Die vierzehn besten Hotels in Deutschland

Das Online Reiseportal Expedia hat die Best of VIP Access Hotel 2017 bekannt gegeben. In Deutschland wurden 14 Hotels ausgezeichnet, die ihren Gästen erstklassigen Service bieten und auch für ausgezeichneten Gästebewertungen bekannt sind.

Zu den besten Hotels in Deutschland gehören neben dem Regent Berlin – das die Award-Liste der besten Hotels in Deutschland anführt – auch noch das Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt, das frederics Berlin City Hackescher Markt, das Stue in Berlin und das Jumeirah Frankfurt. „Die vierzehn besten Hotels in Deutschland“ weiterlesen

Beim Flugticket-Preis wird getrickst

„Versprochene“ billige Flugpreise werden bei Online-Buchungen oft nicht gehalten. Kosten für gängige Kreditkarten oder immer öfter für Gepäck verteuern teilweise den Flugpreis erheblich. Das darf aber nicht sein. Kunden müssen bei Online-Flugbuchungen sofort den Endpreis mit allen anfallenden Kosten erfahren. Ein AK Test bei zehn Online-Buchungsportalen und Airlines zeigt: Nur zwei haben den echten Endpreis angegeben. Versicherungen werden aggressiv beworben.

Die AK erhob den Preis für eine Online-Flugbuchung für einen günstigen Hin- und Rückflug für zwei Personen Wien-Berlin bei sieben Reisbuchungsportalen (Edreams, Opodo, Expedia, Ebookers, Fluege.de, Restplatzboerse.at TUI) und bei drei Fluggesellschaften (AUA, Lufthansa, AirBerlin/Flyniki). Überprüft wurde, ob die gesetzlichen Regeln eingehalten werden. Demnach müssen die Anbieter alle Kosten, die unvermeidbar und vorhersehbar sind, sofort in den Endpreis einrechnen und über Zusatzkosten informieren.

Der AK Test zeigt: Sechs Anbieter gaben zwar den Endpreis an, aber bloß vier verrechneten keine Kosten für Kreditkartenzahlung. Nur AUA und Lufthansa haben alle Bestimmungen eingehalten. Es entstanden keine Zusatzkosten für Kreditkartenzahlung. Im Endpreis war auch ein aufzugebendes Gepäck enthalten und angegeben. Bei TUI und Restplatzbörse wurde der Endpreis auch sofort angegeben. Es entstanden keine Zusatzkosten für Kreditkartenzahlung, allerdings fehlte beim Suchergebnis die Info über die Kosten des nicht enthaltenen Gepäcks. FlyNiki/Air Berlin und Ebookers gaben immerhin noch sofort den Endpreis an. Bei beiden wurden bei Kreditkartenzahlung jedoch Zusatzkosten verrechnet, was unzulässig ist. Überdies wurde bei beiden nicht sofort über die Kosten eines aufzugebenden Gepäcks informiert.

Bei den restlichen vier (fluege.de, Edreams, Expedia, Opodo) wurden Extrakosten bei Zahlung mit einer gängigen Kreditkarte verrechnet, und der angegebene Endpreis war nicht korrekt. Er stimmte nur bei Zahlung mit unüblichen Zahlungsmitteln wie Entropay oder VisaElectron. Bei fluege.de und Edreams fehlten außerdem die Kosten fürs Gepäck.

Eine unzulässige Voreinstellung der Versicherung wurde bei keinem Anbieter gefunden. Außer Expedia boten alle eine oder mehrere Versicherungen an. Bei Opodo, Fluege.de, Ebookers und Air Berlin musste man die angebotene Versicherung extra ablehnen. Ein Beispiel: Bei Fluege.de gingen für vier Versicherungen sieben Pop-Up-Fenster mit Warnhinweisen auf. Es waren auch drei Jahresverträge mit einer unzulässigen automatischen Verlängerungsklausel dabei, bei denen sich die Jahresprämie im zweiten Jahr eigentlich verdoppelt. Die AK hat eine Verbandsklage gegen den Versicherer eingebracht.

