Die Deutschen lieben es, ihr Essen zu teilen

Lisa K. und ihr Partner gehen an einem Sonntagabend zum Italiener. Er bestellt sich eine Pizza mit Salami, Paprika und Pilzen – sie bestellt nichts, hat vor Kurzem noch Kuchen gegessen. Doch kaum steht die ofenfrische Pizza auf dem Tisch, überlegt sie es sich anders. Sie möchte ein Stück abhaben, vielleicht sogar zwei. Zähneknirschend wird der Teller in die Mitte geschoben.

Szenen wie diese konnte jeder schon miterleben. Sie sind Sinnbild für das, was wir Futterneid nennen. Eine aktuelle Umfrage zum Thema Futterneid von OpenTable, dem führenden Anbieter für Online-Restaurant-Reservierungen, bestätigt die Verbreitung des Phänomens: Immerhin gestehen 36% der Befragten ein, es sei schon vorgekommen, dass sie sich (wenn teils auch nur selten) nichts bestellten und dann beim Essen ihrer Begleitung zugriffen. 16% geben sogar an, dass ihnen dann buchstäblich das Wasser im Mund zusammen läuft. Als Grund wird überwiegend (18%) genannt, dass der Hunger erst kommt, wenn man das Essen des anderen sieht. Weitere Gründe sind u.a., dass die Befragten nicht genug Hunger für eine komplette Portion haben (14%) oder aber auf ihre Figur achten möchten (3%). 1% gibt auch ganz offen zu, kein Geld ausgeben zu wollen.

Hier sind die Deutschen allerdings empfindlich. Als meistgenannter Grund, warum man selbst sein Essen nicht gern teilt, wurde von 33% angegeben: Menschen, die zu geizig sind, um sich selbst etwas zu Essen zu bestellen, werden nicht gemocht. Ansonsten ist Teilen jedoch eine Tugend, die in Deutschland hochgehalten wird. Immerhin die Hälfte ist jederzeit bereit, anderen vom eigenen Essen etwas abzugeben. Für 51% der Deutschen ist Teilen sogar ein Grund zur Freude – 22% sind auch deswegen glücklich, weil es sie berechtigt, ebenso bei ihrem Gegenüber mitzuessen. 18% der Befragten sind gar stolz, sich offensichtlich das bessere Essen bestellt zu haben, wenn sie merken, dass ihre Begleitung gerne etwas abhaben würde.

Vielleicht ist es deshalb auch nur 12% der Deutschen unangenehm, sollten sie einmal Futterneid verspüren. Vom eigenen Essen etwas abzugeben, gilt in Deutschland als Selbstverständlichkeit – und so war Futterneid auch für 88% der Befragten noch nie Anlass zum Streit.
Dass man sein Essen am liebsten mit Menschen teilt, die einem nahestehen, ist hingegen ein offenes Geheimnis. Mit Abstand am Häufigsten (62%) geben die Deutschen dementsprechend ihrem Partner etwas vom eigenen Essen ab. Auf dem zweiten Platz rangieren die Freunde (21%), erst dann kommen Mutter, Geschwister und Vater (in dieser Reihenfolge).

Tipps für Restaurants, in denen alle auf ihre Kosten kommen und es besonderen Spaß macht zu teilen, finden sie unter www.OpenTable.de.

Patrick Wentzel

Patrick Wentzel (25) übernimmt ab sofort die Position des Restaurant Managers im Hugos Restaurant und ist damit für die Leitung des Teams und die wirtschaftlichen Belange des Sterne Restaurants​​ verantwortlich.
Der im baden-württembergischen Singen geborene Wentzel verfügt über internationale Erfahrung in seinem Fachbereich.

Nach einer erfolgreichen Ausbildung zum Restaurantfachmann im „Grüner Baum“ in Moos am Bodensee, startete er seine berufliche Karriere mit einem Auslandsjahr in Australien. Dort erweiterte er seine Kenntnisse auf internationaler Ebene in verschiedenen Restaurants.

