Skurrile Gerichtsurteile rund ums Fliegen

Schwitzende Passagiere, ein schnarchender Sitznachbar oder ein Todesfall an Bord – der Flug zum Ferienziel kann mit unerfreulichen Überraschungen aufwarten. Einige Passagiere ziehen daher nach dem Urlaub wegen vermeintlicher Reisemängel vor Gericht – oftmals unbegründet. Dr. Philipp Kadelbach, Rechtsexperte bei flightright (www.flightright.de), dem Verbraucherportal für Fluggastrechte, fasst die kuriosesten Urteile der letzten Jahre zusammen.

Mief muss draußen bleiben
Für denjenigen, der einen übelriechenden Sitznachbarn hat, kann sich der Flug unendlich lang anfühlen. Wegen strengen Körpergeruchs musste ein Passagier am Flughafen Honolulu das Flugzeug vor seinem Rückflug nach Düsseldorf wieder verlassen. Auf die Bitte des Flugbegleiters, das Hemd zu wechseln, konnte er nicht reagieren, da seine Koffer bereits im Frachtraum verstaut waren. Der Passagier argumentierte damit, bei tropischen Temperaturen mit drei Koffern durch den nicht klimatisierten Flughafen gerannt und nicht verschwitzter als andere Reisende gewesen zu sein. Doch das half alles nichts: Da die Airline die Beförderung von Reisenden mit „extremen Körpergeruch“ in ihren Geschäftsbedingungen ausgeschlossen hat, musste der Passagier draußen bleiben. Vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf klagte er anschließend auf 2.200 Euro Schadensersatz. Das hielt das Gericht jedoch für überzogen und sprach dem Kläger lediglich die Kosten in Höhe von 260 Euro für die zusätzliche Hotelübernachtung zu, die er wegen des verpassten Fluges in Anspruch nehmen musste. (OLG Düsseldorf, AZ: I-18U 110/06)

Tod über dem Nil
Zwar steht Reisenden bei erheblichen Flugverspätungen von mehr als drei Stunden eine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten des Wartens zu, allerdings gilt dies nicht bei außergewöhnlichen Umständen. Ein Fluggast klagte vor dem Amtsgericht Frankfurt/Main auf Schadensersatz, nachdem er in Kairo seinen Anschlussflug zum Roten Meer aufgrund eines Todesfalls an Bord der Maschine verpasst hatte. Die Klage auf 400 Euro Schadensersatz wurde jedoch abgewiesen, da die Fluggesellschaft gegen Verzögerungen, die sich durch einen plötzlichen Todesfall ergeben, „keine zumutbaren Maßnahmen“ ergreifen könne. (AG Frankfurt, AZ: 31 C 2177/10 [83])

Es darf geschnarcht werden
Schnarchende Sitznachbarn sind auf einem Langstreckenflug besonders ärgerlich. Wer dem Jetlag durch Schlafen vorbeugen will, hat da leider schlechte Karten. Ein Reisender erhob Klage gegen die Fluggesellschaft, weil auf seinem Langstreckenflug nach Südafrika ein schnarchender Nebenmann seine Nachtruhe störte. Der Kläger wollte auf Grund dieses vermeintlichen Reisemangels den Flugpreis mindern; die Klage wurde allerdings vom Amtsgericht Frankfurt abgewiesen. Begründung: Schnarcher sind eine Unannehmlichkeit, aber kein Reisemangel. Das Gericht urteilte: Bei einem Langstreckenflug sei es normal, dass Reisende schlafen und einzelne Personen schnarchen. (AG Frankfurt, AZ: 31 C 842/01-83)

