Benjamin Zehetmeier

Benjamin Zehetmeier ist neuer Küchenchef im Severin*s Resort & Spa im Sylter Kapitänsort Keitum. Damit übernimmt der 29-Jährige die kulinarische Verantwortung über die beiden Restaurants Tipken‘s und Hoog. „Wir freuen uns sehr, mit Benjamin Zehetmeier ein kreatives Nachwuchstalent für uns gewonnen zu haben. Herr Zehetmeier entwickelt mit seiner Handschrift das gesamte kulinarische Angebot unserer beiden Restaurants weiter“, sagt Christian Siegling, Hoteldirektor des ersten Fünf-Sterne-Superior-Resorts in Keitum.

Im Mittelpunkt steht dabei das legere Abend-Restaurant Tipken’s. Die Gäste haben hier die Möglichkeit, mehrere kleine Vorspeisen zu kosten, die wie Hauptgang und Dessert glasweise mit edlen, korrespondierenden Weinen aus dem mit über 700 Positionen bestückten Weinkeller des Hauses gereicht werden. Zum Rücken vom Salzwiesenlamm mit Gemüse aus dem Alten Land, Pastinake und Lavendel haben die Gäste beispielsweise die Wahl zwischen einem 2012er Vino Nobile di Montepulciano oder einem 2004er Château Palmer.

Das Restaurant Hoog bietet ganztags eine unkomplizierte Küche mit den besten Produkten aus der Region im Bistro-Stil. So bietet die Speisekarte zum Beispiel Filet vom Sylter Galloway oder Keitumer Fischsuppe. Das Hoog ist der beliebte Treffpunkt beim Frühstück à la carte, zum Lunch nach dem Wattspaziergang oder am Nachmittag zu Kaffee- oder Teespezialitäten aus der hauseigenen Patisserie sowie abends zum Dinner in gemütlicher und lockerer Atmosphäre.

Die Namen des Restaurants beziehen sich auf die berühmte, unmittelbar vor dem Severin*s Resort & Spa gelegene Grabstätte des Sylter Riesen, dem „Tipkenhoog“. Hier liegt der Sage nach der Riese Tipken begraben, seitdem er im Kampf gegen die dänischen Eindringlinge gefallen ist.

Der neue Küchenchef Benjamin Zehetmeier absolvierte seine Ausbildung im Hotel Seethaler in seiner bayerischen Heimat Straubing. Weitere Erfahrungen sammelte er am Ammersee und bei Witzigmann und Roncalli Bajazzo in München, bevor es ihn letztendlich gen Norden zog. Bei Sternekoch Karlheinz Hauser begann er im Hotel Süllberg in Hamburg als Demi Chef und stieg bald darauf zum Executive Küchenchef auf. „Ich freue mich schon sehr darauf, gemeinsam mit unserem Sommelier Klaus Otto Klimek und unserer Patissière Anne-Katrin Pech das neue kulinarische Konzept umzusetzen,“
sagt Zehetmeier.

Im Dezember 2014 eröffnete die Betreibergesellschaft ATLANTIC Hotels in Keitum auf Sylt das Severin*s Resort & Spa. Das erste Fünf-Sterne-Superior-Resort im Kapitänsdorf Keitum liegt am Wattenmeer und wurde im Friesenhausstil erbaut. Das für die Insel typische Reetdach misst 5.000 qm und ist somit Europas größtes zusammenhängendes Reetdach.
Die 62 Zimmer und Suiten (40-200 qm) sowie 22 Studios und Appartements sowie fünf Villen wurden vorwiegend in hellen Naturtönen gestaltet und mit friesischen Elementen versehen. Auf 2.000 qm erstreckt sich der SPA des Resorts mit glasüberdachtem Pool (16 m x 9 m), einem orientalischen Hamam, Kräuter- und Dampfsaunen, einer finnischen Sauna, einer Biosauna für Damen mit separatem Ruheraum und Behandlungsräumen sowie private Spa-Suiten.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Abend-Restaurant Tipken‘s, das nach dem Sylter Riesen benannt wurde. Hier werden zu kleineren Vorspeisen glasweise korrespondierende Weine angeboten. Für die Hauptgänge gibt es zwei glasweise Weinempfehlungen. Neben dem Tipken´s können die Gäste im Restaurant Hoog unkomplizierte Küche mit regionalen Produkten im Bistro-Stil genießen. Die Severin*s Bar mit Kamin und Smoker‘s-Lounge ist der ideale Ort, um nach einem Tag in der Natur zu entspannen. Der Weinkeller des Hauses wird für Weinproben und private Veranstaltungen geöffnet. Darüber hinaus verfügt das Haus über eine Bibliothek und einen Veranstaltungsraum für Meetings und Events. Für die kleinen Gäste gibt es einen Kids Club. Hunde sind im Severin*s Resort & Spa ebenfalls herzlich willkommen.