AK Fazit: Preisvergleiche für Flugtickets-Buchungen werden Konsumenten schwer gemacht. Die Vorschrift, dass der echte Endpreis angegeben werden muss, wird nicht eingehalten. Billigflüge sind nicht immer billig. Der bei der Suche gefundene Flugpreis ist oft nicht der echte Endpreis. Zusatzkosten, etwa für Gepäck oder Kreditkarten, verteuern den Preis. Überdies darf für Zahlungsmittel nichts extra verlangt werden.

Mehr Transparenz bei Online-Flugbuchungen nötig!
Flugticketpreise bei Online-Buchungen werden oft intransparent und rechtlich unzulässig dargestellt. Das zeigt eine aktueller AK Test. Die AK fordert daher, dass die Anbieter die rechtlichen Regeln einhalten. Nur mehr Transparenz bei den Preisen macht echte Preisvergleiche möglich.

Konkret verlangt die AK:
+ Anbieter müssen Gesetze einhalten: Die Anbieter müssen endlich die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen einhalten und bereits bei der Suche – so wie das die EU Verordnung vorsieht – den Endpreis richtig angeben, also mit allen unvermeidbaren und vorhersehbaren Kosten und ebenso allfälligen Zusatzkosten, etwa für ein aufzugebendes Gepäck. In einem von der AK geführten Verbandsklagsverfahren gegen fluege.de hat das Oberlandesgericht Wien in diesem Punkt rechtskräftig festgestellt, dass es nicht ausreicht, eine kostenlose Zahlungsmöglichkeit mit einer nicht gängigen Kreditkarte anzubieten.

+ Keine Extrakosten für Kreditkarten: Für die Verwendung von Zahlungsmitteln, etwa Kreditkarten oder auch andere Zahlungsmittel wie PayPal, dürfen keine Extrakosten verrechnet werden. Das ist nach dem Zahlungsdienstegesetz verboten. Trotzdem kamen bei einigen Anbietern bei Zahlung mit einer gängigen Kreditkarte noch zum Teil erhebliche Kosten dazu. So betrugen die Zusatzkosten für einen Hin- und Rückflug für zwei Personen bei fluege.de knappe 100 Euro, bei Edreams immerhin fast 60 Euro. Die AK hat im Juni eine Klage gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gegen travel24.com anhängig gemacht, bei der der auch gegen den Verstoß gegen das Zahlungsdienstegesetz geltend gemacht wird. Die AK prüft weitere Klagen.

+ Informationen verbessern: Gepäck kostet immer öfter extra. Die Informationen der Anbieter sind unzureichend und stark verbesserungsbedürftig. Es wird immer seltener, dass die günstigsten Tarife ein Freigepäck inkludieren. Oft ist es sogar besser, den nächstteureren Tarif zu wählen, bei dem ein Freigepäck inkludiert ist.

+ Vorauswahl für Gepäck bereits bei Flugsuche anzeigen: Damit endlich Preistransparenz für den Kunden gegeben ist, sollte bereits bei der Flugsuche ausgewählt werden können, ob ein Gepäckstück aufgegeben werden soll. Damit werden nur mehr solche Flüge angezeigt, bei denen ein Gepäckstück inkludiert ist. Die Zubuchung von Gepäckstücken kann die Kosten für einen Flug wesentlich verteuern, insbesondere dann, wenn der Konsument erst bei Flugantritt auf Flughaften entdeckt, dass der von ihm gebuchte Flug kein Freigepäck beinhaltet. Das kann aufgrund der teilweise dürftigen Angaben durchaus vorkommen.

