondern auch Freunde geschmackvoller Lebensart. So zeichnet ein zarter Duft von Rosenblüten die feinen Cuvées und Muskateller der Rosenweine aus, die aus gegebenem Anlass kreiert wurden. In der Confiserie Herzog in Bad Bergzabern wird mit Hingabe die Rosenpraline hergestellt und Liebhaber der Kakaobohne können beim Schokoladenkurs mit Confiseur Gerhard Herzog die Zubereitung einer feinen Rosenmousse erlernen. Entspannungssuchende und Wellnessfans testen die extra für die Rosenwochen kreierte Pflegeserie aus Aloe Vera und Rosenöl vom nahegelegenen Kakteenland Steinfeld oder werden in der Südpfalz Therme fündig. Hier können sie eine persönliche Auszeit vom Arbeitsalltag nehmen, etwa in Form eines Sauna-Rosengarten-Duftaufgusses– einem Aufguss mit Rosenquarz und anschließender Rosenbowle – oder während eines Rosensalz-Peelings in der Montanusgrotte.
Mehr Informationen unter www.bad-bergzaberner-land.de

Fruchtig-süß oder herzhaft-knackig: Südfrüchte und andere Spezialitäten

Von Feigen über Kiwis bis hin zu Zitronen und Melonen: Geschützt an wärmenden Hofmauern reifen die Südfrüchte an der Südlichen Weinstrasse hervorragend und können direkt beim Erzeuger gekauft werden. Diese verraten meistens auch gerne ihre Rezepte für die Veredelung der Früchte, ob als feines Gelee, fruchtige Marmelade oder Hochprozentiges. Probieren können Gäste die Spezialitäten entweder auf eigene Faust oder beispielsweise im Rahmen einer kulinarischen Ortsführung in der idyllischen Gemeinde St. Martin: Los geht es mit einem spritzigen Begrüßungscocktail an der Alten Kellerei, nach einer halbstündigen Besichtigungstour erfolgt schon die erste Einkehr als „Amuse-geul“ der kulinarischen Tour. Weiter geht die Besichtigungstour durch den Ort dem nächsten Menügang entgegen bis zu den Spuren der Edlen Ritter von Dalberg, des heiligen Martin Bischof von Tours oder des Zaubermeisters Bellachini. Passend zu jedem Gang wird auch ein Gläschen Wein aus St. Martiner Lagen kredenzt. Nach dem dritten historischen Exkurs ist es dann Zeit für den gemütlichen Ausklang mit Dessertvariationen aus Erdbeeren, Feigen oder einer feinen Kastaniencreme – je nach Jahreszeit. Der kulinarische Ortsgang findet immer freitags statt. Die nächsten Termine: am 25. Mai, 29. Juni, 27. Juli und 31. August 2012, jeweils um 17 Uhr.
Eine Voranmeldung ist bis zwei Tage vor dem eigentlichen Führungstermin unbedingt erforderlich. Für Gruppen von sechs bis 12 Personen können auch Termine nach Absprache gebucht werden. Weitere Informationen sind über das Büro für Tourismus St. Martin, Tel.: 06323 5300, E-Mail: info-stmartin@maikammer.de erhältlich. Der Preis für die schmackhafte Ortsführung beträgt pro Person 49 Euro inklusive Drei-Gänge-Menü, korrespondierenden Weinen, Wasser und Espresso.

Tabak an der Südlichen Weinstrasse: Das braune Gold

Tabakanbauländer wie Mexiko, Kuba oder auch Nicaragua sind weltbekannt. Doch wer würde das braune Gold in Deutschland, genauer gesagt an der Südlichen Weinstrasse vermuten? Herxheim, Hayna und Hatzenbühl gehören zu den wenigen Regionen, wo das braune Gold auf rund 200 Hektar angebaut und eingeholt wird. Ab Juli wird auf der größten Anbaufläche Deutschlands die Tabakpflanze gleich viermal geerntet. Die feinwürzige Mischung wird vor allem zu Zigarren und Zigarillos aufgedreht und ist unter Kennern eine ganz besondere Empfehlung. Spaß macht dort – am besten während der Blütezeit im Juli – eine Fahrradtour entlang des 35 Kilometer langen Tabakradwanderwegs mit Start- und Zielort Hayna. Ausgeschildert ist die Tour durch das Symbol der Tabakpflanze. Mehr Informationen unter www.herxheim.de . Ein kostenloses Faltblatt mit ausführlicher Tourenbeschreibung ist im Rathaus Herxheim an der Servicetheke erhältlich – oder einfach kostenlos bestellen unter: Verein-SUEW@herxheim.de.