www.severins-sylt.de

Sebastian Josef Hechenberger

Sebastian Josef Hechenberger wird Küchenchef im neuen Premium Hotel & Health Resort Klosterhof in Bayerisch Gmain

Begeisterung kochen: Mit Sebastian Josef Hechenberger steht ein junger Kreativer an der Spitze der Küchenbrigade, der Alpinen Genuss neu definiert und gekonnt in Szene setzt. Nach seiner Ausbildung im Zwei-Sterne-Restaurant Schindelhaus in Söll begleitete er verschiedene Positionen in Restaurants und Hotels in Österreich und war zuletzt Küchenchef im mallorquinischen Restaurant Sa Botiga in Palma de Mallorca. Ab der Eröffnung des Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort Klosterhof am 2. Juli 2016 verantwortet der gebürtige Österreicher das gastronomische Konzept des Hauses mit fünf verschiedenen Genussräumen.

„Wie auch wir lebt Sebastian Josef Hechenberger mit Leidenschaft für die Gastronomie und teilt unsere Begeisterung. Daher ist er genau der Richtige, um mit uns ein neues Kapitel des Klosterhofs aufzuschlagen. Wir freuen uns, gemeinsam mit ihm unser kulinarisches Konzept des ‚Neuen Alpinen Genusses‘ umzusetzen“, erklärt Dr. Andreas Färber, Eigentümer und Betreiber des Klosterhofs.

„Mit dem Neuen Alpinen Genuss haben wir uns fest vorgenommen, einen neuen Standard zu definieren, damit wir uns stets selbst anspornen das Beste zu wollen“, so Sebastian Josef Hechenberger, „Frischeste Produkte, eine ausgereifte Kochkunst, eine stete Weiterentwicklung und ein hoher Anspruch an Kreativität und zugleich Authentizität. Der Rahmen für diesen Neuen Alpinen Genuss wird vielfältig und doch immer einzigartig sein.“

Der Neue Alpine Genuss setzt Geschmackserlebnisse in fünf Variationen: Das GenussArt bietet in einem gediegenen, aussichtsreichen Ambiente wechselnde Sechs-Gang-Menüs mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Die traditionellen Zeno- und Hallgrafenstuben bleiben als à la carte Restaurant Klosterhofstuben mit der dazugehörigen Klosterterrasse das, was sie schon vor dem Umbau waren: Der schönste Platz für den Genuss einer herausragenden Küche im Reichenhaller Tal. Im Klostergarten und mittags in der neuen Itha-Stube überraschen einfache und doch zugleich hochwertige Klassiker die Gäste. Das Weinarchivarium dient nicht nur als gut sortierter Weinkeller mit angeschlossener Schatzkammer, sondern auch als Degustationsraum für Feinschmecker. Den Abschluss bildet die Bar BarBarossa, ein neuer kommunikativer Treffpunkt: Weitgereiste, Einheimische, Freunde und Künstler treffen sich hier zum Diskutieren und Genießen.

Der neue Klosterhof eröffnete am 2. Juli 2016 nach umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen als Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort. Der Fokus des inhabergeführten Hauses liegt auf drei-Säulen: Premium, Kunst und Gesundheit und dem Motto „Begeisterung Leben“. Herzstück des Hauses ist dabei das 500 Jahre alte Gebäude der Klosterschänke, deren Steine, Gewölbe und Geschichte integriert wurden. Für die Gäste stehen 65 großzügige Panoramazimmer, Spa-Lofts und Suiten sowie fünf individuelle Restaurantkonzepte zur Verfügung. Das 1.500 Quadratmeter große Artemacur SPA bietet Platz und Raum für Rituale und Entspannung. Begleitend dazu eröffnet im Oktober 2016 das Gesundheitszentrum Dr. Färber in einem Teil des historischen Klosterhofgebäudes. Weitere Informationen unter www.klosterhof.de.

