Zehn Gründe Taiwan zu lieben

Taiwan besticht durch seine Vielseitigkeit: Faszinierende Bergwelten, strandreiche Tropenparadiese, Jahrtausende alte Traditionen und die Moderne der Neuzeit treffen auf der Ilha Formosa, wie Taiwan einst von Seefahrern genannt wurde, aufeinander. Ein Überblick über die zehn besten Gründe, eine Reise in dieses vielfältige und abwechslungsreiche Land zu machen:

1. Hot Spot Taipeh
Taipeh ist eine der am besten online vernetzten Städte der Welt. Auf der ganzen Insel wurden
eingerichtet. Reiseeindrücke mit Familie und Freunden teilen ohne Roamingebühren – für diesen touristischen Service wurde Taiwan von der International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) jüngst als innovativstes Reiseland ausgezeichnet. Auf der Website http://itaiwan.taiwan.net.tw können sich Reisende vor Reiseantritt für den gratis Internetzugang registrieren. Von diesem technischen Luxus abgesehen, bietet Taipeh zahlreiche unvergessliche Eindrücke – von typischen taiwanischen Nachtmärkten bis zu architektonischen Wunderwerken wie dem Wolkenkratzer Taipei 101.

2. Sicher reisen, auch allein
Taiwan gilt als äußerst gastfreundliches Land, das Touristen gegenüber aufgeschlossen und hilfsbereit ist. Somit ist es das perfekte Reiseziel, auch für Solotrips. Eine gut ausgebaute Infrastruktur und ein hohes Serviceniveau bei Reisebussen und Bahn ermöglicht auf der gesamten Insel ein sicheres und komfortables Reisen. Zudem ist die Kriminalitätsrate in Taiwan sehr niedrig.

3. Der höchste Berg Nordostasiens
Was viele nicht wissen: Zwei Drittel der Insel Taiwan bestehen aus bewaldetem Bergland. Die Bergkette des Zentralgebirges verläuft . Taiwan besitzt mehr als hundert Gipfel über 3.000 Meter. Mit 3.952 Metern ist der Yushan (dt. Jadeberg) nicht nur die höchste Erhebung der Insel, sondern zugleich der höchste Gipfel Nordostasiens. Der Jadeberg liegt im Yushan-Nationalpark, der insgesamt elf sehenswerte Gipfel beheimatet.

4. Die schönste Radroute der Welt
Im Herzen von Taiwan liegt der bilderbuchgleiche Sonne-Mond-See. Mit seinem türkisblauen Wasser, umgeben von bewaldeten Berghängen ist er ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsgebiet. Die dreistündige Fahrradroute um den Sonne-Mond-See gilt als einer der schönsten Radwege der Welt und wurde vom Reisesender CNN Travel zu einer der atemberaubendsten Fahrradtouren gewählt. Auch andere Teile der Insel eignen sich hervorragend zum Radfahren. Auf der Internetseite http://www.bike2taiwan.net/EN/ wird eine Vielzahl von Routen beschrieben.

5. 5.000 Jahre chinesische Kunst – Das Nationale Palastmuseum
Das Nationale Palastmuseum wird als Schatzkammer Taiwans bezeichnet. Zu bestaunen gibt es dort die weltweit größte und wertvollste Sammlung chinesischer Kunstwerke. 620.000 einzigartige Objekte aus der Sammlung der chinesischen Kaiser – Jade, Porzellanwaren, Gemälde und Bronzen – beherbergt das Museum. Aufgrund der immensen Anzahl an Schätzen werden nur die bedeutendsten Stücke ausgestellt und regelmäßig ausgetauscht. Somit wird jeder Besuch der „ “ neuen Erlebnis.

6. Das Feinschmecker-Paradies
Für Feinschmecker ist die Insel ein wahres Paradies, denn in Taiwan fließen die verschiedensten chines . Mit der Verwendung von heimischen Produkten werden Spezialitäten wie – zubereitet. Heimische Erzeugnisse
finden sich ebenso in der neuen regionale , zum Beispiel Lotussamengerichte aus Baihe in Tainan. Moderne Highclass Restaurants in den Städten lassen auch bei verwöhnten Feinschmeckern keine Wünsche offen. Angeboten werden die Spezialitäten aber auch in kleinen Garküchen und auf den Nachtmärkten, wo Reisende ohne Bedenken nach Lust und Laune schlemmen können.

7. Im Natur-Spa relaxen
Da Taiwan Teil einer vulkanischen Inselkette ist, finden sich im ganzen Land mehr als 100 heiße Mineralquellen. Die meisten Quellen liegen im Norden, wie die Quellen von Bayan oder Wulai, nur wenige Kilometer von Taipeh entfernt. Ein besonderes Natur-Spa-Erlebnis ist ein Bad in diesen Quellen, für Taiwaner ein beliebtes Badevergnügen, das sie scherzhaft als „sich in die Suppe legen“ (pào tang) bezeichnen. Im historischen Badeort Beitou befindet sich neben den heißen Quellen das Hot Spring Museum, welches einen Einblick in die Badekultur der Vergangenheit gibt. Eine besondere Attraktion sind die Jhaorih Hot Springs auf der Grünen Insel, eine von weltweit nur drei heißen Meerwasserquellen.

8. Gastfreundschaft und Herzlichkeit auf höchstem Niveau
In Taiwan leben die freundlichsten und aufgeschlossensten Menschen Asiens. Wohlwollend nehmen sie Reisende in ihren Kreis auf, lassen sie teilhaben an Zeremonien und Traditionen. Rund 380.000 der insgesamt 23 Millionen Bewohner sind Ureinwohner. Auf Taiwan gibt es 14 Ureinwohnerstämme, die Gäste einladen, gemeinsam mit ihnen in ihre Kultur einzutauchen.

