Im Zeichen der Sardelle

An der Costa del Sol ist der September der Monat der Volksfeste und Festivals. Aber nicht nur Wallfahrten, Ernten und Schutzheilige werden hier auf den Straßen vieler Gemeinden farbenfroh zelebriert. In Rincón de la Victoria, 16 Kilometer von Málaga Stadt entfernt, steht vom 20. bis 23. September alles im Zeichen einer kleinen, silbrigen Köstlichkeit. Der Tag der Sardelle ist eine Hommage an das kulinarische Symbol nicht nur der Gemeinde, sondern der gesamten Küste der Provinz Málaga.

Die Zutaten für deren regionale Küche liefert das Meer mit einer Vielzahl schmackhafter Fischarten, unter denen die Sardelle die unangefochtene Königin ist – das geht sogar soweit, dass die Einwohner Málagas ihren Spitznamen von dem kleinen Fisch bekommen haben.

Bei der neunten Ausgabe der „Fiesta del Boquerón Victoriano“ werden wieder über 5.000 Besucher auf der Strandpromenade von Rincón de la Victoria erwartet. Gemeinsam sollen sie die 500 Kilogramm Sardellen, frittiert oder in Essig eingelegt, verkosten. Den Auftakt des Festes bildet am 20. September eine Konferenz über die viktorianische Sardelle. Dies beschreibt eine besondere Spezialität der Region: fünf kleine, an den Schwanzflossen zusammen gehaltene Fischchen, die wie ein geöffneter Fächer aussehen und den ganzen Geschmack des Mittelmeers enthalten.

Das blaue Nass kulinarisch festzuhalten, ist auch das Ziel des Kochwettbewerbs am folgenden Tag. Bewertet werden die angehenden Köche von einer Jury großer Küchenchefs und Michelinsternträger wie Dani García, Ángel León oder Celia Jiménez sind. Die drei Finalisten werden mit einem Praktikum in einem der Restaurants der Jurymitglieder belohnt. Im Anschluss zeigen die Profis dann in einem Show-Cooking, wie man die viktorianische Sardelle auf moderne und innovative Art zubereiten kann. Am Wochenende können die unterschiedlich Fisch-Menüs probiert werden, außerdem wird es Konzerte und ein Kinderfest geben.

Besten Kaffees Zentralamerikas über Auktionen erhältlich

Am 21. Juni findet die erste von sechs Auktionen für die mit dem Cup of Excellence ausgezeichneten Kaffees aus El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Guatemala, Honduras und Mexiko statt. Kaffeebauern aus diesen Ländern reichten im April und Mai ihre besten Kaffees ein, die durch professionelle Verkoster-Teams bewertet wurden. Jeder ausgezeichnete Kaffee wurde mindestens fünf Mal von zwei verschiedenen Jurys verkostet, gerochen und bewertet und erhielt beim Wettbewerb jedes Mal mindestens 85 Punkte. Die zehn besten Kaffees wurden erneut bewertet. Die Gewinner des ersten Platzes aus jedem Land erreichten über 90 Punkte. Bei jedem Wettbewerb ist eine nationale und internationale Jury zugegen; diese reisen zum Ursprungsland, um den Kaffee zu bewerten.

„Die Jurys des Cup of Excellence sind sehr streng“, erklärt Grant Rattray, Managing Director des Cup-of-Excellence-Programms. „Um es ins Finale zu schaffen, müssen die Kaffeebauern die Kaffeefrüchte im perfekten Reifezustand ernten, sodass ihre Süße am Gaumen nachklingt. Zudem müssen die Verkoster eine wunderbare Einzigartigkeit im gebrauten Kaffee finden, die den Terroir und die Sorte des Kaffees repräsentiert. Alle Eigenschaften müssen harmonisieren und der Nachgeschmack muss so gute gefallen, dass man noch einen Schluck nehmen will.“

Diese ausgezeichneten Kaffees machen weniger als ein Tausendstel der weltweit produzierten Kaffees aus und sind nur über eine Online-Auktion verfügbar. Nur sehr wenige Unternehmen konzentrieren sich auf so rare Kaffees. Sie bieten bei den Auktionen gegeneinander auf das Recht, diese Sieger zu besitzen und sie ihren anspruchsvollen Kunden anzubieten.