Seit September 2011 zurück in Deutschland zog es Wentzel in den Schwarzwald, als Chef de Rang des Restaurants Silberberg in der Traube Tonbach. Im gleichen Betrieb wechselte er im Februar 2012 als Demichef de Rang in die Schwarzwaldstube und war dort zuletzt als stellvertretender Restaurantleiter tätig.

Ebenfalls neu dabei in der Service Crew des Hugos sind: Lars Sobotta (32) Chef de Rang, Daniela Armstorfer (22), Lisa Scheiber (18) und Antonia Ziegelbauer (20) als Commis de Rang.

Das gerade zum 15. Mal in Folge mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau Punkten ausgezeichnete Gourmet-Restaurant HUGOS ist eine der ersten kulinarischen Adressen der Hauptstadt. Küchenchef des Hugos ist der dreifache Berliner Meisterkoch Thomas Kammeier.

Das HUGOS befindet sich im InterContinental Berlin in der 14. Etage des Hotels und ist damit das höchstgelegene Restaurant Berlins mit einem Michelin Stern.

www.berlin.intercontinental.com

Das Hugos gehört zu den Lieblingsplätzen der Gourmet Report Redaktion in Berlin

Top Vegan Kochbuch von Lisa Pfleger

„Vegan, regional, saisonal – Einfache Rezepte für jeden Tag“ von Lisa Pfleger

Lisa Pflegers Buch ist ein erstaunliches Werk. Die Rezepte sind einfach nachzumachen, ohne Schnickschnack und bis ein paar Zutaten wie Mehl, Öl, Salz und Zucker könnte man alle Zutaten selber anbauen oder sammeln. Und das ist auch die Philosophie des Buches – entsprechend der Jahreszeiten werden ausschließlich Lebensmittel verwendet die in der Region gedeihen.

Die Rezepte sind natürlich in die vier Jahreszeiten eingeteilt. Jede Kategorie ist dann nochmal aufgeteilt in:

Suppe & Salat
Hauptgerichte
Brotzeit und Snacks
Süßes

Vor dem Rezeptkategorien gibt es noch ein paar Grundrezepte wie Strudelteig, Käsesauce, Marmelade und Dressings und ein paar Kochtipps. Außerdem wird auf den ersten und letzten Seiten erzählt, wo gute regionale Bezugsquellen für verschiedene Produkte sind.
Die Bilder in dem Buch sind fast alle von Lisa Pfleger selbstgeschossen und sie hat einen tollen Job gemacht – sie sind wunderschön, in ländlichen Ambiente. Und wirklich – wem läuft nicht bei einem saftigen Traubenkuchen oder einem bunten Salat mit Wildblüten nicht das Wasser im Mund zusammen? Es gibt zwar nicht zu jedem Rezept ein Bild, aber zumindest eins auf jeder Seite. Auch das Design des Buchs sticht hervor. Die schönen Farben und lustigen Zeichnungen peppen das ganze auf. Zusätzlich gibt es noch ein paar Tipps und Fakten hier und da.

Das Buch ist im April 2014 im Verlag Eugen Ulmer. Beindruckend finde ich, dass in diesem Buch keine veganen Ersatzprodukte wie Milch, Käse, Sojaschnetzel oder sonstiges verwendet werden. Außerdem sind die Gerichte gesund vollwertig und natürlich ökologisch. Nicht nur das die Zutaten aus saisonaler und regionaler Landwirtschaft kommen, auch gibt es einige Rezepte wo man übrig gebliebende Reste verwerden kann.

Das Buch ist absolut zu empfehlen, nicht nur für begeisterte Gärtner, Naturfreunde, Wildkräutersammler und jene, die von der ländlichen Küche begeistert sind. Man muss sich nicht mit der veganen Küche auskennen oder absoluter Kochprofi sein um Rezepte aus „Vegan, regional, saisonal“ nachkochen zu können. Und für die wenigen und preisgünstige Zutaten braucht man auch keine ellenlangen Einkaufszettel. Außerdem sind die Saisonkalender für Obst, Gemüse und Wildpflanzen sind eine sehr hilfreiche Stütze. Auf jeden Fall empfehlenswert! Gioia A. Romanowski

