Harry Glockler

Nach einem spannenden, zweitägigen Wettkampf an den Shakern konnte sich Harry Glockler aus der „rivabar“ in Berlin gegen seine Kollegen als Deutschlands bester World Class Bartender 2012 durchsetzten. Das World Class Westeuropafinale fand vom 29. bis 30. Mai im luxuriösen 5-Sterne-Hotel Waldorf Astoria Syon Park in London statt. Harry Glockler zieht damit in das weltweite Finale vom 8. bis 13. Juli nach Rio de Janeiro ein und kämpft dort gegen fast 50 andere Nationen um den Titel „World Class Bartender of the Year 2012“.

Gegen zahlreiche Bewerber setzte sich Harry Glockler aus der „rivabar“ in Berlin mit seinen Drink-Kreationen sowie Gastgeberqualitäten hinter der Bar beim heutigen DIAGEO World Class Westeuropa Finale in London durch. Während des Events sorgte der Bartender in vier Challenges für außergewöhnliche Genusserlebnisse. Die hochkarätige Jury befand Barwissen, Kreativität und Ausstrahlung des Siegers als herausragend und ebnete so den Weg für das weltweite World Class Finale in Rio de Janeiro, Brasilien. Die Juroren, unter ihnen auch der World Class Gewinner des letzten Jahres, Manubu Ohtake, aus der Towers Bar „Bellvisto“ im Cerulean Tower Tokio Hotel in Japan und der World Class Sieger von 2010, Erik Lorincz, aus der „American Bar“ im Savoy Hotel London, zeigten sich hoch zufrieden.

Spike Marchant, World Class Global Brand Ambassador, ist begeistert: „Das World Class Westeuropafinale übersteigt wirklich alle Erwartung. Das Know-how zu den einzelnen Aromen, die Kreativität bei der Gestaltung der Drinks und seine präzisen Fähigkeiten als Bartender zeichnen den Gewinner ebenso aus, wie seine originellen und einzigartigen Cocktails, die er mit viel Persönlichkeit servierte. Ich freue mich, Harry Glockler in Rio zur größten Bartender-Show, die es dort jemals gab – World Class – begrüßen zu dürfen.“

Harry Glockler erzählt, was ihm der Gewinn des Titels bedeutet: „Das ist absolut unglaublich. Ich bin sehr stolz darauf, Deutschland bei dem weltweiten World Class Finale in Rio vertreten zu dürfen. Es ist großartig, eine solche Auszeichnung zu erhalten und gegen so fantastische Bartender aus ganz Europa anzutreten. Von solch einer hochkarätigen Jury bewertet zu werden, war bis jetzt definitiv das Highlight meiner Karriere.“

Franziska Sirtl ist I. Bayerische Bierkönigin

Franziska Sirtl ist I. Bayerische Bierkönigin

In einer spannenden und glamourösen Wahlnacht hat der Bayerische Brauerbund gemeinsam mit 150 geladenen Gästen im Münchner Künstlerhaus Franziska Sirtl zur ersten bayerischen Bierkönigin gekürt. Die 27jährige Wirtstochter aus Olching (LK Fürstenfeldbruck) konnte sich im Finale gegen 6 Mitbewerberinnen aus ganz Bayern durchsetzen.

Die sieben Finalistinnen waren zuvor durch eine hochkarätig besetzte neutrale Jury, bestehend aus der Modedesignerin Lola Paltinger, Bayern-Tourismus-Managerin Ulrike Schillo, Fußball-Ikone Paul Breitner, Wiesn-Wirt Sepp Krätz und Brauerpräsident Michael Weiß, aus fast 100 Bewerberinnen ausgewählt worden.

In das Endergebnis flossen außer dem Urteil der Jury tausende schon im Vorfeld online abgegebene Stimmen und das Votum der Teilnehmer der Biergala ein, die Franziska Sirtl eloquent und schlagfertig, aber auch mit viel Wissen rund um’s Bayerische Bier letztlich für sich zu gewinnen vermochte.

Brauerpräsident Weiß bezeichnete die frisch gewählte Bayerische Bierkönigin in seiner Gratulation als „ebenso charmante wie würdige Vertreterin des Bayerischen Bieres und der bayerischen Brauwirtschaft“. Bis April 2011 wird Franziska Sirtl nun gemeinsam mit dem Bayerischen Brauerbund Bayerisches Bier repräsentieren und den Bierfreunden nicht nur in Bayern den Gerstensaft aus dem Freistaat als ebenso hochwertige wie vielfältige Bierspezialität nahebringen.

Franziska Sirtl selbst reagierte mit einer Mischung aus freudiger Überraschung und gespannter Erwartung auf ihre Wahl zur ersten Bayerischen Bierkönigin. „Ich freue mich riesig und bin sehr gespannt auf das, was jetzt auf mich zukommt“.

