Small Planet Airlines

Die Ferienfluggesellschaft Small Planet Airlines GmbH hat erstmals einen Flug aus Deutschland gestartet, nachdem eine Vereinbarung mit der virtuellen Airline und Airbroker Involatus Carrier Consulting GmbH getroffen wurde. Das Unternehmen bietet Flüge von den folgenden Flughäfen in Deutschland und der Schweiz an: Bremen, Hannover, Hamburg, Münster, Düsseldorf und Zürich. Passagiere fliegen auf die Kanarischen Inseln, nach Fuerteventura und La Palma.

Small Planet Airlines begann bereits Anfang dieses Jahres damit, seine Dienste in Deutschland anzubieten. Das Unternehmen wird von Andreas Wobig und Oliver Pawel geleitet, die zuvor für Germania tätig waren. In der ersten Jahreshälfte 2016 plant die Small Planet Airlines GmbH den Erwerb eines deutschen Luftverkehrsbetreiberscheins und den Betrieb von Flügen unter der deutschen Registrierung.

„Small Planet war von Anfang in der engeren Auswahl für unsere Tätigkeit auf den Kanaren. Der deutsche Markt ist gesättigt und Small Planet ist jung, frisch und außergewöhnlich. Durch diese erfolgreiche Zusammenarbeit können wir neue Ziele für unsere Kunden anbieten und Small Planet kann schnell einen Platz auf dem deutschen Markt finden. Es ist eine Win-Win-Situation für beide Parteien,” sagt Erkan Türkoral, CEO Involatus Carrier Consulting.

Small Planet Group, der Mehrheitsaktionär der Small Planet Airlines GmbH, betreibt außerdem Ferienfluggesellschaften in Litauen und Polen. Mittels 18 Flugzeugen des Typs Airbus 320 befördert das Unternehmen Passagiere in Europa und Asien.

Das Einkommen der Small Planet Group ist in der ersten Jahreshälfte um 25,3 % gestiegen. Das Unternehmen plant den Zusatzgewinn in den Komfort seiner Reisenden zu investieren: Im kommenden Jahr werden 6 Millionen Euro in die Erneuerung aller seiner Flugzeuge investiert; das ist die größte Investition in die Flottenerneuerung in der Firmengeschichte.

Die Involatus Carrier Consulting GmbH fungiert als virtuelle Airline und Airbroker. Involatus erstellt seine eigenen Flugpläne, verwaltet Passagierlisten, kümmert sich um Sonderregistrierungen und übermittelt diese Zuteilungen an Reisebüros, Touranbieter und Endkunden. Mit über 750.000 Passagieren im Jahr 2015 erwirtschaftete Involatus ein Einkommen von 98 Millionen Euro.

PayPal mit Sicherheitsproblem

Sehr überrascht war der Autor diese Zeilen, als er heute eine email von PayPal bekam. Ich benutze einen sogenannten catch all email account. Das bedeutet, ich ordne eine email Adresse jedem Händler zu. So kann ich nachverfolgen, wer diese benutzt.

Bei Amazon lautet die email amazon@34.de, bei Paypal lautet sie ebay1@34.de. Für nichts anderes benutze ich diese email Adresse. Und heute bekam ich dann eine email an die korrekte Adresse, die mich aufforderte, mein Konto zu bestätigen. Auf dem ersten Blick sehr echt, auf dem 2. Blick nicht. Auch die Seite, auf die man geleitet wird, sieht sehr echt aus. Ich habe sie sofort an Firefox als Phishing Seite gemeldet.

Goldene Regel: Niemand wird Sie auffordern, Ihr Konto im Internet zu bestätigen! So wie keine Bank Sie anruft und nach der TelefonPin fragt!