Pierre Nippkow

Diesen Monat veröffentlichte der Guide MICHELIN seine neue Ausgabe: Pierre Nippkow ist der einzige Sternekoch auf der Halbinsel und einer der wenigen, die im Bundesland Mecklenburg – Vorpommern mit einem der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet wurden.

Die außergewöhnliche Küchenleistung, die für die Auszeichnung mit einem Stern erbracht werden muss, definiert der renommierte Hotel– und Restaurantführer Guide MICHELIN in seiner Ausgabe Deutschland 2016 wie folgt: „Eine Küche voller Finesse – einen Stopp wert! Produkte von ausgesuchter Qualität, unverkennbare Finesse auf dem Teller, auf den Punkt gebrachter Geschmack, ein konstant hohes Niveau bei der Zubereitung – einen Stopp wert!“

Pierre Nippkow kocht in der Tat im doppelten Sinne ganz oben, denn das Gourmetrestaurant OSTSEELOUNGE im Strandhotel Fischland in Dierhagen befindet sich auf dem Dach des Hauses. Hier ist allein der Ausblick schon etwas Besonderes. Zum Abheben aber hat Nippkow keine Zeit, während er seine Gäste in den Genießerhimmel entführt.

Mit dem ganzen Team freut er sich über die erneute Anerkennung durch den renommierten Hotel- und Restaurantführer und weiß, dass dafür jeden Tag höchste Konzentration, Disziplin und Professionalität gefordert sind. „Nur so kann man es schaffen, immer wieder erfolgreich zu sein. Dennoch darf bei uns in der Küche auch gelacht werden, denn die Freude am Beruf ist mindestens genauso wichtig und beeinflusst die Kreativität“, so Nippkow. Erst vor wenigen Tagen bestätigte auch der bekannte Restaurant- und Hotelführer für Feinschmecker „Gault&Millau“ die hervorragende Küchenleistung und zeichnete sie in der neuen Ausgabe abermals mit 16 Punkten aus.

Generaldirektorin Isolde Heinz ist besonders stolz auf das ganze Team: „Die Auszeichnungen haben sich alle jeden Tag verdient und sie zeigen, dass sich Kontinuität auszahlt. Verlässlichkeit hat auch für unsere Gäste eine sehr große Bedeutung. Die Küchenleistung, das Ambiente, der Service – alles muss zusammenpassen, damit sich Gäste wohlfühlen und Kritiker ein Küchenteam in dieser Weise ehren.“

Aktuell stehen die Feierlichkeiten zum 20. Jubiläum des Hauses im Mittelpunkt, nach weiteren großen Veranstaltungen und Firmenfeiern geht es nahtlos in die Feiertage, wo auch stets die Sterneküche wieder in besonderer Weise gefordert ist.

www.strandhotel-ostsee.de

Alle Infos zum Michelin 2016: www.gourmet-report.de/artikel/346976/Alle-Ergebnisse-zum-Michelin-2016/

Hagen Hoppenstedt

Hagen Hoppenstedt ist neuer Maître d´Hotel im Gourmetrestaurant „first floor“

Am 16. November 2015 übernimmt Hagen Hoppenstedt die Rolle des „first floor“ Gastgebers. Der 44-Jährige ist nicht nur ein erfahrener Restaurantleiter, sondern auch ein vom Gault Millau gekürter „Sommelier des Jahres“ (2009). In der Position als Maître zeichnet er sich für die Serviceleitung im Gourmetrestaurant „first floor“ im Hotel Palace Berlin verantwortlich und pflegt zusammen mit Sommelier Marcel Saavedra den Weinbestand des Hauses.

