Accor: Immer wieder mittwochs

Exklusives Angebot mit 50% Rabatt auf Hotelbuchungen in Europa über
Internet startete gestern

Als weltweit führender Hotelbetreiber und europäischer Markführer ist Accor
nicht nur offline mit 4.200 Hotels präsent, sondern auch online mit allen
Marken stark vertreten. Mit seiner jüngsten Aktion, dem „Mittwochs-Knaller“
aufaccorhotels.com, bietet Accor seinen A|Club Mitgliedern ein
exklusives Angebot: Jeden Mittwoch ist über accorhotels.com/mittwoch
eine Liste von 50 Accor Hotels der Marken Pullman, MGallery, Suite Novotel,
Mercure, Novotel uns ibis einsehbar. Aus dieser Liste, die jede Woche aus
europaweit 825 Accor Hotels neu zusammengestellt wird, kann ein Hotelzimmer
für das darauf folgende Wochenende zu 50% Rabatt gebucht werden*. Mithilfe
des exklusiven Angebots möchte Accor neue Zielgruppen erreichen, die
Besucherzahlen auf accorhotels.com erhöhen und neue Mitglieder für das
Loyalitätsprogramm A|Club gewinnen.

A|Club – für treue Accor Kunden

A|Club ist das Treueprogramm der Accor Hotels. Es bietet Accor Kunden
weltweit exklusive Angebote – wie das Lastminute Buchungsangebot
„Mittwochs-Knaller“. A|Club Mitgliedern werden in allen Hotels der Marken
Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, ibis,
all seasons und Thalassa sea & spa für jeden ausgegebenen Euro Punkte
gutgeschrieben und zusätzliche Vorteile geboten.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/accor-hotels

Germanwings:Höhenflüge zum Günstig-Preis

hier kommt der erste Knaller nach Silvester.
Starten Sie beschwingt ins neue Jahr und sichern Sie
sich jetzt Ihre ersten Höhenflüge zum Günstig-Preis.

Der Aktionsangebot ist nur bis Sonntag
verfügbar.

Buchen: ab sofort bis 10. Januar 2010
Fliegen: 17. Januar bis 27. März 2010

*Preis pro Flugstrecke und Person inklusive Steuern und Gebühren. Begrenzte Sitzplatzkontingente. Bei Zahlungen, die nicht per Lastschrift oder Germanwings Card getätigt werden, entstehen Zuschläge. Es gelten die Allgemeinen Beförderungsbedingungen.

zu buchen bei Opodo

Silvesterknaller schädigen das Gehör

Silvesterknaller schädigen das Gehör

Genügend Abstand schützt vor Knalltrauma

Alle Jahre wieder: Deutschland ist im Feuerwerksrausch. Am Silvesterabend zischen und knallen Raketen und Chinaböller im Sekundentakt – nichts für empfindliche Ohren. Dass Dauerlärm dem Hörvermögen schadet, ist bekannt. Die Gefahr kurzer, lauter Knalle durch Silvesterböller wird hingegen häufig noch unterschätzt. Sie belasten das Ohr jedoch wesentlich stärker als ein mehrstündiges Rockkonzert. Massive, impulsartige Knalle können gerade in frühester Kindheit das Gehör im Bruchteil einer Sekunde für immer zerstören, warnt die DAK.

Wenn Silvesterböller in unmittelbarer Nähe explodieren, können sie eine Lautstärke von mehr als 130 Dezibel erreichen. Das entspricht der Lautstärke eines startenden Düsenjets. Manchmal reicht bereits ein einziger Knall, um ein Knalltrauma auszulösen und das Gehör irreparabel zu schädigen. Der Grund: Rund eine Zehntelsekunde braucht das Gehör, um sich auf eine bestimmte Lautstärke einzustellen. Die meisten Knaller dauern jedoch nur zwischen einer und drei Millisekunden. Das Gehör kann so nicht rechtzeitig genug den Knall erfassen und entsprechende Schutzmechanismen entwickeln. Zudem bewegen sich Knalle und Schüsse meist im oberen Frequenzbereich, der bei großer Lautstärke für die Ohren besonders gefährlich sein kann. Und auch auf die Entfernung kommt es an: „Je näher der Knaller am Ohr, desto schlimmer der Hörschaden“, warnt Dr. Jürgen Viezens, DAK-Experte und Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.

Die Folgen können gravierend sein: Manchmal zerreißt das Trommelfell. Meist ist die Folge aber ein Tinnitus. „Es fühlt sich an, als hätte man Watte im Ohr, oder aber man hört ein ständiges Brummen, Rauschen, Klingen oder Pfeifen, das nicht von außen kommt“, erklärt Dr. Jürgen Viezens. „Das Gehör erholt sich zwar nach einiger Zeit wieder. Häufig können die Ohren jedoch einen bleibenden Schaden nehmen.“ Wenn die feinen Sinneszellen zerstört sind, wachsen keine neuen mehr nach. Es verbleibt eine Schwerhörigkeit für hohe Frequenzen. Vogelzwitschern und hohe Stimmen können deutlich weniger wahrgenommen werden.

Betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche, weil sie sich der Gefahr nicht bewusst und entsprechend unvorsichtig sind. Eine Untersuchung der Universität Gießen zeigt, dass jedes zehnte Kind Hörschäden aufweist, die sich auf Kinderpistolen oder Silvester-Böller zurückführen lassen. Die Daten der DAK zeigen ein ähnliches Bild: In den letzten Jahren ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die ein Hörgerät benötigen, um 38 Prozent angestiegen. Die Vermutung, dass für den massiven Hörverlust auch Silvester-Knaller verantwortlich sind, liegt nahe.

