Austern ernten und genießen im Lynnhaven River

Pleasure House Oysters in Virginia Beach bietet verschiedene Ausflüge rund um das Thema Austern inklusive Bootstour zur Farm.

Die Austern vom Lynnhaven River in Virginia Beach zählen zu den besten der Welt. Sie wurden früher nach Europa importiert, um dort an den königlichen Höfen serviert zu werden, und gelten bis heute aufgrund ihres einzigartigen Geschmacks, ihrer Größe und Konsistenz als wahre Delikatesse. Je nach Aufzuchtsort schmecken die Edel-Muscheln sehr unterschiedlich. Bestimmt wird der einzigartige Geschmack durch die Algen, Mineralien, den Salzgehalt und die Temperatur des Wassers, in dem sie wachsen.

Pleasure House Oysters (www.pleasurehouseoysters.com), ein Austernzüchter in Virginia Beach, vermittelt interessierten Besucher auf verschiedenen Ausflügen viel Wissenswertes über die delikaten Meerestiere. Je nach Tour werden die Austernbänke sowie die Austernfarm im Lynnhaven River besucht und die Delikatesse kulinarisch genossen.

Chef’s Table Tour
Der drei- bis vierstündige Ausflug mit Captain Chris Ludford, dem Eigentümer von Pleasure House Oysters, startet mit einer Bootstour zur Austernfarm. Dort erleben die Teilnehmer eine Dining-Erfahrung der besonderen Art, denn der Tisch, auf denen die frischen Meeresfrüchte serviert werden, steht im flachen Wasser. Neben drei unterschiedlichen Catering-Möglichkeiten kommen natürlich die Austern ganz frisch auf den Tisch. Wer möchte kann gern eine Flasche Wein mitbringen. Nach dem Lunch oder Dinner bleibt genügend Zeit, die Farm zu erkunden. Der Preis pro Person beträgt 137,50 US-Dollar (Mindesteilnehmerzahl: 2).

Nur genießen oder selbst ernten
Viel über das Leben am und im Lynnhaven River kann man während der Tasting Tour erfahren. Gleichzeitig bietet der Ausflug, der von bis zu 14 Personen gebucht werden kann, eine wunderbare Gelegenheit, zu lernen, wie Austern richtig geschlürft werden. (Preis pro Person: 49,50 DU-Dollar / Mindesteilnehmerzahl: 4). Wer gerne selbst einmal Austern ernten möchte, ist bei der Waterman Tour genau richtig. Basierend auf der Tasting Tour bietet dieser Ausflug zusätzlich die Möglichkeit, mitanzupacken und, je nach Saison, Krabben, Aale, Fische oder Muscheln aus dem Wasser zu ziehen und auf die Farm zu bringen (Preis pro Person: 82,50 US-Dollar / Mindesteilnehmerzahl: 4). Bei beiden Touren können Getränke mitgebracht werden.

Virginia als größter Austernproduzent der USA
Vor 150 Jahren spielten die Edel-Muscheln sogar als Industriezweig mit eigenen Konservenfabriken eine wichtige Rolle. Doch Ende des 19. Jahrhunderts waren bereits viele Austernbänke durch Überfischung zerstört. Die zunehmende Umweltverschmutzung bis in die 1960er Jahre hätte fast zum Aussterben der Molluken geführt. Dank des Clean Water Act von 1972 können Austern heute wieder in der Chesapeake Bay gezüchtet werden. Pleasure House Oysters setzt dabei ganz auf Handarbeit. Mit Ausnahme des Motorboots, mit dem die Besucher zu den Austernbänken und zur Farm gebracht werden, verzichtet der Familienbetrieb auf den Einsatz von Maschinen.

www.visitvirginiabeach.de

Kakao und Zuckerrohr made in Australia

Down Under-Urlauber haben ab sofort die Möglichkeit, Queenslands tropischen Norden auf die kulinarische Weise kennenzulernen. Sweet Farm Tours bietet Australiens erste Kakao- und Zuckerrohr-Tour an. Etwa 30 Fahrminuten nördlich von Port Douglas können Besucher in der Ortschaft Miallo auf einer bewirtschafteten Farm die Cocoa & Sugarcane Tour begleiten und alles über die Kultivierung von Kakao und Zuckerrohr in Australien erfahren sowie deren weitere Verarbeitung zu Schokolade und Zucker nachverfolgen.