Unangenehme Flugzeiten kein Reiserücktrittsgrund
Wer bei einer Pauschalreise vorab keine verbindlichen Reisezeiten vereinbart, muss laut Amtsgericht München damit rechnen, dass der Flug auch zu unkomfortablen Zeiten, etwa mitten in der Nacht, stattfinden kann. Geklagt hatte ein Paar, dass eine Pauschalreise in die Türkei antreten wollte. Als dem Ehemann die Flugtickets ausgehändigt wurden, sah er, dass das Flugzeug um 22.25 Uhr starten und um 2.25 Uhr nachts in Izmir landen sollte. Das Reisebüro lehnte trotz Nachfrage eine Umbuchung des Fluges ab. Daraufhin stornierte das Paar die Reise und verlangte die Rückerstattung des Reisepreises sowie Schadensersatz. Das Amtsgericht München befand, dass das Paar auf Grund der späten Abflugzeit einen ausgedehnten Mittagsschlaf hätte halten können. Auch sei während des mehrstündigen Fluges sowie Transfers weiterer Schlaf möglich gewesen. (AG München, AZ: 173 C 23180/10)

„Die Forderungen einiger Flugpassagiere sind zwar überzogen, doch generell gilt, dass Flugreisende nicht jeden Mangel hinnehmen müssen“, macht Dr. Philipp Kadelbach deutlich. „Reisende sollten in jedem Fall prüfen, ob ihr Flug tatsächlich auf Grund von ‚höherer Gewalt’ verspätet gestartet ist oder annulliert wurde. Fluggesellschaften sind nur bei ‚außergewöhnlichen Umständen’ wie zum Beispiel Streiks und Naturkatastrophen von Entschädigungsleistungen befreit. Bei technischen Defekten am Flugzeug ist die Fluggesellschaft hingegen dazu verpflichtet, Ausgleichszahlungen zu leisten. Denn sie hätte eine entsprechende Vorsorge treffen müssen, um solche Fälle zu vermeiden.“ Der Tipp vom Experten: Wer Probleme mit der Airline hat, sollte diese noch vor Ort am Flughafen beanstanden sowie Beweise sammeln, zum Beispiel Fotos von der Abflugtafel machen und sich die Verspätung quittieren lassen. Ob und in welcher Höhe ein Anspruch auf Schadensersatz besteht, können Passagiere zum Beispiel am Entschädigungsrechner auf www.flightright.de prüfen.

Ostern 2013: Mit airberlin nach Spanien und Portugal

airberlin hat zahlreiche Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mallorca und aufs spanische Festland für die Osterferienzeit 2013 zur Buchung freigeschaltet. Ab Palma de Mallorca, einem der Drehkreuze der Fluggesellschaft, gelangen Reisende zu weiteren Zielen auf dem spanischen Festland. Auch auf die Kanaren sind Flüge für den Reisezeitraum zu Ostern buchbar.

Ab Deutschland fliegt airberlin zum Beispiel bis zu 28 Mal von Berlin und bis zu 22 Mal pro Woche ab Hamburg nach Mallorca. Von Köln/Bonn aus starten die airberlin Flugzeuge bis zu
19 Mal pro Woche. Von München aus bringt airberlin ihre Fluggäste bis zu 16 Mal, ab Friedrichshagen bis zu vier Mal pro Woche auf die Ferieninsel. Auch aus Basel und Zürich starten mehrmals pro Woche Flüge der airberlin group. Von dort aus haben Reisende verschiedene Anschlussmöglichkeiten zur iberischen Halbinsel. Ab Wien fliegt die zur airberlin group gehörende österreichische Fluggesellschaft NIKI täglich in das Drehkreuz Palma, von Salzburg und Graz aus bis zu fünf Mal pro Woche.

Auch Nonstop-Flüge aufs spanische Festland sind bereits für die Osterferien 2013 zur Buchung freigeschaltet. Ab Berlin geht es zweimal täglich nach Barcelona, ab Stuttgart und Hamburg täglich. Von Düsseldorf aus gelangen Reisende beispielsweise täglich nach Málaga und Alicante. Nach Faro an der portugiesischen Algarve bringt airberlin ihre Fluggäste aus Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München bis zu dreimal pro Woche. NIKI startet ab Wien bis zu zweimal täglich nach Barcelona, fünf Mal pro Woche nach Málaga sowie zweimal pro Woche nach Valencia.

airberlin

airberlin ist oneworld Mitglied

airberlin wurde heute Mitglied der oneworld Allianz. Somit ist die zweitgrößte deutsche Airline und sechstgrößte Europas Teil der weltweit führenden Allianz von Fluggesellschaften. Die österreichische Fluggesellschaft NIKI, Mitglied der airberlin group, trat oneworld heute als angeschlossenes Mitglied (Affiliate Member) bei.