Vegan, regional, saisonal. Einfache Rezepte für jeden Tag. Lisa Pfleger. 2014. 192 S., 150 Farbfotos, geb. ISBN 978-3-8001-8068-4 (portofreier Bestellink) € 19,90

 

Das perfekte Promi Dinner

Heute: Models, die kochen können: mit Lisa Loch, Neele Hehemann, Marie Nasemann und Larissa Marolt – Sonntag, 09.12., 20:15 auf Vox

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt diesmal im „perfekten Promi Dinner“ vier Models an den heimischen Herd: Lisa Loch, Neele Hehemann, Marie Nasemann und Larissa Marolt. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird. Die Models und ihre Menüs.

Royal Caribbean Cruises

Royal Caribbean Cruises investieren in das Restaurant-Angebot – jetzt gibt es der Route entsprechende regionale Spezialitäten – Auch vegetarisch ist mit Hilfe der EVU jetzt möglich

Royal Caribbean International wertet das Kreuzfahrterlebnis mit neuen kulinarischen Erlebnissen an Bord ihrer 22 Schiffe auf. In den Hauptrestaurants stehen jetzt noch mehr Speisen zur Auswahl, darunter der Route entsprechende regionale Spezialitäten. Von der Investition in das erweiterte gastronomische Programm profitieren auch Gäste mit besonderen Ernährungswünschen und -anforderungen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Royal Caribbean-Philosophie von hoher Qualität mit hochwertigen, frischen Zutaten. In die Entwicklung des neuen Kulinarik-Angebots flossen mehrere Millionen US-Dollar.

Die Neugestaltung orientiert sich eng an Kundenwünschen. „Immer mehr Menschen achten auf ihre Ernährung und so haben sich die Wünsche unserer Gäste weiter entwickelt. Sie erwarten nicht nur eine breite Auswahl, sondern auch Top-Qualität mit frischen Produkten. In den letzten Jahren haben wir viele neue Speisekonzepte und Spezialitäten-Restaurants eingeführt. Mit unserer aktuellen Weiterentwicklung verbessern wir das Angebot in unseren Hauptrestaurants, um unsere Gäste mit noch mehr authentischen, kulinarischen Erlebnissen von höchster Qualität zu verwöhnen“, erklärt Lisa Lutoff-Perlo, Executive Vice President Operations dem Gourmet Report im Pressegespräch.

Speisekarte spiegelt die Internationalität der Gäste und Routen wieder – Plus kalorienarme, gluten- und laktosefreie Angebote
Die neuen, im Preis eingeschlossenen Speisenangebote in den Hauptrestaurants spiegeln die Internationalität der Gäste und der Routen – 270 Häfen in 72 Ländern – wider. Viele Gerichte sind von der Kochkunst des jeweiligen Zielgebiets inspiriert. Zu den neuen Menüs gehören verbesserte, hochwertige Hauptgerichte wie Lammkarree oder Surf & Turf (Steak & Hummer), außerdem erstmals Angebote wie Premium-Mini-Hamburger oder Salate als Hauptspeise. Bei den Desserts stehen neue Kreationen auf der Karte, etwa ofenwarmen Blaubeer-Pfirsich-Crumble, süße Teigschnecken oder Karottenkuchen. Gleichzeitig sind Gerichte, die sich großer Beliebtheit erfreuen, nun allabendlich verfügbar. Dazu gehören Manhattan-Steak, Bourguignon-Schnecken, Shrimp-Cocktail und Crème brûlée.

Auch der verstärkten Nachfrage nach gesunden, gluten- und laktosefreien Speisen trägt Royal Caribbean bei der Neuausrichtung Rechnung. So gibt es jetzt in allen Restaurants, einschließlich der Spezialitätenrestaurants, auf Nachfrage frisches, glutenfreies Brot. Die neuen Speisekarten erstrahlen in frischem Design und stellen auch das internationale kulinarische Team der Kreuzfahrtmarke vor. Darin kennzeichnen spezielle Symbole beispielsweise kalorienarme, gluten- und laktosefreieSpeisen sowie Mahlzeiten, die auf Wunsch besonderen Bedürfnissen angepasst werden können. Vegetarische Gerichte sind am offiziellen Zeichen der Europäischen Vegetarier-Union (EVU) zu erkennen.

