Christian Lange

Das Best Western Hotel Der Lindenhof in Gotha hat seit Oktober einen neuen Küchenchef: Christian Lange folgt auf Peter Kienzle, der in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Lange, der nach seiner Ausbildung erste Erfahrungen in England machte, kehrte anschließend in seine Heimatstadt Erfurt zurück und kochte im Ramada Hotel, dem Palais Wachsberg sowie zuletzt in dem mit einem Stern des Guide Michelin ausgezeichneten Restaurant Clara im Kaisersaal Erfurt. Im Gothaer Vier-Sterne-Hotel holte er sich nun noch Stephan Rudolph als Souschef an seine Seite.

Die neue Speisekarte des Best Western Hotel Der Lindenhof lässt bereits die Handschrift des amtierenden Küchenchefs erkennen. Klassiker wie gebratene Rotwurstscheiben an Kartoffelmousseline, Apfel-Mango-Chutney und Kalbsjus oder Sous-Vide-Welsfilet an Risoleekartoffeln und Weißweinschaum finden hier Platz. „Wir wollen eine leichte Küche anbieten mit Produkten aus unserer Region“, so Lange. Dabei achtet der 28-Jährige nicht nur auf die Herkunft der Produkte, sondern auch auf deren Verarbeitung. „Wir kochen alles frisch. Deshalb werden jetzt auch neue Lieferanten aus der Region angesprochen.“ Der Kuchen, den die Gäste des Hotels verkosten können, kommt vom Caféhaus Spiegler aus Gospiteroda und die Thüringer Wurst stammt aus Aschara. „Uns ist es wichtig, einen Bezug zu den lokalen Händlern zu haben und Hand in Hand zu arbeiten“, so Küchenchef Lange.

Tjark-Peter Maaß

Sylt ist des Deutschen beliebteste Urlaubsinsel, das wissen auch die Gastgeber Tjark-Peter Maaß und Jasmin Hradek vom Hotel-Restaurant Lindenhof 1887 im schleswig-holsteinischen Lunden, das nur knapp 100 Kilometer von dem Eiland entfernt ist. Deshalb haben sie sich auch etwas Besonderes einfallen lassen: „Stopover Sylt“ heißt ihr neuestes Arrangement, das mit einer Übernachtung, einer Flasche Sekt „1887“ auf dem Zimmer, einem Genießerfrühstück und hausgemachten Canapés die nötige Kraft für die Weiterfahrt geben soll (ab 66 Euro pro Person im DZ und ab 88 Euro im EZ). Das Genuss-Extra bieten zudem das Mittelmeerbuffet im August und Kohl in den verschiedensten Variationen während der Dithmarscher Kohltage im September. Weitere Infos und Buchungen unter www.lindenhof1887.de oder telefonisch unter 04882 – 4 07.

Für Leckereien aus Meisterhand ist der Lindenhof 1887, das kleine, feine Genießerhotel des Nordens, genau richtig. Bei Gästen aus Kiel, Hamburg oder Lübeck sind Hotel und Küche schon kein Geheimtipp mehr. Denn seit seiner Neueröffnung im September 2014 hat sich das Schmuckstück aus Lunden einen ausgesprochen guten Ruf aufgebaut. Auch ein Grund dafür sind das charmante Team sowie der Chef in der Küche, Tjark-Peter Maaß. Er hat als Koch schon in vielen renommierten Häusern wie im Adlon in Berlin oder im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg gearbeitet. In seinem Lindenhof 1887 setzt er seine vielseitigen Ideen mit täglich frischen, regionalen Produkten und abwechslungsreichen Spezialitäten von Land und Meer gekonnt um.

Von Mediterran bis Kohl
So macht beispielsweise im August das Mittelmeerbuffet Lust auf Meer. Die mediterrane Küche verwöhnt am 1. August ab 19.00 Uhr unter anderem mit Vorspeisen wie Tomatenmousse mit Pesto, Vitello Tonato oder Couscous mit Chorizo sowie den Hauptgerichten aus Lammhüfte auf Pilzgemüse, Saltimbocca vom Schweinefilet auf Ratatouille, gebratener Wolfsbarsch mit Fenchel-Orangen-Gemüse sowie Rosmarinkartoffeln und Garnelenspießen. Den süßen Abschluss bilden Orangencreme, Panna Cotta mit Mango und Mascaponecreme mit Pfirsich (Mittelmeerbuffet 23 Euro pro Person).