Beide Airlines bieten ab heute das Service- und Vorteilsangebot der oneworld Allianz an – und weiten das Netzwerk der Allianz in Deutschland, Österreich und ganz Zentral- und Südeuropa aus.

Der Beitritt zur oneworld Allianz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von airberlin und ermöglicht es der Fluggesellschaft, ihren Kunden ein globales Partnernetz anzubieten – bestehend aus einigen der besten und größten Fluggesellschaften der Welt.

Fluggäste profitieren von erweitertem globalen Netzwerk und mehr Wettbewerb
Durch den Zugang von airberlin wird Deutschland zu einem Heimatmarkt der oneworld Allianz – und intensiviert den Wettbewerb für etwa 200 Millionen Passagiere pro Jahr, die in, aus und innerhalb Europas größter Wirtschaftsnation fliegen.

Aktuell ist Deutschland eines von nur wenigen Ländern weltweit, das von allen aktiven oneworld-Mitgliedern angeflogen wird. Durch den Beitritt von airberlin wird die Anzahl der Ziele, die hier von oneworld angeflogen werden, mehr als verdreifacht – auf 25 Destinationen. NIKI verdoppelt die Zahl ihrer Ziele in Österreich auf sechs Flughäfen.

Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt airberlin weltweit zu 162 Destinationen in 40 Ländern. Fast 70 dieser Flughäfen, darunter auch Ziele in Island und im Irak, sind ganz neu im Netz der Allianz. Damit fliegt oneworld 800 Ziele in 150 Ländern mit mehr als 8.750 Flügen pro Tag an. Mit einer gemeinsamen Flotte von fast 2.500 Flugzeugen werden knapp eine Million Passagiere pro Tag befördert und ein jährlicher Umsatz von 100 Milliarden US Dollar erwirtschaftet.

Für das airberlin und NIKI Streckennetz steht ab 1. April 2012 das umfassende Tarif- und Produktangebot von oneworld zur Verfügung.
Dies beinhaltet die Teilnahme an businessflyer™, dem Angebot der Allianz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), das in Belgien, Frankreich, Italien und den Niederlanden angeboten wird. airberlin bietet schon ein ähnliches eigenes Produkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz an, die airberlin business points.

Doppelte Prämienmeilen, um das Ereignis zu feiern
Teilnehmer von topbonus, dem Vielfliegerprogramm von airberlin, genießen ab sofort die oneworld Vorteile auf Reisen mit allenoneworld Mitglieder weltweit – American Airlines, British Airways, Cathay Pacific Airways, Finnair, Iberia, Japan Airlines, LAN, Qantas, Royal Jordanian, S7 Airlines und fast 20 angeschlossenen Fluggesellschaften.

topbonus Teilnehmer können jetzt auf oneworld Flügen topbonus Status- und Prämienmeilen sammeln und einlösen. Deroneworld Beitritt von airberlin wird mit einer großen Meilenaktion gefeiert: topbonus Teilnehmer erhalten ab heute bis 15. Mai 2012 doppelte topbonus Prämienmeilen auf allen Flugstrecken mit einem oneworld Airlinepartner, wenn sie sich unterairberlin.com/meilen registrieren.

Inhaber der neuen topbonus Platinum Card und der bestehenden topbonus Gold Card – die dem oneworld Emerald bzw. Sapphire Status entsprechen – können nun weltweit über 550 Airport Lounges aller oneworld Fluggesellschaften nutzen.

Die 120 Millionen Teilnehmer der Vielfliegerprogramme der aktiven oneworld Fluggesellschaften können nun ebenfalls Meilen auf Flügen von airberlin und NIKI sammeln und einlösen und profitieren von den oneworld Statusvorteilen auch auf diesen Flügen.

Teilnehmer der Vielfliegerprogramme der oneworld Fluggesellschaften erhalten ab heute bis 15. Mai 2012 die doppelte Anzahl an Prämienmeilen auf Flügen mit airberlin, um den Beitritt des Unternehmens zur Allianz zu feiern.