SERVICE: Den AK Test „Online-Flugbuchung“ gibt’s unter wien.arbeiterkammer.at

Fluege.de meint dazu in einer Stellungnahme:
Richtig ist, dass auf Fluege.de stets der Endpreis angezeigt wird. Die nach der Suchanfrage dargestellten Angebote enthalten – beginnend mit dem günstigsten Angebot – alle notwendigen Bestandteile des Flugpreises und entsprechen somit auch dem tatsächlichen Endpreis. Die jeweiligen Angebotsbedingungen sind dabei schon auf der ersten Übersicht zu sehen. Werden während der Buchung einzelne Bedingungen, etwa die Bezahlmethode, geändert, kann dies den vorher angezeigten Endpreis beeinflussen (es handelt sich dann schlichtweg um ein neues Angebot). Dabei möglicherweise anfallende Zahlungsentgelte, etwa bei Kreditkartenzahlungen, werden in aller Regel von den Airlines erhoben und von Fluege.de in gleicher Höhe an den Kunden weitergereicht. Die gesetzlich erforderliche kostenfreie Zahlart auf Fluege.de ist die weit verbreitete Lastschrift. Optional hinzubuchbare Angebote, wie Bordmenüs oder Übergepäck werden ebenso von den Airlines separat in Rechnung gestellt und können daher von Fluege.de nur nach expliziter Auswahl des Kunden in den Endpreis eingerechnet werden.
Fluege.de weiter: Wir empfehlen außerdem, den ausländischen (gemeint ist österreichischen – die Red.) Urheber des Tests „AK“ (Arbeiterkammer) in Ihrem Artikel näher zu erläutern, da dieser doch wichtige Fakt völlig untergeht. So ist auch das „AK-Fazit“ mit „Überdies darf für Zahlungsmittel nichts extra verlangt werden“ für den deutschen Markt nicht richtig.“

Gourmet Report meint dazu: man muss die Art der Zahlung bei Fluege.de unten links per Hand einstellen.

Expedia übernimmt Auto Escape

Expedia Group schließt Übernahme der Auto Escape Group ab

Die Expedia Group verkündete den Abschluss der Übernahme der Auto Escape Group, einem Mietwagenbroker.

Expedia Group ist eines der größten Online-Reisebüros der Welt mit einem umfangreichen Markenportfolio, zu dem einige der führenden globalen Online-Reisemarken gehören, darunter:
Expedia.com, das größte Online-Reisebüro der Welt mit vollständigem Leistungsangebot, das über 31 länderspezifische Websites verfügt
Hotels.com, der Hotelspezialist mit Websites in mehr als 60 Ländern
Hotwire, eine führende Discount-Reise-Website, die Sonderangebote in 12 Ländern in Nordamerika, Europa und Asien vertreibt
Egencia, weltweit Nummer fünf im Bereich der Geschäftsreisen
eLong, das zweitgrößte Online-Reisebüro in China
Venere.com, die Online-Hotelreservierungsspezialisten in Europa
trivago, ein führendes Online-Unternehmen mit Metasuchmaschine für Hotels und Websites in 45 Ländern
Expedia Local Expert, ein Anbieter von Conciergediensten, Aktivitäten und Veranstaltungen in Hunderten von Reisezielen auf der ganzen Welt
Classic Vacations, ein Spezialist für Top-Luxusreisen
Expedia CruiseShipCenters, einer der in Nordamerika führenden Experten für Kreuzfahrten
CarRentals.com, ein großer Mietwagenvermittler im Internet.

www.expediainc.com

10 % bei Expedia

Bei Expedia gibt es noch bis 6. Mai 10% Rabatt auf Hotel Buchungen mit dem Gutscheincode MAIGUTSCHEIN2012

Hier die Details:
Gutschein: 10% Rabatt auf Expedia Special Rate Hotels weltweit
Code: MAIGUTSCHEIN2012
Buchungszeitraum: bis 06. Mai 2012
Reisezeitraum: 01. Mai ? 31. August 2012
Mindest-Buchungswert: 50 Euro
http://www.gourmet-report.de/goto/expedia

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anderea günstige Hotelportale unter www.4.ro

Abzocke bei Internet Flugbuchung nervt!

