Spanische Sterneköchinnen auf Teneriffa

Das IBEROSTAR Grand Hotel Mencey startet im September eine Reihe von Kochveranstaltungen, bei denen spanische Sterneköchinnen vorübergehend den Kochlöffel von Chef Juan Carlos Clemente übernehmen. Die Reihe, die den Namen „Frauen mit Stern“ trägt, beinhaltet unterschiedlichste Kochkurse und Verköstigungsmenüs und finden in der eigens für kulinarische Veranstaltungen konzipierten und ausgestatteten Schauküche des IBEROSTAR Grand Hotel Mencey auf Teneriffa statt.

Den Auftakt dieser Kochveranstaltungen übernahm Sterneköchin Beatriz Sotelo vom Restaurant A Estación. Die galicische Küchenchefin hatte die Zubereitung ihres Menüs eindrucksvoll am 7. September präsentiert. Beatriz Sotelo gegenüber Gourmet Report: „IBEROSTAR hat eine sehr schöne Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um auch einmal die weibliche Seite der Gastronomie hervorzuheben. Ich hatte das Privileg, diese Veranstaltungsreihe im eindrucksvollen IBEROSTAR Grand Hotel Mencey Teneriffa zu eröffnen. Das freut mich sehr!“

Im Monat Oktober wird Sterneköchin Macarena de Castro, Küchenchefin des Restaurants Jardín in Alcudia auf Mallorca, in der Schauküche des Mencey zu Gast sein. Macarena wird mit ihrer Meisterstunde und dem Verköstigungsmenü „Mittelmeer pur“ die Gaumen der Teilnehmer verwöhnen.

Im November setzt die Sterneköchin Yolanda Leon vom Restaurant Cocinados in León die Kochreihe fort. Mit ihrem Verköstigungsmenü „León, wonach schmeckt es?“ stellt Yolanda kulinarisch ihre Heimat vor.

Darauf folgend wird im Dezember Fina Puigdevall vom Restaurant Les Cols de Olot, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen, ihre Kochkünste präsentieren. Während ihrer Meisterstunde und dem Verköstigungsmenü wird sie die Gäste mit „Buchweizen in unserer Küche“ überraschen.

Zu der Kochreihe „Frauen mit Stern“ ist jeder willkommen, der die gute spanische Gastronomie kennenlernen und genießen möchte. Unter folgendem Link können die Teilnahmeplätze bereits jetzt reserviert werden: www.lacocinadelmencey.com .

Óscar González, Marketing-Direktor Europa von IBEROSTAR im Gourmet Report Gespräch: „Dieses Projekt bekräftigt das Engagement IBEROSTARS, unseren Gästen das Beste aus der Gastronomie vorzustellen. Wir haben für diese Veranstaltungsreihe die besten Köchinnen der Avantgarde unseres Landes gewinnen können. „Frauen mit Stern“ bietet allen Liebhabern der Haute Cuisine eine wirklich einmalige Gelegenheit“.

Seit ihrer Eröffnung dient die Schauküche im Mencey dazu, den Gästen neue Gastronomieerlebnisse zu bieten und ist mittlerweile zu einer wichtigen Referenz in Santa Cruz de Tenerife geworden. Die neueste Initiative soll den anspruchsvollsten Gaumen inner- und außerhalb der Insel gerecht werden.

Die Veranstaltungsreihe „Frauen mit Stern“ gehört zu dem zum neuen Konzept der IBEROSTAR Hotels & Resorts. IBEROSTAR Chef ist eine neue Dachmarke zur Gruppierung aller gastronomischen Initiativen des Unternehmens. Kulinarische Angebote wie Showcooking, Verköstigungen, Kochkurse sowie die eigenen Kochbücher der IBEROSTAR Chefs laufen unter diesem neuen Namen. Bei dem kürzlich erschienenen Kochbuch „Die IBEROSTAR-Küche“ handelt es sich um die Rezeptsammlung und die Kreationen der besten, derzeit für die mallorquinische Kette tätigen Küchenchefs. Es gewährt einen Einblick in die gastronomischen Spezialitäten, die täglich weltweit von den Küchenchefs für ihre Gäste zubereitet werden.