Kaffeeliebhaber können die Online-Auktionen live am 21. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 12. Juli, 18. Juli und 25. Juli verfolgen und die Ergebnisse sehen. Sobald die Auktionen beendet wurden, erhalten die ausgezeichneten Kaffeebauern den Großteil des Spitzenpreises, was für sehr kleine Kaffeebauern mehr ist, als sie im ganzen Jahr verdienen.

Verantwortlich für den Cup of Excellence ist die gemeinnützige Alliance for Coffee Excellence Inc., deren Mitglieder globale Edelkaffeeunternehmen umfassen und die durch die folgenden Sponsoren ausgestattet wird: Probat, Mahlkonig, Pacific Bag und Decagon. Das Programm, das allen Kaffeebauern gleichermaßen offen steht, hat Tausende unbekannter Kaffeebauern entdeckt.

Für weiterführende Informationen, oder um ein Käufer dieser Edelkaffees zu werden, melden Sie sich auf dieser Website an:www.cupofexcellence.org

The Yeatman in Porto begrüßt Michelin-Chefköche auf der "Route der Sterne"

Porto wird kulinarisch hell erleuchtet: Am 14. und 15. Juni 2012 begrüßt The Yeatman die besten Küchenchefs in Porto zu einem ausgezeichneten gastronomischen Erlebnis. Ricardo Costa, Küchenchef des Weinhotels, hat nicht nur dem Hotel sondern auch Porto im November 2011 den ersten Michelin-Stern erkocht und begrüßt seine Koch-Kollegen am Douro. Die „Route der Sterne“ ist eine jährliche kulinarische Reise durch ganz Portugal mit internationalen Spitzenköchen. Während der Veranstaltung werden die besten Gerichte aus dem Michelin-Repertoir des Landes vorgestellt.

The Yeatman’s Küchenchef Ricardo Costa wird mit einer Reihe an Kollegen, die für ihre Kochkünste ebenfalls mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden, viele Leckereien zaubern. Mit von der Partie sind Benoît Sinthon vom Restaurant Il Gallo D’oro im Cliff Bay Hotel in Madeira, Miguel Vieira vom Restaurant Costes in Budapest / Ungarn, und Aimé Barroyer vom Restaurant Tavares in Lissabon. Darüber hinaus nehmen Jose Cordeiro vom Restaurant Feitoria des Hotel Altis Belem in Lissabon und Jerónimo Ferreira vom Porto Novo Restaurant des Sheraton Porto Hotel & Spa teil.

Sowohl Hotelgäste als auch Kulinarik-Liebhaber können die Auswahl an portugiesischen Gerichten
des „Sterne Routen-Dinner“ von den besten Küchenchefs Portugals selbst probieren: Vom 14. Mai bis 1. Juni kosten die Tickets für zwei Dinner 150 EUR pro Person und vom 2.-14. Juni 170 EUR
pro Person. Tickets können unter www.theyeatman.com , per Email: oder telefonisch +351 22 013 3100 gebucht werden.

Über die Route der Sterne 2012
Zwischen März und November 2012 nehmen insgesamt neun Restaurants des Michelin Guide
Portugal (von Norden bis Süden inklusive Madeira) an der „Route der Sterne“ teil. Diese
gastronomische Reise ermöglicht Kulinarikern die besten Köstlichkeiten Portugals zu probieren.
Teilnehmende Restaurants in diesem Jahr sind:
Il Gallo d’Oro im The Cliff Bay in Funchal, Chefkoch Benoît Sinthon
Tavares in Lissabon, Chefkoch Aimé Barroyer
Arcadas in Quinta das Lágrimas, Coimbra, Chefkoch Albano Lourenço
The Yeatman in Porto, Chefkoch Ricardo Costa
Largo do Paço im Hotel Casa da Calçada, in Amarante, Chefkoch Vítor Matos
Feitoria im Hotel Altis Belém, Lissabon, Chefkoch José Cordeiro
Vila Joya im Hotel Vila Joya, an der Algarve, Chefkoch Dieter Koschina
Fortaleza do Guincho im Hotel Fortaleza do Guincho, in Cascais, Chefkoch Vincent Farges