Die Karriere des gebürtigen Niedersachse begann mit einer Ausbildung zum Koch – und Restaurantfachmann im Atlantic Hotel Kempinski in Hamburg. Danach folgten Stationen bei Spitzenadressen wie dem Hamburger Zwei-Sternerestaurant Haerlin und dem Hotel Adlon Berlin. Sein profundes Fachwissen über Wein, seine Service-Expertise sowie seine Liebe zum Detail unterstreichen Hagen Hoppenstedt’s Anspruch an eine jederzeit perfekte, ehrliche und unaufdringliche Servicequalität.

„Wir freuen uns sehr, dass Hagen Hoppenstedt ab Mitte November zu unserem Team zählt. Mit ihm erhält das Gourmetrestaurant „first floor“ eine exzellente, authentische sowie herzliche Gastgeberpersönlichkeit“, so Chef de Cuisine Matthias Diether.

Alexander Koppe

Mehr als zwei Jahre sind vergangen seit der Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann das Restaurant a.choice im „andel´s Hotel“ in Berlin besucht hat. Es ist höchste Zeit für ein Update.
Die damals nette Diskussion zu den Stadtbezirken möchte ich diesmal nicht wiederholen. Sie finden Hotel und Restaurant in der Landsberger Allee 106, 10369 Berlin.

Das früher etwas schmucklose Restaurant ist innerhalb des Hauses umgezogen. Endlich, kann man sagen. Im 12. Obergeschoß ist ein neues, helles Aussichtsrestaurant entstanden. Doch nicht nur die Location hat gewechselt. Auch der Name wurde verändert:
„Skykitchen -Restaurant/Bar flavored by a.choice“.

Es gibt aber noch eine tiefgreifende Veränderung, die keinesfalls unerwähnt bleiben darf. Alexander Koppe und seine Küchencrew werden in der neuesten Ausgabe des Guide Michelin mit dem begehrten Stern für ihre Mühen belohnt. Mag der Stern auch überraschend am Himmel aufgetaucht sein, so wurde er doch dankbar aufgenommen.

Der Gault&Millau Deutschland 2015 zeigt sich hier etwas knausriger. Gerade mal 13 Punkte ist dem Restaurantführer die Küche wert.

Wir werden freundlich empfangen und zu unserem Tisch geleitet.
Der Tisch bietet ausreichend Platz und wir sind zunächst damit beschäftigt, die Aussicht zu genießen und verschiedene Gebäude zu identifizieren. Mittlerweile ist das Restaurant auch gut besucht.

Nach kurzer Beratung entscheiden wir uns für die Voyage Culinaire mit leichten Änderungen.

Ein Auszug aus dem Menü:
Der erste Küchengruß besteht aus einer
Maiscremesuppe und Sot-l’y-laisse, das allseits bekannte Pfaffenstück.
Das Pfaffenstück ruht auf einem asiatischen Ratatouille.
Ein cremig, würziger Auftakt mit interessanter Currynote, Safran und Honig.

Kaisergranat,
Wassermelone, Sauerampfer, Radieschen.
Über den aus dem Kontinentalschelf des Mittelmeers, der Nordsee und des Nordostatlantiks entrissenen Kaiserhummer habe ich wohl schon genug geschrieben.
Er war vorzüglich und gut gegart.

Besonders eindrucksvoll, da sind wir uns schnell einig, finden wir den Krustentierschaum.
Ein kleiner geschmacklicher Gegenpol findet sich im Sauerampfer und den Radieschen.
Dadurch wird das Gleichgewicht hergestellt und das Gericht überaus harmonisch.

SAINT PIERRE UND PANCETTA

Ein Höhepunkt des Menüs, für den sich der Weg bereits gelohnt hat.

Fava Bohne, Radicchio, Safranschaum.
Für Safran scheint sich Koppe wohl sehr zu begeistern,
Ein Raviolo gefüllt mit Radicchio, Birne und Panchetta.

Da bleiben keine Wünsche offen.

Fava ist der italienischen Sprache entnommen. Favabohne klingt auch sehr viel mehr nach Hochküche als Ackerbohne, Saubohne, Dicke Bohne oder gar Puffbohne. Der sprachliche Kniff ist durchaus üblich und gestattet. Jedenfalls ist das Böhnchen schon lange bekannt. Erste Funde kann man bis ca. 6000 v. Chr. zurückdatieren.

