"Culinary & Wine Voyages" an Bord von Silversea

Auf den neuen Themenkreuzfahrten von Silversea können Gäste nicht nur erlesene Haute Cuisine auf hoher See genießen, sondern auch hinter die sonst geheimen Gourmetkulissen blicken. Die monegassische Luxusreederei bietet Liebhabern der exquisiten Küche zahlreiche Möglichkeiten ihren kulinarischen Horizont zu erweitern. Ob Tipps und Tricks vom Meisterkoch während der „Culinary Voyages“ oder ganz besondere Degustationen im Rahmen der „Wine Voyages“ – Silversea kreiert für jeden Geschmack das passende Erlebnis.

Bei den Culinary Voyages für die Saison 2015/16 wird die l‘École des Chefs, die Kochschule von Relais & Châteaux, zum schwimmenden Klassenzimmer von David Bilsland: Der ehemalige Dozent an der renommierten Londoner Kochschule „Le Cordon Bleu“ weiht angehende Gourmets in seine Geheimnisse ein. Gäste können sich hierbei grundlegende Küchenterminologien zur Patisserie oder der Kreation perfekter Saucen aneignen und außerdem mitfiebern, wenn Meister Bilsland und das Silversea-Küchenteam mit ihren Kochkünsten live gegeneinander antreten.

In der Küche von Relais & Châteaux
Während eines „Lunch and Learn“-Events bereiten Gäste in kleinen Gruppen köstliche Gerichte zu, die sie mithilfe von Rezepten auch zuhause nachkochen können. Exklusive, begleitete Landgänge sehen unter anderem den Besuch eines traditionellen lokalen Marktes vor, auf dem frische, regionale Zutaten eingekauft und anschließend gemeinsam an Bord oder in einem ortsansässigen Relais & Châteaux®-Lokal zu Gourmetkreationen verarbeitet werden. „Die neuen Culinary & Wine Voyages bereichern das Reiseerlebnis an Bord unserer Schiffe“, so Tina Kirfel, General Manager Europe, Middle East and Africa (EMEA). „Sie schaffen außerdem ein tieferes Verständnis für die jeweilige Kultur und Kulinarik der bereisten Länder.“

Geschmackvoll in Rot und Weiß – die „Wine Voyages“
Die neuen Wine Voyages sind speziell den Wünschen und Interessen von Gästen mit einer Leidenschaft für erlesende Weine gewidmet. Spannende Fakten zur Tradition und Kunst der Weinherstellung und exklusive Verkostungen besonders gereifter und seltener Weine stehen im Zentrum dieser Reisen. Workshops mit dem ehemaligen Winzer und Weinexperten Lawrence d’Almeida sowie Landausflüge in einige der prestigeträchtigsten Weinregionen der Welt machen diese ausgewählten Kreuzfahrten zu unvergesslichen Erlebnissen. Eine exquisite Auswahl an Rot- und Weißweinen zu Lunch und Dinner ist für alle Gäste außerdem im Service inkludiert.

Für das Rundum-Gourmeterlebnis wird das Beste aus den Culinary und den Wine Voyages auf ausgewählten Kreuzfahrten auch vereint: So überquert beispielsweise die Silver Spirit ab dem 9. November 2015 in 15 Tagen den atlantischen Ozean von Barcelona nach Fort Lauderdale (Voyage 5534). Ab dem 25. Januar 2016 dagegen, führt die Voyage 5603 in 21 Tagen von Barbados nach Buenos Aires.