9. Die schönsten Buchten der Welt
Eine Reise wert ist auch das Inselarchipels Penghu, das kürzlich in den Club der „Schönsten Buchten der Welt“ aufgenommen wurde. Das Archipel liegt westlich der Hauptinsel in der Taiwanstraße und ist bei Windsurfern bereits ein beliebtes Ziel. Mit beeindruckenden Basaltfelsen, kleinen Buchten mit weiten Sandstränden und beschaulichen Dörfern bieten die Inseln Reisenden ein vielfältiges Aktivitätsprogramm. Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Inseln ist das jährliche Feuerwerk-Festival im Frühjahr, bei dem nach Einbruch der Dunkelheit spektakuläre
Pyrotechnikshows gezündet werden.

10. Ein wahres Wunder der Natur: Taroko-Schlucht
Im Osten liegt Taiwans beeindruckendstes Naturwunder: die aus Marmor bestehende Taroko- Schlucht. Über 250 Millionen Jahre grub sich der Fluss Liwu durch das Gestein, das sich heute auf beiden Seiten des Flusslaufes 500 Meter hoch erhebt. Pavillons, Pagoden und Tempelchen schmiegen sich an Berghänge. Besucher erwartet eine Tour vorbei an atemberaubenden Wasserfällen, über Tunnel und Hängebrücken.

Über Taiwan
Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel „ilha formosa“, die schöne Insel. Die
atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Taipeh Tourismusbüro – Fremdenverkehrsamt von Taiwan, Rheinstraße 29, 60325 Frankfurt, Tel.: +49(0)69-610743, Email: info@taiwantourismus.de, www.taiwantourismus.de. Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Gourmet Wandern

Das schönste am Wandern ist die Brotzeit. Oder die Jause, Marende, Vesper – egal wie man die köstlichen Stärkungen nennt, die einem unterwegs aufgetischt werden. Ohne sie ist das Wandern nur das halbe Vergnügen. Und dann gibt es noch die Wanderungen, auf denen man seinen kulinarischen Horizont erweitern kann. Besonders beliebt sind diese Freiluft-Seminare, wenn sie mit Verkostungen angereichert sind.
Unterwegs zum Wein

Im niederösterreichischen Weinviertel dreht sich alles, wer hätte es gedacht, um den Wein. Typisch für Österreichs größtes Weinbaugebeit nordöstlich von Wien sind die Kellergassen, in denen sich die Eingänge zu den Weinkellern und Presshäusern aneinander reihen. In Wolkersdorf erklärt ein Wein- und Kulturwanderweg auf 13 Schautafeln die Funktion und Geschichte dieser „Dörfer ohne Rauchfang“. Beim Wandern durch die Kellergasse und die besten Rieden von Wolkersdorf hat man einen herrlichen Rundumblick über das Weindorf, über Wien, den Bisamberg, den Kahlenberg und den Hermannskogel. Bei klarem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Schneeberg. Bei Weinviertler Gastronomen kann man Picknick-Körbe bestellen, die nebst allem Zubehör eine Flasche Weinviertel DAC, Mineralwasser sowie Einweckgläser mit Weinviertler Spezialitäten, süßen Überraschungen und frisches Obst enthalten. So wird die lehrreiche Wanderung zur Genusstour. www.weinviertel.at

Gleich eine ganze Weinwanderwoche bietet das Südtiroler Wanderhotel Cyprianerhof in Tiers am Rosengarten zwischen 5. Oktober und 16. November 2013 seinen vinophilen Gästen an. So erkundet man an zwei Tagen das Blauburgunder- und das Sylvanergebiet, jeweils mit Kellereibesichtigungen, Verkostungen der edlen Spitzengewächse und zünftigen Einkehren. Eine Rosengartenumrundung, eine Tour zur Rotwandhütte und zum Gipfel des Ciampaz sind alpinistische Hochgenüsse mit Aussichten auf die schönsten Berggipfel der Welt. Sieben Übernachtungen mit ¾-Pension, zwei geführten Weinwanderungen und Teilnahme am wöchentlichen Wanderprogramm sind ab 898,- Euro pro Person buchbar. www.cyprianerhof.com

Der Geschmack der Alpen
Auf kulinarischen Pfaden kann man sich der Kultur und Geschichte einer Region intensiv annähern. In der Salzburger Ferienregion Lungau lernt man die Küchentraditionen des Landes auf Wanderungen von Alm zu Alm kennen. Regionale Spezialitäten wie Hasenöhrl mit Sauerkraut, Brennmuas und „Lungauer Almmarzipan” heißen die Gaumenfreuden, die in Almen, Jausenstationen und Bergrestaurants angeboten werden. In der Broschüre zum Lungauer Almsommer sind spannende Einblicke in das Almleben von gestern und heute zusammengefasst. Die Lungauer Hüttenwirte erzählen gerne Almgeschichten und lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Wer selbst mit anpacken möchte, der probiert alte Arbeitsgeräte aus und hilft beim Käsen, Brotbacken oder Butter rühren. www.lungau.at

Dank der geografischen Lage zwischen der Talebene des Rheins und den Hochgebirgsregionen des Rätikons bietet das Fürstentum Liechtenstein viel landschaftliche Abwechslung auf kleinstem Raum. 2.169 Höhenmeter sind vom tiefsten bis zum höchsten Punkt Liechtensteins zu überwinden, vom Ruggeller Riet in 430 m Höhe bis zum Gipfel der 2.599 m hohen Grauspitze. Für Wanderer resultiert daraus eine Fülle an Wahlmöglichkeiten von der hochalpinen Bergtour bis zum beschaulichen Spazierweg. Neuerdings bekommen sie auch noch einen Genuss-Picknick-Rucksack samt Karte mit Routenvorschlägen mit auf den Weg, damit sie sich bei der Rast mit Liechtensteiner Spezialitäten stärken können. Er ist wohlgefüllt mit Käse, Wurstwaren und Brot von lokalen Herstellern, zum Naschen gibt es Apfelringli, für den Durst Bier aus dem Liechtensteiner Brauhaus. www.tourismus.li