GREATER OMAHA BEEF UND FOIE GRAS
Haselnuss, Kräuterseitlinge, Sellerie.

Erneut kreiert die Küchencrew einen aromatischen und schmackhaften Gang.
Besonders das geschmorte und mit Foie gras abgeflämmte Fleisch ragt heraus ohne zu sehr zu dominieren. Das Filet mit Haselnusspüree, die Kräuterseitlinge und etwas Romanescu runden das Gericht ab.

Alexander Koppe hat sich hervorragend weiterentwickelt.
Gegenüber 2013 ist er etwas puristischer geworden, zeigt aber noch immer die ganze Bandbreite seines Könnens. Seine Geschmacksbilder sind nach wie vor vielschichtig, seine Kreationen eindrucksvoll und handwerklich tadellos.

Den vollständigen und teilweise bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Simone Zanoni und Pietro Volonte

Neuer Küchenchef des Hauses wird sein langjähriger Sous Chef Pietro Volontè

Mit Simone Zanoni, Zwei-Sterne-Koch im Restaurant ‚Gordon Ramsay au Trianon Palace‘ in Versailles verpflichtet die Althoff Hotel Gruppe einen neuen Sternekoch für die Küche des Hauses an der Cote d´Azur und bestätigt die Zusammenarbeit mit Simone Zanoni seit dem 1. April 2015. Sein langjähriger Sous Chef Pietro Volontè wird als Küchenchef die Geschicke vor Ort lenken. Thierry Thiercelin, der das Restaurant seit 1998 leitet verlässt die Althoff Hotel Collection, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

„Künftig werden unsere Gäste eine moderne französische Grande Cuisine, mit italienisch-mediterranen Einflüssen von der großzügigen Restaurantterrasse mit außergewöhnlichem Blick über die Bucht von St. Tropez genießen können“, so Thomas H. Althoff, Geschäftsführer und Inhaber der Althoff Hotel Gruppe die unter ihrem Dach die beiden Hotelmarken Althoff Hotel Collection und AMERON Hotel Collection vereint. „Wir freuen uns sehr, mit Simone Zanoni und Pietro Volontè ein Duo der Spitzenklasse für unser Haus an der Cote d´Azur gewonnen zu haben“, so der Hotelier weiter.

Simone Zanoni ist einer der bekanntesten Köche Frankreichs. Seit 2008 kocht er im mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant „Gordon Ramsay au Trianon“ im Waldorf Astoria Hotel in Versaille – Seite an Seite mit Pietro Volontè der ihn seit März 2008 als Chef de Partie und seit 2010 als Sous Chef unterstützt. „Die beiden sind ein Synonym für exzellente Kochkunst. Es ist für uns eine große Ehre, Simone Zanoni und Pietro Volontè für das Althoff Hotel Villa Belrose und das gleichnamige Restaurant gewonnen zu haben“, erklärt Robert-Jan van Straaten, General Manager des Hauses an der Cote d´Azur. Auf der Menükarte werden neue Gerichte, die die Handschrift von Simone Zanoni und Pietro Volontè tragen, Einzug halten.

Das Althoff Hotel Villa Belrose, Mitglied bei Relais & Châteaux, verfügt über 40 Zimmer und Suiten. Die elegante florentische Villa liegt in Gassin auf einer Anhöhe nur fünf Minuten von der Hafenstadt St. Tropez entfernt. Mit ihrem Panoramablick auf die Bucht von St. Tropez, ihrer mediterranen Küche sowie dem persönlichen und diskreten Service und dem großen Spa-Angebot inklusive einem 200 Quadratmeter großen, beheizten Outdoor-Pool, ist die Villa Belrose ein ideales Refugium für Verliebte, Genießer, Gourmets oder schlicht Liebhaber der französischen Riviera.

www.althoffhotels.com.

Stefan Reiter

Mit Stefan Reiter bekocht nun ein wieder heimgekehrter Spitzenkoch die Gäste im HOTEL SALZBURGERHOF in Zell am See, um neue Akzente in der vielfach ausgezeichneten Gourmet-Halbpension zu setzen.
Schon von 2008 bis 2012 war Stefan Reiter als Souschef im SALZBURGERHOF ein Garant für das hohe Küchenniveau des 5-Sterne-Hauses, das seit Jahren auch als eine der besten Wellnessadressen Österreichs gilt.

