Cuciniale präsentiert das intelligente Induktionskochfeld

Profis wissen, wie man ein Steak auf den Punkt genau zubereitet und wie das Risotto perfekt wird. Wer aber nicht täglich am Herd steht, dem fällt das oft schwer. Und da viele Rezepte nur ungefähre Angaben zu Temperatur und Gardauer machen, gelingen viele Gerichte nicht wie gewünscht. Da klingt das Versprechen von Holger Henke, Geschäftsführer von Cuciniale, wie Zukunftsmusik: „Mit der revolutionären Kochnavigations-App Cuciniale gelingt Kochen garantiert immer und als Weltneuheit steuert der Gourmetpilot ab sofort automatisch Induktionskochfelder“. Nichts brennt mehr an oder kocht über, das ständige Kontrollieren des Garens und Nachjustieren der Temperatur ist nicht mehr notwendig, da diese durch die ausgefeilte Technologie optimal an das jeweilige Lebensmittel, Rezept und Wunschergebnis angepasst werden. Die mit der Cuciniale-Technologie ausgestatteten Induktionsfelder haben bis zu sechs Zonen und sind auch als Gesamtkochfläche erhältlich. „Im Herbst 2015 starten wir gemeinsam mit mehreren europäischen Premiummarken die Markteinführung von Kochfeldern mit Cuciniale-Technologie. Zukünftig statten wir auch Öfen und Dampfgarer aus und werden als treibende Kraft die intelligente Digitalisierung des Kochens voranbringen“, so Henke.

„Unser Kochfeld ist eine ähnliche Revolution wie die Erfindung der Digitalkamera. So einfach, wie heute jeder tolle professionelle Bilder machen kann, so einfach wird ab jetzt auch das Kochen sein“, so Henke. „Bei Cuciniale haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Kochen zu vereinfachen und wir wünschen uns, dass die Menschen zu Hause wieder mit besseren Lebensmitteln kochen. Durch eine optimale Zubereitung können sie die Qualität der Produkte aber erst vollkommen genießen“, erklärt der Experte. Das Kochfeld mit Cuciniale-Technologie ist per Bluetooth mit dem Smartphone oder dem Tablet verbunden. Der Nutzer gibt dann das Wunschergebnis für die Lebensmittel, also etwa Gargrad von Englisch bis Durch für Fleisch, in die App ein. „Jedes Lebensmittel hat als Naturprodukt ganz besondere Eigenschaften. Im Zusammenspiel mit dem Gourmetsensor wird die Energiezufuhr und Gardauer automatisch nicht nur auf Menge, Größe und Gewicht des jeweiligen Lebensmittels, sondern auch an seine ganz eigene Zusammensetzung von Eiweiß-, Fett- und Wassergehalt angepasst. Und genau deshalb können wir unseren Nutzern eine Gelinggarantie geben“, so Philipp Ochtendung, Entwicklungsleiter bei Cuciniale und selbst Profikoch.

Zahlreiche Profi- und Sterneköche sind von Cuciniale begeistert, so auch der italienische Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt: „Wie ein Risotto gelingt, das weiß ich natürlich. Aber mit Cuciniale habe ich ein gutes Hilfsmittel. Während es kocht, kann ich schon etwas anderes zubereiten, denn ich muss nicht mehr ständig rühren und trotzdem gelingt Risotto wirklich jedem.“ Das Kochfeld ist die logische Erweiterung der bestehenden Technologie und die Nutzer gelangen unabhängig von ihren bisherigen Kocherfahrungen noch zielgerichteter und sicherer zu perfekten Kochergebnissen. Der Gourmetpilot selbst wird natürlich nach wie vor auch ohne das separat entwickelte Induktionskochfeld nutzbar sein und wird kontinuierlich mit weiteren Rezepten und Zubereitungsarten ergänzt. Zukünftig wird die Technologie zum intelligenten Betriebssystem für smarte Kochgeräte ausgebaut, Cuciniale präsentiert das intelligente Induktionskochfeld erstmalig auf der kommenden IFA vom 4. bis 9. September in der Halle 8.1. am Stand 203.

www.cuciniale.com

Kochkurse auf hoher See

Die Miele Kochschule an Bord der EUROPA 2, dem Fünf-Sterne-Plus Schiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, vervollständigt neben sieben unterschiedlichen Restaurants das kulinarische Angebot des Luxusschiffs. In Kochkursen lernen interessierte Gäste die Kulinarik der einzelnen Reiseziele kennen und bekommen auf unterhaltsame Weise vermittelt, wie sie höchste Kochkunst auf den Tisch zaubern und kreativ anrichten. Auf speziellen „Genusshandwerker-Reisen“ bieten international renommierte Gourmet-Experten wie Sterneköchin und A-Rosa Küchenchefin Sarah Henke oder auch Wolfgang Otto von Otto Gourmet Workshops in der Kochschule an und verraten den einen oder anderen Profitrick.

Wer Lust verspürt, während seiner Reise auf der EUROPA 2 selbst den Kochlöffel zu schwingen, kann einen Kochkurs in der Miele Kochschule auf Deck 9 besuchen. Unter der Leitung unserer erfahrenen Küchenchefs erlernen die Teilnehmer die Zubereitung eines mehrgängigen Menüs, passend zur Küche der bereisten Region. Außerdem finden Kochkurse zu Themen wie beispielsweise Sushi, Trüffel oder Gänseleber statt.

Die Kochkurse finden auf jeder Reise in Gruppen von bis zu acht Personen in der Vormittagszeit statt und können alternativ zu Landausflügen gebucht werden. Die Teilnahme kostet 80 Euro pro Person, inklusive begleitender Weine, einer Kochschürze und der Rezepte.