Der Heumilchkäse ist das kulinarische Markenzeichen der Tiroler Genussregion Kaiserwinkl. Die Milch für diese Käsespezialitäten stammt von Kühen, die keinerlei gärendes Futter, also Silage, bekommen. Im Winter wird nur duftendes Heu von den kräuterreichen Almen des Kaiserwinkls an die braven Milchproduzentinnen verfüttert. Sechs Sennereien im Kaiserwinkl produzieren ihre Milch ausschließlich als Heumilch und verarbeiten sie in handwerklicher Tradition ohne jeden Zusatz zu Heumilchkäse. Auch der Speck ist letztlich ein Heumilchprodukt, werden doch die Schweine als Specklieferanten mit der beim Käsen anfallenden Molke gefüttert. Wer die guten Sachen kosten will, kann zum Beispiel auf die Burger Alm wandern, wo auf der Terrasse herzhafte Jausen mit verschiedenen Käsesorten, Speck, Wurst und Bauernbrot serviert werden. www.kaiserwinkl.com

Exklusive Genussorte in Nord- und Südtirol
Die Kulinarik-Wanderungen in Serfaus-Fiss-Ladis/Tirol verbinden Bergerlebnissse mit exklusiven Gaumenfreuden. Immer mittwochs startet die von einheimischen Wanderführern begleitete Tour um 10.30 Uhr Bergrestaurant Möseralm, wo Aperitif und Vorspeise serviert werden – nach oben kommt man davor ganz einfach mit der Möseralmbahn oder dem Sunliner. Nach der ersten Stärkung folgt eine kurze Wanderung zur Mittelstation der Schönjochbahn, die die Genusswanderer zum Panoramarestaurant BergDiamant, bringt. Hier werden Suppe und Hauptgang aufgetischt, die wie alle Gerichte des Menüs aus regionalen Produkten gekocht werden. Eine aussichtsreiche, rund 2,5 Stunden lange Wanderung – mit kurzem Panoramagenuss-Stopp beim Crystal Cube – zum Leithe Wirt kommt danach gerade recht, um Kapazitäten für den Nachtisch zu schaffen. Den Rückweg ins Tal kann jeder individuell antreten. Die Kulinarik-Wanderung kostet inklusive Seilbahnfahrten pro Person 49,- Euro und ist an den Kassen der Bergbahnen Serfaus-Fiss-Ladis sowie in den einzelnen Restaurants buchbar. www.serfaus-fiss-ladis.at www.serfaus-fiss-ladis.at

Zu den Wohlfühlextras des Hotels Post in Lermoos gehört ein tägliches Wanderprogramm. Von Montag bis Freitag geht es zu Panoramawanderungen, Hütten- oder Bergtouren hinaus in die Zugspitzarena, Wanderrucksack und Wanderkarte stellt das 4-Sterne-Superior-Hotel zur Verfügung. So viel Bewegung macht ordentlich Appetit auf die Tiroler Spezialitäten und die internationale Gourmetküche, mit der Küchenchef Michael Kramer und seine Brigade die Gäste begeistern. Auf Vorbestellung wird ein Chef-Table an einem exklusiven Garten-Platz oder bei der Jagdhütte des hoteleigenen Jagdreviers gedeckt, wo man im privaten Kreis ein erlesenes Gourmetdinner und die Aussicht auf die Zugspitze genießen kann. Die idyllisch gelegene Jagdhütte ist auch der passende Ort für ein zünftiges Bergfrühstück oder einen Grillabend. Die Pauschale „Wandern, wandern…“ ist bis Mitte Oktober ab 525,- Euro pro Person buchbar und enthält drei Übernachtungen mit Verwöhnpension, für drei Tage die Z-Ticket-Erlebniscard für Bergbahnen, die Tiroler Zugspitzbahn, Postbus und vieles mehr, sowie eine Fußreflexzonen- oder Teilmassage nach Wahl. www.post-lermoos.at

Eine Almwiese, eine Brotzeit mit Speck und Käse und dazu die Aussicht auf die berühmten Gipfel der Südtiroler Dolomiten – so stellt man sich Wandergenuss vor. In Alta Badia wird das Erlebnis mit einer verführerischen Neu-Interpretation des klassischen Picknicks getoppt: Bei neun Berghütten können Wanderer gegen Gebühr Picknick-Körbe abholen, die mit Südtiroler Spezialitäten wie Speck, Käse, einer Flasche Südtiroler Wein und einem erlesenen Gourmetgericht gefüllt sind. Auch Gedeck, Gläser und Besteck sind dabei. Die Speisen wurden eigens von berühmten Küchenchefs der Region kreiert, unter ihnen Arturo Spicocchi vom Hotel La Perla in Corvara. Er steuerte für den Korb der „Ütia I Tablà“ einen Gerstensalat mit Pfifferlingen bei, außerdem sind darin Südtiroler Speck, Kraut, Stilfser Käse und eine Flasche Südtiroler Grauvernatsch. Seit 2002 ist Arturo Chef im
Restaurant La Stüa de Michil, das mit einem Michelinstern ausgezeichnet ist. www.hotel-laperla.it

Island: Exkursion ins Innere eines Vulkans

Im Inneren des Vulkans Thrihnukagigur

In Island bietet sich im Sommer 2013 die weltweit einmalige Gelegenheit, die Magmakammer eines ruhenden Vulkans von Innen zu erkunden. Vom 15. Mai 2013 bis 10. September 2013 werden Exkursionen zum Vulkan Thrihnukagigur angeboten, der etwa eine halbe Stunde Fahrtzeit von der isländischen Hauptstadt Reykjavik entfernt liegt. Zunächst geht es zu Fuß etwa 30 Minuten vom Parkplatz aus über ein Lavafeld zum Krater. Mit einem Metallkorb werden Besucher dann in Kleingruppen von maximal 5 Personen rund 120 Meter in die Tiefe abgeseilt und haben nun eine Stunde Zeit, die Magmakammer unter fachkundiger Führung zu erkunden. Zuletzt war der Vulkan vor etwa 4.000 Jahren aktiv, kochende Lava füllte damals die Kammer.