Zusätzliche Gebühren bei Flugbuchungen verärgern die deutschen Internetnutzer
Eine Umfrage von Expedia.de und GfK zeigt die ärgerlichsten Buchungsfallen – Expedia.de ruft die Tourismusbranche zum Handeln auf

In einer repräsentativen Umfrage unter den deutschen Internetnutzern äußern sich 69 Prozent der Befragten verärgert über zusätzliche Kosten, die während der Flugbuchung im Internet erhoben werden. Drei Viertel sind so frustriert, dass sie die Buchung abbrechen. Allerdings beschweren sich nur acht Prozent beim Unternehmen. Neun Prozent buchen zwar, aber schwören sich, nie wieder das Portal zu besuchen. Die Studie wurde im Februar von Expedia.de zusammen mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt.

Während der Buchung zusätzliche Kosten zu erheben, scheint eine weit verbreitete Praxis zu sein: 44 Prozent der Befragten geben an, dies schon einmal erlebt zu haben. Entsprechend appellieren 87 Prozent an die Tourismusindustrie, einheitliche und transparente Verfahren bei der Preisdarstellung im Internet einzuführen.

„Die Studie ist Teil unseres Bestrebens, den Kunden intensiv zuzuhören und sie besser zu verstehen. Sie stehen bei uns stets im Mittelpunkt, um unser Portal und die Angebote für unsere deutschen Kunden zu verbessern“, erklärt Mikael Andersson, Vice President EMEA, Expedia. „Vor zehn Jahren waren wir das erste Reiseportal in Deutschland, das mit dem TÜV Süd Siegel s@fer shopping ausgezeichnet wurde. Heute verlangen die Urlauber mehr Transparenz bei der Online-Reisebuchung. Als einer der führenden Internetanbieter von Reisedienstleistungen setzen wir uns hierbei für die Konsumenten ein. Wir sind überzeugt, dass wir auf ihre Bedürfnisse und Wünsche hören müssen. Wir haben dazu bereits einige Maßnahmen ergriffen, mit denen wir Maßstäbe in der Tourismusindustrie setzen.“ Bei Expedia.de werden schon jetzt keine Flugbuchungspauschalen erhoben. Außerdem verlangt das Online-Reiseportal keine eigenen Storno- oder Umbuchungsgebühren bei Flügen und Hotels. Reiseversicherungen sind nicht vorausgewählt, sondern können von den Urlaubern individuell hinzu gebucht werden. Es wird auf sämtliche von der Airline erhobene Zusatzkosten, wie zum Beispiel auf Gepäckgebühren, hingewiesen. Expedia.de erhebt über die von der Airline gestellten Kosten hinaus, keine eigenen Kreditkartengebühren. „Die Tourismusindustrie muss den deutschen Konsumenten zuhören“, fordert Mikael Andersson. „Sie wollen den Gesamtpreis von Beginn der Buchung an transparent dargestellt wissen, inklusive aller anfallenden Kosten und Gebühren“.

Die größten Ärgernisse
Gepäck- (54 Prozent), Kreditkartengebühren (51 Prozent) und Verwaltungskosten (45 Prozent) stehen ganz oben auf der Liste der ärgerlichsten Zusatzkosten. Voreingestellte Reiseversicherungen sorgen bei 22 Prozent für Unmut.

Enttäuschung und Zeitverschwendung
Die Frustration über unklare Preisangaben ist spürbar: 61 Prozent fühlen sich in die Irre geführt und betrogen. 57 Prozent stört die verschwendete Zeit. Rund die Hälfte der Befragten hält Preisvergleiche zwischen verschiedenen Webseiten im Internet für fast unmöglich.

Appell für mehr Klartext
87 Prozent der Befragten fordern die Tourismusindustrie auf, einheitliche und transparente Verfahren zur Preisdarstellung umzusetzen. Kosten, die von Beginn an kalkuliert werden sollen, sind Steuern (88 Prozent), Gepäck- und Verwaltungsgebühren (80 Prozent und 73 Prozent) und Auslagen für Check-In Verfahren (68 Prozent).