So findet während der Mittelmeerreisen beispielsweise ein Kochkurs zum Thema „Mediterraner Streifzug“ statt. Die Kochschüler lernen in dem etwa vierstündigen Kurs eine kalte Tomaten-Paprika-Gazpacho, einen fangfrischen Steinbutt mit Basilikumrisotto sowie einer Safransoße und verschiedene Öle zuzubereiten. Im Anschluss wird das zubereitete Menü in gemütlicher Runde verspeist. Dazu werden korrespondierende Weine gereicht.

Pizzabacken für Kinder
Dass ein Besuch in der Miele Kochschule mit sehr viel Spaß verbunden ist, erlebt man auch auf den Familienreisen: Einmal pro Reise finden sich zahlreiche Kinder am Herd ein, wenn das beliebte Pizzabacken auf dem Programm steht. Alle Kinder helfen bei der Zubereitung ihrer eigenen Pizza und im Anschluss wird gemeinsam gegessen.

Kulinarik-Workshops mit Genusshandwerkern
Während ausgewiesener „Genusshandwerker-Reisen“ haben Gäste die Möglichkeit, im Rahmen von Workshops, geleitet von Gourmet-Experten, Tipps und Tricks aus erster Hand zu bekommen und diese direkt unter Anleitung in der Praxis auszuprobieren. So ist während einer Südostasienreise beispielsweise Sarah Henke, Sterneköchin und Küchenchefin des Restaurants „Spices“ im A-Rosa Sylt, an Bord und weiht die Gäste in die hohe Kunst der Sushi-Zubereitung ein. Auf der Reise von Dubai nach Dubai im April 2014 verwandelt sich die Kochschule in die „Perfect Meat Academy“ von Otto Gourmet. Unter der Leitung von Wolfgang Otto widmen sich die Gäste dem Thema „Fleisch“.

Reisebeispiel:
Genusshandwerker-Reise mit Otto Gourmet, von Dubai über Khasab, Maskat, Mina Khalifa, Doha und Abu Dhabi zurück nach Dubai, 19.04. – 27.04.2014 (8 Tage), ab 6.078 Euro pro Person inkl. Flüge ab/bis Deutschland

· Zubereitung von destinationstypischen Gerichten
· Kochkurse zu besonderen Spezialitäten, z.B. Sushi, Trüffel oder Gänseleber
· Auf Familienreisen: Pizzabacken für Kinder
· Genusshandwerker: Gourmet-Experten vermitteln Wissens-wertes in Workshops

www.hl-kreuzfahrten.de

Die Gerüchteküche zum neuen Michelin

Christian Jürgens hat den dritten Stern bekommen. Und Sarah Henke den ersten!
Glückwünsche! (auch wenn es jetzt noch ein Gerücht ist!)
Ab 11 Uhr gibts alle News auf www.gourmet-report.de

Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/

Sarah Henke kocht beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival

Am Sonntag, 15. September 2013, knallen im Strandhotel Glücksburg die Champagner Korken zum Auftakt des 27. Schleswig-Holstein Gourmet Festivals (SHGF). Erstmals richtet das 1872 erbaute ‚Weißen Schloss am Meer‘ die Eröffnung des Traditionsfestivals aus. Lokalmatador André Schneider darf folgendes, hochkarätige Gastköche-Quartett an seinem Ostsee-Herd begrüßen: **Thomas Martin (Hamburg), Anna Matscher (einzige Sterneköchin Südtirols), Sarah Henke von der Insel Sylt (‚Aufsteigerin 2013‘ im Gault Millau) sowie ‚Dänemarks Koch des Jahres 2010‘ Tommy Friis vom Fru Larsen in Langå.

19 Gastköche, darunter zwei weibliche und drei dänische, zeigen vom 15. September 2013 bis 16. März 2014 ihr handwerkliches Können kombiniert mit hoher Kreativität in 15 Mitgliedshäusern der Kooperation Gastliches Wikingland e.V. Dabei ist den Veranstaltern wichtig, die exzellente Qualität regionaler Produkte in die 5-Gang-Menüs einzubeziehen. „Viele Gastköche sind von deren Güte und Klasse begeistert und tragen so mit zum guten Ruf Schleswig-Holsteinischer Produkte über die Landesgrenzen hinaus bei“, erklärt Klaus-Peter Willhöft, Präsident der ausrichtenden Kooperation.

Seit über 20 Jahren gehört der mit höchsten Ehren ausgezeichnete Harald Wohlfahrt aus Baiersbronn zur Weltspitze und steht noch immer gern beim SHGF in der Orangerie als Gastkoch am Herd. Mit Tommy Friis, Kenneth Hansen und Thorsten Schmidt reisen gleich drei Trendsetter der jungen skandinavischen Garde ins Nachbarland, um mit ihrer naturnahen Küche zu begeistern. Beim kulinarischen SHGF-Orchester spielen erstmals auf: Sarah Henke, Dirk Hoberg, Stefan Rottner und Christoph Rüffer. Sie bereichern folgendes eingespielte Team, das immer wieder mit neuen Feinschmecker-Tönen überrascht: Henri Bach, Wolfgang Becker, Boris Benecke, Denis Feix, Thomas Kammeier, Michael Kempf, Thomas Martin, Anna Matscher, Nelson Müller, Michael Röhm und Peter Scharff.