Weitere Informationen über die Route der Sterne 2012: www.rotadasestrelas.com

Spannende Kurse in der hohen Kunst des Gemüseschnitzens

Das Modellieren filigraner Skulpturen aus Obst oder Gemüse erfordert viel Geschick und Erfahrung. Premalal de Costa, Küchenchef und bekannter Kitchen-Artist, lehrt Kollegen und Hobbyköchen das Schnitzen in abwechslungsreichen Seminaren

Sie sind das Highlight jeder Buffet- und Tischdekoration: Skulpturen und Tiere, geschnitzt aus Radieschen, Paprika oder ganzen Melonen. Nur wenige Köche beherrschen die Kunst des Gemüseschnitzens so wie Premalal de Costa, der durch seine Bücher und TV-Auftritte große Bekanntheit in der internationalen Koch-Szene erlangte. Seit einigen Monaten leitet der geborene Sri Lanker gemeinsam mit den Hoteliers Bernd und Rüdiger Kranz das Siegburger Restaurant El Corazón – Auf der Arken. Hier gibt er in immer gut besuchten Kursen sein Wissen über das kunstvolle Schnitzen von Obst und Gemüse weiter.

Spezielle Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Mit zwei unterschiedlichen Veranstaltungen bietet Premalal de Costa sowohl Neulingen als auch alten Hasen interessante Inspiration für eigene vitaminreiche Kunstwerke. Anfänger erhalten im Grundkurs eine allgemeine Einführung in die Werkzeuge und die Schnitztechnik und lernen einfache Teller-, À la carte- und Buffet-Dekorationen. Der Aufbaukurs richtet sich an geübtere Schnitzkünstler, die hier Tipps und Tricks für die Umsetzung ambitionierter Skulpturen und Objekte erhalten. Auch das Schnitzen von Melonen und Kürbissen steht hier auf dem Lehrplan. Beide Seminare dauern je sechs Stunden und kosten pro Kurs 150,- Euro pro Person. Aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der Internetseite des El Corazón – Auf der Arken unter: www.elcorazon-aufderarken.de

Plan für Zurückgewinnung der traditionellen costaricanischen Küche

Das costaricanische Institut für Tourismus hat in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Forschung und Erhaltung des kulturellen Erbes einen Plan entworfen um die traditionellen Gerichte und Getränke Costa Ricas in Gastronomiebetrieben zurückzuerlangen.

Dies ist eine Form um das touristische Angebot des Landes zu ergänzen und zu differenzieren. Da der Konsum von traditionellen Gerichten im Allemeinen mit der Verwendung von natürlichen Produkten verbunden ist, hat dies gleichzeitig einen positiven Effekt auf die Gesundheit der Bevölkerung.
Die landestypischen Geschmacksrichtungen und Aromen sollen aus der „Küche der Großmutter“ auf den Markt des Tourismus verschoben werden.

In diesem Jahr zielt das Programm darauf ab mehr als 220 Köche und 200 Barkeeper im ganzen Land weiterzubilden, damit diese in nationalen Restaurants und Hotels hochwertige traditionelle Speisen und Getränke anbieten können.

Kreuzfahrten: Kundenabzocke auf Dreckschleudern

Kreuzfahrten sind weniger sicher als Anbieter propagieren, nehmen Kunden wie auch Beschäftigte aus und schaden der Umwelt. Mit scharfer Kritik durchkreuzt Ross A. Klein von der Memorial University in St. John’s http://ucs.mun.ca anlässlich des 100. Jahrestages der Titanic-Katastrophe die gängigen Vorstellungen über die „weißen Riesen der Weltmeere“. Mit sozial- und umweltverantwortlichem Urlaub hat die Branche gar nichts zu tun, so das Resümee des Kreuzfahrt-Kritikers.