Ein Bild von der email:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152171663728124/?type=1&theater

Sternenregen über Kopenhagener Restaurants

Drei neue Kopenhagener Restaurants dürfen sich erstmals mit einem der begehrten Michelin-Sterne schmücken. Wie der Guide Michelin bekanntgab, wurden die dänischen Restaurants Clou, Marchal und Studio von der Jury in der aktuellen Ausgabe „Main Cities of Europe“ 2014 des Gourmetführers aufgenommen. Insgesamt schafften es 15 dänische Restaurants, die Michelin-Kritiker zu überzeugen und zur Vergabe von insgesamt 17 Sternen zu bewegen – beides neue Rekorde. Unter den Spitzenrestaurants sind auch die weltberühmten Häuser Noma und Geranium, die beide wie zuletzt sogar zwei Michelin-Sterne erhielten und als Wegbereiter der hochdekorierten Neuen Nordischen Küche gelten.
Wie alle dänischen Michelin-Restaurants liegen auch die neu gelobten Adressen in oder unweit der dänischen Hauptstadt. Das von den Zwillingsbrüdern Jonathan und Alexander Berntsen geführte Clou finden Gäste seit 2012 in der Borgergade im Herzen von Kopenhagen. Nicht weit davon liegt das Marchal. Das Restaurant des kürzlich, nach umfassender Renovierung wiedereröffneten Hotels D’Angleterre wird geleitet von Küchenchef Ronny Emborg. Das kleine Studio in der Havnegade wird geführt von Koch und Miteigentümer Torsten Vildgaard.

Michelin-Direktor Michael Ellis sagte: „Im April bringt Michelin einen speziellen Restaurantführer nur für den Norden heraus. Bislang zeichnet Michelin nur Restaurants in den nordischen Metropolen, darunter Kopenhagen, aus. Dieser Fokus könnte sich aber bereits ab dem kommenden Jahr erweitern“.

www.visitdenmark.de/de/denmark/gastronomie/danische-restaurants-mit-michelin-sternen
Über den Michelin 2014 European Cities: www.gourmet-report.de/artikel/345194/Guide-MICHELIN-Main-Cities-of-Europe-2014/

Biergenuss erleben im Mittleren Westen

In Chicago und Illinois präsentieren sich viele Kleinbrauereien mit familiärem Flair

Der fruchtbare Boden und das gute Klima machen den US-Bundesstaat Illinois zu einer idealen Region für Landwirtschaft. Angebaut wird beispielsweise Weizen, ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Bier. Diesen Vorteil nutzen viele heimische Bierbrauer, um so in meist kleinen Betrieben ihr eigenes und häufig sehr schmackhaftes Bier herzustellen.

Vor allem in der Millionenmetropole Chicago locken zahlreiche Kleinbrauereien, sogenannte „Microbreweries“. Zum Beispiel Goose Island. Das 1988 eröffnete Familienunternehmen wird von John Hall geführt, der sich bei einer Reise durch Europa inspirieren ließ und nach seiner Rückkehr eine eigene Brauerei gründete. Diese war so erfolgreich, dass er bereits einige Jahre später eine weitere, größere eröffnete. Neben typisch amerikanischem Bier werden für die Gästen auch deutsche und belgische Biersorten gezapft. Heute ist die Goose Island Beer Co. eine der größten Gasthausbrauereien des gesamten Mittleren Westens. www.gooseisland.com

Die Revolution Brewery, ebenfalls in Chicago beheimatet, existiert seit 2003. Der Gründer dieses Unternehmens, Josh Deth, ist ein früherer Mitarbeiter der Goose Island Beer Co. Schon während seiner College-Zeit stellte er zuhause eigenes Bier, und so entstand der Wunsch nach einer eigenen Brauerei – den er sich dann zusammen mit seiner Frau und Freunden erfüllte. www.revbrew.com

Ebenfalls von einer Gruppe Gleichgesinnter wurde 2006 die Half Acre Beer Company in Chicago eröffnet. Die gemeinsame Liebe zu guten Bieren sowie der Wunsch, eigene Kreationen herzustellen, bildeten die Grundlage für diese Brauerei. www.halfacrebeer.com

Daneben hat Chicago weitere Brauhäuser zu bieten, wie Piece. Die im Jahr 2001 eröffnete Brauerei wird von Jonathan Cutler geleitet, der bereits mehrere Jahre Erfahrungen in diesem Bereich hatte, bevor er beschloss, sein eigenes Bier herzustellen. Das Piece erhielt bereits mehrere Auszeichnungen und bietet sowohl amerikanisches, als auch deutsches Bier an. www.piecechicago.com