Zieht man die vier arriviertesten Restaurantführer in Deutschland zu Rate, vereinen die Gastköche in 2013 insgesamt: 20 Michelin Sterne, 248,5 Gault Millau Punkte, 100 Gusto Pfannen und 52 Feinschmeckerpunkt. „Jeder unserer Gastköche ist auf seine Weise einzigartig in Stil und Technik, allen gemein ist ihre Liebe zum Beruf und der Respekt vor den Lebensmitteln. Es kommt uns nicht allein auf Auszeichnungen an, sondern auf  eine interessante Mischung aus trendgebenden Genuss-Impulsen für unsere Gäste, Mitglieder und Mitarbeiter“, bringt Klaus-Peter Willhöft das Erfolgskonzept auf den Punkt.

Zur 27. Saison wurde das seit September 2012 mit einem multifunktionalen Gastronomie-Konzept unter neuer Führung am Elbstrand in Wedel eröffnete ‚Schulauer Fährhaus‘ als Mitglied in die Kooperation aufgenommen.

Für die mittlerweile 7. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ gibt es eine neue Streckenführung zwischen Nord- und Ostsee. Maximal 40 Gäste unter 35 Jahren lernen so drei Mitgliedshäuser und ihre Küchenprägung kennen. Mit dem Audi VIP Shuttle geht es am 12. Januar 2014 vom
VITALIA Seehotel in Bad Segeberg zur Schiffergesellschaft nach Lübeck und zum Finale in die Orangerie vom Maritim Seehotel Timmendorfer Strand. Im Preis von 80,00 Euro ist das 4-Gang-Menü, die begleitenden Getränke sowie der Shuttle-Service enthalten.
 
Die Preispolitik für die Festivalabende hat sich dem Zeitgeist angepasst: Jedes Mitglied entscheidet selbst im Rahmen zwischen 140 € und 185 €, wie viel das 5-Gang-Menü inkl. aller Getränke in seinem Haus kostet.

Alle Termine und Gastköche gibt es unter www.gourmetfestival.de

Fakten 27. SHGF
27. Schleswig-Holstein Gourmet Festival vom 15. September 2013 bis 16. März 2014
Ausrichter seit 1987 ist die Kooperation Gastliches Wikingland e. V.
15 Mitglieder und 31 Veranstaltungen  – Buchungen nur über die jeweiligen Häuser
19 Gastköche aus Deutschland, Dänemark und Österreich
jedes Mitglied entscheidet selbst den Preis im Rahmen zwischen 140 € und 185 € für das 5-Gang-Menü inkl. begleitender Getränke der Partner
Eröffnungsgala Sonntag, 15. September 2013, im Strandhotel Glücksburg für 185 €
7. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ am 12. Januar 2014 für Gäste zwischen 18 und 35 Jahren. Preis 80 € für 4-Gang-Menü, begleitende Getränke und Audi Shuttle-Service
Die 19 Gastköche vereinen 2013: 20 Michelin Sterne, 248,5 Gault Millau Punkte,
100 Gusto Pfannen und 52 Feinschmeckerpunkte
      
Der Weg zum kulinarischen Top-Ereignis in Schleswig-Holstein
Im Jahr 1987 blitzten über sieben Schleswig-Holsteinischen Betrieben acht Michelin-Sterne. Heute dürfen sich über 50 Restaurants zur Oberliga im Land zwischen Nord- und Ostsee zählen. Der anhaltende Feinschmecker-Tourismus, nicht zuletzt vom Schleswig-Holstein Gourmet Festival angefacht, gibt dem Bestreben nach kulinarischer Vollendung neue Impulse. Der Michelin Guide 2013 hat in ganz Deutschland zehn Restaurants mit 3-Sternen (einer in SH), 36 mit zwei (fünf in SH) und 209 mit einem Stern (neun in Schleswig-Holstein) ausgezeichnet. Fazit: 15 Restaurants mit 22 Sternen leuchten im Land zwischen den Meeren.
Das Schleswig-Holstein Gourmet Festival blickt auf eine sehr erfolgreiche 27-jährige Geschichte zurück. 12 Betriebe im Kreis Schleswig/Flensburg, die seinerzeit beim Schleswig-Holstein Musik Festival die Gäste auf dem Lande beköstigten, taten sich 1987 zur Kooperation Gastliches Wikingland e. V. zusammen. Die Neuorientierung zur Ausdehnung in das gesamte Land zwischen Nord- und Ostsee erfolgte 1989. Heute zählen 15 Betriebe aus allen Teilen des nördlichsten Bundeslandes zur Kooperation. Die Grundidee ist dabei gleich geblieben:
dem kulinarischen Leben zwischen Ahrensburg und Sylt frischen Wind einzuhauchen
den Tourismus in der umsatzschwächeren Zeit Herbst/Winter anzukurbeln
den Mitarbeitern der Mitgliedsbetriebe das handwerkliche Können der Gastköche
anschaulich zu vermitteln
den kulinarischen Horizont durch die Trendküchen Europas zu erweitern
Netzwerke aufzubauen
neue Gästekreise an die Mitgliedsbetriebe zu binden
die erstklassigen Qualitätsprodukte Schleswig-Holsteins bekannt zu machen
Schleswig-Holstein als Feinschmecker-Bundesland zu etablieren
Das Konzept ist in allen Punkten erfolgreich gelungen. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich eine exzellente Restaurant-Landschaft im nördlichsten Bundesland, deren hervorragender Ruf über die Grenzen Deutschlands bekannt ist.
Und noch einen positiven Effekt kann das Schleswig-Holstein Gourmet Festival für sich verbuchen: Unter den Gastköchen und Mitarbeitern der Gastgeber entstehen Freundschaften und neue Ideen zur Gestaltung und Aufpeppung der heimischen Speisenkarten. So manch eine Karriere hat ihren Ursprung in dem neuen Netzwerk gefunden.

