Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch?

Essgewohnheit im Arbeitsalltag der Deutschen: Auswertung von Deliveroo for Business zeigt: Einzelne Branchen und Städte zeigen unterschiedliches Bestellverhalten im Büroalltag

Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch? Laut einer Auswertung des Lieferdienstes Deliveroo kommt es vor allem darauf an, in welcher Branche man arbeitet. So bevorzugen beispielsweise Medienschaffende aus Köln beim Teammeeting Pizza und Münchner Techies favorisieren Wraps. Mittlerweile greifen zahlreiche Angestellte in Büros immer häufiger auf Lieferdienste zurück, da entweder die Zeit oder eine hochwertige Alternative fehlt.

Pizza
Pizza Salami – Oveste – Berlin
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Reste im Restaurant bitte einpacken

Der Großteil der Bundesbürger (83 Prozent) würde gern sein übrig gebliebenes Essen aus dem Restaurant mit nach Hause nehmen. Ebenso viele (83 Prozent) würden es begrüßen, wenn ihnen die Mitnahme ihrer Reste immer automatisch angeboten wird. Schließlich ist es immerhin gut jedem Vierten (28 Prozent) unangenehm, selber danach zu fragen.
So das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitut EARSandEYES unter 2.000 Bundesbürgern im Alter von 18-69 Jahren. Auf diese Weise könnte in der Gastronomie viel Lebensmittelmüll vermieden werden, denn Essen das vom Gast zurückgeht, muss vernichtet werden selbst wenn es unberührt blieb.

Zur Studie:
Stichprobe: n = 2.000 Bundesbürger, Altersgruppe: 18-69 Jahre
Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse. Angleichung an die amtliche Statistik für Alter, Geschlecht mittels iterativer Gewichtung.
Methode: Online-Befragung. Geschlossener, qualitätskontrollierter EARSandEYES Accesspool

http://www.earsandeyes.com/de/presse/Essensreste-verwerten/

Jede Metropole isst anders

Deliveroo analysiert Lieblingsgerichte von 10.000 Restaurants weltweit

Berlin, London, Dubai, Hongkong, Sydney, Rom und Paris unter der Lupe
Einheimische Gerichte haben keine Chance auf Platz 1
Welthit: Burger

Pizza in Rom, Fish and Chips in London, Coq au vin in Paris und Bouletten in Berlin? Von wegen: In den Metropolen rund um den Globus zeigt man sich weltoffen und ist fasziniert von Gerichten aus anderen Ländern. Lokale Speisen schaffen es hingegen meist nicht in die Top 3. Nur in Paris und Rom gelingt einheimischen kulinarischen Kreationen der Sprung aufs Treppchen. Das sind die Ergebnisse einer Analyse des Essenslieferdienstes Deliveroo, der die beliebtesten Gerichte in einigen Metropolen unter die Lupe genommen hat. Hierzu hat das Unternehmen die Bestellungen der letzten zwölf Monate von über 10.000 Partnerrestaurants in sieben Städten ausgewertet.

Die Resultate bergen so manche Überraschung: So stehen die Pariser und Hongkonger auf Spaghetti Bolognese. In der italienischen Hauptstadt hingegen werden eher Hamburger als Pizza oder Pasta geordert. Die Dubaier lieben es wiederum Italienisch mit der Pizza Margherita auf Platz 1 und auch sonst recht bunt: Burrito-Boxen und Sushi folgen auf den nächsten Rängen.

Burger erweisen sich als weltweites Lieblingsessen. So sind die Berliner dem Cheeseburger verfallen. Auch die Londoner lieben saftige Burger, allerdings in etwas raffinierterer Form als die deutschen Hauptstädter: der Bacon Avocado Burger ist hier der klare Favorit. In „Down Under“, in Sydney, stehen die Einwohner auf Chicken Burger.

