Paul Ivic

Paul Ivić zaubert im Tian in Wien himmlische Gerichte ohne Fisch und Fleisch nach dem Motto „Michelin-Stern statt Müsli“

Freunde hielten sein Vorhaben für verrückt, es mit vegetarischer Küche als Koch bis an die Spitze zu schaffen. Paul Ivić hat sie eines Besseren belehrt. Seit zwei Jahren ist er Küchenchef im Tian, dem Gourmetrestaurant ohne Fisch und Fleisch in Wien. Zwei Gault Millau-Hauben und einen Michelin-Stern hat er sich bereits erkocht – doch am Ziel ist er noch lange nicht.

Das Gourmetrestaurant Tian im Herzen von Wien besticht nicht nur durch sein einzigartiges Konzept der fisch- und fleischlosen Küche und die von der Wiener Belle Epoque inspirierten Räumlichkeiten, sondern zeichnet sich vor allem durch ein starkes Team im Hintergrund aus. Paul Ivić, Chef de Cuisine, verbindet seinen hohen Anspruch an eine außergewöhnliche Küche mit der Leidenschaft für bewusstes und ideenreiches Kochen. Anstatt mit erhobenem Zeigefinger zu appellieren, möchte er Gästen seine Vision für das Tian näherbringen: „Ich will die Menschen nicht bekehren, sondern schmecken und spüren lassen, wie wunderbar vielfältig die Geschmäcker jenseits von Fisch und Fleisch sein können.“

Basierend auf seinem fundierten Wissen über die Zusammensetzung und Wirkung natürlicher Rohstoffe lässt Ivić traumhafte Kreationen entstehen. Dabei hat Qualität und Frische der Zutaten höchste Priorität für ihn. Die fein-aromatischen Kräuter, das saisonale Gemüse sowie Obst stammen aus nachhaltigem, fairem Landanbau aus der Region und aus der zugehörigen Bio-Gärtnerei Naturfair! in Kärnten.

Alles außer Müsli
Obwohl er selbst kein Vegetarier ist, fühlte er sich schon früh zur vegetarischen Küche hingezogen. Aufgewachsen in Tirol, reifte in ihm bereits mit 20 Jahren der Wunsch, ein Restaurant mit fleischloser Küche zu eröffnen. „Ich wollte aufzeigen, dass vegetarische Küche auch gut und außergewöhnlich sein kann, jenseits von langweiligen Klischees“, so Ivić. Privat mag er es eher ruhig, entspannt gerne bei guter Musik und beim Kochen in den eigenen vier Wänden. „Es ist im Grunde unwichtig, ob ein Klangspiel aus Tönen, Farben oder Aromen besteht, es muss spannend sein, positiv überraschen und einfach Freude bereiten.“

Von „Leaders of the Year“ zum Aufsteiger des Jahres 2012 gekürt, von Gault Millau mit zwei Hauben ausgezeichnet und jetzt sogar einen Michelin-Stern erkocht – sein Hang zum Perfektionismus hat Ivić schon weit gebracht. Leicht war es nicht immer: „Die Herausforderung war definitiv größer, als ich erwartet habe. Es braucht vor allem eine Umstellung im Denken“, sagt der Sternekoch. Dass er es geschafft hat, zeigt der Erfolg. „Das ist, wie in einem fremden Land zu sein und plötzlich in der Sprache zu träumen – dann merkst du, du bist angekommen.“

www.tian-vienna.com

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

WDR Fernsehen, Samstag, 22. Dezember 2012, 17.20 – 17.50 Uhr : Kochen mit Martina und Moritz – heute:
Himmlische Desserts – himmlisch lecker