Der beste Koch auf Teneriffa ist unbestritten Erlantz Gorostiza im Restaurant M.B. im Ritz-Carlton im touristischen Süden der Insel. Hier unsere Fotos vom Besuch:
www.facebook.com/media/set/?set=a.10151554212023124.1073741838.168996673123&type=3
Das ebenfalls besternte Sushi Restaurant im gleichen Haus können Sie sich dagegen sparen. Wir haben noch nie so schlecht in einem Sternerestaurant gegessen wie in diesem spanischen Sushi Restaurant.

Restaurant Terrine

Ein kleines Juwel der Münchner Gastronomiekultur, ein Stück Pariser Flair in der Amalienpassage im Herzen des Uni-Viertels, sagt au revoir

Die Terrine war Kult – und so manch ein Fan dieses Kleinods wird sicherlich traurig sein. 1978 wurde die Terrine von Fritz Eichbauer eröffnet und in den 35 Jahren ihres Bestehens wurde dort so manch ein Stern erkocht, wie zum Beispiel von Werner Licht oder auch unter der Leitung von Jakob Stüttgen.

Am 27.07.2013 wird die Terrine ihre Pforten schließen. Es gibt also noch vier Wochen lang die Gelegenheit, sich die berühmten Terrine Menueerlebnisse für alle Sinne, die unter der Leitung von Sebastian Heil entstehen, kredenzen zu lassen.

Nach acht Jahren als kreativer Kopf und kulinarisches Herz des Restaurants verabschiedet sich Sebastian Heil als Küchenchef der Terrine, um sich neuen gastronomischen Projekten widmen zu können. Die Zeit in der Terrine beschreibt Sebastian Heil als „ungemein spannende und bereichernde Erfahrung“.

Dieser Weggang ist der Anlass das Kapitel Terrine zu schließen, um einem neuen Konzept Raum zu bieten.

Das bisherige Serviceteam der Terrine wird in Zukunft die Gäste im Tantris begrüßen.

Restaurant Huckebein Essen und Wein
Mit einem neuen, jungen und innovativen Pächter wird das Restaurant ab Anfang Oktober wieder für Gäste öffnen – mit neuem Namen und Konzept.
Restaurant Huckebein soll dann die lange und anspruchsvolle Tradition des gastronomischen Standortes fortsetzen, dabei aber ein neues Gesicht, eine ganz persönliche Note entwickeln.
Das Konzept folgt dem Motto „Leger genießen“. Es sollen Genießer jeden Alters angesprochen werden, die gute Küche und schöne Weine in einer stilvollen, aber entspannt-lässigen Atmosphäre zu schätzen wissen. Auf einer Tageskarte wird Jan Rubbenstroth als Küchenchef saisonale, weitgehend regionale Produkte auf hohem Niveau frisch zubereiten.

Im Restaurant wird sich Weinliebhaber und Sommelier Markus Schaegger persönlich um die Gäste kümmern.

Eataly, Oktoberfest und Claus Wöllhaf

Zu seinem 30-jährigen Jubiläum präsentiert der Hamburger Foodservice Preis auch in diesem Jahr wieder drei Preisträger. Und spannt den Rahmen weit: Die renommierte Auszeichnung honoriert 2013 mit dem Oktoberfest und Eataly zwei herausragende, im In- und Ausland höchst erfolgreiche Konzepte – ein volkstümliches Eventformat einerseits, eine der L’Italianità verpflichtete Hybridformel aus Retail und Foodservice andererseits. Der gastronomische Part versteht sich in beiden Fällen als zentraler Baustein im Gesamtkunstwerk. Als Persönlichkeit wird Claus Wöllhaf gewürdigt – sein Unternehmen Wöllhaf GastroService widmet sich seit über 30 Jahren der gastronomischen Dienstleistung am Standort Flughafen.

Die Preisverleihung fand am gestrigen Abend anlässlich der Internorga-Messe im Grand Elysée Hamburg vor mehr als 450 geladenen Branchengästen statt.

Das diesjährige Sieger-Trio illustriert einmal mehr das breite Spektrum des Erfolgs im Außer-Haus-Markt – vom mittelständisch geprägten Foodservice-Unternehmen mit klar definiertem Aktionsfeld bis zum traditionsverbundenen Volksfest und seinen Festzelten als Erlebnis- und Umsatzpfeiler, längst über die Münchner Heimat hinaus ein Exportartikel ersten Ranges. Schließlich und gleichfalls international auf Wachstumskurs: Eataly mit seinem gekonnten Mix aus Retail und Gastronomie – ein grandioses Statement für gütevolle Lebensmittel made in Italy.

