The Breakers Palm Beach – legendär seit 1896

Es gibt Hotels die so beliebt sind, dass sie schon seit vielen Jahren und über mehrere Generationen hinweg erfolgreich existieren. Eine derartige Erfolgsgeschichte steht in direkter Strandlage und mitten im Herzen von Palm Beach, Florida, in Form eines der legendärsten Resortdestinationen Amerikas: The Breakers Palm Beach. Wenn die Wände hier sprechen könnten, würden sie bestimmt einzigartige Geschichten erzählen, ist doch der Weg des Resorts geprägt von stetiger Entwicklung und Ausdauer. 120 Jahre nach der Gründung durch Henry M. Flagler ist The Breakers nach wie vor eine begehrte Adresse wo man frei von Krawattenzwang und Anzug seine Seele baumeln lassen und den Urlaub wahrhaft genießen kann. Man verbringt kostbare, unvergessliche Momente mit den Menschen, die einem wichtig sind oder widmet sich ganz sich selbst.

Das Hotel steht für zeitlose Atmosphäre, den eleganten Komfort und die Personifizierung einer großartigen Residenz, gepaart mit einer jugendlichen und familienorientierten Philosophie. Und das eben schon seit geraumer Zeit. The Breakers vereint das Beste, was Florida zu bieten hat: vollständig erneuerte Zimmer, teils mit atemberaubendem Meerblick, neun hervorragende Restaurants, von casual bis anspruchsvoll, darunter das HMF, der soziale Hotspot von Palm Beach, sowie einem tropischen Beach Club mit privatem acht Kilometer langem Sandstrand, vier Oceanfront-Pools und fünf Whirlpools. Zu den weiteren Annehmlichkeiten im The Breakers gehören ein neuer Indoor/Outdoor Spa, Weltklasse-Golf mit zwei 18 Loch Golfplätzen sowie einer renommierten Golfakademie, Tennis, exklusive Shoppingerlebnisse und delikate Gaumenfreuden. Für die kleinen Gäste ist das Family Entertainment Center mit vielseitigem Tagesprogramm ein besonderes Paradies. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern, die insgesamt 50 Sprachen sprechen, wird jedem Gast das höchste Maß an persönlichem und herzlichem Service geboten.

Auch heute wird in diesem einzigartigen Hotel im Familienbesitz weiterhin Geschichte geschrieben. Luxus pur, exzellenter Service, einzigartige Erlebnisse, alles Ambitionen, die im The Breakers stets weiter optimiert werden, ganz nach der Vision von Henry Flagler. Der Geist der laufenden Erneuerung ist hier unerbittlich. Die Nachkommen des Flagler-Clans investieren auf lange Sicht über $ 30 Millionen pro Jahr in weitere Verbesserungen – ein unvergleichliches finanzielles Engagement für ein Hotel – so dass The Breakers im Einklang mit den gehobenen Ansprüchen der Gäste kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Dieses Engagement für laufende Erneuerungen stellt sicher, dass The Breakers für zukünftige Generationen attraktiv bleiben wird.

Die Highlights der neuesten Erweiterungen:
Die Seafood Bar – Wiedereröffnung im Dezember 2016 nachdem das Restaurant umfangreich renoviert wurde. Es debütiert mit einer moderneren Einrichtung und Ambiente unter Beibehaltung des geliebten Meerblicks und dem Fokus auf frische Meeresfrüchte.
Der neue Spa – dramatisch im neuen Gewand und modernem Design verwandelt und durch eine kuratierte Auswahl an außergewöhnlichen Behandlungen und Annehmlichkeiten ergänzt.
Der Flagler Club – Ein Boutique-Hotel im Hotel mit privatem Zugang und 25 Zimmern für diejenigen, die eine intimere Atmosphäre suchen.
Das spektakuläre Ocean Fitness – das feinste, allumfassende Hotel Fitness-Erlebnis auf 6.000 m² mit großer Indoor / Outdoor-Anlage und modernster Ausrüstung sowie über 60 kostenlosen Kursen in der Woche.

Attraktive Herbstangebote im The Breakers bis 18. Dezember 2016:
Kostenloses amerikanisches Frühstücksbuffet täglich für alle Gäste, verfügbar in den Restaurants The Circle und The Beach Club
Kostenloses Kindermenü für Kinder bis 12 Jahren

Ganzjährige Vorteile (buchbar mit sofortiger Wirkung ab dem 01.01.2017 bis 31.12.2017)
Keine Resort-Gebühr
Keine zusätzliche Gebühr für Erwachsene
Freies Highspeed-WLAN, Freie Ortsgespräche
Freier Zugang zum spektakulären 6.000 m² Ocean Fitness, Freie Gruppen-Fitness-Kurse (exklusive Privatunterricht)