Die Lieblingsgerichte und -küchen der Metropolen im Überblick

Berlin
Lieblingsgerichte:       1. Cheeseburger, 2. Pizza Margherita, 3. Pad Thai
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Dubai
Lieblingsgerichte:       1. Pizza Margherita, 2. Burrito-Box und Tacos, 3. Sushi
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Mexikanisch, 3. Japanisch

Hongkong
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Pizza Margherita, 3. Burger
Lieblingsküche: 1. Pasta, 2. Pizza, 3. Burger

London
Lieblingsgerichte:       1. Bacon Avocado Burger, 2. Pizza Peperoni, 3. Grünes Curry
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Paris
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Gourmet Burger, 3. Hähnchen mit Kartoffelpüree
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Burger, 3. Französisch

Rom
Lieblingsgerichte:      1. Hamburger, 2. Pizza Margherita / Pasta „Amatriciana“, 3.  Frucht-Salat
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Gesund

Sydney
Lieblingsgerichte:      1. Chicken Burger, 2. Rigatoni Bolognese, 3. Rotes Curry
Lieblingsküche:       1. Burgers, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

"Kumpel & Keule" aus Berlin gewinnt die Goldene Palme beim Leaders Club Award 2016

Der Gewinner beim diesjährigen Leaders Club Award heißt „Kumpel & Keule“ und kommt aus Berlin. Bei der 15. Preisverleihung, die dieses Jahr im Schmidt Theater auf der Hamburger Reeperbahn mit freundlicher Unterstützung von J.J. Darboven, Coca-Cola und Salomon Foodworld stattfand, lag das innovative Metzgereikonzept in der Gunst des Publikums ganz vorne. Die Silberne Palme ging an die „hendl fischerei“ aus Leogang, Österreich, Bronze erhielt „La Cevi“ aus Frankfurt.

Entstanden aus der Liebe zum Fleischerhandwerk und der Leidenschaft für gute Lebensmittel: Jörg Förstera und Hendrik Haase haben vor rund einem Jahr die Metzgerei „Kumpel & Keule“ in Berlin eröffnet. Ein junges, sympathisches Food-Startup, das auf nur 36 Quadratmetern Fläche in der „Markthalle 9“ (Gewinner der „Goldenen Palme“ 2013) für die Wertschätzung und gegen das Aussterben des Metzgerberufs kämpft und täglich rund 250 Kunden mit hochwertigen, ehrlichen Produkten glücklich macht.

Die 380 Gäste der stimmungsvollen Award-Show im Hamburger Schmidt Theater wählten „Kumpel & Keule“ aus sechs innovativen Neugründungen, die zur Wahl standen, zum diesjährigen Sieger: „Wir sind echt überrascht, es waren tolle Konzepte dabei!“, freut sich Jörg Förstera, der vor zehn Jahren Deutschlands jüngster Metzgermeister war und vor dem Schritt in die Selbstständigkeit die Fleischabteilung des „KaDeWe“ leitete. Sein Kompagnon Hendrik Haase, „Wurstelier“ und kulinarischer Kurator, empfiehlt anderen Gastronomen, stärker mit ihren Metzgern in Dialog zu treten, um deren Fortbestand zu sichern und eigene Wettbewerbsvorteile zu erzielen: „Mit Stücken, die oft viel besser schmecken und ein intensiveres Aroma haben als ein Filet, kannst du dich vom Massenmarkt absetzen.“

Die Silberne Palme geht hoch hinauf zur Asitz-Bergstation in Leogang/Österreich: Auf 1.760 Metern Höhe interpretieren Renate und Hubert Oberlader mit ihrer spektakulären „hendl fischerei“ die Ski- Gastronomie seit Dezember 2015 neu.

Über Bronze freuen sich Heidi und Daniel Nawenstein vom „La Cevi“ aus Frankfurt: Sie haben die trendige peruanische Küche mit einem farbenfrohen Konzept auf die Ausgehmeile Berger Straße gebracht. „La Cevi“ gewann in diesem Jahr bereits den neuen „Gastro Startup Wettbewerb“ von der Leaders Club Concepts.

Für dessen zweite Ausgabe können sich gastronomische Konzepte, die ab dem 1. September 2015 gestartet sind, noch bis zum Jahresende unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bewerben: Es winken ein Preisgeld von 10.000 Euro und 40 Stunden Expertenberatung.
Ebenfalls für den Award nominiert waren der innovative Brauereigasthof „Liebesbier“ aus Bayreuth, das Restaurant „Salonplafond“ aus dem Museum für Angewandte Kunst in Wien und das Premium- Grillhähnchen-Konzept „Soho Chicken“ aus Hamburg. Club-Präsident Roland Koch, der bei der Preisverleihung sein Amt an Michael Kuriat übergeben hat, ist begeistert von allen Award-Konzepten: „Sechs starke Konzepte, die sehr eng beieinander liegen. Fast unwählbar! Aber ich denke, auch dieses Mal stehen am Ende die Richtigen ganz oben: Das Thema Handwerk und Gastronomie auf so kleinem Raum zu vereinen, wie ‚Kumpel und Keule‘ es tun, das ist schon großartig.“

www.leadersclub.de

Zwei von drei Deutschen verreisen nur mit Smartphone

E.ON-Studie zeigt: Smartphone ist der Reisebegleiter Nummer Eins/Tägliches Aufladen des Handy-Akkus kostet nur einen Euro