„Unsinkbar-Mythos“ Lüge

Was die Sicherheitsfrage betrifft, hinterlegen allein die diesjährigen Medienberichte die Bedenken der Warner. Die Bilder der sinkenden Costa Concordia vor Giglio gingen zu Jahresbeginn um die Welt, im Monat darauf machte ein Brand auf der Costa Allegra das Schiff manövrierunfähig, im März brannte es auf der Azamara Quest der Royal Caribbean Cruises vor Malaysia.

Seit 1980 sind 16 Kreuzfahrtschiffe gesunken, 99 Schiffe seit 1973 auf Grund gelaufen. In den vergangenen elf Jahren stießen 73 Schiffen zusammen, 79 gerieten in Brand, und allein zwischen 2000 und 2011 kamen 100 Schiffe vom Kurs ab, waren manövrierunfähig oder aus anderen Gründen ein Sicherheitsrisiko, so die bisherige Datenlage http://cruisejunkie.com .

Knallharte Profitmaximierung

Kaum besser beurteilt Klein das Geschäftsmodell: „Die Kreuzfahrtbranche zielt knallhart auf Profitmaximierung ab. Die billigen Grundangebote sind Teil davon.“ Sobald man ein Schiff betreten habe, werde man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. „Für das Kreuzfahrtticket bezahlt ein Kunde rund 45 Dollar pro Tag, auf dem Schiff gibt er aber nochmals täglich 100 bis 250 Dollar aus.“ Alles, was nicht im Grundpreis inbegriffen ist, kostet extra. „Die Leute können ja nicht weg, sie müssen konsumieren oder versauern in ihrem Zimmer.“

Jeder Laden, jede Bar und jedes Spielkasino auf dem Kreuzfahrtschiff liefert laut Klein der Kreuzfahrtgesellschaft bis zu 40 Prozent der Verkaufserlöse ab. Dasselbe gelte für Geschäfte an Land. „Die Landausflüge sind so geplant, dass die Passagiere ganz bestimmte Orte besuchen, die ebenfalls von den Kreuzfahrtgesellschaften kontrolliert werden. Auch dort müssen die Ladenbesitzer der Kreuzfahrtgesellschaft Abgaben bezahlen.“

Schiffe nicht nachhaltig

Ein weiterer Kritikpunkt der Meeres-Kolosse sind deren verheerende Ökobilanz. „Pro Passagierkilometer produziert ein typisches Kreuzfahrtschiff mehr als drei Mal so viele Treibhausgase pro Kilometer als eine Boeing 747. Grund dafür ist das Schweröl, mit dem die Schiffe unterwegs sind“, erklärt Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms http://greenpeace.at auf Anfrage von pressetext.

Schweröl ist das erste Produkt, das in der Raffinerie bei der Fraktionierung abfällt. „Das Öl enthält Stickoxide, Schwefeloxide – vor allem Schwefeldioxid – und Ruß. An Land darf dieses Öl nirgendwo verwendet werden und müsste unter hohen Kosten als Sondermüll entsorgt werden“, erklärt Helms. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) http://nabu.de hat errechnet, dass ein einziges Kreuzfahrtschiff auf einer Fahrt so viele Schadstoffe ausstößt, wie fünf Mio. Autos auf der gleichen Strecke.

Die Standards der Internationalen Maritimen Organisation IMO http://www.imo.org schreiben übrigens ab 2020 weltweit einen maximalen Schwefelanteil in Schiffstreibstoff von 0,5 Prozent vor. Bis dahin dürfen Schiffe allerdings mit diesen giftigen Treibstoffen fahren.

Soziale Perfomance desaströs

Der wirtschaftliche Druck, der durch den Preiskampf auf hoher See ausgelöst wurde, lässt Kreuzfahrtunternehmen zu drastischen Maßnahmen in Sachen Beschäftigungspolitik greifen. Arbeitszeiten von zehn Stunden pro Tag und länger zehn Monate lang ohne Unterbrechung bei einem Lohn von 300 Euro plus Trinkgeld sind branchentypisch. Überstunden werden nicht bezahlt. Teilweise werden Mitarbeiter über Recruiting-Firmen in Drittländern angestellt, wodurch man sich die Anpassung an europäische Lohnrichtlinien erspart.