Zu einem festlichen Weihnachtsmenü gehört natürlich ein ausgefeilter Nachtisch – Grund genug für unsere WDR Köche Martina und Moritz, sich mit Desserts ausführlich zu beschäftigen. Auch beim Blick in fremde Kochtöpfe kann man da immer lernen. So präsentieren die beiden dieses Mal eine aus Frischkäse hergestellte köstliche sizilianische Ricottatorte, in der Multi-Kulti-Küche haben sie ein köstliches Baklava entdeckt, dem sie eine besondere Note verleihen. Und zum Schluss zaubern Martina und Moritz eine ausgefeilte Ingwer-Caramelcreme – einfach himmlisch! Martina und Moritz arbeiten mit CHROMA type 301 Kochmesser und dem ProCuTe Gewürzschneider

Redaktion Klaus Brock

www.martinaundmoritz.wdr.de

www.apfelgut.de

Sepp Schellhorn, Oriol Balaguer und Roland Trettl

7 Hauben an einer Tafel – Starkoch-Aufgebot bei „eat & meet“

Was passiert, wenn m32-Gastgeber Sepp Schellhorn, der spanische Schokolade-Weltmeister Oriol Balaguer und Ikarus-Chefkoch Roland Trettl an einem Tisch sitzen? Richtig! Es wird exklusiv geschlemmt, was das Zeug hält. Das Highlight des gestrigen Abends im Restaurant m32 war aber eindeutig das himmlische Dessert, kreiert vom Meister Balaguer höchstpersönlich: Acht verschiedene Texturen von Schokolade als süßes Kunstwerk auf einem Teller.

Beeindruckend war gestern im Restaurant m32 am Mönchsberg nicht nur die traumhaft gedeckte lange Tafel, auch das Menü von Haubenkoch Anton Fritzenwallner brachte die Gäste ins Schwärmen. Selbst der internationale Starkoch des Restaurant Ikarus im Hangar-7, Roland Trettl, ließ sich die Veranstaltung „Der süße Tod“ im Rahmen des Kulinarik-Festivals „eat & meet“ nicht entgehen. Die Menükarte des Abends machte Lust auf mehr: Junge Schalotten gefüllt mit Erbsenmus, ein zartes Filetstück vom Saibling mit Thunfischschinken, gefolgt vom Mangalizaschwein in Chorizofond mit gebackenen Oliven erzeugten eine wahre Geschmacksexplosion am Gaumen.

Der süße Tod
Doch das Beste kam zum Schluss: Voller Erwartung wurde das himmlische Dessert von Oriol Balaguer aufgetischt. Zahlreiche Auszeichnungen wie „Best Dessert in the World 2001“, „Best Book in the World 2000“ oder „Best Spanish Restaurant Pastry Chef 1997“ konnte der leidenschaftliche Süßspeisen-Erfinder schon für sich verbuchen. Tomatenravioli mit Joghurtsorbet zergingen förmlich auf der Zunge, die Schokolade aus acht verschiedenen Texturen, ließen jedes andere Dessert vor Neid erblassen. Hauchzarte Bitter-Schokolade wunderbar vereint mit feinstem Nougat, fruchtigen Noten und nie zuvor erlebten Geschmäckern ergaben eine Nachspeise zum Träumen. Zum Glück muss man auch in Zukunft nicht auf die einzigartigen Pralinen verzichten, denn die gibt es ganz einfach über die Website des gelernten Konditors zu bestellen.

www.salzburg-altstadt.at

Das Cognac-Gebiet bietet im Herbst warme Farben und edle Tropfen

In Cognac sind Stadt und Spirituose untrennbar miteinander verbunden. Nach Bordeaux ist das Weinbaugebiet Cognac mit über 80000 Hektar das zweitgrößte in Frankreich. Entlang der beschaulichen Ufer der Charente umgeben die Anbaugebiete kreisförmig die Stadt: Grande Champagne, Petite Champagne, Borderies, Fin Bois, Bons Bois, Bois Ordinaires. Die Qualität des Cognacs hängt wesentlich von dem jeweiligen Anbaugebiet ab. Der fruchtbare Boden, die Nähe zum Meer und das milde Klima machen die Region zu einem einzigartigen Weinbaugebiet – nur hier wird der echte Cognac produziert.