Die Idee, den Thrihnukagigur für Besucher zugänglich zu machen, wurde bereits im Jahr 2004 von Árni B. Stefánsson, einem Pionier der isländischen Höhlenforschung, geboren. Er hatte den Hohlraum 1974 erstmals erkundet. Die Idee wurde in Island mit großem Interesse aufgenommen und 2005 wurde eine Non-Profit-Organisation gegründet, die das weitere Vorgehen plante, wobei die Berücksichtigung des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit im Mittelpunkt standen. Die aktuellen Planungen sehen vor, die Magmakammer durch einen Tunnel zugänglich zu machen. Derzeit wird eine Umweltverträglichkeitsstudie durchgeführt.

Der Thrihnukagigur (dt. „Drei Gipfel Krater“) liegt im Naturpark Blafjöll südöstlich von Reykjavik. Am nordöstlichen Gipfel, der seine Nachbarn um etwa 35m überragt, öffnet sich ein etwa vier mal vier Meter breiter Schacht, der über 120m in die Tiefe reicht und sich flaschenförmig zur Magmakammer aufweitet. Durch diesen Schacht werden Besucher in die Magmakammer abgeseilt, deren Bodenfläche rund 3.500 m² misst. Doch der gewaltige Hohlraum beeindruckt nicht nur durch seine Größe, sondern vor allem auch durch das Spiel der Farben verschiedener Mineralien. Während im oberen Teil des Schachtes rötliche Farbtöne dominieren und Kaskaden erstarrter Lava die Wände schmücken, sind in der Magmakammer gelbe Wände von Adern schwarzen und roten Gesteins durchzogen.

Streng genommen handelt es sich beim Hohlraum des Thrihnukagigur nicht um eine Magmakammer, sondern um eine Höhle, die durch einen Ausbruchskanal unterhalb des Hauptkraters gebildet wurde. Nach dem letzten Ausbruch flossen geschätzte hunderttausend Tonnen Lava ab, bevor die Masse erkalten und aushärten konnte, zurück blieb der hohle Vulkan in seiner heutigen Form.

Island ist eines der vulkanisch aktivsten Gebiete der Erde und im Schnitt bricht alle drei bis vier Jahre ein Vulkan aus. Ursache für die vulkanische Aktivität ist die Lage der Insel direkt auf dem Mittelatlantischen Rücken, einem gewaltigen Gebirgszug, der weitgehend unter Wasser liegt und die geologische Nahtstelle zwischen der amerikanischen und der eurasischen Platte der Erdkruste darstellt. Insgesamt über 30 aktive Vulkane sind auf Island bekannt, die letzten größeren Ausbrüche fanden in den Jahren 2010 (Eyjafjallajökull) und 2011 (Grimsvötn) statt.

Sehen Sie einen Besuch der Magmakammer auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=D7uI1YzlhaU#!

Österreichs höchstes Café

Ab sofort ist Österreichs höchstes Café auf dem Pitztaler Gletscher eröffnet. Auf einer Höhe von 3.440 Metern bietet das „Café 3.440“ Wintersportlern wie Ausflugsgästen Kaffeespezialitäten und ein einmaliges Alpenpanorama. Architektonisch fügt sich das neue Café außergewöhnlich und doch zurückhaltend in die Gletscherwelt ein. Besonderes Highlight: die freischwebende Terrasse mit Glasfront.

In Höhen, wo sonst nur Bergsteiger hingelangen, gilt ab sofort: Café Latte schlürfen und Aussicht genießen. Aus einer Wunschvorstellung macht das Pitztal mit dem „Café 3.440“ Realität. Das höchstgelegene Café Österreichs ist auf dem Pitztaler Gletscher eröffnet. 116 Sitzplätze auf zwei Ebenen umfasst die neue Attraktion. Erst knapp vier Wochen zuvor ging die neue Wildspitzbahn in Betrieb, die nun zum neuen Café führt. Auf einer Höhe von 3.440 Metern über dem Meeresspiegel überragt es die Tiroler Gletscherwelt und sogar den Gipfel selbst. Aufgrund der geringen Baufläche auf dem Gipfel, entschieden sich die Architekten das Café überhängend zu bauen. Größtes Highlight ist die freischwebende Terrasse mit umrundeter Glasfront. Dort eröffnet sich Wintersportlern wie Ausflugsgästen ein faszinierendes Alpenpanorama auf die umliegende Gletscherwelt mit über 50 Dreitausendern, sowie den höchsten Berg Tirols – die Wildspitze mit 3.774 Metern. So unterschiedlich wie die Tiroler Bergwelt präsentiert sich auch das Angebot des „Café 3.440“. Mit dem höchsten kostenlosen W-Lan und einer Kombination aus traditioneller Kaffeekultur und modernem Loungeambiente reicht das Angebot von Kaffee Advokat über Tiramisu-Milchkaffee bis hin zur heißen weißen Schokolade sowie ausgesuchten Kuchensorten aus der hauseigenen Konditorei der Gletscherrestaurants und Sandwiches. „Bewusst haben wir uns für eine gehobene Kaffeekultur entschieden. Damit hebt sich das Café von der üblichen Hüttenatmosphäre ab. Für den Besucher schafft neben dem Kaffeegenuss und der Aussicht auch die Innenausstattung aus Eichenholz ein ganz besonderes Erlebnis“, so Stefan Richter, Marketingleiter der Pitztaler Gletscherbahn.