Im September übernimmt dann wieder ein heimischer Klassiker den Speiseplan: der Kohl. Mehr als 80 Millionen Kohlköpfe – sozusagen für jeden Bundesbürger einer – gedeihen jährlich im gesunden Nordseeklima auf über 3.000 Hektar fruchtbarem Marschland rund um das Hotel. Ein guter Grund, diese kulinarische Spezialität einmal im Jahr gebührend zu feiern.

Deshalb dreht sich rund um die 29. Dithmarscher Kohltage vom 22. bis 27. September 2015 beim großen Buffet im Lindenhof 1887 alles um dieses wertvolle Gemüse. Klassisch und kreativ sorgt es an einem der 45 wunderschön gedeckten Tische im stilvollen Restaurant oder draußen auf der neuen Terrasse mit 20 Sitzplätzen für Hochgenuss und Überraschungen; am 25. September ab 19.00 Uhr und am 27. September ab 18.30 Uhr (17 Euro pro Person).

Arrangement „Stopover Sylt“
In diesem Arrangement ist eine Übernachtung inklusive Genießerfrühstück, am Tisch serviert, sowie hausgemachte Canapés und eine Flasche Sekt „1887“ auf dem Zimmer enthalten. Es ist ab 66 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar (88 Euro im EZ). Kinder bis 4,99 Jahre übernachten im Bett der Eltern oder im Babybett gratis. Ein Kind ab fünf Jahren schläft im Zustellbett im Zimmer der Eltern zum Preis von 25 Euro pro Nacht.

www.lindenhof1887.de

Tjark-Peter Maaß

Der Lindenhof 1887 im schleswig-holsteinischen Lunden setzt mit dem kulinarischen Kalender gezielt auf die umliegenden Regionen. So bringen Gastgeber Tjark-Peter Maaß und Jasmin Hradek typische Köstlichkeiten wie beispielsweise aus Tönning oder Husum auf den Tisch. Dazu passt auch das neue dreitägige Arrangement „Purer Genuss“, das ab 175 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar ist. Weitere Infos und Buchungen unter www.lindenhof1887.de oder telefonisch unter 04882 – 4 07.

Gastgeber des Lindenhof 1887, Tjark-Peter Maaß, kennt sich mit der Weltküche aus. Als Koch hat er schon in vielen renommierten Häusern wie im Adlon in Berlin, im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg oder im Hotel Alter Meierhof in Glücksburg unterschiedlichste Speisen gekocht. Doch jetzt in seinem Lindenhof 1887 in Lunden, nahe Husum, zeigt er im vielseitigen kulinarischen Kalender, worauf es beim echten Genuss ankommt.

„Mir ist wichtig, dass die Produkte aus der Region kommen, dass sie frisch sind und zur Saison passen“, sagt der gebürtige Lundener. „Unsere Produktvielfalt kann sich ja auch sehen lassen. Da gibt es zum Beispiel unseren Tönninger Matjes oder das wunderbar zarte Fleisch vom Husumer Rind“. So heißt es „Zeit für den Tönninger Matjes“ vom 25. Juni bis 26. Juli 2015. Frisch vom Fischmarkt aus Tönning vom Fischspezialisten KFT Krabben & Fisch Tönning OHG gesellt sich der Matjes zu roten Zwiebeln, Quark und Kartoffelröstis.

Vom 1. bis 23. August 2015 widmet sich Maaß dem Husumer Rind, das vom Flensburger Fleischkontor frisch angeliefert wird. Passend dazu genießen Gäste im Lindenhof 1887 zum Beispiel Pfifferlinge und Kartoffeln.

„Bei der Zubereitung benutze ich nur einen Hauch an Gewürzen. Der natürliche Geschmack soll im Vordergrund stehen“, so Maaß abschließend. Vielen weiteren regionalen Spezialitäten, wie dem Schwarzen Mehlbeutel oder dem Kohl aus Dithmarschen, widmet sich der kulinarische Kalender des Lindenhof 1887. Alle Gerichte werden sowohl mittags als auch abends serviert.