Royal Caribbean hat zudem einen Diätspezialisten und Ernährungsberater verpflichtet. Er bewertet bestehende Menüs, entwickelt neue Angebote für Gäste mit ernährungsbedingten Sonderwünschen und gestaltet das bestehende gluten- und laktosefreie Speisenangebot noch attraktiver. Bei der Investition in kulinarische Erlebnisse an Bord legt Royal Caribbean großen Wert auf die Ausbildung der Mitarbeiter. Das Zertifizierungsprogramm zum Souschef wird in Zusammenarbeit mit der American Culinary Federation durchgeführt. Ein neues Training schult das Service-Personal unter anderem zu den neuen Menüs und speziellen Diätanforderungen.

Mit insgesamt 100 Speisemöglichkeiten flottenweit verfügt Royal Caribbean über die größte Restaurantauswahl auf See. Allein auf den neuen Oasis-Klasse-Schiffen gibt es mehr als 20 Speisekonzepte und Restaurants, darunter Izumi Asian Cuisine (asiatisch), Giovanni’s Table (italienisch), Park Café (Salate, Crepes, Kurzgebratenes und mehr) und The Cupcake Cupboard (Kuchen und Gebäck). Im Zuge eines umfassenden Revitalisierungsprogramms werden diese im Laufe des Jahres 2013 auf allen anderen Schiffen der Flotte eingeführt.

www.RoyalCaribbean.de

„Zack die Bohne“ auf den Dinner-Thron?

Schon viele Prominente haben versucht, den Dinner-Thron zu besteigen. Doch jetzt kommt die Krönung: Beim Adel-Spezial vom „perfekten Promi Dinner“ (am 8. Juli um 20:15 Uhr bei VOX) kämpfen mit Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe, Prinz Alexander von Anhalt und Prinz Ferdinand von Anhalt drei Adoptiv-Blaublüter gegen eine Frau um die Dinner-Krone, die erst noch in den Adelsstand erhoben werden will: Gina-Lisa Lohfink. Eine Dinner-Runde, die auch für einen weiteren Adeligen sehr interessant ist: Frédéric Prinz von Anhalt. Der Mann von Hollywoodstar Zsa Zsa Gabor hat schließlich zwei Adoptivsöhne und eine Fast-Adoptivtochter unter den vier Gastgebern. Aus dem fernen Los Angeles kommentiert er das kulinarische Treiben der adeligen Kochgruppe und schafft es trotz der Entfernung, für Streit in der herrschaftlichen Runde zu sorgen.

Obwohl er „Verwandtschaft“ in der Dinner-Runde hat, macht Frédéric Prinz von Anhalt zwischen allen vier prominenten Hobbyköchen keinen Unterschied: „Also ich drücke keinem die Daumen!“ Auch unter den vier Gastgebern ist es mit der Harmonie schnell vorbei. Während sich am Dinner-Abend von Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe noch alle bestens verstehen, ziehen am Gastgebertag von Prinz Alexander erste Gewitterwolken auf: Gina-Lisa mag die Ente zur Hauptspeise nicht und Adoptivbruder Ferdinand ist gegen die Nüsse in der Nachspeise allergisch. Der Gastgeber ist fassungslos: „Ein Kerl, der keine Nüsse isst? Was ist das denn für ein Kerl?“ Und auch Ferdinand findet noch einen Grund sich aufzuregen: Gina-Lisas Unpünktlichkeit! „Sie bewegt sich in einer Gesellschaft, da muss man pünktlich sein“, stellt er entrüstet fest. Doch die Prinzessin der Herzen hat eine Erklärung: „Das Beste kommt zum Schluss!“

Auch an Ferdinands Gastgebertag lässt das Model auf sich warten – so lange, dass die Herren schon mal ohne sie mit dem Essen beginnen oder es zumindest wollen. Denn Alexander mag den rohen Lachs zur Vorspeise nicht, weswegen der Gastgeber erst mal wieder zum Anbraten in die Küche verschwinden muss. Ferdinand will schließlich alles perfekt machen: „Ich bin hier angetreten, um zu gewinnen!“ Doch es wird nicht besser: Auch die Nachspeise trifft nicht Alexanders Geschmack und als Gina-Lisa erfährt, dass die Soße Ingwer enthält, schreit sie entsetzt auf: „Ich bin dagegen allergisch!“