Zuletzt als Küchenchef im Alpenhotel Heimspitze in Gargellen/Montafon erfolgreich, ist Reiter nun mit viel Enthusiasmus und kreativen Ideen nach Zell am See zurückgekehrt. Mit leichter, fantasievoller und zugleich gesunder Gourmet-Küche möchte er die Gäste im Salzburgerhof begeistern.

Die Genießer-Pension umfasst ein reichhaltiges Frühstücks- sowie ein Wellness-Mittags-Buffet (14:00-16:00 Uhr) und als abendliches Highlight ein 6-gängiges Genießermenü mit mehreren Wahlmöglichkeiten wie in einem Gourmet-A-La-Carte-Restaurant. Der kreativen Gourmet- und Vitalküche liegen dabei qualitativ hochwertigste Produkte zu Grunde. Dabei wird besonderer Wert auf Regionalität gelegt.

„Es ist ein Heimkommen in ein wunderbares Haus mit einem sehr hohen Standard. Ich werde die Philosophie des Hauses weiter führen und mit neuen, kreativen Ideen ergänzen“, freut sich Küchenchef Stefan Reiter über die neue Herausforderung.

www.salzburgerhof.at

Ronny Siewert

Heiligendamms Spitzenkoch Ronny Siewert lässt den Gourmetstern weiterhin leuchten

Es bleibt Königsklasse: Das Friedrich Franz Gourmet Restaurant in Heiligendamm darf seinen Stern aufpolieren, denn die Jury des Restaurantführer Michelin bestätigte am Donnerstag erneut diese wertvolle Einstufung. „Die Michelin-Sterne gelten als eine der höchsten Auszeichnungen für eine hervorragende Küche“, sagt Ronny Siewert, Küchenchef des Heiligendammer Spitzenrestaurants, nicht ohne Stolz. Keine Finanzkrise, kein Eigentümerwechsel konnte das zehnköpfige Team um den Sternekoch beirren, beispielhaft bodenständig und immer wieder mit neuen Ideen und Kreationen im Gepäck, bleibt der erfahrene Gourmetkoch seiner Linie treu und wie man sieht, liegt er damit genau richtig.

Seit 2008 steht Ronny Siewert nun in der Küche des Friedrich Franz Gourmetrestaurant, erkochte dort zum sechsten Mal einen Stern, seit acht Jahren allerdings darf er sich Sternekoch nennen. Seit 2013 ist er zudem mit 18 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet, was bisher in Mecklenburg Vorpommern einmalig ist. Seit 2009 gewinnt er jedes Jahr den „Großen Gourmet-Preis von Mecklenburg-Vorpommern“, ist damit unangefochten bester Koch des Bundeslandes. Feinschmecker schätzen insbesondere seine „kleinteilige Arbeit mit viel Geschmack“. Siewert Kreationen sind in ihrer Aromatik sehr fein und niemals aufdringlich. Seine Verwurzelung in der klassisch-französischen Küche ist immer zu erkennen.

Das Herz im Service des Friedrich Franz ist Restaurantleiter Norman Rex. Er ist seit Bestehen des Hauses im Friedrich Franz dabei. Der gebürtige Berliner begrüßt und umsorgt seine Gäste mit einem ganz besonderen, feinen Charme, gibt jedem Gast gekonnt das Gefühl, ein Freund des Hauses zu sein.

Mit der Sommeliere Aline Nagel ist das Gastgeber-Trio im Friedrich Franz komplett. Sie hat nicht nur ein feines Gespür für den richtigen Wein zur gewählten Speise, sie überzeugt auch durch ein enormes Wissen über die Herkunft und Entstehung der edlen Trauben, dass schon manchen Gast verblüfft haben dürfte.