Die DAK appelliert aus diesem Grund für mehr Umsicht im Umgang mit Silvesterböllern: Feuerwerkskörper sollte man nicht in unmittelbarer Nähe von anderen Menschen explodieren lassen. Insbesondere Kinder und Jugendliche müssen vor ihnen geschützt werden. Der DAK-Experte empfiehlt: „Schützen Sie sich und Ihre Kinder und halten Sie genügend Abstand. Zehn bis 20 Meter sollten zwischen dem explodierenden Böller und dem Ohr schon liegen.“

Cocktail: Berry-Berry

Der Knaller im Dezember: Glamour zum Jahresende

Im letzten Monat des Jahres wird alles gegeben: Gutes Essen und Trinken, geschmückte Wohnungen, schön gedeckte Tische, bestes Porzellan, blinkendes Kristall, blank geputztes Silber. Glamour, wohin man schaut! Dezember ist schlechthin der Monat für Hochgenuss. Viele Feiertage und besondere Anlässe liefern gute Gründe dafür. Außerdem ist es eine Zeit, in der man die Zurückhaltung ein wenig vernachlässigt und sich am genussvollen Leben erfreut.

Chantré schlägt den besonderen Knaller des Jahres vor, den man zu Silvester einschenken kann. Der sich ebenfalls an den Weihnachtsfeiertagen als aparte Überraschung für die Gäste auszeichnet. Der Cocktail schmeckt fruchtig-glamourös, kribbelt auf der Zunge und ist einem festlichen Anlass angemessen. Für einen Berry-Berry nimmt man

5 cl Erdbeerpüree
1 cl Erdbeersirup
1 cl Kokossirup
6 cl Chantré
3 cl Cranberrysaft

Alle Zutaten kommen mit Eiswürfel in den Shaker, es wird kräftig geschüttelt, in ein hübsches Cocktailglas abgeseiht und mit einer Erdbeere dekoriert. Wer etwas mehr Lametta braucht, der kann die Aufmachung mit bunten Cocktail-Sticks krönen. Die gibt es mit lila-, rot-, silber- oder goldglänzenden Quasten – sensationell!

Sie brauchen noch mehr brillante Drink-Ideen für festliche Momente? Ein Blick auf www.chantre.de lohnt sich. Es gibt Rezepte für Aperitifs, Digestifs, Desserts, Party-Drinks, Weihnachtspunsche, Welcome-Drinks und Wachmacher. Alles, was man zum Feiern braucht.

Chantré wünscht ein frohes Fest, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Prost – Santé – Cheers – Salute – Kanpai – Skål!

Germanwings: Flüge ab 7,77 EUR* inklusive!

Jetzt wird gefeiert und das natürlich mit Ihnen: Zum 7. Geburtstag lässt Germanwings Ihnen einmalig ein Riesenkontingent an Tickets zum Knallerpreis ab 7,77 €* inkl. Steuern und Gebühren fliegen!

Steigen Sie ein, suchen Sie sich Ihr Flugziel aus und feiern Sie
mit Germanwings Ihr ganz persönliches Urlaubsfest!

Buchen: ab sofort bis Sonntag, 1. November 2009
Fliegen: 8. November 2009 bis 27. März 2010

PS: Der 7,77 €*-Geburtstags-Knaller gilt nur für 4 Tage und solange der Vorrat reicht – also am besten gleich wegbuchen!

zu buchen bei Opodo

Kracher und Knaller gehören nicht in Kinderhände

Seit dem Mittelalter gehören Feuerwerk und Böller
traditionell zum Jahreswechsel dazu. Dass Kracher und Knaller nicht
in Kinderhände gehören, sollte eigentlich jedem bewusst sein. Dennoch
endet der Jahreswechsel jedesmal für etwa 200 Kinder in der
Notaufnahme. Besonders gefährdet ist die Altersgruppe zwischen 8 und
15 Jahren.

Dabei fängt die Gefahr nicht bei großen Knallern an, sondern schon
bei Wunderkerzen ist Vorsicht geboten. Bei Kleinkindern besteht
Vergiftungsgefahr, wenn sich die Jüngsten die Wunderkerzen in den
Mund stecken. Auch beim Abbrennen kann der Qualm bei Asthmatikern und
Kleinkindern Atemwege und Schleimhäute reizen und auch herumfliegende
Funken können zu Verbrennungen führen. Gerade Verbrennungen an den
Händen gehören zu den häufigsten Verletzungen, da die Kleinen die
Knaller oft zu lange in den Fingern halten.

„Sicherlich kann man Kindern das Feuerwerk nicht verbieten, aber
man kann versuchen ihnen interessante Alternativen anzubieten.“, so
Alexander Posselt, Einkäufer bei myToys.de, „Besonders spannend für
Kinder sind Knicklichter, die es in vielen unterschiedlichen
Varianten gibt. Von Brillen, Ketten, Leuchtstäben bis hin zu
Haarschmuck reichen die Designs. Natürlich sollten auch Knicklichter
und Leuchtstäbe nur unter Aufsicht von Erwachsenen verwendet werden.
Im Gegensatz zu Licht von Flammen, Glühbirnen gibt es dabei aber
keine Wärmeentwicklung. Mit dieser leuchtenden Alternative kommt es
mit Sicherheit zu keinen ungewollten Krankenhausaufenthalten.“