Von der Traube bis ins Fass: Weinfeste, Weinerlebniswanderungen und mehr

An der Südlichen Weinstrasse ist der Name Programm: Denn die Sonne scheint hier öfter als in allen anderen Regionen Deutschlands und so können bei besten Bodenvoraussetzungen exklusive Weine hergestellt werden. In diesem Weinanbaugebiet, das zu den größten Deutschlands gehört, befinden sich auf mehr als 12.000 Hektar Rebfläche rund 60 Millionen Rebstöcke, das heißt es kommen damit auf jeden Einwohner des Kreises etwa 600 Weinstöcke. Entsprechend vielfältig ist die Weinkarte der Südlichen Weinstrasse. Erleben lässt sich das auf unzähligen geselligen Festen, unter anderem vom 23. bis 24. Juni 2012 beim Weinpanorama in Heuchelheim-Klingen (Landau-Land): Dieser kulinarische Gipfel lockt mit Panoramablick, Köstlichkeiten, Gaumenfreuden und lehrreicher Wanderung entlang des Weinerlebnispfades.
Mehr Informationen unter www.ferienregion-landau-land.de

Mandeln und Keschde: Von oben herab…

Im Frühjahr, März und April, verwandelt sich die Südliche Weinstrasse während der Mandelblüte in ein Meer aus zarten Weiß- und kräftigen Rosatönen. Doch die Mandel ist hier nicht nur Blickfang, sondern wird vielseitig genutzt: Bäcker und Konditormeister zaubern süße Köstlichkeiten aus der Frucht wie beispielsweise Mandelblütengelee, Mandelschokolade oder -blütengebäck und lassen die Herzen von Naschkatzen höher schlagen. Hochprozentiger wird es beim Mandellikör, der beispielsweise in den Brennereien und den Weingütern der Region Edenkoben hergestellt wird, beispielsweise die Mandelliköre vom Obstgut und Brennerei Göring ( www.brennerei-goering.de ). Aber auch auf der Haut tut die Mandel gut, zu testen bei einerWellnessanwendung mit Mandelöl, beispielsweise im Hotel Alte Rebschule, die unter anderem eine Mandel-Cremepackung in der Wasser-Schwebeliege anbietet. ( http://www.alte-rebschule.de/ )

Im Herbst schließlich geht es um eine andere Baumfrucht – die „Keschde“ (Esskastanie): Vom 1. Oktober bis 15. November finden die Kastanientage in der Südpfalz statt. Zu dieser Zeit kreieren die Gastronomen der Regionen kulinarische Köstlichkeiten rund um die „Keschde“, wie die Edelkastanie auf gut Pfälzisch heißt. Zu den schönsten Festen gehören das Keschdefeschd in Annweiler (6.-7. Oktober 2012), der Wein- und Kastanienmarkt im Wald in Edenkoben (13.-14.Oktober2012) und in der Zeit von Montag 15. bis Sonntag, den 21. Oktober 2012 ist die Frucht in und um Hauenstein im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Denn dann findet dort die traditionelle Kastanienwoche statt. Während der Herbstmonate stellen die Gastronomen der Region kulinarische Köstlichkeiten rund um die „Keschde“ zusammen. Zu einem Glas Wein werden mit Kastanien zubereitete Suppen, Bratwürste, Saumägen und Knödel gereicht. Neben Keschdeschokolade und –pralinen wird aus der Frucht auch Honig, Mehl und Nudeln hergestellt. In flüssiger Form begeistert die Keschde als Brand, Likör oder Bier. Mehr Informationen unter www.keschdeweg.de

„Heilsames Basenfasten“

Zeit für einen Frühjahrsputz im Säure-Basen-Haushalt! Aber nicht mit dem Staubwedel, sondern mit Gemüse, Früchten, frischen Kräutern und Kartoffeln. Basenfasten lässt unseren Organismus auf Hochtouren laufen, sagt die Autorin Elisabeth Fischer. Bei einem ausgeglichenen Säure-Basen-Verhältnis fühlen wir uns fit, gesund und rundum wohl, behauptet sie.