Alle CEOs der oneworld Fluggesellschaften sind bei Beitrittsfeier in Berlin dabei – airberlin Flugzeuge sind die ersten am Flughafen BER
Die CEOs aller oneworld Mitgliedsfluggesellschaften trafen sich heute in der Heimatstadt von airberlin, um das neueste Mitglied der Allianz zu begrüßen.

Die Beitrittsfeier war das erste Medienevent einer Fluggesellschaft am Flughafen Berlin Brandenburg (BER), dem neuen Heimatflughafen von airberlin und Europas neuestem Drehkreuz, das am 3. Juni 2012 eröffnet wird.

Die Teilnehmer der Feierlichkeiten waren außerdem die Ersten, die überhaupt Flugzeuge vor dem neuen Flughafenterminal sehen konnten – einen airberlin Airbus A330-200 in oneworld Beklebung und eine airberlin Boeing 737-800.

airberlin und ihre Allianz-Partner werden zukünftig gemeinsam vom Flughafen Berlin Brandenburg fliegen und sich unter anderem Lounges teilen, um ihren Fluggästen den Aufenthalt am Flughafen so angenehm wie möglich zu gestalten.

airberlin startet täglich nach Budapest

Nonstop von Berlin in die ungarische Hauptstadt

Ab Montag, den 06.02.2012, wird airberlin einmal täglich in die ungarische Hauptstadt fliegen. Das Flugzeug startet in Berlin um 12:45 Uhr und landet in Budapest um 14:20 Uhr. Zurück geht es um 15:00 Uhr mit Ankunft in Berlin um 16:35 Uhr. Flugtickets sind ab 49 Euro inklusive Steuern, Gebühren und topbonus Meilen buchbar.

airberlin reagiert mit dem Angebot auf den Marktaustritt des Codeshare-Partners Malev. Die ungarische Fluggesellschaft hatte am Freitag angekündigt, den Flugbetrieb einzustellen. Gestrandete Malev-Passagiere erhalten die Möglichkeit, bis kommenden Mittwoch für 49 Euro oneway auf airberlin umzubuchen.

airberlin

Malev

Die ungarische Fluggesellschaft Malev hat am Freitagmorgen ihren Betrieb eingestellt. Dies gab Malev-Generaldirektor Lorant Limburger am Freitag auf der Webseite des mittlerweile wieder staatlichen Unternehmens bekannt.

Alle Flugzeuge der ungarischen Airline Malev bleiben am Boden. Das angeschlagene Staatsunternehmen steht bereits unter Gläubigerschutz. Das 66-jährige Unternehmen hat am Freitag sein Grounding bekannt gegeben. Gerüchte über einen möglichen Konkurs haben Lieferanten veranlasst, auf Voraus-Bezahlung zu bestehen. Der Staat konnte nach einem EU Beschluß auch nicht mehr mit Beihilfen helfen. Das war das – vorläufige – Ende der Airline. Gestrandete Malev-Passagiere erhalten die Möglichkeit, bis kommenden Mittwoch für 49 Euro oneway auf airberlin umzubuchen.

Erst letzte Woche hat Spanair den Betrieb eingestellt.

Unter der Telefonnummer 0036-1-802-11-11 hat Malev eine Info Hotline für Ticketinhaber eingerichtet.

www.malev.com

Brussels Airlines bietet erstmals USA-Flüge an

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines nimmt erstmals in ihrer noch jungen Geschichte eine Verbindung zwischen Europa und Nordamerika auf. Ab Mitte nächsten Jahres soll es einmal täglich von Brüssel nach New York und zurückgehen.

Zehn Jahre nach ihrer Gründung erweitert die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines ihr Streckennetz um eine wichtige Lücke: die USA. Ab dem 1. Juni 2012 starten die Maschinen der Airline ab Brüssel. Ziel ist der Flughafen New York JFK.