Sommer-Angebote / Nur für internationale Gäste (buchbar mit sofortiger Wirkung vom 01.05.2017 – 31.10.2017)
Gäste erhalten eine kostenlose 5. Nacht bei der Buchung eines bezahlten Aufenthalts von mindestens vier Nächten. Das Angebot kann während des Aufenthalts wiederholt werden.
Inklusive:
Amerikanisches Frühstücksbuffet für alle Gäste einem Zimmer oder Suite – erhältlich in The Circle oder The Beach Club Restaurant
Kostenlose Kindermenüs, für Kinder bis 12 Jahren in den teilnehmenden Restaurants der The Breakers Dining Collection
Green-Fees für den historischen Golfplatz The Ocean Course oder renommierten Rees Jones ® Golfplatz – obligatorische $ 35 Wagen-Gebühr gilt pro Person, pro Runde
Freier Zugang zum Tennisplatz
Weitere Informationen unter www.thebreakers.com 

Ein Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte im The Breakers Palm Beach:
Seit den späten 1890ern wollten Gäste, die Palm Beach besuchten, schon „down by the breakers“ verweilen – wo die Wellen sanft auf das von Palmen gesäumte Ufer treffen und der Atlantik mit seiner erfrischenden Brise lockt. Ein gutes Jahrhundert nach der ersten Eröffnung 1896 als das Palm Beach Inn., fasziniert The Breakers nach wie vor Gäste mit seiner unvergleichlichen Lage direkt am Meer und einer außergewöhnlichen Architektur.

Aber The Breakers ist mehr als nur ein Hotel. Es ist eine Legende. Die Geschichte seiner ersten 100 Jahre ist die Geschichte von Floridas Entwicklung zu einer der weltweit führenden touristischen Destinationen. Palm Beach war eine isolierte Gemeinschaft, bevor Henry Flager, einer der großen Industriellen Amerikas, dort eintraf. Er kam aus St. Augustine, wo er zwei Hotels sowie eine Eisenbahnstrecke (Florida East Coast Railway) erbaut hatte. Flagler, ein Partner von John D. Rockefeller, richtete seine Aufmerksamkeit schnell auf die wenig bekannte Gegend zwischen Lake Worth und dem Ozean, das heutige Palm Beach. Sein Royal Poinciana Hotel, eröffnet 1894, und das Palm Beach Inn., eröffnet 1986, wurden schnell die begehrtesten Orte der Gegend. Doch auch Hotels sind vor Tragödien nicht sicher und die ereignete sich im The Breakers gleich zweimal. Nach zwei schlimmen Bränden 1903 und 1925 wurde das Hotel immer wieder aufs Neue aufgebaut. Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der New Yorker Designer Shultze und Weaver gelegt, die gleichen Köpfe, die später viele von Manhattans begehrtesten Hotels erschufen: The Pierre, The Sherry-Netherland und Park Avenue Waldorf Astoria.

1926 wurde The Breakers schließlich wiedereröffnet. Obwohl Flagler zu der Zeit bereits seit zwölf Jahre verstorben war, verfolgten seine Erben mit gleicher Entschlossenheit seine Vision weiter. Sie bauten innerhalb weniger Monate das Hotel wieder auf, diesmal mit einem europäischeren Einfluss in der Architektur, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom, und machten es zu dem dem Juwel das Gäste heute weiterhin besuchen.

Armin Leitgeb

Armin Leitgeb wird Chefkoch im Suitenhotel SIR HENRY in Seefeld/Tirol

Der gebürtige Österreicher Armin Leitgeb (39) wird ab dem 14. Dezember 2015 in 1.500 Metern Höhe auf dem Gschwandtkopf die Gäste des SIR HENRY kulinarisch verwöhnen. Mit einer „Cuisine des Alps“ wird Leitgeb eine moderne und abwechslungsreiche Küche in Anlehnung an die Alpenländer Österreich, Italien, Schweiz und Frankreich bieten. „Unsere Gerichte werden unsere Liebe für lokale Produkte und eine zeitgemäße Interpretation alpenländischer Traditionen widerspiegeln“, so Armin Leitgeb.

Der zweifache Vater hat eine bewegte Laufbahn hinter sich und hat ausschließlich mit den besten Köchen gekocht. Seine Stationen lesen sich wie das Who Is Who der Gastronomieszene: Tantris München als Sous Chef, 2 Sterne; Auberge de Líll in Illhäusern (F), 3 Sterne; Jardin Des Sans in Montpellier (F), 3 Sterne; The French Laundry in Yountville (Californien), 3 Sterne und das Raffles Hotel in Singapur, ehe er 2008 für über vier Jahre das Restaurant Les Amis in Singapur in die Spitze der internationalen Rangliste kochte.

Seit 2012 war Armin Leitgeb als Berater in Singapur, Frankreich und Österreich tätig. Unter anderem für die Brasserie Les Haras von Marc Haeberlin in Strasbourg, die er im Oktober 2013 für Haeberlin in beratender Funktion eröffnete.

Das gastronomische Angebot im SIR HENRY umfasst die SIR HENRYS Brasserie mit Bar, eine Lounge, die Hausgästen vorbehalten ist, eine Panoramabar, eine großzügige Terrasse sowie ein Weinkeller mit Bibliothek, in dem bis zu 12 Personen ein privates Abendessen oder auch eine Weinprobe genießen können. Das Frühstück wird wahlweise in den Suiten und bei Sonnenschein auch auf der Terrasse serviert.