Buchungslotsen im Internet
Die Deutschen sind anspruchsvolle Schnäppchenjäger. Bei der Auswahl des Urlaubs zählt für drei Viertel der Preis, gefolgt von transparenten Kosten (63 Prozent). Während die Benutzerfreundlichkeit mit zunehmendem Alter der Internetnutzer ein zentrales Thema ist, handeln die Jüngeren stark kostenbewusst. Sicherheit und Datenschutz sind für ein Drittel der Jüngeren bis 29 Jahre ein sensibler Aspekt. Mehr Durchblick durch Funktionen zum Vergleich von Angeboten erhoffen sich insgesamt 36 Prozent.

Eckdaten zur Umfrage: GfK eBUS Studie, 1.093 Interviews, Zeitraum 11.02. bis 16.02.2010

Gourmet Report meint: Wir buchen bei Opodo , weil dort die Endpreise zu sehen sind!

Tokyo ist das meistgesuchte Reiseziel der Deutschen

Tokyo, Peking und Singapur auf der Überholspur

Expedia.de’s Reisebarometer kennt die Vorlieben der Deutschen

Tokyo ist das meistgesuchte Reiseziel der Deutschen im Mai 2009. Das Expedia.de Reisebarometer verzeichnet bei der japanischen Hauptstadt 244 Prozent mehr Suchanfragen als im Vorjahr. Hauptattraktion im Mai und Juni sind die drei größten Schrein-Feste. Die wichtigste Veranstaltung ist das zweijährliche Kanda-Matsuri. Mehr als 200 reich geschmückte Schreine, goldglänzende Festwagen und Umzüge mit Musik und Tanz locken die Deutschen in Tokyos Straßen. Eine Parade von Menschen in traditionellen Kostümen verspricht zum Sanno Matsuri Mitte Juni ein einwöchiges Farbenspektakel. Auf Platz zwei und drei der meistgefragten Urlaubsziele landen Peking und Singapur. Das Reisebarometer zeigt bei diesen Destinationen ein um mehr als 100 Prozent gestiegenes Interesse verglichen zu Mai 2008.

Europäisches Topziel ist London. Um 95 Prozent steigt die Neugier auf die englische Mode-Metropole im Vergleich zum Vorjahr. Nie gab es eine bessere Zeit, um das Einkaufsfieber zu stillen: Bei schwachem Pfund macht das Entdecken und Bummeln in der Stadt doppelt Spaß. Um dem Sommer entgegen zu reisen, zog es Genießer ruhiger Stunden und guten Essens verstärkt nach Italien. Mit 117 Prozent mehr Anfragen als in 2008 suchten die Deutschen im Mai das ‚Dolce Vita‘ an Italiens Seen und Küsten.

Expedia.de Reisebarometer:

Gesuchtes Reiseziel und Anstieg der Suchanfrage 05/08 zu 05/09

1. Tokyo: 244 Prozent

2. Peking: 133 Prozent

3. Singapur: 114 Prozent

4. Italienische Seen: 117 Prozent

5. London: 95 Prozent

6. Verona: 91 Prozent

7. Edinburgh: 88 Prozent

8. Frankfurt: 78 Prozent

9. Rom: 71 Prozent

10. Ostsee: 70 Prozent

Aktuelle Expedia.de Studie – Reisesehnsüchte der Deutschen

Reiseträume 2009 – Urlaub zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Aktuelle Expedia.de Studie offenbart einen Einblick in die wahren Reisesehnsüchte der Deutschen