Architektur in Form einer Schneewechte
Neben dem Angebot sticht das Café durch sein besonderes Innen- und Außendesign hervor. Entworfen wurde es vom Vorarlberger Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners. Aufgabenstellung war es, ein Café zu entwerfen, das auffällt, sich aber doch zurückhaltend in die Gletscherwelt einfügt. Auf den ersten Blick ein Widerspruch. Auf den zweiten Blick eine Herausforderung, die der Architekt Oliver Baldauf auf spannende Weise meisterte. Er designte ein Objekt, das sich an der Formensprache der Gletscherwelt orientiert, wie er selbst erklärt. Von außen betrachtet erinnert das Café an eine Schneewechte. An verwehten Schnee, der in der Gletscherwelt strömungsgünstig liegen bleibt. Auch die neue Berg- und Talstation der Wildspitzbahn sind in gleichem Design gehalten. Die Bauarbeiten für die neue Bahn und das „Café 3.440“ begannen bereits im Sommer 2011 und dauerten insgesamt knapp zehn Monate. Insgesamt 20 Millionen Euro investierte die Pitztaler Gletscherbahn GmbH in die zwei neuen touristischen Highlights im Pitztal. Damit hat sie eine ganzjährige Attraktion geschaffen, denn die Bahn führt im Winter wie im Sommer zum höchsten Café Österreichs.

Das Pitztal mit seinen 7.400 Einwohnern und den vier Ortschaften Arzl, Wenns, Jerzens und St. Leonhard liegt in Tirol auf einer Höhe von 880 bis 1.640 Metern. Die Wildspitze (3.774 Meter Höhe) am Ende des Tals ist der höchste Berg Tirols; direkt davor erstreckt sich der Pitztaler Gletscher. Im Winter bietet das Pitztal mit seinen Skigebieten am Hochzeiger, Rifflsee und Pitztaler Gletscher drei unterschiedlich anspruchsvolle Skiarenas. Besonders praktisch: Das Busnetz im gesamten Pitztal ist für Gäste kostenlos.

www.pitztal.com

1. Internationalen "Käsebrot-Gipfel"

Bereits im Jahr 2010 bewies die Käserei Loose ein Gespür für Originalität, indem sie Gérard Depardieu, den wohl bekanntesten Franzosen und Gourmet der Welt, als Sauermilchkäse-Botschafter gewinnen konnte. Auch in diesem Jahr zeigt sich das Unternehmen aus Leppersdorf ideenreich und setzt einmal mehr internationale Akzente. Dieses Mal liegt der Fokus auf Snacks, Fingerfood und einem Food-Klassiker: dem Käsebrot. In Ida Davidsen, der „Grand Dame des Smørrebrøds“ und Urenkelin des Erfinders der dänischen Leckereien, fand man die perfekte Käsebrot-Botschafterin. Auf dem von der Käserei Loose ausgerufenen 1. Internationalen „Käsebrot-Gipfel“ wurde am 3. September das Ida-Davidson-Rezept, „Käsebrot á la Ida Davidsen“, präsentiert, moderiert von Kochshow-Legende Alfred Biolek. Neben der Smørrebrød-Queen rundeten der englische Sandwich-Künstler Mark Northeast und der Präsident des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, die kulinarische Runde ab.

In diesem Jahr dreht sich bei der Käserei Loose alles um den Klassiker am Frühstücks- oder Abendbrottisch: das Käsebrot. Statt mit dem Käse aus Quark zu kochen, wird die Vielfalt der kalten Küche bedient – leckerer Sauermilchkäse auf backfrischem Brot. In der Dänin Ida Davidsen, die bereits in der vierten Generation ihr berühmtes Smørrebrød-Restaurant in Kopenhagen führt, war DIE Expertin für Käsebrot gefunden. Denn in punkto kreativer Brotbelag macht den skandinavischen Nachbarn keiner etwas vor. Wie schon vor 2 Jahren packten Mitarbeiterinnen der Käserei Loose ihr Käseköfferchen und standen im Frühjahr dieses Jahres im Restaurant in der Store Kongensgade 70 in Kopenhagen und erstaunten das Personal. Ida Davidsen erinnert sich genau: „Plötzlich standen eines Morgens zwei junge Damen vor der Tür mit einem kleinen Koffer voller Sauermilchkäse. Die wollten unsere Meinung, was man denn daraus typisch Dänisches zaubern könne. Und irgendwas von einem besten Käsebrot der Welt. Anfangs waren wir schon etwas skeptisch, doch der Käse, den wir so nicht kennen in Dänemark, interessierte uns.“

Ein Gipfeltreffen der leckeren Art
Vorgestellt wurde das Rezept nach Ida Davidsen in passendem Ambiente: auf einem Gipfel-Treffen mit internationalen Vertretern zum Thema Käse und Brot. Gereicht wurde das weltbeste Käsebrot, bestehend aus frischem Roggenbrot, krossem Frühstücksspeck, knackigem Spargel und dem aromatischen Leckerbissen von Loose, an diesem Tag ganz im Sinne der Tradition: mit Messer und Gabel, dänischem Bier und einem Schlückchen Aquavit. Moderiert von Talk-Meister Alfred Biolek empfing der Geschäftsführer der Käserei Loose, Günter Brandmeier, die geladenen Gäste im skandinavisch anmutenden Ambiente der Floating Homes am Hamburger Hafen. Schnell waren sich alle Teilnehmer einig, dass das gute alte Käsebrot einer Wiederentdeckung bedürfe. Dabei sprach sich Bäckermeister und Präsident des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, klar zur Zusammengehörigkeit von Käse und Brot aus. Zusätzlich stellte der Brite und „Funky Lunch“-Sandwichkünstler Mark Northeast seine bunten Käsebrot-Werke zur Schau – ganz im Zeichen des 250-jährigen Jubiläums des britischen Snacks. Die Käsemacher selbst stellen sich dieser Herausforderung und präsentieren viele neue schmackhafte Rezepte rund um das Käsebrot.