Zum Lindenhof 1887
Im September 2014 eröffnete der Lindenhof 1887 im Zuge seiner Umgestaltung neu. Das im Jahr 1887 erbaute Traditionshaus hat der neue Gastgeber Tjark-Peter Maaß mit Lebensgefährtin Jasmin Hradek von seinen Eltern übernommen und als das Genießerhotel des Nordens ganz neu definiert.
Statt Kegelbahn finden Gäste ein neues stilvolles Restaurant mit 45 Plätzen im Innenbereich sowie insgesamt sechs modern eingerichtete Doppelzimmer, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flat Screen sowie WLAN ausgestattet sind. Zudem steht ein stilvoll eingerichteter Saal für bis zu 120 Personen zur Verfügung, der für die unterschiedlichsten Veranstaltungen auch in kleinere Festräume unterteilt werden kann. Im Sommer wird die neue Terrasse mit 20 Sitzplätzen eröffnet.

Neues Arrangement „Purer Genuss“
Im Paket „Purer Genuss“ sind zwei Übernachtungen inklusive Genießerfrühstück am Tisch serviert, eine Flasche Sekt „1887“ und hausgemachte Canapes auf dem Zimmer sowie ein meisterliches 5-Gang-Menü enthalten. Das Arrangement ist ab 175 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar (205 Euro im EZ).

www.lindenhof1887.de

Tjark-Peter Maaß

Der Lindenhof 1887 in Lunden im schleswig-holsteinischen Kreis Dithmarschen, nahe Husum gelegen, ist im Zuge seiner Umgestaltung nun offiziell eröffnet. So bietet das neu konzipierte Hotel-Restaurant ab sofort sechs stilvoll eingerichtete Doppelzimmer, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flat Screen sowie WLAN ausgestattet sind. Zu der Eröffnungsveranstaltung am 26. September von 12 bis 17 Uhr sind alle eingeladen, die neugierig auf Zimmer und die Küche des neuen Lindenhof 1887 sind sowie Lust auf die kreative Fingerfood-Küche von Tjark-Peter Maaß haben.

Darüber hinaus wird die neue kulinarische Eventreihe mit weiteren meisterhaften Ideen und stets frischen und regionalen Produkten fortgeführt: „Meister vom Lande“ heißt es am 5. Oktober 2014, um 18 Uhr, wenn Gastgeber und Küchenchef Tjark-Peter Maaß mit den Meisterköchen Detlef Stache, Falck Christiansen und Hans Jürgen Thomsen seinen Gästen ein 5-Gang Erntedankmenü kredenzt. Darunter finden sich Spezialitäten wie Entenleber mit Stampf vom Hokkaidokürbis oder Kablbstafelspitz Lavendeljus. Der Preis für das Menü beträgt 75 Euro pro Person inklusive korrespondierender Getränke.

Tjark-Peter Maaß hat den Lindenhof von seinen Eltern übernommen und etabliert den neuen Lindenhof 1887 als kleines und feines Genießerhotel mit hochwertigen kulinarischen Events. Seine jahrelange Erfahrung als Koch in renommierten Häusern wie zum Beispiel dem Adlon in Berlin, dem Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg oder dem Hotel Alter Meierhof in Glücksburg kommt nun den anspruchsvollen Gästen im Lindenhof 1887 zu Gute. Die Qualität der vorwiegend regionalen Produkte und das Geschmackserlebnis haben bei all seinen Kreationen oberste Priorität.

Als die Meister vom Lande ist er unter anderem mit seinen Kochkollegen Falck Christiansen vom Dörpskrog Ahrenshöft, Detlef Stache vom Osterkrug in Treia und Hans Jürgen Thomsen vom Hotel „Zur Treene“ in Schwabstedt regelmäßig mit erstklassigen kulinarischen Erlebnissen unterwegs, um die Gäste mit ihren regional angereicherten Kochkünsten zu begeistern. So jetzt auch im eigenen Haus.

Arrangement „Meisterhaft“
Passend zu der Veranstaltung bietet der Lindenhof 1887 das Paket „Meisterhaft“ an für drei Übernachtungen vom 3. bis 6. Oktober 2014. Inklusive sind Genießerfrühstück am Tisch serviert, zweimal ein 3-Gang-Menü sowie die Teilnahme am Event „Die Meister vom Lande“. Das Paket kostet ab 245 Euro pro Person im Doppelzimmer (ab 290 Euro im EZ).

