Peru Tipps

Ein wichtiger Teil jeder Reise ist es, sich durch die einheimischen Spezialitäten zu kosten – vor allem, wenn das Reiseziel kulinarisch so viel zu bieten hat wie Peru. Angesichts der Menge an Restaurants hat der Besucher jedoch oft die Qual der Wahl: Streetfood-Stand oder Sternerestaurant, Fisch oder Fleisch, peruanisch, Nikkei oder chinesisch? Diese fünf Restauranttipps können die Auswahl etwas erleichtern, denn sie gehören auf die Liste eines jeden Foodies, der Peru bereist:

Das Central in Lima rankt derzeit auf Platz vier der 50 besten Restaurants weltweit. Das Menü von Starkoch Virgilio Martínez nimmt die Gäste mit auf eine kulinarische Expedition von der Pazifikküste bis tief in die Wälder des Amazonasgebiets. Basis der Gerichte sind einheimische Zutaten aus allen Höhenlagen, auch längst vergessenen Produkten haucht Virgilio mit seinen Kreationen neues Leben ein.
www.centralrestaurante.com.pe/en/

Auch das Maido, ebenfalls in der Hauptstadt gelegen, ist auf der Liste der 50 besten Restaurants vertreten und hat mit Position 13 den Preis für den höchsten Neueinsteiger erhalten. Mitsuharu Tsumura gilt als Meister der Nikkei-Küche, er lässt japanische und peruanische Zutaten, Aromen und Zubereitungsarten miteinander verschmelzen. Highlight auf der Speisekarte ist das 15-gängige Menü „Nikkei Experiences“, das sich auf die Spuren der biologischen Vielfalt Perus begibt und die Ausbeute schließlich in die japanische Küche integriert. Auch Klassiker beider Cuisines wie Sushi oder Ceviche sind im Maido zu haben.
www.maido.pe/en

Rafael, das Dritte im Bunde der Hauptstadtrestaurants hat aktuell Platz 13 der 50 besten Restaurants in Lateinamerika inne. Chefkoch Rafael Osterling hat sein Konzept inzwischen auch in benachbarte Länder exportiert, doch ist das Flaggschiff in Lima immer noch die Ikone der Marke.
Die Speisekarte umfasst sämtliche Klassiker der peruanischen Küche, Ceviche, Tiradito, Empanadas sowie Pasta- oder Fischgerichte werden mit leicht mediterranem Einschlag zubereitet.
www.rafaelosterling.pe/es/lima.html

Doch nicht nur in der Hauptstadt Lima lässt es sich köstlich speisen. Auch bei der Weiterreise durch Peru muss niemand auf kulinarische Genüsse verzichten.

So ist in der „weißen Stadt“ Arequipa nicht nur die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina sehenswert, sondern auch das emblematische Restaurant La Nueva Palomino. Im gemütlichen Lokal im Stil einer typischen „Picantería“ lassen sich hauptsächlich einheimische Besucher regionale Spezialitäten wie Rocoto Relleno, gefüllte Paprikaschoten, Chupe de Camarones, ein herzhafter Eintopf mit Garnelen, oder Chicharron de Chancho, gegrillter Schweinespeck, schmecken. Dazu wird gern das traditionelle Maisbier „Chicha de Jora“ getrunken.
www.facebook.com/ElParadordeMoray/

Nach Lima ist Cusco die peruanische Stadt mit den meisten und besten Restaurants – der Besuch von Machu Picchu ist also nicht der einzige Grund für eine Reise zum „Nabel der Welt“.
Besonders empfehlenswert ist „El Parador de Moray“ außerhalb der Stadt in einem alten Observatorium, gleich nebenan liegen Inka-Ruinen, wie sie in dieser Gegend so oft zu finden sind. Auf den Tisch kommen regionale Spezialitäten wie Lachsforelle oder Alpaka mit Quinoa, Mais oder Kartoffeln. Dazu das lodernde Kaminfeuer und ein wärmender Pisco, und der Abend wird unvergesslich. Ein besonderer Bonus ist der Sternenhimmel in klaren Nächten zwischen Mai und Oktober.
www.cuscorestaurants.com/el-parador/

www.peru.travel

Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

STADT LAND FOOD berlin

Es wird brutal lokal beim Stadt Land Food-Festival! Schon eine Woche vorab vom 26. September bis 02. Oktober bringt das Stadt Land Food-Menü in Kooperation mit der neu gegründeten „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“

Lebensmittelproduzenten aus Berlin-Brandenburg mit den spannendsten Köchen der Stadt zusammen. Die Köche haben sich einen Erzeuger ausgesucht und stellen dem Stadtbewohner seine Produkte vor. Mit Ihren Mitteln bringen Sie die Identität des Bauern mit speziellen Menüs auf die Teller der Stadt. Und darum geht es bei Stadt Land Food in diesem Jahr: Identität.