Die Destillation erfolgt im kupfernen Destillationsapparat in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang ergibt den sogenannten Brouillis. Beim zweiten Durchgang entsteht das Coeur, das Herzstück des Cognacs. Dabei verflüchtigen sich drei Prozent des Alkohols, der sogenannte „Anteil der Engel”, der die Stadt in einen köstlichen Duft hüllt. Die Bewohner des gleichnamigen Städtchens Cognac sind davon überzeugt, dass dieser Duft dafür sorgt, dass besonders viele himmlische Wächter die Stadt schützen.

Der Cognac lagert dann für mindestens zwei Jahre in Eichenholzfässern, wodurch er seine charakteristische goldene Farbe und sein feines Aroma entwickelt. Dabei ist alles bis ins Detail gesetzlich festgelegt. Hier wird immerhin nicht irgendein Weinbrand hergestellt.

Das himmlische Getränk hat die Region reich gemacht. In Cognac dominieren noch heute prächtige alte Handelshäuser und das imposante Tor St. Jacques aus dem 15. Jahrhundert das Stadtbild. Hier und da geben die Häuser einen Blick auf den Fluss frei – eine französische Idylle wie gemalt. Direkt am Ufer haben die berühmten Cognac-Marken ihre Sitze. Bei einer Besichtigung der großen Handelshäuser können die Besucher den Geheimnissen der Kunst des Destillierens auf die Spur kommen.

Im Herbst ist die Cognac-Region besonders reizvoll: Die goldene Herbstsonne bringt die bunten Weinberge zum Leuchten, alles strahlt in voller Pracht und duftet nach gelesenen Trauben. Die perfekte Zeit für entspannende Spaziergänge. Auf einer Wanderung durch die Weinberge erschließt sich die Region auf besonders charmante Weise. Ein 13 Kilometer langer Rundweg führt durch das Weinbaugebiet und sorgt dafür, dass weder die atemberaubende Landschaft noch das reiche Kulturerbe zu kurz kommen.

Ein Glas Cognac am Ende des Tages lässt den Geschmack der herbstlichen Luft noch einmal aufleben.

www.poitou-charentes-vacances.com

Kochen & genießen mit Extra-Heft: Himmlische Plätzchen und Kekse

kochen & genießen erscheint mit 16-seitigem Extra-Heft „Himmlische Plätzchen und Kekse“

In einem 16-seitigen Extra-Heft präsentiert die kochen & genießen-Redaktion ihre Lieblingsplätzchen. Knusprige Haselnuss-Schneeflocken, leckeres Karamell-Shortbread oder trendige Espressokekse machen Lust auf die Vorweihnachtszeit. Das Extra-Heft ist der Hauptausgabe als Mega-Insert beigelegt.

Ein weiteres Schwerpunkt-Thema der Novemberausgabe sind raffinierte Gerichte aus dem Ofen. Kasseler à la Wellington, Party-Kartoffeln mit Schinken oder Pfeffer-Krüstchen „Madagaskar“ lassen sich prima vorbereiten und kommen bei Gästen immer gut an.

Klaus Heitkamp, Chefredakteur kochen & genießen: „Bald beginnt die schöne Adventszeit. Neben köstlichen Plätzchen verraten wir unseren Lesern tolle Backrezepte für Schoko-Butter-Stollen, Lebkuchencreme-Schnitten und laden zu einem Adventsbrunch ein. Und für alle, die liebe Freunde gern mit selbst gemachten Geschenken aus der Küche verwöhnen möchten, haben wir tolle Rezepte unter anderem für Weihnachts-Konfitüre, Whisky-Mokka-Likör und Sahne-Rumtrüffel.“

Außerdem liefert die neue Ausgabe von kochen & genießen Rezepte mit Zitrusfrüchten für die Extraportion Vitamine in der kalten Jahreszeit.