Die reine Übernachtung im Lindenhof 1887 kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 95 Euro, im Einzelzimmer ab 65 Euro. WLAN
und eine Flasche Tönissteiner Mineralwasser auf dem Zimmer sind ebenso im Preis und in den Paketen enthalten.

www.lindenhof1887.de

Tjark-Peter Maaß

Ende August beginnt die kulinarische Eventreihe im Hotel Lindenhof in Lunden. Küchenchef Tjark-Peter Maaß und sein Team setzen hohe Maßstäbe an die Küche der neuen Hotel-Ära: Das „Mittelmeerbuffet“ am 30. August 2014 verspricht moderne und traditionelle Kreationen ganz getreu dem Motto ‚Nordsee trifft Mittelmeer‘. Das Traditionshaus Lindenhof 1887 erhält zudem bis Oktober 2014 einen Neubau mit sechs Zimmern.

Im Ort Lunden im schleswig-holsteinischen Kreis Dithmarschen, unweit der Nordsee gelegen, lädt der kleine, familiär geführte Lindenhof 1887 zum Genießen und Wohlfühlen ein. Kern der Philosophie des Hauses ist der Genuss – und dies wird am 30. August mit dem ersten Mittelmeerbuffet von Küchenchef Tjark-Peter Maaß und seinem Team unter Beweis gestellt. Los geht es um 19.00 Uhr, der Preis beträgt 18 Euro pro Person.

Täglich frische, regionale Produkte und liebevoll zubereitete, abwechslungsreiche Spezialitäten von Land und Meer spielen im neu konzipierten Lindenhof 1887 eine wichtige Rolle. Dazu wollen Gastgeber Tjark-Peter Maaß und Jasmin Hradek regelmäßig kulinarische Events veranstalten. Das aktuelle Beispiel dafür ist das Mittelmeerbuffet, zu dem der Lindenhof 1887 am Samstag, den 30. August um 19.00 Uhr einlädt. Der Küchenchef kredenzt Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum, beginnend mit der Gazpacho im Glas sowie weiteren kalten Vorspeisen. Dazu zählen Vittello tonato, Parmaschinken mit verschiedenen Melonen, Anti Pasti von Paprika und Zucchini sowie Entenbrust auf Nudelsalat. Als warme Hauptspeisen locken Maispoulardenbrust und Zitrusfrüchte Cous Cous, Saltimbocca vom Schweinfilet mit Pilzgemüse, Gebratener Wolfsbarsch mit Fenchel-Orangen- Gemüse und Rosmarinkartoffeln oder auch Garnelen Spieße mit Sauce Aioli und Cocktailsauce. Und auch die Desserts lassen das Mittelmeergefühl im hohen Norden entstehen: Orangencreme, Panna Cotta mit Mango oder auch Mascarponecreme mit Pfirsich stehen hier auf dem Menüplan. Der Preis beträgt 18 Euro pro Person. Kinder bis vier Jahre dürfen kostenfrei schlemmen, für Kinder von vier bis zwölf Jahren ist ein Euro pro Lebensjahr zu zahlen.

Im Restaurant des Lindenhof 1887 finden 45 Personen und im angrenzenden Saal bis zu 130 Personen Platz, perfekt für Hochzeiten, Familienfeiern und Tagungen.

Küchenchef und neuer Inhaber des Lindenhof 1887
Der bisherige Küchenchef Tjark-Peter Maaß, der das Haus von seinen Eltern übernommen hat, sorgt im Haus für frischen Wind und etabliert den Lindenhof 1887 als Adresse für hochwertige kulinarische Events. Der Wechsel der Leitung zeigt sich auch in der neuen Namensgebung: Das bisherige Hotel Lindenhof erhält mit dem Namen Lindenhof 1887 eine Benennung, die auf die Tradition und Geschichte des Hauses verweist, zugleich aber auf moderne Weise dessen Unverwechselbarkeit hervorhebt. Im Zuge der Neuerungen erhält der Lindenhof 1887 einen Neubau mit sechs stilvoll eingerichteten Doppelzimmern, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flatscreen sowie WLAN aufwarten. Die Übernachtung im Lindenhof 1887 kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück 95 Euro, im Einzelzimmer 65 Euro.

www.lindenhof1887.de

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Seit der Eröffnung liefen die Geschäfte im ‚Graf Toerring Hof‘ in Waldkraiburg schleppend. Kaum ein Gast verirrte sich ins Restaurant. Inzwischen hatte sich ein Schuldenberg von fast 35.000 Euro angehäuft, eigentlich müsste das Lokal längst schließen. Doch Wirt Thomas hielt verzweifelt an seinem Traum fest. Servicekraft Erika hat die Kochprofis gerufen – in der Hoffnung, dass der ansonsten beratungsresistente Thomas wenigstens auf ausgewiesene Spitzenköche hört. Ist es den Kochprofis gelungen, in Thomas die Leidenschaft fürs Kochen auf Dauer wieder zu erwecken?