„Die Kreuzfahrtgesellschaften verdienen also trotz niedriger Preise gut. Die Carneval Corporation zum Beispiel erzielt mit diesem Geschäftsmodell jährlich zwei bis zweieinhalb Mrd. Dollar Gewinn“, rechnet Klein vor. Dabei zahle das Unternehmen praktisch keine Steuern, weil es seinen Hauptsitz nach Panama verlegt hat. „Es hätte also genug finanziellen Spielraum, um anders zu wirtschaften, wenn es wollte.“

Spärlich gesät seien die Ausnahmen einzelner kleiner Initiativen für umweltgerechtere Schifffahrt, die es vor allem in den nordeuropäischen Ländern gibt. Klein nennt hier umweltfreundliche Großsegler wie Sea Cloud Cruises oder Christiana Cruises als Beispiele, die allerdings beide im Hochpreissegment angesiedelt sind. Informationen über Nachhaltigkeit in der Kreuzfahrtbranche liefert die Homepage von fairunterwegs.org http://fairunterwegs.org
Wolfgang Weitlaner

„CATCH ME“ Angebot im Aldiana Alcaidesa

Dem miesen Frühjahrswetter hierzulande entfliehen Urlauber mit dem neuen Aldiana „CATCH ME“-Angebot. Wer ab sofort seine Flugpauschalreise in den Aldiana Alcaidesa an der südlichen Costa del Sol bucht und zwischen dem 15. April und 2. Mai 2012 verreist, fliegt zum Festpreis von 885 Euro für eine Woche beziehungsweise 1.290 Euro (für 14 Tage) inklusive Steuern und Gebühren der Sonne entgegen. Alleinreisende zahlen 80 Euro Aufpreis pro Woche für das Einzelzimmer während des Aufenthaltes. Familien freuen sich über die Einsparung von zehn Prozent auf die regulären Kinderreisepreise.

Mit dem neuen „CATCH ME“-Angebot des Premium-Clubveranstalters genießen Urlauber dann das milde Klima im Süden Spaniens. Die romantische Anlage des Aldiana Alcaidesa an der Costa del Sol ist in die Terrassen eines zum Meer gelegenen Hügels gebaut. Ein Großteil der Zimmer und Suiten bietet einen phantastischen Blick auf das Meer bis hin zum Felsen von Gibraltar.

Sportbegeisterte kommen beim Tennis, Fitness, Tauchen, Bogenschießen oder Golfen voll auf ihre Kosten. Für Radfans steht eine eigene Mountainbike-Station bereit. Auch Clubgäste, die sich im Urlaub richtig verwöhnen lassen wollen, finden im Aldiana Alcaidesa das passende Angebot. Ein Schmuckstück ist das Wellness-Center mit dem Vitalzentrum „Alegría“ für Physiotherapie und Naturheilkunde. Whirlpool, Dampfbad- und Saunalandschaft eignen sich, um sich von einem ereignisreichen Tag zu erholen.

Bei den „CATCH ME“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu bestimmten Terminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden.

Aldiana

Thomas Cook mit neuem Katalog für Radreisen

Kooperation mit Weinradel GmbH – seit 30 Jahren Spezialveranstalter für hochwertige Radreisen – Neuer Katalog mit 23 Radtouren in elf Ländern: individuelle, geführte und kulinarische Touren
sowie Fernreisen

Thomas Cook hat in Kooperation mit dem Spezialveranstalter Weinradel einen neuen Katalog für Radreisen auf den Markt gebracht. Aktivurlauber können zwischen elf Ländern wählen: Deutschland, Belgien, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Indien, Kuba, Costa Rica und Nicaragua. Ob individuell oder geführt, mit kulinarischem Schwerpunkt oder in exotische Fernziele – insgesamt 23 Radtouren machen Lust auf Bewegung im Urlaub.