Die Gewinner des Hamburger Foodservice Preises 2013:

Eataly, Turin
Gestartet in Turin im Jahr 2007, will Eataly Reichtum, Güte und Tradition der italienischen Foodkultur sichtbar machen, promoten und bewahren. Das Mischkonzept kombiniert nach Art einer Markthalle Lebensmittel-Einzelhandel und darauf abgestimmte gastronomische Elemente. Im Mittelpunkt stehen handwerklich hergestellte Produkte kleiner, regionaler Erzeuger. Dem Gedankengut der Slow Food-Bewegung eng verbunden, verfolgen Gründer Oscar Farinetti und Partner Luca Baffigo Filangieri mit Eataly auch didaktische Absichten: Nach ihrer Überzeugung befördert das Wissen über Lebensmittel den Genuss.
Der Turiner Erstling zählte im ersten Jahr 2,5 Mio. Kunden und rund 30 Mio. Euro Umsatz. Heute existieren zehn Stores unterschiedlicher Größenordnung in Italien, zwölf in Japan und seit 2010 ein erstes, vielbewundertes Eataly in New York City mit rund 5.000 qm Fläche und Umsätzen von 80 Mio. US-Dollar, davon rund die Hälfte aus gastronomischen Leistungen. Mit der jüngsten Eröffnung in Rom im Sommer 2012 entstand auf 17.000 qm Gesamtfläche der größte Gourmet-Tempel der Welt. Erwartet werden weit über 5 Mio. Besucher jährlich. Weitere Eröffnungen in Italien und auf internationalem Terrain stehen auf der Agenda.
Mit Eataly haben Oscar Farinetti und seine Partner einen einzigartigen Showcase der weltweit erfolgreichsten Food-Nation geschaffen.

Oktoberfest, München
Das traditionsreiche bayrische Volksfest hat sich zu Deutschlands berühmtester Gastronomiemarke entwickelt – und zu einem der erfolgreichsten Exportartikel der Nation: Mit dem Oktoberfest besitzt die Stadt München als Veranstalter einen touristischen Magneten der Sonderklasse. Zugleich eine Marke mit internationaler Reichweite: Rund um den Globus finden pro Jahr rund 2.000 Events nach Münchner Muster statt.
Jährlich kommen zu dem 16-tägigen Großereignis mehr als 6 Millionen Besucher auf die Münchner Theresienwiese. Als Herzstück des vielgestaltigen Vergnügungsangebotes repräsentiert die Gastronomie ein Viertel der insgesamt 600 Wiesn-Unternehmungen – und knapp die Hälfte der Gesamterlöse, die bei rund 450 Mio. Euro liegen. Allein auf die 15 Großzelte, allesamt von führenden Gastronomen der Isar-Metropole betrieben, entfallen gut 100.000 Sitzplätze.
Zur Erfolgsmatrix der Zelte gehören Münchner Bierkultur, bayrische Küche und volkstümliche Livemusik.
Immer bessere Küchenleistung und operative Professionalisierung haben maßgeblich dazu beigetragen, den Event insgesamt hochgradig aufzuwerten – ein Verdienst der Festwirte. Das Oktoberfest zeigt sich jung und frisch wie nie – ein Eventformat mit Kultcharakter auch für junge Besucher-Generationen: Hier ist es überragend gelungen, Tradition und Trend in eine zukunftsweisende Balance zu bringen.

Claus Wöllhaf, Stuttgart
Der Name Wöllhaf steht für Gastronomie- und Serviceleistungen an mittlerweile fünf deutschen Flughäfen, für eine Betriebstypen-Reichweite von Fast Food bis Fine Dining und ein Multi-Markenportfolio, das sowohl eigene als auch Lizenz-Marken umfasst. Der Vollblut-Unternehmer: ein schwäbischer Mittelständler, wie er im Buche steht.