„Heilsames Basen Ernährungs-Prinzip und zeigt, wie eine gesunde Ernährung dauerhaft gelingt. Vom Speiseplan gestrichen wird bei dieser Art des „Fastens“ nichts. Auf den richtigen Ausgleich kommt es an. Ein paar Trauben oder etwas Birne zum säurebildenden Lieblings-Käse machen die Säure-Sünde wieder wett. Generell gilt: Der Genuss kommt bei Fischers Basenfasten-Rezepten nicht zu kurz: Brokkoli-Mandel-Creme- Suppe, Trauben-Dattel-Salat, Blumenkohl- Curry mit Tomaten oder Salatcocktail mit Kartoffeldressing entschlackt und schmeckt zugleich.

Elisabeth Fischer: Heilsames Basenfasten. Genießen, entschlacken und schlank werden. 120 Rezepten für jeden Tag, Wien (Kneipp-Verlag), 2012, 132 S., Hardcover,
Bestellink: ISBN: 978-3-7088-0545-0 (portofrei)

Weg der Mandel

„Allein vergangenes Jahr haben die Deutschen durchschnittlich pro Kopf 725 Gramm
Mandeln konsumiert. Nicht nur, weil sie gebrannt so lecker schmecken, sondern auch, weil
sie angeblich sehr gesund sein sollen.

Aber: stimmt das eigentlich oder ist das nur ein
Mythos?
Es stimmt! Mandeln sind eine natürliche Eiweiß-Quelle. Sie liefern 11 wichtige Nährstoffe,
darunter Ballaststoffe, Vitamin E und Kalzium. Wie die Forschung zeigt, kann eine einzige
Handvoll Mandeln am Tag das Risiko einer Herzerkrankung halbieren!

Mythos Nummer 2: Mandeln machen dick.
Falsch! Eine neue Studie besagt, dass der Konsum von zwei bis drei Handvoll Mandeln am
Tag keine Gewichtszunahme verursacht. Dafür aber halten sie den Heißhunger in Schach
und das Energielevel hoch.

Mythos Nummer 3: Mandeln sind Nüsse.
Falsch! Aus botanischer Sicht sind Mandeln keine Nüsse, sondern Steinfrüchte wie Pfirsiche
oder Pflaumen.

Mythos Nummer 4: Es gibt auch giftige Mandeln!
Richtig! Bis zu fünf Prozent der Mandeln aus den europäischen Anbaugebieten sind
sogenannte ‚Bittermandeln’. Sie geben Marzipan und Christstollen die gewünschte Würze,
sehen exakt so aus wie Süßmandeln, schmecken aber bitter. Sie enthalten Stoffe, die im
Magen giftige Blausäure bilden. Ein Erwachsener müsste allerdings 50 bis 80 Stück auf
einmal essen, um sich daran zu vergiften! Die Kalifornier haben schon seit 50 Jahren durch
gezielte Züchtungen keine einzige Bittermandel mehr in der Ernte. Und in gebrannter oder
gekochter Form ist die Bittermandel gänzlich ungefährlich: durch das Erhitzen verflüchtigen
sich die giftigen Stoffe.

Die Mandel hat’s geschafft – einmal um die
halbe Welt, vom warmen Kalifornien ins kalte
Deutschland. Hier soll sie den Menschen vor
allem den Winter versüßen. Denn am liebsten
essen die Deutschen die Mandel gezuckert
und gebrannt!“
Den gesamten Beitrag lassen wir Ihnen gerne auf DVD zukommen!
Pressemitteilung
Über das Almond Board of California
Verbraucher auf der ganzen Welt genießen kalifornische Mandeln als natürliches, vollwertiges und
hochwertiges Lebensmittel und machen Mandeln damit zu Kaliforniens führendem Exportprodukt,
gemessen am Wert. Das Almond Board of California fördert Mandeln durch seinen
forschungsbasierten Ansatz in sämtlichen Aspekten der Vermarktung, des Anbaus und der Produktion
im Auftrag von mehr als 6.000 kalifornischen Mandelanbauern und verarbeitenden Unternehmen, von
denen ein großer Teil Familienbetriebe sind, die seit mehreren Generationen bestehen. Das 1950
gegründete Almond Board of California mit Sitz in Modesto, Kalifornien, ist eine gemeinnützige
Organisation, die die von den Anbauern beschlossene Federal Marketing Order unter der Aufsicht des
United States Department of Agriculture (USDA) verwaltet.