Der neue Katalog gilt von Januar 2012 bis März 2013. Wer sich für eine der vier- bis achttägigen geführten Touren entscheidet, kann sich auf eine fachkundige Reiseleitung, Gepäckbeförderung, Picknicks sowie Besichtigungsprogramme mit Führungen und Abendessen in landestypischen Restaurants freuen. Für die individuellen Radtouren bucht Thomas Cook die Hotels entlang der Strecke, stellt Kartenmaterial bereit und organisiert den Gepäcktransport. Die Verpflegung mit regionalen Spezialitäten sowie Abendessen in ausgewählten, zum Teil mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants, steht bei den kulinarischen Radreisen im Mittelpunkt. Die zwei- bis dreiwöchigen Fernreise-Angebote zeichnen sich durch eine Kombination aus Rad- und Bustour aus. Mit dabei sind eine deutschsprachige Weinradel-Reiseleitung sowie ein einheimischer Reiseführer.

Neben Tourenrädern stehen bei vorheriger Reservierung auch moderne E-Bikes bereit – so haben auch Gäste mit mangelnder „Bergkondition“ oder mit gesundheitlichen Einschränkungen die Möglichkeit, an den Touren teilzunehmen. Darüber hinaus können Flüge sowie Vorübernachtungen gebucht werden.

Ausgewählte Preisbeispiele:
Frankreich: Geführte Radtour: Loire – „Träumen in den Schlössern der Loire – von Angers bis Chambord“ – Achttägige Radreise mit 323 km Radstrecke, inklusive Besichtigung von sechs Loireschlössern, Übernachtung im Schlosshotel Château de Chissay, Abendessen in der Orangerie des Schlosses Blois (ein Michelin-Stern), Übernachtungen in Drei- und Vier-Sterne-Hotels, Frühstück, Abendessen und Eintrittsgelder, ab 1.290 Euro pro Person (eigene Anreise).

Österreich: Kulinarische Radreise:
Steiermark – „Lust auf steirische Köstlichkeiten & Tradition – Graz, Murtal, Vulkanland“ – Achttägige Radreise mit 300 km Radstrecke, fünf Abendessen, einem Abendessen auf einem Weingut, Kernöl-, Schokoladen- und Weinprobe, Thermeneintritt in Bad Radkersburg, ab 1.390 Euro pro Person (eigene Anreise).

Costa Rica/Nicaragua: Fernreise:
Costa Rica/Nicaragua – „Begeistern lassen von fantastischer Natur“ – 17-tägige Radreise mit 349 km Radstrecke, inklusive Übernachtung in einer Regenwaldlodge, Besuch einer Pfeilgiftfroschfarm, Wanderung über Lavafelder, Flug mit Condor, 14 Übernachtungen, Frühstück, zwölf Abendessen, Eintrittsgelder, Führungen laut Programm, Reiseleitung und örtlicher Reisefüh-rer, ab 3.590 Euro pro Person.

www.gourmet-report.de/goto/thomas-cook

TUI Golf bietet "Unlimited Golf" an der Costa de la Luz

Tägliches Golfspielen auf vier Golfplätzen ab 69 Euro pro Person und Woche

Was wollen Golfer im Golfurlaub? Richtig, Golfspielen. Und zwar so oft es geht und auf einer möglichst großen Auswahl abwechslungsreicher Golfplätze. TUI bietet mit dem Golfpaket „Unlimited Golf“ an der spanischen Costa de la Luz genau das: Unbegrenzte Spielmöglichkeiten auf vier Golfplätzen ab 69 Euro pro Person und Woche.

Schnell sein lohnt sich: Das „Unlimited Golf“-Paket ist in der aktuellen Wintersaison noch bis 28. Februar 2012 in Verbindung mit einem Aufenthalt im Vier-Sterne-Hotel Hipotels Barrosa Park, dem Fünf-Sterne-Hotel Hipotels Barrosa Palace Spa & Wellness oder dem Vier-Sterne-Suitehotel Vincci Costa Golf in Novo Sancti Petri ab 69 Euro pro Person und Woche buchbar. Im Sommer 2012 stehen zusätzlich drei weitere Hipotels zur Auswahl. Ab April bis zum 15. Juli 2012 ist das Paket dann ab 129 Euro pro Person und Woche zubuchbar.
Das Paket beinhaltet täglich unbegrenztes Golfspielen auf den Plätzen Lomas Sancti Petri, La Estancia Golf, Montemedio Golf & Country und Villanueva Golf.