Wer sich selbst von den Kochkreationen überzeugen und die Gastgeber kennenlernen möchte – das Friedrich Franz Gourmet Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag, von 18 bis 22 Uhr geöffnet.

www.grandhotel-heiligendamm.de

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Tjark-Peter Maaß

Ende August beginnt die kulinarische Eventreihe im Hotel Lindenhof in Lunden. Küchenchef Tjark-Peter Maaß und sein Team setzen hohe Maßstäbe an die Küche der neuen Hotel-Ära: Das „Mittelmeerbuffet“ am 30. August 2014 verspricht moderne und traditionelle Kreationen ganz getreu dem Motto ‚Nordsee trifft Mittelmeer‘. Das Traditionshaus Lindenhof 1887 erhält zudem bis Oktober 2014 einen Neubau mit sechs Zimmern.

Im Ort Lunden im schleswig-holsteinischen Kreis Dithmarschen, unweit der Nordsee gelegen, lädt der kleine, familiär geführte Lindenhof 1887 zum Genießen und Wohlfühlen ein. Kern der Philosophie des Hauses ist der Genuss – und dies wird am 30. August mit dem ersten Mittelmeerbuffet von Küchenchef Tjark-Peter Maaß und seinem Team unter Beweis gestellt. Los geht es um 19.00 Uhr, der Preis beträgt 18 Euro pro Person.

Täglich frische, regionale Produkte und liebevoll zubereitete, abwechslungsreiche Spezialitäten von Land und Meer spielen im neu konzipierten Lindenhof 1887 eine wichtige Rolle. Dazu wollen Gastgeber Tjark-Peter Maaß und Jasmin Hradek regelmäßig kulinarische Events veranstalten. Das aktuelle Beispiel dafür ist das Mittelmeerbuffet, zu dem der Lindenhof 1887 am Samstag, den 30. August um 19.00 Uhr einlädt. Der Küchenchef kredenzt Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum, beginnend mit der Gazpacho im Glas sowie weiteren kalten Vorspeisen. Dazu zählen Vittello tonato, Parmaschinken mit verschiedenen Melonen, Anti Pasti von Paprika und Zucchini sowie Entenbrust auf Nudelsalat. Als warme Hauptspeisen locken Maispoulardenbrust und Zitrusfrüchte Cous Cous, Saltimbocca vom Schweinfilet mit Pilzgemüse, Gebratener Wolfsbarsch mit Fenchel-Orangen- Gemüse und Rosmarinkartoffeln oder auch Garnelen Spieße mit Sauce Aioli und Cocktailsauce. Und auch die Desserts lassen das Mittelmeergefühl im hohen Norden entstehen: Orangencreme, Panna Cotta mit Mango oder auch Mascarponecreme mit Pfirsich stehen hier auf dem Menüplan. Der Preis beträgt 18 Euro pro Person. Kinder bis vier Jahre dürfen kostenfrei schlemmen, für Kinder von vier bis zwölf Jahren ist ein Euro pro Lebensjahr zu zahlen.

Im Restaurant des Lindenhof 1887 finden 45 Personen und im angrenzenden Saal bis zu 130 Personen Platz, perfekt für Hochzeiten, Familienfeiern und Tagungen.

Küchenchef und neuer Inhaber des Lindenhof 1887
Der bisherige Küchenchef Tjark-Peter Maaß, der das Haus von seinen Eltern übernommen hat, sorgt im Haus für frischen Wind und etabliert den Lindenhof 1887 als Adresse für hochwertige kulinarische Events. Der Wechsel der Leitung zeigt sich auch in der neuen Namensgebung: Das bisherige Hotel Lindenhof erhält mit dem Namen Lindenhof 1887 eine Benennung, die auf die Tradition und Geschichte des Hauses verweist, zugleich aber auf moderne Weise dessen Unverwechselbarkeit hervorhebt. Im Zuge der Neuerungen erhält der Lindenhof 1887 einen Neubau mit sechs stilvoll eingerichteten Doppelzimmern, die unter anderem mit Satelliten-TV und Flatscreen sowie WLAN aufwarten. Die Übernachtung im Lindenhof 1887 kostet im Doppelzimmer inklusive Frühstück 95 Euro, im Einzelzimmer 65 Euro.