Dann ist die Prinzessin der Herzen selbst an der Reihe. Während Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe und Prinz Alexander von Anhalt den Abend bei Gina-Lisa kaum erwarten können, hält sich die Vorfreude bei Ferdinand in Grenzen: „Die Frau nervt einfach dermaßen. Ich weiß gar nicht, was die hier will.“ Dabei gibt sich die Gastgeberin sehr viel Mühe – nicht nur mit dem Menü und ihren von Gang zu Gang wechselnden Outfits, sondern auch bei der Location-Auswahl: Sie empfängt ihre Gäste in einem barocken Schlosshotel, in das sie immer wieder gerne fährt, um zu entspannen. Auch das passt Ferdinand gar nicht: „Wenn ich die Location danach hätte aussuchen dürfen, wo ich mal entspannt habe, dann hätte ich auch den Blauen Salon im Weißen Haus nehmen können“, empört er sich. Und ausgerechnet Gina-Lisa steht zu diesem Zeitpunkt auch auf der Adoptionsliste von Frédéric Prinz von Anhalt. Die 25-Jährige verrät, wie es dazu kam: „Ich war unten in L.A. und hatte da ein Foto-Shooting und ein paar Jobs.

Und dann hatte ich auch ein Treffen mit Frédéric. Wir saßen dann mittags schön zusammen im Restaurant und haben noch ein bisschen Käffchen getrunken und dann hat er gesagt: ,Gina, ich habe ja nur Jungs adoptiert und jetzt würde ich auch gerne nochmal ein Mädchen adoptieren.‘“ Wird sie etwa doch noch Ferdinands „Schwester“ werden? Der Jurastudent hakt nach: „Wann ist es denn jetzt bei Dir soweit mit der Adoption?“ Eine Frage, mit der er nicht nur den Zorn seiner Gastgeberin, sondern auch von Adoptivbruder Alexander auf sich zieht. „Du kannst gerne aus dem Raum gehen und damit ist das Gespräch dann beendet“, verkündet er. Warum über die Adoptionsfrage ein hitziger Streit entbrennt, ob im Schlosshotel wieder Burgfrieden einkehrt und Gina-Lisa sich am Ende zumindest die Dinner-Krone sichern kann, zeigt VOX am 8. Juli um 20:15 Uhr im Adel-Spezial von „Das perfekte Promi Dinner“.

Die Kandidaten und Menüs im Überblick:

Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe:
Vorspeise: Mousse von der geräucherten Selber Forelle mit Artischockenherzen auf Handytoast
Hauptspeise: Fränkisches Saltimbocca mit Kalbsfilet, Schalotten und Portweinjus auf Trüffelrisotto
Nachspeise: Mousse blanc von der Imperialschokolade mit Jamaika-Kokos-Knusper

Prinz Alexander von Anhalt:
Vorspeise: Prinzenlachs im Teig vom Hofe parfümiert auf einem Gerstenbeet vom Lande
Hauptspeise: Hoheits-Ente gejagt im gräfischen Flur, Wurzelgemüse, vom Volk geerntet
Nachspeise: Kuchen gebacken von edlen Nüssen in feinstem Zucker geröstet und in Gold gebadet

Prinz Ferdinand von Anhalt:
Vorspeise: Der König der Lachse (Sashimi vom Lachs)
Hauptspeise: Prinzenmahl (Red Snapper auf Wokgemüse)
Nachspeise: Die Verführung der Prinzessin (Pikanter Bananen-Ananas-Salat mit Schokoladenmousse)

Gina-Lisa:
Vorspeise: Dreierlei Prinzessin an der Hippe (Salat, Bärlauchpesto, Flusskrebsschwänze)
Hauptspeise: Prinzessin auf der Erbse (Schweinebraten, überbackenes Gemüse und Kartoffelbrei)
Nachspeise: Froschkönig am Schlossbrunnen (Schokobrunnen und Obst)