Deutsche sind unsicher

Wein-Auswahl im Supermarkt

Wer im Supermarkt Wein kauft, hat die Qual der Wahl. In den Regalen stehen durchschnittlich circa 800 Sorten. Wie die Deutschen mit dieser Angebotsflut umgehen, zeigt die SGS-Verbraucherstudie 2014. Mehr als 1.000 Weintrinker gaben bei der deutschlandweiten Befragung des Prüfinstituts an, nach welchen Kriterien sie beim Einkauf entscheiden. Das Ergebnis: Am Weinregal scheiden sich die Geister. Aufgrund fehlender Orientierung sucht jeder zweite Käufer bei der Weinauswahl auf dem Etikett nach Angaben, die die Auswahl erleichtern sollen. Die andere Hälfte der Befragten greift bei Wein auf gut Glück zu. Warum das so ist und woran sich Weinkäufer orientieren können, weiß Guido Eggers, Getränke-Experte bei SGS Institut Fresenius.

„Drei Viertel der Deutschen sind beim Einkaufen von Lebensmitteln unsicher. Bei der komplexen Kategorie Wein kommt diese Verunsicherung noch stärker zum Tragen als bei anderen Produkten. Die Markenverbundenheit ist gering und hinzukommt, dass Weine Erfahrungs- und Vertrauensgüter sind. Es ist schwer vorherzusagen, wie ein Bordeaux, ein Riesling oder ein Grauburgunder schmecken und ob diese Weine auch den persönlichen Geschmack des Verbrauchers treffen. Der transparenten und qualitativen Beurteilung sowie der professionellen Beschreibung von Weinen kommt im Einzelhandel daher eine zunehmende Bedeutung zu“, sagt Getränke-Experte Guido Eggers. Sein Team beim SGS Institut Fresenius nutzt für die sensorischen Prüfungen von Weinen auf Aussehen, Geruch und Geschmack eine Methode, die der bekannte Wein-Sensoriker Martin Darting professionalisiert hat.

Diese professionelle Wein-Sensorik von SGS Institut Fresenius wendet das Niersteiner Unternehmen Frag‘ Henry! an, das gemeinsam mit Darting den ersten digitalen Sommelier für den Lebensmitteleinzelhandel entwickelt hat. „Henry“ empfiehlt dem Kunden am PoS den passenden Wein für ein bestimmtes Essen oder einen besonderen Anlass. Dabei stützt er seine Weinempfehlungen auf ein System, das Essens- und Anlassprofile mit Weinprofilen abgleicht und dem Verbraucher den am besten passenden Tropfen präsentiert.

„Weil wir die Weine von den speziell geschulten Sommeliers der SGS Institut Fresenius sensorisch prüfen lassen, kann sich der Weinkäufer auf eine garantiert unabhängige und kompetente Empfehlung verlassen“, sagt Tjorven Jorzik, Geschäftsführer von Frag‘ Henry!. Zusätzlich geben die bildhaften Weinbeschreibungen von SGS Institut Fresenius Orientierung. „Unter einem leichten Weißwein mit einer Note von grünem Apfel können sich mehr Menschen etwas vorstellen als unter einem Grauburgunder aus Rheinland-Pfalz“.

„Henry befindet sich im bundesweiten Roll-out“, ergänzt Geschäftsführer Tjorven Jorzik. „Neben Umsatzsteigerungen von bis zu 20 Prozent profitiert der Handel durch die Weinanalysen auch von der zusätzlichen Qualitätsprüfung sowie der Sicherstellung der sensorischen Qualität und Stabilität der eingekauften Ware – auf Basis internationaler Verkostungsstandards (OIV).“

Mit dem neuen Frag‘ Henry! Siegel, unterstreicht der Anbieter des digitalen Weinberaters nun seine Bestrebungen gemeinsam mit SGS Institut Fresenius den Transparenzforderungen der Verbraucher nachzukommen. Es soll ab sofort Wegweiser für eine verlässliche und objektive Weinempfehlung sein.

Henry Fong

Das kantonesische Restaurant Spring Moon im The Peninsula Hong Kong ist seit jeher für seine authentischen und delikaten Dim Sum Spezialitäten bekannt, auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Küchenchef Henry Fong kreierte nun zusammen mit seinem Team ein neues “Premium Dim Sum Menu“. Dabei verfeinern edle Ingredienzen wie Kaviar, oder seltener Schwarzer Trüffel die kleinen, kunstvoll zubereiteten Teigbällchen – ein absolutes Gourmet-Highlight.

Die Zubereitung der kleinen Teigbällchen ist eine Kunst, die im Spring Moon Restaurant seit Jahren perfektioniert wird. Vielfach ausgezeichnet für seine traditionellen Kochtechniken, ist Dim Sum Chef Henry Fong ein Meister auf seinem Gebiet. „Herz“ der Dim Sum sind die Füllungen. Frische Gemüse der Saison, Bambussprossen, Meeresfrüchte, Schwein, Geflügel, Rind – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Mit dem neuen Premium-Menü kombiniert der Meisterkoch ursprüngliche Gerichte mit seltenen und erlesenen Zutaten – darunter Dim Sum gefüllt mit sizilianischer roter Garnele, gedünstete Teigbällchen mit Seeigel, Krevetten und chinesischem Sellerie sowie Hummer-Dim Sum mit thailändischer Spargel. Im Spring Moon hält Chef Henry Fong 25 verschiedene Varianten bereit.