Chefs on High Heels

Bubikopf, Federboa und Zigarettenspitze – die Goldenen 1920er halten am Samstag, dem 6. April, Einzug ins Hotel BUDERSAND. Die Sängerin und Schauspielerin Stefanie Kock lässt den besonderen Charme dieser Epoche wiederaufleben. Ihre Darbietung ist eine „musikalische Liebeserklärung“ an die Frauen – von damals bis heute. Giorgio Radoja begleitet die gebürtige Hamburgerin am Piano. Man darf sich außerdem auf einen hochkarätigen Überraschungsgast freuen.

Das musikalische Programm ist dabei eng mit kulinarischen Genüssen verwoben. Nach dem Apero mit einem Live-Walking-Act serviert Jens Rittmeyer, er arbeitet wie vieel Sterneköche mit CHROMA type 301, im Fine-Dining-Restaurant KAI3 ein exquisites Vier-Gänge-Menü, in dem er ebenfalls auf die 1920er-Jahre anspielt. An der Hotelbar wird im Anschluss noch lange weitergeswingt.

Der Sonntagabend: Chefs on High Heels
Eine echte Ladies‘ Night wird der Sonntagabend im Hotel BUDERSAND. Am Sonntag, dem 7. April 2013, empfängt KAI-3-Küchenchef Jens Rittmeyer gleich sechs herausragende „Chefs on High Heels“. Die Spitzencuisiners verwandeln verschiedene Bereiche des edlen 5-Sterne-Superior-Hotels in Schauplätze eines entspannten und gleichzeitig exquisiten Walking Dinners mit viel Flair.

Ob im Fine-Dining-Restaurant KAI3, der Küche oder in der Vinothek – die Gäste können sich an den verschiedenen Food-Stationen allerhand ausgefallene Kreationen munden lassen, von „Ente nussig“ über Jakobsmuscheln mit Zitronen-Tataki bis hin zu feinem Reh mit Kirschweinsauce.

Als Gastköche mit von der Partie sind in diesem Jahr Cornelia Poletto, die das „Cornelia Poletto“ in Hamburg betreibt, einen Delikatessenladen mit angeschlossenem Restaurant, sowie Tanja Grandits vom Restaurant „Stucki“ in Basel, Sonja Frühsammer vom „Frühsammers“ in Berlin und Sabine Teubler vom Relais & Châteaux Hotel Burg Schlitz in Hohen Demzin. Aus Sylt dabei ist Sarah Henke vom Restaurant „Spices“ des Hotels Arosa List. Alexandra Lang ist als Chef-Pâtissier und Inhaberin der Pâtisserie „AL“ in Meersburg die Expertin für Süßes und Sündiges.

Der Schauplatz: Erholung pur im BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt
Das Hotel BUDERSAND liegt sanft eingebettet zwischen Dünen und Nordsee im Süden der Insel Sylt. Wer Erholung sucht, wird in dem luxuriösen 5-Sterne-Superior-Haus mit Sicherheit fündig. Die Natur und die Weite des Meeres sind überall im Hotel zum Greifen nahe. Fast alle der luxuriös ausgestatteten 79 Zimmer und Suiten verfügen über eigene Balkone oder Terrassen mit endlos freier Sicht in alle vier Himmelsrichtungen. Wunderbar entspannen lässt es sich in der Bibliothek, in der 1.200 von Elke Heidenreich handverlesene Bücher zum Schmökern einladen. Wer Entschleunigung für Körper, Geist und Seele sucht, ist in der ausgedehnten Spa-Landschaft auf 1.000 Quadratmetern perfekt aufgehoben. Und wer es gerne sportlich mag, kann sein Handicap auf dem 18-Loch-Golfplatz verbessern: Der Links-Course nach schottischem Vorbild ist eine echte Besonderheit.

Chefs on High Heels 139 Euro pro Person

Buchungen unter
hotel@budersand.de

Kochkurse auf Sylt

Und von der Knolle über Fisch und Fleisch bis hin zu Trüffeln dürfen sich die Laien unter Anleitung der Experten dabei an allerlei Köstlichkeiten versuchen – Neun Michelin Sterne an sechs Sylter Köche

Alexandro Pape – auch er arbeitet mit CHROMA type 301 – etwa vom „Fährhaus“ in Munkmarsch. Seine „Gourmetkochkurse“ beginnen stets mit einem „Kennenlern-Champagner“ und arbeiten sich über das Jahr verteilt durch alle Facetten saisonaler Genüsse. Im Frühjahrsangebot hat Pape beispielsweise „Hummer und Co.“ sowie „Kreatives mit der Knolle“, während er im Sommer seinen sardischen Wurzeln nachspürt und insbesondere in die Geheimnisse eines perfekten Fisch-Menüs einführt. Und spätestens, wenn die selbst gemachte Pasta gleich meterweise von der Profiwalze rollt, haben die Hobbyköche alle Hände voll zu tun. Mitbringen müssen sie dagegen nur zweierlei: Spaß am Kochen – und bequeme, rutschfeste Schuhe.