Gestartet im Jahr 1983 in Stuttgart, begann in den 90er Jahren die Expansion an weitere Flughafen-Standorte. In Stuttgart, Düsseldorf, Köln/Bonn, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld erzielte die C. Wöllhaf GastroService GmbH mit insgesamt 43 Foodservice-Betriebsstätten plus drei Konferenz- und Bankettcentern im Jahr 2012 Netto-Umsätze von 47,2 Mio. Euro. Nicht berücksichtigt: Erlöse aus dem Geschäftsfeld Airport-Einzelhandel.

Unternehmer Claus Wöllhaf steht nicht allein für Lust auf Leistung und Gespür für Chancen, für Qualitätssinn und umsichtige Stetigkeit. Was ihn vor allem charakterisiert, ist seine ausgeprägte Werteorientierung. Noch heute bekennt er sich zum Idealismus der Alt-68er, weiß der gelernte Koch, Konditor und Absolvent der Hotelfachschule Heidelberg Bodenständigkeit mit unkonventionellem Denken zu vereinen. Vorbildlich die Vertrauenskultur in der Führung von gut 500 Mitarbeitern und das Engagement als Ausbilder – zugunsten der Nachwuchsförderung in der Branche.

Nachhaltig erfolgreich, repräsentiert Wöllhaf eines der besten inhabergeführten Unternehmen im Feld der deutschen Profigastronomie.

So haben die diesjährigen Protagonisten des Hamburger Foodservice Preises jeder auf seine Weise den Brückenschlag zwischen Alt und Neu, Herkunft und Zukunft beispielhaft bewältigt: drei Meister des nachhaltigen Erfolgs.

Stets gilt das Augenmerk der Experten-Jury wegweisenden konzeptionellen und unternehmerischen Leistungen, die Maßstäbe setzen und zur nachhaltigen Branchen-Profilierung beitragen – national wie international. Alle Preisträger sind gleichrangig, so gibt es die Satzung des Awards vor. Betrachtet wird die gesamte Bandbreite von Fast Food bis Fine Dining.
Stifter der Auszeichnung ist der Deutsche Fachverlag, Frankfurt am Main, Herausgeber der Wirtschaftsfachzeitschriften food-service und FoodService Europe & Middle East sowie zahlreicher weiterer führender Branchen-Publikationen. Seit 1983 wurden bislang insgesamt 90 Unternehmen und Persönlichkeiten der professionellen Gastronomie mit dem Hamburger Foodservice Preis gewürdigt, darunter filialisierte Systeme ebenso wie herausragende Individualkonzepte und zahlreiche internationale Preisträger. In der Hall of Fame versammelt: Namen wie McDonald’s oder Gerd Käfer, der Europa-Park Rust, Nando’s aus Südafrika, Vapiano, Marché International, die Sansibar auf Sylt, Roland Kuffler, Zuma/Roka aus England oder Tim Mälzer.

www.cafe-future.net

Burgos – Spanische Hauptstadt der Gastronomie 2013

Die kastilische Stadt Burgos löst im Jahr 2013 Logroño in der Rioja als gastronomische Hauptstadt Spaniens ab. Sie liegt direkt am Jakobsweg und bewahrt bedeutende Zeugnisse ihrer Blütezeit im Mittelalter. Die Stadt, die fünf Jahrhunderte lang die Hauptstadt des vereinten Königreichs Kastilien-León war, besitzt mit ihrer Kathedrale, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, eines der Meisterwerke der spanischen Gotik. Nicht nur die Altstadt von Burgos, sondern auch die gesamte Provinz ist äußerst sehenswert. Man erkundet sie am besten über Ausflüge durch die Täler der Flüsse Duero und Arlanza. Dort befinden sich zahlreiche Orte wie etwa Covarrubias, Castrojeriz oder Pradoluengo, in denen man ausgezeichnet die schmackhafte, vielfältige lokale Küche kennenlernen kann. Sie zeichnet sich durch ihre große Vielfalt an regionalen Zutaten wie Hülsenfrüchten, luftgetrockneten Wurstwaren und Wildfleisch aus. Die typischsten Hauptgerichte sind im Holzofen gebratenes Milchlamm, Forelle in Marinade und geschmorter Kabeljau. Zum Nachtisch sind die sogenannten Yemas aus Zucker und Eigelb, Frischkäse mit Walnüssen und Honig oder kandierte Mandeln zu empfehlen. Zu all diesen Köstlichkeiten trinkt man am besten Weine mit der Herkunftsbezeichnung Ribera del Duero.