Buch: Sehr gut haltbar machen

Jetzt geht es ans Einmachen

Gelees, Konfitüre und Marmeladen, Himbeeressig, Mangochutney oder Paprika-Mandel-Pesto: Selbstgemachtes ist ein Highlight auf dem Frühstücksbrot, als Salat-Dressing oder Pasta-Soße. Im Buch „Sehr gut haltbar machen“ der Stiftung Warentest gibt es nicht nur Tipps zu Geräten und Zutaten, sondern vor allem mehr als 150 Rezepte, die den erntefrischen Geschmack für Monate konservieren.

Selbst Einmachprofis werden inspiriert sein und neben neuen Klassikern gelingsichere Rezepte für Exotisches und Avantgardistisches finden. Auch Säfte, Liköre, und original koreanisches Kimchi sind dabei.

Dieses Buch gibt Praxiswissen aus erster Hand – vom guten und gar nicht altmodischen Einkochen übers Trocknen, Einlegen, Ketchup-Herstellen bis zum Einfrieren. Die Rubrik Pannenhilfe bietet moralische Unterstützung, wenn das Gelee nach dem Einkochen trüb ist, das Sauerkraut grau wird oder der Rumtopf gärt: Anfängerfehler, die man vermeiden kann. Ausführliche Warenkunde, Übersichtstabellen und Saisonkalender liefern wichtige Tipps und Informationen.

„Sehr gut haltbar machen“ hat 240 Seiten und ist ab dem 26. Juli zum Preis von 19,90 Euro im Handel erhältlich. oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop oder unter Bestellink: ISBN-13: 9-78-386851-028-7

Zarte weiß-rosa Mandelwochen in der Südpfalz Therme

Zarte weiß-rosa Mandelwochen in der Südpfalz Therme

Mit einem betörenden neuen Wellness Gesamtangebot wartet die Südpfalz Therme während der Mandelwochen auf. Das Thema Mandelblüten und Mandelkerne zieht sich dabei förmlich durch das ganze Haus der Gesundheits- und Wellnesseinrichtung im Kurstädtchen Bad Bergzabern. Die ersten zarten Mandelblüten, ob rosa oder weiß, zaubern entlang der gesamten südlichen Weinstraße nach dem Winter einen ersten frischen, duftigen Anblick in die Landschaft.

Auf der von der Kälte strapazierten Haut wirkt Mandelöl fasst wie ein Wunder. Es sorgt für eine geschmeidige und intensive Pflege, die Haut wirkt nach der Anwendung frischer und weicher. In der Wellnessabteilung der Südpfalz Therme werden während der Mandelwochen im März und April 8 Wochen lang Kräuterstempelmassagen mit Mandelöl offeriert, begleitet mit einem abschließenden Kräutertee zum entspannenden Nachruhen unterm Sternenhimmel. Eine „Mandelblüten-Teilkörper-Massage“, abgerundet durch ein Glas Mandelmilch, löst Muskelverspannungen und verleiht eine wohltuende Ganzkörperentspannung. Ein drittes Mandel-Wohlfühlangebot ist das „Mandelcremebad“ in der Softpack Schwebeliege. In nahezu schwereloser Lage in der angenehm temperierten Schwebeliege schmilzt dabei Mandelcreme Butter rundum pflegend auf der Haut. Eingehüllt in das warme Wasser der Schwebeliege, der Körper selbst bleibt dabei jedoch trocken, können die pflegenden Eigenschaften der Körperpackung intensiv einwirken. Das Wohlfühlerlebnis wird mit einem Warmgetränk, Mandel-Schokolode oder Mandel-Kaffee vollendet.

In der kleinen feinen Saunalandschaft über den Dächern der Kurstadt erwarten die Besucher zarte Blütenduft-Aufgüsse mit anschließenden Mandelknabbereien. Während der gemischten Sauna pflegt ein Mandelöl-Peeling in der Montanusgrotte die Männerhaut ebenso wie die zarte Mandel-Blütenpackung die Haut der Frauen dienstags während der Damensauna.