Kinderaugen erstrahlen beim Anblick des gebackenen Weihnachtszuges, der nach Herzenslust mit Zuckerguss und bunten Perlen verziert werden kann. Viele weitere Rezepte für Vorspeisen, Snacks und Desserts runden die neue Ausgabe von kochen & genießen ab.

Himmlische Hochzeitstorten

HR, Samstag, 27.06. um 13:00 Uhr

Himmlische Hochzeitstorten

Das Laubacher Schloss am Rand des Vogelsbergs ist ein wunderschöner Ort für rauschende Hochzeitsfeiern. Dazu gehört natürlich eine echte Hochzeitstorte. Das Café Göbel ist darauf spezialisiert, alle Wünsche der Paare zu erfüllen. Konditor Didi baut vierstöckige Kunstwerke mit Zuckerguss, Perlen und Rosen. Die sehen nicht nur toll aus, sie schmecken auch so, und das Anschneiden ist immer ein besonderes Ereignis.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 23.12., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Sänger Marc Marshall & Jay Alexander. Marc Marshall fand durch seinen Vater Tony in jungen Jahren zur Musik. Auch Jay Alexander entschied sich schon als Teenager für eine Gesangsausbildung. Beide Künstler strebten Solokarrieren an, bis sie durch einen Zufall zusammenfanden, als Jay im Studio eine CD einsang. Der damalige Produzent Marshall half bei einem Duett spontan aus: ‚Marshall & Alexander‘ war geboren. Gemeinsam begeistern sie seitdem ihr Publikum in Fernsehsendungen und auf großen Open-Air-Bühnen. Auf ihrem Album ‚Götterfunken‘ präsentieren sie himmlische Hymnen aus vier Jahrhunderten. Marc Marshall und Jay Alexander laden am 25. Dezember 2008 die Zuschauer ein, beim ZDF-Special ‚Die Top 10 des Himmels‘ dabei zu sein.

Top-Thema: Antistresstipps für Weihnachten

Einfach lecker: Weihnachtliche Blätterteigvariationen – Kochen mit Armin Roßmeier

PRAXIS täglich: Reizmagen

Auszeit: Weihnachtspunsch

Clever einkaufen: Handys im Test

PRAXIS mobil: Rodelverletzungen bei Kindern

Hier ab vier – Himmlische Winterküche

MDR, Mittwoch, 10.12., 16:00 – 18:00 Uhr

In der kalten Jahreszeit genießen wir ausgiebige Menüs mit herzhaften Braten und leckeren Desserts. Damit das Festmahl nicht zur Küchenschlacht wird, präsentiert unser Sternekoch seine einfachsten Rezepte für den höchsten Genuss. Ein ganz leicht nachzukochendes Menü steht dabei im Mittelpunkt.

Rezept -Gefüllter Schokoladen – Topfenknödel

Das Schöne an der Weihnachtszeit sind nicht nur die kalten und kurzen Tage,
die es uns daheim im warmen Wohnzimmer so richtig gemütlich machen, die
vielen kleinen Lichter, die derzeit Häuser, Fenster und Bäume zieren und der
leckere, süße Weihnachtsduft, der sich schon jetzt überall durch die Straßen
zieht. Schön, sind auch die vielen kleinen Aufmerksamkeiten, mit denen wir
überrascht werden oder wir unsererseits die Liebsten erfreuen – vor allem an
besonders festlichen Tagen wie zu Nikolaus. Ende der Woche hält dieser
wieder samt Knecht Ruprecht Einzug und hinterlässt bei den meisten eine
kleine Überraschung – ob versteckt im Stiefelchen, im Säckchen oder auf
einem bunten Teller. Wer sich nicht ausschließlich auf den Nikolaus
verlassen möchte, kann sich ganz einfach selbst um eine kleine
Aufmerksamkeit für die Liebsten kümmern. Wie, das zeigen die
tv.gusto-Profiköche in dieser Woche. Sie zaubern himmlische gefüllte
Schokoladen-Topfenknödel – eine süße Überraschung in knuspriger Ummantelung.