Spaten und Gummistiefel, man glaubt es kaum, kommen dagegen bei Johannes King zum Einsatz. Denn seinem „Wildkräuter-Kochkurs“ im Juni und Juli geht das gemeinsame Ernten im Bauerngarten und in den Wattwiesen voraus. Aktuell dreht sich im „Söl’ring Hof“ allerdings alles um das kulinarische „schwarze Gold“ – um den echten schwarzen Perigord Trüffel. Was und wie mit dieser Köstlichkeit in der Küche gezaubert werden kann, verrät der Meister Anfang Februar im Rahmen eines kompletten Themenwochenendes. Der Zweisterne-Koch lässt auch sonst kein Thema aus: Gemüse, Geflügel, Wild oder Fisch. Was in Rantum auf den Tisch kommt, wird nur allzu gern gegessen – und zuvor unter Anleitung selbst zubereitet.

Sarah Henke, ihres Zeichens Küchenchefin des „Spices“ im „Grand Spa Resort A-Rosa“, räumte im aktuellen „Gault Millau“ satte 16 Punkte ab – und befindet sich damit als „Aufsteiger des Jahres“ immerhin bereits in der Umlaufbahn um einen „Michelin“-Stern. Unter ihrer Führung machen sich die Gäste auf Wunsch auf in die Weiten asiatischer Genusswelten: In ihren Sushi-Kochkursen, die von Gruppen ab sechs Personen gebucht werden können, dreht sich alles – wortwörtlich – um die gerollte Delikatesse. Teilnehmer erfahren Wissenswertes über die Geschichte des Sushi, die Kunst des Reiskochens und den richtigen Umgang mit Noriblättern. Mit einer aromatischen Teebegleitung genießen sie im Anschluss die selbst hergestellten Köstlichkeiten. Henke ist auch Köchin des Jahres bei S.Pelligrino.

Seinen Stern schon seit langen Jahren in der Tasche hat dagegen Jörg Müller. In seiner hauseigenen Kochschule in Westerland kreiert er gemeinsam mit seinen Gästen bestechende Fünf-Gänge-Menüs. Die Themen variieren, allein die Gruppengröße ist vorgegeben: Mindestens sechs, höchstens aber zwölf Hobbyköche nimmt der Küchenchef im Rahmen eines Tageskochkurses unter seine Fittiche. Und auch hier gilt das Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen; denn gemeinsam gespeist wird natürlich erst nach der gemeinsamen Zubereitung des Menüs, korrespondierende Weine inklusive.

Termine Stand 30. Januar 2013
Alexandro Pape, Fährhaus, Munkmarsch www.faehrhaus-sylt.de    
Kochkurs „Hummer & Co.“: 11. & 18. April (280 Euro p. P.)   
Kochkurs „Kreatives mit der Knolle“: 23. & 30. Mai (200 Euro p. P.)   
Kochkurs „Meine Sardinischen Wurzeln“: 20. Juni (220 Euro p. P.)   
Kochkurs „Das Fisch-Menü“: 27. Juni & 19. September (250 Euro p. P.)  
Kochkurs „Pasta“ 10. & 17. Oktober (200 Euro p. P.)

Johannes King, Söl’ring Hof, Rantum www.soelring-hof.de   
„Schwarzer Trüffel aus dem Perigord“: 1. Februar im Rahmen des Trüffelwochenendes (495 Euro p. P.)    „Fische, Schalen- und Krustentiere“: 27. März & 11. April (255 Euro p. P.)   
„Spargel, Gemüse und Gartenkräuter“: 4. Mai (255 Euro p. P.)   
„Wildkräuter-Kochkurs mit Gummistiefeln & Spaten“: 6. Juni & 10. Juli (255 Euro p. P.)    „Sommergemüse- & Kartoffel-Kochkurs“: 7. & 15. August (255 Euro p. P.)
„Eingemachtes, Eingekochtes, Eingedünstetes“: 7. September (255 Euro p. P.)
„Geflügel-Kochkurs“: 5. Oktober (255 Euro p. P.)
„Ein ganz wilder Kochkurs“: 5. Dezember (255 Euro p. P.)

Sarah Henke, „Spices“ im Grand Spa Resort A-Rosa, List www.a-rosa.de/sylt/    
Sushi-Kochkurs für Gruppen ab sechs Personen auf Anfrage (160 Euro p.P.)

Jörg Müller, Westerland www.hotel-joerg-mueller.de
Die Termine für die Tageskochkurse mit dem Küchenchef (240 Euro p. P.) sind auf der Internetseite des Restaurants zu finden. Koch-Themen nach Absprache.

Die besten Köche

Gerd Käfer hat den Deutschen die Feinkost geschenkt. Jetzt erhielt er dafür den Acqua Panna Sonderpreis für das Lebenswerk. Im Rahmen der Gala zur 14. S.Pellegrino Kulinarischen Auslese feierte das „Who-is-who“ der deutschen Spitzengastronomie die besten Köche Deutschlands und Österreichs. Besonders freute sich Sarah Henke. Die junge Küchenchefin wurde als beste Köchin Deutschlands ausgezeichnet. In Österreich gewann Sonja Brüggler den Titel.

Die Fine Dining Wasser S.Pellegrino und Acqua Panna hatten zur 14. S.Pellegrino Kulinarischen Auslese geladen. Im festlichen Rahmen galt es, die besten Köche Deutschlands und Österreichs zu feiern. Rund 300 Gäste flanierten über den roten Teppich, darunter etwa 60 Spitzenköche wie Cornelia Poletto und Nelson Müller mit insgesamt über 100 Sternen.

Gespannt blickten die Gäste auf die Bühne, als Moderator Markus Lanz den Gewinner des Sonderpreises für das Lebenswerk ankündigte. Gerd Käfer (80), leidenschaftlicher Gastronom und kulinarischer Botschafter, freute sich über die ehrenvolle Auszeichnung und stehende Ovationen. „Der Name Käfer steht für Genuss und höchste Bewirtungskunst“, lobte Anna V. Rückert, Senior Brand Manager S.Pellegrino und Acqua Panna. „Gerd Käfer hat die Esskultur der Deutschen geprägt wie kein Zweiter“, erläuterte sie die Entscheidung.