Entlang der südlichen Weinstrasse erwartet in diesem Jahr erstmals ein richtiger Veranstaltungsreigen zur diesjährige Mandelblüte die Besucher aus Nah und Fern. Ob mit einer Tour im Cabriobus entlang der Weinstraße mit traumhafter Aussicht auf die märchenhaft blühenden Mandelbäume, Mandelblütenfesten, einem Mandelfrühling sowie Mandelführungen – ab 28. Februar 2010 begibt man sich gemeinsam auf die Spur der zart rosa Baumblüten. Zum Auftakt „schaltet“ Landrätin Theresia Riedmaier am 28. Februar das rosa Licht ein, dass die Burgen, Schlösser und Kapellen entlang der südlichen Weinstraße vom 28.2.-31.3. einhüllen wird. Auf in den Frühling, auf zur Mandelblüte an der südlichen Weinstraße.

Weitere Informationen :

Südpfalz Therme, Kurtalstraße 27, 76887 Bad Bergzabern Mail: info@suedpfalz-therme.de, 06343/934010, Internet: www.suedpfalz-therme.de oder auch www.suedlicheweinstrasse.de

Rezept: Mandel-Honig-Plätzchen

Mandel-Honig-Plätzchen

Zutaten für 32 Stück:
400 g ganze kalifornische Mandeln
Mandelöl für die Form
140 g flüssiger Honig (ca. 1/8 l)

Zubereitung:
Backofen auf 175 °C vorheizen. Die Mandeln in eine ungefettete Backform oder auf ein Blech geben und im Ofen 7-10 Minuten rösten, bis sie goldbraun sind und gut duften. Zwischendurch ein- bis zweimal wenden. Zum Abkühlen auf einen Teller geben. Die Ofenhitze auf 120 °C reduzieren.

Die Hälfte der gerösteten Mandeln in der Küchenmaschine fein mahlen und in eine Schüssel geben.

Ein Backblech mit Alufolie auslegen und diese mit Öl bestreichen.

Die restlichen ganzen Mandeln und den Honig zu den fein gemahlenen Mandeln geben und alles miteinander vermengen.

Die Arbeitsfläche mit Pergamentpapier auslegen.

Mit sauberen, nassen Händen die Mandelmasse zu einer Kugel formen. Halbieren und jede Hälfte weiter halbieren bis 32 gleiche Portionen entstanden sind.

Jede Portion etwas flach drücken, auf das vorbereitete Blech legen und im Ofen etwa 30 Minuten backen. Auf dem Blech vollständig auskühlen lassen – die Plätzchen sind danach weich. Die ausgekühlten Plätzchen servieren oder luftdicht verpackt maximal drei Tage aufbewahren.

Nährwerte:
Brennwert pro Stück 163 Kcal; E 5 g; KH 11 g; F 13 g (davon gesättigte Fettsäuren 1 g; einfach ungesättigte Fettsäuren 8 g; mehrfach ungesättigte Fettsäuren 3 g); Cholesterin 0 mg; Ballaststoffe 6 g; Calcium 65 mg; Natrium 0 mg; Vitamin E 7 mg

Lanz kocht

Herbstzeit ist Kürbiszeit
Orangefarben, extrem schmackhaft und gesund

Kaum fallen die ersten Blätter von den Bäumen, sieht man in Supermärkten und Blumenläden leuchtend orangefarbene Kürbisse. Wußten Sie, dass der Kürbis kein Gemüse ist, sondern die größte bekannte Beerenfrucht? Machen Sie es sich gemütlich und schauen Sie den TV-Köchen über die Schulter.

Der Kürbis gilt als eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde und ist vielseitig in der Küche einsetzbar. Ob als Vorspeise, Hauptgericht oder Dessert: Das Kürbisfleisch enthält wenig Kalorien und liefert wichtige Nährstoffe wie Beta-Karotin, Vitamin A, Magnesium, Kalzium und Kalium. An die 800 Sorten gibt es weltweit, die sich in Form, Farbe, Größe und Geschmack unterscheiden.

Markus Lanz und die TV-Köche Johann Lafer, Martina Kömpel, Alfons Schuhbeck, Horst Lichter und Andreas C. Studer zeigen am Freitagabend, welche Kürbis-Sorten sich für die Küche eignen und kreieren mit einem „Kürbis-Kartoffelrösti mit süß-sauren Garnelen“, einer „Hokkaido-Kürbissuppe mit gerösteten Mandeln, Crème fraîche und Kürbiskernöl“, „Perlhuhnbrust mit zweierlei Kürbis und Feldsalat“, „Zanderfilet auf Kürbisgemüse“ und „Kürbis-Mandel-Törtchen mit Cranberry-Blueberry-Cream“ ein herbstliches Fünf-Gänge-Menü.