Der Wahlausschuss, der für die Ernennung zur Gastronomischen Hauptstadt verantwortlich ist, – eine Auszeichnung, die alljährlich eine andere Stadt trägt -, würdigt die Kreativität des gastronomischen Sektors von Burgos, die vor allem auf der Initiative von 140 Profi-Köchen und Studenten der Hotelerie- und Gastronomie-Schulen beruht.

Als besonders herausragend erachteten die Juroren das Angebot an gastronomischen Veranstaltungen, Festen und Ausstellungen. Die 41 Events, die über das Jahr in Burgos veranstaltet werden, bestechen vor allem durch ihre Originalität und die Treue zu den regionalen gastronomischen Produkten. Der Veranstaltungskalender ist in vier Schwerpunkte aufgeteilt: Kultur, Genuss, Natur und Reisen.

Das önotouristische Angebot umfasst insgesamt 95 Bodegas in den Weinregionen der Herkunftsbezeichnungen Ribera del Duero und Arlanza. Bei den gastronomischen Produkten sind u.a. vor allem das Milchlamm aus Aranda de Duero, die Blutwurst und der Frischkäse aus Burgos oder die Bohnen aus Ibeas über die Landesgrenzen hinweg bekannt und geschätzt.

www.turismoburgos.org
www.burgoscapitalgastronomia.com

Slow Food (international)

Slow Food (international) – 2012-2016
INTERNATIONALER PRÄSIDENT               
Carlo Petrini
               
INTERNATIONALER EXEKUTIVAUSSCHUSS        
Roberto Burdese                            Italien
Paolo Di Croce                                  Italien
Katherine Deumling                      USA
Ursula Hudson                                Deutschland
Joris Loehman                                  Niederlande
Edward Mukiibi                               Uganda
               
Paolo Di Croce                                  Generalsekretär
               
INTERNATIONALER BEIRAT        
Daniela Rubino                                Italien
Ludovico Roccatello                       Italien
Massimo Bernacchini                    Italien
Daniele Buttignol                            Italien
Franco Archidiacono                      Italien
Gisela Bautz                                     Deutschland
Rupert Ebner                                    Deutschland
Lotte Heerschop                             Deutschland
Andrea Ries                                      Schweiz
Josef Helg                                          Schweiz
Hans Van Der Molen                     Niederlande
Bea Logtenberg                               Niederlande
Caroline Bennet                              GB
Alberto Lopez De Ipina                 Spanien
Philipp Braun                                    Österreich
Melanie Faucconier                       Frankreich
Defne Koryorek                              Türkei
Katrine Klinken                                Nordeuropäische Länder
Natalia Gordetzka                          Osteuropa/ Kaukasus
Jacek Szlarek                                    Zentral-Osteuropa
Dessislava Dimitrova                     Balkan
Charity Kenyon                                USA
Nazli Parvizi                                       USA
Joel Smith                                          USA
Matt Jones                                        USA
Sinclair Philip                                     Kanada
Sara El Sayed                                    Nordafrika
John Kariuki                                      Ostafrika
Abdon Manga                                  Westafr
ika
Herschelle Milford                         Südliches Afrika
Samuel Karanja                               Kenia
El Rhaffari                                          Marokko
Alfonso Rocha Robles                   Mexico und Mittelamerika
Madaleine Vasquez Galvez        Karibik
Sabrina Chavez                                Anden
Georges Schnyder                         Brasilien
Maria Irene Cardoso                     Südliches Amerika
Ishida Masayoshi                            Japan
Phrang Roy                                        Indien
Hilman Helianti                                Ferner Osten
Kim Byung Soo                                 Südkorea
Amorelle Dempster                       Australien
               
Die Slow Food Stiftung für Biologische Vielfalt und die Universität der Gastronomischen Wissenschaften haben jeweils das Recht auf eine/n Delegierte/n:
Serena Milano, Generalsekretärin der Slow Food Stiftung für Biologische Vielfalt
Piercarlo Grimaldi, Dekan der Universität der Gastronomischen Wissenschaften

Lesen Sie auch unseren Artikel über den Slowfood Kongress www.gourmet-report.de/artikel/343502/Internationaler-Slow-Food-Kongress.html