Viel Spaß beim Nachbacken wünscht tv.gusto!

Gefüllter Schokoladen – Topfenknödel

Zutaten (4 Personen)
25 g Butter
25 g Puderzucker
2 Eigelb
0.5 TL Vanillezucker
1 Zitrone ( Schale abgerieben, unbehandelt )
250 g Schichtkäse
75 g Toastbrotbrösel
8 Schokoladentrüffel

Für die Butterbrösel :
100 g Brösel
50 g Butter
Puderzucker

Zubereitung
Butter zusammen mit Puderzucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren,
etwas abgeriebene Zitronenschale, den Schichtkäse und die weißen
Toastbrotbrösel hinzugeben, alles gut vermengen und zwei Stunden ruhen
lassen. Von dieser Masse Knödel von ca. 30 g formen, mit einem
Schokoladen-Trüffel füllen und in leicht gesalzenem, kochendem Wasser 10
Minuten ziehen lassen. Butter in einer Pfanne zerlassen und die
Toastbrotbrösel darin rösten. Die gegarten Knödel abtropfen lassen und in
den Brotbröseln wälzen. Vor dem Servieren Topfenknödel mit Puderzucker
bestäuben.

Familienurlaub auf Kreta

Stressfreier Familienurlaub auf Kreta

Als eine der besten Adressen für Familienferien auf Kreta gilt das Candia Park

Village bei Agios Nikolaos, ein Feriendorf der bluegr Mamidakis Hotels, mit einer
überdurchschnittlich hohen Anzahl von großen und kleinen Stammgästen.
Die zweistöckigen Gästehäuser des Feriendorfs mit insgesamt 222 Apartments
und Suiten von 40 bis 60 Quadratmetern liegen in einem 65.000 Quadratmeter
großen, üppigen Garten, in dem alles grünt und blüht, was die mediterrane Flora
zu bieten hat. Die leichte Hanglage bietet von jedem Punkt einen phantastischen
Blick auf die kristallklare Mirabello-Bucht mit dem hoteleigenen Strand. Zentraler
Treffpunkt ist der Dorfplatz mit Uhrturm und Taverne.
Für die Kinder gibt es, etwas abseits, ein weitläufiges eigenes Areal mit
Spielzimmer, großem Abenteuerspielplatz und Kinderpool. Zu Spitzenzeiten
vergnügen sich im Club „Mini Blues“ über 200 Youngsters unter liebevoller
Betreuung und Anleitung. Die Aktivitäten der „Mini Blues“ reichen von
Thementagen wie Olympische Spiele, Minoische Kultur, Piraten und Indianer bis
zu Umwelt und Kunst mit Recycling-Materialien. Geisterjagd steht ebenso auf
dem Programm wie Sirtaki-Unterricht und Kochkurse. Der bis zu zwölfjährige
Nachwuchs kann sich auf jeden Fall nach Herzenslust austoben, während die
Erwachsenen am Pool oder am Strand die himmlische Ruhe genießen.
Die aktuellen Spezial-Arrangements für Familien, eine Woche inklusive üppigem
Frühstück für zwei Erwachsene ab 1.090 Euro, Kleinkinder bis zwei Jahre frei,
Kinder bis 12 Jahre 15 Euro pro Tag, beinhalten Transfer vom und zum
Flughafen oder Hafen im Privattaxi. Zur Begrüßung finden die Gäste in ihrer
Wohnung eine Flasche Wein, Mineralwasser und einen gut gefüllten Obstkorb.

Außerdem wird die ganze Familie an einem Tag ihrer Wahl zu einem
dreigängigen Abendessen eingeladen. Für weitere Erwachsene in der Wohnung
werden 30 Euro am Tag berechnet.

Information und Buchung unter Telefon: +30
28410 26811 oder info-candia@bluegr.com