Guten Appetit!

Kürbis-Kartoffelrösti mit süß-sauren Garnelen
Vorpeise von Johann Lafer

Hokkaido-Kürbissuppe mit gerösteten Mandeln, Crème fraîche und Kürbiskernöl
Zwischengang von Martina Kömpel

Perlhuhnbrust mit zweierlei Kürbis und Feldsalat
Erster Hauptgang von Alfons Schuhbeck

Zanderfilet auf Kürbisgemüse
Zweiter Hauptgang von Horst Lichter

Kürbis-Mandel-Törtchen mit Cranberry-Blueberry-Cream
Dessert von Andreas C. Studer

Disaronno Rezepte

„Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine
Aufgabe“, sagte der amerikanische Romancier Sinclair Lewis. Wie Recht er hat: Die
Menschen sehnen sich nach Ausgleich von Kälte und Dunkelheit, hüllen sich in
Daunenjacken, kuscheln sich vor den Kamin und genießen Getränke, die das Herz
erwärmen. Wäre Sinclair Lewis den Geheimnissen des italienischen Mandel-
Liqueurs DISARONNO Originale auf die Schliche gekommen, so hätte der Literatur-
Nobelpreisträger sicher anders formuliert: „Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern
eine Aufgabe für DISARONNO.“

Der bernsteinfarbene Mandel-Liqueur DISARONNO Originale verleiht dem Winter
und seinen wärmenden Getränken wie Glühwein, Kakao oder Latte Macchiato das
liebliche Aroma Italiens. Auch pur genossen schenkt DISARONNO einen feinen
Touch Sonne und Funken der Romantik. Der Legende nach erwärmte DISARONNO
sogar die Herzen zweier Menschen füreinander. So war es im Jahre 1493, als im
norditalienischen Wallfahrtsort Saronno ein junger Künstler – Leonardo da Vinci-
Schüler Bernardino Luini – eine hübsche Frau suchte, die ihm für seine biblischen
Fresken Modell stehen sollte. Die perfekte Inspiration für eine Madonna fand er in
einer hübschen Wirtin. Sie verliebte sich in den Künstler und versuchte, ihn mit einer
Flasche hausgemachten Mandel-Liqueurs zu betören – mit Erfolg. Damit war der
berühmte Amaretto di Saronno geboren, heute bekannt als DISARONNO Originale.
Das geheime Rezept wurde über Generationen in der Familie weiter gegeben.
Seine Tradition und Wirkung hält bis heute an.

Geschenktipp zu Weihnachten

Wie könnte man die Zuneigung für einen Menschen besser ausdrücken, als mit
DISARONNO Originale? Die preisgekrönte Designflasche – kreiert von einem
Glaskünstler in Murano – ist ein wunderbares Präsent zu Weihnachten, denn
DISARONNO hat den Effekt von roten Rosen und erreicht mit seinem feinen
Mandel-Aroma all jene, die einem besonders am Herzen liegen.
DISARONNO Originale ist von höchster Güte und Qualität. Bei seiner Herstellung
nach einem Geheimrezept im italienischen Saronno werden Tradition und
modernste technologische Verfahren angewandt, um die erlesenen Zutaten in
harmonischen Einklang zu bringen: Feinstes Mandelkernöl, 17 ausgewählte Früchte
und Kräuter und reinster, extra feiner Alkohol. Das macht DISARONNO Originale zu
einem Liqueur der Weltspitze.

DISARONNO Squeeze
2-4 cl DISARONNO
1/2 Limette
2-4 cl DISARONNO mit Eiswürfeln in ein Glas geben.
Vor dem Genuss 1/2 Limette über dem Glas per Hand ausdrücken und umrühren. Auf
Wunsch mit Limettenscheibe dekorieren.

DISARONNO Cappuccino
2 cl DISARONNO
1/3 Espresso
1/3 heiße Milch
1/3 aufgeschäumte, heiße Milch
DISARONNO in heißen Espresso geben, mit Milch und Milchschaum auffüllen. Zur
Verfeinerung mit etwas Kakaopulver bestreuen.