Das Berghoff-Brauhaus, inmitten von Chicagos Loop gelegen, wird von Nachkommen eines deutschen Auswanderers geleitet. Der Dortmunder Herman Joseph Berghoff war 1870 nach Amerika gekommen und begann 1877 in Indiana mit dem Brauen. 1893 verkaufte er Bier auf der Weltausstellung in Chicago und blieb anschließend in der Stadt. Das 1898 eröffnete Berghoff Cafe gehört bis heute mit viel Tradition und vorzüglichen Biersorten zu den festen Institutionen in der Stadt.www.berghoff.com

Auch außerhalb von Chicago findet man interessante Kleinbrauereien, wie Carlyle Brewing in der Umgebung von Rockford. Neben selbstgebrautem Bier bietet Besitzer Don Carlyle seinen Gästen Leckereien wie „brats“ (Bratwürste) und „hot pretzels“ (frisch gebackene Bretzeln).www.carlylebrewing.com

1993 eröffnete in Lake County die erste Brauerei mit dem Namen Mickey Finn’s Brewery. Sie ist auf die Einzigartigkeit ihres natürlichen Biers, das ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe hergestellt wird, bedacht. Neben amerikanischen, deutschen und belgischen Sorten bietet Mickey Finn’s seinen Gästen auch russisches Bier an. www.mickeyfinnsbrewery.com

Einen besonderen Biergenuss bietet das Lexington Hotel at Cliffbreakers Resort in Rockford in seinem Fauerbach Tap Room. Dort wird den Gästen das von der Familie Fauerbach erfundene gleichnamige Bier serviert, welches in einer 1848 eröffneten Brauerei das erste Mal hergestellt wurde. Nach großem Anfangserfolg folgte damals die Prohibition, die viele Kleinbrauereien nicht überlebten. Auch die Familie Fauerbach musste ihr Geschäft aufgeben, aber sie behielten dennoch die historische Trinkstube sowie die Rezepte in der Hoffnung, Nachkommen würden ihr Werk weiterführen. Und so kam es viele Jahre später auch. Bis heute wird das Bier, gebraut nach den originalen Rezepten, im Hotel serviert. www.cliffbreakers.com

Die 1997 von der Paul Mueller Company eröffnete Springfield Brewing Company zählt zu den besten Kleinbrauereien. Einmal jährlich nimmt sie an „The Great American Beer Festival“ teil und konnte in elf Jahren schon acht Medaillen erzielen. Die Biersorten enthalten auch saisonale und regionale Spezialitäten, wie zum Beispiel das Kölsch. www.springfieldbrewingco.com

2. internationaler bioweinpreis 2011

Wurde der Weinjahrgang 2009 noch als Spitzenjahrgang bezeichnet, forderte das Jahr 2010 mit seinem vorwiegend kühlen und feuchten Sommer, den Winzern ihr ganzes Können ab. Bereits jetzt wird der Weinjahrgang 2010 von Winzern und Weinkennern als sehr herausfordernd bezeichnet. Doch gerade darin sehen die Veranstalter, der Sensorik-Experte Martin Darting und Gisela Wüstinger von WINE System, das besondere Potential dieses 2. internationalen bioweinpreises.

Im letzten Jahr wurden zu zwei Verkostungen insgesamt mehr als 700 Weine eingestellt. Um den Aufwand für Winzer und Händler zu reduzieren, wird die komplette Verkostung in diesem Jahr am 25./26. Juni 2011 durchgeführt. Die Bewertung der eingestellten Weine erfolgt auch dieses Mal wieder nach dem 100-Punkte-Schema PAR. Das erfahrene, internationale Verkoster-Team besteht aus Oenologen, IHK geprüften Sommeliers, Weinfachberatern und Fachleuten aus der Gastronomie.

Geleitet wird die Verkostung von Martin Darting, dem Entwickler des anerkannten PAR-Systems. Es macht die Bewertungen objektiv und für jedermann nachvollziehbar. Die Verkoster beurteilen verschiedenste Kriterien nach Quantität und Qualität, von den Aromen über die Tanninstruktur bis zum Reifepotenzial. Auch Sorte, Herkunft und Ausbaustil sind in den sensorisch-inhaltsstofflich relevanten Aspekt eingebunden. Diese transparente und nachvollziehbare Bewertung stellt genau dar, wie einzelne Kriterien zum Ergebnis beigetragen haben und sagt mehr aus als Punkte, Sterne oder Gläser.