Im ‚Lindenhof‘ in Hohenmölsen südlich von Leipzig standen sich die beiden Bedienungen Anett und Dorothea die Beine in den Bauch. Ihre Chefin, die 60-jährige Martina, ist zwar mit Leib und Seele Wirtin, hatte aber bislang keinen unternehmerischen Erfolg.
Ein klarer Fall für Mike Süsser, Frank Oehler und Andreas Schweiger! Das Testessen war zwar eine echte Überraschung für die Kochprofis: Robertos Kochkünste schnitten gar nicht schlecht ab! Trotzdem merkten die Retter des guten Geschmacks sofort: So wird hier nicht jeden Tag gekocht. Wie geht es dem ‚Lindenhof‘ heute?

Bereits seit über sechs Jahren führt Familie Kluge das Gasthaus ‚Zur Alraune‘ in Clausthal-Zellerfeld, Niedersachsen. Viel los war in dem Restaurant nicht – bis auf die lauten Wortgefechte, die sich Wirt Andreas und Koch Tobias täglich lieferten. Haben die Kochprofis Frank Oehler, Mike Süsser und Andreas Schweiger Ordnung in den chaotischen Alltag in der ‚Alraune‘ und das Restaurant zurück auf die Erfolgsspur gebracht?

RTL2, Dienstag, 04.01., 22:15 – 23:15 Uhr

Herforder Gastronomiepreis 2009 für Familie Hülsmann und Martin Kolonko

Herforder Gastronomiepreis 2009 für

Familie Hülsmann und Martin Kolonko

DEHOGA-Bundesverbandspräsident Ernst Fischer: „Mit Qualität in Angebot und Service trotz wirtschaftlicher Turbulenzen auf der Erfolgsspur.“

Der Herforder Gastronomiepreis 2009 der Warsteiner Gruppe geht an Doris, Jennifer und Robert Hülsmann, „Brasserie Hülsmann“ im Lindenhof in Meerbusch-Büderich, in der Kategorie „Food“, und an Martin Kolonko (44), „M1 Café Bar im BMW-Museum“ in München, in der Kategorie „Beverage“. „Die nominierten Unternehmerinnen und Unternehmer zeigen, dass es sich lohnt, in einem der spannendsten, abwechslungsreichsten und sympathischsten Wirtschaftszweige, in der Dienstleistungsbranche Nummer eins – im Gastgewerbe – tätig zu sein“, lobte Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA-Bundesverbandes und Mitglied der Jury. „Mit kreativen Konzepten, überzeugender Qualität und herausragendem Engagement beweisen sie jeden Tag aufs Neue, dass sie wahre Vollblutgastronomen sind. Unternehmer wie sie brauchen wir“, sprach er den nominierten Gastronomen im Namen aller seine Hochachtung aus.

Außer den Preisträgern hatte die unabhängige Expertenjury vorher nominiert: Adalbert Seebacher (30), Restaurant Kraftwerke, Oberursel, für die Kategorie Food, und Thomas Lierz (31), EA Sports Bar in Köln, für die Kategorie Beverage. Den unternehmerischen Mut aller Nominierten wertschätzte auch Lothar Menge, Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, in seiner Begrüßung der rund 350 Gäste aus der Getränkebranche sowie aus Politik und Wirtschaft Nordrhein-Westfalens im GOP-Varieté-Theater in Essen: „Die Entscheidung, wer unter diesen Wegbereitern der Branche als beste Gastronomen Deutschlands des Jahres 2008 ausgerufen wird, ist der Jury sehr, sehr schwer gefallen, weil alle den Preis verdient hätten.“