Die „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“ ist eine Initiative der Restaurants Nobelhart & Schmutzig, Einsunternull, Horváth und Ernst und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheimische Küche mehr in den Fokus der Berliner und internationalen Gastro-Szene zu rücken. Das Stadt Land Food-Menü ist dafür ein idealer Auftakt, der das Interesse der Restaurantbesucher für regionale Lebensmittel weckt und gleichzeitig das Netzwerk zwischen Köchen und Bauern stärkt.

www.markthalleneun.de/

Arizona Strong Beer Festival

Das Arizona Strong Beer Festival lädt Besucher, Einheimische und Schaulustige am 14. Februar in den Steele Indian School Park in Phoenix ein. Für 45 US-Dollar erhalten Bierliebhaber einige Kostproben und zudem ein Bierglas als Andenken.

Starkbiere machen den Schwerpunkt des Festivals aus, aber auch eine große Anzahl an Craft Beer, also Bier, das von einem Brauer in kleinen Mengen und unabhängig von Konzernen auf traditionelle Weise gebraut wird, kann verkostet werden. Ganz spezielle Geschmacksrichtungen und sogar eigens für das Fest hergestellte Biere erfrischen die Gaumen. Und da gutes Bier natürlich auch mit leckeren Speisen einhergeht, bieten viele Verkäufer ihre Köstlichkeiten feil. Ein DJ sorgt für die richtige Stimmung.

http://arizonabeerweek.com/arizona-strong-beer-festival/

Aruba

Aruba isst Blumen: Kochen mit Moringa, Frangipani und Koko Robona –
Wein aus Meertraube, Kaschu und Karambole

Dem internationalen Gastro-Trend mit Blumen zu kochen, folgt jetzt die niederländische Karibikinsel Aruba. Der Insulaner und passionierte Pflanzensammler Frank Kelly berät einheimische Küchenchefs, wie und welche Blüten sie bei der Speisenzubereitung nutzen können. Um dieses Wissen weiterzuverbreiten, hat der hauptberufliche Banker das Unternehmen Taki Greens gegründet, mit dem er sich in seiner Freizeit der weiteren Erkundung der essbaren Pflanzenwelt Arubas widmet. Auch der Winzer Vicente Kock experimentiert bei seinen Weinen mit neuen Kombinationen aus herkömmlichen Weintrauben mit einheimischen Früchten.

„Ich denke, einheimische Blumen zu genießen, ist eine tolle Möglichkeit, Aruba wirklich authentisch und auf einmalige Weise kennen zu lernen“, wirbt Frank Kelly für seine Heimat. Zu seinen floralen Kochzutaten zählen die Orchideen-artige Moringa mit ihrem leicht pfeffrigen Geschmack und die aromatische auch Wachsblume oder Tempelbaum genannte Frangipani, die gut zu Desserts passt. Der Koko Robona-Strauch findet mit seinem subtil salzigen Geschmack besonders bei der Zubereitung von Meeresfrüchten Verwendung. Zu den Lokalen, in denen die Blüten-Küche genossen werden kann, gehört das trendige White Modern Cuisine in Noord mit seinem Chefkoch Urvin Croes. Dort enthält der „Arubanische Sommer-Salat“ eine Mischung aus 30 Zutaten und einheimischen Blumen, die je nach der Verfügbarkeit bei den lokalen Bauern variieren www.whitecuisine.com .