Gerade bei so schwierigen Weinjahrgängen wie dem 2010er differenziert das PAR-System deutlich die unterschiedlichen Ausprägungen der klein-klimatischen Bedingungen, der Rebsorten und der Weinstilistik.

Interessierte Winzer und Händler können Ihre Weine noch bis zum 27. Mai 2011 unter www.bioweinpreis.de anmelden.

Sebastian Prüßmann

Sebastian Prüßmann wechselt zum 1. Mai vom Schlosshotel Lerbach ins Badische. Der ehemalige Souschef von Nils Henkel, der ein Jahr lang die Brasserie Coc au vin und den Bankettbereich des Hotels geleitet hat, wird Chefkoch in der noblen Villa Hammerschmiede bei Karlsruhe.

„Es fällt mir wirklich schwer, diesen wunderschönen Arbeitsplatz in Gladbach zu verlassen“, gibt der 30-Jährige zu. „Es war eine tolle Herausforderung, ich habe viel gelernt und mich hier sehr wohl gefühlt.“ Der Leverkusener, der bei Bayer gelernt hat, war über München in Nils Henkels Sterneküche gekommen.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Kölnischen Rundschau:
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296684898804.shtml

Oliver Barda ist der neue Küchendirektor im Hotel Adlon Kempinski

Oliver Barda ist der neue Küchendirektor im Hotel Adlon Kempinski

Die Küche des Hotel Adlon Kempinski Berlin wird seit 16. Juni
2010 von Küchendirektor Oliver Barda geleitet. Der hochkarätige Gourmetkoch kommt
direkt aus der Schweiz in das Grandhotel am Brandenburger Tor und verfügt über
23 Jahre Küchenerfahrung in der Top-Hotellerie- und Gastronomie.

Vor seinem Ruf ins Adlon war der 38-Jährige in dem eleganten Carlton Hotel St.
Moritz als Executive Chef tätig. In der Zeit von 2006 bis 2009 leitete Oliver
Barda als Executive Chef die Küche des Kempinski Grand Hotel des Bains in St.
Moritz und verwöhnte dort die anspruchsvollen Gäste in vier Restaurants mit außergewöhnlichen
Kreationen. Zu seinen Karrierestationen zählten bereits einige Kempinski Hotels
wie das Kempinski Hotel Bristol in Berlin, das Grand Hotel Atlantic Kempinski
in Hamburg sowie das Hotel Schloss Reinhartshausen Kempinski in Eltville-Frankfurt,
in dem er von 2004 bis 2005 Küchendirektor war. Zuvor war der gebürtige Lüneburger
unter anderem für das Maritim Seehotel am Timmendorfer Strand sowie für die Kreuzfahrtschiffe
MS Berlin und Aida-Vita tätig. Oliver Barda absolvierte neben seinen beruflichen
Aufgaben die staatlich anerkannte Prüfung zum Küchenmeister an der Bavaria Hotelfachschule
in Neuötting, war im Organisationskommitee des St. Moritz Gourmetfestivals tätig
und ist Mitglied des World Gourmet Club.

Als Küchendirektor der Gesamtküche im Adlon mit seinen zwei Restaurants und dem
umfangreichen Bankettgeschäft unterstehen Barda insgesamt sechzig Mitarbeiter
der weißen Brigade. „Besonders reizvoll ist für mich hier im Hotel Adlon die
gastronomische Vielfalt: vom exklusiven kleinen Diner, über Berliner Gerichte,
die wir im Restaurant Quarré servieren, bis hin zum Staatsbankett mit 800 Gästen,“
sagt Oliver Barda.

In seiner Freizeit fährt er leidenschaftlich gern auf seiner Harley Davidson
oder geht Windsurfen und Snowboardfahren.

