Wissenshunger

VOX, Donnerstag, 06.11. um 18:00 Uhr

Wissenshunger

Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der 'kurze Schwarze' im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken – dem Thema unserer Zeit. 'Wissenshunger' blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist. Spannend, informativ, faszinierend – all das ist 'Wissenshunger'.

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Vox, Donnerstag, 30.10. um 18:00 Uhr

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Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der ‚kurze Schwarze‘ im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken – dem Thema unserer Zeit. ‚Wissenshunger‘ blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist. Spannend, informativ, faszinierend – all das ist ‚Wissenshunger‘.

Dauer: 60 Minuten

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Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der ‚kurze Schwarze‘ im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken – dem Thema unserer Zeit. ‚Wissenshunger‘ blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist. Spannend, informativ, faszinierend – all das ist ‚Wissenshunger‘.

So, 26.10. um 04:15 Uhr vox

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Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der ‚kurze Schwarze‘ im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken – dem Thema unserer Zeit. ‚Wissenshunger‘ blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist. Spannend, informativ, faszinierend – all das ist ‚Wissenshunger‘.

Do, 23.10. um 04:00 Uhr, vox

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VOX, Dienstag, 14.10. um 18:00 Uhr

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Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der 'kurze Schwarze' im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken – dem Thema unserer Zeit. 'Wissenshunger' blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist. Spannend, informativ, faszinierend – all das ist 'Wissenshunger'.

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VOX, Montag, 13.10. um 18:00 Uhr

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Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der ‚kurze Schwarze‘ im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken – dem Thema unserer Zeit. ‚Wissenshunger‘ blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das VOX-Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist. Spannend, informativ, faszinierend – all das ist ‚Wissenshunger‘.

Sprossen NICHT roh essen

Sprossen: Jede zehnte Probe mit Salmonellen belastet – Amtliche Untersucher raten vom Verzehr roher Keimlinge ab

In den vergangenen Monaten hat das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg 100 Proben verschiedener Sprossen auf Salmonellen untersucht. Ergebnis: Jede zehnte untersuchte Probe war mit Salmonellen belastet. Salmonellen sind Bakterien, die unangenehme Durchfall-Erkrankungen auslösen können. Bei älteren Menschen kann eine Salmonellose zum Tode führen. Sprossen sollten deshalb nicht roh verzehrt werden.

Sprossen werden häufig als Salat-Zutat verwendet oder nur ganz kurz im Wok oder in der Pfanne erhitzt. Dass sie mit Salmonellen verunreinigt sein können, vermuteten die amtlichen Lebensmittel-Untersucher aufgrund von Erkrankungsfällen in anderen Ländern schon seit längerer Zeit. Sprossen gedeihen am besten bei Wärme und Feuchtigkeit. Auch für Bakterien sind dies ideale Bedingungen, um sich zu vermehren. Jetzt konnte durch ein neues, hoch empfindliches Analyseverfahren im Mikrobiologie-Labor des Instituts für Hygiene und Umwelt nachgewiesen werden, dass zehn Prozent der Sprossen-Proben aus dem Hamburger Einzelhandel tatsächlich mit Salmonellen belastet waren. Damit nehmen die Keimlinge einen unrühmlichen Spitzenplatz unter den pflanzlichen Lebensmitteln ein. Andere pflanzliche Lebensmittel weisen sehr viel seltener Salmonellen auf.

Salmonellen können durch das Abspülen mit Wasser nicht entfernt werden; auch das zeigen die Untersuchungen im HU. Die krankheitserregenden Bakterien werden nur abgetötet, wenn das Lebensmittel so erhitzt wird, dass für mindestens zehn Minuten eine Kerntemperatur von 70 Grad Celsius erreicht wird. Um gefährliche Durchfall-Erkrankungen zu vermeiden, sollten Verbraucher Sprossen vor dem Verzehr entsprechend lange kochen oder pasteurisierte Ware aus dem Glas verwenden.

Volkskrankheiten Reizdarm und Reizmagen

Wenn das Innere spricht, hilft eine Ernährungsumstellung – Neuerscheinung: Ernährungsratgeber Magen und Darm

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter
einem Reizdarm oder Reizmagen, macht heute Sven-David Müller bei der
Präsentation seines neuen Ernährungsratgebers Magen und Darm deutlich. Der
Reizdarm ist keine psychosomatische Krankheit und trotzdem müssen viele
Betroffene in die quälende Diagnosemühle, die dann oftmals mit der Aussage
„das ist wohl psychisch bedingt“ (Gänsefüßchen) endet, kritisiert
Diätassistent Müller. Ähnlich ergeht es Menschen mit chronischem Durchfall.
Hier liegt oftmals eine Getreideeiweißunverträglichkeit (Sprue), eine
Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) oder eine chronisch
entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) zugrunde.