Seit mehr als 90 Jahren ist das Unternehmen in der Zuckerrohr-Verarbeitung tätig – einem der wichtigsten Agrarzweige Australiens. Zudem ist der landwirtschaftliche Betrieb als Teil der Daintree Estates Kakaoplantagen einer der ersten, der in Australien Kakao produziert. Obwohl die tropischen Temperaturen im Norden von Queensland den klimatischen Anforderungen des Kakaobaums entsprechen, hielten einige Faktoren den dortigen Anbau über Jahre hinweg ab. So wusste man lange nichts über den Ertrag von Hybridpflanzen und deren Widerstand gegen Schädlinge. In den letzten 20 Jahren konnte die Forschung aber dank innovativer Verarbeitungsverfahren Lösungen finden und den Weg für die australische Kakaoindustrie bereiten. Das Resultat kann sich sehen lassen: Schokolade, die zu hundert Prozent in Australien hergestellt wird und keine importierten Kakaobohnen benötigt.

Vor diesem Hintergrund ist es spannend, auf einer von Farmern geführten Tour alles über den Herstellungsprozess von Kakao und Zucker vom Erzeuger zum Verbraucher zu erfahren. Die Cocoa & Sugarcane Tour wird täglich von Donnerstag bis Montag angeboten. Die Farm ist von 9.30 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Im Eintrittspreis von umgerechnet 15 Euro sind die Tour, die Besichtigung der Farm, der Eintritt ins Besucherzentrum, in dem die Herstellung von Kakao und Zuckerrohr gezeigt wird, sowie eine Verkostung von australischer Schokolade enthalten. Mehr Informationen unter www.sweetfarmtours.com

Größte Teeplantage in Australien
Ähnliche Einblicke bietet das Nerada Tea Visitors Centre in Malanda, ungefähr eineinhalb Autostunden westlich von Cairns. Teeliebhaber kommen dort voll auf ihre Kosten und können an der 45-minütigen Nerada Tea Touring Experience teilnehmen, bei der Guides den Anbau und die Herstellung von Tee auf der größten Plantage Australiens erklären. Das angeschlossene Besucherzentrum lädt mit seinem Panorama über die Teefelder zum Verweilen ein. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 16 Uhr. Mehr Details unter www.neradatea.com.au

Kaffee in allen Facetten
Seit dem Jahr 1880 wird auch Kaffee im tropischen Norden von Queensland angebaut. Mareeba ist das Zentrum des australischen Kaffee-Anbaus, 85 Prozent des gesamten Kaffeeertrages werden dort produziert. Kaffeeliebhaber und Naschkatzen sollten der Kaffeerösterei und Chocolaterie Coffee Works einen Besuch abstatten. Das Unternehmen in Mareeba in den Atherton Tablelands, rund eine Fahrstunde westlich von Cairns und ganz in der Nähe von Malanda gelegen, ist seit 1988 in Familienbesitz und verfügt in seiner Coffee World-Ausstellung über 2.000 Kaffee- und Tee-Artefakte, die teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammen. Besucher erfahren bei einem Rundgang mit Audio Guides zudem sämtliche Details über die Welt der Kaffeebohnen – von der Herstellung bis zur Vermarktung. Während der gesamten Aufenthaltsdauer in der Coffee World (Empfehlung: mindestens zwei Stunden) können nach Belieben Kaffee, Schokolade und Likör verzehrt werden. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 15 Uhr, der Eintritt liegt bei umgerechnet 13 Euro. Weitere Einzelheiten unter www.coffeeworks.com.au