Auf Grund der geringen Niederschlagsmenge und starken Sonnenstrahlung gedeiht auf Aruba eine eher karge Vegetation mit Kakteen in allen Formen sowie holzigen Sträuchern. Eine der wenigen einheimischen Obstpflanzen ist die Shimarucu, die zur gleichen Familie wie die Acerola gehört. Die kirschartigen Früchte verfügen über einen süß-sauren Geschmack und einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Zur Erntezeit sieht man häufig Arubaner über die Insel streifen und die wild wachsenden Früchte für ihre Familien pflücken, auch wenn heute das Interesse an der Produktion von Shimarucu-Marmelade und -Sirup gegenüber früheren Zeiten nachgelassen hat. In der Vergangenheit wurde das Obst auch medizinisch genutzt und fand gegen Durchfall Verwendung.

Vino Vince – arabische Trauben plus tropische Früchte
Ein weiteres einheimisches Obstgewächs ist der Sea Grape Tree, deutsch: Meertraubenbaum. Die „Druif“ genannten Reben werden wie herkömmliche Weintrauben gekeltert und ergeben einen vollmundigen, fruchtigen Wein, der zu besonderen Gelegenheiten ausgeschenkt wird. Doch auf einem Areal von 600 Quadratmetern gibt es auch rund 200 traditionelle Rebstöcke, mit denen Winzer Vicente Kock jährlich 400 Flaschen keltert. Der hohe Wasserverbrauch der Weinstöcke macht ihre Kultivierung so schwierig und verhindert einen Ausbau des Betriebs. Doch die klimatischen Bedingungen bringen auch Vorteile: So haben rebenschädigende Insekten keine Überlebenschancen auf der Insel, und die Wärme ermöglicht die Lese zwei Mal im Jahr. Einige von Vicente Kocks Pflanzen stammen aus der arabischen Welt, da ihr Klima dem auf Aruba ähnelt. Den Trauben mischt der Winzer zehn bis 15 Prozent anderer Früchte wie Kaschuapfel (in Deutschland sind vor allem die als Cashew bezeichneten Kerne des Baumes bekannt), arubanische Kirsche oder die Sternfrucht Karambole bei. Dies verleiht dem „Vino Vince“ seinen unverwechselbaren Geschmack. Trotz der Nachfrage einheimischer Restaurants vertreibt Vicente Kock seine Tropfen ausschließlich im eigenen Geschäft in Santa Cruz, Sombre 22a (Tel.: +297 585 3995).

Hofläden und Hofcafes in Mecklenburg-Vorpommern

Sanddorn-Shake und Gutelaunegeschirr – den Weg zu Hofläden und Hofcafés in Mecklenburg-Vorpommern, die diese und viele weitere regionale Produkte von Apfelsaft bis Ziegenkäse für Urlauber und Einheimische bereithalten, weist die vierte Auflage der Hofladenkarte im handlichen DIN-lang-Format. Gelistet sind 76 Anbieter mit Hofläden, Hofcafés, Fischereihöfen, Töpfer oder Gärtnereien. So gibt es zum Beispiel Sanddorn-Joghurt-Shakes für Radfahrer im Wohlenberger Sanddornhofladen, beim Waldhof Jantzen können Wachteln und Wachteleier erworben werden und in der Schaukäserei der Inselkäserei Usedom erleben Gäste, wie der Käse entsteht, der später auf ihrem Frühstücksbrötchen liegt. Auch Läden, die Kunsthandwerk, Seifen oder Wolle anbieten, sind gelistet. Außerdem ist auf der gefalteten Karte ersichtlich, welche Art von Lebensmitteln auf den einzelnen Höfen und Läden zu bekommen sind. Die Palette reicht von Milch- und Käseprodukten über Brot- und Backwaren bis hin zu Gemüse und Bio-Waren.

Regionale Küche und Gastronomie stehen bei den Gästen des Landes hoch im Kurs. Immerhin 16 Prozent der Gäste Mecklenburg-Vorpommerns bezeichnen ihren Aufenthalt als kulinarische Reise. 83 Prozent der Besucher konsumieren im Urlaub regionaltypische Speisen und Getränke.

Von der Hofladenkarte gibt es 60.000 Exemplare. Sie steht unter blog.auf-nach-mv.de/kataloge-online-blattern zum Download bereit und kann beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter der Rufnummer 0381 40 30 500 oder per E-Mail unter info@auf-nach-mv.de kostenlos bestellt werden.

Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/landurlaub

Gastronomie in Ungarn

Wer Süßes liebt, der sollte mit der ältesten U-Bahn des europäischen Kontinents zum Vörösmarty Platz fahren. Dort steht das Szamos Gourmet-Haus, das gleichzeitig eine Konditorei, ein Café und eine Schokoladenmanufaktur beherbergt. Neben einer klassischen Auswahl französischer und aus der historischen k.u.k.-Küche stammende Süßigkeiten gibt es hier den zweitgrößten Schokoladenbaum der Welt, sowie ein lebensgroßes Mädchen aus 70 Kilogramm Marzipan zu bewundern. Ebenfalls süß geht es im Stühmer Sweet Shop im XIII. ker (Bezirk), Budapest Pozsonyi u. 9 zu. Gegründet 1868 vom Hamburger Meisterkonditor Friedrich Stühmer ist der „Stühmer Sweet Shop“ die erste und größte Schokoladenfabrik Ungarns.

Ein weiteres kulinarisches Highlight Budapests ist das „Erste Strudelhaus von Pest“. Dort wird die traditionelle Mehlspeise nach altem Originalrezept hergestellt. Besucher können unterschiedliche Variationen der ungarischen Köstlichkeiten kosten und die Geheimnisse der Herstellung erfahren. Wer selbst Hand anlegen möchte, kann beim Strudelziehen mitmachen.

Das internationale Gastroportal „The Daily Meal“ zeichnete kürzlich zwei Restaurants der ungarischen Hauptstadt – das Csalogány 26 und das Onyx (ein Michelin Stern) – aus. Der Dreißigjährige Sous Chef Tamás Széll des Onyx und stand im Januar 2013, gemeinsam mit Sterneköchen aus aller Welt, im Finale um den begehrten Preis Bocuse d’Or. Die beiden Restaurants gehören neben den Lokalen Costes, Zona und Faustos laut Dining Guide zu den Top Locations Budapest.

Wer Budapest im Sommer besucht, sollte sich Zeit nehmen für einen erfrischenden Zwischenstopp im Fröccs-Hof des historischen Burgviertel Buda, wo die kühle Weinschorle, sogenannter Fröccs (Gespritzter, ausgesprochen „Frötsch“), ein Lieblingsgetränk der Ungarn als auch der Deutschen, ausgeschenkt wird.

X. Biospeisen und Weinfest vom 13. bis 15. September 2013
An den drei Tagen dreht sich in Hajdúszoboszló, der bekanntesten Bäderstadt der großen ungarischen Tiefebene, 20 Kilometer entfernt von Debrecen und in der Nähe des Hortobágy-Nationalparks, alles um kulinarische Köstlichkeiten aus biologischem Anbau und Wissenswertes über das historische Weinbaugebiet. Einheimische und Gäste genießen zu den Speisen beste ungarische Weine. Urlauber und Einheimische tanzen und feiern zu Volksmusik- und Volkstanzvorstellungen. Pop- und klassische Musikkonzerte runden das Programm ab.

Weinfeste in Mór, Tokaj und Villány Anfang Oktober 2013
Zum Abschluss des Festival-Jahres und passend zur Zeit der Weinlese können sich Freunde der edlen Tropfen in Mór, 90 Kilometer westlich von Budapest (3. bis
6. Oktober 2013) sowie in Tokaj, 230 Kilometer nordöstlich von Budapest, und Villány, 230 Kilometer südlich von Budapest ( beide: 4. bis 6. Oktober 2013), von der ausgezeichneten Qualität der ungarischen Weine überzeugen. In Mór wird das Programm in diesem Jahr durch ein internationales Volkstanz-Festival bereichert. Hauptattraktion in Villány ist der Weinleseumzug mit einer bunten Mischung aus Reitern, Kutschen, Weinorden, Tanzgruppen, Orchestern und Chören.

Tenerife Rural

16 Routen durch das Landesinnere von Teneriffa hat die Inselregierung konzipiert, auf denen Einheimische und Touristen die urwüchsigsten Ecken des ländlichen Teneriffas genießen können.

Auf der website www.rutasteneriferural.com und mittels einer an das Handy angepassten Anwendung, können Videos und Audio-Guides heruntergeladen werden, die u.a. auf Deutsch die Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Landstriche erzählen.

Die Ausflugsrouten von Tenerife Rural führen durch die Täler von La Orotava, Guimar und Guerra, in die Umgebung von Santiago del Teide und Masca, nach Buenavista del Norte, San Miguel de Abona, Tejina und Tegueste, La Laguna, La Esperanza und El Teide, in die Gemeinden Tacoronte-Acentejo Region, La Guancha und Icod, Granadilla de Abona, Fasnia-Arico, Arona-Vilaflor, La Matanza, La Victoria, Sta. Ursula und Garachico so wie in den Anaga-Park.