Info: Eine Woche in der laufenden Wintersaison 2011/2012 im Vier-Sterne-Hotel Hipotels Barrosa Park kostet bei Reiseantritt bis 28. Februar 2012 inklusive Flug und Frühstück ab 516 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das TUI Golf-Paket „Unlimited Golf“ ist ab 69 Euro pro Person zubuchbar.
Im TUI Paket inklusive ist unter anderem der Zug zum Flug 1. Klasse. Für TUI Golf-Gäste steht außerdem ein Golf-Shuttle zum Golfplatz Lomas Sancti Petri kostenfrei zur Verfügung.

Novo Sancti Petri ist einer der Standorte der TUI Golf Academy. Gemeinsam mit der internationalen Golfschule amp bietet TUI drei- oder fünftägige Einsteiger-, Aufbau- oder Platzerlaubnis-Kurse ab 379 Euro pro Person an.

TUI

Ricardo Costa

Michelin Stern leuchtet für Ricardo Costa im The Yeatman – Der Executive Chef des Luxus-Weinhotels in Porto wird mit einem Stern geehrt

Griff nach den Sternen: Der Chefkoch des Fünf-Sterne Hotels The Yeatman Ricardo Costa wurde mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Der 32-jährige Portugiese ist bekannt für seine außergewöhnlichen Kreationen und Neuinterpretationen lokaler Gourmetklassiker. Es ist der erste Michelin Stern für das im Sommer 2010 eröffnete Weinhotel und die Stadt Porto.

Ricardo Costa ist kein unbeschriebenes Blatt in der portugiesischen Kulinarikszene und freut sich über diese besondere Auszeichnung: „Das ist der Oskar der Restaurantwelt und wir sind begeistert die beste portugiesische Küche mit lokalen Zutaten zu präsentieren. Wir freuen uns darauf jeden Gast in unserem Restaurant und zu den speziellen Weindinnern zu begrüßen.“ The Yeatman lädt im wöchentlichen Weingut-Wechsel sowohl Hotelgäste als auch Einheimische zum Dinner. Dazu präsentiert sich eines der 66 Partnerweingüter von The Yeatman persönlich mit seinen edlen Tropfen. Hand in Hand mit der Weindirektorin Beatriz Machado kreiert Ricardo Costa passend zu den angebotenen Weinen individuelle Gerichte für Gourmetfreunde.

„Jeder in unserem Haus freut sich über die Auszeichnung für Chefkoch Ricardo Costa und sein fantastisches Team. The Yeatman war von Beginn an ein ambitioniertes Projekt neue Erfahrungsebenen für Gäste in Porto und der Umgebung zu schaffen. Die Qualität des Essens, kombiniert mit den besten Weinen aus Portugal bietet unseren Gästen und Besuchern die bestmögliche kulinarische Erfahrung in ganz Porto.“, so Adrian Bridge, CEO The Yeatman.

Das Hauptaugenmerk von Ricardo Costa liegt auf der Kombination von heimischem Fleisch, frischem Fisch und saisonalen Produkten und er wendet bei der Zubereitung modernste Techniken an. Damit gestaltet er einzigartige Kunstwerke und verleiht seinen Gerichten zum Beispiel mit asiatischen Einflüssen eine internationale Note. Ricardo Costa erkochte bereits einen Stern für das Hotel Casa da Calcada in Amarante und wurde 2009 vom portugiesischen Magazin „Wine“ als Chef of the Year nominiert. Er gilt als einer der Vorreiter einer neuen Generation portugiesischer Chefköche, was durch diese Michelin-Auszeichnung nun auch offiziellen Anklang findet.

www.theyeatman.com