Kulinarisches Sommerfest in Frankenberg

Mit einem kulinarischen Fest der Extraklasse begrüßt das Hotel DIE SONNE FRANKENBERG am 24. Juni 2012 den Sommer. Das Small Luxury Hotel of the World wartet mit exzellenten Delikatessen, einem prominenten Musik-Act sowie einer großen Tombola auf. Die historische Kulisse der Frankenberger Altstadt mit den original erhaltenen Fachwerkhäusern bietet den idealen Rahmen, um stilvoll zu feiern und das vielfältige Angebot an Köstlichkeiten in vollen Zügen zu genießen.

Ob im heißen Rauch des Barbecue-Smokers gegarte
Wildschweinbratwürstchen oder knusprige, frisch gebackene Flamm- und Zwiebelkuchen – hier ist für jeden Gusto das Richtige dabei. Ein besonderes Highlight des Sommerfests ist die mit 600 fangfrischen Austern ausgestattete Bar des Gourmet-Lieferanten RUNGIS express, die die Herzen aller Feinschmecker höher schlagen lässt. Den süßen Gaumen verwöhnen die Desserts der Valrhona-Schokoladenbar.

Darüber hinaus erleben die Gäste exquisite Weine und Edelbrände. Spitzen-Winzer wie Holger Hagen, Stefan Breuer und Richard Östreicher werden ebenso erwartet wie Obstbrand-Spezialist Markus Wurth und ein Repräsentant des Hauses Roederer. Die Experten werden die edelsten Tropfen aus der Südsteiermark, dem Rheingau, aus Franken, der Champagne und Baden mitbringen – ursprüngliche, fruchtbetonte und bekömmliche Weine verschiedener Rebsorten aus kontrolliertem Anbau. Spritzige Cocktails, edle Obstbrände und prickelnder Champagner runden das Getränke-Angebot ab.

Am Vorabend des Sommerfestes findet ab 18 Uhr ein Weinabend mit Weinproben und frischem Zwiebelkuchen in der Rathausschirn statt.

Beste musikalische Unterhaltung bietet Nachwuchskünstlerin Lisa-Marie Fischer. Die aus Marburg stammende Country- und Folksängerin kann mit ihren erst 20 Jahren bereits auf große Erfolge verweisen – erst kürzlich war sie auf Amerikatour. Für ihr im November 2011 produziertes Musikvideo „Valentine’s Day“ diente unter anderem die Hochzeitssuite der SONNE FRANKENBERG als Kulisse. Lisa-Marie Fischer wird zwischen 11 und 16 Uhr auf der Sonnenterrasse oder in der Rathausschirn (je nach Wetterlage) für gute Stimmung sorgen.

Die Gäste haben zudem die Chance, einen attraktiven Preis rund um DIE SONNE FRANKENBERG zu gewinnen, wie zum Beispiel ein Gourmet-Menü für zwei Personen im Philipp Soldan, ein 3-Gang Menü für zwei Personen in den Sonne Stuben, Gutscheine der Columbia Hotels & Resorts und viele weitere Kulinarik- und Wellness-Gutscheine.

Das SONNE Sommerfest findet am 24. Juni 2012 auf der Sonnen Terrasse und in der Frankenberger Rathausschirn statt. Beginn ist um 11 Uhr.

Wer das Sommerfest am Abend in aller Ruhe ausklingen lassen möchte, hat dank des Spezial-Übernachtungsangebots die Gelegenheit dazu: Für 180 Euro genießen Erholungssuchende neben einer Übernachtung im Classic-Doppelzimmer einen Begrüßungs-Prosecco sowie das einzigartige Sonne Frühstücksbuffet. Auch am Tag der Abreise kommt keine Hektik auf, denn der Late-Checkout ermöglicht ein Auschecken bis 14 Uhr.