Alle 24 Culinary & Wine Voyages können auf einen Blick online eingesehen werden: www.silversea.com/de/an-bord/silver-perspectives/culinary-and-wine-reisen/

Weinkritiker José Peñín

Es ist ein Novum in der Geschichte von Spaniens Weinexperten José Peñín: Erstmalig wird seine Weinkritik in Blogformat exklusiv auch Weinliebhabern in Deutschland zugängig gemacht – auf vinogusta.com:
http://www.vinogusta.com/blog-guia-penin

Die Endverbraucherplattform des Frechener Unternehmens Enólogos AG bietet spanienaffinen Feinschmeckern hochwertige spanische Premium-Produkte wie unter anderem Jamón Ibérico, Fischspezialitäten, Käse und ausschließlich ausgezeichnete, von Peñín hoch bewertete Weine. Nach der sukzessiven Integration seines hochgeschätzten Weinwissens auf dem Onlineportal vinogusta.com, können ab sofort sowohl Weinfachleute als auch passionierte Endverbraucher die persönliche Kritik, Ratschläge und Einschätzungen José Peñíns zur spanischen Weinlandschaft online nachlesen. Ein Forum, das bis dato nur in spanischer Sprache publiziert wurde.

José Peñín zählt mit Robert Parker zu den wichtigsten und einflussreichsten Weinexperten weltweit. Seit der Einführung seines Weinführers „Guia Peñín“ im Jahre 1990 gilt José Peñín in internationalen Fachkreisen als gefragter und hochgeschätzter Meinungsbildner zu aktuellen Entwicklungen in der Weinbranche. In seinem Leitfaden Guia Peñín präsentiert der erfahrene Peñín einmal jährlich die besten Weine Spaniens, nach seinem eigenen Punktesystem analysiert und bewertet. Neben seiner Tätigkeit als Weinkritiker ist José Peñín Dozent, Berater, renommierter Verkoster und Mitglied in mehreren internationalen Jurys. Für seine herausragenden Leistungen in der Weinindustrie wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen verliehen.

Mit der brandaktuellen Einführung des Peñín-Blogs wollen die Betreiber des Onlineportals vinogusta.com ein Ziel erreichen: Ihrem bestehenden treuen Kundenstamm als auch interessierten Neukunden fundiertes, exklusives Weinfachwissen zu den besten spanischen Weinen bieten. Ein Fachgebiet, das José Peñín seit mehr als 35 Jahren bestens vertraut ist. Und ein großer Erfahrungsschatz, den er ab sofort via Blog mit deutschen Weinliebhabern teilt.

Matthias Kleber

Teamchef
der
Nationalmannschaft
der
Köche
Deutschlands
im
Resort
Mark
Brandenburg
verpflichtet

Direktorin
Martina
Jeschke
hat
für
die
Küchen
des
Resort
Mark
Brandenburg
einen
neuen
Küchenchef
unter
Vertrag
genommen.
Matthias
Kleber,
seines
Zeichens
erfolgreicher
Chef
des
aktuellen
Köche-Nationalteams,
ist
seit
dem
1.
Oktober
2011
für
die
gastronomische
Qualität
und
Ausrichtung
der
Restaurants
Parzival
und
Seewirtschaft
im
Wellness-Resort
am
Ruppiner
See
zuständig.

Kleber
plant
die
Einführung
einer
stark
regional
und
saisonal
geprägten
Speisekarte,
deren
Zutaten
vorwiegend
aus
dem
Norden
Deutschlands
stammen.
Die
kulinarische
Ausrichtung
steht
für
ehrliche
und
nachhaltige
Küche
aus
fair
gehandelten
Zutaten.
So
stammen
Fisch
und
Fleisch
vorwiegend
aus
der
Region;
exotische
Lebensmittel
mit
langen
Lieferwegen
kommen
nur
in
Ausnahmefällen
auf
den
Tisch
und
aus
der
Herkunft
der
regionalen
Produk-
te
wird
kein
Geheimnis
gemacht.
Zudem
steht
das
Handeln
ganz
im
Zeichen
des
Logos
des
Hauses:
der
stilisierten
Seerose.
Diese
hat
in
der
Natur
die
Aufgabe,
das
Wasser
rein
zu
halten
und
steht
für
gelebtes
Umweltbewusstsein
und
Nachhaltigkeit
im
Resort
Mark
Bran-
denburg.
Diese
Philosophie
zeigt
sich
auch
in
der
Küche

so
werden
beispielsweise
auch
die
Küchenabfälle
mit
dem
ReFood-Programm
zu
Biogas
bzw.
zu
Strom
umgewandelt.