Eppisser verlässt Zürcher Rigiblick

Personelle Veränderungen im Zürcher Rigiblick

Per 15. Juni 2010 kommt es im Rigiblick in Zürich zu einem Leitungswechsel. Felix Eppisser, der die beiden Restaurants «Spice» und «Quadrino» seit der Wiedereröffnung im Dezember 2004 geleitet und geprägt hat, wird den Rigiblick per 15. Juni 2010 verlassen. Das Geschwisterpaar Julia und Christian Nickel wird neu die Gastgeberrolle im Rigiblick übernehmen. Beides sind Nachwuchskräfte, die bereits dem Kader im Rigiblick angehören.

www.restaurantrigiblick.ch

Stiftung Warentest: Wäschetrockner

Wäschetrockner:Strom sparende Wärmepumpe auf dem Vormarsch

Die Nachfrage nach Wärmepumpentrocknern steigt. Zu Recht: Rund die Hälfte an Strom wird gegenüber den klassischen Modellen gespart. Bei einem Test der Stiftung Warentest schneiden alle fünf Wärmepumpentrockner „gut“ ab, die sechs herkömmlichen Wäschetrockner „befriedigend“. Eine Steigerung der Qualität ist ebenfalls festzustellen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test.

Trocknet eine Familie 580 Kilogramm Wäsche im Jahr, belaufen sich die Betriebskosten ohne Wärmepumpe auf etwa 60 Euro, bei einem Gerät mit Wärmepumpe auf rund 30 Euro. Zwar kosten die neuen Modelle im Schnitt mehr, jedoch rentiert sich der Betrieb allein schon durch niedrigere Stromkosten. Der beste Trockner mit Wärmepumpe, der Bosch WTW 86560, liegt preislich zwar circa 200 Euro über dem besten klassischen Gerät im Test, verursacht in zehn Jahren jedoch rund 300 Euro weniger Betriebskosten. Vergleicht man Kaufpreis und Stromkosten anderer Modell, kommt man sogar auf Preisunterschiede von bis zu 350 Euro. Der preiswerteste Wärmepumpentrockner ist der Bloomberg TKF 7350 für 850 Euro.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kondensationstrocknern bleibt bei der neueren Technik mit Wärmepumpen ein Großteil der Energie für den Trocknungsprozess erhalten. Dabei wird die Energie der heißen feuchten Luft beim Abkühlen und Entfeuchten aufgenommen und später für das Aufheizen der kalten trockenen Luft genutzt.

Einen Vorteil bieten alle Kondensationstrockner: Im Gegensatz zu Ablufttrocknern wird keine feuchte heiße Luft ins Freie geleitet. Dafür muss das Kondensat manuell entleert oder über einen Schlauch in den Abfluss geleitet werden.

Der ausführliche Bericht findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/waeschetrockner.

Neue Weinwelten beim Weingut Julius Zotz

Neue Weinwelten beim Weingut Julius Zotz

offizielle Eröffnung: 28. November 2008, 18.30 Uhr

Das Weingut wird heute von den Cousins Martin und Michael Zotz geleitet. Feine Tropfen im Einklang mit der Natur zu erzeugen, ist ihre Devise. Viele Freunde in ganz Deutschland schätzen die Weine des mit fast 80 Hektar durchaus ansehnlichen Erzeuger. Auszeichnungen beim weltweiten Wettbewerb Mundus Vini und andere internationale Prämierungen, sowie zwei Sterne im „Eichelmann“ sprechen für die Qualität. Das schon seit 1865 bestehende Familienweingut liegt gleich hinter dem historischen Heitersheimer Malteserschloss. Die Weinlagen befinden sich überwiegend in der bekannten Lage Maltesergarten. Neben dem Eigenbesitz besteht eine enge, vielfach schon Jahrzehnte währende Zusammenarbeit mit fest angeschlossenen Winzern, welche die Ausrichtung „im Einklang mit der Natur“ voll mittragen.

Gutedel, die typische Markgräfler Rebsorte, steht im Vordergrund: frische, trockene, heitere Weißweine – Tropfen, die echt Spaß machen. Geschmeidig und cremig probiert sich der auf der Feinhefe gereifte Premium-Gutedel „Chasslie“, ein kräftiger Weißwein internationalen Stils. Mit 25 Hektar Spätburgunder, neun Hektar Grauburgunder und sechs Hektar Weißburgunder ist das Weingut Julius Zotz zugleich ein sehr ansehnlicher Burgundererzeuger.

Näheres unter: www.weingut-zotz.de