Lisa Casali: Kochen mit der Spülmaschine

Spülmaschinen können nicht nur das Geschirr reinigen, sie entpuppen sich auch als Multifunktionsgeräte und kochen im Waschprogramm leckeres Essen. Klingt komisch? Ist aber so. Das bundesweite Campus Magazin UNICUM (Ausgabe 05/2012) sprach mit Lisa Casali (34), der Erfinderin der Methode.

Lisa Casali berichtet seit drei Jahren auf ihrer Blog www.ecocucina.org zum Thema energiesparende Essenszubereitung. Durch einen Disput mit einer Freundin kam sie auf die Idee, den überflüssigen Raum und die Hitze der Spülmaschine zu nutzen, um darin Essen zuzubereiten. Egal ob Fisch, Fleisch, Gemüse oder Pasta – alles ist möglich. Einfach Zutaten in die Einweckgläser füllen und gut verschließen, Spülmaschine auf, Programm an und heraus kommt schonend gekochtes Essen.

Die Nährstoffe bleiben fast gänzlich erhalten. Skepsis findet die Italienerin unbegründet: „Das einzige Hindernis ist der Argwohn der Leute und die Vorurteile. Es reicht aber, es einmal auszuprobieren, um dies abzubauen“, sagt die junge Italienerin. Allen, die diese ungewöhnliche Kochvariante mal ausprobieren möchten, gibt Spülmaschinen-Köchin Casali noch wichtige Tipps: „Intensivprogramme eignen sich mehr zum Kochen von Gemüse, während Fleisch und Fisch besser beim Sparprogramm mit 50 bis 60 Grad garen.“

Ihr Kochbuch „Cucinare in lavastoviglie“ ist bisher nur auf Italienisch erhältlich.

Das perfekte Promi Dinner

„Das perfekte Promi Dinner“ mit Sängerin und Playmate Mia Gray, Schlagersänger Tony Marshall, Model und It-Girl Gina Lisa Lohfink sowie Zauberkünstler und Mentalist Alexander Hartmann
Gastgeberin Gina-Lisa.

Es geht hoch her in den deutschen Promi-Küchen: In vier Dinnerpartys kochen die Prominenten um den Titel als bester Gastgeber – und um 5.000 Euro für einen guten Zweck. Dieses Mal darf neben Playmate und Sängerin Mia Gray der Schlagersänger Tony Marshall sein Talent an den Kochtöpfen unter Beweis stellen. Außerdem mit dabei: Zauberkünstler und Mentalist Alexander Hartmann. Erkocht er sich mit Magie den ersten Platz? Oder macht am Ende Model und It-Girl Gina Lisa Lohfink den anderen den Sieg streitig?

So., 15.05., 20:15, VOX

Hollywood dreht Film über das El Bulli

Basierend auf dem Buch „The sorcerer’s apprentices“ von Lisa Abend wird Hollywood Ferran Adrià und seinem Restaurant elBulli aus Roses ein filmisches Denkmal setzen. Der amerikanische Produzent Jeff Kleeman, selbst ein Fan des Restaurants, hat sich intensiv um die Rechte bemüht und in zahllosen Mails Adrià davon überzeugt, dem Projekt zuzustimmen. Der Film wird sich nicht in erster Linie mit dem elBulli beschäftigen und auch nicht Ferran Adria in den Mittelpunkt stellen, sondern es geht um die Realisierung der Speisen und damit um das gesamte Personal des Ladens.

Die Passion der Küche wird einen Grossteil des Films in Anspruch nehmen und minutiös wird eine gesamte Saison unter Hochbetrieb beschrieben. Das Drehbuch wird sich nahe an das Buch von Lisa Abend anlehnen, die präzise die Arbeitsweise des Bulli-Teams beschrieben hat und sich intensiv mit der in Roses geprägten Molekularküche beschäftigt hat. Nicht unwesentlich zur Entscheidung eines Filmdrehs dürfte die Tatsache gewesen sein, dass das renommierte amerikanische Magazin dem Buch eine grosse Story gewidmet hat und so den Bekanntsheitsgrad enorm steigerte.

Dies wird nun schon der zweite Film über das El Bulli werden. Den ersten in Form einer Dokumentation drehte der Regisseur Gereon Wetzel mit dem Titel „Cooking in Progress“. via www.arena-info.com