Tägliche Flugzeit ab der belgischen Hauptstadt ist 10:20 Uhr, mit Ankunft in New York um 12:35 Uhr Ortszeit. Der Rückflug startet um 17:15 Uhr Ortszeit vom JFK Airport, die Maschine landet in Brüssel um 6:25 Uhr. Die gesamte Strecke von 3.660 Kilometern wird auf dem Hinweg in 8:15 Stunden geflogen. Für den Rückweg brauchen die eingesetzten Airbusse A330 dank des „Jetstreams“ nur 7:15 Stunden.

In Brüssel kommen die Fluggäste in den Genuss der „T-Zone“. Dort werden sämtliche Langstreckenflüge der Airline abgefertigt. An beiden Standpunkten gibt es diverse attraktive Anschlüsse.

Brussels Airlines kündigte neben der neuen Strecke zwischen Brüssel und New York an, die Anzahl ihrer Ziele in Afrika ausweiten zu wollen. Die Airline ist für ihr Afrika-Angebot bekannt. Inzwischen werden etwa 20 Zielflughäfen auf dem südlichen Kontinent angeflogen.

www.gourmet-report.de/goto/brussels

Test: Linienflieger Europa – Wer sind die Besten?

Europas Fluglinien im Härtetest: Im Kampf um die Gunst der Passagiere versuchen die führenden europäischen Airlines sich mit neuen Routen, Billigtarifen und innovativen Serviceideen, wie der Zwischenklasse Premium Economy Class oder XL-Sitzen, zu überbieten. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die Angebote der führenden Europaflieger getestet.

Lufthansa erneut Testsieger – Air Berlin knapp dahinter
Testsieger wurde wie schon im vergangenen Jahr Lufthansa. Doch die Vorherrschaft fällt nicht mehr ganz so absolut aus: Konnte die Kranichlinie beim letzten Test (Ausgabe 2/10), noch einen satten Vorsprung herausarbeiten, schmolz dieser jetzt zusammen. Das lag insbesondere an der starken Wertung von Air Berlin. Zudem errang Air Berlin, wie auch beim letzten Test, das Prädikat „Europas jüngste Flotte“, da das Fluggerät der Berliner gerade einmal ein Durchschnittsalter von 5 Jahren erreicht.

Gute Ergebnisse für Turkish Airlines und Swiss
Nochmals verbessern konnte sich Turkish Airlines und belegte noch vor Air France und KLM den dritten Platz. Wie auch letztes Jahr gewann Swiss das Prädikat „Liebling der Passagiere“. Immerhin schnitt Swiss bei den Bewertungen des Flugportals airlinetest.com gleich in beiden Kategorien (Durchschnittsnote und Sitzkomfort) mit den besten Werten ab. Zudem gab es wieder für Turkish Airlines (Star Alliance) das Prädikat für die „Beste Economy Class“. Mit durchschnittlich 82,7 cm bietet Turkish Airlines nicht nur den größten Sitzabstand an, sondern jeder Sitzplatz ist auf der Langstrecke auch noch mit einem eigenen Monitor ausgestattet.

Starke Unterschiede bei den Ticket-Spartarifen
Dass Fluggesellschaft nicht gleich Fluggesellschaft ist, zeigt sich vor allem bei der Preispolitik der einzelnen Fluglinien: So konnten die beiden deutschen Testkandidaten Air Berlin und Lufthansa für ihre zahlreichen Billigofferten auf Europa-Strecken die volle Punktzahl erzielen. Auch bei Air France (Skyteam) oder Austrian Airlines (Star Alliance) ließ sich an den Testtagen eine ansprechende Auswahl an Spartarifen für europäische Flugstrecken finden. Ein ganz anderes Bild bot sich dagegen bei British Airways, Finnair und bei Turkish Airlines. Hier waren die Angebote oftmals nicht wirklich preiswert und zudem war sehr häufig auch die Auswahl stark limitiert.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 1/12 ab sofort am Kiosk für 5,10 Euro!
Extra: AirlineGuide. Der umfangreiche Guide für Schlauflieger präsentiert 40 Airlines auf einen Blick: Komfort, Service & Sicherheit. Dazu die besten Insidertipps der Flugprofis.