On-Pack-Promotion, Käsebrot-Broschüre „Haute Quäsine“
„In Zeiten von Fertigprodukten und „To-Go“-Verzehr gehört das klassische Käsebrot fast schon zu einem aussterbenden Gericht. Dabei kommt doch Käse so in seiner reinsten und leckersten Form zur Entfaltung – das möchten wir mit unserem Event heute deutlich machen. Wir wollen zeigen, dass mit ein wenig Kreativität aus einem einfachen Käsebrot ein tolles Gericht entstehen kann“, so Günter Brandmeier. Die Käserei Loose setzt dabei auf das Prinzip „Do it yourself“ und fordert Verbraucher dazu auf, selbst kreativ zu werden mit den einfachsten Dingen, die im eigenen Kühlschrank vorhanden sind. Darauf zielt auch die neue Rezeptbroschüre mit dem Titel „Haute Quäsine“ ab und untermauert mit leckeren und einfachen Rezepten das Jahr des Käsebrotes. Die Broschüre ist im Internet abrufbar und kommt im Handel bei Verkostungen am POS zum Einsatz. Zusätzlich wird ein Rezeptwettbewerb auf www.loose.de
stattfinden, bei dem Kreativität gefragt ist.

Wohin das Käseköfferchen im nächsten Jahr reisen wird? Man darf gespannt sein…

Zitate:
Alfred Biolek, Moderator und Vater aller Koch-Shows:
„Ich liebe die klare, einfache Küche. Auch ich bin mit liebevoll geschmierten Käsebroten groß geworden und freue mich, dass dieses Thema dank dieser Gesprächsrunde wieder neu belebt wird.“

Peter Becker, Bäckermeister und Präsident des Deutschen Bäckerhandwerks:
„Deutscher Käse und deutsches Brot passen hervorragend zusammen. Aus meiner Sicht verlangt der Sauermilchkäse nach einem dunklen, rustikalen Brot wie z.B. Vollkorn- oder Roggenbort. Und dieser Gipfel zeigt ja, dass ein Käsebrot mehr sein kann als nur eine Scheibe auf einem Stück Brot.“

Mark Northeast, britischer „Funky Lunch“-Sandwichkünstler
„Essen soll vor allem Spaß machen und Genuss bringen. Deshalb finde ich es wichtig, solche Aktionen wie den Käsebrot-Gipfel zu starten, um den Menschen Ideen und einen frischen Blick auf die alltäglichen Dinge zu bieten. Ein simples Käsebrot kann mit wenigen Handgriffen etwas so Tolles und Originelles sein!“

IKA/Olympiade der Köche 2012

Sechs Monate vor Veranstaltungsbeginn kann sich Erfurts Messechef Wieland Kniffka über sensationelle Zahlen freuen: 36 Nationalmannschaften, 28 Jugend-Nationalmannschaften, 8 Militär-Nationalmannschaften und 16 Mannschaften in der Gemeinschaftsverpflegung, mehr als 350 Medienvertreter, 1.600 wetteifernde Köche aus aller Welt in neun gläsernen Küchen, 1.800 Sitzplätze in den Restaurants in den Hallen und 1.700 frisch zubereitete und servierte Menüs pro Messetag: Die IKA/Olympiade der Köche gilt schon jetzt als Event der Superlative.

Vom 6. bis 9. Oktober 2012 findet dieser einzigartige Gourmet-Gipfel bereits zum vierten Mal im Messezentrum Erfurt statt. Köchinnen, Köche und Patissiers aus über 50 Nationen treffen sich zur größten Kochkunstshow der Welt in Erfurt. „Thüringen, Erfurt und wir als Messe haben uns erneut als perfekter Austragungsort und kompetente Organisationspartner erwiesen“, schätzt Kniffka ein.

Gastronomiemesse brummt
Die Kopplung mit der Olympiade der Köche verschafft auch der begleitenden Gastronomiefachmesse inoga einen kräftigen Schub. Mit über 250 Ausstellern und mehr als 23.000 Besuchern gehört sie zu den etablierten gastronomischen Branchenplattformen in Deutschland. Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits 70 Prozent der geplanten Fläche vergeben. Viele Stammaussteller haben sich schon angemeldet, aber auch zahlreiche neue Sponsoren der IKA präsentieren sich mit einem Stand dem interessierten Fachpublikum und den Köchen aus aller Welt. Neben Ausstellern aus allen Teilen Deutschlands kommen auch Unternehmen aus Österreich, den Niederlanden, Tschechien, Frankreich und der Schweiz nach Erfurt.

Deutschlandweite Werbung
Mit einem beispiellosen Maßnahmekatalog werben das Erfurter Messeteam und seine Partner deutschlandweit um die Aufmerksamkeit von Fach- und Privatpublikum. Die Kooperationen mit Fachverbänden und führenden Branchenverlagen garantieren eine breite Besucheransprache. Zur Präsentation auf nationalen und internationalen Messen kommen regionale Kochaktionen mit heimischen Spitzengastronomen in Erfurt, Weimar und Jena. Thüringen und Mitteldeutschland werden außerdem mit einem Mix aus Anzeigen, Plakat- und Radiowerbung auf den kulinarischen Jahreshöhepunkt eingestimmt. Eine umfangreiche Kooperation mit dem MDR macht das deutsche Fernseh-Publikum auf den kulinarischen Herbsthöhepunkt neugierig.