Westfälischer Gastronomiepreis 2012

Als der Westfälische Gastronomiepreis vor fünf Jahren erstmals stattfand, geschah das mit der Absicht, einen Gegenpol zu den damals bestehenden überregionalen Gastronomiepreisen und gastronomischen Auszeichnungen zu schaffen, da dort kaum Westfalen vertreten waren. Zudem handelte es sich in der Regel auch nicht um Publikumspreise und die Redaktionen waren oft selbst in der Jury vertreten. All das sollte anders sein beim „Westfälischen Gastronomiepreis“. Dieser Preis ist ein reiner Publikumspreis. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass sich dieser Wettbewerb zu einer anerkannten und renommierten Veranstaltung entwickelt hat. Von 2008 bis heute ist bei der Anzahl der teilnehmenden Restaurants und der eingesandten Bewertungskarten ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Waren es zu Beginn 142 teilnehmende Betriebe, sind es in diesem Jahr 181 Teilnehmer. Wurden vor fünf Jahren 8 240 Karten eingesandt, sind es 2012 bereits 23 500 Stimmkarten,“ freut sich der Ausrichter Gerhard Besler im Gourmet Report Gespräch.

Die beim Publikum beliebtesten Restaurants sind 2012:
01.
Die Windmühle, Bad Meinberg
02.
Landgasthof Mausefalle, Hamm
03.
Gasthof Willenbrink, Lippetal-Lippborg
04.
Gasthaus am Museumshof, Rahden-Kleinendorf
05.
Suerlänner Eck, Lennestadt-Kirchveischede
06.
Restaurant Landhaus Ententeich,
Unna-Kessebüren
07.
Landgasthof Voss, Lennestadt-Saalhausen
08.
Gasthof Altes Dorf, Herten
09.
Restaurant und Waldhotel Schinkenwirt, Olsberg
10.
Landrestaurant Schnittker, Delbrück

Cointreau Championship

Eine neue Cointreau Championship 2012, Motto „Talent meets Experience“, startet: Gesucht werden junge Barkeeper-Talente – Es können sich alle Barkeeper mit max. 3 Jahren Berufserfahrung bewerben, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten – Einsendeschluss 22. Oktober 2012

Während das Grundkonzept erhalten bleibt, gibt es einige Neuerungen im dritten Jahr dieses Wettbewerbs. So steht zum einen der Cocktail Klassiker FIZZ im Mittelpunkt. Der zu kreierende Cointreau FIZZ soll eine zeitgenössische Interpretation sein, die Klassik und Tradition mit einem Hauch Moderne optimal verbindet. Hierbei reicht die Tradition bis auf 1876 zurück, als Jerry Thomas die Rezeptur in seinem »Bartenders‘ Guide or How to Mix Drinks« veröffentlichte.

Dementsprechend lauten die Teilnahmebedingungen in diesem Jahr anders. Es können sich alle Barkeeper bewerben, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten. Die einzige Voraussetzung: Gesucht werden Teilnehmer mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung, also Nachwuchstalente, die noch auf dem Weg zum Profi sind. Einzureichen ist ein COINTREAU FIZZ mit mindestens 2 cl Cointreau. Der Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt, wobei der Charakter eines FIZZ bewahrt bleiben sollte. Einsendeschluss ist der 22. Oktober 2012.

Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr erstmalig eine „Wild-Card“ für das Finale. Per Online-Voting können die Barkeeper-Community über einen der begehrten acht Finalplätze abstimmen. So qualifizieren sich sieben Talente direkt, während der achte und letzte Platz für das Finale am 19. November 2012 in München per Online-Voting vergeben wird.

Die drei erstplatzierten Teams gewinnen auch in diesem Jahr wieder eine Reise zur COINTREAU Academy nach Angers, der Heimat von Cointreau, und zusätzlich ein Preisgeld von 750 €/ 500 € und 375 € pro Person. Außerdem werden alle Teilnehmer des Finales nach Paris eingeladen.

www.cointreau-championship.de

Anna Vera Stemes

Die Siegerin des 11. Nationalen Azubi Awards heißt Anna Vera Stemes und lernt den Beruf der Fachfrau für Systemgastronomie bei Maredo. Auf den zweiten Rang kam Friedrich Honay von der Bäckerei Junge. Dritte wurde mit Simone Labs ebenfalls eine Maredo-Auszubildende.