Schon vor über 800 Jahren soll man ihnen im Süden Chinas als kleine Zwischenmahlzeit am Morgen verfallen sein: Den „kleinen Speisen, die das Herz berühren“ oder den „Herzenswonnen“, wie „Dim Sum“ übersetzt werden könnten. Die Liebhaber der mundgerechten Leckereien zelebrieren den Genuss der kantonesischen Spezialitäten heutzutage bis weit in den Nachmittag hinein.

Gedämpft oder frittiert, gebraten oder im Ofen gebacken, als Suppeneinlage oder Dessert – die edlen Snacks, quasi die asiatische Version des sogenannten „Fingerfood“, geben sich äußerst abwechslungsreich. Kunstvoll umhüllt werden sie von einem zarten Teig aus Mais-, Weizen-, Kartoffel- oder Reismehl und Wasser. Dazu werden pikante Dips und Saucen gereicht, um die optimale Geschmacksbalance zu erreichen – süß und sauer, mild und würzig, heiß und kalt: Chili-, Ingwer- und Sojasauce, süßsaure Sesamsauce, die exotische, aus wertvollen, fernöstlichen Zutaten gefertigte „XO Sauce“ sowie eingelegte Gemüse.

Das absolute „Must“ als Getränk zu Dim Sum ist chinesischer Tee. Die Teebar des Spring Moon umfasst 25 edle Sorten, die von professionellen Teemeistern passend zum Menü empfohlen und zubereitet werden. Die Palette reicht von grünem und weißem Tee über Oolong und Pu Er Sorten bis hin zu schwarzen Tees mit interessanten Blumenaromen.

Chef Henry Fong weiht seine Gäste in die Geheimnisse der Dim Sum-Herstellung ein. Ausgestattet mit Schürze und Kochmütze kreieren Hobbyköche ihr eigenes Dim Sum-Menü, das anschließend im stilvollen Ambiente des Spring Moon serviert wird. Reservierungen 72 Stunden im Voraus, kleine Gruppen von maximal sechs Personen möglich. Pro Person 2.000 HK$ (ca. 190 Euro, zuzüglich Gebühren).

Reservierungen, auch für das “Premium Dim Sum Menu“, unter diningphk@peninsula.com

Kochschule Traube Tonbach

Im Feinschmeckerhotel Traube Tonbach können Gäste nicht nur ausgezeichnet essen, sondern auch ihre eigene Kochkunst perfektionieren. Das ganze Jahr über bietet die hauseigene Kochschule Kurse für interessierte Genießer und ambitionierte Hobbyköche. In einer voll ausgestatteten Profiküche wird gemeinsam mit Küchenchef Henry Oskar Fried zu wechselnden kulinarischen Themen ein Menü gekocht. Die Teilnehmer können dabei die Techniken, Tricks und Rezepturen der Spitzengastronomie erlernen und natürlich direkt ausprobieren. Die Seminare finden in kleinen Gruppen mit einer Teilnehmerzahl von sechs bis 14 Personen statt. Auch ein Kochkurs-Arrangement mit zwei Übernachtungen kann gebucht werden.

Das Motto der Kochkurse richtet sich zumeist nach der Saison: „Kräuter aus dem Nordschwarzwald“ im Mai, „Badischer Spargel“ im Juni oder „Martinsgans“ in November. Darüber hinaus werden Seminare zu Themen wie „Vegane Küche“, „Grillen“ oder „Pfälzer Spezialitäten“ aus der Heimat von Henry Oskar Fried angeboten. An Hobbyköche, die hochwertiges Fleisch nicht nur zubereiten möchten, sondern auch alles über die einzelnen Verarbeitungsschritte vom Zerlegen bis zum Menü erfahren möchten, richtet sich der ganztägige Kurs zum „Schwäbischen Alblamm“ im Juli. Weiteres Highlight im Kochkurskalender sind vier Termine zur authentischen, indonesischen Küche mit Fernsehkoch Degan Septoaji Suprijadi, der im August in der Traube Tonbach gastiert.

Mit dem Arrangement „Zeit zum Kochen und Genießen“ können Gäste einen zweitägigen Aufenthalt in der Traube Tonbach mit einem Kurs in der Kochschule kombinieren. Das Frühstück, ein mehrgängiges Dinner im Restaurant Köhlerstube sowie ein leichtes Abendessen auf dem Zimmer am Abend nach dem Kochkurs sind im Preis ab 565 Euro pro Person bereits enthalten.