Interessenten finden zusätzlich Erläuterungen über Wanderwege, Unterkunftsmöglichkeiten, die dem Qualitätsnetz Tenerife Rural angeschlossen sind, landwirtschaftliche Produkte und zu Brauchtum und Traditionen der einzelnen Gebiete.

Das Ziel der Initiative ist es, einen touristischen Mehrwert für die ländlichen Gegenden der Insel zu schaffen. Die Urlauber sollen Zugang zum wahren Wesen der Insel finden und nicht nur deren Landschaften und natürliche Ressourcen kennenlernen, sondern auch die Kultur, den Wein und die Küche des Landes.

www.webtenerife.com

Die besten Restaurantempfehlungen überwiegend im Norden Teneriffas findet der Gourmet auf http://de.tene.org

Rolf Krapf

Im Herbst stehen bei Chefkoch Rolf Krapf im Gourmetrestaurant La Brezza im Hotel Eden Roc in Ascona wieder trüffelgewürzte Speisen auf der Menükarte und bereiten seinen Gästen besondere Gaumenfreuden. Für alle Liebhaber dieser besonderen Delikatesse bietet das Hotel Eden Roc mit dem Arrangement „Giro di Tartufi“, vom 13. bis 16. Oktober 2012, neben den kulinarischen Genüssen im Restaurant La Brezza, einen Ausflug zum Trüffelmarkt nach Alba. Kenner können hier die schönsten Exemplare ersteigern oder einfach nur bewundernd zuschauen, wie einheimische Händler lebhaft um das wertvolle Edelgewächs feilschen.

Die teuersten Speisepilze der Welt, ihr raumgreifender Geruch und ihr erdiger bis nussiger Geschmack locken im Oktober wieder Trüffelliebhaber aus der ganzen Welt nach Norditalien zur „Fiera nazionale del tartufo“. Wer einen kompetent geführten Besuch des berühmten Feinschmecker-Forums mit kulinarischen Gaumenfreuden und vier goldenen Herbsttagen am Lago Maggiore verbinden möchte, kann jetzt im Hotel Eden Roc in Ascona vom 11.-14. Oktober 2012 ein Drei-Nächte-Arrangement ab 1710 Schweizer Franken (ca. 1425 Euro) pro Person im Deluxe Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet, Resort Dine around und geführtem Ausflug zum Trüffelmarkt nach Alba buchen.

Die Gäste des Fünfsternehauses entspannen im Rahmen dieses Spezialangebots erst einmal zwei Tage am Lago Maggiore, dessen umliegende Berge sich im Oktober in den schönsten Herbsttönen von rot bis gold präsentieren. Am Abend stehen für die inkludierten Abendessen drei elegante Restaurants zur Auswahl – alle mit direktem Blick auf den See. Freitagabend stimmt Küchenchef Rolf Krapf bei einem Apéritif auf den Ausflug nach Alba ein und gibt einen Einblick über die Verwendung des weissen Edelpilz in der Gourmetküche. Am 3. Tag starten die Trüffelliebhaber dann zum exklusiven Ausflug ins malerische Piemont. Nur rund drei Stunden sind es bis in die Region Alba, wo die Gäste diesen kulinarischen Tag mit einer Degustation auf einem Weingut einläuten. Anschliessend steht ein Trüffelmenü im Michelin-Restaurant „La Ciau del Tornavento“ in Treiso auf dem Programm. Krönenden Abschluss des Erlebnisses bildet der Streifzug über den Trüffelmarkt von Alba. Kenner können hier die schönsten Exemplare ersteigern oder einfach nur bewundernd zuschauen, wie einheimische Händler lebhaft um das wertvolle Edelgewächs feilschen.

Die direkte Telefonnummer des Hotel Eden Roc für Reservierungen und weiteren Informationen lautet +41 (0)91 785 71 71. Ebenfalls abrufbar und buchbar ist das Arrangement „Giro die Tartufi“ im Internet unter www.edenroc.ch.