Auch Australiens älteste Kaffeeplantage Skybury – ebenfalls in Mareeba gelegen – ist einen Besuch wert. Im dazu gehörenden Australian Coffee Centre, das täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist, werden Führungen und Verkostungen angeboten. Mehr Infos unter www.skybury.com.au

www.queensland.com

Richard Green

Vegane Gourmetküche im The Peninsula Manila

Das Fünf-Sterne-Hotel The Peninsula Manila hat gemeinsam mit The Farm at San Benito, dem philippinischen Zentrum für ganzheitliches Heilen und Wellness, ein Highlight für gesundheitsbewusste Feinschmecker kreiert: Das neue 360° Wellness, Naturally Peninsula-Menü nutzt dabei die Kraft der Natur für ein organisch-veganes Kulinarikerlebnis – durch gesunde Gartechniken bei Niedrigtemperaturen entstehen anspruchsvolle ‚Signature‘-Gerichte aus lokal angebautem Gemüse, biologischen Kräutern, Pflanzen und nativem Kokosnussöl.

Das preisgekrönte Gesundheitsresort The Farm at San Benito steht dem Peninsula dabei als erfahrener Partner zur Seite. Bereits zum zweiten Mal wurde das Resort vom renommierten Asia Spa Magazine mit dem Spa Cuisine of the Year-Award ausgezeichnet. Peninsulas Executive Chef Richard Green verfolgt mit dem 360° Wellness, Naturally Peninsula-Menü die Philosophie einer ganzheitlichen Wellnessküche, die ausschließlich auf den Wohltaten naturbelassener Produkte beruht. Jedes Gericht entfaltet dabei seinen eigenen, makellosen Geschmack, verfeinert durch natürliche Kräuter, Gewürze und ökologisch angebaute Rohkost: Weder Fleisch, Fisch oder Milchprodukte, Eier und Fette, die den Cholesterinspiegel steigern, Mehl, Getreide oder Zucker stehen dabei auf dem Speiseplan.

„Unsere Menüs verbinden östliche Gesundheitsphilosophien und westliche Ernährungsempfehlungen“, erläutert Hoteldirektorin Sonja Vodusek das neue Konzept. „Bei regelmäßigem Verzehr steigt die Energie, die Haut wird reiner und das Gewicht regulierbarer, wobei wir jedoch nicht an die reine Abstinenz glauben“, so Vodusek weiter. Ernährungswissenschaftler raten zu einer ausgewogenen Ernährung aus 30 Prozent gekochten und 70 Prozent rohen Produkten. Gäste des Peninsula können die aromatischen veganen Speisen ausschließlich als Rohkost oder in Kombination mit einem Anteil gekochter Zutaten genießen. Im Restaurant Old Manila serviert der Schweizer Küchenchef Samuel Linder etwa ein vitales Drei-Gänge-Dinner mit geminzten Erbsen in würziger Mole-Sauce, pikantem Auberginen-Ratatouille und süßen Mandelrollen mit Feigen und Bananen. Auch im asiatischen Gourmettempel Spices, mit Blick auf den Pool und subtropischen Hotelgarten, können gesundheitsbewusste Kulinariker schlemmen: Unter anderem stehen geräucherte Paprikasuppe, gemischtes Maki-Sushi mit frischem Gemüse oder mexikanischen Sicama-Bohnen sowie biologisch angebauter Reis auf dem Menü. Zum Dessert wird ein Kokosnuss-Dim-Sum mit geeister Schokolade und Chia-Salbei sowie einer Rosenwasser-Erdbeer-Salsa kredenzt.

Das hochwertige Kokosöl von The Farm at San Benito spielt eine essentielle Rolle bei der Zubereitung der Gerichte. In Asien wird das Öl bereits seit Jahrhunderten als Naturmittel zur Stärkung des Immunsystems und für einen gut funktionierenden Stoffwechsel eingesetzt. Auf einer 50 Hektar großen Plantage der Farm werden die Kokosnüsse entsprechend den Regeln biologischen Landbaus ohne chemische Zusätze angebaut. Die reifen Früchte werden schonend von Hand geerntet und kaltgepresst zu edlem Öl verarbeitet. Das Allround-Öl ist ab sofort exklusiv in der Peninsula Boutique als pures Öl oder in Form von Seifen und Massageölen erhältlich.