Die Vorherrschaft von Hallo Pizza, die den Wettbewerb in den vergangenen drei Jahren für sich entscheiden konnten, ist gebrochen.

Bei der elften Auflage, die parallel zur hogatec-Messe in Essen durchgeführt wurde, dominierten die Steak-Spezialisten aus Düsseldorf. Siegerin Anna Vera Stemes darf sich unter anderem über eine von McDonald’s gesponserte Reise nach Chicago freuen.

Auch den anderen Teilnehmern und Platzierten winken tolle Belohnungen für die zweitägigen Mühen – darunter eine schriftliche Prüfung sowie eine Konzeptions- und Präsentationsaufgabe. Auf den vierten Platz schaffte es dabei Hanna Russbild von McDonald’s. Fünfter wurde Marc-Julian Sterzik (Vapiano), sechster Philipp Meusel von Ikea. Die Ränge 7-10 belegten Philipp Herrmann (Call a Pizza), Daniel Orth (McDonald’s), Felia Glowalla (Nordsee) und Meike Freund (Café Extrablatt).

Anna Vera Stemes, Maredo
Friedrich Honay, Bäckerei Junge
Simone Labs, Maredo
Hanna Russbild, McDonald’s
Marc-Julian Sterzik, Vapiano
Philipp Meusel, Ikea
Philipp Herrmann, Call a Pizza
Daniel Orth, McDonald’s
Felia Glowalla, Nordsee
Meike Freund, Café Extrablatt

Die Preisverleihung fand, moderiert von Sandra Warden (Dehoga) und Dierk Kraushaar (Jury-Vorsitzender), im Rahmen des 22. Forums für Systemgastronomie in Essen statt. Dort hatten zuvor unter anderem Dehoga-Präsident Ernst Fischer und FDP-Generalsekretär Patrick Döring ihre Pläne für eine Politik im Sinne des deutschen gastronomischen Mittelstands vorgestellt. Anschließend präsentierten Erhan Baz (Mr.Chicken), Swen Neumann (Wienerwald) und Stephan von Bülow (Block Gruppe) den versammelten rund 600 Teilnehmern ihre Unternehmen. Komplettiert wurde das Programm von Jochen Pinsker, der die neuesten gastronomischen Marktdaten der npdgroup verkündete.

Entre Les Bras ­ 3 Sterne. 2 Generationen. 1 Küche

ENTRE LES BRAS ist ein Film über die Beziehung von Kochkunst und Geist. Er
dokumentiert die Arbeit des Sternekochs Michel Bras und seines Sohnes
Sébastien sowie die Region Aubrac, der dritten Figur des Films. Ein Vater
übergibt sein Restaurant dem Sohn. Ein einschneidender, wenn auch äußerst
unterschiedlich erfahrener Moment im Leben beider.

Im Jahr 2009 entscheidet
sich Drei-Sterne-Koch Koch Michel Bras sein Restaurant an den Sohn zu
übergeben, der 15 Jahre für ihn gearbeitet hat. Entre les Bras erzählt die
Geschichte wunderbarer Gerichte, zubereitet von einem Vater und einem Sohn
in der Hügellandschaft der Region Aubrac. Den gastronomischen
Generationswechsel verfolgend werden uns persönliche Einblicke in die Familie
gewährt.

Zwischen Jonathan Nossiters Mondovino und Raymond Depardons La
Vie Moderne ist dieser Film ein bewegendes Porträt einer außergewöhnlichen
Familie, die sich seit drei Generationen der Haute Cuisine verschrieben hat.

Visit Orlando Magical Dining Monat

Orlando ist hauptsächlich für seine Weltklasse-Attraktionen und Luxusresorts bekannt. Jetzt können sich Urlauber auch vom stetig wachsenden gastronomischen Angebot der Stadt beeindrucken lassen. Beim 7. alljährlichen Visit Orlando Magical Dining Monat
vom 1. bis 30. September bieten 55 Restaurants Dreigangmenüs zum Festpreis von 30 Dollar an. Davon geht eine Spende von 1 Dollar pro Menü an die Edgewood Children’s Ranch.