Hotelpreisvergleich: booking

Florida Urlaubs-Tipps für die schönste Zeit des Jahres

Besondere Events, interessante Angebote und spannende Attraktionen werden Urlaubern auch 2012 in einem der beliebtesten Übersee-Reiseziele angeboten. Anbei eine kleine Auswahl für einen großartigen Sommerurlaub in Florida.

Kissimmee/ Silverspurs Rodeo
Schon zum 129. Mal stellen Cowboys beim Silverspurs Rodeo in Kissimmee, nur 34 Kilometer von Orlando entfernt, ihr Können unter Beweis. Richtig gehört – auch in Florida versuchen ganze Kerle Pferde und Bullen zu zähmen und nehmen an den verschiedenen Wettbewerben, unter anderem am klassischen Bareback Bronc Riding teil und das schon seit Jahrzehnten! Am 1. und 2. Juni wird das größte Rodeo östlich des Mississippi stattfinden und Urlauber wie Einheimische können an dieser uramerikanischen Tradition teilhaben.
www.silverspursrodeo.com

Florida Keys/ Hemingway Days
Vom 17. Juli bis zum 22. Juli wird auf den Florida Keys Ernest Hemingway, dem ehemaligen Einwohner Key Wests, mit mehreren Events Tribut gezollt. Eines der Highlights ist der populäre „Hemingway Look-Alike Contest“ in Hemingways Lieblingskneipe „Sloppy Joe’s“, dessen Gewinner den ehrenvollen Titel „Papa“ annehmen darf!
www.fla-keys.com/hemingwaymedia

Miami Romance Month
Der Juni steht in Miami ganz im Zeichen der Liebe. Auf alle Frischverliebten, Langvermählten, Jubelpaare und aufs innigste Verbundene warten spezielle Angebote an den schönsten Plätzen der Stadt. Nun muss man sich nur noch entscheiden – lieber eine entspannende Spa-Anwendung, ein romantisches Dinner, abrocken in einem der vielen Clubs oder die kulturellen Highlights auskosten? Die hier aufgeführte Webseite hilft bei der Entscheidungsfindung:
http://romance.miamiandbeaches.com/

Super Angebote in Fort Lauderdale
Ein Sommer mit attraktiven Angeboten erwartet alle Fort Lauderdale Urlauber. Ob Rabatte für Attraktionen wie „Butterfly World“, günstige Angebote für Taucher und Schnorchler, Spezialpreise für Touren mit den berühmten Wassertaxis oder Touren in die Everglades mit Billie Swamp Safari – für jeden Geschmack ist ein Schnäppchen dabei. Weitere Information sind auf der Website von Fort Lauderdale abrufbar: www.sunny.org/supersummer

Große Feierlichkeiten zum 4. Juli in St. Augustine
Zum Unabhänigkeitstag am 4. Juli werden in den USA und in Florida wieder zahlreiche Paraden und Feierlichkeiten stattfinden. In St. Augustine, einer der ältesten Städte Amerikas, können sich Einheimische und Besucher auf ein zwanzigminütiges Feuerwerk über dem historischen Castillo de San Marcos freuen. Untermalt wird das kostenlose Spektakel, das um 21:30 Uhr beginnt von Livemusik. Die beste Sicht hat man übrigens zwischen dem Castillo und der Bridge of Lions.

„Möge die Macht mit Dir sein“ – Orlando im Star Wars Fieber
Zwischen dem 18. Mai und 19. Juni stehen die Wochenenden in den Hollywood Studios des Walt Disney World Resorts ganz im Zeichen von Luke Skywalker & Co. Vergnügliche Shows und Partys, Autogrammstunden, oder die Teilnahme bei „Star Tours – The Adventure Continues“ – jede Altersklasse kommt auf ihre Kosten. Und während die Jüngsten in der Jedi Training Academy den richtigen Umgang mit einem Laserschwert üben, können sich die Älteren auf das Fan Festival „Star Wars Celebration VI“ vom 23. bis 26. August im Orange County Convention Center freuen. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm rund um die Magie der Star Wars Saga mit Workshops, Expertenrunden, Stargästen und vielem mehr. Nähre Informationen zu den Star Wars Weekends unter http://disneyworld.disney.go.com/parks/hollywood-studios/special-events/star-wars-weekend/. Das Fan Festival ist online unter www.starwarscelebration.com zu erreichen.

Die guten Hotelsortale:
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