Inhaltlich
möchten
sich
die
Restaurants
als
„Beste
Märkische
Gastgeber“
etablieren.
Dabei
setzt
der
Küchenchef
auf
eine
Kombination
von
traditionellen
und
modernen
bis
hin
zu
molekularen
Zubereitungsarten.
„Eine
ausgewogene
und
genussvolle
Ernährung
ist
einer-
seits
Balsam
für
die
Seele
und
wichtig
als
Kulturform,
andererseits

und
hier
in
Überein-
stimmung
auch
mit
therapeutischen
Ansätzen
des
Resorts
zu
betrachten

die
Basis
für
Wohlbefinden
und
Gesundheit,
sagt
Matthias
Kleber“.
Dabei
werden
die
Gerichte
ohne
„Schnickschnack“
auskommen
und
durch
die
Qualität
der
Zutaten
überzeugen.
Monatlich
wechselnde
Menüs
sorgen
im
Restaurant
Parzival
für
Vielfalt,
Erlebnisse
und
Überraschun-
gen.
In
der
Seewirtschaft
werden
saftige
Steaks
und
Variationen
von
Pastagerichten
im
Vordergrund
stehen.

Mathias
Kleber,
Jahrgang
1971,
ist
gebürtiger
Neuruppiner.
Der
ausgebildete
Koch
und
Kü-
chenmeister
arbeitete
unter
anderem
als
Dozent
und
Ausbilder
für
Köche
und
Hotelfach-
schüler
am
Zentrum
Prignitzer
Wirtschaft
e.V.
sowie
als
Dozent
für
Meisterlehrgänge
und
war
zuletzt
„Executive
Chef“
im
Haus
am
See
in
Zechlinerhütte
(Brandenburg).
Als
Team-
chef
der
deutschen
Nationalmannschaft
der
Köche
nimmt
Kleber
an
zahlreichen
internati-
onalen
Koch-Wettbewerben
teil
und
wird
seine
Teamkollegen
2012
zum
Training
nach
Neu-
ruppin
einladen.
Seit
dem
1.
Oktober
hat
er
die
kulinarische
Verantwortung
für
das
Resort
Mark
Brandenburg
einschließlich
des
Banketts
und
des
Caterings
auf
der
MS
Fontane
über-
nommen.
Damit
wird
er
in
den
folgenden
Jahren
sehr
ausgefüllt
sein
und
sein
Traum
von
einer
Farm
in
Afrika
noch
etwas
warten
müssen.

www.resort-mark-brandenburg.de

U Fleku – Prag

Eine Institution nur noch für Touristen – Einheimische findet man im U Fleků schon seit langem so gut wie gar nicht mehr

Die Kellner servieren Bier, Becherovka und Speisen im Minutentakt. Ein ganz normaler Abend im U Fleků, dem ältesten Brauereigasthof in Prag.

Allerdings: Tschechen sucht man in der Traditionskneipe vergebens. Das U Fleku ist fest in den Händen ausländischer Touristen, es ist neben dem Thomaskeller (U stavého Tomáše) und der Bierschenke Zum Kelch (U Kalicha) die erste Adresse wenn es darum geht, einen „typisch“ böhmischen Abend zu erleben. So werden neben dem süffigen Bier natürlich auch noch Gans, Ente oder Schweinebraten mit Knödel gereicht. Man will ja schließlich alle Klischees bedienen.

Doch typisch böhmisch ist das Ganze schon seit langem nicht mehr, das U Fleků ist heute mehr Disneyland als eine original böhmische Bierschenke, meint Jiří Vinopal vom Soziologischen Institut der Akademie der Wissenschaften und Dozent an der Karlsuniversiät in Prag.

Die ganze Story über das U Fleku steht in der Prager Zeitung:
http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=11186