Clever reisen! 1/12 hat außerdem u.a. getestet:
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Südamerika: Peru – Atemlos in den Anden
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Insider: Business Class – Per Upgrade in die Nobelklasse

airberlin bietet günstige Flüge für die Winterzeit

1.000.000 zusätzliche Tickets vom 8. bis 10. November 2011 verfügbar

airberlin lässt ihre Passagiere vom 8. bis zum 10. November 2011 wieder mit 1.000.000 zusätzlichen Tickets zum Angebotspreis jubeln. Innerdeutsche und europäische Ziele sind ab 44,99 Euro zu erreichen, Langstreckenziele ab 189,99 Euro.

Wer den Jahreswechsel in Berlin erleben möchte, kann mit airberlin ab München, Münster/Osnabrück und Saarbrücken ab 44,99 Euro oneway in die Hauptstadt fliegen. Europäische Städteziele wie Barcelona und Venedig sind ab Berlin, Düsseldorf und Stuttgart ebenfalls ab 44,99 Euro pro Strecke zu erreichen. Ganzjährig Sonne bieten die Strände Ägyptens: Flüge nach Hurghada gibt es ab Hannover, Köln/Bonn und Nürnberg ab 139,99 Euro. Auch Langstreckenflüge sind zum Jubelpreis verfügbar. Nach Miami bringt airberlin ihre Fluggäste ab Berlin und Düsseldorf ab 269,99 Euro oneway, zusätzliche Tickets nach Bangkok bietet Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft ab Berlin und Düsseldorf ab 359,99 Euro pro Strecke an.

Die Flüge der Jubelpreisaktion starten zwischen dem 1. Dezember 2011 und dem 31. März 2012 zu zahlreichen Destinationen im airberlin Streckennetz.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

Qatar Airways bis 25 % Rabatt

Vom 1. bis 3. September Flüge buchen und in der Economy Class bis zu 25 Prozent sparen – Flüge in der Business Class bis zu 15 Prozent günstiger

Qatar Airways bedankt sich bei ihren Fluggästen mit einem einmaligen Angebot: Passagiere, die vom 1. bis 3. September 2011 einen Flug mit Qatar Airways buchen, sparen bis zu 25 Prozent in der Economy Class und bis zu 15 Prozent in der Business Class. Das Angebot, das Hin-und Rückflug sowie alle Steuern und Gebühren beinhaltet, gilt für Flüge im weltweiten Streckennetz der Airline bis zum 31. März 2012. Die Sonderangebote sind über die Qatar Airways-Website oder über Opodo buchbar.

Bei den renommierten Skytrax World Airline Awards 2011 wurde Qatar Airways vor kurzem zur Airline des Jahres 2011 gekürt. Über 18 Millionen Passagiere aus aller Welt hatten zuvor ihre Stimme abgegeben und die Fluggesellschaft mit Sitz in Doha an die Spitze gewählt.

Passagiere aus Deutschland können eine von 35 wöchentlichen Verbindungen ab Frankfurt, München, Berlin oder Stuttgart nutzen und mit Qatar Airways zum Schnäppchenpreis nach Doha und zu mehr als 100 Zielen weltweit fliegen.

Opodo

British Airways bietet Shuttle-Service über den Atlantik

Reisende profitieren vom gemeinsamen Transatlantikgeschäft zwischen British Airways, Iberia und American Airlines

Die Premium-Airline British Airways und ihre Schwester-Gesellschaft in der IAG (International Airlines Group), Iberia, haben auf ausgewählten Nordatlantikrouten zwischen Europa und den USA gemeinsam mit ihrem Transatlantik-Partner American Airlines einen Shuttle-Service eingerichtet. Geschäftsreisende und Urlauber profitieren durch die wirtschaftliche Zusammenarbeit unter anderem von noch mehr Verbindungen und einem erweiterten Streckennetz. Basis des seit März bestehenden Service sind aufeinander abgestimmte Flugpläne über den Nordatlantik. Die größten Veränderungen gab es bei den Flügen ab London Heathrow.