Eine traditionell philippinische Hilotu and Ventosa Massage im Peninsula Spa rundet das Wohlfühlerlebnis perfekt ab: Der angenehme Duft des Kokosnussöls verbreitet zusammen mit Lemongras-Essenzen eine wohlige Atmosphäre und beruhigt die Sinne.

www.peninsula.com

Bei Wissler essen und Afrika helfen

Eine besondere Gelegenheit, ein romantisches Valentinstag Dinner im besten Restaurant Deutschlans, dem Vendome zu ersteigern – Küchenchef Joachim Wissler

Der gesamte Auktionserlös kommt einer Initiative zugute, die sich der Bekämpfung des Hungers in Afrika verschrieben hat.
Durch diesen einzigartigen ‘money-can’t-buy’-Abendessensgutschein trägt das Restaurant Vendome seinen Teil zur Beseitigung des Hungers in Afrika bei.

Das Restaurant in Bergisch Gladbach bei Köln ist eines von insgesamt 34 renommierten Restaurants der prestigeträchtigen Liste der ‘World’s 50 Best Restaurants“, die sich bereit erklärt haben, für die preisgekrönte Wolhltätigkeitsorganisation Farm Africa einen Gutschein zu spenden.

Der Preis, ein Abendessen für zwei Personen inklusive Weinbegleitung, wird durch eine Online-Auktion von Farm Africa (siehe Link unten) versteigert, um Geld für die lebensverändernde Arbeit in Ostafrika zu sammeln.

Die Auktion startet am 2. Februar und ist ein ‘Muss’ für anspruchsvolle Restaurantgäste weltweit, die das Vendome besuchen möchten. Der erfolgreiche Ersteigerer hat die Gelegenheit, ein besonderes Abendessen im Vendome zu genießen verbunden mit der Gewissheit, dass der Gesamtbetrag der Auktion von Farm Africa genutzt wird, eines der dringlichsten Probleme überhaupt auf dieser Welt zu bekämpfen: den Hunger.

Weitere Informationen zur Auktion sowie den anderen teilnehmenden Restaurants finden sie unter: : www.foodforgoodauction.org

Vendomes Farm Afrika-Unterstützung ist Teil einer umfassenderen Verpflichtung des Nahrungsmittel- und Gastronomiesektors, Farm Africa bei dem Vorhaben zu unterstützen, den Hunger zu beseitigen. Im August letzten Jahres hat dazu einer der führenden britische Michelin-Sterne-Köche, Ashley Palmer-Watts**, eine Gruppe von drei britischen Köchen und Gastronomen auf einen herausfordernden sechseinhalb Tage-Anstieg zur Spitze des höchsten Berges Afrikas geführt, den Kilimandscharo. Der strapaziöse Treck hat der Wohltätigkeitsorganisation sehr viel Geld eingebracht, welches Teil ist der großen Summe von über £500.000 (ca. 606.000 Euros), die vom Nahrungsmittel- und Gastronomiesektor in diesem Jahr für Farm Africa gesammelt worden ist.

Als Reaktion auf Vendomes großzügige Spende sagte Pam Williams-Jones, Farm Africas Direktorin für Fundraising und Kommunikation:
„Wir sind begeistert über diesen großzügigen Beitrag, der uns helfen soll bei unserer Mission, den Hunger ein für alle Mal zu beseitigen. Während ein Restaurant wie das Vendome weit von afrikanischen Dörfern entfernt zu sein scheint, verbindet uns das Thema Zubereitung und das Teilen von Essen. Deswegen ist es außerordentlich erfreulich zu sehen, dass ein Restaurant wie das Vendome die Notwendigkeit der Hungerbekämpfung erkannt hat und durch solch eine einzigartige Bereitschaft beim Fundraising demonstriert hat, unsere lebensverändernden Projekte zu unterstützen. Unser größter Dank gilt deswegen jedem Einzelnen vom Vendome, dies möglich gemacht zu haben.“

Brandon Kida

Brandon Kida ist der Küchenchef im neuen Clement

Mit dem am 1. Oktober 2013 eröffnenden neuen Restaurant „Clement“ im The Peninsula New York hält ein hochkarätiger Küchenchef Einzug in das Fünf-Sterne-Luxushotel an der Fifth Avenue. Mit seinem herausragenden Know How in der saisonalen „farm-to-table“-Küche wird Chef de Cuisine Brandon Kida die kulinarische Szene Manhattans bereichern.