Alle Infos unter www.inoga.de und www.olympiade-der-koeche.de
Tickets: www.ticketshop-thueringen.de unter dem Suchbegriff inoga

Peter Nöthel

Aldiana-Gourmet-Gipfel – Peter Nöthel vom „Hummerstübchen“ Düsseldorf in der Jubiläums-Brigade

Nur sieben auserwählte Spitzenköche werden vom 26. Juni bis 3. Juli beim Gourmet- Gipfel im Aldiana Alcaidesa (an der Costa del Sol) hinter dem Herd für ein kulinarisches Feuerwerk sorgen. Und darunter auch der Euro-Toques Koch und Inhaber des „Hummerstübchen“ (ausgezeichnet mit gleich zwei Michelin-Macarons und drei Euro-Toques Sternen), Peter Nöthel. Zudem wird es ein ganz spezielles Event, feiert doch der „Gourmet Gipfel“ seinen 10. Geburtstag. Peter Nöthel muss man eigentlich nicht mehr vorstellen, denn seit über 25 Jahren ist er fester Bestandteil der Meisterkochszenerie.

Der gebürtige Göttinger kam herum, und ist seit 1988 im Hotel Fischerhaus und dem angegliederten Hummerstübchen. Inzwischen ist der 50-jährige Nöthel Inhaber des Betriebes, und hat etliche Auszeichnungen überreicht bekommen, die sein Standing über die Jahre vergrößert haben. Darüber verliert er kaum Worte, Nöthel ist das „geborene“ Understatement, und so beschreiben denn auch Experten und Gastro-Kritiker seine Küche wie folgt: „Ohne Firlefanz – an Spitzenqualität orientiert!“

Neben Nöthel werden im Küchenteam auch Harald Wohlfahrt, Kolja Kleeberg, Jörg Sackmann, Alexander Kunz und Lutz Niemann für genussvolle Menüs sorgen – und all ihre Erfahrungen und ihr Können aufbieten. Dass mit Nöthel ein Euro- Toques- drei Sternekoch mit dreifacher Auszeichnung dabei ist, bestätigt auch Euro- Toques aus Kaisersbach. Dazu Präsident Ernst-Ulrich W. Schassberger: „Peter Nöthel ist ein Großer seiner Zunft. Dass er im besten Team beim Gourmet Gipfel Aldiana kochen wird, bestätigt seine, aber auch unsere Philosophie der unverfälschten Küche. Wie schon oft erwähnt, wahre Kochkunst liegt in der Einfachheit…“

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann in der Pressestelle gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Gourmet-Gipfel im InterContinental Berchtesgaden Resort

9 Sterne + 9 Löcher = 10.000 Euro für einen guten Zweck:
Legendärer Gourmet-Gipfel im InterContinental Berchtesgaden Resort zugunsten von Sternstunden e. V.

Sportlicher und kulinarischer Hochgenuss für einen guten Zweck: Auf 1.000 Metern Höhe fand im renommierten InterContinental Berchtesgaden Resort am 3. Juli 2011 bereits zum fünften Mal das legendäre Charity-Event „9 Sterne & 9 Löcher“ statt. Neun Sterneköche aus Deutschland, Österreich und Belgien, passionierte Golfer des morgendlichen Turniers sowie rund 110 Hotelgäste erzielten zusammen mit dem Resort und allen Mitarbeitern eine Spende von 10.000 Euro für die Kinderhilfsprojekte von Sternstunden e. V. Diesjähriger Sternstundenbotschafter war der deutsche Sportreporter und Fernsehmoderator Gerd Rubenbauer. Peter Fraas, Moderator des Bayerischen Rundfunks, begleitete unterhaltsam durch die Abendveranstaltung. Auch Anja Huber, erfolgreiche Skeleton-Pilotin und Siegerin des Gesamt-Weltcups 2011, kam auf den Obersalzberg und unterstützte das Hilfsprojekt großzügig.

Während der spektakulären Open-Kitchen-Party im Restaurant 3‘60° und im gesamten Küchenbereich zauberten neben Ulrich Heimann, dem Executive Chef de Cuisine des Gourmet-Restaurants LE CIEL im InterContinental Berchtesgaden Resort, acht weitere Sterneköche exquisite Köstlichkeiten und kreative Gerichte vor den Augen der Gäste: Thomas Walkensteiner vom Schloss Fuschl Resort & Spa, Achim Hack aus den Egerner Höfen, Joachim Kaiser vom Meyers Keller, Christoph Rainer aus der Villa Rothschild, Steffen Mezger aus dem Atelier im Bayrischen Hof, Bobby Bräuer aus der Petit Tirolia, Andreas Mayer vom Schloss Prielau und Laurent Martin aus dem La Frairie (Belgien). Ein süßes Andenken an den Abend gab es von den Patissiers Marion und Stephan Franz: Schokolollis mit den persönlichen Bildern der Gäste. Während des gesamten Abends warfen Hobbyköche und kulinarische Liebhaber immer wieder neugierige Blicke in die große Hotelküche und erfreuten sich nicht nur an dem spannenden Hochbetrieb, sondern konnten sich auch den einen oder anderen Tipp für das eigene kleine Küchenreich abschauen.

Tagsüber fand auf Deutschlands höchst gelegenem Neun-Loch-Golfplatz mit einzigartigem Blick auf die Berchtesgadener Naturkulisse das traditionelle Golfturnier statt. Glückliche Sieger des Bruttopreises waren bei den Damen Dr. Anette Kugelmüller-Pugh vom Golfclub Feldafing und bei den Herren, mit großem Abstand, Sebastian Grassl vom Golfclub Berchtesgaden.