In den 15 Wettbewerbsjahren habe der Herforder Gastronomiepreis für die gesamte Branche der Gastlichkeit Ehre eingelegt und Impulse gegeben, sagte DEHOGA-Präsident Fischer: „Er ist mehr als eine Auszeichnung für die Nominierten und Gewinner. Mit seiner Strahlkraft für die gesamte Branche macht er Mut weiterzumachen, auch wenn Bürokratie und Reglementierung immer mehr werden. Mut, sich nicht von konjunkturellen Stoppsignalen aufhalten zu lassen, nach vorne zu blicken und neue Ideen zu verwirklichen“, spielte er auf die schwierigen Rahmenbedingungen an wie den Nichtraucherschutz und die inquisitorische Alkoholdiskussion, die der Branche zusätzlich zu den Folgen der Finanzkrise zu schaffen machten. Sein Dank galt dabei dem nachhaltigen Engagement der Warsteiner-Gruppe, deren Geschäftsführende Gesellschafterin und Schirmherrin des Preises, Catharina Cramer, die Preisträger persönlich ehrte. Sie hatte auch den Anstoß gegeben, auf die bis dato gemachte Unterscheidung der Preisträger nach Gastronominnen und Gastronomen zu verzichten zugunsten der Kategorien nach speisen- und getränkeorientiertem Gastgewerbe.

Bevor die Gastronomie-Familie Hülsmann aus den Händen von Lothar Menge und Martin Kolonko aus den Händen von Catharina Cramer ihre Siegertrophäen und Urkunden erhielten, verschaffte der Moderator des Abends, Helmut Rehmsen vom Westdeutschen Rundfunk, allen vier Nominierten in Bildern und Interviews ihre große Bühne vor dem voll besetzten Festsaal des GOP. Unter den Gratulanten waren auch die „Erfinder“ des Gastronomiepreises, der ehemalige Geschäftsführer der Herforder Brauerei Jochen Schmitt und der Hamburger Großgastronom Claus D. Hübsch.

Familie Hülsmann: französisches Flair am Niederrhein

Das Gesamtbild aus höchster Speisenqualität und Gastlichkeit auf bestem Niveau sowie das positive Signal für die Branche, dass eine Generationen-Übergabe erfolgreich sei, habe die Jury überzeugt, sagte Vorjahresgewinner Walter Stemberg in seiner Laudatio. Seine Glückwünsche entbot er von Familie zu Familie, die sich seit vielen Jahren kennen.

Gemeinsam mit ihrem Mann Robert begann die gelernte Mode- und Werbekauffrau Doris Hülsmann (61) im Jahr 1976 in Roberts Restaurant in Oberkassel, das bald mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. 1984 gab er seinen Stern zurück und übernahm mit Doris Hülsmann den Lindenhof in Meerbusch vor den Toren Düsseldorfs. Kurze Zeit später trennten sich ihre Wege: Er eröffnete sein „Roberts Bistro“ im Düsseldorfer Medienhafen, sie brachte den Landgasthof Lindenhof immer mehr in Schwung. Seit Februar 2008 steht ihr Tochter Jennifer (25) zur Seite, nach Hotel-Ausbildung und BWL-Studium. Gleichsam „in die Gastronomie hinein geboren“ sorgte sie im Februar dieses Jahres maßgeblich in Zusammenarbeit mit ihren Eltern für den Relaunch des Lindenhofs zur heutigen „Brasserie Hülsmann“. Auf der Terrasse, in einem Bistro-Bereich als Entree, einem lichten, ebenfalls in französischem Landhaus-Charakter gehaltenem Restaurant und der gemütlichen Lounge interpretieren Doris und Jennifer Hülsmann traditionelle Brasserie-Philosophie in moderner Geselligkeit und raffinierten Küchenspezialitäten, hausgemacht vom eigenen Metzger. Am Herd stehen Kathrin Peltzer und Robert Hülsmann. Die Gäste aus dem durchaus anspruchsvollen und wettbewerbsintensiven Umfeld honorieren Kochkunst und liebevolle, leidenschaftliche Gastlichkeit des Hülsmann-Trios unter Führung von Doris mit wachsendem Zuspruch.

www.brasserie-huelsmann.de

Martin Kolonko: feste Größe und „Motor“ für die Branche

Martin Kolonko sei eine feste Größe in der deutschen Gastronomie und eine treibende Kraft für die Branche, nannte Constanze Nehring, Gastronomin des Jahres 2007, die Gründe, warum die Jury ihm den Herforder Gastronomiepreis in der Kategorie „Beverage“ zuspricht: „Sie sind stets auf dem Weg zu neuen Spitzenleistungen: mit ihrer Kreativität und Ihren Innovationen.“

Als Martin Kolonko (44) im Sommer 2008 die Pforten seiner M1 Café Bar im BMW-Museum wenige Tage nach der Premiere des Museums öffnete, war der Andrang groß. Bis dahin hatte sich der Vollblut-Gastronom bereits mit fünf Münchner Lokalen und einem Oktober-Festzelt einen Namen gemacht; im gekonnten Spagat zwischen Traditionshäusern wie dem Wirtshaus zum Straubinger und dem In-Club P1. So war sich Kolonko auch im High-Tech-Umfeld des BMW-Museums, das ebenso sehr in die Vergangenheit wie in die Zukunft des Automobils blicken lässt, sicher, was die Gäste wollen: modernes Ambiente, gläserne Offenheit, trendbewusstes Design und dazu passend Getränke- und kleine Speiseangebote in exzellenter Qualität.