Die Kochklassen sind ab 130 Euro pro Person buchbar, wobei der Kurspreis je nach Thema variiert. Enthalten sind alle Zutaten für das Menü, Getränke und korrespondierende Weine, Kochkursunterlagen mit Rezepten, ein Genuss-Präsent sowie eine persönliche Traube Tonbach Kochschürze. Jeder Kurs beginnt am Vormittag und dauert rund vier Stunden zuzüglich der Zeit für das gemeinsame Mittagessen. Ab einer Gruppengröße von acht Personen können auf Wunsch auch individuelle Kursthemen und Termine vereinbart werden. Der nächste Kochkurs findet am 19. Mai zum Thema „Maischolle mit Büsumer Krabben“ statt.

Die Übersicht zu allen Kochkursen und Terminen im Jahr 2014 findet sich online unter http://www.traube-tonbach.de/de/kochschule-traubetonbach.

Karl Wannemacher

Mit Standing ovations haben gestern Abend Köche und Restaurateure beim Ball der Gastronomie ihren Kollegen Karl Wannemacher (Restaurant Alt-Luxemburg, Charlottenburg) gefeiert. Im Rahmen des Feinschmeckerfestivals eat!Berlin wurde ihm der Preis für besondere kulinarische Verdienste verliehen.

Sein Einfluss auf die Entwicklung der Spitzengastronomie in der Hauptstadt sei unbestritten, so Laudator Bernhard Moser. Vor über drei Jahrzehnten zählte Karl Wannemacher zu einem der ersten, der mit seinem Restaurant Alt Luxemburg für Berlin gastronomischem Sterneglanz erkochte. Seit mehr als dreißig Jahren verwöhnt der bis heute hochdekorierte Küchenchef die anspruchsvollen Gaumen der Hauptstadt-Feinschmecker und behauptet sich so lang wie kein anderes Sterne- und Haubendekoriertes Restaurant auf der umkämpften Berliner Gourmetbühne, hieß es weiter in der Würdigung.

Mit minutenlangem Applaus feierten alle anwesenden Gastronomen ihren Kollegen Karl und seine Leistung und im weiteren Verlauf des Abends gratulierten ihm viele nochmals persönlich, so auch Wolfram Siebeck, der an diesem Abend einen Preis für sein Lebenswerk erhielt.
In einer kurzen Rede bedankte sich Karl Wannemacher bei Berlin und den Berlinern sowie bei Henry Levy, in dessen Restaurant Maitre „alles begann“. Mit ihm feierten sein Team und natürlich seine Frau Ingrid, mit der er seit 1982 gemeinsam jeden Tag die Gäste begrüßt.

Thomas Henry Review 2011

Wie groß war der Durst der Verbraucher auf Berliner Bitterlimonaden Hersteller in diesem Jahr? Das Berliner Start-Up Unternehmen Thomas Henry blickt zurück und lässt sein erstes Jahr Revue passieren. Die ersten zwölf Monate stehen Pate für das Bedürfnis von Bartendern und Gastronomen nach anspruchsvollen Bitterlimonaden und die Tatsache, dass sich Thomas Henry durch Rückschläge nicht so leicht erschüttern lässt und nun erst recht durchstartet. In der Rolle der Gastgeber: Sebastian Brack, Norman Sievert und ihr Team mit den Thomas Henry Highlights.

Economic
Die Umsatzzahlen des Unternehmens entwickelten sich im ersten Jahr weit über die Erwartungen der Imitatoren Sebastian Brack, Norman Sievert sowie der Gesellschafter Dr. Jan Berentzen und Axel Schneider hinaus. Die Thomas Henry Welle mit den Sorten Tonic Water, Spicy Ginger, Bitter Lemon und Ginger Ale schwappt längst über die Grenzen des Heimatortes Berlin hinaus in die Lande. Sogar in Österreich, Schweiz und Spanien surft man bereits auf der Limonaden Welle von der Spree.

„Verbrauchertäuschung“, „Ginger Beer“ und „Anwaltsverein“ dagegen waren die Unworte des Jahres im Berliner Start-Up Unternehmen. Im November flatterte ein Gerichtsurteil ins Haus, nach dem die populäre Ingwer-Limonade nicht mehr unter der international geläufigen Bezeichnung „Ginger Beer“ in Deutschland verkauft oder beworben werden darf, wenn der Produktionsstandort in Deutschland liegt. Vorwurf: Verbrauchertäuschung. Das Urteil des Berliner Landgerichts bestätigt damit eine Einstweilige Verfügung. Aus der Ruhe bringen lassen hat sich der Erfrischungspionier dadurch nicht. Eine Umbenennung war unabdingbar. Da sich jedoch bereits ein anderer großer Bitterlimonadenhersteller kurzfristig die bevorzugte Alternative „Ginger B.“ sicherte, ist der Name „Spicy Ginger“ die neue Bezeichnung der erfrischenden Limonade: gleichbleibender Geschmack, perfekter Name.