Die Urlaubszeit ist für die meisten Deutschen die schönste Zeit des Jahres. Weltweit waren sie bislang die unangefochtenen Reiseweltmeister. Umso mehr überrascht es zu erfahren, dass sie in vielen Aspekten Ferien verbringen, die nicht ihren Träumen entsprechen. Dies belegen die Ergebnisse einer Studie von Expedia.de und dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest: Das Bild vom Faulenzer-Strandurlaub als perfekte Reise entpuppt sich als Legende. In Gedanken verliert er seinen Reiz zugunsten von Erlebnissen in der Natur und dem Kennenlernen von Land und Leuten. Mit Blick auf die einzelnen Altersgruppen zeigen sich auch bei der Frage nach der idealen Reisebegleitung Unterschiede zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Die Heimatliebe der Bundesbürger bleibt hingegen ungebrochen – bei den Traumurlaubszielen rangiert Deutschland auf Platz drei. Die Gegenüberstellung von tatsächlichen und gedanklichen Reiseplänen der Deutschen basiert auf einer im Januar 2009 durchgeführten repräsentativen Bevölkerungsumfrage von TNS Infratest unter 1002 Personen ab 14 Jahren.

Fernweh versus Heimatliebe
Das Reisefieber hat in diesem Jahr bereits 62 Prozent der Befragten gepackt. Sie planen 2009 mindestens einmal für einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen (65 Prozent) zu verreisen. Ein starkes Fernweh verspüren besonders die 30- bis 49-Jährigen. Die meisten Urlaube führen 2009 nach Europa (86 Prozent). Deutschland übernimmt hier die Spitzenposition und führt mit großem Abstand vor den Sommerklassikern Spanien und Italien. Allerdings ist die Heimatliebe der Deutschen nicht allein auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zurückzuführen, wie die Betrachtung der Traumreiseziele zeigt. Hier behauptet sich Deutschland auf Platz drei und wird lediglich von den USA und Australien überholt. Insgesamt tauchen unter den zehn beliebtesten Sehnsuchtszielen sieben Fernreisedestinationen auf: Neben den USA und Australien sind das die karibischen Inseln, die Malediven, Kanada, Neuseeland und Ägypten. Erwartungsgemäß sind die Traumreisen länger als der „echte“ Urlaub: 48 Prozent der Befragten denken an eine Auszeit von einem Monat und mehr.

Gesucht: der perfekte Reisebegleiter
Heimliche Beziehungs- und Lebenswünsche offenbaren sich bei der Betrachtung der ersehnten Reisepartner. So träumen 31 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren davon, mit dem Partner oder der Partnerin wegzufahren, tatsächlich planen es jedoch nur zwei Prozent.
Der Wunsch nach einer eigenen Familie ist besonders in der Generation der 20- bis 29-Jährigen ausgeprägt: Lediglich zwölf Prozent sind in diesem Jahr mit Kind und Kegel unterwegs, aber doppelt so viele sehnen sich danach. Einen Urlaub zu Zweit vermissen vor allem die 30- bis 49-Jährigen (45 Prozent). Insgesamt sind die 40- bis 59-Jährigen mit ihrem Reisebegleiter am zufriedensten.

Mythos Strandurlaub
Die Umfrage „Reiseträume 2009“ räumt mit der Vorstellung auf, dass Sonne und Strand das Sinnbild für den perfekten Urlaub sind. Vielmehr verliert diese Reiseart besonders in den Träumen der 20- bis 39-Jährigen stark an Attraktivität und sinkt von real 43 Prozent auf 29 Prozent in der Wunschvorstellung. Tendenziell genießen Frauen das Strandleben mehr als Männer. Die typischen Städtereisenden sind im wahren Leben Personen bis 29 Jahre und ab 60 Jahre – im Traumurlaub zeigen daran auch die 30- bis 39-Jährigen ein gesteigertes Interesse.
Dabei ist das kulturelle Erlebnis wichtiger als der Einkaufsbummel. Der Wellnessaufenthalt fasziniert fast jeden Siebten unter 20 Jahre, tatsächlich unternimmt ihn 2009 jedoch nur ein Prozent in dieser Altersgruppe. In einem sind sich alle Deutschen wieder einig: Sauber, sicher und harmonisch muss es im Urlaub sein. Sprachprobleme fürchtet dagegen fast jeder fünfte Befragte und den Traum vom puren Luxus hegen vor allem die jüngeren Reisenden.