Was packe ich in meinen Koffer? Diese Frage stellt sich so mancher Deutsche zum Start in die Urlaubssaison. Auf keinen Fall fehlen darf dabei das Smartphone: Das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag von E.ON: 67 Prozent aller Deutschen geben an, dass sie ihre Reise nur mit dem Smartphone antreten. Spitzenreiter ist das Smartphone vor allem bei den unter 30-Jährigen: Fast alle –96 Prozent-können sich auch im Urlaub nicht davon trennen.

Falscher Verdacht: Smartphones, Tablets und E-Reader sind keine Stromfresser
Die gute Nachricht dabei: Obwohl die meisten Deutschen elektronische Geräte im Urlaub intensiv nutzen, halten sich die Energiekosten zum Aufladen des Geräts im Rahmen „Das tägliche Aufladen von Smartphones oder E-Book-Reader kostet im Jahr nicht einmal einen Euro. Und auch die Tablets sind mit knapp drei Euro im Jahr sparsam im Stromverbrauch – selbst wenn man sie jeden Tag auflädt“, so Uwe Kolks, Geschäftsführer des deutschen E.ON-Vertriebs.

Regionale Unterschiede: Smartphone-affine Hamburger und Berliner
Vor allem Einwohner von Deutschlands Stadtstaaten können sich auch im Urlaub nicht vom Smartphone trennen: 80 Prozent der Hamburger und 76 Prozent der Berliner nehmen ihr Gerät mit ins Reisegepäck – dagegen nur die Hälfte aller Saarländer und knapp über die Hälfte der Thüringer.

Buch noch vor E-Book-Reader
Auch das klassische Buch hat weiterhin einen hohen Stellenwert im Urlaub- und liegt noch vor dem E-Book-Reader: Während über die Hälfte aller Deutschen- nämlich 61 Prozent- gedruckte Bücher mit in den Urlaub zum Schmökern nehmen, verwenden nur 12 Prozent den E-Book-Reader. Frauen lesen dabei häufiger im Urlaub als Männer: Für sieben von zehn Frauen gehört ein Buch ins Reisegepäck, dagegen nur für fünf von zehn Männern.

So bestellt Deutschland

Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist. In den meisten deutschen Großstädten gehören Lieferdienste, wie Lieferando.de bereits zum Stadtbild. Ob gestresste Managerin, alleinerziehender Papa oder der klausurgeplagte Student – noch nie haben sich die Deutschen so häufig das Lieblingsessen nach Hause liefern lassen, wie 2015. Aber was essen die Deutschen denn am liebsten? In welcher Stadt wurde noch nie Sushi geordert? Bestellen Hamburger nur Hamburger und Berliner am liebsten Currywurst? Lieferando.de, einer von Deutschlands größten Lieferservice, hat den Deutschen auf die Teller geschaut. Die Auswertung der Bestellungen zeigt, was am häufigsten in deutschen Mägen landet.

Deutschland, heimliche Hauptstadt Italiens?
Egal, wie unterschiedlich die heimischen Dialekte, Wahlergebnisse oder Geburtenraten in der Bundesrepublik sind, in einer Sache sind sich die Deutschen einig: Wird in der Bundesrepublik Essen nach Hause geliefert, steht Pizza ganz oben auf der Wunschliste. Ob München oder Berlin, Hamburg oder Schwerin, das runde Nationalgericht der Italiener landet bei mindestens jeder sechsten Bestellung im Warenkorb. Besonders in ostdeutschen Studentenstädten, wie Erfurt oder Dresden liebt man den belegten Hefeteig. So gut wie jede dritte Bestellung geht hier zum Pizzaiolo. Asiatischer mag man es dafür in Hamburg, München oder Berlin. Anstatt zu Burger, Schweinshaxen oder Currywurst greift der figurbewusste, kosmopolitische Großstädter am zweitliebsten bei hippem Sushi zu den Essstäbchen. In der Bundeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern scheint der rohe Fisch dafür eher unbekannt: In Schwerin wurde 2015 nicht ein einziges Mal Sushi bestellt.