„Wir haben in unserem ersten Jahr, kleine Rückschläge einstecken müssen, aber haben gelernt, mit den Großen zu schwimmen“, so Inhaber Sebastian Brack. „Das Benehmen manch großer Bitterlimonaden Hersteller entspricht jedoch nicht unserem Stil, wie wir im November feststellen mussten. Qualität, Begehrlichkeit und ehrliches Handeln gegenüber unserer Verwenderschaft sind und bleiben unser Credo. Wir arbeiten mit und für die Barszene.“

Das belegen auch die Umsatzzahlen des vergangenen Jahres: ca. 3,25 Millionen Mehrwegflaschen der Berliner Limonaden fanden ihren Weg zu Getränkefachgroßhändlern und in die Bars.

Die Holunderblüten Innovation
Etwas Ausgefallenes, Innovatives sollte es sein, das Thomas Henry mit dem Heimspiel beim Bar Convents im Oktober ausschenken wollte. Eine Innovation als Antwort auf den Rückschlag durch die Klage. Aus dieser Motivation heraus entstand die Idee zu Thomas Henry Elderflower Tonic. Solch ein überwältigendes Feedback der Bartenderzunft hatte niemand erwartet. Darauf aufbauend wurde entschieden, das Elderflower Tonic ab dem 1. Januar 2012 für einen limitierten Zeitraum in das Sortiment aufzunehmen. Die Versuchsküche brodelt inzwischen weiter auf Hochtouren, für das neue Jahr sind weitere Variationen geplant.

Experience Thomas Henry
Im Rahmen einiger kleiner, feiner Happenings bestärkte und pflegte Thomas Henry sein Netzwerk und Kontakte zu Bartendern, Getränkefachgroßhändlern und Kunden. Anfang 2011 konnten Bartender und Gastronomen die fünf Sterne von Thomas Henry auf den „Get a taste of …“-Veranstaltungen in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Dresden, Frankfurt, Essen und Wien probieren und die Bar Sodas nach eigenem Gusto mischen und verkosten. Wer selbst keine Lust auf „Mischerei“ hatte, bekam exquisite Longdrinks und herzhafte Snacks an der Bar serviert.

Im Sommer sorgte Thomas Henry mit der „Klassenfahrt“ für Sundowner Erlebnisse in der Abenddämmerung von Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München. Insgesamt 850 Gastronomen genossen und feierten auf den Bootstouren elektronischen Freiluftsounds, Seemannsgarn und süffige Drinks in Kooperation mit Sierra Tequila und Borco.

Social Media
Der Wettbewerb zum außergewöhnlichsten Gin & Tonic Deutschlands setzte den Startschuss für eine Reihe von Aktionen auf Internet-Plattformen wie Facebook. Die Besucher der Seite stimmten für das außergewöhnlichste Rezept ab, das anschließend von einer Fachjury bewertet wurde. Eine Palette Thomas Henry Tonic Water winkte den glücklichen Gewinnern.

In der Königsdisziplin, dem Kronkorken sammeln, belohnte das Unternehmen beim „Thomas Henry Summer Drive“ ultimative Verkaufstalente mit der Leihgabe eines BMW Minis für ihre individuelle Spritztour freuen.

Forecast 2012
„Bestärkt durch die kleinen Niederlagen im letzten Jahr starten wir mit noch mehr Selbstbewusstsein in die nächsten 12 Monate“, verspricht Norman Sievert. „Gleich zum Auftakt des Neuen Jahres werden im On-Trade die Kronkorken knallen und auch im Vertriebsbereich ist noch Luft nach oben.“

„Was zählt ist die Zufriedenheit unserer Kunden, Fans und treuen Liebhaber, für die wir eine erlebbare Markenwelt schaffen wollen.“ Es wird spannend, lehrreich, sportlich, und Gastronomen dürfen sich, Gerüchten zufolge, auf das ein oder andere bekannte sommerlich luftige Event freuen.

„Uns geht es gut, und wir freuen uns auf die kommenden Jahre und Herausforderungen“, ergänzt Sebastian Brack. „Thomas Henry lebt mit und durch unsere Leidenschaft, und wir möchten nur zu gerne noch weitere 10 bis 20 Jahre den Weg unserer Marke begleiten.“

Für das Thomas Henry Team steht fest: Die treuen Fans und Unterstützer der Marke tragen einen großen Teil zum Erfolg der Marke bei und werden es auch in Zukunft tun. Thomas Henry bedankt sich mit einem lauten CHEERS! bei allen Freunden der Marke.

Kochbuch des Jahres: Leon

Ausgewählt vom Deutschen Institut für Koch- und Lebenskunst, unterstützt von BuchMarkt und der Allgemeinen Hotel- und GastronomieZeitung

Nie rief er an. Aber jetzt. Der Gourmet und Weinjournalist Mario Scheuermann legt uns dringend „Leon“ ans Herz, das sei das ultimative Fast Food-Kochbuch für das 21. Jahrhundert. Solch einen Schnellimbiss wünsche man sich vor seiner Haustür und er habe fast alle Rezepte inzwischen nachgekocht. „Ich koche seit einiger Zeit nur noch mit „Leon“ und finde alles, was ich bisher gemacht habe, sehr gut“, schreibt Jurorin Stefanie Gundermann. „Es macht einfach Spaß. Klar: das Kochbuch des Jahres!“

„Leon“ ist Kult. In Michelangelo-Manier wird uns auf dem Cover eine Apfelsine gereicht. Das eroberte die Herzen der Großmütter, denn es sieht aus wie ein Päckchen Fewa aus den 1950ern. Man stand noch selber am Waschtrog. Schööön! Aber innen!? Wenn Oma das Buch dann aufschlägt, klappt sie es genau so schnell wieder zu und schenkt es verwirrt weiter.