Magendrücken nach dem Essen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen,
Winde oder Völlegefühl sind belastend und oft auf die Ernährungsweise
zurückzuführen. Gerade der Reizdarm macht vielen Patienten das Leben zur
Hölle. Daher habe ich in meinem Buch ein Sonderkapitel dem Thema Reizdarm
gewidmet, erläutert Sven-David Müller, der als Diätassistent an der
Gastroenterologischen Klinik des Universitätsklinikums Aachen über viele
Jahre Magen-Darm-Kranke betreute und seine Erfahrungen jetzt im
Ernährungsratgeber Magen-Darm zusammengefasst hat. Zusammen mit der
Diätassistentin Christiane Weißenberger hat er in der Lehrküche die Rezepte
entwickelt und auf die Bedürfnisse von Patienten, die unter Magen- und
Darmerkrankungen leiden, abgestimmt. Die meisten Patienten, die unter
solchen Krankheiten leiden, profitieren von Probiotika. Das sind lebende
Milchsäurebakterien und ähnliche Mikroorganismen, die beispielsweise in
Sauerkraut, Kefir oder Brottrunk vorkommen. Sie siedeln sich im Dickdarm an
und fördern hier die Gesundheit. Präbiotika wie Oligofruktose (Inulin)
steigern diesen Effekt noch, weiß Müller.

Eine allgemeingültige Magen-Darm-Diät gibt es nicht. Um eine optimale
Ernährungstherapie festlegen zu können, benötigt der Patient eine exakte
Diagnose. Für Morbus-Crohn-Betroffene gelten völlig andere Ernährungsregeln
als für Colitis-ulcerosa-Kranke, betont Müller, der Menschen, die unter
Magen-Darm-Problemen leiden, empfiehlt, den Gastroenterologen aufzusuchen.
Das Buch bietet eine ausführliche, verständliche Einführung in die Funktion
und die Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und mündet über einen speziellen
Ernährungsteil in die Rezepte. Sven-David Müller und Christiane Weißenberger
haben eine breite Palette von Ernährungsratgebern herausgegeben und
beschäftigen sich in
ihrer täglichen Berufspraxis mit der Diät- und Ernährungsberatung, Schulung
und Coaching sowie Vorträgen und Publikationen, die Patienten, die unter
ernährungs(mit)bedingten Krankheiten leiden, das Leben zu erleichtern.
Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Magen und Darm – Genießen erlaubt:
Richtig essen und
trinken
Sven-David Müller-Nothmann, Christiane Weißenberger
2007.
160 Seiten, 105 Farbfotos, 15,5 x 21,0 cm, kartoniert
ISBN 978-3-89
12,90 Euro

Diätlebensmittel im Test

Diätlebensmittel im Test: Häufig zu viel Fett und Kalorien

Spezielle Diätprodukte enthalten häufig mehr Fett und Kalorien als vergleichbare herkömmliche Lebensmittel. Das hat eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg ergeben. Im April standen 15 Diätprodukte wie Nuss-Nougat-Creme, Eis, Kekse, Cappuccino und Brot auf dem Prüfstand. Die Lebensmittel enthielten bis zu zehn Prozent mehr Kalorien beziehungsweise 66 Prozent mehr Fett und waren mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Produkte. Gerade Diabetiker greifen häufig zu Diätlebensmitteln, obwohl dies nicht erforderlich ist. So bringt der Austausch von normalem Haushaltszucker durch Fruchtzucker kaum Vorteile, kritisieren die Verbraucherschützer. Zwar lässt Fruktose den Blutzuckerspiegel nicht so rasant ansteigen, hat aber einen ähnlich hohen Energiegehalt. Ein übermäßiger Verzehr kann bei empfindlichen Personen zu Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Durchfall führen. Diabetiker können sich an den allgemeinen Empfehlungen einer gesunden, vollwertigen Ernährung orientieren. Auch Zucker und gezuckerte Lebensmittel sind nicht tabu und können bis zu zehn Prozent der Kalorien am Tag liefern.

Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg / AID

Mehr zur Ernährung bei Diabetes erfahren Sie hier:
http://www.was-wir-essen.de/infosfuer/diabetiker_kohlenhydrate.php

Keine Angst vor Wasser auf Obst

Keine Angst vor Wasser auf Obst – Warum die alte Volksweisheit heute überholt ist

Wer nach reichlichem Obstgenuss Durst verspürt, muss den nicht unterdrücken, weil er sich an die vorväterliche Warnung vor einem gärendem Magen erinnert. Vor Jahrzehnten tat man gut daran, dies zu berücksichtigen, denn: „Früher war das Trinkwasser oft mit Keinem belastet, die Früchte zum Gären gebracht haben“, erläutert Dr. Gisela Olias vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam Rehbrücke im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Das habe oft zu Durchfall und Bauchweh geführt. Die heutige Trinkwasserqualität sei jedoch so gut, dass man sich darüber keine Gedanken machen müsse. Vorsorge ist heute noch bei Steinobst angebracht, das seinerseits stark keimbelastet ist. Kirschen zum Beispiel sollen deshalb vor dem Verzehr gut gewaschen werden.