Frankfurter mögen’s oft, Münchner teuer
Die mecklenburgische Bundeshauptstadt sticht auch in einer weiteren Kategorie hervor. Mit durchschnittlich 16 Euro pro Bestellung sind die Schweriner die sparsamsten Lieferdienstnutzer, während die Münchner mit 22,50 Euro gerne die Deluxe-Variante wählen. Die meisten Essensbestellungen kamen 2015 jedoch aus Frankfurt am Main. 633 mal machten sich 2015 in der Bank- und Handelsmetropole Lieferanten zu einem einzigen hungrigen Kunden auf den Weg. Damit mussten die Essensboten fast 60 mal häufiger anrücken als in der Bayrischen Landeshauptstadt und doppelt so oft, wie im drittplatzierten Köln.

Wenn der Weihnachtsmann zweimal klingelt
Draußen ist es nass, kalt und grau. Der Kühlschrank ist leer, der nächste Supermarkt zu weit. Warum also nicht per App, oder online frisch zubereitetes Essen aus dem Lieblingsrestaurant direkt an die Wohnzimmercouch liefern lassen? Besonders nach Feiertagen, wenn die Läden geschlossen und das Festmahl noch im Magen liegt, wird sich der Luxus eines Lieferservices gegönnt. So sind Neujahr, Advents-, Weihnachtsfeiertage oder der Tag nach Halloween klassischerweise die bundesweiten Spitzentage mit den meisten Bestellungen. 2015 kam noch ein weiterer Tag hinzu. Beim Bundesligakrimi Bayern gegen Dortmund am 04. November rollte nicht nur der Ball, sondern auch die Räder der Lieferdienste heiß.

Von wegen, alles eine Soße
Die Ergebnisse der Auswertung von mehreren Millionen Bestellungen durch Lieferando.de aus dem Jahr 2015 ergeben, dass es trotz grundsätzlicher Essensvorlieben in Deutschland regionale Unterschiede gibt. Ist die Pizza „Germany`s No.1“, fällt die Wahl vor allem auch in Großstädten auf die teurere und kalorienärmere Sushi-Variante. In Baden-Württemberg macht zusätzlich auch Pasta den heimischen Spätzle Konkurrenz. Während im norddeutschen Schwerin eher kostengünstiger bestellt wird, greift man im süddeutschen München schon tiefer in die Geldbörse. Die steigende Popularität von Lieferdiensten in Deutschland, zeigt, wie in unserer schnelllebigen Zeit, im Spagat zwischen Beruf, Alltag und Familie, die Essensbeschaffung zu einer neuen Herausforderung wird. Liefern wird Trend.

Foodie Magazin

FOODIE, das neue Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, findet großen Zuspruch im Lesermarkt: 85.000 Exemplare verkauften sich von der Erstausgabe über die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel und Abonnement an junge, kochbegeisterte FOODIEs.

Leserschaftsdaten aus einer Online-Befragung verdeutlichen den Erfolg des innovativen Magazinkonzepts eindrucksvoll: 60% der Leser/Befragten sind jünger als 40 Jahre, für 96% der Leser/Befragten ist Kochen eine gesellige Aktivität – für oder mit Freunden und 70% der Leser/Befragten bewerten FOODIE mit der Bestnote „sehr gut“.

Gabriele Heins, Redaktionsleitung FOODIE: „FOODIE ist das innovative Magazin für FOODIEs: die junge Generation der Millennials, für die Kochen cool ist, das Essen mit Freunden zum Lifestyle gehört und die Suche nach immer neuen kulinarischen Erlebnissen den Alltag bestimmt. FOODIE tickt genau wie FOODIEs – ist unisex, mit direktem Layout, spektakulärer Fotografie, klarer Sprache. Hier finden junge, kochbegeisterte Leser einfache, aber populäre Rezepte mit kreativem Kick. Ebenfalls typisch für den Shootingstar aus der FEINSCHMECKER-Familie: Alles wird garniert mit viel Know-how und so fundiert und unterhaltsam präsentiert wie in keinem anderen Foodmagazin.“

Malte von Bülow, Gesamtverlagsleiter JAHRESZEITEN VERLAG: „Der Launch der Marke FOODIE ist sowohl im Anzeigenmarkt als auch im Lesermarkt sehr erfolgreich. Wir haben zahlreiche positive und oft euphorische Reaktionen von unseren Lesern und Anzeigenkunden erhalten. Das redaktionelle Konzept und die Haptik und Optik von FOODIE greifen optimal ineinander und treffen den Nerv der jungen Leserschaft. Dies bestätigt auch die erste Leserbefragung eindrucksvoll. FOODIE ist Lifestyle und Genuss pur.“