Locker und stilsicher erfüllt Kolonko mit seinem Team die adäquaten Auflagen der Premium-Automarke, die auch hinsichtlich der gastronomischen Versorgung nichts dem Zufall überlässt. Schließlich zeichnet das M1 im Museum auch verantwortlich für die zahlreichen Caterings von BMW wie auch von externen Kunden. Mit Gastronomie unter derart ständiger Beobachtung hat Martin Kolonko kein Problem; eher im Gegenteil, weil auch das Publikum im Großraum München immer zum anspruchsvollsten der Republik gehört. Wie auch im M1, das die Jury des Herforder Gastronomiepreises auszeichnet für herausragende Ansprache der Gäste mit exzellentem Service, hoher Qualität und intelligenten Angeboten.

www.bmwmuseum.com

Deutscher Top-Preis der Gastronomie

Der Herforder Gastronomiepreis hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt, die mit der Integration in die Warsteiner Gruppe auch die Verbindung beider Brauereien mit der Gastronomie verdeutlicht. Seit Anfang November 2008 gehen bereits wieder Bewerbungen ein um die Preise 2009: Unter http://www.herforder-gastronomiepreis.de stehen alle relevanten Informationen über den Preis, die Preisträger seit 1994, die Kriterien und die Teilnahmevoraussetzungen.

Stutenmilchlikör Quaterback

Stutenmilchlikör Quaterback vom
Gestüt Lindenhof trägt seinen Namen

Hof aus dem Ruppiner Land wieder Schatztruhe ungewöhnlicher Innovationen

Bei diesem Produkt wird noch liebevoll selbst Hand angelegt und bei der Herstellung auf die Wahrung von Frische, Reinheit und Qualität geachtet: Die Rede ist vom Stutenmilchlikör des Gestütes Lindenhof aus Rohrlack im Ruppiner Land. Doch der ist nicht nur ein innovatives und wohlschmeckendes Produkt, sondern hat nun auch noch einen berühmten Namen: Quaterback darf das alkoholhaltige Getränk jetzt heißen, benannt nach dem derzeit erfolgreichsten Hengst des Haupt- und Landgestütes Neustadt/Dosse, das nur wenige Kilometer vom Lindenhof entfernt liegt.

Was anfangs als normale Erweiterung einer Produktpalette gedacht war, wurde schnell zum Erfolgsprodukt. Denn der Lindenhof stellt aus der Milch seiner Stuten vor allem kosmetische Produkte her. Doch nun gibt es den Stutenmilchlikör Quaterback, dem neben seiner Einmaligkeit auch noch ein Geheimnis anhaftet: Die Rezeptur kennt selbst das Team des Lindenhofs nicht und wird vom Erfinder Hans Richter gut gehütet. Es ist nur bekannt, dass zu den Bestandteilen neben der naturbelassenen Stutenmilch eine auserwählte Sorte reinsten Bienenhonigs, frische Sahne und ein hochwertiger irischer Whiskey zählen, der zu dem 25prozentigen Alkoholanteil führt.

In jedem Fall ist der Stutenmilchlikör Quaterback schon kurz nach seiner Einführung beliebt als Aperitif oder als Digestif und wird auch gern zum Kaffee getrunken. Der cremige und nicht zu süße Likör ist aber auch gern gesehenes Beiwerk mancher gemütlichen Runde, nicht nur unter Reitern.

Gute Albträume für Feinschmecker

Albschneck und Albbüffel, beide fühlen sich zwischen Wacholderheiden und saftigen Wiesen gleichermaßen wohl – zur Freude der Spaziergänger und der Gourmets, auf deren Teller sie landen. Beide Spezies, Büffel und Schneckenzucht, gab es lange nicht mehr auf der Schwäbischen Alb. Nur deren Charaktereigenschaften hätten sich die Schwaben erhalten, meinen manche.