Und das dürfte einiges sein: Neben zahlreichen Medienterminen gleich in den ersten Tagen der Amtszeit steht am 19. November ein Antrittsbesuch bei Staatsminister Helmut Brunner an. In dessen Zuständigkeit fällt nicht nur die Landwirtschaft, sondern mit der Ernährung natürlich auch das besondere bayerische Nahrungsmittel Bier.

Anlässlich der Spezialitäten-Messe „Food & Life“ (25 – 29.11, Neue Messe München) stellt die Bayerische Bierkönigin sich dann erstmals auch öffentlich einem breiten Publikum vor.

Sarah Wiener zu Gast im Casino Kleinwalsertal

Sie stammt aus Wien, hat aber in Berlin Karriere gemacht. Sie hat als Aussteigerin begonnen und ist nun eine smarte Geschäftsfrau. Sie hat das Kochhandwerk nie gelernt, ist aber die bekannteste Köchin Deutschlands – Sarah Wiener.

Sie hat weder einen Schulabschluss noch eine Berufsausbildung, sie arbeitete eine Zeit lang als Küchenhilfe in den Restaurants „Exil“ und „Axbax“ in Berlin, doch als diese Tätigkeit ihre Erwartung vom Leben nicht erfüllte ging sie auf Wanderschaft durch Europa.

Doch eines Tages erwachte in Sarah Wiener der Unternehmergeist und sie gründete ein Catering-Service, welches zu ihrem ersten Standbein wurde.

Nach den riesigen Erfolgen mit dem Filmcatering, sie bekochte Stars wie: Maximilian Schell, Mario Adorf, Joe Cocker, Janet Jackson, lag es nahe, den Wirkungsbereich auszuweiten, auch anderen Bevölkerungsgruppen die „mobilen Köstlichkeiten“ aus dem Hause Sarah Wiener zugänglich zu machen und sich unter dem Motto „Buffet & Fingerfood“ gleichzeitig ein zweites Standbein zu schaffen.

Auch dieser Coup gelang und so war es für sie nur noch ein kleiner Schritt von der erfolgreichen Catering-Unternehmerin zur Restaurantbetreiberin und damit zu ihrem dritten Standbein – mittlerweile hat sie drei Lokale.

Erstaunlicherweise ist sich die erfolgreiche Geschäftsfrau nicht zu schade, auch heute noch in der Küche selbst Hand anzulegen – egal, ob es um das Schälen von Kartoffeln oder das Zerteilen von Hühnern geht. „Hin und wieder muss man das tun, sonst kommt man aus der Übung!“ Und dass sie das Kochhandwerk keineswegs verlernt hat bewies Sarah Wiener Ende 2004 bei ihrem ersten Fernsehauftritt: Die ARD-Doku-Soap „Abenteuer 1900 – Leben im Gutshaus“ bescherte ihr Ende 2004 einen enormen Bekanntheitsgrad im gesamten deutschen Sprachraum.

„Abenteuer 1900 – Leben im Gutshaus“ war für Sarah Wiener aber auch der Einstieg ins Mediengeschäft, denn die Rolle der Mamsell sollte nicht ihr letzter TV-Auftritt bleiben. Seitdem ist sie in verschiedenen Fernsehsendungen zu sehen, vor allem in der ZDF-Talkshow „Johannes B. Kerner“, wo sie mit anderen kulinarischen Aushängeschildern Deutschlands wie Johann Lafer, Ralf Zacherl, Tim Mälzer, Kolja Kleeberg und Horst Lichter freitags groß aufkocht. Ein weiteres Standbein war geschaffen.

Und dass Sarah Wiener wirklich noch selbst Hand anlegt in der Küche, von dem können Sie sich am Freitag, 30.11.2007, ab 19.00 im Casino Kleinwalsertal selbst überzeugen. Da kocht Sarah Wiener ein 6-Gang Galamenü, welches mit Weinen von Starwinzer Gerhard Markowitsch begleitet wird.
Der Menüpreis beträgt € 149,- und beinhaltet: 6-Gang Galamenü, Weinbegleitung, Apero, Wasser, Cafe und Spieljetons im Wert von € 25,- für das Casino.

Mehr Infos unter: www.kleinwalsertal.casinos.at

Fernsehen macht das Alter madig

Fernsehen macht das Alter madig Je mehr TV-Konsum, um so negativer die Erwartung
Wer viel fernsieht, bekommt leicht ein schlechtes Bild vom Alter, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Menschen zwischen 60 und 92 Jahren, die täglich im Durchschnitt mehr als sechs Stunden vor dem Fernseher saßen, brachten in einer Studie australischer Forscher viel häufiger negative Begriffe wie „Lebensende“, „senil“, „hilflos“ oder „krank“ mit dem Alter in Verbindung, als andere, die weniger als eine Stunde fernsahen. Ein Teil der Befragten äußerte sich auch zu vermutlichen Gründen: Demnach kommen Ältere zu selten in den Programmen vor und sind häufig das Ziel von Spott.