Am 18. Mai erscheint die zweite Ausgabe von FOODIE mit dem Schwerpunktthema „Grillen“. Auf 100 Seiten bietet sie Ideen für eine gelungene Grillparty – und zwar 50 leichte Rezepte mit kreativem Kick für jeden Geschmack: Steaks und Burger, Fisch und Salate, Vegetarisches und Süßes. Alle Rezepte sind mehrfach getestet, für Einsteiger problemlos umsetzbar. Aber FOODIE spannt den Bogen weiter – schließlich stehen FOODIEs nicht nur am Herd, sondern sind neugierig auf kulinarische Trends und Insiderwissen. So widmet sich der „Citytrip“ diesmal den angesagten Adressen der Metropole Berlin, die Redaktion empfiehlt tolle Lokale für Steaks und Burger in Deutschland, außerdem werden interessante, erfolgreiche Start-ups portraitiert. Und FOODIE fragt nach: Was ist dran an den vielen Alternativen zur Kuhmilch, die sich derzeit in den Supermärkten stapeln?

2016 sind noch zwei weitere Ausgaben von FOODIE mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
– Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10. August 2016) – Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12. Oktober 2016)

FOODIE erscheint im Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in einer Auflage von 125.000 Exemplaren und kostet 4,95 Euro. Die neue Ausgabe ist seit Mittwoch im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich. Der Verkaufsstart wird erneut mit einer umfassenden Printkampagne in zielgruppenaffinen Publikumstiteln begleitet.

Start der INTERNORGA

Vorhang auf für die 90. Ausgabe der INTERNORGA. Die internationale Leitmesse feiert vom 11. bis 16. März ihren 90. Geburtstag mit einer fulminanten Jubiläumsausgabe und begrüßt 1.300 Aussteller aus 25 Ländern. Die Fachbesucher erwartet ein spannendes Rahmenprogramm mit brandneuen Formaten und bewährten Klassikern – Inspiration und Innovation pur.

Anlässlich ihres 90. Geburtstags geht es für die INTERNORGA hoch hinaus: Im Anschluss an die offizielle Eröffnungs-Pressekonferenz am 10. März ließen Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH und Franz J. Klein, Präsident des DEHOGA Hamburg, 1.300 Luftballons – für jeden Aussteller einen – in den Hamburger Himmel steigen. Der Clou: An 90 Luftballons befindet sich jeweils ein 90-Euro-Gutschein, gestiftet von den norddeutschen Landesverbänden des DEHOGA, den der glückliche Finder in allen teilnehmenden Restaurants und Hotels einlösen kann.

„Mit dem DEHOGA verbindet die INTERNORGA eine intensive Partnerschaft und wir möchten uns herzlich für diese ganz besondere Zusammenarbeit bedanken, denn sie besteht bereits seit der ersten INTERNORGA im Jahr 1921“, so Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Mit dieser aufsehenerregenden Aktion möchten wir den 90. Geburtstag der INTERNORGA auch in die Stadt tragen und ein kleines Dankeschön aussprechen. Jedes Jahr im März verwandelt sich Hamburg für eine Woche in die INTERNORGA City und bietet unseren Fachbesuchern eine Vielzahl an gastronomischen Highlights und attraktiven Übernachtungsmöglichkeiten.“

Offiziell eröffnet wird die INTERNORGA am Abend mit einer Gala und der Verleihung des INTERNORGA Zukunftspreises in der Handelskammer Hamburg. Die zahlreichen Facetten des Außer-Haus-Markts bringt die INTERNORGA vom 11. bis 16. März zum 90. Mal auf das Hamburger Messegelände und bietet Top-Entscheidern und Branchen-Insidern aus Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien einen umfassenden Marktüberblick. Als europäische Leitmesse bündelt sie nationale und internationale Aussteller und Key-Player, Top-Trends von morgen und mehr Highlights denn je unter einem Dach.