www.lindenhof1887.de

Urs Gschwend, Gstaad

Le Grand Gourmet – genießen in ungezwungener Atmosphäre

Das Le Grand Bellevue vereint Gourmetküche und Casual Food auf einmalige Weise. Damit bietet das Fünfsterne-Haus, das im Dezember 2013 unter neuer Leitung eröffnete, im Nobelörtchen Gstaad ein einzigartiges kulinarisches Konzept. Im LEONARD’s, dem Restaurant des Hotels, genießen die Gäste in entspannter Atmosphäre das berühmte Risotto des Michelin-Stern-Koch Urs Gschwend, sein Wiener Schnitzel, das traditionsreiche Zürcher Geschnetzelte oder die Bouillabaisse Marsellaise. Klassische Küche zeitgemäß umgesetzt, lautet das Credo des Le Grand Bellevue und passt demnach bestens zum Ambiente des Hauses. Küchenchef Gschwend, der mit 14 Gault-Millau-Punkten gelistet ist, scheut sich beispielsweise auch nicht, den Le Grand Burger anzubieten, für den er sich Inspiration aus New York holte.
Die hoteleigenen Sushi-Bar bietet einen Take-Away-Service über den sich nicht nur die Gäste des Hauses freuen. Die Mischung aus Casual Food und Gourmetküche gefällt auch dem Condé Nast Traveller, dem führenden britischen Luxus-Reisemagazin, besonders gut. Das Le Grand Bellevue hat es in diesem Jahr auf dessen Traveller Hot List geschafft.

Le Grand Bellevue startet am 20. Juni 2014 in die Sommersaison und hat sich für das Menü originelle köstliche Kreationen, basierend auf regionalen Produkten, ausgedacht. Im Le Grand Bellevue gibt es in diesem Sommer neben dem regulären Restaurantbetrieb gleich mehrere Möglichkeiten, das Küchenkonzept mit allen Sinnen zu erleben. Am 8. Juli 2014 findet im Le Grand Bellevue die Cinema Gourmet Nacht im Rahmen der «Davidoff Saveurs Genusswoche» statt. Am diesjährigen «Davidoff Saveurs»-Abend kommen die Gäste in den Genuss exquisiter Risotto-Variationen. Das hauseigene Kino des Hotels wird ausnahmsweise ins Freie verlegt. Zum Essen wird auf der Open Air-Leinwand ganz leger ein gastronomisch inspirierter Filmklassiker gezeigt.

Nur neun Tage später, am 17. Juli 2014, beginnt in Gstaad das Menuhin Festival, das in diesem Jahr unter dem Motto „Music in Motion“ steht. Im Rahmen des Musikfestivals bietet das Le Grand Bellevue ein «Menuhin Special Dinner» an. Im LEONARD’s werden die Vorspeise und der Hauptgang serviert, bevor es mit dem Shuttle Service zum Konzert geht. Zurück im Hotel gibt es ein leckeres Dessert und die Gäste lassen den Abend in gemütlichem Ambiente an der Bar ausklingen.

Le Grand Bellevue gilt als eines der traditionsreichsten und ältesten Luxushotels in Gstaad. Nach Eigentümerwechsel und Relaunch überrascht das Haus mit modernem, fantasievollen Design, ohne allerdings etwas von der ursprünglichen Gemütlichkeit einzubüßen. Die Liebe zum Detail und der besondere Geschmack des Eigentümers Daniel Koetser werden unter anderem durch das 17 Meter lange Chesterfield Sofa oder die im Stil eines hängenden Vogelkäfigs gestalteten Sitzschalen in der Hotelbar unterstrichen. Als einziges Fünfsterne-Haus liegt es im Ortszentrum von Gstaad mit der autofreien Promenade vor der Haustür. Le Grand Bellevue verfügt über 48 Zimmer und 9 Suiten und ist bekannt für höchste Ansprüche an Qualität, die persönliche Atmosphäre und die herausragende Küche von Michelin-Stern-Koch Urs Gschwend im LEONARDs. Für Schweizer Flair sorgt das winzige Fondue-Stübchen Le Petit Chalet im Hotelgarten. Der exklusive Weinkeller, die Sushi-Bar mit Take-Away-Service und die Möglichkeit eines Private Dining Erlebnisses im LEONARD’s Cellar zählen außerdem zu den kulinarischen Besonderheiten des Hauses. Le Grand Bellevue bietet seinen Gästen zudem ein hauseigenes Kino und den 2.500 qm großen Spabereich Le Grand Spa.