Wer sind die besten Köche Deutschlands und Österreichs?

Im Rahmen der Gala zur 14. S.Pellegrino Kulinarischen Auslese wurden auch die besten Köche Deutschlands und Österreichs gebührend gefeiert. In Deutschland sicherten sich Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube – Traube Tonbach in Baiersbronn), Joachim Wissler (Vendôme in Bergisch Gladbach) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora in Dreis) gemeinsam die Top-Position. Die besten Köche Österreichs wurden Rudolf Obauer (Obauer Karl & Rudolf in Werfen) und Heinz Reitbauer jun. (Steirereck in Wien).

Besonders spannend wurde es bei den Acqua Panna Sonderpreisen. Hier zeigte sich, wer in 2012 besonders innovativ aufgetischt hatte. Den Titel der Neueröffnung des Jahres sicherten sich Martin Scharff vom Restaurant „Scharffs Schlossweinstube“ in Heidelberg und Joachim Gradwohl vom Restaurant „Fabios“ in Wien. Den größten Sprung im Ranking der besten Köche machten Jean-Claude Bado vom „La Poele D’Or“ in Köln (Vorjahr Platz 218 im deutschen Ranking, jetzt 87) und Richard Rauch vom „Steira Wirt“ im österreichischen Trautmannsdorf (von Rang 171 geradewegs auf Platz 19).

Sarah Henke ist die beste Köchin Deutschlands
Dass Spitzengastronomie längst keine reine Männerdomäne mehr ist, zeigten die beiden Gewinnerinnen des Acqua Panna Sonderpreises der besten Köchin des Jahres. In dieser Kategorie gewannen Sarah Henke vom Restaurant „Spices“ im Grand SPA Resort A-ROSA auf Sylt und ihre österreichische Kollegin Sonja Brüggler vom Restaurant „Erlhof“ in Zell am See die begehrten Trophäen.

Gault Millau Schleswig Holstein 2013

Christian Scharrer, Holger Bodendorf, Dirk Luther und Jörg Müller sind GMs beste in SH mit 18 Punkten – Kevin Fehling nur 17 Punkte im GM – die gebürtige Südkoreanerin Sarah Henke vom „Spices“ in List auf Sylt ist „Aufsteiger des Jahres“

Weil sie „Fernöstliches in hierzulande seltener handwerklicher und geschmacklicher Perfektion“ bietet, kürt die französische Gourmet-Bibel Gault&Millau die gebürtige Südkoreanerin Sarah Henke vom „Spices“ in List auf Sylt in ihrer jetzt erscheinenden Ausgabe 2013 zum „Aufsteiger des Jahres“ in Deutschland. Aus der Begründung: „In ihren drei Menüs, die sie in asiatischer Tradition den Elementen Erde, Wasser und Feuer zuordnet, beweist sie sicheres Gespür für Aromen. Ihre Bestform erreicht die zierliche Köchin beim Feuer: Der perfekt gebratene Thunfisch auf Paprikapüree und gebratener Lotuswurzel begeistert durch feine Schärfe und wohltuende Leichtigkeit.“

Für Gerichte wie „Duett aus gebratener Meeräsche und gegrilltem Pulpo auf Spinat-Sesamgemüse und Algensalat mit Rauchtee-Fond und Nashi-Birnen- Püree“ bekam sie vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird.

Auf 18 Punkte steigerte sich Christian Scharrer vom „Buddenbrooks“ in Lübeck- Travemünde. Er „interpretiert schon bei den zum Aperitif gereichten dreierlei Macarons ein Thema virtuos, beispielsweise das Meer durch Büsumer Krabben auf Senf-Dillsauce, Ikarimi-Lachs auf Wasabi-Crème fraîche sowie Ostsee-Aal, der mit Sternanis karamellisiert ist, auf Rote Bete-Gel und Estragon. Vielfalt und geschmackliche Opulenz zeichnen auch Hauptgerichte wie das in zwei Gängen servierte Lamm aus: im ersten Gang geschmorte Schulter, gepökelte Zunge, Herz und Carpaccio vom Filet mit luftigem Knoblauch-Petersilienwurzelpüree, schwarzen Knoblauch-Kartoffelblättern und tiefgründiger Schmorfond; im zweiten perfekt gegarter Rücken mit saisonalem Gemüse und köstlichem Lammjus“. Eine höhere Note als Scharrer haben nur 13 deutsche Köche.

17 erkochte sich erstmals Jens Rittmeyer vom „Kai 3“ in Hörnum/Sylt. Er „bereicherte seine Geschmacksbilder und zeigte ein feineres Händchen bei den Zubereitungen und einen kunstvolleren Umgang mit Gemüse, Obst und Kräutern. Willkommene Aromen-Überraschungen boten der in Rhabarbersaft gegarte Saibling, der Steinbutt im Dillbüten-Sud oder das Lamm im Heu-Jus. Höchst vergnüglich sein ‚Waldspaziergang‘ mit Steinpilz-Eis, Pfifferlingen, wilden Kräutern und Beeren in unterschiedlichen Texturen und schöner Optik.“ Auch Jens Rittmeyer arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser

Mit Scharrer stehen nun 4 Köche an der Spitze der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Schleswig-Holstein, denn ihre 18 Punkte für „herausragende Küchenleistungen“ verteidigten souverän
• Holger Bodendorf vom „Bodendorf’s“ in Tinnum/Sylt durch sein „perfekt inszeniertes und ausgetüfteltes Aromenspiel: Zum Niederknien schmackhaft ist der zarte, in Nussbuttermolke pochierte Kabeljau, der mit knackigen grünen Mandeln in verführerischem Kalbsfond schwimmt“. Auch Holger Bodendorf schwört auf CHROMA Messer

• Dirk Luther von der „Meierei“ in Glücksburg, der „bei Gerichten wie den knackigen Fjord-Shrimps, Nordseekrabben und Hühnerhaut-Chips auf erfrischendem Spinat-Apfelsud oder wie den wegen ihrer empfindlichen Haut nur kurz in geklärter Butter pochierten Garnelen demonstriert, wie wichtig ihm schonender Produktumgang ist“.

• Jörg Müller vom gleichnamigen Restaurant in Westerland/Sylt, „der seit Jahrzehnten mit großer Gelassenheit sein kulinarisches Credo vom puren Wohlgeschmack ausgefeilter (und darum
unverkünstelter) Gerichte pflegt. Bestens die mit schwarzen Trüffeln geschichteten Jacobsmuscheln in perfekter Beurre blanc oder das gratinierte Seezungenfilet auf jungen Pfifferlingen mit hinreißender Noilly Prat-Sauce“.

Dem Quartett folgen neben Aufsteiger Rittmeyer fünf Köche, die erneut mit 17 Punkten für beeindruckende Gerichte bewertet wurden:
• Kevin Fehling vom „La Belle Epoque“ in Lübeck („eine Gillardeau-Auster schwimmt gemeinsam mit einer kleinen Nocke vom Jungschweinrücken im blanken Schweinesud, umgeben von Bratkartoffel-Gel, einer kleinen Kugel pürierten Sauerkrauts, Chips von der krossen Haut des Schweinerückens und Meerrettichstaub“), Fehling arbeitet mit CHROMA HAIKU Kuroushi

• Johannes King vom „Söl’ring Hof“ in Rantum auf Sylt („die Meeräsche ist opulent, würzig und stimmig begleitet von einem schwelgerischen Mix aus Austerntatar, Wattschnecken und -pflanzen, Muschelgelee und geschmortem Fenchel“), King arbeitet gerne mit seinen CHROMA Messern

• Lutz Niemann von der „Orangerie“ im „Maritim Seehotel“ in Timmendorfer Strand („mediterrane Ausflüge zu glasig gegarten Meeresfrüchten auf Safran- Risotto mit gebundenem
Paella-Sud de luxe sind genauso zum Zungeschnalzen wie gutdeutscher Rehrücken mit karamellisiertem Rotkraut und herzhaftem Cranberry- Quittenkompott“), Niemann arbeitet mit CHROMA type 301

• Alessandro Pape vom „Fährhaus“ in Munkmarsch auf Sylt („gemäldegleich arrangiert ist auch das Allerlei vom Meerlachs mit gebratenem Carpaccio auf Kefir-Gelee, mit Tatar gefüllten Tomaten-Macarons, geräuchertem Pfefferlachs und belebendem Pfefferschaumsüppchen“), Pape arbeitet mit CHROMA type 301

•Robert Stolz vom Restaurant „Stolz“ in Plön („Filet und Kinn vom Schwein sind mit gerösteten Zwiebeln, süchtig machender Sauce aus Lupinen und geschroteten Kaffeebohnen sowie Kartoffelcreme, die mit grünem Tomaten- Chutney verfeinert ist, saugut in Szene gesetzt“).

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 41 Restaurants in Schleswig-Holstein. 36 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auch das neu eröffnete Lokal „Brechtmanns Botschaft“ in Scharbeutz auf Anhieb mit 14 Punkten.

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau zwischen Nord- und Ostsee sechs langweilig gewordene Restaurants ab, vier werden höher, drei niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Schleswig-Holstein

18 Punkte
Meierei in Glücksburg Buddenbrooks* in Lübeck
Jörg Müller in Westerland/Sylt
Bodendorf’s in Tinnum/Sylt

17 Punkte
Kai 3* in Hörnum/Sylt
La Mer in List/Sylt
La Belle Epoque in Lübeck
Fährhaus in Munkmarsch/Sylt
Stolz in Plön
Söl’ring Hof in Rantum/Sylt
Orangerie in Timmendorfer Strand

16 Punkte
Spices* in List/Sylt Wullenwever in Lübeck

15 Punkte
San Lorenzo in Glinde
Privileg im Historischen Krug in Oeversee 1797 in Panker
Diva in Scharbeutz
Stadt Hamburg in Westerland/Sylt

*Aufsteiger

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Gault Millau 2013 Deutschland

Christian Jürgens von der „Überfahrt“ in Rottach-Egern am Tegernsee, der „Weltoffenheit vorbildlich mit Heimischem verschmilzt. Der 44-jährige Metzgersohn, der auch durch eine außergewöhnliche Ästhetik des Anrichtens beeindruckt, „huldigt mit Intelligenz und Ironie dem Produkt und lebt vor, wie man das Flair der Landschaft in einen Küchenstil auf der Höhe der Zeit umsetzen kann, fern jeder Volkstümelei“.