Heute leben über 150 der gehörnten (vierbeinigen) Dickschädel bei Hohenstein-Meidelstetten. Den schwäbischen Dickschädeln und der langsamen Kriechspur des Albschnecks folgt die Autorin Patricia Noll im Großen Lautertal.

Uwe Zellmer: „Die Alb ist eine eigene Gegend. Der Sommer mit hohem Licht, der Winter mit klarer Kälte, glanzvoll eventuell der Herbst, auch die Mehrheiten, die Ansichten, die Feinde soweit klar, hier und da noch Natur. Irrland manchmal. Wind wie vom Meer, Mittelalter leidvoll und köstlich, Kargheit und Vitalität. – Eine gute Gegend für Geschichten.“

Unendlich scheinen diese zu wachsen auf diesem fruchtbaren Theaterboden. Melchingen Lindenhof, preisgekrönt lebt Intendant Uwe Zellmer seinen schwäbischen Traum. Schafft, werkelt, denkt und fabuliert, Hand in Hand und Herz an Herz mit seinem Theater-Kollegen Bernhard Hurm und national gefeierten Autoren wie Peter Härtling, der seine schwäbisch-melancholische Seele in manches Stück am Lindenhof fasst. Geschichten sind es die auf der Alb gut wachsen, vielleicht am besten auf dem kargen, steinigen Land. Geschichten. Heute heißen sie auf der sich rasant wandelnden Alb: Projekte. Regionale Förderprogramme wie Plenum oder Regionen Aktiv lassen nicht nur Gelder sprudeln sondern ganz neue Ideen wachsen und die Alb aufblühen.
Regionalmanager Achim Nagel widerlegt damit das Vorurteil der kantigen Eigenbrötelei der Schwaben:

Lesen Sie bei Deutschlandradio Kultur weiter:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/653548/

Gestrichene Auszeichnungen „Bib Gourmand“

Gestrichene Auszeichnungen „Bib Gourmand“

Ort Haus Bundesland Grund
Asperg Adler – Brasserie Adlerstube BW
Augsburg Rom. Hotel Augsburger Hof BY
Baden-Baden Auerhahn BW
Bielefeld Gasthaus Buschkamp NW
Cham Bräu-Pfandl BY
Deidesheim St. Urban RP zu teuer
Dormagen Holger’s NW
Dresden Alte Meister SN
Düsseldorf/Meerbusch Lindenhof NW
Eisenberg Burghotel Bären BY
Erfurt Alboth’s Restaurant im Kaisersaal TH zu teuer
Föhr (Insel)/Wyk Duus-Hotel – Austernfischer SH
Frammersbach Schwarzkopf BY
Freising Gasthaus Landbrecht BY
Gschwend Herrengass BW
Hamburg Stocker HH
Hamburg Lutz und König HH zu teuer
Hann. Münden Letzter Heller NI
Herrenalb, Bad Lamm BW
Kehl Milchkutsch BW
Maisach Gasthof Widmann BY zu teuer
Marienheide Landhaus Wirth – Im Krug NW
Mengkofen (Krs. Dingolfing) Zur Post BY
Mönchengladbach Lindenhof NW zu teuer
München Nymphenburger Hof BY zu teuer
Neuenahr, Bad Steinheuers Rest. – Landgasthof
Poststuben
RP zu teuer
Neustadt bei Coburg Beim Thomas BY
Neustadt in Holstein Seehotel Eichenhain SH
Neu-Ulm Stephans-Stuben BY zu teuer
Oberried Sternen-Post BW
Offenbach Dino HE
Offenburg Gasthaus Sonne BW
Rees Op de Poort NW
Regensburg/Donaustauf Forsters Gasthaus zur Post BY
Rheinfelden I Fratelli BW zu teuer
Salzhausen Romantik Hotel Josthof NI
Schneeberg Krs. Aue Büttner SN
Schönau im Schwarzwald/Tunau Zur Tanne BW
Schopfheim Alte Stadtmühle BW geschlossen
Schwetzingen/Ketsch Lacher am See BW
Stuttgart Krehl’s Linde BW
Sylt (Insel)/Westerland Web-Christel SH
Trier Schloss Monaise RP zu teuer
Versmold Alte Schenke NW
Wasserburg am Inn Weisses Rössl BY
Weilheim/Pähl Zum silbernen Floh – Zur alten Post
(Flohstube)
BY geschlossen