Hürdenlauf Traumurlaub
Die größten Stolpersteine auf dem Weg zur idealen Reise sind: Urlaubsbudget (67 Prozent), Zeitmangel (26 Prozent) und Job (16 Prozent). Jedoch gibt es hier Differenzen in den einzelnen Lebensphasen: Überdurchschnittlich häufig fehlt den Befragten bis 29 Jahre ausreichend Zeit für ihre Traumreise. Die 30- bis 39-Jährigen fühlen sich durch die hohe Arbeitsbelastung eingeschränkt (32 Prozent) und die älteren Urlauber ab 60 Jahre hindern Krankheiten und andere persönliche Einschränkungen (27 Prozent).

Mit Expedia.de zum Weihnachtseinkauf in ferne Metropolen reisen

Fernweh unter dem Christbaum

Mit Expedia.de zum Weihnachtseinkauf in ferne Metropolen reisen

Reich verzierte Deckenlampen aus Marrakesch, ein grell leuchtender Weihnachtsmann aus Las Vegas oder Rosenöl aus einem türkischen Hamam – exotische Geschenke sind in diesem Jahr der Höhepunkt unter dem Weihnachtsbaum. Sie erzählen Geschichten aus einem fremden Land und wecken das Fernweh. Expedia.de verrät, in welchen Metropolen man die ausgefallenen Mitbringsel findet und präsentiert ungewöhnliche Reisen zur Adventszeit.

Marrakesch – Präsente aus dem Land von 1001 Nacht
Orientalischer Zauber und exotische Düfte wehen durch die verwinkelten Gassen Marrakeschs. Touristen feilschen mit den Händlern um jede Menge Kitsch, farbenprächtige Gewänder und feine Schmuckstücke. Beim Schlendern durch die geschäftlichen Viertel, die Souks, kann man Handwerker und Künstler bei ihrer Arbeit beobachten und direkt von der Straße schöne Unikate ergattern. Die Auswahl an Weihnachtsgeschenken ist groß, ob kunstvolle Eisenlaterne, Hennalampe, Teekanne oder ein kleiner Mosaiktisch – für jedes Familienmitglied ist etwas dabei. Zum Ausklang des erlebnisreichen Tages lohnt es sich, tief in das Getümmel auf dem zentralen Marktplatz Jemaa-El-Fna einzutauchen. Gaukler, Akrobaten, Schlangenbeschwörer und Musiker versprühen hier eine märchenhafte Atmosphäre.

Las Vegas – Jackpot der Geschenke
Die Glitzermetropole Las Vegas lädt mit ihren prunkvoll geschmückten Straßen und der riesigen Auswahl an Geschäften und Souvenirläden zum ausgiebigen Weihnachtsshopping ein. Allein das Einkaufszentrum Forum Shops im legendären Hotel Caesars Palace zählt über 160 Läden, Galerien, Restaurants und noble Boutiquen. Noch größer ist die gigantische „Einkaufsstadt“ Town Square mit einer Fläche von rund 140.000 Quadratmetern. Frei nach Herzenslust Geschenke suchen kann man auch im nahegelegenen Las Vegas Outlet Center. Hier findet man zahlreiche Markenartikel zu erschwinglichen Preisen. Zum Glück lässt der günstige Dollarkurs noch genügend Budget für den Weihnachtseinkauf.

Istanbul – Weihnachtsgrüße vom Bosporus
Fernab des nasskalten Wetters können sich deutsche Geschenkejäger in Istanbul in den Einkaufsrausch stürzen. Überall in der Stadt verteilt liegen kleine Passagen, in deren Spezialgeschäften man allerlei ausgefallene Mitbringsel entdecken kann. Wer es üppiger mag, ist im größten überdachten Bazar der Welt, Kapali Carsi, genau richtig. Erschöpft von einem langen Bummel kann man sich hier bei einer gemütlichen Tasse Apfeltee und landestypischen Süßigkeiten ausruhen und das türkische Flair genießen.