Für Gerichte wie seine ganz urig auf einem Stück Rinde servierte „Schweinerei“, eine mit Blutwurstmousse gefüllte Zucchiniblüte und eine mit geräuchertem Schweinebauch gefüllte Kartoffel, akzentuiert von süß-säuerlichen Zwiebelaromen, sein „Zarenfrühstück am See“ in einer Art Glasteller mit doppeltem Boden (oben russisch mit Kaviar, Crème fraîche, Zwiebeln und Borschtsch-Gelee; unten à la Tegernsee mit geräuchertem Saibling, Gurkensüppchen und verfremdetem Wachtelei) oder sein „Gartenfest“ mit 14 verschiedenen Gemüse-Miniaturen erhält er 19 von 20 möglichen Punkten.

Eine höhere Bewertung als der passionierte Skifahrer und Jogger Jürgens haben in dem nach dem französischen Schulnotensystem urteilenden Guide nur vier deutsche Köche, die ihre 19,5 Punkte aus dem Vorjahr verteidigen:

• Harald Wohlfahrt von der „Schwarzwaldstube“ in Tonbach dank „der unglaublichen Geschmacksintensität seiner Küche und des schon 32 Jahre währenden Kunststücks, sich und seine Küche immer wieder neu zu erfinden“;
• Joachim Wissler vom „Vendôme“ in Bergisch Gladbach, dessen „experimentelle High-End-Küche neue Trends setzt und demonstriert, dass man auch mit hochklassigen heimischen Viktualien statt international gängiger Luxusprodukte in der Champions-League mithalten kann“;
• Klaus Erfort vom „GästeHaus“ in Saarbrücken, der „den Produkten das Maximum an Wohlgeschmack entlockt, die Aromen förmlich herauskitzelt und die Geschmackspapillen in einen Freudentaumel versetzt“;
• Helmut Thieltges vom „Waldhotel Sonnora“ in Dreis bei Wittlich (Südeifel), „der klassisch französische Tradition mit moderner Leichtigkeit und komplexer Aromatik verbindet und in seinen nie spektakulären, aber stets makellosen Kompositionen schönste Akkorde erklingen lässt“.

Außer dem Koch des Jahres, zeichnet der Guide noch weitere kulinarische und gastronomische Leistungen aus:

• „Aufsteiger des Jahres“: Sarah Henke vom „Spices“ in List auf Sylt

• „Entdeckung des Jahres“: Oliver Röder aus „Bembergs Häuschen“ in Euskirchen (Eifel)

• „Oberkellner des Jahres“: Antje Kirsch vom „Caroussel“ in Dresden,

• „Sommelier des Jahres“: Thomas Sommer vom „Schloss Lerbach“ in Bergisch Gladbach bei Köln,

• „Restaurateur des Jahres“: Michael Käfer, der vom Bundestag in Berlin über das Oktoberfest bis in die BMW Welt von München gastronomisch engagiert ist,

• „Pâtissier des Jahres“: René Frank vom „La vie“ in Osnabrück,

• „Kochschule des Jahres“: Ingo Holland vom „Alten Gewürzamt“ in Klingenberg am Main.

Bewertete Restaurants gesamt: 1040, Ausgezeichnete Restaurants gesamt: 858

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Sarah Henke

Auszeichnung 2012

15 Punkte Gault Millau

„Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!““
Sarah Henke
Restaurant „Spices“
Grand SPA Resort A-ROSA Sylt
Listlandstraße 11
25992 List/Sylt

http://www.a-rosa.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/264/index.html

Name:
Henke
Vorname:
Sarah
Geburtstag:
23.02.1982
Geburtsort:
Seoul
Wohnort:
Sylt

Stationen

Restaurant Spices, Sylt/List 

Restaurant Planea, Göttingen 
Restaurant Aqua, Wolfsburg 
Restaurant Sao Gabriel, Portugal/ Algarve 
Hotel Königshof, Bonn 
Schloss Hotel Lerbach
Burghotel Hardenberg, Nörten Hardenberg  
 

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemanden der die Arbeit von den Gerichten und der Küchenleistung zu schätzen weiß.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Jens Fischer
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meinem Freund zu Christian Bau.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Steinbutt mit Kartoffelcreme und weißem Trüffel.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ausgeglichenheit und Ruhe.
  6. Ihr Motto?
    „Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Alles mit Krustentieren!
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Innereien
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Dicke Bohnen.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Den Nudelauflauf meiner Oma.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Herbert Seckler
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Scholle „Finkenwerder Art“ mit Bratkartoffeln.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Alter Gasthof – List auf Sylt,
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Aqua von Sven Elverfeld.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Sven Elverfeld
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Sich selbst treu bleiben und seine eigene Handschrift finden.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Loyalität und das Bindeglied zwischen Team und Chef sein.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Fehler wo man zu steht und die zugegeben werden.
  19. Ihr größter Fehler?
    Eine gewisse Sturheit.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Eine Frau muss immer mehr leisten um auf die gleiche Stufe zu kommen. Frauen sind filigraner.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Portugal
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Südkorea
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Kaffee, Red Bull und Hugo .
  24. Ihr Lieblingswein?
    Deutsche Rieslinge.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Zu besonderen Anlässen mit meinen Freunden.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Handtaschen
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Relaxen und entspannen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Das Hörbuch von Frank Schätzing – Lautlos.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 20
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Verständnis für meine wenige Zeit – auch wenn man sich länger nicht gemeldet hat.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Produktauswahl – Qualität und regionale Produkte.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Das war bei Sven Elverfeld. Der Chef hatte verschiedene Tomatensorten bestellt. Die standen dann einige Tage rum, ohne dass sich einer darum gekümmert hat und wurden auch schon „gammelig“. Dann habe ich diese einfach weg geschmissen – das gab Ärger…
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit dem Aqua 2009 Team!

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/