Kida gehört seit Juli 2013 zum Peninsula Team. In den wenige Wochen bis zur Premiere des neuen „Clement“, legte der Küchenmeister letzte Hand an den Eröffnungs-Vorbereitungen und dem kulinarischen Konzept an. Im „Clement“ wird Kida eine frische, kreativ-amerikanische Marktküche zelebrieren, deren Zutaten und Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft von Farmen aus dem Nordwesten des Bundesstaates New York stammen.

Brandon Kida war zuvor als Executive Chef bei der Smörgås Chef Restaurant Group New York tätig. Dort hat er sich mit Leib und Seele dem ökologischen Bauernhof Blenheim Hill Farm gewidmet und seine Passion für die „farm-to-table cuisine“ weiter entwickelt und gestärkt. Davor fungierte Kida im Eröffnungsteam des Restaurant Asiate im Mandarin Oriental Hotel und wurde 2010 mit dem renommierten Rising Star Award ausgezeichnet. Zu seinen früheren Stationen zählen das legendäre New Yorker Vier-Sterne-Restaurant Lutèce und das L’Orangerie in Los Angeles. Kida ist Absolvent des renommierten Culinary Institute of America.

Brandon Kidas kulinarische Handschrift ist durch seine eigene Biografie geprägt. Als Sohn japanisch-amerikanischer Eltern wuchs er in Los Angeles auf und genoss seit jeher die vielfältige Kulinarik seiner Heimatstadt – von amerikanisch über japanisch bis hin zu mexikanisch und italienisch.

Mit „Clement“ setzt Peninsula Hotels eine Tradition fort und ehrt eine herausragende Persönlichkeit des Unternehmens: Clement King Man Kwok, Chief Executive Officer und Managing Director von Peninsulas Muttergesellschaft The Hongkong & Shanghai Hotels, Limited, ist seit 11 Jahren an der Spitze des Unternehmens tätig. „Peter“ im The Peninsula Tokyo wurde nach Peter C. Borer, Chief Operating Officer der Peninsula Hotels und Executive Director der The Hongkong & Shanghai Hotels, benannt. Für die Restaurants „Gaddi’s“ und „Felix“ im The Peninsula Hong Kong sind Leo Gaddi, General Manager des Peninsula in den 1950er Jahren, und Felix Bieger, der das Haus während seiner 50-jährigen Peninsula-Tätigkeit drei Mal als General Manager führte, die Namensgeber.

www.peninsula.com

Siehe auch unsere anderen NEW YORK CITY Tipps:
www.gourmet-report.de/archiv/new+york/

Unser Lieblingsrestaurant und ein absolutes Muss:
www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park/

Weitere Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/344525/The-spotted-Pig-New-York-City/ cooles 1 Sterne Restaurant – Hamburger mit den weltbesten Pommes!
www.gourmet-report.de/artikel/344543/Vincent-Tournayre/ Lyoner Bistro
www.gourmet-report.de/artikel/342921/Eric-Ripert-der-Menschenfreund.html – mittags für 45 Euro ein Dreigang Menü im Drei-Sterne Restaurant Le Bernadin – ohne Anmeldung an der Bar
Unsere allgemeinen New York Tipps von 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Sparen-in-New-York/option,com_gourmet/task,article/id,342907