Stündlich in den „Big Apple“
· In Heathrow startet zwischen 13.00 Uhr und 20.00 Uhr stündlich ein Flug in die amerikanische Finanzmetropole New York. Auch vormittags betragen die maximalen Zeitabstände zwischen den Starts in Richtung „Big Apple“ nicht mehr als eineinhalb Stunden. Reisende aus Deutschland erreichen komfortabel und passgenau den Abflughafen London Heathrow mit einem der zahlreichen täglichen British Airways Flüge von Deutschland an die Themse.

Bisher starteten fünf der ehemals elf täglichen Verbindungen von London nach New York praktisch parallel. Gleichzeitig ergaben sich Lücken von bis zu drei Stunden zwischen den Abflügen. Zusammen mit American Airlines bietet British Airways jetzt 13 Flüge pro Tag von London in den „Big Apple“.

· Ähnliche Überlappungen und Lücken gab es bei den Starts von Chicago nach London um 17.00 Uhr und 20.00 Uhr. Nun heben die Maschinen in der „Windy City“ in gleichmäßigem Abstand gegen 17.00 Uhr, 18.00 Uhr, 19.00 Uhr und 20.00 Uhr ab. Die Verbindungen von Chicago nach London mit Abflug um 9.00 Uhr und 21.45 Uhr bleiben unverändert.

· Zwei der drei täglichen Flüge von London nach Miami starteten gegen 10.00 Uhr. Die Verbindungen heben nun zeitlich getrennt um 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr ab. Der dritte tägliche Flug von London nach Miami verlässt die Themse-Metropole um 13.35 Uhr.

· Außerdem hat die Premium-Airline British Airways ihre Frequenz von London Gatwick ins mexikanische Cancún von zwei auf drei wöchentliche Flüge erhöht.

Fliegen, wohin das Herz begehrt

· Durch das gemeinsame Transatlantikgeschäft mit American Airlines können British Airways Kunden jetzt auch direkt von New York JFK nach Budapest und direkt von Chicago nach Helsinki fliegen. Jede der beiden Routen wird von der amerikanischen Partner-Airline sieben Mal pro Woche bedient.

· Als einzige Fluggesellschaft bietet der Premium-Carrier British Airways seit Juni dieses Jahres einen täglichen Direktflug von Europa nach San Diego. Die Maschine verlässt London um 15.05 Uhr und erreicht die südkalifornische Metropole um 18.15 Uhr. Mit 20 Destinationen bietet die britische Traditions-Airline mehr Ziele in den USA als jede andere Fluggesellschaft in Europa.

· Iberia bietet als einzige Airline einen Direktflug von Spanien nach Kalifornien. Seit März dieses Jahres fliegt der spanische Carrier drei Mal pro Woche von Madrid nach Los Angeles und erhöht von Juli bis September die Frequenz auf dieser Route sogar auf vier Verbindungen pro Woche. Außerdem hat die Airline drei wöchentliche Flüge von Barcelona nach Miami in ihren Flugplan aufgenommen.

Mix and match

· Kunden können auf Codeshare-Flügen zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA sowie Spanien und den USA Tickets von British Airways, Iberia und American Airlines miteinander kombinieren. Geschäftsreisende und Weltenbummler haben die Möglichkeit, für den Hin- und Rückflug jeweils den günstigsten Tarif oder die passendste Verbindung der drei Airlines zu wählen.

· Transatlantische Codeshare-Flüge von British Airways, Iberia und American Airlines können auf jeder der drei Airline-Websites schnell und einfach gebucht werden.

· Fluggäste können komfortabel online einchecken und ihre Bordkarten ausdrucken – entweder auf der Website der Fluggesellschaft, auf der sie ihren Flug gebucht haben, oder via Internetpräsenz der Airline, die den Flug durchführt.

· Außerdem betreuen British Airways, Iberia und American Airlines ihre Fluggäste übergreifend und auf verschiedenen Kanälen: online, im Call Center und am Flughafen.

· Executive Club Mitglieder können auf den Flügen aller drei Airlines zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA Meilen sammeln und einlösen.

British Airways und Iberia bedienen unter dem Dach der IAG gemeinsam ein weltweites Streckennetz mit mehr als 205 Destinationen – von San Francisco über Shanghai bis nach Buenos Aires.