Claus Geißelmann, Generaldirektor des Hotels war beeindruckt: „Bereits das fünfte Jahr in Folge und immer noch ein Spektakel. Neun Sterneköche zusammen auf 1.000 Metern Höhe, der atemberaubende Blick auf das traumhafte Berchtesgadener Land und die eleganten Räumlichkeiten unseres Resorts – diese Kombination kann nur einen faszinierenden Abend kreieren und ist mittlerweile legendär. Ich bin aber auch stolz auf das hohe Engagement unserer Partner, aller Mitarbeiter des Resorts und natürlich jedes einzelnen Gastes für dieses wichtige Hilfsprojekt.“

Seit 1993 unterstützte Sternstunden mehr als 2.000 Kinderhilfsprojekte im In- und Ausland mit über 100 Millionen Euro. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 200 Projekte gefördert. Damit ist Sternstunden eine der erfolgreichsten Benefizaktionen Bayerns.

Als exklusives Hideaway in 1.000 Metern Höhe begeistert das InterContinental Berchtesgaden Resort seine Gäste mit atemberaubendem Design, einer Atmosphäre entspannender Ruhe und 360-Grad-Blick über die Bergwelt. Zur perfekten Performance des Fünf Sterne Superior Gourmet & Spa Re­sorts gehören herausragende Restaurants, das preisgekrönte THE MOUNTAIN SPA und die phantas­tischen Freizeitmöglichkeiten. Traumhafte Wanderwege beginnen direkt am Resort und auch Deutschlands höchst gelegener Neun-Loch-Golfplatz grenzt an das einmalig schöne Areal inmitten der Natur. Die Kulturstadt Salzburg liegt nur eine halbe Stunde entfernt.

www.berchtesgaden.intercontinental.com

Valencias erster „Gourmet-Gipfel“ mit 28 Michelin-Sternen

Vom 9. bis zum 12. Juni 2011 treffen sich die besten Köche Spaniens zum ersten „Millesime“-Wochenende in der Stadt Valencia. Die Chefs von 32 der Spitzen-Restaurants des Landes verwöhnen das Publikum in Halle 5 der Messe Valencia mit ihren herausragenden kulinarischen Kreationen. Darüber hinaus bereichern 32 Feinkostanbieter, 32 Bodegas, 18 Bars und Lounges sowie 16 Brauereien diese „Formel 1 der Gastronomie“.

Valencias Küchenstars wie Jorge Bretón, Bernd Knöller, Quique Barella und Ricard Camarena sind auf diesem Gourmet-Gipfel ebenso präsent wie ihre hochdekorierten Kollegen Manuel de la Osa, Paco Roncero und Paco Morales. Die auf der Veranstaltung vertretenen Chefs bringen es zusammen auf 28 Michelin-Sterne. Ein guter Grund für Feinschmecker, am zweiten Juni-Wochenende nach Valencia zu kommen!

Das Millesime-Wochenende Valencia startet am Donnerstag, 9. Juni, von 20.00 Uhr bis 01.00 Uhr, Freitag und Samstag ist von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr und von 20.00 Uhr bis 01.00 Uhr geöffnet. Die letzte Gelegenheit, die in Valencia versammelten gastronomischen Highlights Spaniens zu genießen, ist am Sonntag von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Eine Reservierung im Voraus wird empfohlen, denn die Zahl der Gäste ist auf 5.000 pro Durchgang begrenzt.

Mehr Informationen unter: www.millesimeweekend.com

Peter Nöthel

Euro-Toques drei Sternekoch beim Aldiana-Gourmet-Gipfel dabei –
Peter Nöthel vom „Hummerstübchen“ Düsseldorf in der Jubiläums-Brigade

Nur sieben auserwählte Spitzenköche werden vom 26. Juni bis 3. Juli beim Gourmet-Gipfel im Aldiana Alcaidesa (an der Costa del Sol) hinter dem Herd für ein kulinarisches Feuerwerk sorgen. Und darunter auch der Euro-Toques-drei Sternekoch und Inhaber des „Hummerstübchen“ (ausgezeichnet mit gleich zwei Michelin-Macarons und drei Euro-Toques Sternen), Peter Nöthel. Zudem wird es ein ganz spezielles Event, feiert doch der „Gourmet Gipfel“ seinen 10. Geburtstag.

Peter Nöthel muss man eigentlich nicht mehr vorstellen, denn seit über 25 Jahren ist er fester Bestandteil der Meisterkochszenerie. Der gebürtige Göttinger kam herum, und ist seit 1988 im Hotel Fischerhaus und dem angegliederten Hummerstübchen. Inzwischen ist der 50-jährige Nöthel Inhaber des Betriebes, und hat etliche Auszeichnungen überreicht bekommen, die sein Standing über die Jahre vergrößert haben. Darüber verliert er kaum Worte, Nöthel ist das „geborene“ Understatement, und so beschreiben denn auch Experten und Gastro-Kritiker seine Küche wie folgt: „Ohne Firlefanz – an Spitzenqualität orientiert!“

Neben Nöthel werden im Küchenteam auch Harald Wohlfahrt, Kolja Kleeberg, Jörg Sackmann, Alexander Kunz und Lutz Niemann für genussvolle Menüs sorgen – und all ihre Erfahrungen und ihr Können aufbieten. Dass mit Nöthel ein Euro-Toques- drei Sternekoch mit dreifacher Auszeichnung dabei ist, bestätigt auch Euro-Toques aus Kaisersbach. Dazu Präsident Ernst-Ulrich W. Schassberger: „Peter Nöthel ist ein Großer seiner Zunft. Dass er im besten Team beim Gourmet Gipfel Aldiana kochen wird, bestätigt seine, aber auch unsere Philosophie der unverfälschten Küche. Wie schon oft erwähnt, wahre Kochkunst liegt in der Einfachheit…“

www.eurotoques.org