OUT NOW – Port Culinaire No. SEVENTEEN

Aus dem Inhalt:
Ich hatte eine Farm in Afrika… – Food und Jagdsafari in Nambia
Avantgarde – Jürgen Dollase über Sven Elverfeld
Seafood – Frischparadies Seafood Academy Part I: Langschwanzkrebse
Engadin – Über allen Gipfeln ist Ruh‘ – Das St. Moritz Gourmet Festival – Die Arbeit der Küchenbrigarde – Die Käseweltmeister – Rezepte von
Bernd Ackermann
Wiener Inszenierungen – Gegenbauer gibt uns Saures – In der Wiener Essig Brauerei – Kreationen in Essig und Öl – Die Kulinarische Ader Wiens – Perfekte Inszenierungen – Heinz Reitbauer – Eine große Wirtedynastie – Rezepte von Heinz Reitbauer
Weinblätter – Harmonie in Vollendung zwischen Küche und Weinkeller – Bei Thomas Martin und Lidwina Weh im Louis C. Jacob
CHEF-SACHE Nachwuchspreis – CHEF-SACHE 2010 – Bauknecht Nachwuchspreis – Kategorie Regionale Küche – Gewinner: Friedolin Janke

Mit Beiträgen von:
Ralf Bos, Jürgen Dollase, Evert Kornmayer, Thomas Ruhl, Jasmin Oberdorfer und Hanjo Wimmeroth

Rezepte von:
Sven Elverfeld, Rolf Straubinger, Bernd Ackermann, Heinz Reitbauer, Thomas Martin und Friedolin Janke

1. Ausgabe 2011, 156 Seiten, 24 x 28 cm, 19,90 Euro, Bestellink: 978-3-942051-21-7, Edition Port Culinaire

Pangasius mit Öko-Zertifikat

Pangasius, eine asiatische Welsart, wird vor allem in Vietnam im grossen Stil gezüchtet. Ökologische und qualitative Probleme haben dem Ruf dieses an sich beliebten Fisches in den letzten Jahren erheblich geschadet. Nun konnte erstmals eine Fischfarm in Vietnam nach den strengen Nachhaltigkeits-Kriterien der internationalen Naturschutz-Organisation «Friend of the Sea» zertifiziert werden. Der international tätige Schweizer Handelskonzern DKSH bringt die Pangasius-Filets auf den europäischen Markt.

Sechs Monat nach dem ersten negativen Audit einer unabhängigen Zertifizierungsstelle hat eine Farm der vietnamesischen Fischzuchtgruppe Agifish dank zahlreicher Verbesserungen das Zertifikat von «Friend of the Sea» (FOS) für nachhaltige Produktion erlangt. FOS wurde 2005 gegründet und hält heute den mit Abstand grössten Anteil an zertifizierten Öko-Fischen, sowohl beim Wildfang wie in der Aquakultur.

Der in Zürich domizilierte Schweizer Konzern DKSH hat bereits zuvor das FOS-Zertifikat für Black Tiger Garnelen aus extensiver Zucht in Vietnam erhalten. Pangasius ist das zweite zertifizierte Produkt, welches DKSH auf den Markt bringt.

«Die FOS-Zertifizierung für Pangasius ist ein Meilenstein in der vietnamesischen Fischzucht», ist Thomas Schefer überzeugt. Als Seafood-Verantwortlicher bei DKSH für Europa hat er sich persönlich dafür engagiert, dass die beim ersten Audit aufgetretenen Mängel innert kurzer Zeit behoben werden konnten, um das FOS-Zertifikat zu erlangen.

Die FOS-Kriterien für die Aquakultur zählen zu den strengsten weltweit. Es war daher nicht erstaunlich, dass DKSH und Agifish sich auf die am weitestens fortgeschrittene Fischfarm konzentrieren mussten, um die von FOS geforderten Verbesserungen rasch erfüllen zu können, darunter Sicherheitsmassnahmen, Vorbeugung gegen Gewässerverschmutzung, Überwachung der Wasserparameter u.a. Die Korrekturen haben im Betrieb bereits zu positiven Resultaten geführt.

FOS-Direktor Paolo Bray hofft, die Pionierrolle der Agifish-Farm werde weitere Pangasius-Farmen in Vietnam motivieren, ihre Produktion nachhaltiger zu gestalten. «Audits auf der Basis der FOS-Kriterien sind eine wertvolle Hilfe, um Produzenten zu einer steten Verbesserung ihrer Praxis in Richtung Nachhaltigkeit zu führen», ist er überzeugt.