„Es lebe das Chaos“, sagt Juror Jean Claude Bourgueil, „aber so wird gekocht. Ein Kochbuch für die Ursuppe.“ Oma staunt. Ihr Enkel steht neuerdings am Herd.
Aber wer ist Leon? Keiner weiß mehr. Jedenfalls kein Koch, sondern ein Lokal. Das erste wurde in der berühmten Carnaby Street eröffnet, wo Mary Quant ihre Miniröcke schneiderte und Mick Jagger seine pinkfarbenen Hemden und seine viel zu engen Hosen kaufte. Der Riesenerfolg hat Leon inzwischen zu einer kleinen Kette wachsen lassen. Jedes der Schnellrestaurants besitzt seine Besonderheit, so ist in der Old Compton Street im Souterrain eine für jedermann zugängliche Bibliothek mit 2000 alten Kochbüchern untergebracht.
Menasse braucht ein Fenchel-Rezept, „Leon“ liefert. Vegetarier sind entzückt von einem Rohkost-Festmenü. „Leon“ serviert leckere Pasta-Toppings und gibt viele schnelle Tipps, z. B. für Couscous, Bulgur und Quinoa (was ist das?). Uns schmecken die Lamm-Aprikosen-Bällchen, einfach lecker. Das berühmte Porterhaus-Steak fehlt nicht unter den Rezepten. Einfach mal ein warmer Kartoffelsalat mit Sardellen und Knoblauch? Ein Flitterwochencurry? Ausgeflippter geht’s nimmer.
Gabriela, Pierre, Bruno, Jossy, George Pickard, Mutti und so viele Freunde mehr haben an diesem Poesiealbum der Küche mitgeschrieben. In allen vier Ecken sollen Rezepte drin stecken.
(Frank Brunner)

Rezepte und mehr unter www.Kochbuch-des-Monats.de

Die große Jury:
Robert Menasse, Nicole Seidel, Dieter Eckel, Susanne Gretter, Stefanie Gundermann, Mario Scheuermann, Eva Krumm, Rainer Witt, Antje Piechota; Andreas Gundermann; Helmut Stabe; Frank Brunner

Und zwölf ausgezeichnete Köche:
Douce Steiner, Henri Bach, Frank Buchholz, Berthold Bühler, Klaus Erfort, Bernd Siener, Christian Grünwald, Hans Haas, Harald Wohlfahrt, Jean-Claude Bourgueil, Benjamin Unger, Thomas Neeser.
zusammen 20 Sterne im Michelin, 187 Punkte im Gault Millau und 42,5 F im Feinschmecker

Henry Dimbleby/ John Vincent
Leon
Dumont Buchverlag
29,99 €
Bestellink: ISBN-13: 978-3-8321-936-83

Thomas Henry

Berliner Gastronomen feiern Auftakt der Thomas Henry Klassenfahrten

Sommerliche Abenddämmerung bei fünf Knoten, exquisite Drinks gemixt von starken Seemännern und erfrischende Sounds von Fetzo n Small verwandelten die Atmosphäre der Thomas Henry „Klassenfahrt“ am Montagabend in ein echtes „Sundowner“ Erlebnis auf der Spree. Der Berliner Bitterlimonaden Hersteller Thomas Henry, Beam Global und Sierra Tequila empfingen 130 Berliner Gastronomen zum „Klassentreffen“ an Bord der „MS Pegasus“. Jetzt werden im Wochentakt vier weitere deutsche Metropolen angesteuert.

Zum Auftakt der Eventreihe „Klassentreffen“ des Berliner Start Up Unternehmens Thomas Henry sowie den Partnern Beam Global, Sierra Tequila und Diageo verabschiedete die Berliner Gastronomieszene am Montag die letzten Sonnenstrahlen des Abends mit frisch zubereiteten Mint Juleps, Palomas, Horses Necks, Moscow Mules und Gin & Tonics. Während auf Deck die Gäste und Leichtmatrosen die Sonne bei gekühlten Cocktails genossen, wurde unter Deck bei Anfeuerungsrufen versucht der Ruderrekord auf dem Holzrudergerät über 250 m zu brechen und sich und seiner Bar flüssige Sachpreise zu sichern.

Auch Thomas Henry Gründer Sebastian Brack und Norman Sievert hatten an diesem Abend allen Grund zu feiern: erst kürzlich erlang ihr Thomas Henry Tonic Water auf diffordsguide.com, einem der weltweit führenden Magazine und Internetportale für Barkultur, die Bestnote im Vergleich mit sechs anderen populären Tonic Sorten.

In Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München dürfen sich die Teilnehmer nun mit Thomas Henry, Maker’s Mark, Red Stag, Brugal, Sierra sowie Ketel One und Tanqueray im Seesack auf schiffstüchtige Matrosen und Kapitänsanwärter freuen. In München verwandelt Thomas Henry das Seestadl im Englischen Garten in ein lauschiges Schattenplätzchen mit maritimer Atmosphäre bei rustikalem Barbecue und exquisiten Drinks.

Mixgetränke der Extraklasse, frisch geschnitztes Eis, seefeste Snacks und Beats von Fetzo n Small dürfen dabei nicht fehlen. Die nächsten Termine um für die begehrten Plätze anzuheuern sind:

18.07.2011 Hamburg
24.07.2011 Frankfurt
01.08.2011 Düsseldorf
08.08.2011 München

Alle Details unter www.facebook.com/thomashenry. Aufgrund der limitierten Platzzahl ist eine verbindliche Anmeldung per Mail an presse@thomashenry.de erforderlich!

Über Thomas Henry
1773 gelang es dem Briten Thomas Henry erstmals, Wasser mit Kohlensäure anzureichern und somit den Menschen zu einem prickelnden Geschmackserlebnis zu verhelfen. In dieser Tradition steht sein Name heutzutage Pate für das gleichnamige junge Berliner Unternehmen.

Mit ihrem Trendgespür bereichert das deutsche Start-Up seit 2010 die Gastronomielandschaft und begeistert Longdrink-Liebhaber, aber auch Freunde nichtalkoholischer Getränke. Soda, Tonic Water, Bitter Lemon, Ginger Ale und Ginger Beer, fünf klassische Begleiter für exzellente Drinks mit ausgesuchte Zutaten und köstlichem Geschmack.

Leidenschaft, Genuss und Style verbunden mit hochwertiger Qualität spiegeln die Philosophie der jungen Unternehmen Mini und Thomas Henry wider, mit der sie gleichermaßen alle begeistern die die das Besondere erkennen und schätzen.

www.thomas-henry.de

Norman Wegner

3. Medici Arena in Baden-Baden – Am Samstag, den 9. Juli findet die 3. Medici Arena als Sommerevent auf der Terrasse des Medicis mitten in der Lichtentaler Allee statt.

Zu diesem Live-Cooking-Event lädt Medici-Chefkoch Norman Wegner ausgezeichnete Kollegen aus ganz Deutschland ein. Mit dabei sind Claudio Urru (top air Restaurant am Stuttgarter Flughafen), Jörg Lawerenz (Walk`sches Haus in Weingarten bei Karlsruhe), Henry O. Fried (Traube Tonbach Baiersbronn), Daniel Kresovic ( Restaurant 44 im Swissôtel Berlin), Wolfgang Laschtowitz (Ex-Mitglied der von Stefan Marquard gegründeten Jolly Roger Cooking Gang & Küchenchef im Lessing Regensburg) und Christoph Brand von den „Fliegenden Köchen“.

Zu probieren gibt es unter anderem Flanksteak vom Wagyu „sous vide“ mit Kalamata Oliven, Pfifferlingen und Blutwurst, Jakobsmuschelsashimi mit Schweinebauch und Yuzunage und Panna Cotta von der grünen Wiese in Schokolade verpackt, Erdbeeren in Flammen mit Knall und Minzschaum aus dem Aquarium.

Neben Sushi von Medici`s Sushimeister Hiroshi Akutsu grillt Wolfgang Otto (Otto Gourmet) Wagyu und American Burger und Austern von Saumer Fisch aus Rastatt werden frisch geöffnet.

Natürlich wird das ganze getränketechnisch ergänzt von den Weingütern Lergenmüller aus der Pfalz, Bodega Breton aus Rioja, dem Weingut de Wetshof aus Südafrika und Bodega Colomé aus Argentinien. Paulaner Weißbier, alkoholfreie Saft-Cocktails von Rauch runden diesen Abend ab.

Für die Party sorgt DJ Piwi, der bis in die frühen Morgenstunden dazugewonne Kilos wieder abtanzen lässt.

Medici – Zwei große Fackeln weisen den Weg ins außergewöhnlichste Restaurant in Baden-Baden. Das Medici empfängt seine Gäste im prachtvollen Stil des 19. Jahrhunderts. Auf den ersten Blick scheint es, als sei das Medici als einziges Zeugnis des damaligen sinnenfreudigen Lebens erhalten geblieben – in Wahrheit begegnet man hier jedoch einer Inszenierung junger und moderner Gastronomie. Somit kein Wunder, dass Gäste aus der ganzen Welt, unter anderem Bill Clinton, Steffi Graf, Silvia, Königin von Schweden oder Publikumsliebling Günther Jauch Baden-Baden lieben und die Worte Gogols auch im Medici Gültigkeit haben – man kann sich wahrlich königlich verwöhnen lassen und genießen!!

Weitere Infos und Tickets für die Veranstaltung finden Sie unter:
http://www.medici-restaurant.de/assets/Flyer/MediciArena.pdf
und auf Facebook Medici Baden-Baden