Besonderer Höhepunkt der 90. INTERNORGA Ausgabe sind die neuen Wettbewerbs-Formate, die die Leitmesse gemeinsam mit prominenten Gastro-Profis veranstaltet. Premiere feiert 2016 der kreative und innovative Kochwettbewerb Next Chef Award – für Initiator Johann Lafer eine Herzensangelegenheit. „Kochen ist Leidenschaft pur – dieser Beruf steckt voller Kreativität und Potenzial, und das möchten wir mit dem Wettbewerb in die Welt tragen“, so Johann Lafer. „Ich erinnere mich noch gut daran, als ich meine Kochausbildung absolviert habe – mit Biss und Durchsetzungsvermögen habe ich mich stetig nach oben gearbeitet. Ich freue mich, dass wir 18 großartige Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gefunden haben, die Mut mitbringen und bereit sind, sich vor einem großem Fachpublikum und unter den kritischen Augen der außerordentlich hochkarätigen Jury zu messen. Und ich bin überzeugt, dass der Gewinner mit dem Preis, einem eigenen Kochbuch im TEUBNER Verlag, einen großen Schritt auf der Karriereleiter macht.“

Gastronomische Vordenker mit revolutionären Ideen präsentiert auch der Gastro-Startup Wettbewerb, den die Messe mit Tim Mälzer und der Leaders Club Concepts GmbH (LCC) umsetzt. Die Finalisten Rock Our Kitchen – The Salad and Pizza Circle, ISABELLA Glutenfreie Pâtisserie, LADEN EIN, La Cevicheria, What the Food! und Woop Woop Ice Cream stellen sich auf der INTERNORGA dem Urteil der Fachbesucher. Wer von den motivierten Frischlingen das Rennen macht, erhält ein Darlehen von bis zu 50.000 Euro und eine 40-stündige Beratung der LCC.

Mitfiebern, anfeuern, ausprobieren, entdecken und austauschen – zu ihrem 90. Geburtstag bietet die INTERNORGA eine Vielzahl an Highlights. Neben spannenden Wettbewerben betont die Leitmesse mit vielen weiteren Specials und dem internationalen Kongressprogramm einmal mehr ihre herausragende Stellung als Nummer eins und Pflichttermin der Branche.

www.internorga.com

Foodie Magazin

Die Macher von DER FEINSCHMECKER bringen eine neue Zeitschrift heraus – „Foodie“ heißt das Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, das sich an eine junge, kochbegeisterte Leserschaft wendet und seit Mittwoch, den 10. Februar, mit einer Startauflage von 125.000 Exemplaren für 4,95 Euro im Handel erhältlich ist. Die Markteinführung von „Foodie“ wird begleitet von einer umfassenden Prinkampagne mit Anzeigenschaltungen in zielgruppenaffinen Publikumstiteln und einem Bruttomedia-volumen von über einer ½ Mio. Euro.

„Foodie“ – dahinter steckt ein eigenständiges Konzept für eine junge Zielgruppe, das aber den hohen Qualitätsanspruch und die Erfahrung von DER FEINSCHMECKER widerspiegelt. Der Name ist Programm: Es geht um leichte, moderne, kreative Rezepte für junge Frauen und Männer, die sich fürs Kochen und kulinarische Trends begeistern, für die unkomplizierter Genuss Ausdruck von Lebensqualität und Lifestyle ist. Das Herzstück des 100-Seiten-Magazins bilden mehr als 50 moderne Rezepte, die sich schnell und einfach umsetzen lassen und in ein unkonventionelles, humorvolles Layout eingebettet sind. Garniert werden sie durch Warenkunden, gewürzt mit nützlichen Tipps und Tricks für ein perfektes Gelingen. „Foodie“ reflektiert die Begeisterung für das Trendthema Kochen, vermittelt Einsteigern viel Know-how und bietet großen Lesespaß.

2016 sind vier Ausgaben mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
Ausgabe 1/16 „Soulfood!“ (Erstverkaufstag: 10.02.16)
Ausgabe 2/16 „Grillen“ (Erstverkaufstag: 18.05.16)
Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10.08.16)
Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12.10.16)

Neben den Rezepten – von Veggie über Steaks bis Schokolade – bietet „Foodie“ außerdem unterhaltsame wie wissenswerte Rubriken: „Wir sind Helden“ versammelt Porträts junger, unkonventioneller Food-Produzenten, „Must-have@home“ empfiehlt neue und sinnvolle Gadgets für die Küche, der Städtetrip führt zu angesagten Adressen – in der ersten Ausgabe in München -, das Kapitel „Shopping“ zu tollen kulinarischen Geschäften in ganz Deutschland, Getränketipps runden das Angebot ab.