DKSH entstand aus dem Zusammenschluss der Schweizer Handelshäuser Diethelm, Keller und SieberHegner und ist das führende Unternehmen für Dienstleistungen zur Markterweiterung mit Schwerpunkt Asien. Das Unternehmen offeriert alle erdenklichen Kombinationen von Beschaffung, Marketing, Verkauf, Vertrieb und Service. DKSH bietet seinen Geschäftspartnern fachliche Expertise, aktuellste Marktinformationen und eine gut eingespielte Logistik vor Ort, die auf ein umfassendes Beziehungsnetzwerk in der Region zurückgreifen kann.

www.friendofthesea.org

Neue Tour für Geniesser auf Maui

Die „Grown On Maui“-Tour führt Besucher zu den Ursprüngen von Mauis kulinarischen Köstlichkeiten

Ab 18. Mai 2010 bietet Akina Aloha Tours jeden Dienstag von 08:30 bis 15:30 Uhr eine Bustour zum Thema “Grown On Maui“ an. Die Tour soll sowohl Einheimischen als auch Besuchern die Möglichkeit bieten durch persönlichen Kontakt zu Farmen die Landwirtschaft Maui’s zu entdecken und regionale Traditionen und Spezialitäten zu ergründen. „Schon früher war es Tradition unsere Dorfältesten zu den Feldern zu bringen, damit sie ihre frischen Produkte selbst vor Ort abholten. Nun möchten wir auch Besuchern dieses Erlebnis ermöglichen und die Vielfalt von Maui’s kulinarischen Erzeugnissen auf spannende Weise vermitteln“, sagt Cassie Akina, Geschäftsführer von Akina Aloha Tours gegenüber Gourmet Report.

Die Tour beginnt am Whole Foods Market, wo ein Einblick hinter die Kulissen geboten wird verbunden mit leckeren Kostproben von Meeresfrüchten, Rindfleisch, Käse und Schokolade sowie ein Frühstück mit regionalen Erzeugnissen. Der nächste Stopp der Tour ist die Hali`imaile Pineapple Company, wo Mitarbeiter über die Geschichte des Anbaus von Ananas auf Maui und die Entwicklung des Landwirtschaftsbetriebs informieren. Auf der O’o Farm erfahren Besucher mehr über den Anbau an Feldfrüchten auf der Insel. Nach dem Mittagessen geht es zur Ali‘i Kula Lavender Farm, wo die Führung mit einer Probe des cremig-süßen Lavendel-Schoko-Eis von Ono Gelato in Paia beginnt. Auf der ersten und einzigen Lavendel-Walking-Tour entdecken Besucher „die Sprache der Blumen“. Die Tour endet wieder am Whole Foods Market, für diejenigen, die gerne noch ein wenig einkaufen möchten bevor sie sich auf den Rückweg begeben.

Buchungen können per E-Mail über info@akinatours.com vorgenommen werden. Die Tour wird jeden Dienstag von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr angeboten und kostet rund 90 EUR pro Person. Weitere Informationen finden Sie unter www.akinatours.com.

Weitere Informationen zu Hawai’i gibt es unter www.gohawaii.com und www.hawaii-tourism.de.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Donnerstag, 25.02. um 09:05 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In Namibia

Küchenchef Anthony Bourdain ist absoluter Experte, wenn es um exotische Gaumenfreuden geht. Diesmal führt die Reise den Gourmet-Globetrotter nach Namibia. Anthony beginnt seine kulinarische Expedition im Süden Afrikas standesgemäß für einen Feinschmecker auf einer Austern-Farm. An der Atlantik-Küste lernt Anthony wichtige Details über die Aufzucht der Muscheln und schlürft natürlich auch einige Exemplare der delikaten Weichtiere. Nach rasanten Abfahrten auf dem Sand-Board im Landesinneren macht sich der Bestseller-Autor und Journalist dann wie gewohnt auf die Suche nach einheimischen Spezialitäten. Und es dauert auch nicht lang, bis Anthonys Gaumen auf eine harte Probe gestellt wird: Fingerdicke Würmer, Baumkäfer und ein frisch zubereitetes Warzenschwein! Anthony ist sich bei diesem Anblick nicht mehr sicher, ob er wirklich jedes Gericht probieren möchte.